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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Medis.Wissen.Sonstiges]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 00:10:33 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Für den Notfall]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4369</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 08:50:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4369</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sicherheitsinformation zum EMERADE Autoinjektor<br />
</span></span><br />
<br />
Liebe DAAB-Mitglieder, Liebe Interessierte,<br />
der DAAB ist folgendermaßen vom Hersteller des Autoinjektors EMERADE informiert wurden:<br />
Im Zusammenhang mit der offiziellen Kommunikation an die Angehörigen der Heilberufe (Rote Hand Brief -&gt; siehe Anhang)<br />
( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">dieser Anhang lässt sich leider nicht kopieren und ins Forum setzen…</span>..)<br />
weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine mit den Behörden abgestimmte Vorsichtsmaßnahme handelt.<br />
Es handelt sich nicht um einen Produktrückruf.<br />
Im Rahmen einer Routineprüfung trat in sehr seltenen Fällen bei der manuellen Entleerung unverpackter Spritzen eine Blockade auf.<br />
Die Blockade ist nicht bei einem Emerade Fertigpen beobachtet worden.<br />
Folglich sind die Emerade 150/300/500 Mikrogramm Fertigpens nach wie vor anwendbar. Es ist nunmehr zwingend erforderlich, zwei Emerade Fertigpens stets mit sich zu führen. Grundsätzlich soll in regelmäßigen Abständen das Verfalldatum sowie das Sichtfenster geprüft werden,<br />
um sicherzustellen, dass die Lösung klar und farblos ist.<br />
Sie können sich bei weiteren Fragen gerne an Ihren Arzt, Apotheker oder den pharmazeutischen Hersteller Bausch &amp; Lomb wenden.</blockquote>
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sicherheitsinformation zum EMERADE Autoinjektor<br />
</span></span><br />
<br />
Liebe DAAB-Mitglieder, Liebe Interessierte,<br />
der DAAB ist folgendermaßen vom Hersteller des Autoinjektors EMERADE informiert wurden:<br />
Im Zusammenhang mit der offiziellen Kommunikation an die Angehörigen der Heilberufe (Rote Hand Brief -&gt; siehe Anhang)<br />
( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">dieser Anhang lässt sich leider nicht kopieren und ins Forum setzen…</span>..)<br />
weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine mit den Behörden abgestimmte Vorsichtsmaßnahme handelt.<br />
Es handelt sich nicht um einen Produktrückruf.<br />
Im Rahmen einer Routineprüfung trat in sehr seltenen Fällen bei der manuellen Entleerung unverpackter Spritzen eine Blockade auf.<br />
Die Blockade ist nicht bei einem Emerade Fertigpen beobachtet worden.<br />
Folglich sind die Emerade 150/300/500 Mikrogramm Fertigpens nach wie vor anwendbar. Es ist nunmehr zwingend erforderlich, zwei Emerade Fertigpens stets mit sich zu führen. Grundsätzlich soll in regelmäßigen Abständen das Verfalldatum sowie das Sichtfenster geprüft werden,<br />
um sicherzustellen, dass die Lösung klar und farblos ist.<br />
Sie können sich bei weiteren Fragen gerne an Ihren Arzt, Apotheker oder den pharmazeutischen Hersteller Bausch &amp; Lomb wenden.</blockquote>
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Metoclopramid-Tropfen nicht mehr verkehrsfähig]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4062</link>
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 07:52:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4062</guid>
			<description><![CDATA[Metoclopramid-Tropfen nicht mehr verkehrsfähig<br />
<br />
<a href="http://www.schmerzklinik.de/2014/04/16/metoclopramid-tropfen-nicht-mehr-verkehrsfaehig/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerzklinik.de/2014/04/16/m...hrsfaehig/</a><br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/859179/widerruf-mcp-tropfen-1-mgml-verkehr-gezogen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/politik_gese...zogen.html</a><br />
<br />
Als ich diese Meldung las, war meine erste Reaktion: &gt;&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bravo</span> !!! &lt;&lt;<br />
Hier aber nur aus der Sicht eines NMU`lers / NMA`lers - nicht unbedingt eines Migräne-Patienten.<br />
Ich möchte nämlich gar nicht wissen, wie vielen - unerkannten - NMU`lern , die ihrem Arzt ihre Beschwerden schildern, diese „Tröpfle“ verordnet werden -&gt; ohne jegliche Diagnostik !? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
Und den betroffenen NMU`lern, die sie verschrieben bekommen hatten, haben sie nicht geholfen - wie denn auch????<br />
<br />
Wobei ich mich noch frage, ob nun wirklich der pharmakologische Wirkstoff &gt;Metoclopramid&lt; der alleinige Verursacher der (nicht unerheblichen!)? Nebenwirkungen ist - und nicht die ….benzoate, die in allen „Tröpflen“ zu finden sind.<br />
<br />
Wünschenswert wäre auch, dass bei Migräne-Patienten an NMU`s gedacht werden würde: wenn diese <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit</span>verursacher? der Migräne-Anfälle wären , dann wäre vielen Betroffenen geholfen, wenn sie den „Übeltäter“ kennen würden …..und ihn meiden!<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Metoclopramid-Tropfen nicht mehr verkehrsfähig<br />
<br />
<a href="http://www.schmerzklinik.de/2014/04/16/metoclopramid-tropfen-nicht-mehr-verkehrsfaehig/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerzklinik.de/2014/04/16/m...hrsfaehig/</a><br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/859179/widerruf-mcp-tropfen-1-mgml-verkehr-gezogen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/politik_gese...zogen.html</a><br />
<br />
Als ich diese Meldung las, war meine erste Reaktion: &gt;&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bravo</span> !!! &lt;&lt;<br />
Hier aber nur aus der Sicht eines NMU`lers / NMA`lers - nicht unbedingt eines Migräne-Patienten.<br />
Ich möchte nämlich gar nicht wissen, wie vielen - unerkannten - NMU`lern , die ihrem Arzt ihre Beschwerden schildern, diese „Tröpfle“ verordnet werden -&gt; ohne jegliche Diagnostik !? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
Und den betroffenen NMU`lern, die sie verschrieben bekommen hatten, haben sie nicht geholfen - wie denn auch????<br />
<br />
Wobei ich mich noch frage, ob nun wirklich der pharmakologische Wirkstoff &gt;Metoclopramid&lt; der alleinige Verursacher der (nicht unerheblichen!)? Nebenwirkungen ist - und nicht die ….benzoate, die in allen „Tröpflen“ zu finden sind.<br />
<br />
Wünschenswert wäre auch, dass bei Migräne-Patienten an NMU`s gedacht werden würde: wenn diese <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mit</span>verursacher? der Migräne-Anfälle wären , dann wäre vielen Betroffenen geholfen, wenn sie den „Übeltäter“ kennen würden …..und ihn meiden!<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
Uli<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Folgen von Arzneimittel-Rabatten ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3942</link>
			<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 10:30:18 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3942</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Folgen von Arzneimittel-Rabatten<br />
 Wirken grüne Pillen genauso wie rote?<br />
 </span><br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/preisgestaltung/tid-27368/die-folgen-von-arzneimittel-rabatten-wirken-gruene-pillen-genauso-wie-rote_aid_821348.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...21348.html</a></blockquote>
„Sparen“? wäre wirklich gut – nur, ob dies` die geeigneten Mittel sind, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">d a s </span> wage ich zu bezweifeln! Und was mich brennend interessieren würde: wer waren die „Berater“, die? zu diesen mehr als fragwürdigen Vorgaben geraten haben? <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Patienten spüren neue Nebenwirkungen <br />
Ärzte beklagen, dass die Therapietreue unter dem Wechsel leidet. Ein Medikament, dem der Patient nicht vertraut, lässt er dann einfach mal weg. Erst recht, wenn die neue Arznei weniger verträglich ist. Das kommt häufiger vor, als Krankenkassen und Hersteller wahrhaben wollen. Gelegentlich tauchen auch beängstigende Nebenwirkungen auf, wie das plötzliche Herzrasen, von dem eine Patientin in einer Gesundheitssendung des NDR im Herbst 2011 berichtete.</blockquote>
<br />
.....wenn man dies` bedenkt, dann sparen die neuen „Verträge“ nicht Geld, sondern verursachen neue Kosten! Denn häufig werden neue Medis verordnet, um die Nebenwirkungen zu behandeln ....ohne daran zu denken, dass eben auch unverträgliche Füllstoffe dazu führen können. <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Riskanter Austausch bei einigen Wirkstoffen<br />
Veränderte Nebenwirkungen hängen aber auch mit der Zusammensetzung eines Medikaments zusammen: Obwohl Wirkstoff und Dosierung eines Tauschmedikaments gleich sein müssen, die Träger- und Hilfsstoffe variieren von Hersteller zu Hersteller. Oft reagiert der Magen rebellisch. Gelegentlich macht sich eine Lebensmittelintoleranz bemerkbar, etwa wenn die neue Arznei Milchzucker enthält, den der Patient schlecht verträgt.</blockquote>
Na- ob diese Nebenwirkungen wirklich nur &gt; gelegentlich&lt; vorkommen, auch das wage ich zu bezweifeln! Viele Betroffene wissen ja selbst nicht um etwaige Intoleranzen, den meisten Ärzten sind sie immer noch &gt;&gt; ein Buch mit 7 Siegeln&lt;&lt;? - und häufig genug sind Intoleranzen gar Auslöser medikamentenpflichtiger Erkrankungen!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Schwierigkeiten lassen sich umgehen, wenn der Arzt auf dem Rezept einen Medikamentennamen schreibt und das Kästchen „aut idem“ durchstreicht. Dann darf der Apotheker ausschließlich das verordnete Präparat aushändigen.</blockquote>
<br />
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die befragten Ärzte störte vor allem, dass sie schwierige Überzeugungsarbeit leisten müssen, damit der Patient Vertrauen in ein neues Medikament fasst, für das es keine medizinische, nur eine wirtschaftliche Begründung gibt. Sie fühlen sich dabei als Handlanger für die Interessen von Kassen und Pharmaindustrie.</blockquote>
<br />
Ich würde mal meinen, die Kassen machen mit den rigiden Vorgaben ihrem Namen alle Ehre: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">K R A N K E N </span>kassen...sie machen krank! Sie sparen kein Geld – sie geben es zudem auch für ziemlich unnütze Maßnahmen aus – z.B. die ganzen „Abspeckprogramme“, Ernährungskampagnen u.s.w. . Dafür aber kennen sich die sog. Ernährungsberater der KK`s i.d. Regel nicht mit NMU`s / NMA`s? aus .......<br />
<br />
Da kann man dann nur diesen Link hier nutzen und Nebenwirkungen melden....vielleicht glauben`s? die Herrschaften irgendwann mal .....<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( Die Hoffnung stirbt zuletzt!)</span><br />
<br />
Nebenwirkungen melden:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamente-patienten-sollen-nebenwirkungen-selbst-ans-pei-melden-a-859422.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...59422.html</a><br />
<br />
 <br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Folgen von Arzneimittel-Rabatten<br />
 Wirken grüne Pillen genauso wie rote?<br />
 </span><br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/preisgestaltung/tid-27368/die-folgen-von-arzneimittel-rabatten-wirken-gruene-pillen-genauso-wie-rote_aid_821348.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...21348.html</a></blockquote>
„Sparen“? wäre wirklich gut – nur, ob dies` die geeigneten Mittel sind, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">d a s </span> wage ich zu bezweifeln! Und was mich brennend interessieren würde: wer waren die „Berater“, die? zu diesen mehr als fragwürdigen Vorgaben geraten haben? <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Patienten spüren neue Nebenwirkungen <br />
Ärzte beklagen, dass die Therapietreue unter dem Wechsel leidet. Ein Medikament, dem der Patient nicht vertraut, lässt er dann einfach mal weg. Erst recht, wenn die neue Arznei weniger verträglich ist. Das kommt häufiger vor, als Krankenkassen und Hersteller wahrhaben wollen. Gelegentlich tauchen auch beängstigende Nebenwirkungen auf, wie das plötzliche Herzrasen, von dem eine Patientin in einer Gesundheitssendung des NDR im Herbst 2011 berichtete.</blockquote>
<br />
.....wenn man dies` bedenkt, dann sparen die neuen „Verträge“ nicht Geld, sondern verursachen neue Kosten! Denn häufig werden neue Medis verordnet, um die Nebenwirkungen zu behandeln ....ohne daran zu denken, dass eben auch unverträgliche Füllstoffe dazu führen können. <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Riskanter Austausch bei einigen Wirkstoffen<br />
Veränderte Nebenwirkungen hängen aber auch mit der Zusammensetzung eines Medikaments zusammen: Obwohl Wirkstoff und Dosierung eines Tauschmedikaments gleich sein müssen, die Träger- und Hilfsstoffe variieren von Hersteller zu Hersteller. Oft reagiert der Magen rebellisch. Gelegentlich macht sich eine Lebensmittelintoleranz bemerkbar, etwa wenn die neue Arznei Milchzucker enthält, den der Patient schlecht verträgt.</blockquote>
Na- ob diese Nebenwirkungen wirklich nur &gt; gelegentlich&lt; vorkommen, auch das wage ich zu bezweifeln! Viele Betroffene wissen ja selbst nicht um etwaige Intoleranzen, den meisten Ärzten sind sie immer noch &gt;&gt; ein Buch mit 7 Siegeln&lt;&lt;? - und häufig genug sind Intoleranzen gar Auslöser medikamentenpflichtiger Erkrankungen!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Schwierigkeiten lassen sich umgehen, wenn der Arzt auf dem Rezept einen Medikamentennamen schreibt und das Kästchen „aut idem“ durchstreicht. Dann darf der Apotheker ausschließlich das verordnete Präparat aushändigen.</blockquote>
<br />
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die befragten Ärzte störte vor allem, dass sie schwierige Überzeugungsarbeit leisten müssen, damit der Patient Vertrauen in ein neues Medikament fasst, für das es keine medizinische, nur eine wirtschaftliche Begründung gibt. Sie fühlen sich dabei als Handlanger für die Interessen von Kassen und Pharmaindustrie.</blockquote>
<br />
Ich würde mal meinen, die Kassen machen mit den rigiden Vorgaben ihrem Namen alle Ehre: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">K R A N K E N </span>kassen...sie machen krank! Sie sparen kein Geld – sie geben es zudem auch für ziemlich unnütze Maßnahmen aus – z.B. die ganzen „Abspeckprogramme“, Ernährungskampagnen u.s.w. . Dafür aber kennen sich die sog. Ernährungsberater der KK`s i.d. Regel nicht mit NMU`s / NMA`s? aus .......<br />
<br />
Da kann man dann nur diesen Link hier nutzen und Nebenwirkungen melden....vielleicht glauben`s? die Herrschaften irgendwann mal .....<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( Die Hoffnung stirbt zuletzt!)</span><br />
<br />
Nebenwirkungen melden:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamente-patienten-sollen-nebenwirkungen-selbst-ans-pei-melden-a-859422.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...59422.html</a><br />
<br />
 <br />
Uli<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Heilkraft der Natur]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3939</link>
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 16:07:17 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3939</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>FOCUS Magazin | Nr. 38 (2012)?  Die Heilkraft der Natur<br />
 Sebastian Jutzi und Werner Siefer <br />
? Mehr als die Hälfte aller Deutschen schwört auf Medizin aus der Natur <br />
Kräutermedizin genießt in Deutschland hohes Ansehen und ist ein lukratives Geschäft. Einige der Pflanzenextrakte sind hochwirksam, andere reine Glaubenssache.</blockquote>
 <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> wie wahr ! Liefern sich doch mitunter Befürworter der Natur-Heilmittel und Skeptiker derselben heftige verbale „Gefechte“. Wobei es aber doch darum gehen sollte : hilft ein Mittel oder kann es schaden?<br />
Und nachdem wir hier ein ( im weitesten Sinne) Allergiker-Forum sind, sollten mögliche Kreuzreaktionen bedacht sein. <br />
Weiter: sind etwaige andere unverträgliche Füllstoffe enthalten?<br />
Interaktionen mit anderen, da „chemischen“ Medikamenten?<br />
Als „Reinform“ ( also als Tee z.B. )oder in „Pillenform“? <br />
Und:eine mögliche Symptomverschlechterung sollte bitte nicht immer mit einer sogenannten( und oft herbeizitierten)? „Erstverschlechterung“ verwechselt werden – es können schlicht und ergreifend allergische Reaktionen sein.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Als der Neandertaler lebte, gab es noch keine Apotheken. Was also tat der Urmensch, wenn ihm das geröstete Wildpferd aufstieß, der Kopf schmerzte oder eine Wunde nicht heilen wollte? Er bediente sich aus dem Medizinschrank der Natur. Das muss unweigerlich schließen, wer die Arbeiten von Karen Hardy, Autonome Universität Barcelona, verfolgt.<br />
? ? Die Archäologin pulte im Zahnbelag fossiler Neandertaler-Gebisse aus der Höhle El Sidrón in Asturien herum und stellte erstaunt fest: In den Speiseresten fanden sich Pflanzenteile, die absolut nicht als Nahrungsmittel geeignet waren. Wenn der Magen rebellierte oder der Darm zwickte, setzte der Neandertaler bereits vor mehr als 30 000 Jahren auf die Wirkung von Kräutern wie Schafgarbe oder Kamille.</blockquote>
Mhhhh-? das waren, aller Wahrscheinlichkeit nach, auch noch keine „Pollenkreuzallergiker! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Derzeit sind beim zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 1640 pflanzliche Heilmittel zugelassen. Die Essenzen sind den Deutschen so manchen Euro Wert. Allein im vergangenen Jahr gaben sie für frei verkäufliche Heilmittel pflanzlichen Ursprungs mehr als eine Milliarde Euro aus. Die Medikamente, so entspricht es zumindest ihrem Image, verursachen kaum Nebenwirkungen und heilen auf sanfte Weise.</blockquote>
 :o von wegen.....aber leider werden Berichte über Nebenwirkungen nicht publik gemacht – oder geflissentlich „übersehen“? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
? ?  <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> „Für einige Phytopharmaka“, sagt Edzard Ernst, emeritierter Professor für Alternativmedizin der Universität Exeter, „gibt es eine gute Evidenz ihrer Wirksamkeit. Das sind allerdings nur vergleichsweise wenige.“ <br />
? ? ? ?  Besonders ernüchternd fällt das Urteil für eine spezielle Sparte der pflanzlichen Heilmittel aus, nämlich jene, die frei verkäuflich sind. So konstatiert Theo Dingermann, Professor für Pharmazeutische Biologie an der Universität Frankfurt am Main: „In Supermärkten oder Drogerien erhältliche Präparate dürfen nur wenig Wirkstoff enthalten. Das heißt, sie sind unterdosiert und per definitionem unwirksam.“ Dingermanns dringlicher Rat: pflanzliche Arzneien am besten nur in der Apotheke kaufen.</blockquote>
 Aber: lest selbst und bildet Euch Euer Urteil? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/alternativmedizin/kraeuter/tid-27533/titel-die-heilkraft-der-natur_aid_820325.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/gesundleb...20325.html</a><br />
...und wer dann noch Interesse hat, der möge hier ein wenig „stöbern“<br />
<br />
Mit Kräutern das Immunsystem stärken<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3987.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3987.0</a><br />
<br />
„Pflanzliches „ bei Wechseljahrbeschwerden<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1714.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1714.0</a><br />
<br />
Ayurveda- Medikamente<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1018.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1018.0</a><br />
<br />
TCM - Medikamente<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=780.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...opic=780.0</a><br />
<br />
Uli <br />
 <br />
 <br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>FOCUS Magazin | Nr. 38 (2012)?  Die Heilkraft der Natur<br />
 Sebastian Jutzi und Werner Siefer <br />
? Mehr als die Hälfte aller Deutschen schwört auf Medizin aus der Natur <br />
Kräutermedizin genießt in Deutschland hohes Ansehen und ist ein lukratives Geschäft. Einige der Pflanzenextrakte sind hochwirksam, andere reine Glaubenssache.</blockquote>
 <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> wie wahr ! Liefern sich doch mitunter Befürworter der Natur-Heilmittel und Skeptiker derselben heftige verbale „Gefechte“. Wobei es aber doch darum gehen sollte : hilft ein Mittel oder kann es schaden?<br />
Und nachdem wir hier ein ( im weitesten Sinne) Allergiker-Forum sind, sollten mögliche Kreuzreaktionen bedacht sein. <br />
Weiter: sind etwaige andere unverträgliche Füllstoffe enthalten?<br />
Interaktionen mit anderen, da „chemischen“ Medikamenten?<br />
Als „Reinform“ ( also als Tee z.B. )oder in „Pillenform“? <br />
Und:eine mögliche Symptomverschlechterung sollte bitte nicht immer mit einer sogenannten( und oft herbeizitierten)? „Erstverschlechterung“ verwechselt werden – es können schlicht und ergreifend allergische Reaktionen sein.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Als der Neandertaler lebte, gab es noch keine Apotheken. Was also tat der Urmensch, wenn ihm das geröstete Wildpferd aufstieß, der Kopf schmerzte oder eine Wunde nicht heilen wollte? Er bediente sich aus dem Medizinschrank der Natur. Das muss unweigerlich schließen, wer die Arbeiten von Karen Hardy, Autonome Universität Barcelona, verfolgt.<br />
? ? Die Archäologin pulte im Zahnbelag fossiler Neandertaler-Gebisse aus der Höhle El Sidrón in Asturien herum und stellte erstaunt fest: In den Speiseresten fanden sich Pflanzenteile, die absolut nicht als Nahrungsmittel geeignet waren. Wenn der Magen rebellierte oder der Darm zwickte, setzte der Neandertaler bereits vor mehr als 30 000 Jahren auf die Wirkung von Kräutern wie Schafgarbe oder Kamille.</blockquote>
Mhhhh-? das waren, aller Wahrscheinlichkeit nach, auch noch keine „Pollenkreuzallergiker! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Derzeit sind beim zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 1640 pflanzliche Heilmittel zugelassen. Die Essenzen sind den Deutschen so manchen Euro Wert. Allein im vergangenen Jahr gaben sie für frei verkäufliche Heilmittel pflanzlichen Ursprungs mehr als eine Milliarde Euro aus. Die Medikamente, so entspricht es zumindest ihrem Image, verursachen kaum Nebenwirkungen und heilen auf sanfte Weise.</blockquote>
 :o von wegen.....aber leider werden Berichte über Nebenwirkungen nicht publik gemacht – oder geflissentlich „übersehen“? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
? ?  <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> „Für einige Phytopharmaka“, sagt Edzard Ernst, emeritierter Professor für Alternativmedizin der Universität Exeter, „gibt es eine gute Evidenz ihrer Wirksamkeit. Das sind allerdings nur vergleichsweise wenige.“ <br />
? ? ? ?  Besonders ernüchternd fällt das Urteil für eine spezielle Sparte der pflanzlichen Heilmittel aus, nämlich jene, die frei verkäuflich sind. So konstatiert Theo Dingermann, Professor für Pharmazeutische Biologie an der Universität Frankfurt am Main: „In Supermärkten oder Drogerien erhältliche Präparate dürfen nur wenig Wirkstoff enthalten. Das heißt, sie sind unterdosiert und per definitionem unwirksam.“ Dingermanns dringlicher Rat: pflanzliche Arzneien am besten nur in der Apotheke kaufen.</blockquote>
 Aber: lest selbst und bildet Euch Euer Urteil? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/alternativmedizin/kraeuter/tid-27533/titel-die-heilkraft-der-natur_aid_820325.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/gesundleb...20325.html</a><br />
...und wer dann noch Interesse hat, der möge hier ein wenig „stöbern“<br />
<br />
Mit Kräutern das Immunsystem stärken<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3987.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3987.0</a><br />
<br />
„Pflanzliches „ bei Wechseljahrbeschwerden<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1714.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1714.0</a><br />
<br />
Ayurveda- Medikamente<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1018.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1018.0</a><br />
<br />
TCM - Medikamente<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=780.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...opic=780.0</a><br />
<br />
Uli <br />
 <br />
 <br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Post-antibiotisches Zeitalter angebrochen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3938</link>
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 13:50:28 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3938</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/tid-27468/post-antibiotisches-zeitalter-angebrochen-antibiotika-verlieren-ihre-macht-aerzte-sind-hilflos_aid_824424.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...24424.html</a><br />
 <br />
Post-antibiotisches Zeitalter angebrochen<br />
Antibiotika verlieren ihre Wirkung – Ärzte sind hilflos<br />
Mittwoch, 26.09.2012, 10:39 · von FOCUS-Online-Redakteurin Anna Vonhoff <br />
 Penicillin &amp; Co. galten jahrzehntelang als beruhigend wirksame Waffe gegen tödliche Bakterien. Diese goldenen Zeiten sind vorbei: Heute sterben Patienten an Infektionen, die Ärzte einst im Griff hatten. Der Horror ist menschengemacht.<br />
 </blockquote>
Lange schon wird dieses Horrorszenario beschrieben – geändert hat es bisher nichts! <br />
Hier dürfte &gt;guter Rat wirklich teuer &lt;? sein.......<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/medikamente/risiko/tid-27468/post-antibiotisches-zeitalter-angebrochen-antibiotika-verlieren-ihre-macht-aerzte-sind-hilflos_aid_824424.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...24424.html</a><br />
 <br />
Post-antibiotisches Zeitalter angebrochen<br />
Antibiotika verlieren ihre Wirkung – Ärzte sind hilflos<br />
Mittwoch, 26.09.2012, 10:39 · von FOCUS-Online-Redakteurin Anna Vonhoff <br />
 Penicillin &amp; Co. galten jahrzehntelang als beruhigend wirksame Waffe gegen tödliche Bakterien. Diese goldenen Zeiten sind vorbei: Heute sterben Patienten an Infektionen, die Ärzte einst im Griff hatten. Der Horror ist menschengemacht.<br />
 </blockquote>
Lange schon wird dieses Horrorszenario beschrieben – geändert hat es bisher nichts! <br />
Hier dürfte &gt;guter Rat wirklich teuer &lt;? sein.......<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wechselwirkungen - eine unterschätzte Gefahr ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3931</link>
			<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:24:55 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3931</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wechselwirkungen - eine unterschätzte Gefahr <br />
Wir werden immer älter - und kränker. Im Alter nehmen die Gebrechen und die Zahl der Medikamente zu. Bei der steigenden Anzahl von Medikamenten, die wir schlucken müssen, steigt auch die Gefahr von Wechsel- und Nebenwirkungen. </blockquote>
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-tabletten100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...en100.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/gesundheit-hilfe-medikamente-alkohol100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...ol100.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/gesundheit-hilfe-medikamente-ballaststoffe100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...fe100.html</a><br />
( hier bitte nicht die Lobeshymnen zu „gesundem Vollkorn“ beachten...nur die Wechselwirkungen zu Medikamenten)<br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-nebenwirkungen-grapefruit100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...it100.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-nebenwirkungen-milch100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...ch100.html</a><br />
(...und auch hier gilt: Milch ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht </span>gesund!)<br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-nebenwirkungen-kaffee100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...ee100.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/medikament-dosierung-loeffel100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...el100.html</a><br />
...nein: die „Löffelmethode“ ist bestimmt nicht sinnvoll, nur: soweit ich mich erinnern kann, sind in den Verpackungen dieser „wohlschmeckenden Medizin“ Messlöffel enthalten!<br />
Sehr viel schlimmer allerdings finde ich die Aromen und Konservierungsstoffe in den „Kindersäften“ !<br />
<br />
Also merke: <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Jedes Medikament, das ich nicht nehmen muss, ist ein gutes Medikament </span> <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wechselwirkungen - eine unterschätzte Gefahr <br />
Wir werden immer älter - und kränker. Im Alter nehmen die Gebrechen und die Zahl der Medikamente zu. Bei der steigenden Anzahl von Medikamenten, die wir schlucken müssen, steigt auch die Gefahr von Wechsel- und Nebenwirkungen. </blockquote>
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-tabletten100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...en100.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/gesundheit-hilfe-medikamente-alkohol100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...ol100.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/gesundheit-hilfe-medikamente-ballaststoffe100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...fe100.html</a><br />
( hier bitte nicht die Lobeshymnen zu „gesundem Vollkorn“ beachten...nur die Wechselwirkungen zu Medikamenten)<br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-nebenwirkungen-grapefruit100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...it100.html</a><br />
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<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-nebenwirkungen-milch100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...ch100.html</a><br />
(...und auch hier gilt: Milch ist <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht </span>gesund!)<br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/wechselwirkungen-medikamente-nebenwirkungen-kaffee100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...ee100.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/gesundheit/themenuebersicht/gesund-im-alltag/medikament-dosierung-loeffel100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-f...el100.html</a><br />
...nein: die „Löffelmethode“ ist bestimmt nicht sinnvoll, nur: soweit ich mich erinnern kann, sind in den Verpackungen dieser „wohlschmeckenden Medizin“ Messlöffel enthalten!<br />
Sehr viel schlimmer allerdings finde ich die Aromen und Konservierungsstoffe in den „Kindersäften“ !<br />
<br />
Also merke: <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Jedes Medikament, das ich nicht nehmen muss, ist ein gutes Medikament </span> <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[SCHOCK]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3380</link>
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:58:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3380</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Für Pat. mit Atemnot, die eine Dauermedikation brauchen, ist es nicht immer einfach,<br />
ein verträgliches Präparat zu finden. In den meisten Inhalationspulvern findet sich Laktose als Hilfsstoff.<br />
In den u. a. Atrovent-Inhaletten ist der Füllstoff Glucose : für manchen vielleicht eine Alternative. Aber auch hier können möglicherweise Reaktionen auftreten: Ausgangsmaterial für Glucose ist meist Mais , seltener Kartoffel oder anderes Getreide.<br />
Das möge bitte mit bedacht sein:<br />
<br />
Atrovent® Inhaletten®<br />
Ipratropiumbromid 1H2O? ? <br />
Boehringer Ingelheim?  <br />
 <br />
Zusammensetzung : 5mg Pulv. (aus 1 Kaps. Inhalette ) enth.: 200µg Ipratropiumbromid. Hilfsst.: Glucose. <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1270.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1270.0</a></blockquote>
<br />
Dieses Medikament ist vom Markt genommen worden – und es gibt kein vergleichbares Nachfolge- Präparat!<br />
<br />
(Sarkasmus-Modus an) Recht so! Sorgt schon die sogenannte "Gesundheitsreform" dafür, dass Patienten nicht mehr adäquat versorgt werden, nun tut auch die Pharma Industrie das ihre dazu, dass Allergiker keine – einigermaßen- verträgliche Medikamente bekommen können.......( Sarkasmus-Modus aus) &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Für Pat. mit Atemnot, die eine Dauermedikation brauchen, ist es nicht immer einfach,<br />
ein verträgliches Präparat zu finden. In den meisten Inhalationspulvern findet sich Laktose als Hilfsstoff.<br />
In den u. a. Atrovent-Inhaletten ist der Füllstoff Glucose : für manchen vielleicht eine Alternative. Aber auch hier können möglicherweise Reaktionen auftreten: Ausgangsmaterial für Glucose ist meist Mais , seltener Kartoffel oder anderes Getreide.<br />
Das möge bitte mit bedacht sein:<br />
<br />
Atrovent® Inhaletten®<br />
Ipratropiumbromid 1H2O? ? <br />
Boehringer Ingelheim?  <br />
 <br />
Zusammensetzung : 5mg Pulv. (aus 1 Kaps. Inhalette ) enth.: 200µg Ipratropiumbromid. Hilfsst.: Glucose. <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1270.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1270.0</a></blockquote>
<br />
Dieses Medikament ist vom Markt genommen worden – und es gibt kein vergleichbares Nachfolge- Präparat!<br />
<br />
(Sarkasmus-Modus an) Recht so! Sorgt schon die sogenannte "Gesundheitsreform" dafür, dass Patienten nicht mehr adäquat versorgt werden, nun tut auch die Pharma Industrie das ihre dazu, dass Allergiker keine – einigermaßen- verträgliche Medikamente bekommen können.......( Sarkasmus-Modus aus) &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heute in der Apotheke...]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3379</link>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 19:35:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3379</guid>
			<description><![CDATA[...auf der Suche nach etwas, was meinen Hustenreiz und sonstige "Unbill" dieser verhockten Grippe lindern möge...<br />
<br />
...fragte mich die dort angestellte PTA doch tatsächlich als allererstes, ob ich Allergikerin sei, damit sie das bei der Auswahl in Frage kommender Produkte berücksichtigen können...? :o :o :o<br />
<br />
<br />
....ich muss wohl geguckt haben wie eine Kuh, wenn's donnert.<br />
<br />
<br />
Völlig fasziniert verließ ich diese Apotheke dann mit einem (für mich) verträglichen Medikament und muss das hier einfach zum Besten geben. Es geht tatsächlich. Wahnsinn...? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ;D ;D ;D<br />
<br />
Auch wenn die Apotheke nicht gerade in meiner Nähe ist (sondern eine S-Bahn-Station + 300m von meinem Büro weg), denke ich mal, dass ich die bei künftigen Einkäufen in Erwägung ziehen werde. Sagte ich der jungen Frau heute auch gleich, worauf sie meinte, dass die Nachfrage nach Allergien für sie (und ihre Kollegen) eine Selbstverständlichkeit sei...<br />
<br />
Hatten wir also beide unser Positiv-Erlebnis heute? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
LG<br />
skippy]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...auf der Suche nach etwas, was meinen Hustenreiz und sonstige "Unbill" dieser verhockten Grippe lindern möge...<br />
<br />
...fragte mich die dort angestellte PTA doch tatsächlich als allererstes, ob ich Allergikerin sei, damit sie das bei der Auswahl in Frage kommender Produkte berücksichtigen können...? :o :o :o<br />
<br />
<br />
....ich muss wohl geguckt haben wie eine Kuh, wenn's donnert.<br />
<br />
<br />
Völlig fasziniert verließ ich diese Apotheke dann mit einem (für mich) verträglichen Medikament und muss das hier einfach zum Besten geben. Es geht tatsächlich. Wahnsinn...? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> ;D ;D ;D<br />
<br />
Auch wenn die Apotheke nicht gerade in meiner Nähe ist (sondern eine S-Bahn-Station + 300m von meinem Büro weg), denke ich mal, dass ich die bei künftigen Einkäufen in Erwägung ziehen werde. Sagte ich der jungen Frau heute auch gleich, worauf sie meinte, dass die Nachfrage nach Allergien für sie (und ihre Kollegen) eine Selbstverständlichkeit sei...<br />
<br />
Hatten wir also beide unser Positiv-Erlebnis heute? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
LG<br />
skippy]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Propofol.......MAGEN-DARM-SPIEGELUNGEN]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3368</link>
			<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 22:12:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3368</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>30. JANUAR 2009, 13:11 UHR<br />
MAGEN-DARM-SPIEGELUNGEN<br />
Dämmermittel mit Tücken<br />
Seit über zehn Jahren verwenden Mediziner dafür eine Arznei, die sie zunächst für ein wahres Wundermittel hielten: Propofol. Das Anästhetikum begeisterte Ärzte wegen seiner rasch einsetzenden Wirkung und der guten Verträglichkeit. Hinzu kommt, dass sich die Patienten nach einer Propofol-Sedierung so schnell erholen, dass sie theoretisch schon bald wieder fahrtauglich sind. <br />
Umso größer war die Begeisterung, als Propofol 1996 auf dem deutschen Markt zugelassen wurde. Doch die Ruhe um die friedlich dahindämmernden Patienten währte nicht lange. Bei Eingriffen mit der vermeintlich gut verträglichen Arznei gab es immer wieder Komplikationen. Auch das Deutsche Ärzteblatt berichtete von katastrophalen Nebenwirkungen wie Nieren- und Herzversagen.Dabei kann es zu Atemstillstand, Blutdruckabfall, aber auch zu Herzkreislaufversagen bis hin zum Tod kommen. </blockquote>
<br />
 ......."Vorschlag"? ;D: anaphylaktischer Schock!<br />
<br />
"Die Ärzte sind das Risiko" <br />
( Wirklich? )<br />
Mitunter ja -? mitunter "bedingt, wenn sie nicht wissen, was sie da ihren Patienten applizieren:<br />
.....tja – das ist nun mal so- aber: wenn im Vorfeld Soja—Allergien ( und die Kreuzallergien Birken-, Gräser-/ Getreidepollen-, Kaseinallergieallergie ausgeschlossen werden würden, dann würde wohl auch das " Narkoserisiko " nicht soooo gefährlich/ präsent sein!? )<br />
<br />
Sind denn den Ärzten / Verantwortlichen die Inhaltsstoffe bekannt?....Wohl eher nein – bzw.: sie wissen nicht, damit umzugehen!<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,602717,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...17,00.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wirkstoffe<br />
Propofol <br />
Weitere Bestandteile<br />
Glycerol, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sojabohnenöl,</span> Ölsäure, Natriumhydroxid, Wasser f. Inj.-Zwecke, (3-sn-Phosphatidyl)cholin <br />
.......</blockquote>
<br />
Möge bitte ein Jeder mit Soja-Allergie ( so er denn von ihr weiß! ) vor einer jedweden Narkose die Ärzte darauf aufmerksam machen!!!!!<br />
<br />
Uli? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>30. JANUAR 2009, 13:11 UHR<br />
MAGEN-DARM-SPIEGELUNGEN<br />
Dämmermittel mit Tücken<br />
Seit über zehn Jahren verwenden Mediziner dafür eine Arznei, die sie zunächst für ein wahres Wundermittel hielten: Propofol. Das Anästhetikum begeisterte Ärzte wegen seiner rasch einsetzenden Wirkung und der guten Verträglichkeit. Hinzu kommt, dass sich die Patienten nach einer Propofol-Sedierung so schnell erholen, dass sie theoretisch schon bald wieder fahrtauglich sind. <br />
Umso größer war die Begeisterung, als Propofol 1996 auf dem deutschen Markt zugelassen wurde. Doch die Ruhe um die friedlich dahindämmernden Patienten währte nicht lange. Bei Eingriffen mit der vermeintlich gut verträglichen Arznei gab es immer wieder Komplikationen. Auch das Deutsche Ärzteblatt berichtete von katastrophalen Nebenwirkungen wie Nieren- und Herzversagen.Dabei kann es zu Atemstillstand, Blutdruckabfall, aber auch zu Herzkreislaufversagen bis hin zum Tod kommen. </blockquote>
<br />
 ......."Vorschlag"? ;D: anaphylaktischer Schock!<br />
<br />
"Die Ärzte sind das Risiko" <br />
( Wirklich? )<br />
Mitunter ja -? mitunter "bedingt, wenn sie nicht wissen, was sie da ihren Patienten applizieren:<br />
.....tja – das ist nun mal so- aber: wenn im Vorfeld Soja—Allergien ( und die Kreuzallergien Birken-, Gräser-/ Getreidepollen-, Kaseinallergieallergie ausgeschlossen werden würden, dann würde wohl auch das " Narkoserisiko " nicht soooo gefährlich/ präsent sein!? )<br />
<br />
Sind denn den Ärzten / Verantwortlichen die Inhaltsstoffe bekannt?....Wohl eher nein – bzw.: sie wissen nicht, damit umzugehen!<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,602717,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...17,00.html</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wirkstoffe<br />
Propofol <br />
Weitere Bestandteile<br />
Glycerol, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sojabohnenöl,</span> Ölsäure, Natriumhydroxid, Wasser f. Inj.-Zwecke, (3-sn-Phosphatidyl)cholin <br />
.......</blockquote>
<br />
Möge bitte ein Jeder mit Soja-Allergie ( so er denn von ihr weiß! ) vor einer jedweden Narkose die Ärzte darauf aufmerksam machen!!!!!<br />
<br />
Uli? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antibiotika häufige Ursache des akuten Leberversagens ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3320</link>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 14:33:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3320</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Studie: Antibiotika häufige Ursache des akuten Leberversagens <br />
Indianapolis – Antibiotika sind die häufigste Ursache von idiosynkratischen Leberschäden. Dies geht aus einer prospektiven Studie in Gastroenterology (2008; doi: 10.1053/j.gastro.2008.09.011) hervor.<br />
<br />
Leberschäden sind eine gefürchtete Nebenwirkung von Medikamenten, <br />
. Diese so genannte idiosynkratische medikamenten-induzierte Leberschädigung (drug-induced liver injury, DILI) ist nach Auskunft von Naga Chalasani von der Universität in Indianapolis in den USA für 13 Prozent aller Fälle von akutem Leberversagen verantwortlich. Da auf die Schnelle häufig kein Organspender zur Verfügung steht, ist DILI die häufigste Ursache eines tödlich verlaufenden Leberversagens. Das US-National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK) hat 2003 ein „Drug-Induced Liver Injury Network“ ins Leben gerufen, das die DILI-Ursachen näher untersuchen soll. Damals wurde eine prospektive Beobachtungsstudie begonnen, die mittlerweile 300 Fallberichte zusammengetragen hat. Dabei zeigte sich, dass die Ursachen sehr vielfältig sein können: Mehr als hundert Wirkstoffe waren mit DILI assoziiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auffallend häufig waren darunter Antibiotika. Als Medikamentengruppe waren sie für annähernd die Hälfte (45,5 Prozent) aller DILI verantwortlich, gefolgt von zentralnervösen Substanzen (15 Prozent). Aber auch Nahrungsergänzungsmittel (Anteil: 9 Prozent) können ein akutes Leberversagen induzieren. Verursacher waren in erster Linie Abmagerungsmittel und muskelaufbauende Substanzen. Die Analyse ergab ferner, dass jeder fünfte Patient mehrere potenziell hepatotoxische Medikamente eingenommen hatte.</span>Insgesamt 8 Prozent der Patienten starben an der DILI, weitere 14 Prozent erlitten langfristige Leberschäden. Die häufigste Differentialdiagnose war eine Hepatitis C, die bei dem Verdacht auf eine DILI immer ausgeschlossen werden sollte, raten die Autoren. Einziger Risikofaktor (neben der Einnahme der Medikamente) war ein Diabetes mellitus. © rme/aerzteblatt.de<br />
Links zum Thema <br />
Abstract der Studie<br />
<a href="http://www.gastrojournal.org/article/S0016-5085(08)01674-0/abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gastrojournal.org/article/S00...0/abstract</a> <br />
Pressemitteilung der American Gastroenterological Association<br />
<a href="http://www.gastro.org/wmspage.cfm?parm1=6155" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gastro.org/wmspage.cfm?parm1=6155</a> <br />
Drug-Induced Liver Injury Network<br />
<a href="http://dilin.dcri.duke.edu/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://dilin.dcri.duke.edu/</a> <br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34628" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34628</a></blockquote>
<br />
Ich denke, dass dies` nun ein etwas "zweischneidiges Schwert" sein dürfte: häufig retten Antibiotika auch Leben. Allerdings ist der Umgang mit ihnen mehr als lax – häufig werden sie bei Bagatell-Infekten verordnet. <br />
Siehe hier:? ? <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3480.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3480.0</a><br />
<br />
Und wer sagt mir, ob wirklich das "Antibiotikum als solches" für diese "letale Nebenwirkung" verantwortlich ist? Ob das nicht vielleicht unverträgliche Füllstoffe sind?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>da sie oft Folge einer Überempfindlichkeitsreaktion und deshalb nicht vorhersehbar sind</blockquote>
<br />
Womit ich aber in jedem Falle "richtig liege" : keine NEM`s einzunehmen! <br />
( z.B. <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3074.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3074.0</a> )<br />
 <br />
Damit schade ich nicht mir selbst – höchstens der Kasse der Hersteller......... ;D<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Studie: Antibiotika häufige Ursache des akuten Leberversagens <br />
Indianapolis – Antibiotika sind die häufigste Ursache von idiosynkratischen Leberschäden. Dies geht aus einer prospektiven Studie in Gastroenterology (2008; doi: 10.1053/j.gastro.2008.09.011) hervor.<br />
<br />
Leberschäden sind eine gefürchtete Nebenwirkung von Medikamenten, <br />
. Diese so genannte idiosynkratische medikamenten-induzierte Leberschädigung (drug-induced liver injury, DILI) ist nach Auskunft von Naga Chalasani von der Universität in Indianapolis in den USA für 13 Prozent aller Fälle von akutem Leberversagen verantwortlich. Da auf die Schnelle häufig kein Organspender zur Verfügung steht, ist DILI die häufigste Ursache eines tödlich verlaufenden Leberversagens. Das US-National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK) hat 2003 ein „Drug-Induced Liver Injury Network“ ins Leben gerufen, das die DILI-Ursachen näher untersuchen soll. Damals wurde eine prospektive Beobachtungsstudie begonnen, die mittlerweile 300 Fallberichte zusammengetragen hat. Dabei zeigte sich, dass die Ursachen sehr vielfältig sein können: Mehr als hundert Wirkstoffe waren mit DILI assoziiert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auffallend häufig waren darunter Antibiotika. Als Medikamentengruppe waren sie für annähernd die Hälfte (45,5 Prozent) aller DILI verantwortlich, gefolgt von zentralnervösen Substanzen (15 Prozent). Aber auch Nahrungsergänzungsmittel (Anteil: 9 Prozent) können ein akutes Leberversagen induzieren. Verursacher waren in erster Linie Abmagerungsmittel und muskelaufbauende Substanzen. Die Analyse ergab ferner, dass jeder fünfte Patient mehrere potenziell hepatotoxische Medikamente eingenommen hatte.</span>Insgesamt 8 Prozent der Patienten starben an der DILI, weitere 14 Prozent erlitten langfristige Leberschäden. Die häufigste Differentialdiagnose war eine Hepatitis C, die bei dem Verdacht auf eine DILI immer ausgeschlossen werden sollte, raten die Autoren. Einziger Risikofaktor (neben der Einnahme der Medikamente) war ein Diabetes mellitus. © rme/aerzteblatt.de<br />
Links zum Thema <br />
Abstract der Studie<br />
<a href="http://www.gastrojournal.org/article/S0016-5085(08)01674-0/abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gastrojournal.org/article/S00...0/abstract</a> <br />
Pressemitteilung der American Gastroenterological Association<br />
<a href="http://www.gastro.org/wmspage.cfm?parm1=6155" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gastro.org/wmspage.cfm?parm1=6155</a> <br />
Drug-Induced Liver Injury Network<br />
<a href="http://dilin.dcri.duke.edu/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://dilin.dcri.duke.edu/</a> <br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34628" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34628</a></blockquote>
<br />
Ich denke, dass dies` nun ein etwas "zweischneidiges Schwert" sein dürfte: häufig retten Antibiotika auch Leben. Allerdings ist der Umgang mit ihnen mehr als lax – häufig werden sie bei Bagatell-Infekten verordnet. <br />
Siehe hier:? ? <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3480.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3480.0</a><br />
<br />
Und wer sagt mir, ob wirklich das "Antibiotikum als solches" für diese "letale Nebenwirkung" verantwortlich ist? Ob das nicht vielleicht unverträgliche Füllstoffe sind?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>da sie oft Folge einer Überempfindlichkeitsreaktion und deshalb nicht vorhersehbar sind</blockquote>
<br />
Womit ich aber in jedem Falle "richtig liege" : keine NEM`s einzunehmen! <br />
( z.B. <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3074.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3074.0</a> )<br />
 <br />
Damit schade ich nicht mir selbst – höchstens der Kasse der Hersteller......... ;D<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MCP - Metoclopramid]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3220</link>
			<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 18:39:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3220</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wie wirkt der Inhaltsstoff?<br />
<br />
Metoclopramid ist ein Medikament aus der Gruppe der Dopamin-Antagonisten. Das bedeutet, dieser Wirkstoff besetzt die Bindungsstellen, die normalerweise von Dopamin, einem körpereigenen Botenstoff besetzt werden und verhindert so die Dopaminwirkung. <br />
<br />
Dopamin hat unter anderem den Effekt, Erbrechen auszulösen und den Weg von Medikamenten und Nahrung vom Magen in den Darm zu verlangsamen. <br />
<br />
Metoclopramid verbessert Bewegungsstörungen des oberen Magen-Darm-Traktes (Motilitätsstörungen), z.B. bei Reizmagen, Sodbrennen, Refluxösophagitis. Außerdem lindert es Übelkeit und Erbrechen verschiedener Ursachen, z.B. bei Reiseübelkeit, Migräne, Arzneimittelunverträglichkeit, Leber- und Nierenerkrankungen oder Schädel- und Hirnverletzungen. <br />
<br />
Durch die Gabe von Metoclopramid wird auch die Wirkung von anderen Medikamenten (z.B. Schmerzmittel bei Migräne beschleunigt<br />
<br />
Anwendungsgebiete<br />
·	Übelkeit, Erbrechen<br />
·	Bewegungsstörungen (Motilitätsstörungen) des oberen Magen-Darm-Traktes<br />
·	Reiseübelkeit<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.netdoktor.de/medikamente/100010501.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.netdoktor.de/medikamente/100010501.htm</a></blockquote>
<br />
Weitere Indikation:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Antiemetika<br />
Hinweis: Die meisten Patienten leiden während einer Migräneattacke an gastrointestinalen Symptomen.<br />
Wirkungsmechanismus:<br />
Metoclopramid/Domperidon (= Dopamin-Antagonisten):<br />
Blockade von Dopamin-Rezeptoren (D2) in der chemorezeptiven Triggerzone des Area postrema → antiemetische Wirkung.<br />
Stimulation von 5-Hydroxytryptamin-Rezeptoren → Beschleunigung der Magenentleerung.<br />
Dimenhydrinat (= Antihistaminikum): Blockade von Histamin- Rezeptoren (H1) im Brechzentrum.<br />
Wirkungen:<br />
Besserung der vegetativen Begleitsymptome. Bessere Resorption und Wirkung von Analgetika und Triptanen durch<br />
Anregung der zu Beginn der Migräneattacke abgeschwächten Magenperistaltik (bei einigen Patienten).<br />
Tipp: Antiemetika 10 Minuten vor den anderen Akutmedikamenten einnehmen!<br />
 <br />
<a href="http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo.asp?MmoId=3134666&amp;mmoType=PDF" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo....moType=PDF</a></blockquote>
<br />
<br />
.....könnte fatale Folgen haben:? nämlich dann, wenn die Migräne aufgrund von allergisch/ pseudoallergischen Reaktionen auftritt...........<br />
<br />
Und auch, wenn Übelkeit und Erbrechen aufgrund von " Unverträglichkeiten" auftritt....<br />
Denn siehe hier:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Allergie durch Arzneimittel: allergische Reaktionen durch Medikamente<br />
Vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2005 fand in München der Welt-Allergie-Kongress statt. Das Interesse von 6.000 Ärzten und Wissenschaftlern spiegelt die Bedeutung von Allergien wider. Der menschliche Körper kann grundsätzlich auf alle Stoffe allergisch reagieren. Wer den Beipackzettel von Medikamenten liest, dem wird dies bewusst. In der Rubrik Nebenwirkungen wird man häufig vor Juckreiz, Quaddeln oder gar allergischen Schockreaktionen gewarnt.<br />
Symptome einer (Arzneimittel) Allergie:<br />
·	Niesattacken und Fließschnupfen (Rhinitis), starke wässrige Sekretion und Naselaufen, verstopfte Nase <br />
·	Schwitzen <br />
·	Blässe <br />
·	Hautausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria), Quaddeln mit Juckreiz <br />
·	Schwellung der Schleimhäute in Mund- und Rachenraum <br />
·	Husten und Atemnot bis hin zu Asthma-Anfällen <br />
·	Reaktion des Verdauungstrakts in Form von Durchfall, Blähungen, Erbrechen, Koliken <br />
·	Eventuell Kreislaufkollaps bis hin zum Allergie-(anaphylaktischen) Schock mit Blutdruckabfall und starkem Anstieg der Pulsfrequenz<br />
Wenn Augen, Lippe und Atemwege zuschwellen: Quincke-Ödem<br />
Eine Sonderform der allergischen Reaktion ist das Quincke-Ödem. Neben Arzneimitteln können auch Insektenstiche und -bisse, Injektionen zur Desensibilisierung, Pollen und Nahrungsmittel Auslöser dieser lebensbedrohlichen Akuterkrankung sein. Besonders Blutdruckmittel aus der Gruppe der so genannter ACE-Hemmer und das weit verbreitete Magenmittel Metoclopramid (MCP) neigen dazu, diese Nebenwirkung auszulösen.<br />
<a href="http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-z/a/allergie-durch-arzneimittel.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-...ittel.html</a></blockquote>
<br />
<br />
Mein Rat: bevor man ein Medikament gegen den " Reizmagen" einnimmt, sollte abgeklärt sein, was ihn denn überhaupt so reizt.........( wie bei Reizdarm auch...)<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wie wirkt der Inhaltsstoff?<br />
<br />
Metoclopramid ist ein Medikament aus der Gruppe der Dopamin-Antagonisten. Das bedeutet, dieser Wirkstoff besetzt die Bindungsstellen, die normalerweise von Dopamin, einem körpereigenen Botenstoff besetzt werden und verhindert so die Dopaminwirkung. <br />
<br />
Dopamin hat unter anderem den Effekt, Erbrechen auszulösen und den Weg von Medikamenten und Nahrung vom Magen in den Darm zu verlangsamen. <br />
<br />
Metoclopramid verbessert Bewegungsstörungen des oberen Magen-Darm-Traktes (Motilitätsstörungen), z.B. bei Reizmagen, Sodbrennen, Refluxösophagitis. Außerdem lindert es Übelkeit und Erbrechen verschiedener Ursachen, z.B. bei Reiseübelkeit, Migräne, Arzneimittelunverträglichkeit, Leber- und Nierenerkrankungen oder Schädel- und Hirnverletzungen. <br />
<br />
Durch die Gabe von Metoclopramid wird auch die Wirkung von anderen Medikamenten (z.B. Schmerzmittel bei Migräne beschleunigt<br />
<br />
Anwendungsgebiete<br />
·	Übelkeit, Erbrechen<br />
·	Bewegungsstörungen (Motilitätsstörungen) des oberen Magen-Darm-Traktes<br />
·	Reiseübelkeit<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.netdoktor.de/medikamente/100010501.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.netdoktor.de/medikamente/100010501.htm</a></blockquote>
<br />
Weitere Indikation:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Antiemetika<br />
Hinweis: Die meisten Patienten leiden während einer Migräneattacke an gastrointestinalen Symptomen.<br />
Wirkungsmechanismus:<br />
Metoclopramid/Domperidon (= Dopamin-Antagonisten):<br />
Blockade von Dopamin-Rezeptoren (D2) in der chemorezeptiven Triggerzone des Area postrema → antiemetische Wirkung.<br />
Stimulation von 5-Hydroxytryptamin-Rezeptoren → Beschleunigung der Magenentleerung.<br />
Dimenhydrinat (= Antihistaminikum): Blockade von Histamin- Rezeptoren (H1) im Brechzentrum.<br />
Wirkungen:<br />
Besserung der vegetativen Begleitsymptome. Bessere Resorption und Wirkung von Analgetika und Triptanen durch<br />
Anregung der zu Beginn der Migräneattacke abgeschwächten Magenperistaltik (bei einigen Patienten).<br />
Tipp: Antiemetika 10 Minuten vor den anderen Akutmedikamenten einnehmen!<br />
 <br />
<a href="http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo.asp?MmoId=3134666&amp;mmoType=PDF" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.buchhandel.de/WebApi1/GetMmo....moType=PDF</a></blockquote>
<br />
<br />
.....könnte fatale Folgen haben:? nämlich dann, wenn die Migräne aufgrund von allergisch/ pseudoallergischen Reaktionen auftritt...........<br />
<br />
Und auch, wenn Übelkeit und Erbrechen aufgrund von " Unverträglichkeiten" auftritt....<br />
Denn siehe hier:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Allergie durch Arzneimittel: allergische Reaktionen durch Medikamente<br />
Vom 26. Juni bis zum 1. Juli 2005 fand in München der Welt-Allergie-Kongress statt. Das Interesse von 6.000 Ärzten und Wissenschaftlern spiegelt die Bedeutung von Allergien wider. Der menschliche Körper kann grundsätzlich auf alle Stoffe allergisch reagieren. Wer den Beipackzettel von Medikamenten liest, dem wird dies bewusst. In der Rubrik Nebenwirkungen wird man häufig vor Juckreiz, Quaddeln oder gar allergischen Schockreaktionen gewarnt.<br />
Symptome einer (Arzneimittel) Allergie:<br />
·	Niesattacken und Fließschnupfen (Rhinitis), starke wässrige Sekretion und Naselaufen, verstopfte Nase <br />
·	Schwitzen <br />
·	Blässe <br />
·	Hautausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria), Quaddeln mit Juckreiz <br />
·	Schwellung der Schleimhäute in Mund- und Rachenraum <br />
·	Husten und Atemnot bis hin zu Asthma-Anfällen <br />
·	Reaktion des Verdauungstrakts in Form von Durchfall, Blähungen, Erbrechen, Koliken <br />
·	Eventuell Kreislaufkollaps bis hin zum Allergie-(anaphylaktischen) Schock mit Blutdruckabfall und starkem Anstieg der Pulsfrequenz<br />
Wenn Augen, Lippe und Atemwege zuschwellen: Quincke-Ödem<br />
Eine Sonderform der allergischen Reaktion ist das Quincke-Ödem. Neben Arzneimitteln können auch Insektenstiche und -bisse, Injektionen zur Desensibilisierung, Pollen und Nahrungsmittel Auslöser dieser lebensbedrohlichen Akuterkrankung sein. Besonders Blutdruckmittel aus der Gruppe der so genannter ACE-Hemmer und das weit verbreitete Magenmittel Metoclopramid (MCP) neigen dazu, diese Nebenwirkung auszulösen.<br />
<a href="http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-z/a/allergie-durch-arzneimittel.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/ratgeber/themen-a-...ittel.html</a></blockquote>
<br />
<br />
Mein Rat: bevor man ein Medikament gegen den " Reizmagen" einnimmt, sollte abgeklärt sein, was ihn denn überhaupt so reizt.........( wie bei Reizdarm auch...)<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung- Antibiotika]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2984</link>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 11:23:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2984</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>14.03.08, 09:08<br />
Nebenhöhlenentzündung<br />
Antibiotika bleiben wirkungslos<br />
Mediziner raten davon ab, Schnupfenpatienten mit einer Entzündung der Nasennebenhöhlen Antibiotika zu verschreiben. Sie wirken kaum und fördern Resistenzen.<br />
<br />
Schnupfen entwickelt sich manchmal zu einer Entzündung der Nebenhöhlen<br />
In Europa bekommen zwischen 72 und 92 Prozent aller Patienten Antibiotika verschrieben, wenn der Arzt eine Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert. Das sollten die Mediziner in Zukunft besser lassen, raten Wissenschaftler der Universität Basel – selbst wenn die Symptome bereits länger als sieben bis zehn Tage anhalten.<br />
<br />
Jim Young und seine Kollegen vom Institut für Klinische Epidemiologie kamen nach ihrer Analyse von neun einschlägigen Studien mit 2547 Erwachsenen zu diesem Schluss. Die Probanden klagten alle über Symptome einer Nebenhöhlenentzündung. Das ist vor allem ein schmerzhaftes Druckgefühl im Wangenbereich unterhalb der Augen. Sie bekamen entweder Antibiotika oder ein Scheinmedikament.<br />
<br />
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass von 15 Antibiotika-Patienten nur einer wirklich von dem Medikament profitierte. Bei den anderen ließen die Beschwerden ebenso schnell oder langsam nach wie in der Placebogruppe. Auch Patienten, die schon länger als eine Woche Symptome der Entzündung hatten, erholten sich mit Antibiotika nicht schneller als ohne. Meist greifen Ärzte spätestens dann zu den Bakterienkillern, wenn die Beschwerden nach sieben bis zehn Tagen nicht nachlassen.<br />
<br />
Da es durch die Symptome keine Möglichkeit gibt, zu erkennen, ob es sich um eine Bakterien- oder eine Virusinfektion handelt, sagen die Autoren: „Gerade unter dem Aspekt zunehmender Antibiotikaresistenz gibt es keine Rechtfertigung für eine großzügige Antibiotikabehandlung einer Nebenhöhlenentzündung. Das gilt auch, wenn ein Patient bereits sieben bis zehn Tage Beschwerden hat.“<br />
<br />
Jim Young betont, dass die Aussage seiner Studie sich nicht auf Kinder oder Personen mit geschwächtem Immunsystem beziehen. Für die meisten Schnupfenpatienten mit einer Entzündung der Nasennebenhöhlen genügt es jedoch, die Symptome mit Erkältungsmedikamenten zu lindern und die Krankheit von selbst abklingen zu lassen. <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/nebenhoehlenentzuendung_aid_265071.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...65071.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
....und ich denke, auch bei andren "rezidivierenden" Infekten wäre ein Verzicht auf Antibiose oft sinnvoller!<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>14.03.08, 09:08<br />
Nebenhöhlenentzündung<br />
Antibiotika bleiben wirkungslos<br />
Mediziner raten davon ab, Schnupfenpatienten mit einer Entzündung der Nasennebenhöhlen Antibiotika zu verschreiben. Sie wirken kaum und fördern Resistenzen.<br />
<br />
Schnupfen entwickelt sich manchmal zu einer Entzündung der Nebenhöhlen<br />
In Europa bekommen zwischen 72 und 92 Prozent aller Patienten Antibiotika verschrieben, wenn der Arzt eine Nasennebenhöhlenentzündung diagnostiziert. Das sollten die Mediziner in Zukunft besser lassen, raten Wissenschaftler der Universität Basel – selbst wenn die Symptome bereits länger als sieben bis zehn Tage anhalten.<br />
<br />
Jim Young und seine Kollegen vom Institut für Klinische Epidemiologie kamen nach ihrer Analyse von neun einschlägigen Studien mit 2547 Erwachsenen zu diesem Schluss. Die Probanden klagten alle über Symptome einer Nebenhöhlenentzündung. Das ist vor allem ein schmerzhaftes Druckgefühl im Wangenbereich unterhalb der Augen. Sie bekamen entweder Antibiotika oder ein Scheinmedikament.<br />
<br />
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass von 15 Antibiotika-Patienten nur einer wirklich von dem Medikament profitierte. Bei den anderen ließen die Beschwerden ebenso schnell oder langsam nach wie in der Placebogruppe. Auch Patienten, die schon länger als eine Woche Symptome der Entzündung hatten, erholten sich mit Antibiotika nicht schneller als ohne. Meist greifen Ärzte spätestens dann zu den Bakterienkillern, wenn die Beschwerden nach sieben bis zehn Tagen nicht nachlassen.<br />
<br />
Da es durch die Symptome keine Möglichkeit gibt, zu erkennen, ob es sich um eine Bakterien- oder eine Virusinfektion handelt, sagen die Autoren: „Gerade unter dem Aspekt zunehmender Antibiotikaresistenz gibt es keine Rechtfertigung für eine großzügige Antibiotikabehandlung einer Nebenhöhlenentzündung. Das gilt auch, wenn ein Patient bereits sieben bis zehn Tage Beschwerden hat.“<br />
<br />
Jim Young betont, dass die Aussage seiner Studie sich nicht auf Kinder oder Personen mit geschwächtem Immunsystem beziehen. Für die meisten Schnupfenpatienten mit einer Entzündung der Nasennebenhöhlen genügt es jedoch, die Symptome mit Erkältungsmedikamenten zu lindern und die Krankheit von selbst abklingen zu lassen. <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/nebenhoehlenentzuendung_aid_265071.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...65071.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
....und ich denke, auch bei andren "rezidivierenden" Infekten wäre ein Verzicht auf Antibiose oft sinnvoller!<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gefährliche Medikamente]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2904</link>
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 21:36:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2904</guid>
			<description><![CDATA[Hier geht es um die Abnehmpille Acomplia!<br />
Und die enge "Zusammenarbeit" der europ. Zulassungsbehörde EMEA mit der Pharmaindustrie!<br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Experten kritisieren Zulassungsbehörde<br />
von Dana Nowak und Astrid Randerath<br />
Experten sehen die Arzneimittelsicherheit in Europa in Gefahr. Immer wieder kämen Medikamente auf den Markt, über deren Risiken zu wenig bekannt sei. Auch die finanzielle Abhängigkeit der Europäischen Arzneimittel-Zulassungsbehörde (EMEA) von der Pharmaindustrie steht in der Kritik.<br />
<a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,7156393,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0...93,00.html</a></blockquote>
 <br />
<a href="http://www.enutrio.de/diaetpille-acomplia-umstritten/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.enutrio.de/diaetpille-acomplia-umstritten/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=106019" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc....cId=106019</a><br />
<br />
Uli X(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier geht es um die Abnehmpille Acomplia!<br />
Und die enge "Zusammenarbeit" der europ. Zulassungsbehörde EMEA mit der Pharmaindustrie!<br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Experten kritisieren Zulassungsbehörde<br />
von Dana Nowak und Astrid Randerath<br />
Experten sehen die Arzneimittelsicherheit in Europa in Gefahr. Immer wieder kämen Medikamente auf den Markt, über deren Risiken zu wenig bekannt sei. Auch die finanzielle Abhängigkeit der Europäischen Arzneimittel-Zulassungsbehörde (EMEA) von der Pharmaindustrie steht in der Kritik.<br />
<a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,7156393,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0...93,00.html</a></blockquote>
 <br />
<a href="http://www.enutrio.de/diaetpille-acomplia-umstritten/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.enutrio.de/diaetpille-acomplia-umstritten/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=106019" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc....cId=106019</a><br />
<br />
Uli X(]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Thromboembolie-Risiko durch Verhütungspflaster Evra®?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2876</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 13:29:58 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2876</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>aerzteblatt.de	21. Januar 2008<br />
 <br />
<br />
Medizin<br />
Thromboembolie-Risiko durch Verhütungspflaster Evra®? <br />
Rockville – Zu dem seit einiger Zeit diskutierten erhöhten Risiko von venösen Thromboembolien (VTE) unter dem Verhütungspflaster Evra® liegt jetzt eine neue epidemiologische Studie vor, die das Risiko bestätigt. Die FDA weist in den Fachinformationen auf die Studie hin, betrachtet das Medikament aber weiterhin als sicher. Besorgten Frauen und solchen mit einem aus anderen Gründen erhöhtem VTE-Risiko wird geraten, zusammen mit dem Arzt über den Wechsel auf andere orale Kontrazeptiva nachzudenken.<br />
<br />
US-amerikanische Fachinformationen sind in der Regel sehr viel umfangreicher als die deutschen und nicht selten werden die Ergebnisse klinischer oder epidemiologischer Studien wiedergegeben, auf die sich die Empfehlungen beziehen. Die Fachinformation zu Evra enthält seit 2006 Hinweise auf zwei Fall-Kontroll-Studien, die der Hersteller in Auftrag gegeben hatte, um das Risiko von Thromboembolien besser abschätzen zu können. Die diesbezüglichen Bedenken ergeben sich aus der Applikationsform. <br />
<br />
Da die Wirkstoffe aus einem transdermalen Pflaster sehr gleichmäßig abgegeben werden, ist die Exposition mit Östrogenen um etwa 60 Prozent höher als bei der Einnahme oraler Kontrazeptiva mit 35µg Östrogen. Hierauf hatten die FDA bereits im November 2005 hingewiesen. Im September 2006 lagen dann die Ergebnisse aus zwei Studien vor, die untersucht hatten, ob die erhöhte Exposition zu einer vermehrten Rate von thromboembolischen Ereignissen führt. <br />
<br />
Die Ergebnisse waren uneinheitlich. Während eine Studie der Firma i3 Ingenix zu dem Ergebnis kam, dass das Risiko medizinisch verifizierter venöser Thromboembolien unter Evra® mehr als doppelt so hoch war (Odds Ratio OR 1,4; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,1-5,5) wie unter der Einnahme von oralen Kontrazeptiva mit 35µg Ethinylestradiol (plus Norgestimat), fand die andere Studie, die von der Boston Collaborative Drug Surveillance Program (BCDSP) durchgeführt worden war, kein erhöhtes Risiko. Vergleichspräparat war in dieser Studie ebenfalls eine “Pille” mit 35µg Ethinylestradiol plus Norgestimat. <br />
<br />
Jetzt liegt eine weitere Studie von BCDSP vor. Sie ergab, anders als beim ersten Mal ein tendenziell um den Faktor 2,0 (95-Prozent-Konfidenzintervall 0,9-4,1) erhöhtes Risiko auf eine VTE. Vergleichspräparat war dieses Mal eine “Pille” mit 30µg Ethinylestradiol plus Levonorgestrel. Nach Einschätzung der FDA bleibt die Datenlagen unklar. Dennoch hält die Zulassungsbehörde an ihrem bisherigen Ratschlag fest: Frauen mit einem aus anderen Gründen erhöhten VTE-Risiko sollten mit ihrem Arzt über Alternativen reden. © rme/aerzteblatt.de<br />
Links zum Thema <br />
Aktuelle Pressemitteilung der FDA<br />
<a href="http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2008/NEW01781.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2008/NEW01781.html</a> <br />
US-Fachinformation mit Ergebnissen der epidemiologischen Studien<br />
<a href="http://www.fda.gov/cder/foi/label/2008/021180s026lbl.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fda.gov/cder/foi/label/2008/0...026lbl.pdf</a> <br />
Informationen der FDA zu Evra®<br />
<a href="http://www.fda.gov/cder/drug/infopage/orthoevra/default.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fda.gov/cder/drug/infopage/or...efault.htm</a> <br />
 <br />
© Deutsches Ärzteblatt / Deutscher Ärzte-Verlag <br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31125" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31125</a></blockquote>
 <br />
<br />
Tja – für die meisten war ja das "Pflaster" die Alternative zur Laktose- haltigen Pille! Und so wäre der Rat, wieder auf orale Kontrazeptiva umzusteigen, wohl eher "kontraproduktiv", auch wenn die meisten Ärzte der Ansicht sind, dass &gt;&gt;das bisschen Laktose in einer Pille überhaupt keinen Einfluss hat / haben könnte &lt;&lt;<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>aerzteblatt.de	21. Januar 2008<br />
 <br />
<br />
Medizin<br />
Thromboembolie-Risiko durch Verhütungspflaster Evra®? <br />
Rockville – Zu dem seit einiger Zeit diskutierten erhöhten Risiko von venösen Thromboembolien (VTE) unter dem Verhütungspflaster Evra® liegt jetzt eine neue epidemiologische Studie vor, die das Risiko bestätigt. Die FDA weist in den Fachinformationen auf die Studie hin, betrachtet das Medikament aber weiterhin als sicher. Besorgten Frauen und solchen mit einem aus anderen Gründen erhöhtem VTE-Risiko wird geraten, zusammen mit dem Arzt über den Wechsel auf andere orale Kontrazeptiva nachzudenken.<br />
<br />
US-amerikanische Fachinformationen sind in der Regel sehr viel umfangreicher als die deutschen und nicht selten werden die Ergebnisse klinischer oder epidemiologischer Studien wiedergegeben, auf die sich die Empfehlungen beziehen. Die Fachinformation zu Evra enthält seit 2006 Hinweise auf zwei Fall-Kontroll-Studien, die der Hersteller in Auftrag gegeben hatte, um das Risiko von Thromboembolien besser abschätzen zu können. Die diesbezüglichen Bedenken ergeben sich aus der Applikationsform. <br />
<br />
Da die Wirkstoffe aus einem transdermalen Pflaster sehr gleichmäßig abgegeben werden, ist die Exposition mit Östrogenen um etwa 60 Prozent höher als bei der Einnahme oraler Kontrazeptiva mit 35µg Östrogen. Hierauf hatten die FDA bereits im November 2005 hingewiesen. Im September 2006 lagen dann die Ergebnisse aus zwei Studien vor, die untersucht hatten, ob die erhöhte Exposition zu einer vermehrten Rate von thromboembolischen Ereignissen führt. <br />
<br />
Die Ergebnisse waren uneinheitlich. Während eine Studie der Firma i3 Ingenix zu dem Ergebnis kam, dass das Risiko medizinisch verifizierter venöser Thromboembolien unter Evra® mehr als doppelt so hoch war (Odds Ratio OR 1,4; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,1-5,5) wie unter der Einnahme von oralen Kontrazeptiva mit 35µg Ethinylestradiol (plus Norgestimat), fand die andere Studie, die von der Boston Collaborative Drug Surveillance Program (BCDSP) durchgeführt worden war, kein erhöhtes Risiko. Vergleichspräparat war in dieser Studie ebenfalls eine “Pille” mit 35µg Ethinylestradiol plus Norgestimat. <br />
<br />
Jetzt liegt eine weitere Studie von BCDSP vor. Sie ergab, anders als beim ersten Mal ein tendenziell um den Faktor 2,0 (95-Prozent-Konfidenzintervall 0,9-4,1) erhöhtes Risiko auf eine VTE. Vergleichspräparat war dieses Mal eine “Pille” mit 30µg Ethinylestradiol plus Levonorgestrel. Nach Einschätzung der FDA bleibt die Datenlagen unklar. Dennoch hält die Zulassungsbehörde an ihrem bisherigen Ratschlag fest: Frauen mit einem aus anderen Gründen erhöhten VTE-Risiko sollten mit ihrem Arzt über Alternativen reden. © rme/aerzteblatt.de<br />
Links zum Thema <br />
Aktuelle Pressemitteilung der FDA<br />
<a href="http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2008/NEW01781.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2008/NEW01781.html</a> <br />
US-Fachinformation mit Ergebnissen der epidemiologischen Studien<br />
<a href="http://www.fda.gov/cder/foi/label/2008/021180s026lbl.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fda.gov/cder/foi/label/2008/0...026lbl.pdf</a> <br />
Informationen der FDA zu Evra®<br />
<a href="http://www.fda.gov/cder/drug/infopage/orthoevra/default.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fda.gov/cder/drug/infopage/or...efault.htm</a> <br />
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© Deutsches Ärzteblatt / Deutscher Ärzte-Verlag <br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31125" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31125</a></blockquote>
 <br />
<br />
Tja – für die meisten war ja das "Pflaster" die Alternative zur Laktose- haltigen Pille! Und so wäre der Rat, wieder auf orale Kontrazeptiva umzusteigen, wohl eher "kontraproduktiv", auch wenn die meisten Ärzte der Ansicht sind, dass &gt;&gt;das bisschen Laktose in einer Pille überhaupt keinen Einfluss hat / haben könnte &lt;&lt;<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antidepressiva -Therapie nach Maß rückt näher]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2859</link>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 12:16:40 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2859</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/antidepressiva_aid_233303.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...33303.html</a><br />
13.01.08, 11:25<br />
<br />
Antidepressiva<br />
Therapie nach Maß rückt näher<br />
Ob depressive Patienten auf bestimmte Medikamente ansprechen, ist künftig vorhersagbar: Die Gene bestimmen, ob Antidepressiva wirken.<br />
Depressionen sind auch erblich bedingt – die Wirksamkeit von Antidepressiva auch<br />
Einer Forschergruppe um Florian Holsboer vom Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München gelang jetzt der Nachweis, dass eine Genvariante die Wirkung von Antidepressiva bestimmt.<br />
<br />
Diese Erkenntnis ermöglicht es Ärzten, für den jeweiligen Patienten nutzlose Medikamente aus der Therapie auszuschließen. Damit dürfte sich die Zeit, das passende Mittel für depressive Kranke zu finden, erheblich verkürzen. Florian Holsboer sagte FOCUS: „Wir sind einer maßgeschneiderten Depressionstherapie einen Riesenschritt näher gekommen.“ Mit einem entsprechenden Test sei in zwei bis drei Jahren zu rechnen. <br />
 </blockquote>
 <br />
<br />
 ...die Botschaft hört ich wohl – allein, mir fehlt der Glaube!<br />
Weniger prosaisch ausgedrückt: was, wenn die Ursache der Depri eine LI &amp; Co ( z.B. FM, NMU )  ist?? Da sollte Meiden des Auslösers an erster Stelle stehen und kein Medi, das möglicherweise diesen "Auslöser" als Füllmaterial beinhaltet -&gt; aber das wäre aller Wahrscheinlichkeit nach nicht im Sinne der "Pillendreher".<br />
Die Veranlagung zu LI ( und Atopien z.B. ) ist übrigens auch "erblich" bedingt........nicht, dass diese die Ursache der "angeblich ererbten / vererbten Depressionen sind......... ?( <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/antidepressiva_aid_233303.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...33303.html</a><br />
13.01.08, 11:25<br />
<br />
Antidepressiva<br />
Therapie nach Maß rückt näher<br />
Ob depressive Patienten auf bestimmte Medikamente ansprechen, ist künftig vorhersagbar: Die Gene bestimmen, ob Antidepressiva wirken.<br />
Depressionen sind auch erblich bedingt – die Wirksamkeit von Antidepressiva auch<br />
Einer Forschergruppe um Florian Holsboer vom Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München gelang jetzt der Nachweis, dass eine Genvariante die Wirkung von Antidepressiva bestimmt.<br />
<br />
Diese Erkenntnis ermöglicht es Ärzten, für den jeweiligen Patienten nutzlose Medikamente aus der Therapie auszuschließen. Damit dürfte sich die Zeit, das passende Mittel für depressive Kranke zu finden, erheblich verkürzen. Florian Holsboer sagte FOCUS: „Wir sind einer maßgeschneiderten Depressionstherapie einen Riesenschritt näher gekommen.“ Mit einem entsprechenden Test sei in zwei bis drei Jahren zu rechnen. <br />
 </blockquote>
 <br />
<br />
 ...die Botschaft hört ich wohl – allein, mir fehlt der Glaube!<br />
Weniger prosaisch ausgedrückt: was, wenn die Ursache der Depri eine LI &amp; Co ( z.B. FM, NMU )  ist?? Da sollte Meiden des Auslösers an erster Stelle stehen und kein Medi, das möglicherweise diesen "Auslöser" als Füllmaterial beinhaltet -&gt; aber das wäre aller Wahrscheinlichkeit nach nicht im Sinne der "Pillendreher".<br />
Die Veranlagung zu LI ( und Atopien z.B. ) ist übrigens auch "erblich" bedingt........nicht, dass diese die Ursache der "angeblich ererbten / vererbten Depressionen sind......... ?( <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gute Pillen – schlechte Pillen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2852</link>
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 15:21:38 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2852</guid>
			<description><![CDATA[Hier guckt` mal – unabhängige Infos über Medikamente!<br />
<br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/aktuelle-Ausgabe.13.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....13.0.html</a><br />
<br />
....die Artikel lesen sich &gt;gut&lt; ! <br />
Interessante Lesestunden wünscht<br />
Uli<br />
<br />
Mir hat`s dieser Beitrag besonders "angetan"  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Werbung-Aufgepasst.28.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....28.0.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier guckt` mal – unabhängige Infos über Medikamente!<br />
<br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/aktuelle-Ausgabe.13.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....13.0.html</a><br />
<br />
....die Artikel lesen sich &gt;gut&lt; ! <br />
Interessante Lesestunden wünscht<br />
Uli<br />
<br />
Mir hat`s dieser Beitrag besonders "angetan"  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Werbung-Aufgepasst.28.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....28.0.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mehr Geld für Werbung als für Forschung]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2836</link>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 14:28:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2836</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>03. JANUAR 2008, 10:21 UHR<br />
PHARMAKONZERNE<br />
Mehr Geld für Werbung als für Forschung<br />
Pharmakonzerne werben bekanntlich gern für ihre Produkte. Forscher haben jetzt ausgerechnet, was US-Arzneimittelfirmen im Vergleich dazu für Forschung und Medikamenten-Entwicklung ausgeben. Die Diagnose: Die Werbung hat deutliches Übergewicht.<br />
New York - Medikamentenwerbung ist nahezu allgegenwärtig. Kaum eine Zeitschrift kommt ohne sie aus, kaum ein Arzt ist vor Besuchen der Arzneiproben verteilenden Pharma-Referenten sicher. Im Fernsehen kommt Medikamentenwerbung so oft vor, dass die Mehrheit der Deutschen in der Lage sein dürfte, den Standardspruch über Risiken und Nebenwirkungen im Schlaf herunterzubeten.<br />
Forscher haben jetzt ausgerechnet, wie viel US-Pharmakonzerne für Werbung ausgeben - im Verhältnis zu ihren Forschungsetats. Das Ergebnis: Die Ausgaben für die Werbung liegen fast doppelt so hoch wie für Forschung und Entwicklung, schreiben Marc-André Gagnon und Joel Lexchin von der York University im kanadischen Toronto im Online-Fachblatt \"PLoS Medicine\". Im Jahr 2004 steckten US-Arzneifirmen demnach insgesamt 57,5 Milliarden Dollar in Werbemaßnahmen, aber nur 31,5 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung (<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">39,3 zu 21,5 Milliarden Euro).</span>  Das Ergebnis bestätige den öffentlichen Eindruck, dass die Pharmaindustrie marketinglastig sei, kritisieren die Forscher. <br />
Zu den Werbeaktionen gehörten unter anderem die Verteilung von kostenlosen Produktproben, Anzeigen, Briefe und E-Mails, Besuche bei Ärzten sowie Seminare, bei denen für die Verwendung eines neuen Medikaments geworben wurde. Gagnon und Lexchin stützten sich auf Angaben von zwei Marktforschungsinstituten sowie auf Statistiken der National Science Foundation für das Jahr 2004, aus dem die aktuellsten Zahlen vorlagen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie gehen davon aus, dass die Werbeausgaben tatsächlich noch höher lagen, weil nicht alle Posten von den Forschungsinstituten erfasst wurden.</span> mbe/dpa <br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,526363,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...63,00.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
....und wir müssen`s mitzahlen / mitfinanzieren! X( <br />
Uli<br />
<br />
Auch hier ein Thema:<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30976" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30976</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>03. JANUAR 2008, 10:21 UHR<br />
PHARMAKONZERNE<br />
Mehr Geld für Werbung als für Forschung<br />
Pharmakonzerne werben bekanntlich gern für ihre Produkte. Forscher haben jetzt ausgerechnet, was US-Arzneimittelfirmen im Vergleich dazu für Forschung und Medikamenten-Entwicklung ausgeben. Die Diagnose: Die Werbung hat deutliches Übergewicht.<br />
New York - Medikamentenwerbung ist nahezu allgegenwärtig. Kaum eine Zeitschrift kommt ohne sie aus, kaum ein Arzt ist vor Besuchen der Arzneiproben verteilenden Pharma-Referenten sicher. Im Fernsehen kommt Medikamentenwerbung so oft vor, dass die Mehrheit der Deutschen in der Lage sein dürfte, den Standardspruch über Risiken und Nebenwirkungen im Schlaf herunterzubeten.<br />
Forscher haben jetzt ausgerechnet, wie viel US-Pharmakonzerne für Werbung ausgeben - im Verhältnis zu ihren Forschungsetats. Das Ergebnis: Die Ausgaben für die Werbung liegen fast doppelt so hoch wie für Forschung und Entwicklung, schreiben Marc-André Gagnon und Joel Lexchin von der York University im kanadischen Toronto im Online-Fachblatt \"PLoS Medicine\". Im Jahr 2004 steckten US-Arzneifirmen demnach insgesamt 57,5 Milliarden Dollar in Werbemaßnahmen, aber nur 31,5 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung (<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">39,3 zu 21,5 Milliarden Euro).</span>  Das Ergebnis bestätige den öffentlichen Eindruck, dass die Pharmaindustrie marketinglastig sei, kritisieren die Forscher. <br />
Zu den Werbeaktionen gehörten unter anderem die Verteilung von kostenlosen Produktproben, Anzeigen, Briefe und E-Mails, Besuche bei Ärzten sowie Seminare, bei denen für die Verwendung eines neuen Medikaments geworben wurde. Gagnon und Lexchin stützten sich auf Angaben von zwei Marktforschungsinstituten sowie auf Statistiken der National Science Foundation für das Jahr 2004, aus dem die aktuellsten Zahlen vorlagen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sie gehen davon aus, dass die Werbeausgaben tatsächlich noch höher lagen, weil nicht alle Posten von den Forschungsinstituten erfasst wurden.</span> mbe/dpa <br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,526363,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...63,00.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
....und wir müssen`s mitzahlen / mitfinanzieren! X( <br />
Uli<br />
<br />
Auch hier ein Thema:<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30976" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30976</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kieselerde - Siliciumdioxid]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2790</link>
			<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 15:10:58 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2790</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kiesels%C3%A4ure" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Kiesels%C3%A4ure</a><br />
<br />
Große Aufregung.......denn in einem Beitrag von Plus Minus vom 6.1.. 07 wurde wohl Sinn und Zweck der Kieselerde als Nahrungsergänzungsmittel hinterfragt:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schönheitsmittel Kieselerde unter Verdacht<br />
Sendung vom 06.11.2007 21:50 Uhr (NDR) <br />
<br />
Kieselerde-Präparate, die Millionen Frauen schönere Haare, straffere Haut und festere Fingernägel versprechen, sind nach Experten-Meinung völlig nutzlos. Mehrere Landesbehörden prüfen derzeit, ob die sogenannten Nahrungsergänzungsmittel weiterhin verkauft werden dürfen. Das haben Recherchen des ARD-Wirtschafsmagazins Plusminus und des Radiosenders NDR Info ergeben.<br />
Untersuchung von Kieselerde-Produkten<br />
Plusminus und NDR Info beauftragten das Institut für Mineralogie der Universität Hamburg und die Bundesanstalt für Materialforschung, zehn Kieselerde-Produkte zu untersuchen. Das Ergebnis beider Institute war eindeutig: Neun der zehn Mittel enthielten - vergleichbar mit normalen Sand - hauptsächlich Quarz oder Cristobalit. Beide Stoffe sind kristalline Formen von Siliziumdioxid. Fein gemahlen gilt kristallines Siliziumdioxid in anderen Industriebereichen sogar als \"Gefahrstoff\". Wird beispielsweise Quarzstaub eingeatmet, kann es zu Lungentumoren führen. Nach Erkenntnissen des Fraunhofer Instituts für Toxikologie in Hannover kann eine Gesundheitsgefahr auch nicht ausgeschlossen werden, wenn Quarzstäube geschluckt werden.<br />
\"Kieselerde ist ein überflüssiges Produkt\"<br />
Wolfgang Becker-Brüser, einer der führenden Experten für Medizinprodukte in Deutschland, sagte Plusminus und NDR Info: \"Kieselerde ist ein überflüssiges Produkt. Es wird mit vielen Versprechungen auf den Markt gebracht, die nicht gehalten werden können. Es kann potentiell bei langer Anwendung die Niere schädigen. Insofern gibt es gar keine Veranlassung, Kieselsäure zu schlucken und dafür auch noch viel Geld auszugeben\". Becker-Brüser ist Herausgeber des \"arznei-telegramm\", ein renommiertes und unabhängiges Informationsorgan für den Pharmabereich, das monatlich 30.000 Ärzte und Apotheker in Deutschland beziehen.<br />
Kieselerde nicht verkehrsfähig?<br />
Die Ministerien von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz erklärten gegenüber Plusminus und NDR Info, dass Kieselerde-Produkte ihrer Ansicht nach \"nicht verkehrsfähig sind\". Das Verbraucherschutzministerium in Nordrhein-Westfalen schrieb: \"Wenn sich die Ergebnisse Ihres Tests bestätigen, wird der Hersteller durch die zuständige Behörde aufgefordert, den Vertrieb des Produktes einzustellen\". Und der Vorsitzende der Verbraucherschutzminister-konferenz, Peter Hauk, aus Baden-Württemberg, sagte dem NDR, sein Ministerium prüfe derzeit, ob Kieselerde-Präparate rechtmäßig auf dem Markt seien. Unter anderem bestehe der Verdacht, dass eine Täuschung der Verbraucher vorliege.<br />
Nach Aussage von Herstellern sind Quarz und Cristobalit natürliche Bestandteile von Kieselerde beziehungsweise entstehen während des Verarbeitungsprozesses. Daher würden ihre Produkte den rechtlichen Vorschriften entsprechen. Die Hersteller erzielen Millionenumsätze mit Kieselerde-Präparaten. Die Produkte werden in Drogerieketten, Supermärkten, Reformhäusern und Apotheken angeboten.<br />
<a href="http://daserste.ndr.de/plusminus/2007/t_cid-4386162_.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://daserste.ndr.de/plusminus/2007/t_...6162_.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
<br />
Ich hatte diese Sendung nicht gesehen : mich hatten SHG-Mitglieder darauf aufmerksam gemacht........siehe hier-&gt; 2. Beitrag:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1066&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1066&amp;sid=</a><br />
<br />
Etwa 35% der auf Medikamenten-Füllstoffe getesteten SHG- Mitgliedern reagieren auf darauf positiv : soll heißen, sie vertragen es nicht!.....<br />
<br />
Nun "stolperte" ich heute beim Einkaufen im Reformhaus über eine "Richtigstellung" der "reform-rundschau / info"- ( Einzelblatt) mit der Überschrift: &gt;&gt; Verdacht oder Verleumdung? &lt;&lt;<br />
Und darin kann man lesen, dass sich Millionen von Frauen wohl nicht irren könnten, die täglich Kieselerde einnehmen würden – zu deren weiteren Einnahme der Autor auch geradezu aufordert:<br />
&gt;&gt; Selber entscheide ich mich für Leben und Gesundheit, deshalb für Nährstoffe aus dem Pflanzenbereich und der Erdkruste, deshalb auch für die Einnahme von Kieselerde jeden Morgen.&lt;&lt;<br />
<br />
Nun möge sich bitte ein jeder selbst "seinen Reim" auf diesen "Diskurs" machen....und dabei Millionenumsätze dieses Wundermittels nicht vergessen..... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
LG<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kiesels%C3%A4ure" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Kiesels%C3%A4ure</a><br />
<br />
Große Aufregung.......denn in einem Beitrag von Plus Minus vom 6.1.. 07 wurde wohl Sinn und Zweck der Kieselerde als Nahrungsergänzungsmittel hinterfragt:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schönheitsmittel Kieselerde unter Verdacht<br />
Sendung vom 06.11.2007 21:50 Uhr (NDR) <br />
<br />
Kieselerde-Präparate, die Millionen Frauen schönere Haare, straffere Haut und festere Fingernägel versprechen, sind nach Experten-Meinung völlig nutzlos. Mehrere Landesbehörden prüfen derzeit, ob die sogenannten Nahrungsergänzungsmittel weiterhin verkauft werden dürfen. Das haben Recherchen des ARD-Wirtschafsmagazins Plusminus und des Radiosenders NDR Info ergeben.<br />
Untersuchung von Kieselerde-Produkten<br />
Plusminus und NDR Info beauftragten das Institut für Mineralogie der Universität Hamburg und die Bundesanstalt für Materialforschung, zehn Kieselerde-Produkte zu untersuchen. Das Ergebnis beider Institute war eindeutig: Neun der zehn Mittel enthielten - vergleichbar mit normalen Sand - hauptsächlich Quarz oder Cristobalit. Beide Stoffe sind kristalline Formen von Siliziumdioxid. Fein gemahlen gilt kristallines Siliziumdioxid in anderen Industriebereichen sogar als \"Gefahrstoff\". Wird beispielsweise Quarzstaub eingeatmet, kann es zu Lungentumoren führen. Nach Erkenntnissen des Fraunhofer Instituts für Toxikologie in Hannover kann eine Gesundheitsgefahr auch nicht ausgeschlossen werden, wenn Quarzstäube geschluckt werden.<br />
\"Kieselerde ist ein überflüssiges Produkt\"<br />
Wolfgang Becker-Brüser, einer der führenden Experten für Medizinprodukte in Deutschland, sagte Plusminus und NDR Info: \"Kieselerde ist ein überflüssiges Produkt. Es wird mit vielen Versprechungen auf den Markt gebracht, die nicht gehalten werden können. Es kann potentiell bei langer Anwendung die Niere schädigen. Insofern gibt es gar keine Veranlassung, Kieselsäure zu schlucken und dafür auch noch viel Geld auszugeben\". Becker-Brüser ist Herausgeber des \"arznei-telegramm\", ein renommiertes und unabhängiges Informationsorgan für den Pharmabereich, das monatlich 30.000 Ärzte und Apotheker in Deutschland beziehen.<br />
Kieselerde nicht verkehrsfähig?<br />
Die Ministerien von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz erklärten gegenüber Plusminus und NDR Info, dass Kieselerde-Produkte ihrer Ansicht nach \"nicht verkehrsfähig sind\". Das Verbraucherschutzministerium in Nordrhein-Westfalen schrieb: \"Wenn sich die Ergebnisse Ihres Tests bestätigen, wird der Hersteller durch die zuständige Behörde aufgefordert, den Vertrieb des Produktes einzustellen\". Und der Vorsitzende der Verbraucherschutzminister-konferenz, Peter Hauk, aus Baden-Württemberg, sagte dem NDR, sein Ministerium prüfe derzeit, ob Kieselerde-Präparate rechtmäßig auf dem Markt seien. Unter anderem bestehe der Verdacht, dass eine Täuschung der Verbraucher vorliege.<br />
Nach Aussage von Herstellern sind Quarz und Cristobalit natürliche Bestandteile von Kieselerde beziehungsweise entstehen während des Verarbeitungsprozesses. Daher würden ihre Produkte den rechtlichen Vorschriften entsprechen. Die Hersteller erzielen Millionenumsätze mit Kieselerde-Präparaten. Die Produkte werden in Drogerieketten, Supermärkten, Reformhäusern und Apotheken angeboten.<br />
<a href="http://daserste.ndr.de/plusminus/2007/t_cid-4386162_.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://daserste.ndr.de/plusminus/2007/t_...6162_.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
<br />
Ich hatte diese Sendung nicht gesehen : mich hatten SHG-Mitglieder darauf aufmerksam gemacht........siehe hier-&gt; 2. Beitrag:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1066&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1066&amp;sid=</a><br />
<br />
Etwa 35% der auf Medikamenten-Füllstoffe getesteten SHG- Mitgliedern reagieren auf darauf positiv : soll heißen, sie vertragen es nicht!.....<br />
<br />
Nun "stolperte" ich heute beim Einkaufen im Reformhaus über eine "Richtigstellung" der "reform-rundschau / info"- ( Einzelblatt) mit der Überschrift: &gt;&gt; Verdacht oder Verleumdung? &lt;&lt;<br />
Und darin kann man lesen, dass sich Millionen von Frauen wohl nicht irren könnten, die täglich Kieselerde einnehmen würden – zu deren weiteren Einnahme der Autor auch geradezu aufordert:<br />
&gt;&gt; Selber entscheide ich mich für Leben und Gesundheit, deshalb für Nährstoffe aus dem Pflanzenbereich und der Erdkruste, deshalb auch für die Einnahme von Kieselerde jeden Morgen.&lt;&lt;<br />
<br />
Nun möge sich bitte ein jeder selbst "seinen Reim" auf diesen "Diskurs" machen....und dabei Millionenumsätze dieses Wundermittels nicht vergessen..... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
LG<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Psychopharmaka < - > Antihistaminika]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2668</link>
			<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 16:16:25 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2668</guid>
			<description><![CDATA[Psychopharmaka - Antihistaminika<br />
<br />
Vielleicht kann folgendes den Umstand erklären helfen, warum so mancher Reizdarm- Patient mit Antidepressiva behandelt wird – in der Hoffnung, dass es ihm helfen möge!<br />
<br />
....oder der " NMU`ler an sich" gerne in die "Psycho-Ecke" gestellt wird !<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wirkungsweise:<br />
Neuroleptika greifen vor allem regulierend in den Dopaminhaushalt ein über die Blockade der entsprechenden Rezeptoren. <br />
Sie steuern somit einer dopaminergen Überfunktion entgegen, vor allem im Bereich der mesolimbisch-mesocorticalen Bahnen, die eng mit dem limbischen System verknüpft sind. Dies sei hier nur erwähnt, weil dieser Bereich des Gehirns mit Gedächtnis-,Lern- und affektiven Funktionen(Emotionskontrolle) in Verbindung gebracht wird. Geringeren Einfluss haben sie aber auch auf andere Botenstoffe (Serotonin, Histamin, Acetylcholin, Noradrenalin) <br />
Die Wirkung dieser typischen Neuroleptika zielt vor allem auf die Positivsymptomatik des Psychose (Wahn, Sinnestäuschungen etc.)<br />
<a href="http://www.terrapie.de/html/psychopharmaka.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.terrapie.de/html/psychopharmaka.html</a></blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Psychopharmaka<br />
<br />
Psychopharmaka sind Substanzen, die auf das Nervensystem wirken. Eine Gruppe der Psychopharmaka, die Tranquilizer, haben eine beruhigende Wirkung auf das Gehirn und den Körper und reduzieren indirekt auch den Juckreiz. Tranquilizer sind nicht für den alltäglichen Gebrauch gedacht. Sie dürfen nur in Extremsituationen wie Juckreizkrisen eingesetzt werden, da sie schnell abhängig machen. Der bekannteste Wirkstoff ist Diazepam. Atarax®, das auch eine antihistaminische Wirkung hat, wird ebenfalls häufig eingesetzt.<br />
<a href="http://neurodermitis.dermis.net/content/e294/e574/e834/index_ger.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://neurodermitis.dermis.net/content/...x_ger.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
...zu Diazepam –<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Anwendung:<br />
Zur symptomat. Behandl. v. akuten u. chron. Spannungs-, Erregungs-, u. Angstzuständen, Prämedikation vor chirurg. u. diagnostischen Eingriffen zur Behandl. v. Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus (Muskelverspannungen).<br />
 -10mg AbZ Amp.: Zur Beruhigung u. Prämedikation vor chirurg. u. diagnostischen Eingriffen bzw. zur postoperativen Medikation, zur akuten klin. Intervention b. Spannungs-, Erregungs-, u. Angstzuständen, zur Behandl. des Status epilepticus, v. Zuständen m. erhöhtem Muskeltonus, v. Tetanus u. Fieberkrämpfe.</blockquote>
 <br />
<br />
Nun sei aber auch meine ketzerische Frage erlaubt, ob man denn nicht schon versucht hat, die o.g. "Indikationen" / Krankheitsbilder mit einem Antihistaminicum zu behandeln ??? Wäre doch der ( fast logische) Umkehrschluss , oder? !<br />
<br />
Und wenn ich bedenke, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w a s </span>  alles Histamin bewirken / auslösen kann:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1534&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1534&amp;sid=</a><br />
<br />
und hier dann: Die Psyche ist nicht an allem Schuld!<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1101&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1101&amp;sid=</a><br />
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Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Psychopharmaka - Antihistaminika<br />
<br />
Vielleicht kann folgendes den Umstand erklären helfen, warum so mancher Reizdarm- Patient mit Antidepressiva behandelt wird – in der Hoffnung, dass es ihm helfen möge!<br />
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....oder der " NMU`ler an sich" gerne in die "Psycho-Ecke" gestellt wird !<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wirkungsweise:<br />
Neuroleptika greifen vor allem regulierend in den Dopaminhaushalt ein über die Blockade der entsprechenden Rezeptoren. <br />
Sie steuern somit einer dopaminergen Überfunktion entgegen, vor allem im Bereich der mesolimbisch-mesocorticalen Bahnen, die eng mit dem limbischen System verknüpft sind. Dies sei hier nur erwähnt, weil dieser Bereich des Gehirns mit Gedächtnis-,Lern- und affektiven Funktionen(Emotionskontrolle) in Verbindung gebracht wird. Geringeren Einfluss haben sie aber auch auf andere Botenstoffe (Serotonin, Histamin, Acetylcholin, Noradrenalin) <br />
Die Wirkung dieser typischen Neuroleptika zielt vor allem auf die Positivsymptomatik des Psychose (Wahn, Sinnestäuschungen etc.)<br />
<a href="http://www.terrapie.de/html/psychopharmaka.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.terrapie.de/html/psychopharmaka.html</a></blockquote>
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Psychopharmaka<br />
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Psychopharmaka sind Substanzen, die auf das Nervensystem wirken. Eine Gruppe der Psychopharmaka, die Tranquilizer, haben eine beruhigende Wirkung auf das Gehirn und den Körper und reduzieren indirekt auch den Juckreiz. Tranquilizer sind nicht für den alltäglichen Gebrauch gedacht. Sie dürfen nur in Extremsituationen wie Juckreizkrisen eingesetzt werden, da sie schnell abhängig machen. Der bekannteste Wirkstoff ist Diazepam. Atarax®, das auch eine antihistaminische Wirkung hat, wird ebenfalls häufig eingesetzt.<br />
<a href="http://neurodermitis.dermis.net/content/e294/e574/e834/index_ger.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://neurodermitis.dermis.net/content/...x_ger.html</a></blockquote>
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...zu Diazepam –<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Anwendung:<br />
Zur symptomat. Behandl. v. akuten u. chron. Spannungs-, Erregungs-, u. Angstzuständen, Prämedikation vor chirurg. u. diagnostischen Eingriffen zur Behandl. v. Zuständen mit erhöhtem Muskeltonus (Muskelverspannungen).<br />
 -10mg AbZ Amp.: Zur Beruhigung u. Prämedikation vor chirurg. u. diagnostischen Eingriffen bzw. zur postoperativen Medikation, zur akuten klin. Intervention b. Spannungs-, Erregungs-, u. Angstzuständen, zur Behandl. des Status epilepticus, v. Zuständen m. erhöhtem Muskeltonus, v. Tetanus u. Fieberkrämpfe.</blockquote>
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Nun sei aber auch meine ketzerische Frage erlaubt, ob man denn nicht schon versucht hat, die o.g. "Indikationen" / Krankheitsbilder mit einem Antihistaminicum zu behandeln ??? Wäre doch der ( fast logische) Umkehrschluss , oder? !<br />
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Und wenn ich bedenke, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w a s </span>  alles Histamin bewirken / auslösen kann:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1534&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1534&amp;sid=</a><br />
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und hier dann: Die Psyche ist nicht an allem Schuld!<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1101&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1101&amp;sid=</a><br />
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Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pharmadumping]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2588</link>
			<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 22:28:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2588</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wie Patienten angefüttert werden<br />
hr, Dienstag, 14. August 2007<br />
Vor ein paar Stunden erst wurde Luise Nagel aus dem Krankenhaus entlassen. Sie hatte einen leichten Herzinfarkt, ein Herzkranzgefäß wurde wieder aufgemacht. Jetzt ist ihr Hausarzt Dr. Peetz wieder für sie zuständig. Und zwischen den beiden entspinnt sich eine Diskussion, wie sie Ärzte und Patienten landein, landauf aus eigener Erfahrung kennen. Denn nun muss der Hausarzt ihr die Medikamente weiter verschreiben, die sie im Krankenhaus bekommen hat. Luise Nagel möchte die gleichen Präparate bekommen, die man ihr im Krankenhaus gegeben hat. Aber die kann Dr. Peetz ihr nicht verschreiben: zu teuer. Er schreibt Frau Nagel preisgünstigere Generika auf. Die Patientin ist nicht begeistert: „Ist denn der Preisunterschied wirklich sehr groß?“ - „Teilweise ist der Preisunterschied wirklich sehr groß.“ Ein ungelöster Konflikt.<br />
<br />
Das Übel beginnt in der Krankenhausapotheke. Hier liefern die Pharmafirmen bestimmte Medikamente seit jeher zu Spottpreisen ab, früher wurde sogar vieles verschenkt. Den lukrativen Platz in der Krankenhausapotheke erkämpfen sie sich häufig mit Dumpingpreisen. Apotheker Dr. Manfred Schmall in der Klinikums-Apotheke Darmstadt sagt: „Preisnachlässe grundsätzlich bekommen wir bei den Arzneimitteln, die wir in großen Mengen einkaufen, wo der Vertriebsweg sehr einfach ist, und wo auf dem Markt Konkurrenzprodukte vorhanden sind.“<br />
Patienten als Pharmareferenten der Industrie<br />
Über das Dumpingangebot ans Krankenhaus gelangen die Pharma-Produzenten dann an gute Geschäfte in der öffentlichen Apotheke. Die aus dem Krankenhaus entlassenen Patienten und ihre Kassen müssen plötzlich für das gleiche Medikament ein Vielfaches bezahlen. Jetzt macht die Industrie das große Geschäft - auf Kosten der Versicherten und des Gesundheitssystems. <br />
<br />
Professor Gerd Glaeske, Mitglied im Gesundheits-Sachverständigenrat der Regierung erklärt das Problem: „Die Patienten werden in der Tat an die Arzneimittel im Krankenhaus gewöhnt, sie wissen, dass die Pille blau, rot oder weiß ist und wollen draußen die gleiche Pille wieder haben. Insofern werden auch die Patienten quasi als Pharmareferenten von der Industrie genutzt, weil die bei ihren Ärzten in der ambulanten Versorgung darauf bestehen, dass sie die Arzneimittel weiter bekommen, die im Krankenhaus begonnen wurden.“ <br />
Klinikrabatte von bis zu 97 Prozent<br />
Genaue Zahlen zum Trick mit dem Dumping nennt kein Krankenhaus. Alle halten dicht. Doch [plusminus liegen zwei krasse Beispiele vor. Die Firma Hexal bot einer Klinik im März 2006 das Blutdruckmittel Captohexal zum Preis von einem Cent pro Tablette an. Das gleiche Mittel kostete die öffentliche Apotheke zu dieser Zeit jedoch 15 Cent, 15 mal so viel. Der Klinikrabatt betrug also 93,3 Prozent - so funktioniert das Marketing. Ein weiteres Hexal-Angebot: Auch das Epilepsiemittel Carbamacepin Hexal war für die Klinik für einen Cent pro Tablette zu haben. Für die öffentliche Apotheke war es 29 mal teurer. Der Klinikrabatt betrug 96,6 Prozent.<br />
<br />
Solche Rabatte hält die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs für gesetzwidrig und verklagte Hexal auf Unterlassung. „Wir beklagen die extremen Dumpingpreise von bis zu 97 Prozent“, erklärt Christiane Köber von der Wettbewerbszentrale. „Der Patient solle im Krankenhaus angefüttert werden. Das heißt, er soll im Krankenhaus an diese Präparate gewöhnt werden. Und der Patient besorgt sich diese Medikamente in seiner Apotheke. Und siehe da, da sind die Medikamente aber dann nicht mehr so billig, sondern im Gegenteil, sie liegen allenfalls im preislichen Mittelfeld.“<br />
<br />
Was die Firma bei den Dumpingpreisen für die Krankenhäuser zubuttern muss, holt sie sich also über die hohen Preise in der öffentlichen Apotheke wieder herein. Mit der Dumpingmethode, so der Vorwurf der Wettbewerbshüter, wird der Wettbewerb verzerrt.<br />
Regulation könnte auf Dauer die Preise senken<br />
Plusminus bat Hexal um Stellungnahme. Man wollte kein Interview vor der Kamera, antwortete stattdessen schriftlich: „Hexal hat den Wettbewerb nicht verzerrt - niedrige Klinikpreise waren zum damaligen Zeitpunkt durchaus branchenüblich.“ Das solche Preise verkehrsüblich sind, bestreitet die Wettbewerbszentrale: Kleine und mittlere Unternehmen könnten bei diesem Preiskampf nicht mithalten.<br />
<br />
Professor Gerd Glaeske fordert, den Trick der Arzneimittelfirmen mit dem Krankenhaus per Gesetz zu stoppen und wünscht sich, „dass es hier zu einer klareren Regulation kommt. Dass man im Grunde genommen deutlich macht, dass im Krankenhaus wie in der ambulanten Versorgung die gleichen Preise verlangt würden.“<br />
<br />
Dadurch würden die Preise im Krankenhaus erst einmal steigen. Aber ein echter Wettbewerb mit Chancen auch für preiswertere Hersteller, die sich das Dumping nicht leisten können, dürfte auf Dauer die Pillenpreise drücken. <br />
<br />
Autor: Herbert Stelz<br />
<a href="http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,14eggy264cqzqr1k~cm.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.daserste.de/plusminus/beitrag...r1k~cm.asp</a></blockquote>
 <br />
...dabei ist letztendlich nur ( und ausschließlich! ) der phamakologische Wirkstoff wichtig - und evtl. mögliche - unverträgliche - Füllstoffe! Als Patient ( und "Pillenschlucker" ) wäre man gut beraten, ein "verträgliches" Präparat zu erhalten - egal, von welcher Firma!!!!<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wie Patienten angefüttert werden<br />
hr, Dienstag, 14. August 2007<br />
Vor ein paar Stunden erst wurde Luise Nagel aus dem Krankenhaus entlassen. Sie hatte einen leichten Herzinfarkt, ein Herzkranzgefäß wurde wieder aufgemacht. Jetzt ist ihr Hausarzt Dr. Peetz wieder für sie zuständig. Und zwischen den beiden entspinnt sich eine Diskussion, wie sie Ärzte und Patienten landein, landauf aus eigener Erfahrung kennen. Denn nun muss der Hausarzt ihr die Medikamente weiter verschreiben, die sie im Krankenhaus bekommen hat. Luise Nagel möchte die gleichen Präparate bekommen, die man ihr im Krankenhaus gegeben hat. Aber die kann Dr. Peetz ihr nicht verschreiben: zu teuer. Er schreibt Frau Nagel preisgünstigere Generika auf. Die Patientin ist nicht begeistert: „Ist denn der Preisunterschied wirklich sehr groß?“ - „Teilweise ist der Preisunterschied wirklich sehr groß.“ Ein ungelöster Konflikt.<br />
<br />
Das Übel beginnt in der Krankenhausapotheke. Hier liefern die Pharmafirmen bestimmte Medikamente seit jeher zu Spottpreisen ab, früher wurde sogar vieles verschenkt. Den lukrativen Platz in der Krankenhausapotheke erkämpfen sie sich häufig mit Dumpingpreisen. Apotheker Dr. Manfred Schmall in der Klinikums-Apotheke Darmstadt sagt: „Preisnachlässe grundsätzlich bekommen wir bei den Arzneimitteln, die wir in großen Mengen einkaufen, wo der Vertriebsweg sehr einfach ist, und wo auf dem Markt Konkurrenzprodukte vorhanden sind.“<br />
Patienten als Pharmareferenten der Industrie<br />
Über das Dumpingangebot ans Krankenhaus gelangen die Pharma-Produzenten dann an gute Geschäfte in der öffentlichen Apotheke. Die aus dem Krankenhaus entlassenen Patienten und ihre Kassen müssen plötzlich für das gleiche Medikament ein Vielfaches bezahlen. Jetzt macht die Industrie das große Geschäft - auf Kosten der Versicherten und des Gesundheitssystems. <br />
<br />
Professor Gerd Glaeske, Mitglied im Gesundheits-Sachverständigenrat der Regierung erklärt das Problem: „Die Patienten werden in der Tat an die Arzneimittel im Krankenhaus gewöhnt, sie wissen, dass die Pille blau, rot oder weiß ist und wollen draußen die gleiche Pille wieder haben. Insofern werden auch die Patienten quasi als Pharmareferenten von der Industrie genutzt, weil die bei ihren Ärzten in der ambulanten Versorgung darauf bestehen, dass sie die Arzneimittel weiter bekommen, die im Krankenhaus begonnen wurden.“ <br />
Klinikrabatte von bis zu 97 Prozent<br />
Genaue Zahlen zum Trick mit dem Dumping nennt kein Krankenhaus. Alle halten dicht. Doch [plusminus liegen zwei krasse Beispiele vor. Die Firma Hexal bot einer Klinik im März 2006 das Blutdruckmittel Captohexal zum Preis von einem Cent pro Tablette an. Das gleiche Mittel kostete die öffentliche Apotheke zu dieser Zeit jedoch 15 Cent, 15 mal so viel. Der Klinikrabatt betrug also 93,3 Prozent - so funktioniert das Marketing. Ein weiteres Hexal-Angebot: Auch das Epilepsiemittel Carbamacepin Hexal war für die Klinik für einen Cent pro Tablette zu haben. Für die öffentliche Apotheke war es 29 mal teurer. Der Klinikrabatt betrug 96,6 Prozent.<br />
<br />
Solche Rabatte hält die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs für gesetzwidrig und verklagte Hexal auf Unterlassung. „Wir beklagen die extremen Dumpingpreise von bis zu 97 Prozent“, erklärt Christiane Köber von der Wettbewerbszentrale. „Der Patient solle im Krankenhaus angefüttert werden. Das heißt, er soll im Krankenhaus an diese Präparate gewöhnt werden. Und der Patient besorgt sich diese Medikamente in seiner Apotheke. Und siehe da, da sind die Medikamente aber dann nicht mehr so billig, sondern im Gegenteil, sie liegen allenfalls im preislichen Mittelfeld.“<br />
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Was die Firma bei den Dumpingpreisen für die Krankenhäuser zubuttern muss, holt sie sich also über die hohen Preise in der öffentlichen Apotheke wieder herein. Mit der Dumpingmethode, so der Vorwurf der Wettbewerbshüter, wird der Wettbewerb verzerrt.<br />
Regulation könnte auf Dauer die Preise senken<br />
Plusminus bat Hexal um Stellungnahme. Man wollte kein Interview vor der Kamera, antwortete stattdessen schriftlich: „Hexal hat den Wettbewerb nicht verzerrt - niedrige Klinikpreise waren zum damaligen Zeitpunkt durchaus branchenüblich.“ Das solche Preise verkehrsüblich sind, bestreitet die Wettbewerbszentrale: Kleine und mittlere Unternehmen könnten bei diesem Preiskampf nicht mithalten.<br />
<br />
Professor Gerd Glaeske fordert, den Trick der Arzneimittelfirmen mit dem Krankenhaus per Gesetz zu stoppen und wünscht sich, „dass es hier zu einer klareren Regulation kommt. Dass man im Grunde genommen deutlich macht, dass im Krankenhaus wie in der ambulanten Versorgung die gleichen Preise verlangt würden.“<br />
<br />
Dadurch würden die Preise im Krankenhaus erst einmal steigen. Aber ein echter Wettbewerb mit Chancen auch für preiswertere Hersteller, die sich das Dumping nicht leisten können, dürfte auf Dauer die Pillenpreise drücken. <br />
<br />
Autor: Herbert Stelz<br />
<a href="http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,14eggy264cqzqr1k~cm.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.daserste.de/plusminus/beitrag...r1k~cm.asp</a></blockquote>
 <br />
...dabei ist letztendlich nur ( und ausschließlich! ) der phamakologische Wirkstoff wichtig - und evtl. mögliche - unverträgliche - Füllstoffe! Als Patient ( und "Pillenschlucker" ) wäre man gut beraten, ein "verträgliches" Präparat zu erhalten - egal, von welcher Firma!!!!<br />
Uli]]></content:encoded>
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