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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Milch.Info (read only)]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 05:28:25 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[???????]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3787</link>
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 19:26:35 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3787</guid>
			<description><![CDATA[( man möge aber bitte? all` die bisherigen Posts lesen....)<br />
<br />
<br />
Ein Artikel, der bei mir nur auf? völliges Unverständnis stößt!<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Richtlinien bei den Patienten mit Laktose-Intoleranz<br />
 <br />
Wenn Ihr Kind unter einer Laktoseüberempfindlichkeit leidet, geben sie ihm wahrscheinlich weder Milch noch Milchprodukte. Es ist aber nicht sicher, dass dies die beste Methode ist - das behaupten amerikanische Experten. Die Gesellschaft der amerikanischen Kinderärzte appelliert an die Eltern, dass sie die Hoffnung nicht aufgeben und ihrem Kind irgendein Milchprodukt anbieten sollten.? ? ? <br />
Denn das in den Milchprodukten enthaltene Kalzium ist sehr wichtig für die Entwicklung der Knochen, ebenso die anderen Nährstoffe, die ebenfalls für die Entwicklung der Kinder und Teenager wesentlich sind. <br />
 <br />
<a href="http://www.allergie.medhost.de/newsarchiv/neue-richtlinien-bei-den-patienten-mit-laktose-intoleranz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.allergie.medhost.de/newsarchi...eranz.html</a></blockquote>
<br />
....im letzten Jahr ( 2010)? waren aus den USA mehrere solcher „unsäglichen statements“ zu lesen – jetzt nicht nur LI betreffend, sondern auch Milcheiweißallergie!<br />
Ich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">weiß </span>es nicht – aber ich vermute es stark, dass sich da die Milchindustrie etwas „ dahinter geklemmt“ ( = Verdacht! ) hat, um solche „Studien? und Publikationen „ zu ermöglichen!<br />
Zur LI : wenn mein Körper ( = Dünndarm) das Enzym Laktase nicht ( mehr) produziert – sei es aus ethnischen Gründen, sei es „ krankheitsbedingt“? , <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dann vertrage ich schlichtweg keine Laktose!</span><br />
<br />
 Und dann werde ich „krank“ durch Konsum von Laktose.....obwohl ja sogenannte „ Wissenschaftler“ festgestellt haben wollen, dass LI`ler 10 – 20 Gramm Laktose am Tag locker-lässig vertragen würden........ ???<br />
Das Gleiche „ Kasperle“ bei Milchallergie! Auch hier gehen „ Wissenschaftler“ davon aus, dass ein IgE / RAST? wohl eher wenig Aussagekraft habe.........man solle Milch konsumieren!<br />
....wir aber wissen, dass es auch Nicht-IgE- bedingte Milch-UV`s gibt....die einem ganz gehörig „ zusetzen können“........<br />
<br />
Schlimm ist in meinen Augen, dass solcher „ Dummfug“ unreflektiert? und ohne jegliches Hintergrundwissen im deutschen www zu finden ist...........<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und fast noch schlimmer, dass? SHG`s? zu LI und Nahrungsmittelallergien? es ebenso unreflektiert und ohne jegliches Hintergrundwissen? im www. weitergeben.......</span><br />
So etwas kann und darf nicht sein!<br />
<br />
Höchst fragende Grüße<br />
Uli?  ??? ??? ???<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[( man möge aber bitte? all` die bisherigen Posts lesen....)<br />
<br />
<br />
Ein Artikel, der bei mir nur auf? völliges Unverständnis stößt!<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Richtlinien bei den Patienten mit Laktose-Intoleranz<br />
 <br />
Wenn Ihr Kind unter einer Laktoseüberempfindlichkeit leidet, geben sie ihm wahrscheinlich weder Milch noch Milchprodukte. Es ist aber nicht sicher, dass dies die beste Methode ist - das behaupten amerikanische Experten. Die Gesellschaft der amerikanischen Kinderärzte appelliert an die Eltern, dass sie die Hoffnung nicht aufgeben und ihrem Kind irgendein Milchprodukt anbieten sollten.? ? ? <br />
Denn das in den Milchprodukten enthaltene Kalzium ist sehr wichtig für die Entwicklung der Knochen, ebenso die anderen Nährstoffe, die ebenfalls für die Entwicklung der Kinder und Teenager wesentlich sind. <br />
 <br />
<a href="http://www.allergie.medhost.de/newsarchiv/neue-richtlinien-bei-den-patienten-mit-laktose-intoleranz.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.allergie.medhost.de/newsarchi...eranz.html</a></blockquote>
<br />
....im letzten Jahr ( 2010)? waren aus den USA mehrere solcher „unsäglichen statements“ zu lesen – jetzt nicht nur LI betreffend, sondern auch Milcheiweißallergie!<br />
Ich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">weiß </span>es nicht – aber ich vermute es stark, dass sich da die Milchindustrie etwas „ dahinter geklemmt“ ( = Verdacht! ) hat, um solche „Studien? und Publikationen „ zu ermöglichen!<br />
Zur LI : wenn mein Körper ( = Dünndarm) das Enzym Laktase nicht ( mehr) produziert – sei es aus ethnischen Gründen, sei es „ krankheitsbedingt“? , <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dann vertrage ich schlichtweg keine Laktose!</span><br />
<br />
 Und dann werde ich „krank“ durch Konsum von Laktose.....obwohl ja sogenannte „ Wissenschaftler“ festgestellt haben wollen, dass LI`ler 10 – 20 Gramm Laktose am Tag locker-lässig vertragen würden........ ???<br />
Das Gleiche „ Kasperle“ bei Milchallergie! Auch hier gehen „ Wissenschaftler“ davon aus, dass ein IgE / RAST? wohl eher wenig Aussagekraft habe.........man solle Milch konsumieren!<br />
....wir aber wissen, dass es auch Nicht-IgE- bedingte Milch-UV`s gibt....die einem ganz gehörig „ zusetzen können“........<br />
<br />
Schlimm ist in meinen Augen, dass solcher „ Dummfug“ unreflektiert? und ohne jegliches Hintergrundwissen im deutschen www zu finden ist...........<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Und fast noch schlimmer, dass? SHG`s? zu LI und Nahrungsmittelallergien? es ebenso unreflektiert und ohne jegliches Hintergrundwissen? im www. weitergeben.......</span><br />
So etwas kann und darf nicht sein!<br />
<br />
Höchst fragende Grüße<br />
Uli?  ??? ??? ???<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wachstum dank IGF-I in Milch]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3517</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 14:43:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3517</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0769.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0769.htm</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0769.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0769.htm</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aphthen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3301</link>
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:11:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3301</guid>
			<description><![CDATA[Aphthen<br />
<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allergo Journal 2008;17 </span> wird der Fall einer 17 –jährigen Patientin vorstellt, die lange Jahre unter einer schweren und immer wiederkehrenden Stomatitis litt. In der Histologie erkannte man zwar chronische Entzündungszeichen, nicht aber einen Hinweis auf infektiöse oder bösartige Gründe. Allergietestungen auf Kuhmilchproteine verliefen alle negativ , also kein Antikörpernachweis, keine Reaktion im Hauttest – obwohl die Patientin davon berichtete, dass nach Kuhmilchgenuss die Aphthen / Stomatitis unmittelbar nach Verzehr wieder aufflammten.<br />
Eine strikte kuhmilchfreie Diät über 6 Monate brachte die Erkrankung aber zum Stillstand, während bei einer Provokation mit Kuhmilch die Symptome sofort wieder erschienen.<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18194234?ordinalpos=1&amp;itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18194...d_RVDocSum</a><br />
<br />
( Leider ist der Abstrakt nicht verfügbar! )<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aphthen<br />
<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allergo Journal 2008;17 </span> wird der Fall einer 17 –jährigen Patientin vorstellt, die lange Jahre unter einer schweren und immer wiederkehrenden Stomatitis litt. In der Histologie erkannte man zwar chronische Entzündungszeichen, nicht aber einen Hinweis auf infektiöse oder bösartige Gründe. Allergietestungen auf Kuhmilchproteine verliefen alle negativ , also kein Antikörpernachweis, keine Reaktion im Hauttest – obwohl die Patientin davon berichtete, dass nach Kuhmilchgenuss die Aphthen / Stomatitis unmittelbar nach Verzehr wieder aufflammten.<br />
Eine strikte kuhmilchfreie Diät über 6 Monate brachte die Erkrankung aber zum Stillstand, während bei einer Provokation mit Kuhmilch die Symptome sofort wieder erschienen.<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18194234?ordinalpos=1&amp;itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18194...d_RVDocSum</a><br />
<br />
( Leider ist der Abstrakt nicht verfügbar! )<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LI - Gentests]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3035</link>
			<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 11:12:48 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3035</guid>
			<description><![CDATA[Gentests bei V.a. primäre Laktoseintoleranz werden mittlerweile von sehr vielen Labors angeboten – allerdings mit etwas "verquer" ( = falsch ) dargestellter Beschreibung derselben!<br />
<br />
Sie wird u.a. als "gutartige Erkrankung" bezeichnet..........<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Laktose-Intoleranz ist eine gutartige Erkrankung. Der überwiegende Anteil der Betroffenen bleibt bei Einhaltung einer milchzuckerfreien Diät beschwerdefrei. Diätfehler führen aber zu den o.g.<br />
Beschwerden.  </blockquote>
  <a href="http://www.labor-arndt-partner.de/pdf/Laktose.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.labor-arndt-partner.de/pdf/Laktose.pdf</a><br />
<br />
( tja – ca 75% der Weltbevölkerung sind "krank" .....)<br />
<br />
Allerdings findet sich auf nahezu allen diesen Seiten der Hinweis , dass<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Eine mögliche Komplikation bei nahezu vollständigem<br />
Verzicht auf Milchprodukte ist der Mangel an Calcium und die Gefahr einer Osteoporose......</blockquote>
 <br />
...das ist zwar "( Milch-)Industrie- freundlich" und " verkaufsfördernd" – entspricht aber nicht den Tatsachen:<br />
Osteoporose:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=215&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=215&amp;sid=</a><br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0753.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0753.htm</a><br />
<br />
<br />
Des weiteren ist von einem "Gen - Defekt" die Rede.....wenn dem nicht so "traurig" wäre, dann müsste man über diese "Fehlinformation" lachen: demnach laufen ca 75% der Weltbevölkerung mit "defekten Genen" herum und die Mutationen, die in den letzten 7 000 bis 3 000 Jahren einige Erdenbewohner zu "Laktose-Toleranten" Menschen werden ließen, werden als "Normalität" bezeichnet.  Und: demnach wäre die Menschheit bis zu diesen "Mutationen" &gt;defekt&lt; gewesen.........<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0743.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0743.htm</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2202&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2202&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
Bei den meisten Labors wird von einer LI- Rate in Deutschland von 15% ausgegangen – nur ein Labor setzt den Wert ein wenig höher – 25% ( was in meinen Augen wohl auch eher zutreffen wird!)<br />
<br />
Die Labors werben auch damit, dass der Gentest die "sicherste" Diagnose darstellen würde....was ich etwas bezweifle! Der Test sagt lediglich, dass bei jemandem diese Gen-Konstellation vorliegt, sagt aber nicht, ob sich die Laktase - Produktion bereits "verabschiedet" hat, ob ich aus "genetischen Gründen" mit diversen Symptomen zu kämpfen habe – oder ob ich meinem Darm schlichtweg zu viel des Guten ( = Laktose) zugemutet habe – oder ob diese LI nicht eine Begleiterscheinung einer Zöliakie z.B. ist!<br />
<br />
Sinnvoll kann dieser Test  ( in meinen Augen) z.B. sein, wenn sich schon Generation einer Familie mit "Reizdarm" oder "vegetativer Dystonie" herumgeschlagen haben – hier könnte dieser Gentest Klarheit über deren  Ursache bringen.<br />
Und für die Statistik – wie viele Betroffene es denn in D nun wirklich so gibt!<br />
<br />
<br />
Und hier eine kleine "Auswahl" an Labors, die diesen Test anbieten:<br />
<br />
<a href="http://www.pulsamed.de/?seite=s181_laktoseint&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pulsamed.de/?seite=s181_laktoseint&amp;lang=de</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.labkrone.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.labkrone.de/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.andiatec.com/de/_lactoscan/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.andiatec.com/de/_lactoscan/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.labor-lademannbogen.de/pdf/Laktose.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.labor-lademannbogen.de/pdf/Laktose.pdf</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.imd-oderland.de/arzt-laktoseintoleranz.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.imd-oderland.de/arzt-laktoseintoleranz.htm</a><br />
<br />
<br />
· <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Welche klinische Bedeutung haben die LCT -13910 Genotypen?<br />
<br />
LCT -13910 TT : Kein Hinweis auf genetische Laktose Intoleranz (40% der Bevölkerung).<br />
LCT -13910 TC : Kein Hinweis auf genetische Laktose Intoleranz (45% der Bevölkerung).<br />
LCT -13910 CC : Genetische Anlage für Laktose Intoleranz (15% der Bevölkerung).<br />
·  Wann sollte eine Gentest auf Laktose Intoleranz durchgeführt werden?<br />
<br />
Verdacht auf Laktose Intoleranz (schlechte Verträglichkeit von Milchprodukten) oder länger anhaltende Verdauungsstörungen unbekannter Ursache.<br />
<a href="http://www.zuchhold.com/laktose.php3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zuchhold.com/laktose.php3</a></blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gentests bei V.a. primäre Laktoseintoleranz werden mittlerweile von sehr vielen Labors angeboten – allerdings mit etwas "verquer" ( = falsch ) dargestellter Beschreibung derselben!<br />
<br />
Sie wird u.a. als "gutartige Erkrankung" bezeichnet..........<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Laktose-Intoleranz ist eine gutartige Erkrankung. Der überwiegende Anteil der Betroffenen bleibt bei Einhaltung einer milchzuckerfreien Diät beschwerdefrei. Diätfehler führen aber zu den o.g.<br />
Beschwerden.  </blockquote>
  <a href="http://www.labor-arndt-partner.de/pdf/Laktose.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.labor-arndt-partner.de/pdf/Laktose.pdf</a><br />
<br />
( tja – ca 75% der Weltbevölkerung sind "krank" .....)<br />
<br />
Allerdings findet sich auf nahezu allen diesen Seiten der Hinweis , dass<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Eine mögliche Komplikation bei nahezu vollständigem<br />
Verzicht auf Milchprodukte ist der Mangel an Calcium und die Gefahr einer Osteoporose......</blockquote>
 <br />
...das ist zwar "( Milch-)Industrie- freundlich" und " verkaufsfördernd" – entspricht aber nicht den Tatsachen:<br />
Osteoporose:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=215&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=215&amp;sid=</a><br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0753.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0753.htm</a><br />
<br />
<br />
Des weiteren ist von einem "Gen - Defekt" die Rede.....wenn dem nicht so "traurig" wäre, dann müsste man über diese "Fehlinformation" lachen: demnach laufen ca 75% der Weltbevölkerung mit "defekten Genen" herum und die Mutationen, die in den letzten 7 000 bis 3 000 Jahren einige Erdenbewohner zu "Laktose-Toleranten" Menschen werden ließen, werden als "Normalität" bezeichnet.  Und: demnach wäre die Menschheit bis zu diesen "Mutationen" &gt;defekt&lt; gewesen.........<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0743.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0743.htm</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2202&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2202&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
Bei den meisten Labors wird von einer LI- Rate in Deutschland von 15% ausgegangen – nur ein Labor setzt den Wert ein wenig höher – 25% ( was in meinen Augen wohl auch eher zutreffen wird!)<br />
<br />
Die Labors werben auch damit, dass der Gentest die "sicherste" Diagnose darstellen würde....was ich etwas bezweifle! Der Test sagt lediglich, dass bei jemandem diese Gen-Konstellation vorliegt, sagt aber nicht, ob sich die Laktase - Produktion bereits "verabschiedet" hat, ob ich aus "genetischen Gründen" mit diversen Symptomen zu kämpfen habe – oder ob ich meinem Darm schlichtweg zu viel des Guten ( = Laktose) zugemutet habe – oder ob diese LI nicht eine Begleiterscheinung einer Zöliakie z.B. ist!<br />
<br />
Sinnvoll kann dieser Test  ( in meinen Augen) z.B. sein, wenn sich schon Generation einer Familie mit "Reizdarm" oder "vegetativer Dystonie" herumgeschlagen haben – hier könnte dieser Gentest Klarheit über deren  Ursache bringen.<br />
Und für die Statistik – wie viele Betroffene es denn in D nun wirklich so gibt!<br />
<br />
<br />
Und hier eine kleine "Auswahl" an Labors, die diesen Test anbieten:<br />
<br />
<a href="http://www.pulsamed.de/?seite=s181_laktoseint&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pulsamed.de/?seite=s181_laktoseint&amp;lang=de</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.labkrone.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.labkrone.de/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.andiatec.com/de/_lactoscan/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.andiatec.com/de/_lactoscan/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.labor-lademannbogen.de/pdf/Laktose.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.labor-lademannbogen.de/pdf/Laktose.pdf</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.imd-oderland.de/arzt-laktoseintoleranz.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.imd-oderland.de/arzt-laktoseintoleranz.htm</a><br />
<br />
<br />
· <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Welche klinische Bedeutung haben die LCT -13910 Genotypen?<br />
<br />
LCT -13910 TT : Kein Hinweis auf genetische Laktose Intoleranz (40% der Bevölkerung).<br />
LCT -13910 TC : Kein Hinweis auf genetische Laktose Intoleranz (45% der Bevölkerung).<br />
LCT -13910 CC : Genetische Anlage für Laktose Intoleranz (15% der Bevölkerung).<br />
·  Wann sollte eine Gentest auf Laktose Intoleranz durchgeführt werden?<br />
<br />
Verdacht auf Laktose Intoleranz (schlechte Verträglichkeit von Milchprodukten) oder länger anhaltende Verdauungsstörungen unbekannter Ursache.<br />
<a href="http://www.zuchhold.com/laktose.php3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zuchhold.com/laktose.php3</a></blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kuhmilch bei Babys und Kleinkindern]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2724</link>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 21:11:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2724</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.milchlos.de/milos_0749.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0749.htm</a><br />
<br />
Sehr lesenswert, da hier vor allem auf die &gt;nicht-allergologischen Nebenwirkungen&lt; der Kuhmilch eingegangen wird!<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.milchlos.de/milos_0749.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0749.htm</a><br />
<br />
Sehr lesenswert, da hier vor allem auf die &gt;nicht-allergologischen Nebenwirkungen&lt; der Kuhmilch eingegangen wird!<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Westliche Ernährung ist ein Risiko für asiatische Frauen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2487</link>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 11:08:45 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2487</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Western diet risk to Asian women <br />
Asian women who eat a Western-style diet high in meat, white bread, milk and puddings may be at higher risk of breast cancer, research has suggested. <br />
A study of 1,500 Chinese women showed those who ate a \"meat-sweet\" diet were twice as likely to develop the disease as those on a vegetable-based diet. <br />
Asian breast cancer rates are lower than those in the West but are rising. <br />
The study in Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention suggested increasing obesity rates may be key. <br />
The two-fold increase in risk for women on a Western-style diet was found to exist only among post-menopausal overweight women. <br />
Those with a Body Mass Index (BMI) of over 25 were found to be most at risk. <br />
\"For post-menopausal women, low consumption of a western dietary pattern plus successful weight control may protect against breast cancer in a traditionally low risk Asian population that is poised to more broadly adopt food characteristics of western societies,\" researchers from the Fox Chase Cancer Center wrote. <br />
Milk and sugar <br />
The \"meat-sweet\" diet researchers identified included various meats and fish as well as sweets, puddings, white bread and milk. <br />
A \"vegetable-soy\" diet more traditionally followed in China comprised a variety of vegetables, soy-based products and freshwater fish. <br />
According to the Chinese Anti-Cancer Association (CACA) the incidence and death rates of breast cancer in China's major cities rose respectively by 37% and 38.9% during the 1990s. <br />
Better diagnosis is believed to partly explain the rise, but environmental factors - including dietary changes - are also thought to be key. <br />
In the West, scientists have estimated that obesity causes around 10% of breast cancer cases. <br />
Over a hundred studies show that post-menopausal women who are overweight or obese have a raised risk of breast cancer. <br />
But Breakthrough Breast Cancer said it was still very difficult to tease out the various factors, and that the study did not appear to take into account issues such as having children at a later age, not exercising or taking the pill. <br />
\"Overall it is hard to determine the effects of diet on breast cancer risk,\" said Dr Sarah Cant, Senior Policy Officer at the charity. <br />
\"We still aren't sure which specific dietary factors influence the chance of developing the disease.\" <br />
Story from BBC NEWS:<br />
<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/6284830.stm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/6284830.stm</a></blockquote>
<br />
 siehe auch:<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=887&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=887&amp;sid=</a><br />
<br />
Milchkritik aus Japan<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2519&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2519&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
Und so "neu" ist diese Erkenntnis wohl nicht:<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0706.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0706.htm</a>  ( 2004) <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Western diet risk to Asian women <br />
Asian women who eat a Western-style diet high in meat, white bread, milk and puddings may be at higher risk of breast cancer, research has suggested. <br />
A study of 1,500 Chinese women showed those who ate a \"meat-sweet\" diet were twice as likely to develop the disease as those on a vegetable-based diet. <br />
Asian breast cancer rates are lower than those in the West but are rising. <br />
The study in Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention suggested increasing obesity rates may be key. <br />
The two-fold increase in risk for women on a Western-style diet was found to exist only among post-menopausal overweight women. <br />
Those with a Body Mass Index (BMI) of over 25 were found to be most at risk. <br />
\"For post-menopausal women, low consumption of a western dietary pattern plus successful weight control may protect against breast cancer in a traditionally low risk Asian population that is poised to more broadly adopt food characteristics of western societies,\" researchers from the Fox Chase Cancer Center wrote. <br />
Milk and sugar <br />
The \"meat-sweet\" diet researchers identified included various meats and fish as well as sweets, puddings, white bread and milk. <br />
A \"vegetable-soy\" diet more traditionally followed in China comprised a variety of vegetables, soy-based products and freshwater fish. <br />
According to the Chinese Anti-Cancer Association (CACA) the incidence and death rates of breast cancer in China's major cities rose respectively by 37% and 38.9% during the 1990s. <br />
Better diagnosis is believed to partly explain the rise, but environmental factors - including dietary changes - are also thought to be key. <br />
In the West, scientists have estimated that obesity causes around 10% of breast cancer cases. <br />
Over a hundred studies show that post-menopausal women who are overweight or obese have a raised risk of breast cancer. <br />
But Breakthrough Breast Cancer said it was still very difficult to tease out the various factors, and that the study did not appear to take into account issues such as having children at a later age, not exercising or taking the pill. <br />
\"Overall it is hard to determine the effects of diet on breast cancer risk,\" said Dr Sarah Cant, Senior Policy Officer at the charity. <br />
\"We still aren't sure which specific dietary factors influence the chance of developing the disease.\" <br />
Story from BBC NEWS:<br />
<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/6284830.stm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/6284830.stm</a></blockquote>
<br />
 siehe auch:<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=887&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=887&amp;sid=</a><br />
<br />
Milchkritik aus Japan<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2519&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2519&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
Und so "neu" ist diese Erkenntnis wohl nicht:<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0706.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0706.htm</a>  ( 2004) <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wachstumshormone der Milch und Krebs]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2093</link>
			<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 20:53:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2093</guid>
			<description><![CDATA[What's in your milk?"<br />
<a href="http://www.the-scientist.com/article/home/43585/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.the-scientist.com/article/home/43585/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0706.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0706.htm</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0708.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0708.htm</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0731.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0731.htm</a><br />
<br />
<br />
<br />
Und &gt;&gt; Milk the deadly poison&lt;&lt;<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0300.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0300.htm</a><br />
<br />
<br />
Sollte man sich doch noch ernsthaftere Gedanken zu Milch machen, oder?<br />
<br />
Uli<br />
<br />
PS <br />
Wo belibt da der evolutionäre Vorteil der Milch, der uns gerade kund getan wurde????]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[What's in your milk?"<br />
<a href="http://www.the-scientist.com/article/home/43585/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.the-scientist.com/article/home/43585/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0706.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0706.htm</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0708.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0708.htm</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0731.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0731.htm</a><br />
<br />
<br />
<br />
Und &gt;&gt; Milk the deadly poison&lt;&lt;<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0300.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0300.htm</a><br />
<br />
<br />
Sollte man sich doch noch ernsthaftere Gedanken zu Milch machen, oder?<br />
<br />
Uli<br />
<br />
PS <br />
Wo belibt da der evolutionäre Vorteil der Milch, der uns gerade kund getan wurde????]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LI und "Therapie-Versager"]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1977</link>
			<pubDate>Sat, 06 Jan 2007 09:38:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1977</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Thyroid. 2006 Nov;16(11):1171-3. <br />
Lactose intolerance revealed by severe resistance to treatment with levothyroxine.<br />
<br />
Munoz-Torres M, Varsavsky M, Alonso G.<br />
Department of Endocrinology, Hospital Universitario San Cecilio de Granada, Granada, Spain.<br />
<br />
The most common cause of apparent ineffectiveness or resistance to treatment with oral levothyroxine (LT(4)) is the result of noncompliance, known as pseudomalabsorption. However, an abnormality in the bioavailability of LT(4) should also be considered in patients requiring large doses of LT(4) to achieve euthyroidism. The incidence of lactose intolerance in Caucasian adult patients is 7%-20%, but the association with resistance to treatment with oral LT(4) is unusual. We report a 55-year-old woman in whom treatment LT(4) for hypothyroidism was found related to a previously undiagnosed oligo-symptomatic lactose intolerance, an unusual association. Although rare, intolerance to lactose should be considered in the differential diagnosis of gastrointestinal diseases that can cause malabsorption of LT(4). The possibility of correcting this disorder with simple dietary measures justifies its consideration.<br />
PMID: 17123345<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?CMD=search&amp;DB=pubmed" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...&amp;DB=pubmed</a></blockquote>
 <br />
<br />
Hier berichten Endokrinologen verwundert vom Fall einer 55-Jährigen mit Hypothyreose, bei der eine Behandlung mit L-Thyroxin keinerlei Behandlungserfolg zeigte..<br />
Die Frau hatte eine LI mit vielfältigen Symptomen ( u.a. Hypothyreose), was die Endokrinologen als unüblich bezeichneten.....<br />
Weiterhin halten sie es auch für "ziemlich selten", dass eine LI die Resorption von L-Thyroxin be-(ver)hindere und meinten, bei Erkrankungen des GE-Traktes solle auch an eine LI gedacht werden.<br />
( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genial ist das Fazit</span> )<br />
Die Möglichkeit, durch einfache diätetische Maßnahmen diese Störung zu beheben, rechtfertige diese Überlegung.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn`s nicht so "traurig" wäre ( das "Verkennen" der Auswirkungen von LI &amp; Co) – man könnte grad` lachen über diese "völlig neuen Erkenntnisse"...<br />
Leider ist aus dem Abstrakt nicht erkenntlich, ob in den Tabletten nicht auch Laktose war......</span> <br />
<br />
Uli<br />
* ihrerseits verwundert*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Thyroid. 2006 Nov;16(11):1171-3. <br />
Lactose intolerance revealed by severe resistance to treatment with levothyroxine.<br />
<br />
Munoz-Torres M, Varsavsky M, Alonso G.<br />
Department of Endocrinology, Hospital Universitario San Cecilio de Granada, Granada, Spain.<br />
<br />
The most common cause of apparent ineffectiveness or resistance to treatment with oral levothyroxine (LT(4)) is the result of noncompliance, known as pseudomalabsorption. However, an abnormality in the bioavailability of LT(4) should also be considered in patients requiring large doses of LT(4) to achieve euthyroidism. The incidence of lactose intolerance in Caucasian adult patients is 7%-20%, but the association with resistance to treatment with oral LT(4) is unusual. We report a 55-year-old woman in whom treatment LT(4) for hypothyroidism was found related to a previously undiagnosed oligo-symptomatic lactose intolerance, an unusual association. Although rare, intolerance to lactose should be considered in the differential diagnosis of gastrointestinal diseases that can cause malabsorption of LT(4). The possibility of correcting this disorder with simple dietary measures justifies its consideration.<br />
PMID: 17123345<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?CMD=search&amp;DB=pubmed" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...&amp;DB=pubmed</a></blockquote>
 <br />
<br />
Hier berichten Endokrinologen verwundert vom Fall einer 55-Jährigen mit Hypothyreose, bei der eine Behandlung mit L-Thyroxin keinerlei Behandlungserfolg zeigte..<br />
Die Frau hatte eine LI mit vielfältigen Symptomen ( u.a. Hypothyreose), was die Endokrinologen als unüblich bezeichneten.....<br />
Weiterhin halten sie es auch für "ziemlich selten", dass eine LI die Resorption von L-Thyroxin be-(ver)hindere und meinten, bei Erkrankungen des GE-Traktes solle auch an eine LI gedacht werden.<br />
( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Genial ist das Fazit</span> )<br />
Die Möglichkeit, durch einfache diätetische Maßnahmen diese Störung zu beheben, rechtfertige diese Überlegung.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wenn`s nicht so "traurig" wäre ( das "Verkennen" der Auswirkungen von LI &amp; Co) – man könnte grad` lachen über diese "völlig neuen Erkenntnisse"...<br />
Leider ist aus dem Abstrakt nicht erkenntlich, ob in den Tabletten nicht auch Laktose war......</span> <br />
<br />
Uli<br />
* ihrerseits verwundert*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Med. Gründe gegen Milch-Konsum]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1716</link>
			<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 07:10:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1716</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">Medizinische Gründe gegen den Konsum von Milch und Milchprodukten</span> </span> <br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">8 Gründe Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen</span> </span> <br />
<br />
<br />
„Viele Menschen, darunter einige Vegetarier, konsumieren immer noch große Mengen an Milchprodukten. Hier sind 8 Gründe dafür, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Osteoporose</span> <br />
<br />
Milch wird als vorbeugend gegen Osteoporose propagiert, die klinische Forschung zeigt jedoch etwas anderes. In einer Gesundheits-Studie aus Harvard1, an der mehr als 75 000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen, zeigte sich, dass ein erhöhter Konsum von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche herbeiführt. Tatsächlich wurde die erhöhte Kalziumzufuhr aus Milchprodukten sogar mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht. Eine Studie aus Australien2 brachte dieselben Ergebnisse. Hinzu kommt, dass auch in anderen Studien3,4 ebenfalls keine Schutzwirkung von aus Milchprodukten stammendem Kalzium auf die Knochen festgestellt wurde. Sie können das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, reduzieren, indem Sie bei Ihrer Ernährung die Zufuhr von Natrium und tierischem Protein verringern5-7, die Zufuhr von Obst und Gemüse8 erhöhen, Sport treiben9 und für eine angemessene Kalziumzufuhr aus pflanzlicher Nahrung sorgen, wie zum Beispiel aus blättrigem grünem Gemüse und Bohnen sowie aus mit Kalzium angereicherten Produkten wie Frühstücks-Cerealien und Säften.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Kardiovaskuläre Erkrankungen</span> <br />
<br />
Milchprodukte – hierzu gehören Käse, Eis, Milch, Butter und Joghurt – sorgen für bedeutende Mengen an Cholesterin und Fett in der Nahrung.10 Eine Ernährung, in der Fett und gesättigte Fettsäuren in großem Maße vorkommen, kann das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen erhöhen, eingeschlossen kardiovaskuläre Erkrankungen. Eine fettarme Ernährung ohne Milchprodukte kann, zusammen mit Sport, Nichtrauchen und effektiver Stressbewältigung, nicht nur Herzkrankheiten vorbeugen, sondern kann sie sogar wieder rückgängig machen.11 Milchprodukte ohne Fett sind zwar erhältlich, doch sie bergen noch andere, im Folgenden aufgeführte Gesundheitsrisiken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Krebs</span> <br />
<br />
Einige Krebsarten wie beispielweise Eierstockkrebs wurden bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Im Körper wird der Milchzucker in eine andere Zuckerart, Galaktose, aufgespalten. Galaktose wiederum wird weiter durch Enzyme aufgespalten. Laut einer Studie von Dr. Daniel Cramer und seinen Kollegen in Harvard12 kann der Konsum von Milchprodukten, wenn er die Fähigkeit der Enzyme zur Spaltung von Galaktose übersteigt, bewirken, dass sich diese im Blut aufstaut und negativen Einfluss auf die Eierstöcke der Frau nimmt. Bei einigen Frauen ist die Anzahl dieser Enzyme besonders gering, und wenn diese regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen, kann das Risiko einer Erkrankung an Eierstockkrebs das anderer Frauen um das Dreifache übersteigen.<br />
<br />
Brust- und Prostatakrebs wurden ebenfalls bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht; diese Krebsarten hängen offenbar zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge an einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen.13-15 IGF-I findet sich in Kuhmilch, und es wurde bereits gezeigt, dass die Substanz sich in erhöhten Mengen im Blut von solchen Personen befindet, die regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen.16 Darüber hinaus wurden noch andere Stoffe in Kuhmilch gefunden, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. In einer aktuellen Studie zeigte sich, dass für Männer, die die höchste Menge an IGF-I aufwiesen, verglichen mit denjenigen mit den geringsten Mengen der Substanz, ein vierfach erhöhtes Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken.14<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Diabetes</span> <br />
<br />
Insulinabhängiger Diabetes (Typ I oder in der Kindheit beginnend) wird mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Epidemiologische Studien in verschiedenen Ländern zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Verwendung von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes.17,18 1992 entdeckten Forscher, dass ein bestimmtes Milchprotein eine Autoimmunreaktion auslöst, wodurch, so wird vermutet, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Laktose-Intoleranz</span> <br />
<br />
Laktose-Intoleranz ist in vielen Völkern weit verbreitet und betrifft bei den in Amerika lebenden verschiedenen Bevölkerungsgruppen 95 Prozent der Asiaten, 74 Prozent der Indianer, 70 Prozent der Afrikaner, 53 Prozent der Südamerikaner und 15 Prozent der Kaukasier.19 Symptome treten auf, darunter Margen-Darm-Verstimmungen, Durchfall und Blähungen, die dadurch entstehen, dass diese Personen im Körper nicht die Enzyme haben, durch die Milchzucker verdaut wird. Ferner erhöhen Milch-Trinker zusätzlich zu diesen unerwünschten Symptomen auch noch das Risiko, andere chronischen Krankheiten und Beschwerden zu erleiden. (...)\"</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fortsetzung &amp; Quellenangaben siehe nächster Beitrag!</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">Medizinische Gründe gegen den Konsum von Milch und Milchprodukten</span> </span> <br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">8 Gründe Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen</span> </span> <br />
<br />
<br />
„Viele Menschen, darunter einige Vegetarier, konsumieren immer noch große Mengen an Milchprodukten. Hier sind 8 Gründe dafür, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Osteoporose</span> <br />
<br />
Milch wird als vorbeugend gegen Osteoporose propagiert, die klinische Forschung zeigt jedoch etwas anderes. In einer Gesundheits-Studie aus Harvard1, an der mehr als 75 000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen, zeigte sich, dass ein erhöhter Konsum von Milch keinerlei Schutzwirkung gegen Knochenbrüche herbeiführt. Tatsächlich wurde die erhöhte Kalziumzufuhr aus Milchprodukten sogar mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche in Verbindung gebracht. Eine Studie aus Australien2 brachte dieselben Ergebnisse. Hinzu kommt, dass auch in anderen Studien3,4 ebenfalls keine Schutzwirkung von aus Milchprodukten stammendem Kalzium auf die Knochen festgestellt wurde. Sie können das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, reduzieren, indem Sie bei Ihrer Ernährung die Zufuhr von Natrium und tierischem Protein verringern5-7, die Zufuhr von Obst und Gemüse8 erhöhen, Sport treiben9 und für eine angemessene Kalziumzufuhr aus pflanzlicher Nahrung sorgen, wie zum Beispiel aus blättrigem grünem Gemüse und Bohnen sowie aus mit Kalzium angereicherten Produkten wie Frühstücks-Cerealien und Säften.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Kardiovaskuläre Erkrankungen</span> <br />
<br />
Milchprodukte – hierzu gehören Käse, Eis, Milch, Butter und Joghurt – sorgen für bedeutende Mengen an Cholesterin und Fett in der Nahrung.10 Eine Ernährung, in der Fett und gesättigte Fettsäuren in großem Maße vorkommen, kann das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen erhöhen, eingeschlossen kardiovaskuläre Erkrankungen. Eine fettarme Ernährung ohne Milchprodukte kann, zusammen mit Sport, Nichtrauchen und effektiver Stressbewältigung, nicht nur Herzkrankheiten vorbeugen, sondern kann sie sogar wieder rückgängig machen.11 Milchprodukte ohne Fett sind zwar erhältlich, doch sie bergen noch andere, im Folgenden aufgeführte Gesundheitsrisiken.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. Krebs</span> <br />
<br />
Einige Krebsarten wie beispielweise Eierstockkrebs wurden bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Im Körper wird der Milchzucker in eine andere Zuckerart, Galaktose, aufgespalten. Galaktose wiederum wird weiter durch Enzyme aufgespalten. Laut einer Studie von Dr. Daniel Cramer und seinen Kollegen in Harvard12 kann der Konsum von Milchprodukten, wenn er die Fähigkeit der Enzyme zur Spaltung von Galaktose übersteigt, bewirken, dass sich diese im Blut aufstaut und negativen Einfluss auf die Eierstöcke der Frau nimmt. Bei einigen Frauen ist die Anzahl dieser Enzyme besonders gering, und wenn diese regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen, kann das Risiko einer Erkrankung an Eierstockkrebs das anderer Frauen um das Dreifache übersteigen.<br />
<br />
Brust- und Prostatakrebs wurden ebenfalls bereits mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht; diese Krebsarten hängen offenbar zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge an einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen.13-15 IGF-I findet sich in Kuhmilch, und es wurde bereits gezeigt, dass die Substanz sich in erhöhten Mengen im Blut von solchen Personen befindet, die regelmäßig Milchprodukte zu sich nehmen.16 Darüber hinaus wurden noch andere Stoffe in Kuhmilch gefunden, die wiederum die Menge an IGF-I erhöhen. In einer aktuellen Studie zeigte sich, dass für Männer, die die höchste Menge an IGF-I aufwiesen, verglichen mit denjenigen mit den geringsten Mengen der Substanz, ein vierfach erhöhtes Risiko bestand, an Prostatakrebs zu erkranken.14<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Diabetes</span> <br />
<br />
Insulinabhängiger Diabetes (Typ I oder in der Kindheit beginnend) wird mit dem Konsum von Milchprodukten in Verbindung gebracht. Epidemiologische Studien in verschiedenen Ländern zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Verwendung von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes.17,18 1992 entdeckten Forscher, dass ein bestimmtes Milchprotein eine Autoimmunreaktion auslöst, wodurch, so wird vermutet, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. Laktose-Intoleranz</span> <br />
<br />
Laktose-Intoleranz ist in vielen Völkern weit verbreitet und betrifft bei den in Amerika lebenden verschiedenen Bevölkerungsgruppen 95 Prozent der Asiaten, 74 Prozent der Indianer, 70 Prozent der Afrikaner, 53 Prozent der Südamerikaner und 15 Prozent der Kaukasier.19 Symptome treten auf, darunter Margen-Darm-Verstimmungen, Durchfall und Blähungen, die dadurch entstehen, dass diese Personen im Körper nicht die Enzyme haben, durch die Milchzucker verdaut wird. Ferner erhöhen Milch-Trinker zusätzlich zu diesen unerwünschten Symptomen auch noch das Risiko, andere chronischen Krankheiten und Beschwerden zu erleiden. (...)\"</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fortsetzung &amp; Quellenangaben siehe nächster Beitrag!</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[M. Parkinson und Milch]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1709</link>
			<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 09:06:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1709</guid>
			<description><![CDATA[siehe hier:<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1810&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1810&amp;sid=</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[siehe hier:<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1810&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1810&amp;sid=</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Galactoseintoleranz]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1707</link>
			<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 07:04:00 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1707</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">Galactoseintoleranz</span></span> <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Galaktose|intoleranz</span> </span> <br />
<br />
Galaktoseunverträglichkeit<br />
Einteilung in 3 Typen: Typ 1 (Galaktosediabetes), Typ 2 (hereditäre G.) u. Typ 3 (Galaktosämie Typ III).<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Galactoseintoleranz, hereditäre</span> <br />
<br />
kongenitale Galaktosämie, -urie, Typ 2; engl.: galactose intolerance<br />
<br />
angeborene, autosomal-rezessiv erbliche Krankheit als Enzymopathie mit Fehlen oder Aktivitätsherabsetzung der Galaktose-1-phosphat-uridyltransferase (s.a. Galaktose [Schema]). Führt mit Beginn der Milchfütterung (auch Muttermilch) zu Erbrechen, Durchfällen, Gedeihstörung, Leber- u. Milzvergrößerung, Gelbsucht, Bauchwassersucht (Aszites), Ödemen, Eiweißmangel u. -verlusten (Hypoprotein- u. Hypoprothrombinämie bzw. Proteinurie mit Hyperaminazid- u. Galaktosurie); evtl. Leberzirrhose u. – ggf. rückbildungsfähig – Katarakt (Schichtstar-ähnlich oder Schalentrübung). Bei Überleben besteht Intelligenzdefekt (unbehandelt in den ersten Wochen tödlich). Diagnose: Nachweis von Galaktose in Harn u. Blut. Die Erfassung heterozygoter Anomalieträger durch Enzymbestimmung in den Erythrozyten u. Galaktosetoleranztest. Behandlung: milchfreie Diät, Kunstmilch (SCHREIER).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verwandte Themen</span> <br />
Aszites; Galaktosämie; Galaktose; Galaktosediabetes; Galaktose-Fructose-Intoleranz; D-Galaktose-1-phosphat; Galaktose-1-phosphat-uridyl(yl)transferase; Galaktosestar; Galaktosurie; Hexoseuridyl(yl)transferase; Hypoproteinämie; Hypoprothrombinämie; Katarakt; Monosaccharide </blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro12500/r12659.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro1...12659.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Galaktos|ämie</span> </span> <br />
<br />
engl.: galactosemia<br />
<br />
das – vermehrte – Vorkommen von Galaktose im Blut; als G. I der Galaktosediabetes, als G. II die hereditäre Galaktoseintoleranz u. als G. III (infolge Galaktoseepimerase-Mangels mit Übelkeit, Erbrechen, Hepatomegalie oder asymptomatisch).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verwandte Themen</span> <br />
Galaktosediabetes; Galaktoseintoleranz; Hyperaminoazidurie</blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro12500/r12651.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro1...12651.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Galaktose|diabetes</span> </span> <br />
<br />
Galaktosämie I; engl.: galactose diabetes<br />
<br />
autosomal-rezessiv erbliche Kohlenhydrat-Stoffwechselstörung als Enzymopathie infolge Mangels an Galaktokinase; bedeutet Galaktoseunverträglichkeit wegen Unfähigkeit zur Bildung von Galaktose-1-phosphat (vgl. Galaktose); führt zu Stauung von Galaktose in Blut (»Galaktosämie«; mit Galaktosurie) u. Geweben. Ein Teil der Galaktose wird zu D-Xylulose-5-phosphat u. Dulcit abgebaut (letzteres gilt als Verursacher der hierbei auftretenden Katarakt u. von Intelligenzdefekten); ist gutartiger als die erbliche Galaktoseintoleranz. Behandlung: galaktosearme Diät, v.a. Vermeiden der Muttermilch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verwandte Themen</span> <br />
Enzymopathie; Galaktokinase; Galaktosämie; Galaktose; Galaktoseintoleranz; Galaktosestar; Katarakt</blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro12500/r12655.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro1...12655.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size">Galactoseintoleranz</span></span> <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Galaktose|intoleranz</span> </span> <br />
<br />
Galaktoseunverträglichkeit<br />
Einteilung in 3 Typen: Typ 1 (Galaktosediabetes), Typ 2 (hereditäre G.) u. Typ 3 (Galaktosämie Typ III).<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Galactoseintoleranz, hereditäre</span> <br />
<br />
kongenitale Galaktosämie, -urie, Typ 2; engl.: galactose intolerance<br />
<br />
angeborene, autosomal-rezessiv erbliche Krankheit als Enzymopathie mit Fehlen oder Aktivitätsherabsetzung der Galaktose-1-phosphat-uridyltransferase (s.a. Galaktose [Schema]). Führt mit Beginn der Milchfütterung (auch Muttermilch) zu Erbrechen, Durchfällen, Gedeihstörung, Leber- u. Milzvergrößerung, Gelbsucht, Bauchwassersucht (Aszites), Ödemen, Eiweißmangel u. -verlusten (Hypoprotein- u. Hypoprothrombinämie bzw. Proteinurie mit Hyperaminazid- u. Galaktosurie); evtl. Leberzirrhose u. – ggf. rückbildungsfähig – Katarakt (Schichtstar-ähnlich oder Schalentrübung). Bei Überleben besteht Intelligenzdefekt (unbehandelt in den ersten Wochen tödlich). Diagnose: Nachweis von Galaktose in Harn u. Blut. Die Erfassung heterozygoter Anomalieträger durch Enzymbestimmung in den Erythrozyten u. Galaktosetoleranztest. Behandlung: milchfreie Diät, Kunstmilch (SCHREIER).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verwandte Themen</span> <br />
Aszites; Galaktosämie; Galaktose; Galaktosediabetes; Galaktose-Fructose-Intoleranz; D-Galaktose-1-phosphat; Galaktose-1-phosphat-uridyl(yl)transferase; Galaktosestar; Galaktosurie; Hexoseuridyl(yl)transferase; Hypoproteinämie; Hypoprothrombinämie; Katarakt; Monosaccharide </blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro12500/r12659.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro1...12659.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Galaktos|ämie</span> </span> <br />
<br />
engl.: galactosemia<br />
<br />
das – vermehrte – Vorkommen von Galaktose im Blut; als G. I der Galaktosediabetes, als G. II die hereditäre Galaktoseintoleranz u. als G. III (infolge Galaktoseepimerase-Mangels mit Übelkeit, Erbrechen, Hepatomegalie oder asymptomatisch).<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verwandte Themen</span> <br />
Galaktosediabetes; Galaktoseintoleranz; Hyperaminoazidurie</blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro12500/r12651.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro1...12651.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Galaktose|diabetes</span> </span> <br />
<br />
Galaktosämie I; engl.: galactose diabetes<br />
<br />
autosomal-rezessiv erbliche Kohlenhydrat-Stoffwechselstörung als Enzymopathie infolge Mangels an Galaktokinase; bedeutet Galaktoseunverträglichkeit wegen Unfähigkeit zur Bildung von Galaktose-1-phosphat (vgl. Galaktose); führt zu Stauung von Galaktose in Blut (»Galaktosämie«; mit Galaktosurie) u. Geweben. Ein Teil der Galaktose wird zu D-Xylulose-5-phosphat u. Dulcit abgebaut (letzteres gilt als Verursacher der hierbei auftretenden Katarakt u. von Intelligenzdefekten); ist gutartiger als die erbliche Galaktoseintoleranz. Behandlung: galaktosearme Diät, v.a. Vermeiden der Muttermilch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verwandte Themen</span> <br />
Enzymopathie; Galaktokinase; Galaktosämie; Galaktose; Galaktoseintoleranz; Galaktosestar; Katarakt</blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro12500/r12655.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gripsdb.dimdi.de/rochelexikon/ro1...12655.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milch & Diabetes - Artikel]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1680</link>
			<pubDate>Mon, 14 Aug 2006 08:40:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1680</guid>
			<description><![CDATA[Artikel und Beiträge zum Thema<br />
<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">`Milch und Diabetes´</span>  </span>  <br />
<br />
Der insulinähnliche Wachstumsfaktor I – IGF I in Milchprodukten<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0731.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0731.htm</a><br />
<br />
Laktoseintoleranz-Gentest / DiabetesTyp II und Alzheimer / Feta<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0728.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0728.htm</a><br />
<br />
Milch und Diabetes, die Beweise verdichten sich<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0722.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0722.htm</a><br />
<br />
Milch und Diabetes Typ II<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0721.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0721.htm</a><br />
<br />
Diabetes: Die Molke macht's<br />
<a href="http://www.das-eule.de/3996.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.das-eule.de/3996.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dietary proteins in mothers milk<br />
<br />
Date: 28 Sept 1995 08:23:24 AM <br />
(...) It has been clearly established that bioactive and significant amounts of protein and peptides are taken up from the gut (1,2). <br />
It is therefore not suprising that the same proteins can be measured in mothers milk (3-6). This has been done by immunological technique and also demonstration that the proteins are not fragments of the precursors by electrophoresis on acrylamide gels. Gliadin proteins see ref 6. <br />
That this mechanism may have serious consequences is illustrated by the many papers relating peptide fragments of milk proteins and the induction of antibodies that destroy the beta-cells (insulin producing cells) and cause diabetes mellitus (7-9). Certain epilepsy is also related to gluten (10).<br />
References: <br />
1: Gardner MLG (1994) Absorption of intact proteins and peptides. in Physiol of gastrointestinal Tract 3rd edit (edit: LR Johnson) Raven press, NY pp1795-1820. <br />
2: Gardner MLG and Stffens K-J (eds)(1995) Absorption of orally adminsitered enzymes. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. <br />
3: AxelssonI et al (1986) Bovine bveta-lactoglobulin in human milk. Acta Paed Scand 75: 702-707. <br />
4: Kilshaw PJ and Cant AJ (1984) The passage of maternal dietary protein into human breast milk. Int Arch Allergy and Appl Immunol 75:8-15. <br />
5: Stuart Ca et al (1984) Passage of cow's milk protein in breast milk. Clin Allergy 14: 533-535. <br />
6: Troncone R et al (1987) Passge of gliadin intio human breast milk. Acta paediat Scand. 76: 453-456. <br />
7: Karjalainen J et al (1992) Bovine albumin peptide as possible trigger of insulin-dependent diabetes mellitus. New Eng J Med 327: 302-307. <br />
8: Martin JM et al (1991) Milk protein in the etiology of insulin-dependent diabetes mellitus (IDDM) Ann Med 23: 447-452. <br />
9: Virtanen SM et al (1994) Diet, cow's milk protein antibodies and the risk of IDDM in Finnish children. Diabteologica 37: 381-387. <br />
10: Gobbi G et al (1992) Coeliac disease, epilepsy and cerebral calcifications. The Lancet 340: 439-443.</blockquote>
 <br />
Quelle: <a href="http://gluten-free.org/reichelt.html#fifteen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gluten-free.org/reichelt.html#fifteen</a> (Die hier im Literaturverzeichnis genannten Artikel sind z.T. über `Google´oder andere Suchmaschinen auffindbar).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Artikel und Beiträge zum Thema<br />
<br />
<span style="font-size: 4pt;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">`Milch und Diabetes´</span>  </span>  <br />
<br />
Der insulinähnliche Wachstumsfaktor I – IGF I in Milchprodukten<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0731.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0731.htm</a><br />
<br />
Laktoseintoleranz-Gentest / DiabetesTyp II und Alzheimer / Feta<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0728.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0728.htm</a><br />
<br />
Milch und Diabetes, die Beweise verdichten sich<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0722.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0722.htm</a><br />
<br />
Milch und Diabetes Typ II<br />
<a href="http://www.milchlos.de/milos_0721.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.milchlos.de/milos_0721.htm</a><br />
<br />
Diabetes: Die Molke macht's<br />
<a href="http://www.das-eule.de/3996.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.das-eule.de/3996.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dietary proteins in mothers milk<br />
<br />
Date: 28 Sept 1995 08:23:24 AM <br />
(...) It has been clearly established that bioactive and significant amounts of protein and peptides are taken up from the gut (1,2). <br />
It is therefore not suprising that the same proteins can be measured in mothers milk (3-6). This has been done by immunological technique and also demonstration that the proteins are not fragments of the precursors by electrophoresis on acrylamide gels. Gliadin proteins see ref 6. <br />
That this mechanism may have serious consequences is illustrated by the many papers relating peptide fragments of milk proteins and the induction of antibodies that destroy the beta-cells (insulin producing cells) and cause diabetes mellitus (7-9). Certain epilepsy is also related to gluten (10).<br />
References: <br />
1: Gardner MLG (1994) Absorption of intact proteins and peptides. in Physiol of gastrointestinal Tract 3rd edit (edit: LR Johnson) Raven press, NY pp1795-1820. <br />
2: Gardner MLG and Stffens K-J (eds)(1995) Absorption of orally adminsitered enzymes. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. <br />
3: AxelssonI et al (1986) Bovine bveta-lactoglobulin in human milk. Acta Paed Scand 75: 702-707. <br />
4: Kilshaw PJ and Cant AJ (1984) The passage of maternal dietary protein into human breast milk. Int Arch Allergy and Appl Immunol 75:8-15. <br />
5: Stuart Ca et al (1984) Passage of cow's milk protein in breast milk. Clin Allergy 14: 533-535. <br />
6: Troncone R et al (1987) Passge of gliadin intio human breast milk. Acta paediat Scand. 76: 453-456. <br />
7: Karjalainen J et al (1992) Bovine albumin peptide as possible trigger of insulin-dependent diabetes mellitus. New Eng J Med 327: 302-307. <br />
8: Martin JM et al (1991) Milk protein in the etiology of insulin-dependent diabetes mellitus (IDDM) Ann Med 23: 447-452. <br />
9: Virtanen SM et al (1994) Diet, cow's milk protein antibodies and the risk of IDDM in Finnish children. Diabteologica 37: 381-387. <br />
10: Gobbi G et al (1992) Coeliac disease, epilepsy and cerebral calcifications. The Lancet 340: 439-443.</blockquote>
 <br />
Quelle: <a href="http://gluten-free.org/reichelt.html#fifteen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gluten-free.org/reichelt.html#fifteen</a> (Die hier im Literaturverzeichnis genannten Artikel sind z.T. über `Google´oder andere Suchmaschinen auffindbar).]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milch lässt Akne blühen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1099</link>
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2005 15:18:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1099</guid>
			<description><![CDATA[Im Allergo Journal 2005; 14, S 308<br />
<br />
Milch lässt Akne blühen<br />
<br />
Nahrungsmittel wie Schokolade werden immer wieder für das „Aufblühen“ einer Akne verantwortlich gemacht, systematische klinische Studien fehlten allerdings bisher. Nun bot sich die große , seit 1998 beobachtete Kohorte der Nurses Health Study II an, um Zusammenhängen auf die Spur zu kommen.<br />
Dazu wurden 47 355 Fragebögen ausgewertet , in denen die Frauen Angaben über die Kantinenkost und ärztlich diagnostizierter Akne während ihrer Ausbildungszeit machten. <br />
In der Multivarianzanalyse ergab sich eine Assoziation zwischen dem Konsum von Milch, vor allem entrahmter Milch, sowie von Milchprodukten und dem Auftreten von Akne.<br />
Die Autoren vermuten , dass vor allem Androgenpräkursoren  für die Effekte verantwortlich sein könnten. Auch die in der Milch enthaltenen Wachstumsfaktoren  wie der Insulin-like-Growoth-Factor könnten Haarfollikel und Talgdrüsen stimuliert haben.<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.acnehelp.org.uk/papers/Commentary.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.acnehelp.org.uk/papers/Commentary.pdf</a><br />
( hier kann man mal gucken, welche „Hormone“ man mit der „Nahrung für Kälber“ so zu sich nimmt....)<br />
<br />
Milk is a very complex substance. It contains prolactin, somatostatin, growth hormone releasing factor-like activity, gonadotropin- releasing hormone, luteinizing hormone, thyroid- stimulating and thyrotropin-releasing hormones, numerous steroid hormones, insulin, epidermal growth factor (EGF), nerve growth factor (NGF), IGF-1 and -2, transforming growth factors (TGFs), vitamin D, transferrin, lactoferrin, many prostaglandins including F2a, erythropoietin, bombesin, neurotensin, vasoactive intestinal peptide, various nucleotides, cyclic adenosine monophosphate and guanosine monophosphate, B-casomorphins, and even relaxin<br />
********<br />
Und hier, wenn jemand noch ein wenig mehr darüber lesen möchte........<br />
 <a href="http://www.findarticles.com/p/articles/mi_m3225/is_1_72/ai_n14786592" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.findarticles.com/p/articles/m..._n14786592</a><br />
<br />
Milk intake and increased risk of acne in teenage patients<br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Allergo Journal 2005; 14, S 308<br />
<br />
Milch lässt Akne blühen<br />
<br />
Nahrungsmittel wie Schokolade werden immer wieder für das „Aufblühen“ einer Akne verantwortlich gemacht, systematische klinische Studien fehlten allerdings bisher. Nun bot sich die große , seit 1998 beobachtete Kohorte der Nurses Health Study II an, um Zusammenhängen auf die Spur zu kommen.<br />
Dazu wurden 47 355 Fragebögen ausgewertet , in denen die Frauen Angaben über die Kantinenkost und ärztlich diagnostizierter Akne während ihrer Ausbildungszeit machten. <br />
In der Multivarianzanalyse ergab sich eine Assoziation zwischen dem Konsum von Milch, vor allem entrahmter Milch, sowie von Milchprodukten und dem Auftreten von Akne.<br />
Die Autoren vermuten , dass vor allem Androgenpräkursoren  für die Effekte verantwortlich sein könnten. Auch die in der Milch enthaltenen Wachstumsfaktoren  wie der Insulin-like-Growoth-Factor könnten Haarfollikel und Talgdrüsen stimuliert haben.<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.acnehelp.org.uk/papers/Commentary.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.acnehelp.org.uk/papers/Commentary.pdf</a><br />
( hier kann man mal gucken, welche „Hormone“ man mit der „Nahrung für Kälber“ so zu sich nimmt....)<br />
<br />
Milk is a very complex substance. It contains prolactin, somatostatin, growth hormone releasing factor-like activity, gonadotropin- releasing hormone, luteinizing hormone, thyroid- stimulating and thyrotropin-releasing hormones, numerous steroid hormones, insulin, epidermal growth factor (EGF), nerve growth factor (NGF), IGF-1 and -2, transforming growth factors (TGFs), vitamin D, transferrin, lactoferrin, many prostaglandins including F2a, erythropoietin, bombesin, neurotensin, vasoactive intestinal peptide, various nucleotides, cyclic adenosine monophosphate and guanosine monophosphate, B-casomorphins, and even relaxin<br />
********<br />
Und hier, wenn jemand noch ein wenig mehr darüber lesen möchte........<br />
 <a href="http://www.findarticles.com/p/articles/mi_m3225/is_1_72/ai_n14786592" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.findarticles.com/p/articles/m..._n14786592</a><br />
<br />
Milk intake and increased risk of acne in teenage patients<br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LI und colorektales Karzinom]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=977</link>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 17:12:26 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=977</guid>
			<description><![CDATA[Gut. 2005 May;54(5):643-7.<br />
<br />
The C/C-13910 genotype of adult-type hypolactasia is associated with an increased risk of colorectal cancer in the Finnish population.<br />
<br />
Rasinpera H, Forsblom C, Enattah NS, Halonen P, Salo K, Victorzon M, Mecklin JP, Jarvinen H, Enholm S, Sellick G, Alazzouzi H, Houlston R, Robinson J, Groop PH, Tomlinson I, Schwartz S Jr, Aaltonen LA, Jarvela I; FinnDiane Study Group.<br />
<br />
Department of Medical Genetics, University of Helsinki, Finland.<br />
<br />
BACKGROUND AND AIMS: The role of nutrition in the pathogenesis of colorectal cancer is not fully understood. Milk products are an essential part of human nutrition in Western countries. Absorption of lactose, the main sugar of milk, is regulated by the activity of the lactase enzyme in the gut wall. The activity of lactase is genetically determined and is associated with a C/T single nucleotide polymorphism residing 13910 bp upstream of the lactase coding sequence. Here we have studied the relationship between the C/T(-13910) polymorphism and colorectal cancer in Finnish, British, and Spanish populations. PATIENTS AND METHODS: A total of 2766 subjects, including 963 Finnish, 283 British, and 163 Spanish subjects with colorectal cancer, and 773 Finnish, 363 British, and 221 Spanish control subjects, were genotyped for the C/T(-13910) variant by polymerase chain reaction minisequencing. RESULTS: The C/C(-13910) genotype, which is a robust molecular marker of low lactase activity (lactase non-persistence), was found to significantly associate with the risk of colorectal cancer (p = 0.015) in the Finnish subjects, with an odds ratio of 1.40 (95% confidence interval 1.07-1.85). No association was found with site, histology, or stage of the tumour. No significant risk was detected in the British or Spanish populations. CONCLUSION: Low lactase enzyme activity, defined by genotyping of the C/T(-13910) variant, may increase the risk of colorectal cancer. Further studies are warranted to investigate the role of milk and other dairy products in the pathogenesis of colon cancer in different populations.<br />
<br />
PMID: 15831909 [PubMed - in process] <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15831909&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
 <br />
Kurze Übersetzung:<br />
Die Rolle der Ernährung bei der Entstehung des colorektalen Karzinoms ist noch nicht vollständig verstanden.<br />
Milchprodukte sind in westlichen Ländern ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Die Absorption der Laktose ( Milchzucker) wird durch die Laktase - Aktivität reguliert.<br />
Diese Aktivität ist genetisch vorgegeben. Der Genotype C/C(-13910), der ein sehr deutlicher Hinweis auf eine verminderte Laktase- Aktivität ist, zeigte bei finnischen Patienten mit Laktoseintoleranz eine signifikante Assoziation zu colorektalem Karzinom.<br />
Fazit: Eine niedrige Laktase -Aktivität , die genetisch festgelegt ist, scheint das Risiko an einem colorektalen Karzinom zu erkranken, zu erhöhen. Weitere Studien sind nötig, um die Rolle von Milch und anderen Milchprodukten bei der Entstehung von Darmkrebs in verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu erkennen.<br />
 <br />
 <br />
( Uli denkt laut ) : Das heißt ja nun, dass „LI`ler“, die weiterhin Milch konsumieren, eher Darmkrebs bekommen – ist nur die Frage, ob das nicht auch die LI`ler betrifft, die sich ohne genetische Veranlagung, ( alleine durch das „Überangebot“ )eine „schlappmachende  Laktase-Aktivität „ einhandeln.........<br />
Und ob das auch nicht erst  - vielleicht durch „Gen-Brüche“- in der nächsten Generation zuschlägt ! ?( <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut. 2005 May;54(5):643-7.<br />
<br />
The C/C-13910 genotype of adult-type hypolactasia is associated with an increased risk of colorectal cancer in the Finnish population.<br />
<br />
Rasinpera H, Forsblom C, Enattah NS, Halonen P, Salo K, Victorzon M, Mecklin JP, Jarvinen H, Enholm S, Sellick G, Alazzouzi H, Houlston R, Robinson J, Groop PH, Tomlinson I, Schwartz S Jr, Aaltonen LA, Jarvela I; FinnDiane Study Group.<br />
<br />
Department of Medical Genetics, University of Helsinki, Finland.<br />
<br />
BACKGROUND AND AIMS: The role of nutrition in the pathogenesis of colorectal cancer is not fully understood. Milk products are an essential part of human nutrition in Western countries. Absorption of lactose, the main sugar of milk, is regulated by the activity of the lactase enzyme in the gut wall. The activity of lactase is genetically determined and is associated with a C/T single nucleotide polymorphism residing 13910 bp upstream of the lactase coding sequence. Here we have studied the relationship between the C/T(-13910) polymorphism and colorectal cancer in Finnish, British, and Spanish populations. PATIENTS AND METHODS: A total of 2766 subjects, including 963 Finnish, 283 British, and 163 Spanish subjects with colorectal cancer, and 773 Finnish, 363 British, and 221 Spanish control subjects, were genotyped for the C/T(-13910) variant by polymerase chain reaction minisequencing. RESULTS: The C/C(-13910) genotype, which is a robust molecular marker of low lactase activity (lactase non-persistence), was found to significantly associate with the risk of colorectal cancer (p = 0.015) in the Finnish subjects, with an odds ratio of 1.40 (95% confidence interval 1.07-1.85). No association was found with site, histology, or stage of the tumour. No significant risk was detected in the British or Spanish populations. CONCLUSION: Low lactase enzyme activity, defined by genotyping of the C/T(-13910) variant, may increase the risk of colorectal cancer. Further studies are warranted to investigate the role of milk and other dairy products in the pathogenesis of colon cancer in different populations.<br />
<br />
PMID: 15831909 [PubMed - in process] <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15831909&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
 <br />
Kurze Übersetzung:<br />
Die Rolle der Ernährung bei der Entstehung des colorektalen Karzinoms ist noch nicht vollständig verstanden.<br />
Milchprodukte sind in westlichen Ländern ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Die Absorption der Laktose ( Milchzucker) wird durch die Laktase - Aktivität reguliert.<br />
Diese Aktivität ist genetisch vorgegeben. Der Genotype C/C(-13910), der ein sehr deutlicher Hinweis auf eine verminderte Laktase- Aktivität ist, zeigte bei finnischen Patienten mit Laktoseintoleranz eine signifikante Assoziation zu colorektalem Karzinom.<br />
Fazit: Eine niedrige Laktase -Aktivität , die genetisch festgelegt ist, scheint das Risiko an einem colorektalen Karzinom zu erkranken, zu erhöhen. Weitere Studien sind nötig, um die Rolle von Milch und anderen Milchprodukten bei der Entstehung von Darmkrebs in verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu erkennen.<br />
 <br />
 <br />
( Uli denkt laut ) : Das heißt ja nun, dass „LI`ler“, die weiterhin Milch konsumieren, eher Darmkrebs bekommen – ist nur die Frage, ob das nicht auch die LI`ler betrifft, die sich ohne genetische Veranlagung, ( alleine durch das „Überangebot“ )eine „schlappmachende  Laktase-Aktivität „ einhandeln.........<br />
Und ob das auch nicht erst  - vielleicht durch „Gen-Brüche“- in der nächsten Generation zuschlägt ! ?( <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laktoseintoleranz]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=925</link>
			<pubDate>Sun, 24 Apr 2005 17:51:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=925</guid>
			<description><![CDATA[Eine sehr interessante Publikation vom März diesen Jahres<br />
<br />
 <br />
Systemic lactose intolerance: a new perspective on an old problem.<br />
<br />
Matthews SB, Waud JP, Roberts AG, Campbell AK.<br />
<br />
Department of Medical Biochemistry and Immunology, Llandough Hospital, Cardiff and Vale NHS Trust, Penarth Vale of Glamorgan, UK.<br />
<br />
Intolerance to certain foods can cause a range of gut and systemic symptoms. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel kann eine Menge an Darm- und sonstiger (systemischer) Beschwerden auslösen</span> .<br />
The possibility that these can be caused by lactose has been missed because of "hidden" lactose added to many foods and drinks inadequately labelled, confusing diagnosis based on dietary removal of dairy foods. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Möglichkeit, dass Laktose dafür verantwortlich zeichnet, war übersehen worden, da „versteckte“ Laktose sehr vielen Lebensmitteln und Getränken beigefügt wird, ohne entsprechende Deklaration, Diagnose werden angezweifelt, wenn die Diät nur Milchprodukte eliminiert.</span><br />
 Two polymorphisms, C/T13910 and G/A22018, linked to hypolactasia, correlate with breath hydrogen and symptoms after lactose. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Genotypen C/T13910 und G/A22018 weisen auf Hypolactasie hin , sie korrelieren mit den Ergebnissen des H2-Atemtests und den Symptomen nach Laktoseverzehr.</span> <br />
This, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">with a 48 hour record of gut and systemic symptoms and a six hour breath hydrogen test</span> , provides a new approach to the clinical management of lactose intolerance. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dies`, zusammen mit einem 48-Stunden-Bericht über Darmbeschwerden und Allgemeinbefinden, sowie einem 6 stündigen H-2-Atemtest ( nicht 2 Stunden , wie es in unsren Praxen üblich ist), zeigt neue Möglichkeiten auf, die Laktoseintoleranz zu „behandeln“.</span> <br />
The key is the prolonged effect of dietary removal of lactose.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Schlüssel ist die strikte Meidung der Laktose in der Nahrung</span> .<br />
 Patients diagnosed as lactose intolerant must be advised of "risk" foods, inadequately labelled, including processed meats, bread, cake mixes, soft drinks, and lagers. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neu diagnostizierte Laktoseintolerante müssen darauf aufmerksam gemacht werden, wo überall Laktose versteckt sein kann – nicht deklariert : einschl. behandeltem Fleisch, Brot, Gebäck und Soft Drinks.</span> <br />
This review highlights the wide range of systemic symptoms caused by lactose intolerance. This has important implications for the management of irritable bowel syndrome, and for doctors of many specialties. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diese Übersicht zeigt die Vielzahl der systemischen Symptome, die durch Laktose hervorgerufen werden . Und sie hat einen wichtigen Einfluss (sollte haben!!!) auf die Behandlung des Reizdarmes und für Ärzte vieler Fachrichtungen!</span> <br />
(<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">letzteres dürfte wohl ein sehr frommer Wunsch sein.....)</span> <br />
PMID: 15749792 [PubMed - in process]<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15749792&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine sehr interessante Publikation vom März diesen Jahres<br />
<br />
 <br />
Systemic lactose intolerance: a new perspective on an old problem.<br />
<br />
Matthews SB, Waud JP, Roberts AG, Campbell AK.<br />
<br />
Department of Medical Biochemistry and Immunology, Llandough Hospital, Cardiff and Vale NHS Trust, Penarth Vale of Glamorgan, UK.<br />
<br />
Intolerance to certain foods can cause a range of gut and systemic symptoms. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel kann eine Menge an Darm- und sonstiger (systemischer) Beschwerden auslösen</span> .<br />
The possibility that these can be caused by lactose has been missed because of "hidden" lactose added to many foods and drinks inadequately labelled, confusing diagnosis based on dietary removal of dairy foods. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Möglichkeit, dass Laktose dafür verantwortlich zeichnet, war übersehen worden, da „versteckte“ Laktose sehr vielen Lebensmitteln und Getränken beigefügt wird, ohne entsprechende Deklaration, Diagnose werden angezweifelt, wenn die Diät nur Milchprodukte eliminiert.</span><br />
 Two polymorphisms, C/T13910 and G/A22018, linked to hypolactasia, correlate with breath hydrogen and symptoms after lactose. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Genotypen C/T13910 und G/A22018 weisen auf Hypolactasie hin , sie korrelieren mit den Ergebnissen des H2-Atemtests und den Symptomen nach Laktoseverzehr.</span> <br />
This, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">with a 48 hour record of gut and systemic symptoms and a six hour breath hydrogen test</span> , provides a new approach to the clinical management of lactose intolerance. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dies`, zusammen mit einem 48-Stunden-Bericht über Darmbeschwerden und Allgemeinbefinden, sowie einem 6 stündigen H-2-Atemtest ( nicht 2 Stunden , wie es in unsren Praxen üblich ist), zeigt neue Möglichkeiten auf, die Laktoseintoleranz zu „behandeln“.</span> <br />
The key is the prolonged effect of dietary removal of lactose.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Der Schlüssel ist die strikte Meidung der Laktose in der Nahrung</span> .<br />
 Patients diagnosed as lactose intolerant must be advised of "risk" foods, inadequately labelled, including processed meats, bread, cake mixes, soft drinks, and lagers. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Neu diagnostizierte Laktoseintolerante müssen darauf aufmerksam gemacht werden, wo überall Laktose versteckt sein kann – nicht deklariert : einschl. behandeltem Fleisch, Brot, Gebäck und Soft Drinks.</span> <br />
This review highlights the wide range of systemic symptoms caused by lactose intolerance. This has important implications for the management of irritable bowel syndrome, and for doctors of many specialties. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Diese Übersicht zeigt die Vielzahl der systemischen Symptome, die durch Laktose hervorgerufen werden . Und sie hat einen wichtigen Einfluss (sollte haben!!!) auf die Behandlung des Reizdarmes und für Ärzte vieler Fachrichtungen!</span> <br />
(<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">letzteres dürfte wohl ein sehr frommer Wunsch sein.....)</span> <br />
PMID: 15749792 [PubMed - in process]<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15749792&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laktose Intoleranz und andere Ethnien]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=821</link>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2005 13:05:20 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=821</guid>
			<description><![CDATA[Laktoseintoleranz und ein Blick “über den Großen Teich” führt einen z.B. zu den Amerikanischen Hispanos / Mexikaner, die unter der westlichen Ernährung ähnlich zu leiden haben wie die Afro-Amerikaner.<br />
<br />
<br />
Let's start with lactose intolerance, the body's inability to break down the milk sugar lactose. Studies in the <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1960s</span>  revealed that lactose intolerance—which can bring on diarrhea, abdominal cramping, bloating, nausea, and vomiting—<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">affects most adults in all racial groups other than whites. </span>  The two to three servings of dairy items still suggested in the Guidelines can bring on bloating, abdominal pain, and diarrhea. Lactose intolerance affects <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">more than 50 percent of Mexican Americans, </span>  as documented in studies published in the early 1970s in the American Journal of Clinical Nutrition. It also affects <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">more than 90 percent of Asian Americans,</span>  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">more than 70 percent of Native Americans and African Africans, and many people of Jewish, Arabic, Greek, and Italian heritage.</span> <br />
Wer mehr lesen möchte:<br />
<a href="http://www.laprensa-sandiego.org/archieve/may21/leche.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.laprensa-sandiego.org/archiev.../leche.htm</a> <br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Laktoseintoleranz und ein Blick “über den Großen Teich” führt einen z.B. zu den Amerikanischen Hispanos / Mexikaner, die unter der westlichen Ernährung ähnlich zu leiden haben wie die Afro-Amerikaner.<br />
<br />
<br />
Let's start with lactose intolerance, the body's inability to break down the milk sugar lactose. Studies in the <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1960s</span>  revealed that lactose intolerance—which can bring on diarrhea, abdominal cramping, bloating, nausea, and vomiting—<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">affects most adults in all racial groups other than whites. </span>  The two to three servings of dairy items still suggested in the Guidelines can bring on bloating, abdominal pain, and diarrhea. Lactose intolerance affects <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">more than 50 percent of Mexican Americans, </span>  as documented in studies published in the early 1970s in the American Journal of Clinical Nutrition. It also affects <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">more than 90 percent of Asian Americans,</span>  <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">more than 70 percent of Native Americans and African Africans, and many people of Jewish, Arabic, Greek, and Italian heritage.</span> <br />
Wer mehr lesen möchte:<br />
<a href="http://www.laprensa-sandiego.org/archieve/may21/leche.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.laprensa-sandiego.org/archiev.../leche.htm</a> <br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laktase <-> Aspergillus niger]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=786</link>
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2005 12:58:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=786</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben:</span> <br />
<br />
Aliment Pharmacol Ther. 1992 Feb;6(1):61-6.<br />
<br />
beta-Galactosidase from Aspergillus niger in adult lactose malabsorption: a double-blind crossover study.<br />
<br />
Corazza GR, Benati G, Sorge M, Strocchi A, Calza G, Gasbarrini G.<br />
<br />
Department of Medical Pathology, S. Orsola University Hospital, University of Bologna, Italy.<br />
<br />
An assessment was made of the efficacy of a beta-galactosidase, obtained from Aspergillus niger and added to intact milk, in decreasing lactose malabsorption and intolerance. Sixteen adult patients with malabsorption and intolerance to this sugar were studied in a double-blind crossover study vs. placebo. A 5-hour hydrogen breath test was used to assess malabsorption of lactose contained in 400 ml milk. When compared with placebo, the addition of exogenous lactase to intact milk caused a statistically significant reduction in the maximum breath H2 concentration (P less than 0.01) and in the cumulative H2 excretion (P less than 0.005). In the same way, the cumulative index for gastrointestinal intolerance was significantly lower (P less than 0.005) after the ingestion of lactase-added milk. This study demonstrates that enzyme replacement therapy, with beta-galactosidases obtained from Aspergillus niger, is effective in decreasing lactose malabsorption and its consequent intolerance in adult subjects with lactase deficiency.<br />
<br />
Publication Types: <br />
·	·        Clinical Trial <br />
·	·        Controlled Clinical Trial <br />
<br />
PMID: 1543816 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=1543816" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...ds=1543816</a> <br />
 <br />
 <br />
Hier wird ganz euphorisch vom Einsatz der Laktase(-Enzyme) berichtet als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">den </span>  Therapieansatz einer Laktoseintoleranz/-malabsorption im Erwachsenenalter!<br />
Den Herren scheint völlig fremd zu sein, dass man<br />
a)	meist zusätzlich auch eine Milcheiweiß – Unverträglichkeit hat,<br />
b)	man auf die in der Milch enthaltenen Benzoesäure mit pseudoallergischen Symptomen reagieren kann<br />
c)	dass die Galactose, die in vollem Umfang noch in der Milch verblieben ist, nicht zu den „gesündesten“ Bestandteilen des Milchzuckers gehört<br />
d)	und dass – vor allem- von Sensibilisierungen von Arbeitern in der Pharma-Industrie ( und auch Nahrungsmittelindustrie, die Enzyme auf Asp.sp.- Ausgangsmaterial herstellen) berichtet wird !<br />
<br />
Hierzu:<br />
1)  EXPOSURE, SENSITIZATION AND ALLERGY TO INDUSTRIAL ENZYMES<br />
M Vanhanen 2001<br />
... the 1990s, high prevalences of sensitization to α-amylase and lactase were <br />
reported ...<br />
The first report of Aspergillus-derived α-amylase allergy was published ...<br />
<br />
<a href="http://ethesis.helsinki.fi/julkaisut/laa/kliin/vk/vanhanen/exposure.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://ethesis.helsinki.fi/julkaisut/laa...posure.pdf</a> <br />
<br />
2) J Allergy Clin Immunol. 1996 Jun;97(6):1414-6. <br />
    Allergy to supplemental lactase enzyme.<br />
    Binkley KE.; University of Toronto, Ontario, Canada.<br />
Publication Types:<br />
        * Case Reports<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=8648041&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a> <br />
<br />
3) Und auch ein anderer Vertreter der Aspergillus-Familie ist für eine Sensibilisierung verantwortlich:<br />
J Allergy Clin Immunol. 1999 Jun;103(6):1153-7.<br />
 <br />
A cross-sectional survey of sensitization to Aspergillus oryzae-derived lactase in pharmaceutical workers.<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=10359899" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...s=10359899</a> <br />
<br />
4) und zu guter letzt noch:<br />
Occupational sensitization to lactase<br />
D.C.F. Muir, MD 1 *, A.B. Verrall, RN 1, J.A. Julian, MMATH 1, J.M. Millman, MD 2, M.A. Beaudin, RN 2, J. Dolovich, MD <br />
Occupational Health Program, Faculty of Health Sciences McMaster University, Health Sciences Centre, Hamilton, ONT, Canada2McNeill Consumer Products Co., Guelph, ONT, Canada<br />
<br />
 occupational asthma; enzyme sensitivity; lactase<br />
<br />
Occupational sensitization to lactase is reported in workers formulating and packaging this consumer product, which is used for the relief of gastrointestinal symptoms caused by intolerance to lactose. Allergic rhinitis, conjunctivitis, and some cases of asthma were noted. There was suggestive evidence that atopic individuals may be at greater risk of sensitization. Lactase should be added to the list of potential occupational respiratory sensitizers. Am. J. Ind. Med. 31:570-571, 1997. © 1997 Wiley-Liss, Inc.<br />
 Accepted: 15 September 1996 *Correspondence to D.C.F. Muir, Occupational Health Program, Faculty of Health Sciences, McMaster University, Health Sciences Centre, Room 3H50, 1200 Main Street West, Hamilton, ONT L8N 3Z5, Canada<br />
*****<br />
<br />
Wobei hier allerdings sehr “einäugig” nur auf eine Sensibilisierung der Atemwege/Bronchien eingegangen wird – eine gastrointestinale Sensibilisierung scheint gar erst nicht „angedacht“ zu werden......<br />
<br />
Zum Thema Aspergillus niger siehe auch:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=595&amp;boardid=108&amp;styleid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...&amp;styleid=3</a> <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben:</span> <br />
<br />
Aliment Pharmacol Ther. 1992 Feb;6(1):61-6.<br />
<br />
beta-Galactosidase from Aspergillus niger in adult lactose malabsorption: a double-blind crossover study.<br />
<br />
Corazza GR, Benati G, Sorge M, Strocchi A, Calza G, Gasbarrini G.<br />
<br />
Department of Medical Pathology, S. Orsola University Hospital, University of Bologna, Italy.<br />
<br />
An assessment was made of the efficacy of a beta-galactosidase, obtained from Aspergillus niger and added to intact milk, in decreasing lactose malabsorption and intolerance. Sixteen adult patients with malabsorption and intolerance to this sugar were studied in a double-blind crossover study vs. placebo. A 5-hour hydrogen breath test was used to assess malabsorption of lactose contained in 400 ml milk. When compared with placebo, the addition of exogenous lactase to intact milk caused a statistically significant reduction in the maximum breath H2 concentration (P less than 0.01) and in the cumulative H2 excretion (P less than 0.005). In the same way, the cumulative index for gastrointestinal intolerance was significantly lower (P less than 0.005) after the ingestion of lactase-added milk. This study demonstrates that enzyme replacement therapy, with beta-galactosidases obtained from Aspergillus niger, is effective in decreasing lactose malabsorption and its consequent intolerance in adult subjects with lactase deficiency.<br />
<br />
Publication Types: <br />
·	·        Clinical Trial <br />
·	·        Controlled Clinical Trial <br />
<br />
PMID: 1543816 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=1543816" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...ds=1543816</a> <br />
 <br />
 <br />
Hier wird ganz euphorisch vom Einsatz der Laktase(-Enzyme) berichtet als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">den </span>  Therapieansatz einer Laktoseintoleranz/-malabsorption im Erwachsenenalter!<br />
Den Herren scheint völlig fremd zu sein, dass man<br />
a)	meist zusätzlich auch eine Milcheiweiß – Unverträglichkeit hat,<br />
b)	man auf die in der Milch enthaltenen Benzoesäure mit pseudoallergischen Symptomen reagieren kann<br />
c)	dass die Galactose, die in vollem Umfang noch in der Milch verblieben ist, nicht zu den „gesündesten“ Bestandteilen des Milchzuckers gehört<br />
d)	und dass – vor allem- von Sensibilisierungen von Arbeitern in der Pharma-Industrie ( und auch Nahrungsmittelindustrie, die Enzyme auf Asp.sp.- Ausgangsmaterial herstellen) berichtet wird !<br />
<br />
Hierzu:<br />
1)  EXPOSURE, SENSITIZATION AND ALLERGY TO INDUSTRIAL ENZYMES<br />
M Vanhanen 2001<br />
... the 1990s, high prevalences of sensitization to α-amylase and lactase were <br />
reported ...<br />
The first report of Aspergillus-derived α-amylase allergy was published ...<br />
<br />
<a href="http://ethesis.helsinki.fi/julkaisut/laa/kliin/vk/vanhanen/exposure.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://ethesis.helsinki.fi/julkaisut/laa...posure.pdf</a> <br />
<br />
2) J Allergy Clin Immunol. 1996 Jun;97(6):1414-6. <br />
    Allergy to supplemental lactase enzyme.<br />
    Binkley KE.; University of Toronto, Ontario, Canada.<br />
Publication Types:<br />
        * Case Reports<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=8648041&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a> <br />
<br />
3) Und auch ein anderer Vertreter der Aspergillus-Familie ist für eine Sensibilisierung verantwortlich:<br />
J Allergy Clin Immunol. 1999 Jun;103(6):1153-7.<br />
 <br />
A cross-sectional survey of sensitization to Aspergillus oryzae-derived lactase in pharmaceutical workers.<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=10359899" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...s=10359899</a> <br />
<br />
4) und zu guter letzt noch:<br />
Occupational sensitization to lactase<br />
D.C.F. Muir, MD 1 *, A.B. Verrall, RN 1, J.A. Julian, MMATH 1, J.M. Millman, MD 2, M.A. Beaudin, RN 2, J. Dolovich, MD <br />
Occupational Health Program, Faculty of Health Sciences McMaster University, Health Sciences Centre, Hamilton, ONT, Canada2McNeill Consumer Products Co., Guelph, ONT, Canada<br />
<br />
 occupational asthma; enzyme sensitivity; lactase<br />
<br />
Occupational sensitization to lactase is reported in workers formulating and packaging this consumer product, which is used for the relief of gastrointestinal symptoms caused by intolerance to lactose. Allergic rhinitis, conjunctivitis, and some cases of asthma were noted. There was suggestive evidence that atopic individuals may be at greater risk of sensitization. Lactase should be added to the list of potential occupational respiratory sensitizers. Am. J. Ind. Med. 31:570-571, 1997. © 1997 Wiley-Liss, Inc.<br />
 Accepted: 15 September 1996 *Correspondence to D.C.F. Muir, Occupational Health Program, Faculty of Health Sciences, McMaster University, Health Sciences Centre, Room 3H50, 1200 Main Street West, Hamilton, ONT L8N 3Z5, Canada<br />
*****<br />
<br />
Wobei hier allerdings sehr “einäugig” nur auf eine Sensibilisierung der Atemwege/Bronchien eingegangen wird – eine gastrointestinale Sensibilisierung scheint gar erst nicht „angedacht“ zu werden......<br />
<br />
Zum Thema Aspergillus niger siehe auch:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=595&amp;boardid=108&amp;styleid=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...&amp;styleid=3</a> <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Allergene in der Milch]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=782</link>
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2005 14:28:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=782</guid>
			<description><![CDATA[Homogenisieren fördert Allergien...<br />
<br />
Poulsen, OM et al: Effect of homogenization and pasteurization on the allergenicity of bovine milk analysed by a murine anaphylactic shock model. Clinical Allergy 1987/17/S.449-458<br />
<br />
Einigen dänischen Eltern fiel auf, dass ihre Kinder nur auf molkereitechnisch behandelte Milch allergisch reagierten, unbehandelte Milch vom Bauernhof hingegen vertrugen. Dr. Poulsen und Mitarbeiter untersuchten deshalb im Mäusemodell, welchen Einfluss Fettgehalt, Homogenisierung und Wärmebehandlung von Kuhmilch auf das Auftreten eines anaphylaktischen Schocks haben.<br />
An zuvor sensibilisierten Nagetieren wurden verschiedene Milchproben intravenös getestet. Die Homogenisierung erhöhte die Allergenität von Milch mit 3,5% Fett um das 20fache gegenüber unbehandelter Milch. Mit zunehmendem Fettgehalt der homogenisierten Milch stieg auch deren Allergenität. Der Fettgehalt der unbehandelten Milch hatte hingegen keinen Einfluss. 20minütiges Kochen senkte die Allergenität der homogenisierten Milch.<br />
Die Autoren erklären ihre Ergebnisse damit, dass die Caseine in unbehandelter Milch so vorliegen, dass viele ihrer antigenen Zentren verborgen sind. Bei der Homogenisierung lagern sich Caseine und Molkeneiweiße in die Membran der neugebildeten Fettkügelchen ein und präsentieren bisher verborgene Antigene auf der Oberfläche. Im Blut werden diese Antigene von den Immunglobulinen der Mastzellen gebunden. Die Zellen setzen daraufhin Stoffe frei, die die allergische Reaktion auslösen. Je mehr homogenisierte Fettkügelchen in der Milch enthalten sind, desto stärker fällt die allergische Reaktion aus.<br />
Anmerkung: Eine klinische Pilotuntersuchung mit 5 Kindern stützt die Befunde dieses Tierversuches: Bei bestehender Milchallergie löste zwar auch nichthomogenisierte Milch Reaktionen aus, jedoch in weit geringerem Maße. (Allergy 1988/43/S.113-118) Besonders bei der Herstellung von Muttermilchersatz könnte die Homogenisierung zur Entstehung von Allergien beitragen. Um einer Kuhmilchallergie vorzubeugen, scheint es daher sinnvoll, für Säuglingsnahrung keine homogenisierte Milch zu verwenden.<br />
<a href="http://www.das-eule.de/schwerp798.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.das-eule.de/schwerp798.html</a> <br />
*****<br />
<br />
und hier der englischsprachige  abstract dazu:<br />
<br />
Clin Allergy. 1987 Sep;17(5):449-58.<br />
<br />
Effect of homogenization and pasteurization on the allergenicity of bovine milk analysed by a murine anaphylactic shock model.<br />
<br />
Poulsen OM, Hau J, Kollerup J.<br />
<br />
Department of Veterinary Pathology, Laboratory Animal Unit, Royal Veterinary and Agriculural University, Copenhagen, Denmark.<br />
<br />
In a factorial design study a murine anaphylactic shock model was used to analyse the effect of homogenization, pasteurization, and fat content on the ability of bovine milk to induce anaphylactic reactions. Mice were sensitized by either oral or subcutaneous immunizations with various types of bovine milk. In spite of a significantly higher antibody titre in the mice sensitized subcutaneously, there was no difference in the sensitivity between orally and subcutaneously immunized mice with respect to anaphylactic reactions. Pasteurization did not seem to change the ability of milk to induce anaphylactic reactions. However, increasing fat contents in combinations with homogenization resulted in an increase of the ability of the milk to induce anaphylactic reactions.<br />
<br />
PMID: 3677371 [PubMed - indexed for MEDLINE<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=3677371&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a> <br />
*****<br />
<br />
und noch eine Seite (1999) aus der Schweiz, die die Allergene der Kuhmilch<br />
näher beschreibt – falls Interesse besteht:<br />
<br />
<a href="http://www.sar.admin.ch/fam/it/Publikationen/finfo390.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sar.admin.ch/fam/it/Publikati...nfo390.pdf</a> <br />
<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Homogenisieren fördert Allergien...<br />
<br />
Poulsen, OM et al: Effect of homogenization and pasteurization on the allergenicity of bovine milk analysed by a murine anaphylactic shock model. Clinical Allergy 1987/17/S.449-458<br />
<br />
Einigen dänischen Eltern fiel auf, dass ihre Kinder nur auf molkereitechnisch behandelte Milch allergisch reagierten, unbehandelte Milch vom Bauernhof hingegen vertrugen. Dr. Poulsen und Mitarbeiter untersuchten deshalb im Mäusemodell, welchen Einfluss Fettgehalt, Homogenisierung und Wärmebehandlung von Kuhmilch auf das Auftreten eines anaphylaktischen Schocks haben.<br />
An zuvor sensibilisierten Nagetieren wurden verschiedene Milchproben intravenös getestet. Die Homogenisierung erhöhte die Allergenität von Milch mit 3,5% Fett um das 20fache gegenüber unbehandelter Milch. Mit zunehmendem Fettgehalt der homogenisierten Milch stieg auch deren Allergenität. Der Fettgehalt der unbehandelten Milch hatte hingegen keinen Einfluss. 20minütiges Kochen senkte die Allergenität der homogenisierten Milch.<br />
Die Autoren erklären ihre Ergebnisse damit, dass die Caseine in unbehandelter Milch so vorliegen, dass viele ihrer antigenen Zentren verborgen sind. Bei der Homogenisierung lagern sich Caseine und Molkeneiweiße in die Membran der neugebildeten Fettkügelchen ein und präsentieren bisher verborgene Antigene auf der Oberfläche. Im Blut werden diese Antigene von den Immunglobulinen der Mastzellen gebunden. Die Zellen setzen daraufhin Stoffe frei, die die allergische Reaktion auslösen. Je mehr homogenisierte Fettkügelchen in der Milch enthalten sind, desto stärker fällt die allergische Reaktion aus.<br />
Anmerkung: Eine klinische Pilotuntersuchung mit 5 Kindern stützt die Befunde dieses Tierversuches: Bei bestehender Milchallergie löste zwar auch nichthomogenisierte Milch Reaktionen aus, jedoch in weit geringerem Maße. (Allergy 1988/43/S.113-118) Besonders bei der Herstellung von Muttermilchersatz könnte die Homogenisierung zur Entstehung von Allergien beitragen. Um einer Kuhmilchallergie vorzubeugen, scheint es daher sinnvoll, für Säuglingsnahrung keine homogenisierte Milch zu verwenden.<br />
<a href="http://www.das-eule.de/schwerp798.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.das-eule.de/schwerp798.html</a> <br />
*****<br />
<br />
und hier der englischsprachige  abstract dazu:<br />
<br />
Clin Allergy. 1987 Sep;17(5):449-58.<br />
<br />
Effect of homogenization and pasteurization on the allergenicity of bovine milk analysed by a murine anaphylactic shock model.<br />
<br />
Poulsen OM, Hau J, Kollerup J.<br />
<br />
Department of Veterinary Pathology, Laboratory Animal Unit, Royal Veterinary and Agriculural University, Copenhagen, Denmark.<br />
<br />
In a factorial design study a murine anaphylactic shock model was used to analyse the effect of homogenization, pasteurization, and fat content on the ability of bovine milk to induce anaphylactic reactions. Mice were sensitized by either oral or subcutaneous immunizations with various types of bovine milk. In spite of a significantly higher antibody titre in the mice sensitized subcutaneously, there was no difference in the sensitivity between orally and subcutaneously immunized mice with respect to anaphylactic reactions. Pasteurization did not seem to change the ability of milk to induce anaphylactic reactions. However, increasing fat contents in combinations with homogenization resulted in an increase of the ability of the milk to induce anaphylactic reactions.<br />
<br />
PMID: 3677371 [PubMed - indexed for MEDLINE<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=3677371&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a> <br />
*****<br />
<br />
und noch eine Seite (1999) aus der Schweiz, die die Allergene der Kuhmilch<br />
näher beschreibt – falls Interesse besteht:<br />
<br />
<a href="http://www.sar.admin.ch/fam/it/Publikationen/finfo390.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sar.admin.ch/fam/it/Publikati...nfo390.pdf</a> <br />
<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Laktose in Medikamenten]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=769</link>
			<pubDate>Sun, 06 Feb 2005 12:15:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=769</guid>
			<description><![CDATA[neben der deklarierten Laktose unter anderen Namen.....<br />
1) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cellactose</span>  (bestehend aus Cellulosepulver und Lactose-Monohydrat),<br />
Cellactose 80 fließt besser als die physikalische Mischung  Die Verpressbarkeit von Cellactose 80 ist mindestens so gut oder besser als die der physikalischen Mischung von herkömmlichen direkt verpressbaren Lactosen und MCC Typ 102.us 75% Lactose und 25% Cellulosepulver.<br />
<br />
<a href="http://www.meggle-pharma.de/de/products/uebersicht/cellactose80/fliefhigkeitverpressbarkeit/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.meggle-pharma.de/de/products/...ssbarkeit/</a> <br />
<br />
2) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Microcellac</span>  (25 % α-Laktosemonohydrat, 25 % Pulvercellulose) <br />
<a href="http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/04/04H104/t4.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/di...104/t4.pdf</a> <br />
<br />
3) als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Opadry</span>  Orange OYL-23028 = Tablettenüberzug<br />
besteht aus: Hypromellose, E 171, Macrogol, Laktose-Monohydrat, E 172 und Talkum<br />
nachzugucken unter:<br />
<a href="http://www.diabetes-world.net/download/pdf-antidiabetika/4145.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.diabetes-world.net/download/p...a/4145.pdf</a> (vorletzte Seite.......)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Tagatose </span>  :<br />
Neue Verwendungsmöglichkeiten für Lactose <br />
<a href="http://www.flair-flow.de/Onepagers/hp24.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.flair-flow.de/Onepagers/hp24.html</a> <br />
<br />
4) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Respitose</span> : in 2002 stellte Campina eine besondere Art der &gt;&gt;pharmazeutischen Laktose&lt;&lt; vor - Markenname Respitose: ist ein Träger für Medikamente, die über die Lungen (Inhalation) verabreicht werden<br />
<a href="http://" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.campina.com/default.asp?selected=camcom.duits.marken.industriep.respitose%7C2&amp;l=de</a> <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[neben der deklarierten Laktose unter anderen Namen.....<br />
1) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cellactose</span>  (bestehend aus Cellulosepulver und Lactose-Monohydrat),<br />
Cellactose 80 fließt besser als die physikalische Mischung  Die Verpressbarkeit von Cellactose 80 ist mindestens so gut oder besser als die der physikalischen Mischung von herkömmlichen direkt verpressbaren Lactosen und MCC Typ 102.us 75% Lactose und 25% Cellulosepulver.<br />
<br />
<a href="http://www.meggle-pharma.de/de/products/uebersicht/cellactose80/fliefhigkeitverpressbarkeit/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.meggle-pharma.de/de/products/...ssbarkeit/</a> <br />
<br />
2) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Microcellac</span>  (25 % α-Laktosemonohydrat, 25 % Pulvercellulose) <br />
<a href="http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/04/04H104/t4.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/di...104/t4.pdf</a> <br />
<br />
3) als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Opadry</span>  Orange OYL-23028 = Tablettenüberzug<br />
besteht aus: Hypromellose, E 171, Macrogol, Laktose-Monohydrat, E 172 und Talkum<br />
nachzugucken unter:<br />
<a href="http://www.diabetes-world.net/download/pdf-antidiabetika/4145.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.diabetes-world.net/download/p...a/4145.pdf</a> (vorletzte Seite.......)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Tagatose </span>  :<br />
Neue Verwendungsmöglichkeiten für Lactose <br />
<a href="http://www.flair-flow.de/Onepagers/hp24.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.flair-flow.de/Onepagers/hp24.html</a> <br />
<br />
4) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Respitose</span> : in 2002 stellte Campina eine besondere Art der &gt;&gt;pharmazeutischen Laktose&lt;&lt; vor - Markenname Respitose: ist ein Träger für Medikamente, die über die Lungen (Inhalation) verabreicht werden<br />
<a href="http://" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.campina.com/default.asp?selected=camcom.duits.marken.industriep.respitose%7C2&amp;l=de</a> <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kuhmilchallergie und Autoimmunerkrankungen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=734</link>
			<pubDate>Sat, 22 Jan 2005 11:11:53 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=734</guid>
			<description><![CDATA[Autoimmun. 2004 Jun;22(4):341-4.	<br />
   <br />
Increased incidence of autoimmune disorders as a late complication in children with early onset dermatitis and/or milk allergy.<br />
<br />
Kokkonen J, Niinimaki A.<br />
<br />
Department of Pediatrics, Oulu University Hospital, P.O. Box 23, Fin-90029 OYS, Oulu, Finland. jorma.kokkonen@ppshp.fi<br />
<br />
Subjects with atopic dermatitis and autoimmune disorders share some similar immune response disorders. The aim of this study was to see whether subjects with early onset atopic dermatitis run a risk of eventually developing autoimmune diseases. The results of a questionnaire of 145 adolescents (70 f, 75 m, mean age 18.2 years, range 16-23 years) was compared with those of a group of 262 controls (112 f, 150 m, mean age 17.5 years, range 16-21 years), 164 of whom reported no atopic symptoms and were treated as a separate group for statistical analysis. As compared with the non-atopic controls, the study group subjects showed a significantly increased incidence of autoimmune disorders (9% vs. 1%), the relative risk ratio of a subject with infantile onset atopic eczema getting a gastrointestinal (GI) immune-mediated disease being 2.4 (CI(95)2.1-2.8) and of getting some other autoimmune disorder 3.1 (CI(95)2.8-9.7). The positive skin prick tests showed a negative association with the manifestation of a GI or other autoimmune disorder. The subjects with infantile dermatitis also reported recurrent abdominal pains (23% vs. 15%), and milk-induced gastrointestinal symptoms (19% vs. 10%) significantly more even as young adults than the controls. Our study showed that infantile atopy increases a predisposition to autoimmune disorders, suggesting that these two entities might have a common immunological determinant. While a high incidence of chronic GI complaints among the study subjects suggests the ongoing activity of local immune responses. However, more detailed prospective studies are needed to confirm these observations.<br />
<br />
PMID: 15120758 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15120758&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a> <br />
<br />
<br />
 <br />
Hier geht es um die zunehmende Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen als eine späte Komplikation/Folge einer frühkindlichen Neurodermitis und/oder Kuhmilchallergie. <br />
Patienten mit Neurodermitis und Autoimmunerkrankung teilen sich einige Immunantworten. Ziel dieser Studie war es herauszufinden, inwieweit das Auftreten einer Neurodermitis zu einem sehr frühen Zeitpunkt das Risiko erhöht, zu einem späteren Zeitpunkt an einer Autoimmunerkrankung zu erkranken. <br />
<br />
Teilnehmer der Studie: 146 betroffene Erwachsene ( Durchschnittsalter 18 Jahre) und 262 Erwachsene in einer Kontrollgruppe ( Durchschnittsalter 17,5 Jahre). <br />
164 Personen der Kontrollgruppe bildeten eine eigene Gruppe- sie hatten keine Atopie (erhöhte Allergiebereitschaft). <br />
<br />
Die Gruppe der Betroffen (145) zeigten ein signifikant höheres Auftreten von Auto Immun -Erkrankungen : 9% zu 1% in der Kontrollgruppe. <br />
Die an frühkindlichem Ekzem Erkrankten berichteten von wiederholten Magen-Darm-Beschwerden: 23% zu 10% in der Kontrollgruppe , sowie von einer milchinduzierten gastro-intestinalen Symptomatik : 19% zu 10% in der Kontrollgruppe. <br />
<br />
Als Ergebnis dieser Studie kann angenommen werden, dass eine Atopie / Allergie auf Kuhmilch zu einem sehr frühen Zeitpunkt das Risiko , später an einer Autoimmunerkrankungen zu erkranken, erhöht. Beide Erkrankungsbilder scheinen einen ähnlichen immunologischen Auslöser zu haben, was durch weitere Studien bestätigt werden soll. <br />
***********************<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Autoimmun. 2004 Jun;22(4):341-4.	<br />
   <br />
Increased incidence of autoimmune disorders as a late complication in children with early onset dermatitis and/or milk allergy.<br />
<br />
Kokkonen J, Niinimaki A.<br />
<br />
Department of Pediatrics, Oulu University Hospital, P.O. Box 23, Fin-90029 OYS, Oulu, Finland. jorma.kokkonen@ppshp.fi<br />
<br />
Subjects with atopic dermatitis and autoimmune disorders share some similar immune response disorders. The aim of this study was to see whether subjects with early onset atopic dermatitis run a risk of eventually developing autoimmune diseases. The results of a questionnaire of 145 adolescents (70 f, 75 m, mean age 18.2 years, range 16-23 years) was compared with those of a group of 262 controls (112 f, 150 m, mean age 17.5 years, range 16-21 years), 164 of whom reported no atopic symptoms and were treated as a separate group for statistical analysis. As compared with the non-atopic controls, the study group subjects showed a significantly increased incidence of autoimmune disorders (9% vs. 1%), the relative risk ratio of a subject with infantile onset atopic eczema getting a gastrointestinal (GI) immune-mediated disease being 2.4 (CI(95)2.1-2.8) and of getting some other autoimmune disorder 3.1 (CI(95)2.8-9.7). The positive skin prick tests showed a negative association with the manifestation of a GI or other autoimmune disorder. The subjects with infantile dermatitis also reported recurrent abdominal pains (23% vs. 15%), and milk-induced gastrointestinal symptoms (19% vs. 10%) significantly more even as young adults than the controls. Our study showed that infantile atopy increases a predisposition to autoimmune disorders, suggesting that these two entities might have a common immunological determinant. While a high incidence of chronic GI complaints among the study subjects suggests the ongoing activity of local immune responses. However, more detailed prospective studies are needed to confirm these observations.<br />
<br />
PMID: 15120758 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15120758&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a> <br />
<br />
<br />
 <br />
Hier geht es um die zunehmende Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen als eine späte Komplikation/Folge einer frühkindlichen Neurodermitis und/oder Kuhmilchallergie. <br />
Patienten mit Neurodermitis und Autoimmunerkrankung teilen sich einige Immunantworten. Ziel dieser Studie war es herauszufinden, inwieweit das Auftreten einer Neurodermitis zu einem sehr frühen Zeitpunkt das Risiko erhöht, zu einem späteren Zeitpunkt an einer Autoimmunerkrankung zu erkranken. <br />
<br />
Teilnehmer der Studie: 146 betroffene Erwachsene ( Durchschnittsalter 18 Jahre) und 262 Erwachsene in einer Kontrollgruppe ( Durchschnittsalter 17,5 Jahre). <br />
164 Personen der Kontrollgruppe bildeten eine eigene Gruppe- sie hatten keine Atopie (erhöhte Allergiebereitschaft). <br />
<br />
Die Gruppe der Betroffen (145) zeigten ein signifikant höheres Auftreten von Auto Immun -Erkrankungen : 9% zu 1% in der Kontrollgruppe. <br />
Die an frühkindlichem Ekzem Erkrankten berichteten von wiederholten Magen-Darm-Beschwerden: 23% zu 10% in der Kontrollgruppe , sowie von einer milchinduzierten gastro-intestinalen Symptomatik : 19% zu 10% in der Kontrollgruppe. <br />
<br />
Als Ergebnis dieser Studie kann angenommen werden, dass eine Atopie / Allergie auf Kuhmilch zu einem sehr frühen Zeitpunkt das Risiko , später an einer Autoimmunerkrankungen zu erkranken, erhöht. Beide Erkrankungsbilder scheinen einen ähnlichen immunologischen Auslöser zu haben, was durch weitere Studien bestätigt werden soll. <br />
***********************<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
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