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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Medis.Wissen.contra]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:02:39 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Iberogast]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4378</link>
			<pubDate>Thu, 25 Jul 2019 13:51:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4378</guid>
			<description><![CDATA[Mhhhh - wie fange ich am besten an ??? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /> <br />
Im Moment geht ja dieses „pflanzliche Medikament“  ja durch die Medien - und wird ziemlich kontrovers diskutiert.<br />
  <br />
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Pflanzliche Arzneimittel Das Märchen von der sanften Natur<br />
<br />
Das in Iberogast enthaltene Schöllkraut kann die Leber schädigen. Zeit, endlich aufzuhören mit dem Vertrauen darauf, dass alles Natürliche automatisch unbedenklich ist. <br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/iberogast-und-pflanzliche-arzneimittel-die-maer-der-sanften-medizin-a-1278797.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/gesundheit/diagno...78797.html</a><br />
<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/iberogast-verdacht-auf-leberschaeden-darf-man-das-magenmittel-noch-nehmen-a-1278460.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/gesundheit/diagno...78460.html</a></blockquote>
<br />
<br />
Es ist o.k., wenn Anhänger der „sanften Medizin“ sich dagegen wehren, dass ein „sanftes Medikament“ in die Schlagzeilen gerät - nur:<br />
seit ca 20 Jahren bin ich in Sachen Nahrungsmittelallergien / - Unverträglichkeiten unterwegs- und Iberogast hat noch nie einem Betroffenen wirklich geholfen !( jedenfalls ist mir keiner bekannt! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> )<br />
Dieses Medikament wird/ wurde gerne von Ärzten verordnet, wenn man mit &gt;&gt; Verdauungsstörungen irgendwelcher Art&lt;&lt; in der Praxis  aufschlug - es wurde nicht nicht den  wirklichen Ursachen etwaiger „Verdauungsstörungen“ gefragt oder gar gesucht…..<br />
Als in 2018 erste Zweifel an der Wirksamkeit laut wurden, da „freute ich mich fast“ -  das war aber zu früh! Denn im TV wird weiterhin Werbung für dieses „sanfte Mittel“ gemacht……und das verursachte bei mir erhebliches „Bauchgrimmen“…. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Ob nun das Schöllkraut für die Nebenwirkungen / den Todesfall verantwortlich ist, das weiß ich schlichtweg nicht!<br />
Aber : „pflanzlich ist nicht in jedem Falle die „bessere Wahl“<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=615&amp;highlight=Hauptsache+pflanzlich" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...pflanzlich</a><br />
…der erste Artikel ist fast 15 Jahre alt …aber an der Allergeniät von Pflanzen hat sich nichts geändert! <br />
Und ich denke mal, dass auch Ärzte nicht „immun“ sind gegen &gt;&gt; pflanzlich = natürlich = gut&lt;&lt; - , zudem fordern es ja auch Betroffene selbst!<br />
<br />
Was ich aber bemängele, das ist die Ignoranz der „Ärzteschaft“ in Sachen NMU`s / NMA`s :<br />
Bevor ein Rezept ausgestellt wird, sollte erst`mal abgeklärt werden, warum ein Patient Beschwerden hat und ob ein Patient an Kohlnenhydratmalabsorptionen und/oder (Pollenkreuz-)Allergien leidet und aus diesem Grunde mit „Turbulenzen in den Gedärmen zu kämpfen hat“!<br />
<br />
Zudem : auch eine FM ( Fruktosdemalabsorption) belastet die Leber<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4035" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...p?tid=4035</a><br />
…und zwar Dank des Einsatzes an Glukose-Fruktose-Sirup in Fertignahrungsmitteln.<br />
<br />
Also: ich würde diese Diskussion um dieses „pflanzliche Medikament“ etwas sehr kritisch betrachten und nicht nur der „Ideologie: pflanzlich = gut“ folgen….und mir meine eigene Krankengeschichte vor Augen führen:<br />
- Leide ich an Pollenallergien? Wenn ja: welche?<br />
- Wann / nach welchen Nahrungsmitteln / Getränken dreht der Magen-Darm-Trakt durch?<br />
<br />
In diesem Sinne - eine beschwerdefreie Zeit<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mhhhh - wie fange ich am besten an ??? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /> <br />
Im Moment geht ja dieses „pflanzliche Medikament“  ja durch die Medien - und wird ziemlich kontrovers diskutiert.<br />
  <br />
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Pflanzliche Arzneimittel Das Märchen von der sanften Natur<br />
<br />
Das in Iberogast enthaltene Schöllkraut kann die Leber schädigen. Zeit, endlich aufzuhören mit dem Vertrauen darauf, dass alles Natürliche automatisch unbedenklich ist. <br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/iberogast-und-pflanzliche-arzneimittel-die-maer-der-sanften-medizin-a-1278797.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/gesundheit/diagno...78797.html</a><br />
<br />
<br />
<a href="https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/iberogast-verdacht-auf-leberschaeden-darf-man-das-magenmittel-noch-nehmen-a-1278460.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.spiegel.de/gesundheit/diagno...78460.html</a></blockquote>
<br />
<br />
Es ist o.k., wenn Anhänger der „sanften Medizin“ sich dagegen wehren, dass ein „sanftes Medikament“ in die Schlagzeilen gerät - nur:<br />
seit ca 20 Jahren bin ich in Sachen Nahrungsmittelallergien / - Unverträglichkeiten unterwegs- und Iberogast hat noch nie einem Betroffenen wirklich geholfen !( jedenfalls ist mir keiner bekannt! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> )<br />
Dieses Medikament wird/ wurde gerne von Ärzten verordnet, wenn man mit &gt;&gt; Verdauungsstörungen irgendwelcher Art&lt;&lt; in der Praxis  aufschlug - es wurde nicht nicht den  wirklichen Ursachen etwaiger „Verdauungsstörungen“ gefragt oder gar gesucht…..<br />
Als in 2018 erste Zweifel an der Wirksamkeit laut wurden, da „freute ich mich fast“ -  das war aber zu früh! Denn im TV wird weiterhin Werbung für dieses „sanfte Mittel“ gemacht……und das verursachte bei mir erhebliches „Bauchgrimmen“…. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Ob nun das Schöllkraut für die Nebenwirkungen / den Todesfall verantwortlich ist, das weiß ich schlichtweg nicht!<br />
Aber : „pflanzlich ist nicht in jedem Falle die „bessere Wahl“<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=615&amp;highlight=Hauptsache+pflanzlich" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...pflanzlich</a><br />
…der erste Artikel ist fast 15 Jahre alt …aber an der Allergeniät von Pflanzen hat sich nichts geändert! <br />
Und ich denke mal, dass auch Ärzte nicht „immun“ sind gegen &gt;&gt; pflanzlich = natürlich = gut&lt;&lt; - , zudem fordern es ja auch Betroffene selbst!<br />
<br />
Was ich aber bemängele, das ist die Ignoranz der „Ärzteschaft“ in Sachen NMU`s / NMA`s :<br />
Bevor ein Rezept ausgestellt wird, sollte erst`mal abgeklärt werden, warum ein Patient Beschwerden hat und ob ein Patient an Kohlnenhydratmalabsorptionen und/oder (Pollenkreuz-)Allergien leidet und aus diesem Grunde mit „Turbulenzen in den Gedärmen zu kämpfen hat“!<br />
<br />
Zudem : auch eine FM ( Fruktosdemalabsorption) belastet die Leber<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4035" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...p?tid=4035</a><br />
…und zwar Dank des Einsatzes an Glukose-Fruktose-Sirup in Fertignahrungsmitteln.<br />
<br />
Also: ich würde diese Diskussion um dieses „pflanzliche Medikament“ etwas sehr kritisch betrachten und nicht nur der „Ideologie: pflanzlich = gut“ folgen….und mir meine eigene Krankengeschichte vor Augen führen:<br />
- Leide ich an Pollenallergien? Wenn ja: welche?<br />
- Wann / nach welchen Nahrungsmitteln / Getränken dreht der Magen-Darm-Trakt durch?<br />
<br />
In diesem Sinne - eine beschwerdefreie Zeit<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[GHRP-2]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3674</link>
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:28:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3674</guid>
			<description><![CDATA[ <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nahrungsergänzungsmittel<br />
Krebserreger aus dem Supermarkt<br />
Dass Nahrungsergänzungsmittel nicht immer der Gesundheit dienen, monieren Experten seit langem. Die jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich schockieren aber selbst hartgesottene Wissenschaftler.<br />
<br />
Nahrungsergänzungsmittel stehen erneut in der Kritik <br />
Auf dem freien Markt der Nahrungsergänzungsmittel ist nach FOCUS-Informationen ein hochriskantes Medikament aufgetaucht. Hans Geyer vom Anti-Doping-Labor in Köln sagte: „Es handelt sich um den Wirkstoff GHRP-2, ein Wachstumshormon-Releasing-Peptid, das die Ausschüttung von Wachstumshormon und IGF-1 im menschlichen Körper bewirkt.“<br />
<br />
Nach FOCUS-Informationen ist das Medikament noch nicht einmal als Arzneimittel zugelassen, weil es sich in der klinischen Testphase befindet. Wachstumshormone und der insulinähnliche Wachstumsfaktor IGF-1 sind rezeptpflichtig und mit erheblichen Risiken behaftet. Als Einzelmedikamente sind sie deshalb gemäß Dopingreglement im Sport streng verboten.<br />
<br />
Die beiden Substanzen können Tumorbildungen beschleunigen sowie Herz- und Leberschäden forcieren. Geyer sagte: „Das ist eine völlig neue Dopingdimension auf dem frei für jedermann zugänglichen Markt.“<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medikamente/nahrungsergaenzungsmittel-krebserreger-aus-dem-supermarkt_aid_491432.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medi...91432.html</a></blockquote>
( Interessant auch Leserzuschriften.....)<br />
<br />
<br />
<br />
In der Body-Builder-Szene wohl sehr „beliebt“.........<br />
<br />
<a href="http://www.team-andro.com/phpBB3/ghrp-2-t106005.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.team-andro.com/phpBB3/ghrp-2-t106005.html</a><br />
<br />
<br />
<br />
Wozu aber brauche ich das als NEM, wenn ich doch schon durch die Milch<br />
genügend „Wachstumshormone“ zu mir nehme? ??? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3720.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3720.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2214.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2214.0</a><br />
<br />
...man kann sich nur noch wundern......<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nahrungsergänzungsmittel<br />
Krebserreger aus dem Supermarkt<br />
Dass Nahrungsergänzungsmittel nicht immer der Gesundheit dienen, monieren Experten seit langem. Die jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich schockieren aber selbst hartgesottene Wissenschaftler.<br />
<br />
Nahrungsergänzungsmittel stehen erneut in der Kritik <br />
Auf dem freien Markt der Nahrungsergänzungsmittel ist nach FOCUS-Informationen ein hochriskantes Medikament aufgetaucht. Hans Geyer vom Anti-Doping-Labor in Köln sagte: „Es handelt sich um den Wirkstoff GHRP-2, ein Wachstumshormon-Releasing-Peptid, das die Ausschüttung von Wachstumshormon und IGF-1 im menschlichen Körper bewirkt.“<br />
<br />
Nach FOCUS-Informationen ist das Medikament noch nicht einmal als Arzneimittel zugelassen, weil es sich in der klinischen Testphase befindet. Wachstumshormone und der insulinähnliche Wachstumsfaktor IGF-1 sind rezeptpflichtig und mit erheblichen Risiken behaftet. Als Einzelmedikamente sind sie deshalb gemäß Dopingreglement im Sport streng verboten.<br />
<br />
Die beiden Substanzen können Tumorbildungen beschleunigen sowie Herz- und Leberschäden forcieren. Geyer sagte: „Das ist eine völlig neue Dopingdimension auf dem frei für jedermann zugänglichen Markt.“<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medikamente/nahrungsergaenzungsmittel-krebserreger-aus-dem-supermarkt_aid_491432.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medi...91432.html</a></blockquote>
( Interessant auch Leserzuschriften.....)<br />
<br />
<br />
<br />
In der Body-Builder-Szene wohl sehr „beliebt“.........<br />
<br />
<a href="http://www.team-andro.com/phpBB3/ghrp-2-t106005.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.team-andro.com/phpBB3/ghrp-2-t106005.html</a><br />
<br />
<br />
<br />
Wozu aber brauche ich das als NEM, wenn ich doch schon durch die Milch<br />
genügend „Wachstumshormone“ zu mir nehme? ??? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3720.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3720.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2214.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2214.0</a><br />
<br />
...man kann sich nur noch wundern......<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Quacksalberei - z.B. MMS]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3348</link>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 19:59:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3348</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>10 Indizien für Quacksalberei<br />
Falsche Versprechungen besser erkennen<br />
Vitamine gegen Schwerhörigkeit? Weiteressen wie bisher und dennoch abnehmen? Manchmal klingt Werbung zu gut, um wahr zu sein. Schenken Sie Werbebotschaften keinen Glauben, seien Sie skeptisch. Auf zehn Punkte sollten Sie besonders achten.<br />
Längst nicht alles, was in Werbung, im Internet, aber auch in Zeitschriften und Gesundheitssendungen angepriesen wird, ist wirklich wirksam. Vieles ist von fragwürdigem Nutzen oder bisweilen sogar riskant, überzeugende wissenschaftliche Nachweise fehlen. Menschen, die mit Heilwissen prahlen, über das sie gar nicht verfügen, werden seit jeher Quacksalber genannt. Dementsprechend fallen viele angebliche \"Medikamente\" unter den Begriff \"Quacksalberei\". Oft handelt es sich dabei in Wirklichkeit um sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, deren Wirkungen nicht routinemäßig geprüft werden (siehe Kasten) </blockquote>
 <br />
<br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Werbung-Aufgepasst.28.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....28.0.html</a><br />
<br />
<br />
...wie hier z.B. <br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/fruehere-Ausgaben-Inh.68.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....68.0.html</a><br />
<br />
über MMS = Miracle Mineral Supplements<br />
das Wundermittel kann angeblich bei / gegen alles und jedes helfen – von Malaria über AIDS zu Rheuma.<br />
Es gibt allerdings keine einzige ( veröffentlichte) Studie, die die Wirksamkeit von MMS überprüft hat oder gar bestätigen würde.? Es werden nur &gt;nicht überprüfbare Erfahrungsberichte&lt; bekannt gegeben.....angeblich soll eine "Studie" in einem Gefängnis in Malawi ( Afrika) durchgeführt worden sein.......sollte dies` wirklich geschehen sein, so wären grundlegende wissenschaftliche und vor allem ethische Regeln missachtet worden..<br />
<br />
Was sagt GPSP dazu?<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>MMS und seine Vermarktung erfüllen etliche Kriterien der Quacksalberei: angeblich besser als die Schulmedizin, vielseitig wirksam und doch nicht als Arzneimittel zugelassen. Die Behauptungen sind nicht haltbar und widersprechen vielfach auch dem medizinischen Wissen. Die Behauptung, die \"guten Bakterien\" nicht zu treffen und nur die \"bösen\" Erreger von Malaria, AIDS etc zu töten, ist absurd!</blockquote>
<br />
Siehe hierzu auch:<br />
<a href="http://www.esowatch.com/index.php?title=Miracle_Mineral_Supplement" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.esowatch.com/index.php?title=...Supplement</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>10 Indizien für Quacksalberei<br />
Falsche Versprechungen besser erkennen<br />
Vitamine gegen Schwerhörigkeit? Weiteressen wie bisher und dennoch abnehmen? Manchmal klingt Werbung zu gut, um wahr zu sein. Schenken Sie Werbebotschaften keinen Glauben, seien Sie skeptisch. Auf zehn Punkte sollten Sie besonders achten.<br />
Längst nicht alles, was in Werbung, im Internet, aber auch in Zeitschriften und Gesundheitssendungen angepriesen wird, ist wirklich wirksam. Vieles ist von fragwürdigem Nutzen oder bisweilen sogar riskant, überzeugende wissenschaftliche Nachweise fehlen. Menschen, die mit Heilwissen prahlen, über das sie gar nicht verfügen, werden seit jeher Quacksalber genannt. Dementsprechend fallen viele angebliche \"Medikamente\" unter den Begriff \"Quacksalberei\". Oft handelt es sich dabei in Wirklichkeit um sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, deren Wirkungen nicht routinemäßig geprüft werden (siehe Kasten) </blockquote>
 <br />
<br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Werbung-Aufgepasst.28.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....28.0.html</a><br />
<br />
<br />
...wie hier z.B. <br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/fruehere-Ausgaben-Inh.68.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....68.0.html</a><br />
<br />
über MMS = Miracle Mineral Supplements<br />
das Wundermittel kann angeblich bei / gegen alles und jedes helfen – von Malaria über AIDS zu Rheuma.<br />
Es gibt allerdings keine einzige ( veröffentlichte) Studie, die die Wirksamkeit von MMS überprüft hat oder gar bestätigen würde.? Es werden nur &gt;nicht überprüfbare Erfahrungsberichte&lt; bekannt gegeben.....angeblich soll eine "Studie" in einem Gefängnis in Malawi ( Afrika) durchgeführt worden sein.......sollte dies` wirklich geschehen sein, so wären grundlegende wissenschaftliche und vor allem ethische Regeln missachtet worden..<br />
<br />
Was sagt GPSP dazu?<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>MMS und seine Vermarktung erfüllen etliche Kriterien der Quacksalberei: angeblich besser als die Schulmedizin, vielseitig wirksam und doch nicht als Arzneimittel zugelassen. Die Behauptungen sind nicht haltbar und widersprechen vielfach auch dem medizinischen Wissen. Die Behauptung, die \"guten Bakterien\" nicht zu treffen und nur die \"bösen\" Erreger von Malaria, AIDS etc zu töten, ist absurd!</blockquote>
<br />
Siehe hierzu auch:<br />
<a href="http://www.esowatch.com/index.php?title=Miracle_Mineral_Supplement" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.esowatch.com/index.php?title=...Supplement</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bittergurke- Kein guter Rat für Diabetiker]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3346</link>
			<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 14:42:03 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3346</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bittergurke<br />
Kein guter Rat für Diabetiker<br />
Tee trinken statt Medikamente schlucken? Die exotische Bittergurke soll - als Tee getrunken - den Blutzucker senken. Eigenexperimente können jedoch gefährlich werden. <br />
Bittergurke oder Bittermelone (Momordica charantia) gilt als Unkraut und ist Lebensmittel und Heilpflanze zugleich. Sie wächst in allen tropischen Regionen. Vor allem die unreifen Früchte werden nicht nur als Gemüse gekocht, sondern in der traditionellen Medizin als Heilpflanze verwendet.1 Darauf beruft sich meist die Werbung, die Bittermelone als Gesundheitstee anpreist und eine Wirkung gegen Zuckerkrankheit behauptet: \"Im Zusammenspiel mit gesunder Ernährung und Bewegung verhilft es zu einer besseren Kontrolle von Diabetes mellitus Typ 2 und wie jüngste Erfahrungen zeigen auch bei Typ 1 Diabetes.\"2 Wie viel Wahrheit steckt dahinter? <br />
Bei einer Recherche in der medizinischen Literaturdatenbank PubMed fanden wir lediglich eine Studie in akzeptabler Qualität,3 die man jedoch allenfalls als Pilotstudie bezeichnen kann und deren Aussagekraft gleich Null ist. Andererseits gibt es etliche Hinweise auf Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Allergien. Schwangere sollten auf keinen Fall Bittergurken-Produkte einnehmen, da einige Inhaltsstoffe im Tierversuch abtreibend wirken. Alarmierend sind zwei Berichte über Kinder, die nach dem Trinken von Bittergurkentee durch Unterzuckerung mit Krämpfen in ein Koma gerieten.4 </blockquote>
 <br />
Gesamter Beitrag – hier:<br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Bittergurke.80.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....80.0.html</a><br />
<br />
<br />
Die Werbung aber spricht eine andre Sprache......... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<a href="http://charantea.com/aktuell/faq.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://charantea.com/aktuell/faq.html</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bittergurke<br />
Kein guter Rat für Diabetiker<br />
Tee trinken statt Medikamente schlucken? Die exotische Bittergurke soll - als Tee getrunken - den Blutzucker senken. Eigenexperimente können jedoch gefährlich werden. <br />
Bittergurke oder Bittermelone (Momordica charantia) gilt als Unkraut und ist Lebensmittel und Heilpflanze zugleich. Sie wächst in allen tropischen Regionen. Vor allem die unreifen Früchte werden nicht nur als Gemüse gekocht, sondern in der traditionellen Medizin als Heilpflanze verwendet.1 Darauf beruft sich meist die Werbung, die Bittermelone als Gesundheitstee anpreist und eine Wirkung gegen Zuckerkrankheit behauptet: \"Im Zusammenspiel mit gesunder Ernährung und Bewegung verhilft es zu einer besseren Kontrolle von Diabetes mellitus Typ 2 und wie jüngste Erfahrungen zeigen auch bei Typ 1 Diabetes.\"2 Wie viel Wahrheit steckt dahinter? <br />
Bei einer Recherche in der medizinischen Literaturdatenbank PubMed fanden wir lediglich eine Studie in akzeptabler Qualität,3 die man jedoch allenfalls als Pilotstudie bezeichnen kann und deren Aussagekraft gleich Null ist. Andererseits gibt es etliche Hinweise auf Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Allergien. Schwangere sollten auf keinen Fall Bittergurken-Produkte einnehmen, da einige Inhaltsstoffe im Tierversuch abtreibend wirken. Alarmierend sind zwei Berichte über Kinder, die nach dem Trinken von Bittergurkentee durch Unterzuckerung mit Krämpfen in ein Koma gerieten.4 </blockquote>
 <br />
Gesamter Beitrag – hier:<br />
<a href="http://www.gutepillen-schlechtepillen.de/Bittergurke.80.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gutepillen-schlechtepillen.de....80.0.html</a><br />
<br />
<br />
Die Werbung aber spricht eine andre Sprache......... &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<a href="http://charantea.com/aktuell/faq.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://charantea.com/aktuell/faq.html</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pharma- Firmen und Deklarationspflicht]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3194</link>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:35:00 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3194</guid>
			<description><![CDATA[Mir fällt bei Recherchen zu bestimmten Medikamenten immer häufiger auf, dass auf den Internet-Seiten der Pharma- Firmen keine genaue Deklaration der Inhaltsstoffe zu finden ist....( im Beipackzettel dann schon....)<br />
...nur "allgemeine " Lobpreisungen dieses oder jenes Medikamentes. Siehe hier ein Beispiel - stellvertretend für andre Firmen: <br />
<a href="http://www.repha.de/229.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.repha.de/229.html</a><br />
<br />
Findet Ihr da eine "ordentliche" Auflistung aller Inhaltsstoffe?<br />
Und das finde ich "gar nicht gut" – um es vorsichtig auszudrücken!<br />
Denn in dem oben angepriesenen "Magen-Darm-Mittel" finden sich an Hilfsstoffen:<br />
<br />
&gt;&gt; Laktose, Kartoffelstärke, Cellulose, hochdisp. Siliciumdioxid, Talkum, Magnesiumsterarat, Saccharose, Calciumcarbonat, Eudragit, Diethylphthalat, Hypromellose, Titanoxid, Natriumhydoxid, Dimeticon, Schellack, Montanglycolwachs, Carnabaiwachs, gebleichtes Wachs, Kakaobutter, Macrogol, Povidon........&lt;&lt;<br />
<br />
Also: ich würde meinen, da muss man "pumperlxund" sein, um diese Zutaten beschwerdefrei vertragen zu können..........Aber dass diese ausgerechnet in einem "Magen-Darm-Mittel zu finden sind? <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Anwendungsgebiete<br />
Durch Störung der Darmbakterienflora (Dysbiose)? hervorgerufene Krankheitsbilder und deren Folgeerscheinungen wie: vermehrte Gasbildung (Meteorismus), unregelmäßige Darmentleerung (Durchfall oder Verstopfung), entzündliche Prozesse im Dünn- und Dickdarm, Verkrampfungen und Spannungen der Darmwand, Durchlässigkeits- und Durchblutungsstörungen der Darmschleimhaut,? Leber- und Gallenwegs- sowie allergische und Hauterkrankungen. Modulation des unspezifischen körpereigenen Abwehrsystems bei chronisch rezidivierenden Infekten bzw. Infektanfälligkeit. Nach- und Begleittherapie bei Gabe von Antibiotika, Chemotherapeutika und Zytostatika sowie nach Bestrahlungen, Operationen, schweren Erkrankungen und übermäßigem Gebrauch von Abführmitteln.</blockquote>
<br />
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass weder Pharma-Unternehmen noch verordnende Therapeuten wirklich viel Ahnung von den Ursachen der "Dysbiosen" ( Reizdarm, Entzündungen u.s.w.=&gt; s.o. Zitat ) haben – oder haben wollen?<br />
Hauptsache, es wird "etwas" verordnet : der Arzt ist zufrieden? ( er konnte ja "helfen" ...),<br />
die Pharma- Industrie ebenfalls ( hat was verkauft/ verdient) .....<br />
nur: wie geht`s dem Patienten?<br />
<br />
Fragt <br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir fällt bei Recherchen zu bestimmten Medikamenten immer häufiger auf, dass auf den Internet-Seiten der Pharma- Firmen keine genaue Deklaration der Inhaltsstoffe zu finden ist....( im Beipackzettel dann schon....)<br />
...nur "allgemeine " Lobpreisungen dieses oder jenes Medikamentes. Siehe hier ein Beispiel - stellvertretend für andre Firmen: <br />
<a href="http://www.repha.de/229.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.repha.de/229.html</a><br />
<br />
Findet Ihr da eine "ordentliche" Auflistung aller Inhaltsstoffe?<br />
Und das finde ich "gar nicht gut" – um es vorsichtig auszudrücken!<br />
Denn in dem oben angepriesenen "Magen-Darm-Mittel" finden sich an Hilfsstoffen:<br />
<br />
&gt;&gt; Laktose, Kartoffelstärke, Cellulose, hochdisp. Siliciumdioxid, Talkum, Magnesiumsterarat, Saccharose, Calciumcarbonat, Eudragit, Diethylphthalat, Hypromellose, Titanoxid, Natriumhydoxid, Dimeticon, Schellack, Montanglycolwachs, Carnabaiwachs, gebleichtes Wachs, Kakaobutter, Macrogol, Povidon........&lt;&lt;<br />
<br />
Also: ich würde meinen, da muss man "pumperlxund" sein, um diese Zutaten beschwerdefrei vertragen zu können..........Aber dass diese ausgerechnet in einem "Magen-Darm-Mittel zu finden sind? <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Anwendungsgebiete<br />
Durch Störung der Darmbakterienflora (Dysbiose)? hervorgerufene Krankheitsbilder und deren Folgeerscheinungen wie: vermehrte Gasbildung (Meteorismus), unregelmäßige Darmentleerung (Durchfall oder Verstopfung), entzündliche Prozesse im Dünn- und Dickdarm, Verkrampfungen und Spannungen der Darmwand, Durchlässigkeits- und Durchblutungsstörungen der Darmschleimhaut,? Leber- und Gallenwegs- sowie allergische und Hauterkrankungen. Modulation des unspezifischen körpereigenen Abwehrsystems bei chronisch rezidivierenden Infekten bzw. Infektanfälligkeit. Nach- und Begleittherapie bei Gabe von Antibiotika, Chemotherapeutika und Zytostatika sowie nach Bestrahlungen, Operationen, schweren Erkrankungen und übermäßigem Gebrauch von Abführmitteln.</blockquote>
<br />
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass weder Pharma-Unternehmen noch verordnende Therapeuten wirklich viel Ahnung von den Ursachen der "Dysbiosen" ( Reizdarm, Entzündungen u.s.w.=&gt; s.o. Zitat ) haben – oder haben wollen?<br />
Hauptsache, es wird "etwas" verordnet : der Arzt ist zufrieden? ( er konnte ja "helfen" ...),<br />
die Pharma- Industrie ebenfalls ( hat was verkauft/ verdient) .....<br />
nur: wie geht`s dem Patienten?<br />
<br />
Fragt <br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schmerzmittel - z.B. Paracetamol]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3114</link>
			<pubDate>Sat, 17 May 2008 19:27:58 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3114</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schmerzmittel künftig auf Rezept? <br />
<br />
<br />
Große Packungen des Medikaments Paracetamol soll es künftig nur noch auf Rezept geben. Das sieht eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor. Eine Überdosis des Schmerzmittels kann dazu führen, dass die Leber komplett ausfällt.<br />
<br />
Ab dem 1. April 2009 dürfen Apotheker große Packungen Paracetamol wahrscheinlich nur noch auf Rezept ausgeben. Mengen mit mehr als zehn Gramm des Wirkstoffs sollen dann verschreibungspflichtig sein. Das sieht der Entwurf für eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor. Freiverkäuflich sind danach nur noch Packungen mit bis zu 20 Tabletten, bezogen auf die Standard-Dosierung für Erwachsene von 500 Milligramm. Anlass sind neue Erkenntnisse über Nebenwirkungen, die durch eine Überdosis auftreten können. <br />
Gefahr für die Leber<br />
Zwar ist schon länger bekannt, dass große Mengen Paracetamol die Leber schwer schädigen. \"Die Fälle von akutem Leberversagen, verursacht durch Medikamente, nehmen im Klinikalltag zu. Besonders häufig ist das gängige Medikament Paracetamol der Auslöser, Tendenz steigend\", sagt Ali Canbay, Arzt des Universitätsklinikums Essen. Der Krankheitsverlauf sei dramatisch und ende in 80 Prozent der Fälle mit dem Tod - wenn nicht ein Spenderorgan eingepflanzt werden könne. Ali Canbay leitet eine Arbeitsgruppe, die mehr über das Aufkommen und die Ursache von Leberversagen wissen will. Daten dazu sind in Deutschland rar. Bisher galt die Hepatitis, die Leberentzündung, als häufigste Ursache für das akute Versagen der Leber. \"Wir wollen nicht ängstigen, sondern sensibilisieren. Paracetamol ist ein gutes Medikament. Es sollte jedoch nicht über längere Zeit in höheren Dosen eingenommen werden\", sagt Canbay. <br />
 </blockquote>
 <br />
Alles lesen???<br />
Hier:?  <a href="http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/620193.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/620193.html</a><br />
<br />
<br />
Ich sag` ja immer: &gt;&gt; jedes Medikament, das man nicht nehmen muss / nicht nimmt, ist ein "gutes" Medikament!&lt;&lt;<br />
Hat man massive Probleme mit Schmerzen, dann sollte man sich um die "Ursache dieser Schmerzzustände " kümmern .......nicht um das momentane Verhindern!<br />
So hilfreich diese Medis sein können in einem Akutfall - so großen Schaden können sie anrichten, wenn man sie "ohne Maß und Wissen um Hintergründe" einnimmt!<br />
<br />
In disem Sinne- eine schmerzfreie Zeit!<br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schmerzmittel künftig auf Rezept? <br />
<br />
<br />
Große Packungen des Medikaments Paracetamol soll es künftig nur noch auf Rezept geben. Das sieht eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor. Eine Überdosis des Schmerzmittels kann dazu führen, dass die Leber komplett ausfällt.<br />
<br />
Ab dem 1. April 2009 dürfen Apotheker große Packungen Paracetamol wahrscheinlich nur noch auf Rezept ausgeben. Mengen mit mehr als zehn Gramm des Wirkstoffs sollen dann verschreibungspflichtig sein. Das sieht der Entwurf für eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor. Freiverkäuflich sind danach nur noch Packungen mit bis zu 20 Tabletten, bezogen auf die Standard-Dosierung für Erwachsene von 500 Milligramm. Anlass sind neue Erkenntnisse über Nebenwirkungen, die durch eine Überdosis auftreten können. <br />
Gefahr für die Leber<br />
Zwar ist schon länger bekannt, dass große Mengen Paracetamol die Leber schwer schädigen. \"Die Fälle von akutem Leberversagen, verursacht durch Medikamente, nehmen im Klinikalltag zu. Besonders häufig ist das gängige Medikament Paracetamol der Auslöser, Tendenz steigend\", sagt Ali Canbay, Arzt des Universitätsklinikums Essen. Der Krankheitsverlauf sei dramatisch und ende in 80 Prozent der Fälle mit dem Tod - wenn nicht ein Spenderorgan eingepflanzt werden könne. Ali Canbay leitet eine Arbeitsgruppe, die mehr über das Aufkommen und die Ursache von Leberversagen wissen will. Daten dazu sind in Deutschland rar. Bisher galt die Hepatitis, die Leberentzündung, als häufigste Ursache für das akute Versagen der Leber. \"Wir wollen nicht ängstigen, sondern sensibilisieren. Paracetamol ist ein gutes Medikament. Es sollte jedoch nicht über längere Zeit in höheren Dosen eingenommen werden\", sagt Canbay. <br />
 </blockquote>
 <br />
Alles lesen???<br />
Hier:?  <a href="http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/620193.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/kopfschmerz/aktuelles/620193.html</a><br />
<br />
<br />
Ich sag` ja immer: &gt;&gt; jedes Medikament, das man nicht nehmen muss / nicht nimmt, ist ein "gutes" Medikament!&lt;&lt;<br />
Hat man massive Probleme mit Schmerzen, dann sollte man sich um die "Ursache dieser Schmerzzustände " kümmern .......nicht um das momentane Verhindern!<br />
So hilfreich diese Medis sein können in einem Akutfall - so großen Schaden können sie anrichten, wenn man sie "ohne Maß und Wissen um Hintergründe" einnimmt!<br />
<br />
In disem Sinne- eine schmerzfreie Zeit!<br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pillen, Pulver, Powerstoffe]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3096</link>
			<pubDate>Sun, 04 May 2008 17:09:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3096</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Pillen, Pulver, Powerstoffe<br />
<br />
Udo Pollmer, Susanne Warmuth<br />
<br />
Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel<br />
<br />
2008. 205 S. m. Abb. 22,5 cm<br />
 <br />
Einband: Gebunden<br />
Verlag: EICHBORN<br />
ISBN: 9783821856223<br />
Produktart: Sachbuch<br />
 <br />
Preis:<br />
Deutschland 19,95 EUR   |   Österreich 20,60 EUR</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Folsäure, probiotische Bakterien und Q 10 – für was soll das gut sein?<br />
<br />
Was wird den gesundheitsbeflissenen Kunden nicht alles versprochen! Kaum ein Nahrungsmittel, das nicht mit irgendeiner angeblich lebenswichtigen Substanz »angereichert« wurde. Glaubt man der Werbung, brauchen wir Fischöl für Herz und Gefäße, probiotische Bakterien für die Darmflora, Eisen und Zink für unser Wohlbefinden und so weiter, und so weiter. Dank Folsäure, Betain, Capsaicin, Grapefruitkernextrakt und allen möglichen Vitaminen sollen wir schöner, gesünder, älter, wenn nicht gleich unsterblich werden. Und obendrauf am besten noch täglich ein Tässchen Eigenurin. Den gibt’s wenigstens umsonst!<br />
<br />
Gestützt auf unabhängige Untersuchungen und eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand verraten uns Udo Pollmer und Susanne Warmuth, was es mit Algen und Schwedenkräutern, Q 10 und Alpeneiern auf sich hat, und enthüllen schließlich noch das Geheimnis der Yeti-Spucke. Nach der Lektüre ist man schlauer und gerüstet für die immer neuen Marketinggeschütze, die die Gesundheitsverkäufer auffahren, um unsere natürliche Skepsis zu überlisten. Und vor allem wissen wir, was wir von Nahrungsergänzungsmitteln und Functional Food erwarten dürfen – und worauf wir in Zukunft getrost verzichten können.<br />
<br />
<a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/940922" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.wissenschaft-online.de/artikel/940922</a></blockquote>
 <br />
....da freu` ich mich schon drauf – auf` s Lesen mein` ich!!!!!  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Pillen, Pulver, Powerstoffe<br />
<br />
Udo Pollmer, Susanne Warmuth<br />
<br />
Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel<br />
<br />
2008. 205 S. m. Abb. 22,5 cm<br />
 <br />
Einband: Gebunden<br />
Verlag: EICHBORN<br />
ISBN: 9783821856223<br />
Produktart: Sachbuch<br />
 <br />
Preis:<br />
Deutschland 19,95 EUR   |   Österreich 20,60 EUR</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Folsäure, probiotische Bakterien und Q 10 – für was soll das gut sein?<br />
<br />
Was wird den gesundheitsbeflissenen Kunden nicht alles versprochen! Kaum ein Nahrungsmittel, das nicht mit irgendeiner angeblich lebenswichtigen Substanz »angereichert« wurde. Glaubt man der Werbung, brauchen wir Fischöl für Herz und Gefäße, probiotische Bakterien für die Darmflora, Eisen und Zink für unser Wohlbefinden und so weiter, und so weiter. Dank Folsäure, Betain, Capsaicin, Grapefruitkernextrakt und allen möglichen Vitaminen sollen wir schöner, gesünder, älter, wenn nicht gleich unsterblich werden. Und obendrauf am besten noch täglich ein Tässchen Eigenurin. Den gibt’s wenigstens umsonst!<br />
<br />
Gestützt auf unabhängige Untersuchungen und eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand verraten uns Udo Pollmer und Susanne Warmuth, was es mit Algen und Schwedenkräutern, Q 10 und Alpeneiern auf sich hat, und enthüllen schließlich noch das Geheimnis der Yeti-Spucke. Nach der Lektüre ist man schlauer und gerüstet für die immer neuen Marketinggeschütze, die die Gesundheitsverkäufer auffahren, um unsere natürliche Skepsis zu überlisten. Und vor allem wissen wir, was wir von Nahrungsergänzungsmitteln und Functional Food erwarten dürfen – und worauf wir in Zukunft getrost verzichten können.<br />
<br />
<a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/940922" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.wissenschaft-online.de/artikel/940922</a></blockquote>
 <br />
....da freu` ich mich schon drauf – auf` s Lesen mein` ich!!!!!  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[" Abnehmspray"]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2995</link>
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 20:28:15 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2995</guid>
			<description><![CDATA[Wirklich ernst gemeint ? ?(  <br />
Verarsche oder Abzocke????? ?( <br />
<br />
<a href="http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/dasmagazin/videos/content/29269/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/das...ent/29269/</a><br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>\"Kein Asterix-Kessel\"Im Falle des Abnehmsprays \"Slimcoach\" sorgen Vanille, Patschouli und andere ätherische Essenzen für diesen Satt-Effekt: \"Ein Wundermittel ist es nicht, auch kein Asterix-Kessel. Wir haben einfach diese Essenzen komprimiert, um sie wirklich tagtäglich mit uns mitnehmen zu können. Vor jeder Mahlzeit auf die Hand sprühen und danach drei bis fünf Mal fest einatmen, damit kann man den Appetit reduzieren\", sagt Cristea.<br />
Kein Medikament, keine Nebenwirkungen<br />
Die Zutaten und die Zusammensetzung des Abnehmsprays kommen aus der chinesischen Medizin - der Spray selbst ist aber keineswegs ein Medikament, hat dementsprechend auch keine Nebenwirkungen. Wer allerdings nicht auf Vanille und Patschouli steht, dem könnte der recht beharrliche Duft übel mitspielen.</blockquote>
 <a href="http://steiermark.orf.at/magazin/immergutdrauf/gesundheit/stories/257926/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://steiermark.orf.at/magazin/immergu...es/257926/</a><br />
<br />
<br />
<br />
...von wegen &gt;&gt; übel mitspielen&lt;&lt;<br />
Es sind hochallergene ätherische Öle enthalten!!!!!<br />
<br />
Patchouli z.B. -&gt; trans-Zimtaldehyd, das zu Zimtaldehyd wird und ein wichtiges Kontaktallergen in Parfümerie und Kosemetik ist:<br />
<a href="http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/4417/Allergen,Allergie/Zimtaldehyd.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.alles-zur-allergologie.de/All...dehyd.html</a><br />
<br />
Vanille ebenso.........<br />
<br />
<br />
Möglichkeiten:<br />
-	allergischen Ekzem an der Stelle, wo immer drauf gesprüht wird......davon nimmt man aber nicht ab !<br />
-	Übelkeit, allergische Reaktionen bis hin zum Glottisödem: da nimmt man dann ab, weil man in diesem Moment ganz bestimmt nicht ans Essen denkt........ <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Auf Ideen kommen die Leut`.....*kopfschüttel*<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wirklich ernst gemeint ? ?(  <br />
Verarsche oder Abzocke????? ?( <br />
<br />
<a href="http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/dasmagazin/videos/content/29269/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/das...ent/29269/</a><br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>\"Kein Asterix-Kessel\"Im Falle des Abnehmsprays \"Slimcoach\" sorgen Vanille, Patschouli und andere ätherische Essenzen für diesen Satt-Effekt: \"Ein Wundermittel ist es nicht, auch kein Asterix-Kessel. Wir haben einfach diese Essenzen komprimiert, um sie wirklich tagtäglich mit uns mitnehmen zu können. Vor jeder Mahlzeit auf die Hand sprühen und danach drei bis fünf Mal fest einatmen, damit kann man den Appetit reduzieren\", sagt Cristea.<br />
Kein Medikament, keine Nebenwirkungen<br />
Die Zutaten und die Zusammensetzung des Abnehmsprays kommen aus der chinesischen Medizin - der Spray selbst ist aber keineswegs ein Medikament, hat dementsprechend auch keine Nebenwirkungen. Wer allerdings nicht auf Vanille und Patschouli steht, dem könnte der recht beharrliche Duft übel mitspielen.</blockquote>
 <a href="http://steiermark.orf.at/magazin/immergutdrauf/gesundheit/stories/257926/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://steiermark.orf.at/magazin/immergu...es/257926/</a><br />
<br />
<br />
<br />
...von wegen &gt;&gt; übel mitspielen&lt;&lt;<br />
Es sind hochallergene ätherische Öle enthalten!!!!!<br />
<br />
Patchouli z.B. -&gt; trans-Zimtaldehyd, das zu Zimtaldehyd wird und ein wichtiges Kontaktallergen in Parfümerie und Kosemetik ist:<br />
<a href="http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/4417/Allergen,Allergie/Zimtaldehyd.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.alles-zur-allergologie.de/All...dehyd.html</a><br />
<br />
Vanille ebenso.........<br />
<br />
<br />
Möglichkeiten:<br />
-	allergischen Ekzem an der Stelle, wo immer drauf gesprüht wird......davon nimmt man aber nicht ab !<br />
-	Übelkeit, allergische Reaktionen bis hin zum Glottisödem: da nimmt man dann ab, weil man in diesem Moment ganz bestimmt nicht ans Essen denkt........ <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Auf Ideen kommen die Leut`.....*kopfschüttel*<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nutzlose Gedächtnispillen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2946</link>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 09:00:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2946</guid>
			<description><![CDATA[...so lautet die Überschrift hier:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/gingko_aid_263062.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...63062.html</a><br />
28.02.08, 06:29<br />
<br />
Gingko<br />
 <br />
Gingkopräparate helfen offenbar nicht, altersbedingten Gedächtnisschwund aufzuhalten. Möglicherweise verursachen die rezeptfreien Mittel jedoch Schlaganfälle.<br />
<br />
Gingkopillen helfen dem Gedächtnis vermutlich nicht<br />
„Aufbaunahrung fürs Gehirn“, „Geistig fit ganz natürlich“, „Mehr Energie für das Gehirn“ – mit solchen Slogans werben Hersteller für ihre Gingkopräparate. Die rezeptfreien Pillen sollen altersbedingten Gedächtnisschwund aufhalten. Doch offenbar bringt Gingko nicht nur keinen Nutzen, sondert schadet sogar. Das ist das Ergebnis einer Studie, die ein Forscherteam um Hiroko Dodge von der Oregon State Universität in Corvallis jetzt in dem Fachmagazin „Neurology“ veröffentlicht hat.<br />
<br />
Die Mediziner untersuchten 118 geistig fitte Menschen über 85. Sie beobachteten ihre Gedächtnisleistung über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren anhand von standardisierten Tests. Die Hälfte der Versuchsteilnehmer erhielt dreimal täglich ein Gingkopräparat, die andere ein Scheinmedikament. Das Gedächtnis von 21 Probanden verschlechterte sich während des Beobachtungszeitraums. Betroffen waren 14 Probanden aus der Placebogruppe und sieben aus der Gingkogruppe. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das sieht zwar auf den ersten Blick aus, als wirke das Präparat. Der Unterschied war jedoch statistisch nicht bedeutsam, betonen die Forscher.</span> <br />
Bei einer Unteranalyse ihrer Daten fanden sie heraus, dass die Teilnehmer, die ihre Gingkopräparate nach Vorschrift eingenommen hatten, ein um 68 Prozent geringeres Risiko für Gedächtnisschwäche hatten. „Ohne weitere Studien ist es jedoch nicht möglich, zu sagen, ob das ein Zufall ist oder ob das Präparat wirklich wirkt“, betonen die Forscher. Sie haben errechnet, dass nur eine Studie mit mindestens 300 Teilnehmern eine solche Aussage verlässlich stützen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gefährliche Nebenwirkungen<br />
<br />
Allerdings zeigten sich in der Studie gefährliche Nebenwirkungen: In der Gingkogruppe erlitten sieben Teilnehmer einen Schlaganfall oder eine sogenannte transitorische ischämische Attacke (TIA). In der Placebogruppe trat kein solcher Fall auf.Mediziner wissen schon länger, dass Gingkoextrakte Blutungen auslösen können. „Bei unseren Versuchsteilnehmern handelte es sich jedoch nur um leichte Schlaganfälle, die allesamt auf Blutgerinnsel zurückgingen, nicht auf Blutungen“, erläuterte Studienautor Hiroko Dodge. Weitere Studien müssten die Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen von Gingkoextrakt klären .[/</span>  </blockquote>
 <br />
<br />
 Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...so lautet die Überschrift hier:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/gingko_aid_263062.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...63062.html</a><br />
28.02.08, 06:29<br />
<br />
Gingko<br />
 <br />
Gingkopräparate helfen offenbar nicht, altersbedingten Gedächtnisschwund aufzuhalten. Möglicherweise verursachen die rezeptfreien Mittel jedoch Schlaganfälle.<br />
<br />
Gingkopillen helfen dem Gedächtnis vermutlich nicht<br />
„Aufbaunahrung fürs Gehirn“, „Geistig fit ganz natürlich“, „Mehr Energie für das Gehirn“ – mit solchen Slogans werben Hersteller für ihre Gingkopräparate. Die rezeptfreien Pillen sollen altersbedingten Gedächtnisschwund aufhalten. Doch offenbar bringt Gingko nicht nur keinen Nutzen, sondert schadet sogar. Das ist das Ergebnis einer Studie, die ein Forscherteam um Hiroko Dodge von der Oregon State Universität in Corvallis jetzt in dem Fachmagazin „Neurology“ veröffentlicht hat.<br />
<br />
Die Mediziner untersuchten 118 geistig fitte Menschen über 85. Sie beobachteten ihre Gedächtnisleistung über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren anhand von standardisierten Tests. Die Hälfte der Versuchsteilnehmer erhielt dreimal täglich ein Gingkopräparat, die andere ein Scheinmedikament. Das Gedächtnis von 21 Probanden verschlechterte sich während des Beobachtungszeitraums. Betroffen waren 14 Probanden aus der Placebogruppe und sieben aus der Gingkogruppe. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das sieht zwar auf den ersten Blick aus, als wirke das Präparat. Der Unterschied war jedoch statistisch nicht bedeutsam, betonen die Forscher.</span> <br />
Bei einer Unteranalyse ihrer Daten fanden sie heraus, dass die Teilnehmer, die ihre Gingkopräparate nach Vorschrift eingenommen hatten, ein um 68 Prozent geringeres Risiko für Gedächtnisschwäche hatten. „Ohne weitere Studien ist es jedoch nicht möglich, zu sagen, ob das ein Zufall ist oder ob das Präparat wirklich wirkt“, betonen die Forscher. Sie haben errechnet, dass nur eine Studie mit mindestens 300 Teilnehmern eine solche Aussage verlässlich stützen kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gefährliche Nebenwirkungen<br />
<br />
Allerdings zeigten sich in der Studie gefährliche Nebenwirkungen: In der Gingkogruppe erlitten sieben Teilnehmer einen Schlaganfall oder eine sogenannte transitorische ischämische Attacke (TIA). In der Placebogruppe trat kein solcher Fall auf.Mediziner wissen schon länger, dass Gingkoextrakte Blutungen auslösen können. „Bei unseren Versuchsteilnehmern handelte es sich jedoch nur um leichte Schlaganfälle, die allesamt auf Blutgerinnsel zurückgingen, nicht auf Blutungen“, erläuterte Studienautor Hiroko Dodge. Weitere Studien müssten die Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen von Gingkoextrakt klären .[/</span>  </blockquote>
 <br />
<br />
 Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suizidgefahr -Warnung vor Psycho-Medikamenten]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2919</link>
			<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 19:28:43 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2919</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medikamente/suizidgefahr_aid_261695.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medi...61695.html</a><br />
17.02.08, 17:55<br />
 <br />
Suizidgefahr<br />
Warnung vor Psycho-Medikamenten<br />
Der Psychopharmaka-Experte Bruno Müller-Oerlinghausen hat vor Antidepressiva gewarnt, die in den Gehirnstoffwechsel eingreifen.<br />
<br />
Depressionen lassen sich mit Medikamenten vertreiben<br />
„Suizidneigung kann offenbar auch eine hirnorganische Ursache haben“, sagte Müller-Oerlinghausen dem FOCUS angesichts von Warnungen, dass Anti-Depressiva der so genannten SSRI-Klasse (Fluctin, Zoloft, Seroxat) die Gefahr einer Selbsttötung erhöhen könnten.<br />
<br />
Ein Zeichen dafür sei die „innere Erregung“, die SSRI gelegentlich auslösten. Müller-Oerlinghausen ist Experte in der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Der ehemalige Manager der Herstellerfirma Eli Lilly, John Virapen, äußerte sich kritisch über die Tests, die in den 80er-Jahren zur Zulassung des auch als Prozac bekannten Fluctin führten.<br />
<br />
Um bessere Ergebnisse zu erzielen, habe man Versuchspersonen, die bestimmte medizinische Merkmale trugen, von den Studien ausgeschlossen, verriet Virapen, der in seinem gerade erschienenen Buch „Nebenwirkung Tod“ seine eigene Handlungsweise als Marketingmanager bei dem Pharmakonzern aufgedeckt hatte. </blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medikamente/suizidgefahr_aid_261695.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/arzt_medi...61695.html</a><br />
17.02.08, 17:55<br />
 <br />
Suizidgefahr<br />
Warnung vor Psycho-Medikamenten<br />
Der Psychopharmaka-Experte Bruno Müller-Oerlinghausen hat vor Antidepressiva gewarnt, die in den Gehirnstoffwechsel eingreifen.<br />
<br />
Depressionen lassen sich mit Medikamenten vertreiben<br />
„Suizidneigung kann offenbar auch eine hirnorganische Ursache haben“, sagte Müller-Oerlinghausen dem FOCUS angesichts von Warnungen, dass Anti-Depressiva der so genannten SSRI-Klasse (Fluctin, Zoloft, Seroxat) die Gefahr einer Selbsttötung erhöhen könnten.<br />
<br />
Ein Zeichen dafür sei die „innere Erregung“, die SSRI gelegentlich auslösten. Müller-Oerlinghausen ist Experte in der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Der ehemalige Manager der Herstellerfirma Eli Lilly, John Virapen, äußerte sich kritisch über die Tests, die in den 80er-Jahren zur Zulassung des auch als Prozac bekannten Fluctin führten.<br />
<br />
Um bessere Ergebnisse zu erzielen, habe man Versuchspersonen, die bestimmte medizinische Merkmale trugen, von den Studien ausgeschlossen, verriet Virapen, der in seinem gerade erschienenen Buch „Nebenwirkung Tod“ seine eigene Handlungsweise als Marketingmanager bei dem Pharmakonzern aufgedeckt hatte. </blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krank statt schlank]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2873</link>
			<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 13:50:14 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2873</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>20.01.08, 12:48<br />
<br />
„Herbalife“<br />
Krank statt schlank<br />
Millionen Kunden kaufen jedes Jahr Nahrungsergänzungsmittel des US-Konzerns Herbalife. Nun stehen die Produkte im Verdacht, die Leber zu schädigen.<br />
Von FOCUS-Redakteur Robert Thielicke<br />
<br />
Schlank durch Pillen – meist bleibt es bei schönen Versprechungen<br />
„Eines der führenden Unternehmen für Wellness und Wohlbefinden“ ist Herbalife nach eigenen Angaben. 1,9 Milliarden Dollar Umsatz machte Herbalife 2006. In Deutschland vertreiben mehr als 18 000 Händler seine Vitaminpillen, Mineraltabletten, Eiweißpulver oder Kräuterrezepturen.<br />
<br />
Umso schwerer wiegt der Vorwurf, den Ärzte aus der Schweiz und Israel im „Journal of Hepatology“ erheben. Mindestens 22 Menschen sollen teilweise lebensbedrohliche Leberschäden davongetragen haben, nachdem sie zwischen 1998 und 2004 Nahrungsergänzungsmittel des US-Konzerns eingenommen hatten. Zwei Betroffene benötigten ein neues Organ, einer verstarb an den Folgen der Transplantation. „Damit ist bewiesen, dass die Produkte Schaden anrichten können“, sagt Jürg Reichen, Mitautor der Schweizer Studie und Chefarzt für Hepatologie am Universitätsspital Bern.</blockquote>
 <br />
Gesamten Artikel lesen?<br />
Hier:<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/herbalife_aid_234122.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...34122.html</a><br />
<br />
...auch wenn jegliche schädliche Wirkung abgestritten wird, so sollte dieser Artikel doch zu denken geben! Und wie kann man ( sorry! ) so naiv sein und meinen, dass 17 verschiedene Präparate keine Nebenwirkungen haben könnten????? <br />
<br />
Uli<br />
<br />
...hier kann man ein wenig mehr über Inhaltsstoffe erfahren -"Hilfsstoffe" allerdings sind nicht aufgeführt:<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.mehr-wellness.de/herbalife/146_herbalife_formula_1.php?ARTID=0146&amp;sessid=c88bf32bb7e35c215c15deee0063019f" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mehr-wellness.de/herbalife/14...ee0063019f</a><br />
<br />
<a href="http://www.mehr-wellness.de/herbalife/125_herbalife_gewichtskontrolle.php?sessid=c88bf32bb7e35c215c15deee0063019f" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mehr-wellness.de/herbalife/12...ee0063019f</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>20.01.08, 12:48<br />
<br />
„Herbalife“<br />
Krank statt schlank<br />
Millionen Kunden kaufen jedes Jahr Nahrungsergänzungsmittel des US-Konzerns Herbalife. Nun stehen die Produkte im Verdacht, die Leber zu schädigen.<br />
Von FOCUS-Redakteur Robert Thielicke<br />
<br />
Schlank durch Pillen – meist bleibt es bei schönen Versprechungen<br />
„Eines der führenden Unternehmen für Wellness und Wohlbefinden“ ist Herbalife nach eigenen Angaben. 1,9 Milliarden Dollar Umsatz machte Herbalife 2006. In Deutschland vertreiben mehr als 18 000 Händler seine Vitaminpillen, Mineraltabletten, Eiweißpulver oder Kräuterrezepturen.<br />
<br />
Umso schwerer wiegt der Vorwurf, den Ärzte aus der Schweiz und Israel im „Journal of Hepatology“ erheben. Mindestens 22 Menschen sollen teilweise lebensbedrohliche Leberschäden davongetragen haben, nachdem sie zwischen 1998 und 2004 Nahrungsergänzungsmittel des US-Konzerns eingenommen hatten. Zwei Betroffene benötigten ein neues Organ, einer verstarb an den Folgen der Transplantation. „Damit ist bewiesen, dass die Produkte Schaden anrichten können“, sagt Jürg Reichen, Mitautor der Schweizer Studie und Chefarzt für Hepatologie am Universitätsspital Bern.</blockquote>
 <br />
Gesamten Artikel lesen?<br />
Hier:<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/herbalife_aid_234122.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...34122.html</a><br />
<br />
...auch wenn jegliche schädliche Wirkung abgestritten wird, so sollte dieser Artikel doch zu denken geben! Und wie kann man ( sorry! ) so naiv sein und meinen, dass 17 verschiedene Präparate keine Nebenwirkungen haben könnten????? <br />
<br />
Uli<br />
<br />
...hier kann man ein wenig mehr über Inhaltsstoffe erfahren -"Hilfsstoffe" allerdings sind nicht aufgeführt:<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.mehr-wellness.de/herbalife/146_herbalife_formula_1.php?ARTID=0146&amp;sessid=c88bf32bb7e35c215c15deee0063019f" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mehr-wellness.de/herbalife/14...ee0063019f</a><br />
<br />
<a href="http://www.mehr-wellness.de/herbalife/125_herbalife_gewichtskontrolle.php?sessid=c88bf32bb7e35c215c15deee0063019f" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mehr-wellness.de/herbalife/12...ee0063019f</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vitamin C- Infusionen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2866</link>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 15:10:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2866</guid>
			<description><![CDATA[Hallo in die Runde!!!!<br />
Dies` hier soll(te) eine inständige = eindringliche Bitte sein, sich durch niemanden ( egal, ob "Internist", Heilpraktiker , "normaler" Hausarzt oder wem auch sonst) zu einer Einnahme oder Infusion mit hochdosiertem Vitamin C = Ascorbinsäure verleiten zu lassen!!!!!!<br />
<br />
Man muss diese Infusionen  in der Regel auch selbst zahlen!<br />
<br />
Es geht wohl die Mär um, dass Vit. C bei unendlich vielen "Zipperleins" die Hilfe par excellance darstellt( darstellen soll ) Es soll bei/ gegen Allergien helfen, es soll das Immunsystem unterstützen, es soll Erkältungen verhindern u.s.w. Es wird z.B. gerne auch eingesetzt beim sogenannten MCS-Syndrom ( selbst in spezialisierten Kliniken!!! )<br />
Siehe hier.....wenn man googelt, gibt es nahezu nur positive Ergebnisse ..... Bekannte Nebenwirkungen werden gerne verschwiegen oder bagatellisiert! )<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-C-Infusion" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-C-Infusion</a><br />
<br />
...ein paar wenige Beispiele mit den euphorischen Versprechungen!!!!<br />
<a href="http://www.naturheilpraxis-klaus-mueller.de/vitaminc.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.naturheilpraxis-klaus-mueller...taminc.php</a><br />
<br />
<a href="http://www.naturheilpraxis-am-wald.de/vitamin-c.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.naturheilpraxis-am-wald.de/vitamin-c.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.pascoe-global.com/sites/vc/content/e4279/e4289/index_ger.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pascoe-global.com/sites/vc/co...x_ger.html</a><br />
<br />
....und es finden sich noch unendlich viel mehr an solch "positiven" Mitteilungen im www<br />
Nun aber sind wir hier ein Forum für Lebensmittelallergiker  ( nebst allem, was dazu gehört....) Es sollte – wie bei allen "empfohlenen Therapien"- aber ein gewisses Maß an Skepsis bei betroffenen Patienten vorherrschen!!!<br />
Meine ( vielleicht naiven) Frage: woher will der Therapeut wissen, dass es sich "bei mir" um ein Vit.C- Defizit handelt??????...Und vor allem: woher will er denn wissen, ob ich nicht eine Pseudoallergie darauf habe?<br />
<br />
<br />
Siehe hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=508&amp;sid=&amp;page=4" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...id=&amp;page=4</a><br />
<br />
....und neu dazukommen sollte auch dieser Artikel, dass nämlich Vitaminsupplemente nicht, wie erhofft ,  Hautkrebs verhindern sollten, sondern sie die Rate bei Frauen sogar noch erhöhten.<br />
<a href="http://jn.nutrition.org/cgi/content/abstract/137/9/2098" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://jn.nutrition.org/cgi/content/abstract/137/9/2098</a><br />
<br />
<br />
Also wenn Euch ein solches "Angebot" unterbreitet wird, bitte genau abwägen!!<br />
<br />
Ist eine Pseudoallergie auf Ascorbinsäure ausgeschlossen????<br />
Wenn es jemand für wichtig erachtet, sich dann evtl. darauf einigen, dass erst 1 Infusion gegeben wird – nicht gleich eine ganze "Kur" !<br />
So kann man bei etwaigen Nebenwirkungen sofort abbrechen.....( und hat auch nicht sooo viel Geld "in den Sand gesetzt" )<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo in die Runde!!!!<br />
Dies` hier soll(te) eine inständige = eindringliche Bitte sein, sich durch niemanden ( egal, ob "Internist", Heilpraktiker , "normaler" Hausarzt oder wem auch sonst) zu einer Einnahme oder Infusion mit hochdosiertem Vitamin C = Ascorbinsäure verleiten zu lassen!!!!!!<br />
<br />
Man muss diese Infusionen  in der Regel auch selbst zahlen!<br />
<br />
Es geht wohl die Mär um, dass Vit. C bei unendlich vielen "Zipperleins" die Hilfe par excellance darstellt( darstellen soll ) Es soll bei/ gegen Allergien helfen, es soll das Immunsystem unterstützen, es soll Erkältungen verhindern u.s.w. Es wird z.B. gerne auch eingesetzt beim sogenannten MCS-Syndrom ( selbst in spezialisierten Kliniken!!! )<br />
Siehe hier.....wenn man googelt, gibt es nahezu nur positive Ergebnisse ..... Bekannte Nebenwirkungen werden gerne verschwiegen oder bagatellisiert! )<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-C-Infusion" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin-C-Infusion</a><br />
<br />
...ein paar wenige Beispiele mit den euphorischen Versprechungen!!!!<br />
<a href="http://www.naturheilpraxis-klaus-mueller.de/vitaminc.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.naturheilpraxis-klaus-mueller...taminc.php</a><br />
<br />
<a href="http://www.naturheilpraxis-am-wald.de/vitamin-c.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.naturheilpraxis-am-wald.de/vitamin-c.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.pascoe-global.com/sites/vc/content/e4279/e4289/index_ger.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pascoe-global.com/sites/vc/co...x_ger.html</a><br />
<br />
....und es finden sich noch unendlich viel mehr an solch "positiven" Mitteilungen im www<br />
Nun aber sind wir hier ein Forum für Lebensmittelallergiker  ( nebst allem, was dazu gehört....) Es sollte – wie bei allen "empfohlenen Therapien"- aber ein gewisses Maß an Skepsis bei betroffenen Patienten vorherrschen!!!<br />
Meine ( vielleicht naiven) Frage: woher will der Therapeut wissen, dass es sich "bei mir" um ein Vit.C- Defizit handelt??????...Und vor allem: woher will er denn wissen, ob ich nicht eine Pseudoallergie darauf habe?<br />
<br />
<br />
Siehe hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=508&amp;sid=&amp;page=4" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...id=&amp;page=4</a><br />
<br />
....und neu dazukommen sollte auch dieser Artikel, dass nämlich Vitaminsupplemente nicht, wie erhofft ,  Hautkrebs verhindern sollten, sondern sie die Rate bei Frauen sogar noch erhöhten.<br />
<a href="http://jn.nutrition.org/cgi/content/abstract/137/9/2098" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://jn.nutrition.org/cgi/content/abstract/137/9/2098</a><br />
<br />
<br />
Also wenn Euch ein solches "Angebot" unterbreitet wird, bitte genau abwägen!!<br />
<br />
Ist eine Pseudoallergie auf Ascorbinsäure ausgeschlossen????<br />
Wenn es jemand für wichtig erachtet, sich dann evtl. darauf einigen, dass erst 1 Infusion gegeben wird – nicht gleich eine ganze "Kur" !<br />
So kann man bei etwaigen Nebenwirkungen sofort abbrechen.....( und hat auch nicht sooo viel Geld "in den Sand gesetzt" )<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel...NEM]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2748</link>
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 19:26:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2748</guid>
			<description><![CDATA[Nem`s......<br />
<br />
Mir ist dieser Tage wieder einmal Werbung für .....Präparat auf den Schreibtisch geflattert...und ich hab` s auch ordnungsgemäß gelesen.....alles! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Eigentlich hätte ich mich ja auch freuen müssen, denn da stehen so Sachen wie:<br />
.....jeder, der atmet, braucht das Produkt<br />
.....vom Säugling bis zum Senior...<br />
     es hilft bei / gegen Allergien, Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwächen, Stress – und ist gut für Abwehrkräfte, Darmgesundheit, Wohlbefinden, Vitalität, Haut, Sonnenschutz u.v.m..........<br />
<br />
Mhhhhh – habe ich da etwas "verpasst" ???????<br />
Ich kenne z.B. Betroffene, die sich damit erst so richtig "krank-gemacht" haben........... ;( <br />
<br />
Aber weiter in der Info-Broschüre...........<br />
Als absolutes High-Light wird da erwähnt, dass es nun nicht mehr mit künstlichen Süßstoffen gesüßt werden würde....sondern  mit Sucralose –<br />
-&gt; einem außergewöhnlichen Süßungsmittel, das 600 mal süßer als Haushaltszucker sei.......<br />
è	das keine Kalorien habe, nicht verstoffwechselt werden würde, sondern unverändert wieder ausgeschieden werden würde.....( also gut für die Figur sei....)<br />
è	und dass es in über 100 wissenschaftlichen Studien als unbedenklich eingestuft wurde<br />
<br />
Na- und ob dieser Lobhudelei wurde ich neugierig und recherchierte............Skeptiker, der ich nun `mal bin.... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
Es kamen recht "geteilte Meinungen" heraus bei der Recherche – im Englisch-sprachigen Raum eher die "side-effects" ( Nebenwirkungen) , im deutschsprachigen eher die Verharmlosung.........<br />
Nun möge sich bitte ein jeder selbst ein Bild machen......und dann entscheiden, ob er Sucralose als harmlos ansieht oder nicht:<br />
<br />
<a href="http://www.sweetpoison.com/aspartame-sweeteners.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sweetpoison.com/aspartame-sweeteners.html</a><br />
...hier wird z.B. erzählt, <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>None. Manufacturer's \"100's of studies\" (some of which show hazards) were clearly inadequate and do not demonstrate safety in long-term use.</blockquote>
 <br />
…was es so mit den über 100 "Studien" auf sich hat, die gerne aufgeführt werden, um die Harmlosigkeit zu demonstrieren:  : dass es keine "Langzeitstudien gibt  und eine Aussage über die Ungefährlichkeit daher nicht möglich sei.......<br />
<br />
Hier werden mögliche "Nebenwirkungen aufgezählt:<br />
<a href="http://www.foodanddiet.com/NewFiles/splenda.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.foodanddiet.com/NewFiles/splenda.html</a><br />
( sind viele "gute Bekannte" dabei.........<br />
<br />
Hier wird es eher "verharmlost" – bzw., man ist sich nicht so ganz sicher........:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose</a><br />
Hier allerdings ein klein wenig konkretere Angaben ( deutsch)<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Sucralose (E 955)<br />
Sucralose oder Splenda sind Handelsnamen für einen kalorienfreien Süßstoff von McNeil Nutritionals, der durch kontrollierte Chlorierung aus gewöhnlichem Zucker gewonnen wird und ungefähr die 500-600fache Süßkraft von Zucker besitzt. Sucralose hat – anders als Saccharin – keinen bitteren Nachgeschmack, es hat keine Kalorien, verursacht kein Karies, ist außergewöhnlich hitzestabil und hat eine sehr gute Löslichkeit und Mischbarkeit mit anderen Nahrungsmittelkomponenten. Als Organochlorverbindung gehört Sucralose zu einer Stoffklasse, aus der einige Vertreter – wie etwa die Pflanzenschutzmittel DDT oder Lindan – für ihre Toxizität berüchtigt sind. In Tierversuchen traten zudem verschiedene Komplikationen auf (etwa die Vergrößerung von Leber und Niere). Sucralose wird außerdem im Körper in geringem Maße verstoffwechselt, es entstehen verschiedene Abbauprodukte, deren Wirkungen auf den Menschen noch nicht hinreichend erforscht sind. Seit April 2004 ist Sucralose in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff auf Basis eines Unschädlichkeitsbefundes vom Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss im Jahr 2000 zugelassen.<br />
<a href="http://www.gesund.co.at/GESUND/GesundeErnaehrung/ernaehrungscorner/Suessstoff.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gesund.co.at/GESUND/GesundeEr...sstoff.htm</a></blockquote>
 <br />
LG<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nem`s......<br />
<br />
Mir ist dieser Tage wieder einmal Werbung für .....Präparat auf den Schreibtisch geflattert...und ich hab` s auch ordnungsgemäß gelesen.....alles! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Eigentlich hätte ich mich ja auch freuen müssen, denn da stehen so Sachen wie:<br />
.....jeder, der atmet, braucht das Produkt<br />
.....vom Säugling bis zum Senior...<br />
     es hilft bei / gegen Allergien, Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisschwächen, Stress – und ist gut für Abwehrkräfte, Darmgesundheit, Wohlbefinden, Vitalität, Haut, Sonnenschutz u.v.m..........<br />
<br />
Mhhhhh – habe ich da etwas "verpasst" ???????<br />
Ich kenne z.B. Betroffene, die sich damit erst so richtig "krank-gemacht" haben........... ;( <br />
<br />
Aber weiter in der Info-Broschüre...........<br />
Als absolutes High-Light wird da erwähnt, dass es nun nicht mehr mit künstlichen Süßstoffen gesüßt werden würde....sondern  mit Sucralose –<br />
-&gt; einem außergewöhnlichen Süßungsmittel, das 600 mal süßer als Haushaltszucker sei.......<br />
è	das keine Kalorien habe, nicht verstoffwechselt werden würde, sondern unverändert wieder ausgeschieden werden würde.....( also gut für die Figur sei....)<br />
è	und dass es in über 100 wissenschaftlichen Studien als unbedenklich eingestuft wurde<br />
<br />
Na- und ob dieser Lobhudelei wurde ich neugierig und recherchierte............Skeptiker, der ich nun `mal bin.... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> <br />
Es kamen recht "geteilte Meinungen" heraus bei der Recherche – im Englisch-sprachigen Raum eher die "side-effects" ( Nebenwirkungen) , im deutschsprachigen eher die Verharmlosung.........<br />
Nun möge sich bitte ein jeder selbst ein Bild machen......und dann entscheiden, ob er Sucralose als harmlos ansieht oder nicht:<br />
<br />
<a href="http://www.sweetpoison.com/aspartame-sweeteners.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sweetpoison.com/aspartame-sweeteners.html</a><br />
...hier wird z.B. erzählt, <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>None. Manufacturer's \"100's of studies\" (some of which show hazards) were clearly inadequate and do not demonstrate safety in long-term use.</blockquote>
 <br />
…was es so mit den über 100 "Studien" auf sich hat, die gerne aufgeführt werden, um die Harmlosigkeit zu demonstrieren:  : dass es keine "Langzeitstudien gibt  und eine Aussage über die Ungefährlichkeit daher nicht möglich sei.......<br />
<br />
Hier werden mögliche "Nebenwirkungen aufgezählt:<br />
<a href="http://www.foodanddiet.com/NewFiles/splenda.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.foodanddiet.com/NewFiles/splenda.html</a><br />
( sind viele "gute Bekannte" dabei.........<br />
<br />
Hier wird es eher "verharmlost" – bzw., man ist sich nicht so ganz sicher........:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose</a><br />
Hier allerdings ein klein wenig konkretere Angaben ( deutsch)<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Sucralose (E 955)<br />
Sucralose oder Splenda sind Handelsnamen für einen kalorienfreien Süßstoff von McNeil Nutritionals, der durch kontrollierte Chlorierung aus gewöhnlichem Zucker gewonnen wird und ungefähr die 500-600fache Süßkraft von Zucker besitzt. Sucralose hat – anders als Saccharin – keinen bitteren Nachgeschmack, es hat keine Kalorien, verursacht kein Karies, ist außergewöhnlich hitzestabil und hat eine sehr gute Löslichkeit und Mischbarkeit mit anderen Nahrungsmittelkomponenten. Als Organochlorverbindung gehört Sucralose zu einer Stoffklasse, aus der einige Vertreter – wie etwa die Pflanzenschutzmittel DDT oder Lindan – für ihre Toxizität berüchtigt sind. In Tierversuchen traten zudem verschiedene Komplikationen auf (etwa die Vergrößerung von Leber und Niere). Sucralose wird außerdem im Körper in geringem Maße verstoffwechselt, es entstehen verschiedene Abbauprodukte, deren Wirkungen auf den Menschen noch nicht hinreichend erforscht sind. Seit April 2004 ist Sucralose in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff auf Basis eines Unschädlichkeitsbefundes vom Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss im Jahr 2000 zugelassen.<br />
<a href="http://www.gesund.co.at/GESUND/GesundeErnaehrung/ernaehrungscorner/Suessstoff.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gesund.co.at/GESUND/GesundeEr...sstoff.htm</a></blockquote>
 <br />
LG<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NEM als Doping ?!]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2554</link>
			<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 10:11:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2554</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL<br />
Gedopt - und trotzdem unschuldig<br />
Von Susanne Rohlfing <br />
Überführte Dopingbetrüger stoßen mit ihren Dementis normalerweise auf wenig Verständnis. Was aber, wenn sie wirklich unschuldig sind? Viele harmlos erscheinende Nahrungsergänzungsmittel enthalten Anabolika - eine verhängnisvolle Falle für Leistungssportler<br />
Ein Tag im Jahr 2002 sei es gewesen. Das Datum weiß Frank Busemann nicht mehr genau, aber ansonsten ist seine Erinnerung sehr lebhaft. Der heutige Antidoping-Vertrauensmann des Deutschen Olympischen Sport-Bundes ist damals noch aktiver Zehnkämpfer, er sitzt als Beifahrer im Auto und liest Zeitung. Dabei stößt er auf einen Bericht über eine Studie des Biochemie-Instituts der Deutschen Sporthochschule Köln: Dort wurden 630 Nahrungsergänzungsmittel, Vitamin- und Mineralstoffpräparate, analysiert. Das Ergebnis: Viele von ihnen sind mit Anabolika verunreinigt. </blockquote>
  ......<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hans Geyer rät niemandem, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, aber er gibt zu bedenken, dass es teilweise sinnvoll sein kann. Bei extremen Ausdauerbelastungen etwa, oder bei unterkalorischem Training in Sportarten, in denen der Athlet sein Gewicht reduzieren muss.</blockquote>
 <br />
Gesamter Beitrag – hier:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,497905,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,497905,00.html</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL<br />
Gedopt - und trotzdem unschuldig<br />
Von Susanne Rohlfing <br />
Überführte Dopingbetrüger stoßen mit ihren Dementis normalerweise auf wenig Verständnis. Was aber, wenn sie wirklich unschuldig sind? Viele harmlos erscheinende Nahrungsergänzungsmittel enthalten Anabolika - eine verhängnisvolle Falle für Leistungssportler<br />
Ein Tag im Jahr 2002 sei es gewesen. Das Datum weiß Frank Busemann nicht mehr genau, aber ansonsten ist seine Erinnerung sehr lebhaft. Der heutige Antidoping-Vertrauensmann des Deutschen Olympischen Sport-Bundes ist damals noch aktiver Zehnkämpfer, er sitzt als Beifahrer im Auto und liest Zeitung. Dabei stößt er auf einen Bericht über eine Studie des Biochemie-Instituts der Deutschen Sporthochschule Köln: Dort wurden 630 Nahrungsergänzungsmittel, Vitamin- und Mineralstoffpräparate, analysiert. Das Ergebnis: Viele von ihnen sind mit Anabolika verunreinigt. </blockquote>
  ......<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hans Geyer rät niemandem, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, aber er gibt zu bedenken, dass es teilweise sinnvoll sein kann. Bei extremen Ausdauerbelastungen etwa, oder bei unterkalorischem Training in Sportarten, in denen der Athlet sein Gewicht reduzieren muss.</blockquote>
 <br />
Gesamter Beitrag – hier:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,497905,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,497905,00.html</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Johanniskraut  : ACHTUNG !]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2436</link>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:13:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2436</guid>
			<description><![CDATA[Der &gt; Allergiker an sich &lt;, im speziellen Fall der Nahrungsmittel-/ Pollenallergiker und KH-Malabsorber leidet ( leider! ) des öfteren an Stimmungsschwankungen / Depressionen!<br />
Und da wird sehr gerne zu "pflanzlichen" Hilfsmitteln gegriffen, bevor die "chemischen Keulen" eingesetzt werden, da pflanzlich ja als "sanft und natürlich" gilt. Immer noch – obwohl doch eigentlich sattsam bekannt ist ( sein dürfte), dass pflanzlich nicht immer die "erste Wahl" ist.<br />
Siehe hier: pro<br />
Johanniskraut gegen Depressionen:<br />
<a href="http://www.vnr.de/vnr/besserleben/gesundlaengerleben/praxistipp_14747.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.vnr.de/vnr/besserleben/gesund...14747.html</a><br />
<br />
Aber!<br />
Warum ich das nun schreibe?<br />
In 2 Tagen haben sich 3 Betroffene gemeldet, denen es ( um es vorsichtig auszudrücken) gar nicht gut geht : Generalisierte Pruritis ( = Juckreiz am ganzen Körper); Urticaria ( Nesselsucht) und eine absolut therapieresistente Akne bei jemandem, der schon einige Jahrzehnte aus der Pubertät ist.........<br />
<br />
Und hier wird es dann interessant: zu welcher Pflanzenfamilie gehört das Johanniskraut ? Richtig: Korbblütler! Sehr eng verwandt mit Beifuß und Ragweed......und Beifuß fängt gerade das Blühen an!<br />
<a href="http://www.heilfastenkur.de/gattung_Artemisia.shtml" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heilfastenkur.de/gattung_Artemisia.shtml</a><br />
<br />
...und hier eine weitere "Verwandte" des Johanniskrautes:<br />
Ragweed<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1560&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1560&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
weitere Nebenwirkungen:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>polymorphe Lichtdermatose:<br />
Die phototoxische Lichtdermatose ist eine Hautreaktion, die dem Sonnenbrand ähnlich ist. Sie erfolgt auf Grund der Einlagerung von Stoffen in die Haut, die bei Sonneneinwirkung wie Giftstoffe reagieren. Dies können Medikamente und Kosmetika, oder verschiedenartigste Pflanzen, u.a. Bergamotte, Johanniskraut, Petersilie, Wiesenpflanzen und hauptsächlich Bärenklau sein. Die Haut bildet Rötungen und Blasen, die nach circa 10-14 Tagen wieder abklingen, oft aber dunklere Hautstellen bilden, die erst nach Monaten wieder verblassen.<br />
<a href="http://www.cosmoty.de/lexikon/l/Lichtdermatose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.cosmoty.de/lexikon/l/Lichtdermatose/</a></blockquote>
 <br />
<br />
Im zahnärztliche Bereich:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hypericum (Johanniskraut)<br />
Allgemeines<br />
Man nennt Hypericum (Abb. 5) auch das Arnika-Mittel für die Nerven.<br />
Johanniskraut in höheren Dosen kann jedoch eine Lichtdermatose hervorrufen, daher müssen Patienten, die es einnehmen, mit Lichtbädern oder Strandaufenthalten etwas vorsichtig sein.<br />
Indikationen<br />
Hauptsächlich bei Verletzungen oder Operationen, bei denen Nerven tangiert oder verletzt worden sind. Außerdem bei posttraumatischen Kopfschmerzen. Ein sehr wichtiges Mittel bei Depressionen, die sich<br />
bei labilen Patienten nach Verletzungen oder Operationen, die  Schmerzen zurücklassen, einstellen können.<br />
<a href="http://www.spitta.de/fileadmin/tt_news/shop/pdf/916723/Mittel_fuer_zahn_Praxis_916723_Spitta.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spitta.de/fileadmin/tt_news/s...Spitta.pdf</a></blockquote>
 <br />
...und das ist einer der Mitverantwortlichen für die Lichtdermatose:<br />
Hypericin ( wenn nicht auch noch unverträgliche Medikamenten-Füllstoffe das Ihre dazu beitragen! )<br />
 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypericin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Hypericin</a><br />
<br />
<br />
Ich hoffe, Ihr alle braucht keine "Antidepressiva" – und wenn doch, dann bitte verträgliche Varianten ( Chemie, aber ohne allergene Füllstoffe!  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der &gt; Allergiker an sich &lt;, im speziellen Fall der Nahrungsmittel-/ Pollenallergiker und KH-Malabsorber leidet ( leider! ) des öfteren an Stimmungsschwankungen / Depressionen!<br />
Und da wird sehr gerne zu "pflanzlichen" Hilfsmitteln gegriffen, bevor die "chemischen Keulen" eingesetzt werden, da pflanzlich ja als "sanft und natürlich" gilt. Immer noch – obwohl doch eigentlich sattsam bekannt ist ( sein dürfte), dass pflanzlich nicht immer die "erste Wahl" ist.<br />
Siehe hier: pro<br />
Johanniskraut gegen Depressionen:<br />
<a href="http://www.vnr.de/vnr/besserleben/gesundlaengerleben/praxistipp_14747.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.vnr.de/vnr/besserleben/gesund...14747.html</a><br />
<br />
Aber!<br />
Warum ich das nun schreibe?<br />
In 2 Tagen haben sich 3 Betroffene gemeldet, denen es ( um es vorsichtig auszudrücken) gar nicht gut geht : Generalisierte Pruritis ( = Juckreiz am ganzen Körper); Urticaria ( Nesselsucht) und eine absolut therapieresistente Akne bei jemandem, der schon einige Jahrzehnte aus der Pubertät ist.........<br />
<br />
Und hier wird es dann interessant: zu welcher Pflanzenfamilie gehört das Johanniskraut ? Richtig: Korbblütler! Sehr eng verwandt mit Beifuß und Ragweed......und Beifuß fängt gerade das Blühen an!<br />
<a href="http://www.heilfastenkur.de/gattung_Artemisia.shtml" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heilfastenkur.de/gattung_Artemisia.shtml</a><br />
<br />
...und hier eine weitere "Verwandte" des Johanniskrautes:<br />
Ragweed<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1560&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1560&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
weitere Nebenwirkungen:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>polymorphe Lichtdermatose:<br />
Die phototoxische Lichtdermatose ist eine Hautreaktion, die dem Sonnenbrand ähnlich ist. Sie erfolgt auf Grund der Einlagerung von Stoffen in die Haut, die bei Sonneneinwirkung wie Giftstoffe reagieren. Dies können Medikamente und Kosmetika, oder verschiedenartigste Pflanzen, u.a. Bergamotte, Johanniskraut, Petersilie, Wiesenpflanzen und hauptsächlich Bärenklau sein. Die Haut bildet Rötungen und Blasen, die nach circa 10-14 Tagen wieder abklingen, oft aber dunklere Hautstellen bilden, die erst nach Monaten wieder verblassen.<br />
<a href="http://www.cosmoty.de/lexikon/l/Lichtdermatose/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.cosmoty.de/lexikon/l/Lichtdermatose/</a></blockquote>
 <br />
<br />
Im zahnärztliche Bereich:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hypericum (Johanniskraut)<br />
Allgemeines<br />
Man nennt Hypericum (Abb. 5) auch das Arnika-Mittel für die Nerven.<br />
Johanniskraut in höheren Dosen kann jedoch eine Lichtdermatose hervorrufen, daher müssen Patienten, die es einnehmen, mit Lichtbädern oder Strandaufenthalten etwas vorsichtig sein.<br />
Indikationen<br />
Hauptsächlich bei Verletzungen oder Operationen, bei denen Nerven tangiert oder verletzt worden sind. Außerdem bei posttraumatischen Kopfschmerzen. Ein sehr wichtiges Mittel bei Depressionen, die sich<br />
bei labilen Patienten nach Verletzungen oder Operationen, die  Schmerzen zurücklassen, einstellen können.<br />
<a href="http://www.spitta.de/fileadmin/tt_news/shop/pdf/916723/Mittel_fuer_zahn_Praxis_916723_Spitta.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spitta.de/fileadmin/tt_news/s...Spitta.pdf</a></blockquote>
 <br />
...und das ist einer der Mitverantwortlichen für die Lichtdermatose:<br />
Hypericin ( wenn nicht auch noch unverträgliche Medikamenten-Füllstoffe das Ihre dazu beitragen! )<br />
 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypericin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Hypericin</a><br />
<br />
<br />
Ich hoffe, Ihr alle braucht keine "Antidepressiva" – und wenn doch, dann bitte verträgliche Varianten ( Chemie, aber ohne allergene Füllstoffe!  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Selenvergiftung bei Schweinen:]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2193</link>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 23:33:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2193</guid>
			<description><![CDATA[Selenvergiftung bei Schweinen:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Histopathological and toxicological analyses confirmed a clinical diagnosis of selenium (Se) intoxication in pigs from a farm in Spain. After an initial episode of diarrhoea, animals presented both dermatological and neurological signs; the most obvious sign was a marked hind limb paresis. Cutaneous lesions consisted on diffuse alopecia, multifocal skin necrosis and coronary band necrosis of the hooves. Central nervous system lesions involved the cervical and lumbar intumescences of the spinal cord and consisted of a severe, bilateral symmetrical poliomyelomalacia of the ventral horns; pons and medulla oblongata also presented lesions of polioencephalomalacia. Analyses of feed and sera from clinically affected pigs revealed a marked increase in Se concentration. Clinical investigations indicated that a failure in Se dosage in feed was the cause of the toxicosis.<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1439-0442.2006.00830.x?prevSearch=authorsfield%3A%28Casteignau%2CA.%29" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs...au%2CA.%29</a></blockquote>
 <br />
...Schweine sind – anatomisch gesehen – dem Menschen ziemlich "nahe" – ergo reagieren sie auch ähnlich wie Menschen auf "Umwelteinflüsse"...und seien es vom Menschen verabreichte " Nahrungsergänzungsmittel!<br />
<br />
Hier wird von "armen Schweinen" berichtet, denen ( zuviel) Selen ins Futter mit beigemischt worden war, was sie mit Durchfall , neurologischen Ausfällen,  Haarausfall ,  Nekrosen und  Lähmungserscheinungen  "beantworteten"....... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />  X(  ( arme Schweine!!!!)<br />
<br />
....und ich würde meinen,  nicht nur beim " Schweinefutter" sollte darauf geachtet werden,  was ich zu mir nehme – auch bei den  allseits beliebten Nahrungsergänzungen!!!!!<br />
Denn häufig machen Mangel und ein " Zuviel von......"  die gleichen Erscheinungsbilder!!!!! Sprich: Vergiftungen/ "ein Zuviel an"  haben  nahezu die gleichen Symptome wie Mangelerscheinungen!<br />
<br />
LG<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Selenvergiftung bei Schweinen:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Histopathological and toxicological analyses confirmed a clinical diagnosis of selenium (Se) intoxication in pigs from a farm in Spain. After an initial episode of diarrhoea, animals presented both dermatological and neurological signs; the most obvious sign was a marked hind limb paresis. Cutaneous lesions consisted on diffuse alopecia, multifocal skin necrosis and coronary band necrosis of the hooves. Central nervous system lesions involved the cervical and lumbar intumescences of the spinal cord and consisted of a severe, bilateral symmetrical poliomyelomalacia of the ventral horns; pons and medulla oblongata also presented lesions of polioencephalomalacia. Analyses of feed and sera from clinically affected pigs revealed a marked increase in Se concentration. Clinical investigations indicated that a failure in Se dosage in feed was the cause of the toxicosis.<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1439-0442.2006.00830.x?prevSearch=authorsfield%3A%28Casteignau%2CA.%29" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs...au%2CA.%29</a></blockquote>
 <br />
...Schweine sind – anatomisch gesehen – dem Menschen ziemlich "nahe" – ergo reagieren sie auch ähnlich wie Menschen auf "Umwelteinflüsse"...und seien es vom Menschen verabreichte " Nahrungsergänzungsmittel!<br />
<br />
Hier wird von "armen Schweinen" berichtet, denen ( zuviel) Selen ins Futter mit beigemischt worden war, was sie mit Durchfall , neurologischen Ausfällen,  Haarausfall ,  Nekrosen und  Lähmungserscheinungen  "beantworteten"....... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" />  X(  ( arme Schweine!!!!)<br />
<br />
....und ich würde meinen,  nicht nur beim " Schweinefutter" sollte darauf geachtet werden,  was ich zu mir nehme – auch bei den  allseits beliebten Nahrungsergänzungen!!!!!<br />
Denn häufig machen Mangel und ein " Zuviel von......"  die gleichen Erscheinungsbilder!!!!! Sprich: Vergiftungen/ "ein Zuviel an"  haben  nahezu die gleichen Symptome wie Mangelerscheinungen!<br />
<br />
LG<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vitamin D: Allergisch auf Prophylaxe]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2192</link>
			<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 20:42:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2192</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Vitamin D: Allergisch auf Prophylaxe<br />
Vor 50 Jahren wurde die Vitamin-D-Prophylaxe beim Säugling eingeführt. Dies ermöglichte die Verwendung von Kuhmilch zur Säuglingsernährung. Früher wurde als Vitamin-D-Lieferant vermehrt Lebertran verordnet, heute sind es Tabletten. Damit gelang es, die damals häufige Rachitis (also mangelhafte Entwicklung des Skeletts, sichtbar an der so genannten \"Trichterbrust\") fast vollständig zu verhindern. <br />
Allerdings gab es auch in der Vergangenheit allerlei warnende Stimmen, vor allem weil es sich beim Vitamin D mitnichten um ein Vitamin handelt, sondern um ein Hormon. Dieses Hormon wird unter dem Einfluss des Tageslichts (UV-Anteil) aus einer cholesterinartigen Vorstufe gebildet. Die Zufuhr aus der Nahrung spielt kaum eine Rolle - außer bei den Eskimos, die aufgrund ihrer dunklen Haut und der fast vollständigen Bekleidung auf eine Zufuhr aus Meereslebewesen angewiesen sind.</blockquote>
 .......<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schon zu Beginn der Rachitis-Prophylaxe gab es kritische Stimmen. Sie konnte man vor 50 Jahren der Deutschen Medizinischen Wochenschrift folgende Stellungnahme entnehmen: \"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Wissen darum, dass es Kinder gibt, die überempfindlich auf Vitamin D ansprechen, fordert dazu auf, die wahllose Verabfolgung von Vitamin D an gesunde Kinder zu unterlassen.\"[/</span> </blockquote>
  <br />
Gesamter Beitrag- hier:<br />
<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/582004/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/582004/</a><br />
<br />
...und wenn ich mir nun noch die "Füllstoffe" dieser kleinen, weißen Pillen angucke, die unsren "Zwergen" verabreicht werden – das kann nicht gut gehen!!!!<br />
Ein einziges Beispiel: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammensetzung: -500 I.E. Tbl.: 1 Tbl. enth.: Colecalciferol 0,0125mg (entspr. 500 I.E. Vit. D3). Hilfsst.: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Siliciumdioxid, </span>  Carboxymethylstärke-Natrium, Talkum,<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Maisstärke</span> , Laurinsäure triglycerid, Cellulose,<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Mannitol</span> , Gelatine, Saccharose, teilhydrierte Pflanzenöle <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(Sojaöl</span> ), DL-a-Tocopherol. –</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Vitamin D: Allergisch auf Prophylaxe<br />
Vor 50 Jahren wurde die Vitamin-D-Prophylaxe beim Säugling eingeführt. Dies ermöglichte die Verwendung von Kuhmilch zur Säuglingsernährung. Früher wurde als Vitamin-D-Lieferant vermehrt Lebertran verordnet, heute sind es Tabletten. Damit gelang es, die damals häufige Rachitis (also mangelhafte Entwicklung des Skeletts, sichtbar an der so genannten \"Trichterbrust\") fast vollständig zu verhindern. <br />
Allerdings gab es auch in der Vergangenheit allerlei warnende Stimmen, vor allem weil es sich beim Vitamin D mitnichten um ein Vitamin handelt, sondern um ein Hormon. Dieses Hormon wird unter dem Einfluss des Tageslichts (UV-Anteil) aus einer cholesterinartigen Vorstufe gebildet. Die Zufuhr aus der Nahrung spielt kaum eine Rolle - außer bei den Eskimos, die aufgrund ihrer dunklen Haut und der fast vollständigen Bekleidung auf eine Zufuhr aus Meereslebewesen angewiesen sind.</blockquote>
 .......<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schon zu Beginn der Rachitis-Prophylaxe gab es kritische Stimmen. Sie konnte man vor 50 Jahren der Deutschen Medizinischen Wochenschrift folgende Stellungnahme entnehmen: \"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Wissen darum, dass es Kinder gibt, die überempfindlich auf Vitamin D ansprechen, fordert dazu auf, die wahllose Verabfolgung von Vitamin D an gesunde Kinder zu unterlassen.\"[/</span> </blockquote>
  <br />
Gesamter Beitrag- hier:<br />
<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/582004/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/582004/</a><br />
<br />
...und wenn ich mir nun noch die "Füllstoffe" dieser kleinen, weißen Pillen angucke, die unsren "Zwergen" verabreicht werden – das kann nicht gut gehen!!!!<br />
Ein einziges Beispiel: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zusammensetzung: -500 I.E. Tbl.: 1 Tbl. enth.: Colecalciferol 0,0125mg (entspr. 500 I.E. Vit. D3). Hilfsst.: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Siliciumdioxid, </span>  Carboxymethylstärke-Natrium, Talkum,<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Maisstärke</span> , Laurinsäure triglycerid, Cellulose,<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Mannitol</span> , Gelatine, Saccharose, teilhydrierte Pflanzenöle <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">(Sojaöl</span> ), DL-a-Tocopherol. –</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gefährliche Pillen aus dem Internet]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2108</link>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 22:49:28 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2108</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>PHARMA-PLAGIATE<br />
Gefährliche Pillen aus dem Internet<br />
Die deutsche Zulassungsbehörde für Arzneimittel warnt vor gefälschten Medikamenten aus dem Internet. Anlass sind zwei aktuelle Studien, die mehrere online erworbene Pillen-Fälschungen als gefährlich einstufen. Die Experten warnen vor schweren Nebenwirkungen<br />
Medikamente aus dem Internet können gefälscht, mit gesundheitsgefährdenden Wirkstoffen verunreinigt oder nicht ausreichend dosiert sein. Deshalb hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am heutigen Montag erneut vor Onlinebestellungen gewarnt. Besonders bei Anbietern verschreibungspflichtiger Arzneimittel von außerhalb der Europäischen Union sei Vorsicht geboten, erklärte das Bundesinstitut in Bonn.<br />
.....</blockquote>
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der Leiter des BfArM, Reinhard Kurth, riet unterdessen, Internetangebote zu Arzneimitteln sehr genau auf ihre Seriosität zu prüfen: \"Arzneimittelwerbung per unverlangter Email oder das Angebot, verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Rezept liefern zu können, sind Hinweise auf unseriöse Anbieter. Wer Arzneimittel von solchen Anbietern erwirbt, läuft Gefahr, Arzneimittelfälschern aufzusitzen und seine Gesundheit zu gefährden.\"</blockquote>
 Gesamter Beitrag – hier:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,469981,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...81,00.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>PHARMA-PLAGIATE<br />
Gefährliche Pillen aus dem Internet<br />
Die deutsche Zulassungsbehörde für Arzneimittel warnt vor gefälschten Medikamenten aus dem Internet. Anlass sind zwei aktuelle Studien, die mehrere online erworbene Pillen-Fälschungen als gefährlich einstufen. Die Experten warnen vor schweren Nebenwirkungen<br />
Medikamente aus dem Internet können gefälscht, mit gesundheitsgefährdenden Wirkstoffen verunreinigt oder nicht ausreichend dosiert sein. Deshalb hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am heutigen Montag erneut vor Onlinebestellungen gewarnt. Besonders bei Anbietern verschreibungspflichtiger Arzneimittel von außerhalb der Europäischen Union sei Vorsicht geboten, erklärte das Bundesinstitut in Bonn.<br />
.....</blockquote>
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der Leiter des BfArM, Reinhard Kurth, riet unterdessen, Internetangebote zu Arzneimitteln sehr genau auf ihre Seriosität zu prüfen: \"Arzneimittelwerbung per unverlangter Email oder das Angebot, verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Rezept liefern zu können, sind Hinweise auf unseriöse Anbieter. Wer Arzneimittel von solchen Anbietern erwirbt, läuft Gefahr, Arzneimittelfälschern aufzusitzen und seine Gesundheit zu gefährden.\"</blockquote>
 Gesamter Beitrag – hier:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,469981,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...81,00.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nepp mit Anti- Aging- Pillen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1998</link>
			<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 12:33:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1998</guid>
			<description><![CDATA[| 16.01.07, 11:17 |<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> <br />
Wachstumshormone gelten als wirksame Anti-Aging-Mittel. Doch eine Studienanalyse zeigt, dass sie wenig helfen – und fatale Nebenwirkungen haben.<br />
 <br />
Wachstumshormone werden auf dem Anti-Aging-Markt als wahre Wunderkuren gehandelt. Schlank, straff, fit und potent sollen sie machen, den Alterungsprozess verzögern oder sogar umkehren. Zwischen 1000 und 2000 Dollar müssen Käufer für die angebliche Verjüngungskuren hinblättern – pro Monat. Allein in den USA leisten sich das jährlich zwischen 30 000 und 40 000 Menschen. <br />
 <br />
Der Endokrinologe Hau Liu und seine Kollegen von der Stanford University wollten herausfinden, was hinter dem angeblichen Verjüngungseffekt tatsächlich steckt. Dazu werteten sie 31 Studien aus, die die Auswirkungen des menschlichen Wachstumshormons Somatotropin auf gesunde ältere Personen untersuchten. Als Erstes fiel den Forschern auf, dass die Datenlage für die populären Mittel reichlich dünn war: Die Gesamtzahl aller an den Studien teilnehmenden Probanden lag nur bei 500, davon hatten nur 200 Hormone erhalten.<br />
Die Auswertung der Daten lieferte ein klares Ergebnis: „Von einem verjüngenden oder lebensverlängernden Effekt kann keine Rede sein“, erklärt Studienleiter Hau Liu. Weder verbesserte sich die Knochendichte, noch sanken die Blutfettwerte, und auch der Sauerstoffumsatz im Körper veränderte sich nicht.<br />
Nicht besser als ein bisschen Training<br />
<br />
Als einziges positives Resultat verzeichneten die Forscher, dass die Testpersonen im Schnitt zwei Kilo Körperfett verloren und dafür zwei Kilo Muskelmasse aufbauten. „Das gleiche Ergebnis kann man mit einem regelmäßigen, leichten Training erzielen“, erklärt Hau Liu.<br />
<br />
Stattdessen fanden die Wissenschaftler eine ganze Reihe von ernsten Nebenwirkungen der Hormonkuren, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">darunter Gelenkschwellungen und –schmerzen sowie ein erhöhtes Diabetesrisiko.</span> Keine verjüngende Wirkung<br />
<br />
Somatotropin wird in der kirschkerngroßen Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) produziert, die sich im unteren Bereich des Zwischenhirns befindet. Besonders groß ist die Ausschüttung in der Kindheit, wenn das Hormon das Längenwachstum steuert. Ein Mangel des Hormons beim Erwachsenen kann schwindende Muskelmasse und Verfettung sowie einen Verlust an Knochendichte hervorrufen und führt zu Müdigkeit und Vitalitätsmangel.<br />
<br />
Mit zunehmendem Alter nimmt die Produktion von Somatotropin stetig ab. Diesen natürlichen Abfall per Hormonkur auszugleichen, hat den Studien zufolge aber offenbar keinerlei verjüngende Wirkung. Kurz gesagt: „Auf Grund der Datenlage können wir Wachstumshormone als Anti-Aging-Therapie für gesunde Erwachsene nicht empfehlen“, schreiben die Forscher.<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/vorsorge/news/hormonkur_nid_42754.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/vorsorge/...42754.html</a></blockquote>
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Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[| 16.01.07, 11:17 |<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> <br />
Wachstumshormone gelten als wirksame Anti-Aging-Mittel. Doch eine Studienanalyse zeigt, dass sie wenig helfen – und fatale Nebenwirkungen haben.<br />
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Wachstumshormone werden auf dem Anti-Aging-Markt als wahre Wunderkuren gehandelt. Schlank, straff, fit und potent sollen sie machen, den Alterungsprozess verzögern oder sogar umkehren. Zwischen 1000 und 2000 Dollar müssen Käufer für die angebliche Verjüngungskuren hinblättern – pro Monat. Allein in den USA leisten sich das jährlich zwischen 30 000 und 40 000 Menschen. <br />
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Der Endokrinologe Hau Liu und seine Kollegen von der Stanford University wollten herausfinden, was hinter dem angeblichen Verjüngungseffekt tatsächlich steckt. Dazu werteten sie 31 Studien aus, die die Auswirkungen des menschlichen Wachstumshormons Somatotropin auf gesunde ältere Personen untersuchten. Als Erstes fiel den Forschern auf, dass die Datenlage für die populären Mittel reichlich dünn war: Die Gesamtzahl aller an den Studien teilnehmenden Probanden lag nur bei 500, davon hatten nur 200 Hormone erhalten.<br />
Die Auswertung der Daten lieferte ein klares Ergebnis: „Von einem verjüngenden oder lebensverlängernden Effekt kann keine Rede sein“, erklärt Studienleiter Hau Liu. Weder verbesserte sich die Knochendichte, noch sanken die Blutfettwerte, und auch der Sauerstoffumsatz im Körper veränderte sich nicht.<br />
Nicht besser als ein bisschen Training<br />
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Als einziges positives Resultat verzeichneten die Forscher, dass die Testpersonen im Schnitt zwei Kilo Körperfett verloren und dafür zwei Kilo Muskelmasse aufbauten. „Das gleiche Ergebnis kann man mit einem regelmäßigen, leichten Training erzielen“, erklärt Hau Liu.<br />
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Stattdessen fanden die Wissenschaftler eine ganze Reihe von ernsten Nebenwirkungen der Hormonkuren, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">darunter Gelenkschwellungen und –schmerzen sowie ein erhöhtes Diabetesrisiko.</span> Keine verjüngende Wirkung<br />
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Somatotropin wird in der kirschkerngroßen Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) produziert, die sich im unteren Bereich des Zwischenhirns befindet. Besonders groß ist die Ausschüttung in der Kindheit, wenn das Hormon das Längenwachstum steuert. Ein Mangel des Hormons beim Erwachsenen kann schwindende Muskelmasse und Verfettung sowie einen Verlust an Knochendichte hervorrufen und führt zu Müdigkeit und Vitalitätsmangel.<br />
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Mit zunehmendem Alter nimmt die Produktion von Somatotropin stetig ab. Diesen natürlichen Abfall per Hormonkur auszugleichen, hat den Studien zufolge aber offenbar keinerlei verjüngende Wirkung. Kurz gesagt: „Auf Grund der Datenlage können wir Wachstumshormone als Anti-Aging-Therapie für gesunde Erwachsene nicht empfehlen“, schreiben die Forscher.<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/vorsorge/news/hormonkur_nid_42754.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/vorsorge/...42754.html</a></blockquote>
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Uli]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA["Wundermittel" in Arztpraxen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1833</link>
			<pubDate>Mon, 09 Oct 2006 22:44:53 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1833</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn der Arzt zum Verkäufer wird<br />
 <br />
Vertrauen der Patienten wird aufs Spiel gesetzt<br />
 <br />
In den Verbraucherzentralen stapeln sich die Beschwerden von Patienten, die ihren Arzt wegen einer Erkrankung aufsuchen und mit einem teuren Nahrungsergänzungsmittel verlassen. Mediziner, die in ihren Praxen solche Mittel vertreiben, verstoßen jedoch gegen die Berufsordnung. <br />
 <br />
Michael Wiesemann</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dass die Arztpraxis zum Krämerladen wird, verbietet das Berufsrecht, erläutert Dirk Schulenburg, Justiziar der Landesärztekammer Nordrhein: \"Die Abgabe von Nahrungsergänzungsmitteln in der Arztpraxis verstößt gegen die ärztliche Berufsordnung. Der Arzt darf keine Bestellung entgegen nehmen und schon gar keine Provision kassieren.\"</blockquote>
 <br />
Alles lesen?<br />
Hier:<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,3985597,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872...97,00.html</a><br />
<br />
Und noch ein Zitat - weil`s mich gar zu sehr ärgert:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bestätigung durch Firma<br />
     Die Vertriebsfirma von Juice Plus, die Schweizer NSA findet auf die Frage, inwiefern sich Ärzte als Vertragshändler für das Obst- und Gemüsekonzentrat betätigen dürfen, eine klare Antwort: \"Ein Arzt kann nach deutschem Berufsrecht nicht in seiner Arztpraxis als Vertriebspartner auftreten.\" </blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Wie bitte??????</span> Und warum rennen die Vertreter dieser „Allergen-Bomben“ den Ärzten die Türen ein?????<br />
Was soll denn diese höchst fragwürdige Aussage.......<br />
<br />
Uli X(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn der Arzt zum Verkäufer wird<br />
 <br />
Vertrauen der Patienten wird aufs Spiel gesetzt<br />
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In den Verbraucherzentralen stapeln sich die Beschwerden von Patienten, die ihren Arzt wegen einer Erkrankung aufsuchen und mit einem teuren Nahrungsergänzungsmittel verlassen. Mediziner, die in ihren Praxen solche Mittel vertreiben, verstoßen jedoch gegen die Berufsordnung. <br />
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Michael Wiesemann</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dass die Arztpraxis zum Krämerladen wird, verbietet das Berufsrecht, erläutert Dirk Schulenburg, Justiziar der Landesärztekammer Nordrhein: \"Die Abgabe von Nahrungsergänzungsmitteln in der Arztpraxis verstößt gegen die ärztliche Berufsordnung. Der Arzt darf keine Bestellung entgegen nehmen und schon gar keine Provision kassieren.\"</blockquote>
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Alles lesen?<br />
Hier:<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,3985597,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872...97,00.html</a><br />
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Und noch ein Zitat - weil`s mich gar zu sehr ärgert:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bestätigung durch Firma<br />
     Die Vertriebsfirma von Juice Plus, die Schweizer NSA findet auf die Frage, inwiefern sich Ärzte als Vertragshändler für das Obst- und Gemüsekonzentrat betätigen dürfen, eine klare Antwort: \"Ein Arzt kann nach deutschem Berufsrecht nicht in seiner Arztpraxis als Vertriebspartner auftreten.\" </blockquote>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Wie bitte??????</span> Und warum rennen die Vertreter dieser „Allergen-Bomben“ den Ärzten die Türen ein?????<br />
Was soll denn diese höchst fragwürdige Aussage.......<br />
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Uli X(]]></content:encoded>
		</item>
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