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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Kinderecke.Wissen]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 06:03:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Trends........]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4258</link>
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 16:15:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4258</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Babymilch in „Kapseln“<br />
<a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/nestle-milch-kapseln-nespresso-fuer-kinder-2179847.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wirtschaft/news/nest...79847.html</a></blockquote>
Nein : wir haben noch nicht genugMüll - das muss schnellst möglich  geändert werden! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
Und wir haben ja alle Geld im Überfluss ………da kommt`s  doch auf ein paar hundert Euro/ Franken im Monat nicht an…… <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Eigentlich kann man nur an die „Schweizer Moms“ appellieren, sich an das zu erinnern, was von der Natur als Babynahrung vorgesehen ist…….. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /><br />
<br />
kopfschüttelnde (  oder altmodische? hinterwäldlerische? )Grüße<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Babymilch in „Kapseln“<br />
<a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/nestle-milch-kapseln-nespresso-fuer-kinder-2179847.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wirtschaft/news/nest...79847.html</a></blockquote>
Nein : wir haben noch nicht genugMüll - das muss schnellst möglich  geändert werden! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
Und wir haben ja alle Geld im Überfluss ………da kommt`s  doch auf ein paar hundert Euro/ Franken im Monat nicht an…… <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
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Eigentlich kann man nur an die „Schweizer Moms“ appellieren, sich an das zu erinnern, was von der Natur als Babynahrung vorgesehen ist…….. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /><br />
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kopfschüttelnde (  oder altmodische? hinterwäldlerische? )Grüße<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Insektengiftallergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4075</link>
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 20:00:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4075</guid>
			<description><![CDATA[Da es ja auch Kinder treffen kann -&gt;<br />
hier ausführlicher<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4074&amp;pid=25943#pid25943" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...3#pid25943</a><br />
<br />
Was aber Eltern mit ihren Kindern  vielleicht schon vorab tun könnten : lernen, die verschiedenen „Brumsumser“ zu erkennen und somit  auch versuchen,  Stiche erst gar nicht geschehen zu lassen ……..( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">wenn möglich</span>…  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" />)<br />
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Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da es ja auch Kinder treffen kann -&gt;<br />
hier ausführlicher<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4074&amp;pid=25943#pid25943" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...3#pid25943</a><br />
<br />
Was aber Eltern mit ihren Kindern  vielleicht schon vorab tun könnten : lernen, die verschiedenen „Brumsumser“ zu erkennen und somit  auch versuchen,  Stiche erst gar nicht geschehen zu lassen ……..( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">wenn möglich</span>…  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" />)<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zunahme von Allergien]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4057</link>
			<pubDate>Wed, 26 Mar 2014 07:44:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4057</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Allergien im Kindesalter<br />
Heuschnupfen - Warum Spielen im Dreck schützt<br />
Aktualisiert am Montag, 24.03.2014, 12:55 · · von FOCUS-Online-Autorin Nicole Lauscher<br />
Universität Leipzig, Jan-Christoph Simon, Neurodermitis, Kind, Heuschnupfen, Asthma<br />
 </blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Im Kindesalter zählen sie heute zu den häufigsten chronischen Erkrankungen: Von den rund neun Millionen Kindern und Jugendlichen zwischen fünf und 15 Jahren in Deutschland leiden bis zu sieben Prozent an Neurodermitis, fast ebenso viele an Asthma und knapp elf Prozent an Heuschnupfen, meldet das Weißbuch Allergie in Deutschland. </blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Jeder zehnte Säugling entwickelt bis zu seinem ersten Geburtstag eine Neurodermitis, ein Drittel davon gleichzeitig mit einer Nahrungsmittelallergie: am häufigsten gegen Hühner- und Milcheiweiß.? </blockquote>
......und ob die immer „verschwinden“, wie in dem Artikel zitiert -? da habe ich meine leisen Zweifel…… :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Eine Ursache für die Krankheit liegt in den Genen. Wenn beide Elternteile an Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen leiden, besteht ein Risiko, dass der Nachwuchs ebenfalls betroffen ist, von bis zu 70 Prozent. „Allerdings können genetische Faktoren nicht erklären, warum die Anzahl der Betroffenen in den letzten 30 Jahren so stark gestiegen ist“, sagt Simon.? </blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Nahrungsgewohnheiten, wie der Boom von Sojaprodukten, spielen ebenfalls eine Rolle: Viele Menschen reagieren darauf allergisch, weil ihr Immunsystem die enthaltenen Stoffe nicht von den Allergenen in der Birke unterscheiden kann. </blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Das soll nicht heißen, dass Eltern den Impfschutz vernachlässigen sollen, um ihr Kind durch eine Infektionserkrankung vor Allergien zu schützen“, warnt der Professor für Allergologie und Dermatologie. Im Gegenteil: Studien haben gezeigt, dass die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen sogar die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung senken können. </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn ein Säugling besonders gefährdet ist, eine Allergie zu entwickeln, weil beide Eltern Allergiker sind oder das Baby bereits Anzeichen einer Neurodermitis zeigt, sollte die Mutter möglichst sechs Monate lang stillen oder Ersatznahrung mit reduzierten allergieerzeugenden Eiweißen füttern. Im ersten Lebensjahr empfiehlt Jan-Christoph Simon außerdem, auf Hühner- und Milcheiweiß zu verzichten, weil diese sehr häufig Allergien auslösen. </blockquote>
 Aber lest selbst? den ganzen Artikel <br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/ursachen/tid-18463/allergien-im-kindesalter-die-nebenwirkung-des-wohlstands_aid_514646.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...14646.html</a><br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
<br />
PS: Tut mir leid, dass ich ein wenig „meckern und maulen“ muss - und zwar über die „ausgewogene Ernährung für Schwangere und Stillende“.<br />
Was nun, wenn diese bereits NMU`ler / NMA`ler`sind? Und sie diese „ausgewogene“ Ernährung nicht durchführen können, weil da ihre persönlichen Unverträglichkeiten enthalten sind?<br />
Was hat Vorrang?<br />
Zudem ist &gt;&gt; ausgewogen&lt;&lt; ein höchst dehnbarer? und? „schwammiger“ Begriff!<br />
Einerseits wird die genetische Komponente von Allergien hervorgehoben, aber denjenigen, die diese „genetische Komponente“ selbst darstellen und weitergeben , weiter keine Beachtung geschenkt ….. :o<br />
Höchst frustrierend!<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Allergien im Kindesalter<br />
Heuschnupfen - Warum Spielen im Dreck schützt<br />
Aktualisiert am Montag, 24.03.2014, 12:55 · · von FOCUS-Online-Autorin Nicole Lauscher<br />
Universität Leipzig, Jan-Christoph Simon, Neurodermitis, Kind, Heuschnupfen, Asthma<br />
 </blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Im Kindesalter zählen sie heute zu den häufigsten chronischen Erkrankungen: Von den rund neun Millionen Kindern und Jugendlichen zwischen fünf und 15 Jahren in Deutschland leiden bis zu sieben Prozent an Neurodermitis, fast ebenso viele an Asthma und knapp elf Prozent an Heuschnupfen, meldet das Weißbuch Allergie in Deutschland. </blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Jeder zehnte Säugling entwickelt bis zu seinem ersten Geburtstag eine Neurodermitis, ein Drittel davon gleichzeitig mit einer Nahrungsmittelallergie: am häufigsten gegen Hühner- und Milcheiweiß.? </blockquote>
......und ob die immer „verschwinden“, wie in dem Artikel zitiert -? da habe ich meine leisen Zweifel…… :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Eine Ursache für die Krankheit liegt in den Genen. Wenn beide Elternteile an Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen leiden, besteht ein Risiko, dass der Nachwuchs ebenfalls betroffen ist, von bis zu 70 Prozent. „Allerdings können genetische Faktoren nicht erklären, warum die Anzahl der Betroffenen in den letzten 30 Jahren so stark gestiegen ist“, sagt Simon.? </blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Nahrungsgewohnheiten, wie der Boom von Sojaprodukten, spielen ebenfalls eine Rolle: Viele Menschen reagieren darauf allergisch, weil ihr Immunsystem die enthaltenen Stoffe nicht von den Allergenen in der Birke unterscheiden kann. </blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Das soll nicht heißen, dass Eltern den Impfschutz vernachlässigen sollen, um ihr Kind durch eine Infektionserkrankung vor Allergien zu schützen“, warnt der Professor für Allergologie und Dermatologie. Im Gegenteil: Studien haben gezeigt, dass die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen sogar die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung senken können. </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn ein Säugling besonders gefährdet ist, eine Allergie zu entwickeln, weil beide Eltern Allergiker sind oder das Baby bereits Anzeichen einer Neurodermitis zeigt, sollte die Mutter möglichst sechs Monate lang stillen oder Ersatznahrung mit reduzierten allergieerzeugenden Eiweißen füttern. Im ersten Lebensjahr empfiehlt Jan-Christoph Simon außerdem, auf Hühner- und Milcheiweiß zu verzichten, weil diese sehr häufig Allergien auslösen. </blockquote>
 Aber lest selbst? den ganzen Artikel <br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/ursachen/tid-18463/allergien-im-kindesalter-die-nebenwirkung-des-wohlstands_aid_514646.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...14646.html</a><br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
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PS: Tut mir leid, dass ich ein wenig „meckern und maulen“ muss - und zwar über die „ausgewogene Ernährung für Schwangere und Stillende“.<br />
Was nun, wenn diese bereits NMU`ler / NMA`ler`sind? Und sie diese „ausgewogene“ Ernährung nicht durchführen können, weil da ihre persönlichen Unverträglichkeiten enthalten sind?<br />
Was hat Vorrang?<br />
Zudem ist &gt;&gt; ausgewogen&lt;&lt; ein höchst dehnbarer? und? „schwammiger“ Begriff!<br />
Einerseits wird die genetische Komponente von Allergien hervorgehoben, aber denjenigen, die diese „genetische Komponente“ selbst darstellen und weitergeben , weiter keine Beachtung geschenkt ….. :o<br />
Höchst frustrierend!<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Resistenzen: Eltern verabreichen jedes fünfte Antibiotikum unterdosiert an ihre ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4036</link>
			<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 17:31:15 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4036</guid>
			<description><![CDATA[....diese Nachricht lief in der letzten Woche ( 6. 11. ) über den Ticker – auch Tageszeitungen berichteten darüber.....<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Erlangen (aho) – Die zunehmende Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Menschen wird offensichtlich auch durch eine unzureichende Dosierung von Antibiotika bei Kindern gefördert. Wenn Eltern ihren Kindern ein Medikament verabreichen, geschieht dies in 10 bis 15 % der Fälle in einer falschen, zu niedrigen Dosierung. Bei Antibiotika sind es sogar 20 %. Das ergab eine Studie der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen (FAU Erlangen-Nürnberg) und des Robert Koch-Instituts. Der Grund: Eltern wollen ihre Kinder möglichst wenig schädigen und reduzieren daher oft eigenmächtig die Medikamentendosis. “Sie erreichen damit aber das genaue Gegenteil”, warnt PD Dr. Antje Neubert von der Kinderklinik. “Durch die verminderte Gabe von Arzneien bleibt die Wirkung oft aus. Das ist insbesondere bei Antibiotika fatal, weil so Resistenzen erzeugt werden.” Unerwünschte Arzneimittelwirkungen treten häufig dosisunabhängig auf – auch in therapeutisch nicht wirksamen Dosierungen. Die Studie wurde jetzt in BMC Public Health veröffentlicht.<br />
<a href="http://www.animal-health-online.de/gross/2013/11/06/resistenzen-eltern-verabreichen-jedes-funfte-antibiotikum-unterdosiert-an-ihre-kinder/26658/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.animal-health-online.de/gross...der/26658/</a></blockquote>
Es stimmt – wenn ein AB verordnet wird, dann muss es nach Anweisung eingenommen werden.<br />
( Wobei es hier nun nicht um Sinn oder Unsinn einer Verordnung? gehen soll....)<br />
Allerdings machen auch Erwachsene leider diesen Fehler : wirkt ein AB schnell – was es ja häufig tut – dann setzen sie es ab....und fordern damit geradezu einen erneuten Ausbruch der zu behandelnden Infektion heraus? und fördern somit die gefürchteten Resistenzen.<br />
<br />
Es bleibt nur zu hoffen, dass man möglichst „gesund“? bleibt ...<br />
Das wünsch` ich allen hier!<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[....diese Nachricht lief in der letzten Woche ( 6. 11. ) über den Ticker – auch Tageszeitungen berichteten darüber.....<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Erlangen (aho) – Die zunehmende Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Menschen wird offensichtlich auch durch eine unzureichende Dosierung von Antibiotika bei Kindern gefördert. Wenn Eltern ihren Kindern ein Medikament verabreichen, geschieht dies in 10 bis 15 % der Fälle in einer falschen, zu niedrigen Dosierung. Bei Antibiotika sind es sogar 20 %. Das ergab eine Studie der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen (FAU Erlangen-Nürnberg) und des Robert Koch-Instituts. Der Grund: Eltern wollen ihre Kinder möglichst wenig schädigen und reduzieren daher oft eigenmächtig die Medikamentendosis. “Sie erreichen damit aber das genaue Gegenteil”, warnt PD Dr. Antje Neubert von der Kinderklinik. “Durch die verminderte Gabe von Arzneien bleibt die Wirkung oft aus. Das ist insbesondere bei Antibiotika fatal, weil so Resistenzen erzeugt werden.” Unerwünschte Arzneimittelwirkungen treten häufig dosisunabhängig auf – auch in therapeutisch nicht wirksamen Dosierungen. Die Studie wurde jetzt in BMC Public Health veröffentlicht.<br />
<a href="http://www.animal-health-online.de/gross/2013/11/06/resistenzen-eltern-verabreichen-jedes-funfte-antibiotikum-unterdosiert-an-ihre-kinder/26658/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.animal-health-online.de/gross...der/26658/</a></blockquote>
Es stimmt – wenn ein AB verordnet wird, dann muss es nach Anweisung eingenommen werden.<br />
( Wobei es hier nun nicht um Sinn oder Unsinn einer Verordnung? gehen soll....)<br />
Allerdings machen auch Erwachsene leider diesen Fehler : wirkt ein AB schnell – was es ja häufig tut – dann setzen sie es ab....und fordern damit geradezu einen erneuten Ausbruch der zu behandelnden Infektion heraus? und fördern somit die gefürchteten Resistenzen.<br />
<br />
Es bleibt nur zu hoffen, dass man möglichst „gesund“? bleibt ...<br />
Das wünsch` ich allen hier!<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fette Kinderfänger]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4029</link>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4029</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>15.07.2013<br />
MARKETING<br />
Fette Kinderfänger<br />
Von Nezik, Ann-Kathrin<br />
Um junge Konsumenten zum Kauf ihrer Produkte zu verführen, setzt die Lebensmittelindustrie auf Online-Spielchen. Verbraucherschützer fordern strengere Regeln.<br />
Für einen Siebenjährigen ist Ferdi Fuchs vermutlich so etwas wie der ideale Freund: ein sportlicher Kerl mit rötlichem Fell und Basecap, clever und mutig. Wenn Ferdi Hunger hat, verdrückt er am liebsten sonnenbrandrote Miniwürstchen.<br />
Ferdi steht im Dienst der Westfälischen Fleischwarenfabrik Stockmeyer. Als Werbefigur der gleichnamigen Wurstmarke turnt der Zeichentrick-Fuchs durch eine bunte Abenteuerwelt. Meist jagt er seiner Leibspeise hinterher: Wurst mit dem Fuchs-Konterfei. Seit kurzem ist Ferdi nicht nur in Fernsehwerbespots, sondern auch im Internet aktiv. Auf der markeneigenen Website können Besucher das Maskottchen durch einen Parcours steuern und Würstchen einsammeln lassen.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-103361739.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-103361739.html</a></blockquote>
<br />
Das ist das, was für die &gt;Unter-6-Jährigen&lt; oder „Nicht-Nutzer des PC`s “? die Regale an den Kassen der Supermärkte, die „Beigaben“ in beliebten Kinderschleckereien oder die „Menues“ diverser Fast-Food-Ketten sind : Kundenbindung!<br />
Oder sollte man besser sagen: „Bauernfängerei“ ?? ;D <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
Was man bei den „ganz Kleinen“? vielleicht? durch stoische Ruhe im Supermarkt noch hat abwenden können, das dürfte in Zeiten des Internets dann schon schwieriger werden.......und welche Eltern lassen sich schon gerne vorwerfen, nicht &gt;&gt; in&lt;&lt; zu sein?<br />
Und wie es so ausschaut : gegen die Nahrungsmittel-Multis ist kein (bzw.? kaum!) ein Kraut gewachsen...... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>15.07.2013<br />
MARKETING<br />
Fette Kinderfänger<br />
Von Nezik, Ann-Kathrin<br />
Um junge Konsumenten zum Kauf ihrer Produkte zu verführen, setzt die Lebensmittelindustrie auf Online-Spielchen. Verbraucherschützer fordern strengere Regeln.<br />
Für einen Siebenjährigen ist Ferdi Fuchs vermutlich so etwas wie der ideale Freund: ein sportlicher Kerl mit rötlichem Fell und Basecap, clever und mutig. Wenn Ferdi Hunger hat, verdrückt er am liebsten sonnenbrandrote Miniwürstchen.<br />
Ferdi steht im Dienst der Westfälischen Fleischwarenfabrik Stockmeyer. Als Werbefigur der gleichnamigen Wurstmarke turnt der Zeichentrick-Fuchs durch eine bunte Abenteuerwelt. Meist jagt er seiner Leibspeise hinterher: Wurst mit dem Fuchs-Konterfei. Seit kurzem ist Ferdi nicht nur in Fernsehwerbespots, sondern auch im Internet aktiv. Auf der markeneigenen Website können Besucher das Maskottchen durch einen Parcours steuern und Würstchen einsammeln lassen.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-103361739.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-103361739.html</a></blockquote>
<br />
Das ist das, was für die &gt;Unter-6-Jährigen&lt; oder „Nicht-Nutzer des PC`s “? die Regale an den Kassen der Supermärkte, die „Beigaben“ in beliebten Kinderschleckereien oder die „Menues“ diverser Fast-Food-Ketten sind : Kundenbindung!<br />
Oder sollte man besser sagen: „Bauernfängerei“ ?? ;D <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
Was man bei den „ganz Kleinen“? vielleicht? durch stoische Ruhe im Supermarkt noch hat abwenden können, das dürfte in Zeiten des Internets dann schon schwieriger werden.......und welche Eltern lassen sich schon gerne vorwerfen, nicht &gt;&gt; in&lt;&lt; zu sein?<br />
Und wie es so ausschaut : gegen die Nahrungsmittel-Multis ist kein (bzw.? kaum!) ein Kraut gewachsen...... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hipp verkauft Zuckertees für Kinder über Tochterfirma]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4026</link>
			<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 11:04:21 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4026</guid>
			<description><![CDATA[Jetzt schlägt`s? aber 13 !!!!!! Solch eine Unverfrorenheit..... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
...und die „Bürgschaft“, die in den Werbespots immer so vollmundig gegeben wird : sie ist nix – aber auch schon gar nix- wert!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>01. August 2013, 10:21 Uhr Gebrochenes Versprechen<br />
Hipp verkauft Zuckertees für Kinder über Tochterfirma<br />
Von Nicolai Kwasniewski <br />
Bis zu 96 Prozent Zucker im Instantpulver für Kindertees - das stieß auf heftige Verbraucherkritik. Der Hersteller Hipp nahm die Pulvergetränke daraufhin vom Markt. Doch die Tochterfirma Bebivita verkauft eine ganz ähnliche Zuckerbombe.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Unter der Marke Bebivita vertreibt Hipp für Kinder ab 12 Monaten Früchtetees aus Granulat, das laut Foodwatch zu 94 Prozent aus Zucker besteht. Größter Unterschied zu den Hipp-Tees: Die Bebivita-Granulate enthalten das Säuerungsmittel Zitronensäure (E 330), das bei der Marke Hipp unter Verweis auf gesundheitliche Gründe nicht eingesetzt wird.<br />
·	<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/hipp-verkauft-zuckertees-fuer-kinder-unter-der-marke-bebivita-a-914149.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/service...14149.html</a></blockquote>
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetzt schlägt`s? aber 13 !!!!!! Solch eine Unverfrorenheit..... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
...und die „Bürgschaft“, die in den Werbespots immer so vollmundig gegeben wird : sie ist nix – aber auch schon gar nix- wert!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>01. August 2013, 10:21 Uhr Gebrochenes Versprechen<br />
Hipp verkauft Zuckertees für Kinder über Tochterfirma<br />
Von Nicolai Kwasniewski <br />
Bis zu 96 Prozent Zucker im Instantpulver für Kindertees - das stieß auf heftige Verbraucherkritik. Der Hersteller Hipp nahm die Pulvergetränke daraufhin vom Markt. Doch die Tochterfirma Bebivita verkauft eine ganz ähnliche Zuckerbombe.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Unter der Marke Bebivita vertreibt Hipp für Kinder ab 12 Monaten Früchtetees aus Granulat, das laut Foodwatch zu 94 Prozent aus Zucker besteht. Größter Unterschied zu den Hipp-Tees: Die Bebivita-Granulate enthalten das Säuerungsmittel Zitronensäure (E 330), das bei der Marke Hipp unter Verweis auf gesundheitliche Gründe nicht eingesetzt wird.<br />
·	<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/hipp-verkauft-zuckertees-fuer-kinder-unter-der-marke-bebivita-a-914149.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/service...14149.html</a></blockquote>
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lebensgefahr durch Kinder-Hustensaft]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4015</link>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:48:00 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4015</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>18. Juni 2013? ? ? Antihistaminika<br />
Lebensgefahr durch Kinder-Hustensaft<br />
Von Marita Vollborn und Vlad Georgescu<br />
Mittel gegen Erkältungen und Übelkeit kommen häufig sorglos zum Einsatz. Doch manche rezeptfreien Medikamente bergen besonders für Kleinkinder große Risiken. Kinderärzte fürchten Vergiftungen - und fordern eine Rezeptflicht für beliebte Hustenstiller.<br />
Gegen die Übelkeit ihrer zweijährigen Tochter Alexandra* kannte die Mutter ein rezeptfreies Medikament. Sie verabreichte ihr das erste Zäpfchen am frühen Morgen, abends wiederholte der Vater die Prozedur. Innerhalb weniger Stunden war Alexandra tot.<br />
Der Wirkstoff, den Alexandra bekam, ist ein H1-Antihistaminikum der ersten Generation (AH1G). Ursprünglich gegen allergische Beschwerden entwickelt, werden die Mittel heute vor allem wegen ihrer hustenstillenden und ermüdenden Wirkung eingesetzt. Allerdings bremsen die Substanzen bei Kleinkindern auch die Atmung.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Werbung der Hersteller allerdings informiert weniger über die bekannten Nebenwirkungen der Antihistaminika, sondern konzentriert sich auf die erhoffte Wirkung.<br />
* Name von der Redaktion geändert<br />
URL:<br />
·	<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/antihistaminika-lebensgefahr-durch-kinder-hustensaft-a-896416.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/schwang...96416.html</a></blockquote>
Zu einem Medikament ist schnell gegriffen? - Werbung verspricht viel!<br />
Auch „leidet“? man ja mit seinem Zwerg mit und möchte , dass dies` aufhört.........<br />
Ich hoffe sehr, dass Ihr es nicht brauchen werdet und dass vielleicht eine Geschichte vorlesen oder Wadenwickel ebenso helfen .....ohne Nebenwirkungen!? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>18. Juni 2013? ? ? Antihistaminika<br />
Lebensgefahr durch Kinder-Hustensaft<br />
Von Marita Vollborn und Vlad Georgescu<br />
Mittel gegen Erkältungen und Übelkeit kommen häufig sorglos zum Einsatz. Doch manche rezeptfreien Medikamente bergen besonders für Kleinkinder große Risiken. Kinderärzte fürchten Vergiftungen - und fordern eine Rezeptflicht für beliebte Hustenstiller.<br />
Gegen die Übelkeit ihrer zweijährigen Tochter Alexandra* kannte die Mutter ein rezeptfreies Medikament. Sie verabreichte ihr das erste Zäpfchen am frühen Morgen, abends wiederholte der Vater die Prozedur. Innerhalb weniger Stunden war Alexandra tot.<br />
Der Wirkstoff, den Alexandra bekam, ist ein H1-Antihistaminikum der ersten Generation (AH1G). Ursprünglich gegen allergische Beschwerden entwickelt, werden die Mittel heute vor allem wegen ihrer hustenstillenden und ermüdenden Wirkung eingesetzt. Allerdings bremsen die Substanzen bei Kleinkindern auch die Atmung.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Werbung der Hersteller allerdings informiert weniger über die bekannten Nebenwirkungen der Antihistaminika, sondern konzentriert sich auf die erhoffte Wirkung.<br />
* Name von der Redaktion geändert<br />
URL:<br />
·	<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/antihistaminika-lebensgefahr-durch-kinder-hustensaft-a-896416.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/schwang...96416.html</a></blockquote>
Zu einem Medikament ist schnell gegriffen? - Werbung verspricht viel!<br />
Auch „leidet“? man ja mit seinem Zwerg mit und möchte , dass dies` aufhört.........<br />
Ich hoffe sehr, dass Ihr es nicht brauchen werdet und dass vielleicht eine Geschichte vorlesen oder Wadenwickel ebenso helfen .....ohne Nebenwirkungen!? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krank wie Opa]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4010</link>
			<pubDate>Sun, 26 May 2013 10:37:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4010</guid>
			<description><![CDATA[ <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>08.04.2013?  Krank wie Opa<br />
Von Windmann, Antje<br />
Bluthochdruck und verkalkte Gefäße gelten als Probleme alter Menschen. Doch inzwischen leiden bundesweit auch 700#8239000 Kinder daran. <br />
Alessandro ist froh, dass er Asthma hat. Sonst hätte vermutlich niemand entdeckt, dass eine weitere gefährliche Krankheit in ihm schlummert.<br />
Der Junge aus dem niedersächsischen Göttingen war elf Jahre alt, als er plötzlich schlecht Luft bekam und über Schmerzen in der Brust klagte. Der Kinderarzt diagnostizierte Asthma und überwies Alessandro vorsichtshalber an den Kinderkardiologen. Der machte etwas scheinbar Banales: Er kontrollierte Alessandros Blutdruck. <br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-91871140.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-91871140.html</a></blockquote>
Meine ( nicht maßgeblichen... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )? Überlegungen zu diesem „Fall“ :<br />
-	Dem Namen nach dürfte zumindest 1 Elternteil aus Italien kommen , was bedeuten würde :er hat zu 80% Wahrscheinlichkeit genetisch? bedingte LI.<br />
-	Er hat ADSH -&gt; häufig assoziiert? mit NMA`s / NMU`s; nimmt Methylphenidat ( die meisten Präparate enthalten Laktose! )Lt. behandelndem Arzt löst Methylphenidat häufig Bluthochdruck aus.......(warum???)<br />
-	Er ist adipös<br />
-	Und er? hat Asthma<br />
Diese 4 Komponenten sollten jeden Arzt „stutzig/hellhörig“? machen – und nicht nur „Pillen verordnen“, die möglicherweise gerade den Verursacher all` diesen Übels enthalten (könnten). <br />
Die oft zitierte Änderung des Lebensstils : tja – wenn ich doch nicht weiß, wer oder was mir Kummer macht, dann ändere ich womöglich „in die verkehrte Richtung“ ! <br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>08.04.2013?  Krank wie Opa<br />
Von Windmann, Antje<br />
Bluthochdruck und verkalkte Gefäße gelten als Probleme alter Menschen. Doch inzwischen leiden bundesweit auch 700#8239000 Kinder daran. <br />
Alessandro ist froh, dass er Asthma hat. Sonst hätte vermutlich niemand entdeckt, dass eine weitere gefährliche Krankheit in ihm schlummert.<br />
Der Junge aus dem niedersächsischen Göttingen war elf Jahre alt, als er plötzlich schlecht Luft bekam und über Schmerzen in der Brust klagte. Der Kinderarzt diagnostizierte Asthma und überwies Alessandro vorsichtshalber an den Kinderkardiologen. Der machte etwas scheinbar Banales: Er kontrollierte Alessandros Blutdruck. <br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-91871140.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-91871140.html</a></blockquote>
Meine ( nicht maßgeblichen... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )? Überlegungen zu diesem „Fall“ :<br />
-	Dem Namen nach dürfte zumindest 1 Elternteil aus Italien kommen , was bedeuten würde :er hat zu 80% Wahrscheinlichkeit genetisch? bedingte LI.<br />
-	Er hat ADSH -&gt; häufig assoziiert? mit NMA`s / NMU`s; nimmt Methylphenidat ( die meisten Präparate enthalten Laktose! )Lt. behandelndem Arzt löst Methylphenidat häufig Bluthochdruck aus.......(warum???)<br />
-	Er ist adipös<br />
-	Und er? hat Asthma<br />
Diese 4 Komponenten sollten jeden Arzt „stutzig/hellhörig“? machen – und nicht nur „Pillen verordnen“, die möglicherweise gerade den Verursacher all` diesen Übels enthalten (könnten). <br />
Die oft zitierte Änderung des Lebensstils : tja – wenn ich doch nicht weiß, wer oder was mir Kummer macht, dann ändere ich womöglich „in die verkehrte Richtung“ ! <br />
Uli<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fast Food: Auffallend schädlich]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3991</link>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 15:50:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3991</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fast Food: Auffallend schädlich<br />
Kinder und Jugendliche, die mindestens drei Mal pro Woche Fast Food essen, leiden vergleichsweise häufig an starkem Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingter Juckflechte. Früchte scheinen dagegen zu schützen, wie eine umfassende Studie nun herausfand<br />
<a href="http://news.doccheck.com/de/article/212831-fast-food-auffallend-schaedlich/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://news.doccheck.com/de/article/2128...chaedlich/</a></blockquote>
<br />
...so weit – so gut : oder auch nicht?<br />
Denn ein wenig bin ich hierüber „gestolpert“? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>\"Besonders Fast Food mit seinem hohen Gehalt an Trans-Fettsäuren und Salz scheint einen negativen Einfluss zu haben, während Obst und Gemüse zum Beispiel durch die enthaltenen Antioxidantien schützen. Vor diesem Hintergrund empfehle ich eine mediterrane Ernährung mit Meeresfisch, Gemüse, Hülsenfrüchten, Brot, Nüssen und Oliven- oder Rapsöl\", so der Mediziner. \"</blockquote>
<br />
.....mhhhh.....einmal ist`s? der Zucker, der „krank“? macht, hier nun Salz und Transfettsäuren....: und von all` den „netten E- Nummern“ ist keine Rede?  ??? :o? ? "xund"? ist das bestimmt alles nicht ! <br />
Und bei den Ernährungsempfehlungen : da hätte ich mir ( für die Betroffenen!) einen kleinen Hinweis gewünscht, dass diese Art der Ernährung nicht zwingend für Allergiker und KH- Malabsorber? zu empfehlen sei!<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fast Food: Auffallend schädlich<br />
Kinder und Jugendliche, die mindestens drei Mal pro Woche Fast Food essen, leiden vergleichsweise häufig an starkem Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingter Juckflechte. Früchte scheinen dagegen zu schützen, wie eine umfassende Studie nun herausfand<br />
<a href="http://news.doccheck.com/de/article/212831-fast-food-auffallend-schaedlich/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://news.doccheck.com/de/article/2128...chaedlich/</a></blockquote>
<br />
...so weit – so gut : oder auch nicht?<br />
Denn ein wenig bin ich hierüber „gestolpert“? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>\"Besonders Fast Food mit seinem hohen Gehalt an Trans-Fettsäuren und Salz scheint einen negativen Einfluss zu haben, während Obst und Gemüse zum Beispiel durch die enthaltenen Antioxidantien schützen. Vor diesem Hintergrund empfehle ich eine mediterrane Ernährung mit Meeresfisch, Gemüse, Hülsenfrüchten, Brot, Nüssen und Oliven- oder Rapsöl\", so der Mediziner. \"</blockquote>
<br />
.....mhhhh.....einmal ist`s? der Zucker, der „krank“? macht, hier nun Salz und Transfettsäuren....: und von all` den „netten E- Nummern“ ist keine Rede?  ??? :o? ? "xund"? ist das bestimmt alles nicht ! <br />
Und bei den Ernährungsempfehlungen : da hätte ich mir ( für die Betroffenen!) einen kleinen Hinweis gewünscht, dass diese Art der Ernährung nicht zwingend für Allergiker und KH- Malabsorber? zu empfehlen sei!<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mangelnde Lebensfreude]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3964</link>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 14:15:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3964</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Mangelnde Lebensfreude<br />
Wie die Allergie zum Ärgernis wird<br />
Kinder mit einer Nahrungsmittelallergie leiden nach einer Schweizer Studie enorm unter der Unverträglichkeit. Das Problem scheint außerdem mit dem Alter zuzunehmen.<br />
Dagmar Kraus<br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/allergien/article/824766/mangelnde-lebensfreude-allergie-aergernis.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...ernis.html</a></blockquote>
 Uli<br />
<br />
...eigentlich wollen wir ja versuchen, dass die &gt;Juniors&lt; nicht gar zu sehr leiden müssen!<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Mangelnde Lebensfreude<br />
Wie die Allergie zum Ärgernis wird<br />
Kinder mit einer Nahrungsmittelallergie leiden nach einer Schweizer Studie enorm unter der Unverträglichkeit. Das Problem scheint außerdem mit dem Alter zuzunehmen.<br />
Dagmar Kraus<br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/allergien/article/824766/mangelnde-lebensfreude-allergie-aergernis.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...ernis.html</a></blockquote>
 Uli<br />
<br />
...eigentlich wollen wir ja versuchen, dass die &gt;Juniors&lt; nicht gar zu sehr leiden müssen!<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Holzspielzeug ist häufig schadstoffbelastet ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3772</link>
			<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 19:44:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3772</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Holzspielzeug ist häufig schadstoffbelastet <br />
<br />
Gefahr im Kinderzimmer: Untersuchungen von Stiftung Warentest ergaben ein erschreckendes Ergebnis. In der Mehrzahl der Spielzeuge fanden sich Schadstoffe und anderes Bedenkliches. Von Lea Wolz<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/gesundheit/stiftung-warentest-im-kinderzimmer-holzspielzeug-ist-haeufig-schadstoffbelastet-1616007.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/gesundheit/stiftung-...16007.html</a></blockquote>
<br />
....da versucht man nun wirklich ( viele jedenfalls tun dies`) das Beste für die " Zwerge"<br />
zu tun........und langen " dummerweise" gerade ans Verkehrte............<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Holzspielzeug ist häufig schadstoffbelastet <br />
<br />
Gefahr im Kinderzimmer: Untersuchungen von Stiftung Warentest ergaben ein erschreckendes Ergebnis. In der Mehrzahl der Spielzeuge fanden sich Schadstoffe und anderes Bedenkliches. Von Lea Wolz<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/gesundheit/stiftung-warentest-im-kinderzimmer-holzspielzeug-ist-haeufig-schadstoffbelastet-1616007.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/gesundheit/stiftung-...16007.html</a></blockquote>
<br />
....da versucht man nun wirklich ( viele jedenfalls tun dies`) das Beste für die " Zwerge"<br />
zu tun........und langen " dummerweise" gerade ans Verkehrte............<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schreikinder]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3668</link>
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:27:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3668</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schreibaby: <br />
Gebrüll ohne Ende <br />
<br />
Schreibaby werden sie genannt: Rund 20 Prozent aller Säuglinge brüllen extrem oft. Das kann Eltern an den Rand der Verzweiflung treiben. Säuglingskoliken, diagnostiziert der Arzt meist. Falsch, sagen Fachleute.<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/kinderkrankheiten/schreibaby-gebruell-ohne-ende-632749.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/kinderkrankheiten/sc...32749.html</a></blockquote>
<br />
Da kann ich nicht allzu viel dazu sagen – außer vielleicht: Familienanamnese; gibt`s? Allergiker in der Familie – ist am Ende die Mutter selbst eine?<br />
<br />
Ansonsten wünsche ich allen jungen Eltern, dass sie kein „Schreikind“ haben....<br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schreibaby: <br />
Gebrüll ohne Ende <br />
<br />
Schreibaby werden sie genannt: Rund 20 Prozent aller Säuglinge brüllen extrem oft. Das kann Eltern an den Rand der Verzweiflung treiben. Säuglingskoliken, diagnostiziert der Arzt meist. Falsch, sagen Fachleute.<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/kinderkrankheiten/schreibaby-gebruell-ohne-ende-632749.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/kinderkrankheiten/sc...32749.html</a></blockquote>
<br />
Da kann ich nicht allzu viel dazu sagen – außer vielleicht: Familienanamnese; gibt`s? Allergiker in der Familie – ist am Ende die Mutter selbst eine?<br />
<br />
Ansonsten wünsche ich allen jungen Eltern, dass sie kein „Schreikind“ haben....<br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gifte in Spielzeug]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3604</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:00:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3604</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Kritik von Verbraucherschützern<br />
EU patzt im Kampf gegen Giftspielzeug<br />
<br />
Von Susanne Amann <br />
<br />
Chrom und Blei im Plastikspielzeug, Halogene in Kinderschminke: Alle Jahre wieder warnen Experten vor zu vielen Schadstoffen in Spielwaren. Die neue Sicherheitsrichtlinie der EU hilft kaum gegen die Gifte. Verbraucherschützer fordern daher einen strengen Produkt-TÜV.<br />
<br />
Hamburg - Ganz harmlos kommt das Heft daher: Auf dem Cover spielt ein Kleinkind mit einem bunten Plastikauto, die Räder leuchten knallig rot, die Scheinwerfer dunkelgelb. \"Spielzeug\" steht in großen Lettern auf der aktuellen Ausgabe des Magazins \"ÖkoTest\" - doch der Inhalt ist alles andere als erfreulich: Insgesamt ein Drittel aller getesteten Produkte wiesen deutlich zu hohe Schadstoffwerte auf. In den Kunststoffteilen einer Plastikgarage haben die Tester Chrom und Blei entdeckt, bei einer Mini-Bohrmaschine war es Cadmium, in Kinderschminke fanden die Prüfer Halogene.<br />
<br />
Ähnlich alarmierend ist auch der Befund des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das in einer aktuellen Stellungnahme vor krebserregenden Chemikalien in Kinderspielzeug warnt und strengere Richtlinien fordert: \"Insbesondere in Spielzeug aus Gummi oder anderen Elastomeren können krebserregende polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK) vorhanden sein, die durch Verwendung von Weichmacherölen in das Produkt gelangen können\", sagt Bärbel Vieth vom BfR. In manchen Fällen könne der Gehalt dieser Stoffe in Spielzeug so hoch sein, dass Kinder beim Spielen mehr davon aufnehmen können als Raucher über Zigaretten. \"Diese Werte können nicht mehr als unbedenklich gelten.\"<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,665723,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...23,00.html</a></blockquote>
und hier:<br />
<a href="http://www.stern.de/gesundheit/gefaehrliche-chemikalien-bundesinstitut-warnt-vor-krebserregern-in-spielzeug-1527375.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/gesundheit/gefaehrli...27375.html</a><br />
<br />
 <br />
<br />
Das ist ein „ brandheißes Thema „ – besonders in der Vorweihnachtszeit, wo „ tonnenweise“ <br />
Plaste- Spielzeug eingekauft wird......... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
 <br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Kritik von Verbraucherschützern<br />
EU patzt im Kampf gegen Giftspielzeug<br />
<br />
Von Susanne Amann <br />
<br />
Chrom und Blei im Plastikspielzeug, Halogene in Kinderschminke: Alle Jahre wieder warnen Experten vor zu vielen Schadstoffen in Spielwaren. Die neue Sicherheitsrichtlinie der EU hilft kaum gegen die Gifte. Verbraucherschützer fordern daher einen strengen Produkt-TÜV.<br />
<br />
Hamburg - Ganz harmlos kommt das Heft daher: Auf dem Cover spielt ein Kleinkind mit einem bunten Plastikauto, die Räder leuchten knallig rot, die Scheinwerfer dunkelgelb. \"Spielzeug\" steht in großen Lettern auf der aktuellen Ausgabe des Magazins \"ÖkoTest\" - doch der Inhalt ist alles andere als erfreulich: Insgesamt ein Drittel aller getesteten Produkte wiesen deutlich zu hohe Schadstoffwerte auf. In den Kunststoffteilen einer Plastikgarage haben die Tester Chrom und Blei entdeckt, bei einer Mini-Bohrmaschine war es Cadmium, in Kinderschminke fanden die Prüfer Halogene.<br />
<br />
Ähnlich alarmierend ist auch der Befund des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), das in einer aktuellen Stellungnahme vor krebserregenden Chemikalien in Kinderspielzeug warnt und strengere Richtlinien fordert: \"Insbesondere in Spielzeug aus Gummi oder anderen Elastomeren können krebserregende polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK) vorhanden sein, die durch Verwendung von Weichmacherölen in das Produkt gelangen können\", sagt Bärbel Vieth vom BfR. In manchen Fällen könne der Gehalt dieser Stoffe in Spielzeug so hoch sein, dass Kinder beim Spielen mehr davon aufnehmen können als Raucher über Zigaretten. \"Diese Werte können nicht mehr als unbedenklich gelten.\"<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,665723,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...23,00.html</a></blockquote>
und hier:<br />
<a href="http://www.stern.de/gesundheit/gefaehrliche-chemikalien-bundesinstitut-warnt-vor-krebserregern-in-spielzeug-1527375.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/gesundheit/gefaehrli...27375.html</a><br />
<br />
 <br />
<br />
Das ist ein „ brandheißes Thema „ – besonders in der Vorweihnachtszeit, wo „ tonnenweise“ <br />
Plaste- Spielzeug eingekauft wird......... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
 <br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[  Wie gesund sind Kindersnacks?   ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3592</link>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:49:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3592</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wie gesund sind Kindersnacks? <br />
<br />
Der Schokoriegel mit besonders viel Milch und Getreide, die Lutschbonbons mit wertvollen Vitaminen und eine Extra-Portion Früchte im Milchmixgetränk: Glaubt man der Werbung, kann Naschen richtig gesund sein. Vor allem Lebensmittel speziell für Kinder sollen nur beste Zutaten enthalten. Stimmt das?<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/stern-tv-macht-den-test-wie-gesund-sind-kindersnacks-1522214.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/tv/sterntv/stern-tv-...22214.html</a></blockquote>
Lesen lohnt!!!!<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wie gesund sind Kindersnacks? <br />
<br />
Der Schokoriegel mit besonders viel Milch und Getreide, die Lutschbonbons mit wertvollen Vitaminen und eine Extra-Portion Früchte im Milchmixgetränk: Glaubt man der Werbung, kann Naschen richtig gesund sein. Vor allem Lebensmittel speziell für Kinder sollen nur beste Zutaten enthalten. Stimmt das?<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/stern-tv-macht-den-test-wie-gesund-sind-kindersnacks-1522214.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/tv/sterntv/stern-tv-...22214.html</a></blockquote>
Lesen lohnt!!!!<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Imagination vertreibt Bauchweh]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3561</link>
			<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:48:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3561</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Kindermedizin<br />
Imagination vertreibt Bauchweh<br />
Kinder können Bauchschmerzen, die keine organischen Ursachen haben, mithilfe ihrer Fantasie vertreiben. Visualisieren lautet das Zauberwort.<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/kindermedizin-imagination-vertreibt-bauchweh_aid_443989.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...43989.html</a></blockquote>
<br />
Na? prima! Durch „den Flug auf einer Wolke“ oder einen „ glitzernden Schutzschild“? gibt`s? dann keine NMU`s / NMA`s? mehr...... ???<br />
<br />
Viele Betroffene berichten, dass sie als Kinder? sehr oft „ Bauchweh“ hatten – und dass sich dann nach Jahren herausgestellt hat, dass sie entweder KH- Malabsorptionen ( z.B. genet. bedingte LI)? und/ oder Allergien / Kreuzallergien hatten. Nun weiß ich nicht ( geht aus dem Artikel leider? nicht hervor), ob dies` denn alles abgeklärt worden war!<br />
<br />
Ich finde solche Artikel/ Publikationen? nicht wirklich hilfreich....... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Kindermedizin<br />
Imagination vertreibt Bauchweh<br />
Kinder können Bauchschmerzen, die keine organischen Ursachen haben, mithilfe ihrer Fantasie vertreiben. Visualisieren lautet das Zauberwort.<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/kindermedizin-imagination-vertreibt-bauchweh_aid_443989.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...43989.html</a></blockquote>
<br />
Na? prima! Durch „den Flug auf einer Wolke“ oder einen „ glitzernden Schutzschild“? gibt`s? dann keine NMU`s / NMA`s? mehr...... ???<br />
<br />
Viele Betroffene berichten, dass sie als Kinder? sehr oft „ Bauchweh“ hatten – und dass sich dann nach Jahren herausgestellt hat, dass sie entweder KH- Malabsorptionen ( z.B. genet. bedingte LI)? und/ oder Allergien / Kreuzallergien hatten. Nun weiß ich nicht ( geht aus dem Artikel leider? nicht hervor), ob dies` denn alles abgeklärt worden war!<br />
<br />
Ich finde solche Artikel/ Publikationen? nicht wirklich hilfreich....... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kinder erhalten zu schnell Medikamente]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3505</link>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:48:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3505</guid>
			<description><![CDATA[ <br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Kinder erhalten zu schnell Medikamente<br />
<br />
Kinder und Jugendliche erhalten in Deutschland zu schnell und zu viele Medikamente. Bei Älteren birgt der Medikamentenmix Gefahren, wie ein aktuelles Gutachten des Sachverständigenrates deutlich macht. Darin werden die Defizite im Gesundheitswesen analysiert.<br />
Kinder schlucken zu häufig Psycho-Stimulanzien und alte Menschen leiden unter Nebenwirkungen ihres Medikamentenmixes, das stellt der siebenköpfige Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen jetzt in seinem Gutachten 2009 fest. Erstellt wurde der 900 Seiten starke Bericht im Auftrag von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Alle zwei Jahre liefert der Sachverständigenrat ein Gutachten, in dem die Schwachstellen im Gesundheitssystem und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung aufgezeigt werden. In diesem Jahr ist die generationenspezifische Versorgung das Hauptthema. <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Deutsches-Gesundheitssystem-Kinder-Medikamente/704978.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...04978.html</a></blockquote>
<br />
<br />
Das gilt aber auch für die Senioren – wie im Artikel angesprochen:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3397.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3397.0</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Kinder erhalten zu schnell Medikamente<br />
<br />
Kinder und Jugendliche erhalten in Deutschland zu schnell und zu viele Medikamente. Bei Älteren birgt der Medikamentenmix Gefahren, wie ein aktuelles Gutachten des Sachverständigenrates deutlich macht. Darin werden die Defizite im Gesundheitswesen analysiert.<br />
Kinder schlucken zu häufig Psycho-Stimulanzien und alte Menschen leiden unter Nebenwirkungen ihres Medikamentenmixes, das stellt der siebenköpfige Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen jetzt in seinem Gutachten 2009 fest. Erstellt wurde der 900 Seiten starke Bericht im Auftrag von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Alle zwei Jahre liefert der Sachverständigenrat ein Gutachten, in dem die Schwachstellen im Gesundheitssystem und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung aufgezeigt werden. In diesem Jahr ist die generationenspezifische Versorgung das Hauptthema. <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Deutsches-Gesundheitssystem-Kinder-Medikamente/704978.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...04978.html</a></blockquote>
<br />
<br />
Das gilt aber auch für die Senioren – wie im Artikel angesprochen:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3397.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3397.0</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Stillen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3504</link>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:09:46 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3504</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Muttermilch schützt Babys Darm<br />
Muttermilch ist in den ersten Tagen nach der Geburt besonders wichtig für Babys. Eine darin enthaltene Substanz schützt den empfindlichen Darm von Neugeborenen.<br />
<br />
<br />
Das Beste fürs Baby: Muttermilch <br />
Die Darmzellen von Neugeborenen sind äußerst empfindlich, da sie noch nie mit fester Nahrung oder Getränken in Kontakt gekommen sind. Muttermilch enthält einen Stoff, der sich wie ein Film über die Zellen legt und sie vor aggressiven Substanzen schützt. Diesen neuen Pluspunkt für das Stillen haben britische Forscher entdeckt.<br />
<br />
In der ersten Phase ihrer Studie untersuchten Tania Marchbank und ihre Kollegen von der Queen-Mary-Universität in London Muttermilch in verschiedenen Zeitabständen nach der Geburt und notierten die Menge an PSTI. Dabei handelt es sich um ein Protein, das normalerweise Zellen der Bauchspeicheldrüse vor der Zerstörung durch Verdauungssäfte schützt. Auch die erste Milch, die Säugetiere und Menschen nach der Geburt produzieren, das sogenannte Kolostrum, enthält hohe Konzentrationen an PSTI.<br />
Weibliche Brust bildet Schutzprotein<br />
<br />
Die Wissenschaftler fanden in der Erstmilch bis zu siebenmal mehr PSTI als in allen anderen Muttermilchproben. In Trinkmilch hingegen konnten die Wissenschaftler überhaupt kein PSTI nachweisen. Schon vor einiger Zeit hatten Forscher von der Queen-Mary-Universität entdeckt, dass die weibliche Brust PSTI produziert, sie wussten jedoch nicht, weshalb. Nun kennen sie den Grund: Der Stoff soll via Kolostrum den empfindlichen Darm von Neugeborenen schützen.<br />
<br />
Tania Marchbank und ihre Kollegen untersuchten anschließend im Labor die Wirkung von PSTI auf menschliche Darmzellen. Das Protein schien zerstörte Zellen zu schützen, indem es andere Zellen anregte, sich zu vermehren und am Ort der Verletzung eine Art natürliches Pflaster zu bilden. In einem Rattenmodell konnte PSTI Schäden an Zellen um bis zu 75 Prozent reduzieren. Blockierten die Forscher hingegen das PSTI, kehrte sich der Vorgang wieder um – die Zellen wurden erneut anfällig für Schädigungen, die durch Entzündungen hervorgerufen werden.<br />
Stillen möglichst vom Tag der Geburt an<br />
<br />
Schon lange sei bekannt, dass Muttermilch für Neugeborene sehr wichtig und gesundheitsfördernd sei, sagen die Wissenschaftler. Die neue Studie verdeutlicht jetzt jedoch zusätzlich, wie wichtig das Stillen in den ersten Tagen nach der Geburt ist, denn die Muttermilch scheint den Darm des Neugeborenen gesund zu halten, bevor er mit allen möglichen Stoffen aus der Nahrung in Kontakt kommt.<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/stillen-muttermilch-schuetzt-babys-darm_aid_412812.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/baby/news...12812.html</a></blockquote>
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Muttermilch schützt Babys Darm<br />
Muttermilch ist in den ersten Tagen nach der Geburt besonders wichtig für Babys. Eine darin enthaltene Substanz schützt den empfindlichen Darm von Neugeborenen.<br />
<br />
<br />
Das Beste fürs Baby: Muttermilch <br />
Die Darmzellen von Neugeborenen sind äußerst empfindlich, da sie noch nie mit fester Nahrung oder Getränken in Kontakt gekommen sind. Muttermilch enthält einen Stoff, der sich wie ein Film über die Zellen legt und sie vor aggressiven Substanzen schützt. Diesen neuen Pluspunkt für das Stillen haben britische Forscher entdeckt.<br />
<br />
In der ersten Phase ihrer Studie untersuchten Tania Marchbank und ihre Kollegen von der Queen-Mary-Universität in London Muttermilch in verschiedenen Zeitabständen nach der Geburt und notierten die Menge an PSTI. Dabei handelt es sich um ein Protein, das normalerweise Zellen der Bauchspeicheldrüse vor der Zerstörung durch Verdauungssäfte schützt. Auch die erste Milch, die Säugetiere und Menschen nach der Geburt produzieren, das sogenannte Kolostrum, enthält hohe Konzentrationen an PSTI.<br />
Weibliche Brust bildet Schutzprotein<br />
<br />
Die Wissenschaftler fanden in der Erstmilch bis zu siebenmal mehr PSTI als in allen anderen Muttermilchproben. In Trinkmilch hingegen konnten die Wissenschaftler überhaupt kein PSTI nachweisen. Schon vor einiger Zeit hatten Forscher von der Queen-Mary-Universität entdeckt, dass die weibliche Brust PSTI produziert, sie wussten jedoch nicht, weshalb. Nun kennen sie den Grund: Der Stoff soll via Kolostrum den empfindlichen Darm von Neugeborenen schützen.<br />
<br />
Tania Marchbank und ihre Kollegen untersuchten anschließend im Labor die Wirkung von PSTI auf menschliche Darmzellen. Das Protein schien zerstörte Zellen zu schützen, indem es andere Zellen anregte, sich zu vermehren und am Ort der Verletzung eine Art natürliches Pflaster zu bilden. In einem Rattenmodell konnte PSTI Schäden an Zellen um bis zu 75 Prozent reduzieren. Blockierten die Forscher hingegen das PSTI, kehrte sich der Vorgang wieder um – die Zellen wurden erneut anfällig für Schädigungen, die durch Entzündungen hervorgerufen werden.<br />
Stillen möglichst vom Tag der Geburt an<br />
<br />
Schon lange sei bekannt, dass Muttermilch für Neugeborene sehr wichtig und gesundheitsfördernd sei, sagen die Wissenschaftler. Die neue Studie verdeutlicht jetzt jedoch zusätzlich, wie wichtig das Stillen in den ersten Tagen nach der Geburt ist, denn die Muttermilch scheint den Darm des Neugeborenen gesund zu halten, bevor er mit allen möglichen Stoffen aus der Nahrung in Kontakt kommt.<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/stillen-muttermilch-schuetzt-babys-darm_aid_412812.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/baby/news...12812.html</a></blockquote>
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jedes fünfte Kind hat Schulangst.]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3450</link>
			<pubDate>Sun, 03 May 2009 09:34:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3450</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Psychologie<br />
Jedes fünfte Kind hat Schulangst.<br />
In Deutschland leidet jeder fünfte Schüler unter Schulangst – Mädchen öfter als Jungen. Psychologen raten Eltern, Symptome wie Bauchweh oder Kopfschmerzen ernst zu nehmen<br />
<br />
<br />
Schulangst kann verschiedene Ursachen haben. Bei den Jüngsten sind es häufig Trennungsängste <br />
Der Wecker hat längst geklingelt, das Kind liegt immer noch im Bett. „Mama, mein Bauch tut so weh!“, jammert die kleine, blasse Gestalt unter der Bettdecke. Schon wieder? Was hat das Kind? Ist es wirklich krank – oder will es nur nicht zur Schule?<br />
<br />
Häufige Bauch- und Kopfschmerzen am Morgen können gerade bei Erst- und Zweitklässlern auf eine ausgeprägte Schulangst hindeuten, erklären Psychologen. Dabei täusche das Kind die Schmerzen in der Regel nicht vor, sondern empfinde sie tatsächlich. „Die körperlichen Symptome sind psychosomatischer Natur, das heißt sie hängen eng mit dem seelischen Befinden des Kindes zusammen“, erläutert der Vorsitzende des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik, Maik Herberhold. <br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/schule/schule/psychologie/psychologie-jedes-fuenfte-kind-hat-schulangst_aid_393002.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/schule/schule/psycho...93002.html</a></blockquote>
<br />
Schön, wenn man sich den Sorgen und Nöten der Schulkinder annimmt! Nur : alles – Bauch- und Kopfschmerzen z.B. – „psychosomatisch“ erklären zu wollen, das wäre äußerst fatal!<br />
Erst sollten „handfeste“ Ursachen abgeklärt / ausgeschlossen werden -&gt; wie z.B. KH- Malabsorptionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien!? Ein Hinweis darauf findet sich in diesem Artikel leider nicht !<br />
Womöglich versäume ich sonst mit „psychologischen Erklärmustern“ das Erkennen der o.g. Ursachen für die „angebliche Schulangst“ !<br />
Viele der erwachsenen NMA`ler / NMU`ler erzählen nämlich, dass sie schon als Kind häufig Bauch- und/oder Kopfschmerzen hatten......und dass im Laufe der Zeit ( mit ihren unerkannten Unverträglichkeiten) immer mehr Symptome hinzugekommen sind! Und das sollte doch vermieden werden – oder?<br />
<br />
Liebe Eltern, die Ihr durch Zufall auf diese Seite gekommen seid, lasst bitte erst körperliche Ursachen ausschließen!<br />
Anamnese<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3348.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3348.0</a><br />
<br />
einschl. Familienanamnese, ob es Allergien / Zöliakie in der Familie gibt<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1511.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1511.0</a><br />
<br />
Vielleicht über 4 Wochen ein Ernährungstagebuch führen : wann , nach welchen Nahrungsmitteln / Getränken sind Bauch- oder Kopfweh besonders schlimm?<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3350.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3350.0</a><br />
<br />
Mögliche Ursachen<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=70.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=70.0</a><br />
<br />
Und „sinnvolle“ Diagnostik<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2542.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2542.0</a><br />
<br />
<br />
Das soll nun nicht heißen, dass man die Atmosphäre in der Schule völlig außer Acht lassen soll – ganz bestimmt nicht! Aber man sollte nicht ausschließlich die Psyche für körperliche Symptome verantwortlich machen.<br />
<br />
Uli<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Psychologie<br />
Jedes fünfte Kind hat Schulangst.<br />
In Deutschland leidet jeder fünfte Schüler unter Schulangst – Mädchen öfter als Jungen. Psychologen raten Eltern, Symptome wie Bauchweh oder Kopfschmerzen ernst zu nehmen<br />
<br />
<br />
Schulangst kann verschiedene Ursachen haben. Bei den Jüngsten sind es häufig Trennungsängste <br />
Der Wecker hat längst geklingelt, das Kind liegt immer noch im Bett. „Mama, mein Bauch tut so weh!“, jammert die kleine, blasse Gestalt unter der Bettdecke. Schon wieder? Was hat das Kind? Ist es wirklich krank – oder will es nur nicht zur Schule?<br />
<br />
Häufige Bauch- und Kopfschmerzen am Morgen können gerade bei Erst- und Zweitklässlern auf eine ausgeprägte Schulangst hindeuten, erklären Psychologen. Dabei täusche das Kind die Schmerzen in der Regel nicht vor, sondern empfinde sie tatsächlich. „Die körperlichen Symptome sind psychosomatischer Natur, das heißt sie hängen eng mit dem seelischen Befinden des Kindes zusammen“, erläutert der Vorsitzende des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychosomatik, Maik Herberhold. <br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/schule/schule/psychologie/psychologie-jedes-fuenfte-kind-hat-schulangst_aid_393002.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/schule/schule/psycho...93002.html</a></blockquote>
<br />
Schön, wenn man sich den Sorgen und Nöten der Schulkinder annimmt! Nur : alles – Bauch- und Kopfschmerzen z.B. – „psychosomatisch“ erklären zu wollen, das wäre äußerst fatal!<br />
Erst sollten „handfeste“ Ursachen abgeklärt / ausgeschlossen werden -&gt; wie z.B. KH- Malabsorptionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien!? Ein Hinweis darauf findet sich in diesem Artikel leider nicht !<br />
Womöglich versäume ich sonst mit „psychologischen Erklärmustern“ das Erkennen der o.g. Ursachen für die „angebliche Schulangst“ !<br />
Viele der erwachsenen NMA`ler / NMU`ler erzählen nämlich, dass sie schon als Kind häufig Bauch- und/oder Kopfschmerzen hatten......und dass im Laufe der Zeit ( mit ihren unerkannten Unverträglichkeiten) immer mehr Symptome hinzugekommen sind! Und das sollte doch vermieden werden – oder?<br />
<br />
Liebe Eltern, die Ihr durch Zufall auf diese Seite gekommen seid, lasst bitte erst körperliche Ursachen ausschließen!<br />
Anamnese<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3348.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3348.0</a><br />
<br />
einschl. Familienanamnese, ob es Allergien / Zöliakie in der Familie gibt<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1511.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1511.0</a><br />
<br />
Vielleicht über 4 Wochen ein Ernährungstagebuch führen : wann , nach welchen Nahrungsmitteln / Getränken sind Bauch- oder Kopfweh besonders schlimm?<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3350.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3350.0</a><br />
<br />
Mögliche Ursachen<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=70.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=70.0</a><br />
<br />
Und „sinnvolle“ Diagnostik<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2542.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2542.0</a><br />
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<br />
Das soll nun nicht heißen, dass man die Atmosphäre in der Schule völlig außer Acht lassen soll – ganz bestimmt nicht! Aber man sollte nicht ausschließlich die Psyche für körperliche Symptome verantwortlich machen.<br />
<br />
Uli<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Auslaufmodell Kinderarzt?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3413</link>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 10:12:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3413</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Auslaufmodell Kinderarzt?<br />
Sie kümmern sich um die körperliche Gesundheit, immer häufiger auch um psychische Probleme. Doch das Gesundheitssystem will sich das Engagement der Kinder- und Jugendärzte nicht mehr leisten.<br />
Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/mein-arzt/tid-13602/arztserie-1-auslaufmodell-kinderarzt_aid_378769.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klin...78769.html</a></blockquote>
....der Artikel stimmt nicht gerade optimistisch! Aber – diese „Zukunft“ steht für alle „Fachärzte“ zu befürchten.......wenn es nach dem Willen der „sogenannten Gesundheitsreform“ geht.<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Auslaufmodell Kinderarzt?<br />
Sie kümmern sich um die körperliche Gesundheit, immer häufiger auch um psychische Probleme. Doch das Gesundheitssystem will sich das Engagement der Kinder- und Jugendärzte nicht mehr leisten.<br />
Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/mein-arzt/tid-13602/arztserie-1-auslaufmodell-kinderarzt_aid_378769.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klin...78769.html</a></blockquote>
....der Artikel stimmt nicht gerade optimistisch! Aber – diese „Zukunft“ steht für alle „Fachärzte“ zu befürchten.......wenn es nach dem Willen der „sogenannten Gesundheitsreform“ geht.<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Multivitaminsäfte.........]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3351</link>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 13:27:07 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3351</guid>
			<description><![CDATA[Weil man seinem Kind ja etwas "Gutes" tun möchte .......<br />
Ich würde allerdings davon abraten!<br />
<br />
<a href="http://www.sanostol.de/pages/sanostol/kurzinfo.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sanostol.de/pages/sanostol/kurzinfo.html</a><br />
<br />
Beim Multivitaminsaft sind leider nicht alle Inhaltsstoffe auf der HP deklariert- <br />
Das sei hier nachgeholt:<br />
Wasser, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sorbit</span>, Orangensaft, Malzextrakt (Gerste), Grapefruitsaftkonzentrat, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vitamin C</span> ( Ascorbinsäure = E 300) Xanthan, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zitronensäure</span> ( E 333 ),? Orangenöl, Sonnenblumenöl, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natriumbenzoat</span>, ....die angegebenen Vitamine und als Emulgator noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Polysorbat.</span><br />
<br />
Das kann nicht gut gehen auf Dauer und ich bezweifle schlichtweg einen Nutzen! <br />
Bei den Lutschtabletten ist wenigsten noch der Hinweis zu finden, dass sie bei übermäßigem Verzehr abführend wirken können ( Sorbit! ).......im Saft findet sich aber ebenfalls Sorbit, zudem noch E 300, E 333 und Natriumbenzoat...alles recht "kompetente" Pseudoallergene!<br />
<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Weil man seinem Kind ja etwas "Gutes" tun möchte .......<br />
Ich würde allerdings davon abraten!<br />
<br />
<a href="http://www.sanostol.de/pages/sanostol/kurzinfo.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sanostol.de/pages/sanostol/kurzinfo.html</a><br />
<br />
Beim Multivitaminsaft sind leider nicht alle Inhaltsstoffe auf der HP deklariert- <br />
Das sei hier nachgeholt:<br />
Wasser, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sorbit</span>, Orangensaft, Malzextrakt (Gerste), Grapefruitsaftkonzentrat, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vitamin C</span> ( Ascorbinsäure = E 300) Xanthan, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zitronensäure</span> ( E 333 ),? Orangenöl, Sonnenblumenöl, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natriumbenzoat</span>, ....die angegebenen Vitamine und als Emulgator noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Polysorbat.</span><br />
<br />
Das kann nicht gut gehen auf Dauer und ich bezweifle schlichtweg einen Nutzen! <br />
Bei den Lutschtabletten ist wenigsten noch der Hinweis zu finden, dass sie bei übermäßigem Verzehr abführend wirken können ( Sorbit! ).......im Saft findet sich aber ebenfalls Sorbit, zudem noch E 300, E 333 und Natriumbenzoat...alles recht "kompetente" Pseudoallergene!<br />
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Uli<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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