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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Medis.Info (read only)]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:30:46 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Medikamenten-Rückruf   ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3909</link>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 13:11:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3909</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>04. Juni 2012,<br />
Medikamenten-Rückruf?  Behörde warnt vor wirkungsloser Notfallspritze<br />
<br />
Die Notfallspritze Anapen rettet Allergikern im Notfall das Leben. Doch nun hat der Hersteller Probleme bei der Spritze entdeckt - und eine Rückrufaktion gestartet. Die Behörden raten, das Medikament dringend gegen andere Mittel auszutauschen. Betroffen könnten mehr als 33.000 Menschen sein. <br />
<br />
Bonn - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rät Allergikern, die im Besitz der Notfallspritze Anapen sind, diese dringend gegen ein anderes geeignetes Arzneimittel auszutauschen. Menschen, die ein hohes Risiko für einen allergischen Schock haben, tragen den sogenannten Adrenalin-Autoinjektor stets mit sich. Laut BfArM sollten sie den Stick gegen eine andere Spritze austauschen.<br />
<br />
 Der Grund: Manche dieser Sticks können möglicherweise ihre Wirkung nicht entfalten. Wie viele Deutsche von diesem Rückruf betroffen sind, ist schwer zu ermitteln. Im Jahr 2010 wurden laut \"Arzneiverordnungs-Report\" 33.000 Spritzen verkauft. <br />
<br />
Bereits Ende Mai habe der Hersteller Lincoln Medical Limited in einem sogenannten Rote-Hand-Brief den Rückruf des Medikaments bekanntgegeben, erklärt BfArM-Sprecher Maik Pommer. In Deutschland wird der Stick von Dr. Beckmann Pharma in Hamburg vertrieben. Allerdings sei dieser Brief leicht missverständlich, so dass das Bundesinstitut die Warnung jetzt erneuert: Die lebensrettende Adrenalinspritze solle erst weggeworfen werden, wenn sich der Betreffende eine neue Notfallspritze besorgt hat.<br />
<br />
Der Adrenalin-Autoinjektor Anapen wird zur sofortigen Behandlung eines Schockzustands (anaphylaktischer Notfall) eingesetzt. Bei einigen Chargen der betroffenen Produkte besteht möglicherweise das Risiko, dass die Adrenalinlösung nicht oder nicht in ausreichender Menge abgegeben wird und somit keine erfolgreiche Behandlung des Schockzustands erfolgt.<br />
<br />
Betroffen von dem Rückruf sind die Produkte Anapen 300 µg Adrenalin in 0,3 ml Injektionslösung (Fertigspritze) und Anapen Junior 150 µg Adrenalin in 0,3 ml Injektionslösung (Fertigspritze), wie das BfArM in einer Meldung mitteilt. <br />
<br />
Laut Lincoln Medical Limited ist das Problem der Autoinjektoren bei der Entwicklung einer neuen Variante aufgetreten, die noch nicht auf dem Markt sei. Dabei habe man Schwierigkeiten bei der Abgabezeit und dem Abgabevolumen des Medikaments nach dem Auslösen des Injektors festgestellt - und deshalb vorsichtshalber den Rückruf gestartet. Dem Hersteller zufolge hat es aber diesbezüglich keine bestätigenden Meldungen von Patienten oder Fachpersonal gegeben.<br />
<br />
nik<br />
<br />
URL:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/anapen-rueckruf-der-notfallspritze-gegen-allergischen-schock-a-836950.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mediz...36950.html</a></blockquote>
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50424" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50424</a><br />
<br />
...fatal, wenn man sich eigentlich in Sicherheit wiegt!<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>04. Juni 2012,<br />
Medikamenten-Rückruf?  Behörde warnt vor wirkungsloser Notfallspritze<br />
<br />
Die Notfallspritze Anapen rettet Allergikern im Notfall das Leben. Doch nun hat der Hersteller Probleme bei der Spritze entdeckt - und eine Rückrufaktion gestartet. Die Behörden raten, das Medikament dringend gegen andere Mittel auszutauschen. Betroffen könnten mehr als 33.000 Menschen sein. <br />
<br />
Bonn - Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) rät Allergikern, die im Besitz der Notfallspritze Anapen sind, diese dringend gegen ein anderes geeignetes Arzneimittel auszutauschen. Menschen, die ein hohes Risiko für einen allergischen Schock haben, tragen den sogenannten Adrenalin-Autoinjektor stets mit sich. Laut BfArM sollten sie den Stick gegen eine andere Spritze austauschen.<br />
<br />
 Der Grund: Manche dieser Sticks können möglicherweise ihre Wirkung nicht entfalten. Wie viele Deutsche von diesem Rückruf betroffen sind, ist schwer zu ermitteln. Im Jahr 2010 wurden laut \"Arzneiverordnungs-Report\" 33.000 Spritzen verkauft. <br />
<br />
Bereits Ende Mai habe der Hersteller Lincoln Medical Limited in einem sogenannten Rote-Hand-Brief den Rückruf des Medikaments bekanntgegeben, erklärt BfArM-Sprecher Maik Pommer. In Deutschland wird der Stick von Dr. Beckmann Pharma in Hamburg vertrieben. Allerdings sei dieser Brief leicht missverständlich, so dass das Bundesinstitut die Warnung jetzt erneuert: Die lebensrettende Adrenalinspritze solle erst weggeworfen werden, wenn sich der Betreffende eine neue Notfallspritze besorgt hat.<br />
<br />
Der Adrenalin-Autoinjektor Anapen wird zur sofortigen Behandlung eines Schockzustands (anaphylaktischer Notfall) eingesetzt. Bei einigen Chargen der betroffenen Produkte besteht möglicherweise das Risiko, dass die Adrenalinlösung nicht oder nicht in ausreichender Menge abgegeben wird und somit keine erfolgreiche Behandlung des Schockzustands erfolgt.<br />
<br />
Betroffen von dem Rückruf sind die Produkte Anapen 300 µg Adrenalin in 0,3 ml Injektionslösung (Fertigspritze) und Anapen Junior 150 µg Adrenalin in 0,3 ml Injektionslösung (Fertigspritze), wie das BfArM in einer Meldung mitteilt. <br />
<br />
Laut Lincoln Medical Limited ist das Problem der Autoinjektoren bei der Entwicklung einer neuen Variante aufgetreten, die noch nicht auf dem Markt sei. Dabei habe man Schwierigkeiten bei der Abgabezeit und dem Abgabevolumen des Medikaments nach dem Auslösen des Injektors festgestellt - und deshalb vorsichtshalber den Rückruf gestartet. Dem Hersteller zufolge hat es aber diesbezüglich keine bestätigenden Meldungen von Patienten oder Fachpersonal gegeben.<br />
<br />
nik<br />
<br />
URL:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/anapen-rueckruf-der-notfallspritze-gegen-allergischen-schock-a-836950.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mediz...36950.html</a></blockquote>
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50424" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50424</a><br />
<br />
...fatal, wenn man sich eigentlich in Sicherheit wiegt!<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Natriumhydrogencarbonat]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3338</link>
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 22:43:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3338</guid>
			<description><![CDATA[Natriumhydrogen-carbonat <br />
auch bezeichnet als:<br />
doppeltkohlensaures Natron; Natron <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gegenanzeigen: <br />
Wann darf Natriumhydrogencarbonat nicht<br />
verwendet werden? <br />
Natriumhydrogencarbonat-haltige Arzneimittel dürfen bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff nicht zum Einsatz kommen.<br />
Eine Alkalose (erhöhter Blut-pH-Wert), ein erniedrigter Kalium-Blutspiegel sowie ein erhöhter Natrium-Blutspiegel verbieten sowohl die Einnahme als auch das Spritzen von Natriumhydrogencarbonat in die Vene. Vorsicht ist zudem geboten bei verminderter Atemtätigkeit, einer bestimmten Störung im Wasser-Haushalt des Körpers (Hyperosmolarität) und einem erniedrigten Calcium-Blutspiegel.<br />
Bei Säureverätzungen des Magens darf der Wirkstoff nicht eingenommen werden, da die Magenwand reißen kann.<br />
Von Vollbädern mit Natriumhydrogencarbonat ist bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Störungen der Atemfunktion, Hauterkrankungen unklarer Ursache, fiebrigen Infektionskrankheiten und starkem Bluthochdruck abzuraten.<br />
 <a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/gegenanzeigen-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nebenwirkungen<br />
Gelegentliche Nebenwirkungen bei Einnahme des Wirkstoffs:<br />
Aufstoßen, Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen.<br />
Seltene Nebenwirkungen bei Einnahme des Wirkstoffs:<br />
Übelkeit und Erbrechen, Durchfall.<br />
Besonderheiten:<br />
Bei Überdosierung von Natriumhydrogencarbonat werden große Mengen Kohlendioxid freigesetzt. Dadurch kann eine bestehende Übersäuerung des Blutes (Azidose) vorübergehend verstärkt werden. Bei Einnahme großer Mengen des Wirkstoffs ist eine Säureverätzung des Magens nicht auszuschließen.<br />
Die langfristige Behandlung (sowohl Einnahme des Wirkstoffs als auch Gabe über die Venen) kann zu einer Erhöhung des Natrium-Blutspiegels und zu einem erniedrigten Calcium-Blutspiegel führen. Calcium-Mangel kann Muskelkrämpfe und Muskelschwäche auslösen, die gesteigerte Natrium-Zufuhr das Entstehen von Bluthochdruck begünstigen. Auch eine Störung im Wasserhaushalt des Körpers (Hyperosmolarität) ist möglich.<br />
Die Gabe von Natriumhydrogencarbonat beeinflusst den pH-Wert des Urins. Daher kann eine andauernde Anwendung des Wirkstoffs die Bildung von Calcium- und Magnesiumphosphatsteinen in den Nieren fördern.<br />
<a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/nebenwirkungen-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat kann den pH-Wert im Verdauungtrakt sowie in den Nieren verändern. Dadurch wird sowohl die Aufnahme mancher Wirkstoffe wie auch die Ausscheidung einiger Substanzen beeinflusst. Dazu gehören beispielsweise Acetylsalicylsäure, Glukokortikoide, Mineralkortikoide, Diuretika, Alpha-Sympathomimetika, Anticholinergika, tri- und tetrazyklische Antidepressiva, H2-Rezeptorenblocker, Barbiturate, Ciprofloxacin, Captopril und Chinidin.<br />
Grundsätzlich sollten andere Arzneimittel im Abstand von mindestens zwei Stunden zu Natriumhydrogencarbonat eingenommen werden.<br />
<a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/wechselwirkungen-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen<br />
·	Während der Behandlung sollte der Mineral- und der Säure-Basen-Haushalt regelmäßig kontrolliert werden. <br />
·	Patienten mit einem Blut-pH-Wert unter 7,2 sollten den Wirkstoff nur über die Venen (als Infusion) erhalten. <br />
Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.<br />
<a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/warnhinweise-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
Wie jedes Medikament kann auch "Natron" Nebenwirkungen haben - also bitte aufmerksam lesen und sich über Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Warnungen informieren.....<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Natriumhydrogen-carbonat <br />
auch bezeichnet als:<br />
doppeltkohlensaures Natron; Natron <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gegenanzeigen: <br />
Wann darf Natriumhydrogencarbonat nicht<br />
verwendet werden? <br />
Natriumhydrogencarbonat-haltige Arzneimittel dürfen bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff nicht zum Einsatz kommen.<br />
Eine Alkalose (erhöhter Blut-pH-Wert), ein erniedrigter Kalium-Blutspiegel sowie ein erhöhter Natrium-Blutspiegel verbieten sowohl die Einnahme als auch das Spritzen von Natriumhydrogencarbonat in die Vene. Vorsicht ist zudem geboten bei verminderter Atemtätigkeit, einer bestimmten Störung im Wasser-Haushalt des Körpers (Hyperosmolarität) und einem erniedrigten Calcium-Blutspiegel.<br />
Bei Säureverätzungen des Magens darf der Wirkstoff nicht eingenommen werden, da die Magenwand reißen kann.<br />
Von Vollbädern mit Natriumhydrogencarbonat ist bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Störungen der Atemfunktion, Hauterkrankungen unklarer Ursache, fiebrigen Infektionskrankheiten und starkem Bluthochdruck abzuraten.<br />
 <a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/gegenanzeigen-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Nebenwirkungen<br />
Gelegentliche Nebenwirkungen bei Einnahme des Wirkstoffs:<br />
Aufstoßen, Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen.<br />
Seltene Nebenwirkungen bei Einnahme des Wirkstoffs:<br />
Übelkeit und Erbrechen, Durchfall.<br />
Besonderheiten:<br />
Bei Überdosierung von Natriumhydrogencarbonat werden große Mengen Kohlendioxid freigesetzt. Dadurch kann eine bestehende Übersäuerung des Blutes (Azidose) vorübergehend verstärkt werden. Bei Einnahme großer Mengen des Wirkstoffs ist eine Säureverätzung des Magens nicht auszuschließen.<br />
Die langfristige Behandlung (sowohl Einnahme des Wirkstoffs als auch Gabe über die Venen) kann zu einer Erhöhung des Natrium-Blutspiegels und zu einem erniedrigten Calcium-Blutspiegel führen. Calcium-Mangel kann Muskelkrämpfe und Muskelschwäche auslösen, die gesteigerte Natrium-Zufuhr das Entstehen von Bluthochdruck begünstigen. Auch eine Störung im Wasserhaushalt des Körpers (Hyperosmolarität) ist möglich.<br />
Die Gabe von Natriumhydrogencarbonat beeinflusst den pH-Wert des Urins. Daher kann eine andauernde Anwendung des Wirkstoffs die Bildung von Calcium- und Magnesiumphosphatsteinen in den Nieren fördern.<br />
<a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/nebenwirkungen-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Anwendung von Natriumhydrogencarbonat kann den pH-Wert im Verdauungtrakt sowie in den Nieren verändern. Dadurch wird sowohl die Aufnahme mancher Wirkstoffe wie auch die Ausscheidung einiger Substanzen beeinflusst. Dazu gehören beispielsweise Acetylsalicylsäure, Glukokortikoide, Mineralkortikoide, Diuretika, Alpha-Sympathomimetika, Anticholinergika, tri- und tetrazyklische Antidepressiva, H2-Rezeptorenblocker, Barbiturate, Ciprofloxacin, Captopril und Chinidin.<br />
Grundsätzlich sollten andere Arzneimittel im Abstand von mindestens zwei Stunden zu Natriumhydrogencarbonat eingenommen werden.<br />
<a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/wechselwirkungen-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen<br />
·	Während der Behandlung sollte der Mineral- und der Säure-Basen-Haushalt regelmäßig kontrolliert werden. <br />
·	Patienten mit einem Blut-pH-Wert unter 7,2 sollten den Wirkstoff nur über die Venen (als Infusion) erhalten. <br />
Manchmal lösen arzneiliche Wirkstoffe allergische Reaktionen aus. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion wahrnehmen, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.<br />
<a href="http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/Natriumhydrogencarbonat/warnhinweise-medikament-10.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://medikamente.onmeda.de/Wirkstoffe/...nt-10.html</a></blockquote>
<br />
Wie jedes Medikament kann auch "Natron" Nebenwirkungen haben - also bitte aufmerksam lesen und sich über Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Warnungen informieren.....<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gefährliche Nebenwirkungen verschwiegen?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3312</link>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:23:43 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3312</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gefährliche Nebenwirkungen verschwiegen?<br />
Experten und Insider erheben schwere Vorwürfe gegen Pharmafirmen<br />
von Christian Esser und Astrid Randerath<br />
Nach Einschätzung von Experten drücken Pharmafirmen zweifelhafte Medikamente auf den Markt - ohne Rücksicht auf deren gefährliche Nebenwirkungen. Das Antidepressivum \"Zoloft\" der Firma Pfizer etwa kann Selbstmordtendenzen als Nebenwirkung haben. Das erfuhren deutsche Patienten jedoch zu spät.</blockquote>
Gesamter Beitrag hier :<br />
<a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,7486227,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/...27,00.html</a><br />
<br />
<br />
Vielleicht hat ja jemand diese Sendung gesehen ?<br />
<br />
"Nahrungsmittelallergikern"? wird nur allzu gerne "Psychopharmaka" verordnet, da sie zudem mitunter mit Depressionen auf "Unverträgliches" reagieren. Es wäre wünschenswert, wenn vor der Gabe dieser Medikamente abgeklärt werden würde, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w a r u m </span>? man zu Depressionen neigt – und es wäre wünschenswert, wenn "der Rezeptblock nicht allzu locker sitzen würde.........<br />
<br />
Denn – siehe auch hier -&gt; letzter Beitrag über die Gen- Polymorphismen:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2313.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2313.0</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gefährliche Nebenwirkungen verschwiegen?<br />
Experten und Insider erheben schwere Vorwürfe gegen Pharmafirmen<br />
von Christian Esser und Astrid Randerath<br />
Nach Einschätzung von Experten drücken Pharmafirmen zweifelhafte Medikamente auf den Markt - ohne Rücksicht auf deren gefährliche Nebenwirkungen. Das Antidepressivum \"Zoloft\" der Firma Pfizer etwa kann Selbstmordtendenzen als Nebenwirkung haben. Das erfuhren deutsche Patienten jedoch zu spät.</blockquote>
Gesamter Beitrag hier :<br />
<a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,7486227,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/...27,00.html</a><br />
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<br />
Vielleicht hat ja jemand diese Sendung gesehen ?<br />
<br />
"Nahrungsmittelallergikern"? wird nur allzu gerne "Psychopharmaka" verordnet, da sie zudem mitunter mit Depressionen auf "Unverträgliches" reagieren. Es wäre wünschenswert, wenn vor der Gabe dieser Medikamente abgeklärt werden würde, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w a r u m </span>? man zu Depressionen neigt – und es wäre wünschenswert, wenn "der Rezeptblock nicht allzu locker sitzen würde.........<br />
<br />
Denn – siehe auch hier -&gt; letzter Beitrag über die Gen- Polymorphismen:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2313.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2313.0</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[27 Pillen am Tag sind zu viel]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3213</link>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 14:20:12 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3213</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>27 Pillen am Tag sind zu viel<br />
<br />
Der Pharmakologe Professor Kay Brune warnt vor gefährlichem Medikamenten-Mix<br />
Obwohl Prof. Kay Brune, ein alter Hase auf dem Gebiet der Arzneimittelkunde ist, erstaunt ihn immer noch, wie viel an Wirkstoffen ein Mensch vertragen kann. Der langjährige Leiter des Instituts für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie an der FAU Erlangen-Nürnberg sowie Mitglied des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht am Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte, wurde vor kurzem in einem Fall konsultiert: Der betreffende Patient, 61 Jahre alt, nahm täglich 27 verschiedene Medikamente ein. Kommentar des Professors: »Alte Menschen sind wohl viel robuster als Laborratten«. Obwohl es nach Einschätzung von Prof. Brune möglich gewesen wäre, die Tablettenflut auf sechs Wirkstoffe am Tag einzudämmen, wollte der Kranke auf keine einzige Pille aus seinem Tagessortiment verzichten. Ein schwieriger Fall – für den behandelnden Arzt, aber auch für den Pharmakologen.Immerhin verabreichte sich der Patient, ein Frührentner, Medikamente, deren Wirkungsweisen sich zum Teil aufheben. Die Nebenwirkungen der Arzneien blieben aber bestehen. »In diesem Fall gibt es sicher mehr als 600 mögliche Interaktionen«, beschreibt Prof. Brune die Risiken dieser Praxis. Die daraus resultierenden Probleme seien nicht vorhersehbar – weder für den Arzt, noch für den Arzneimittelforscher.</blockquote>
Gesamten Artikel lesen? Hier:<br />
<a href="http://www.sechs-und-sechzig.de/artikel.asp?art=606" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sechs-und-sechzig.de/artikel.asp?art=606</a><br />
<br />
<br />
....sehr interessant und aufschlussreich!<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>27 Pillen am Tag sind zu viel<br />
<br />
Der Pharmakologe Professor Kay Brune warnt vor gefährlichem Medikamenten-Mix<br />
Obwohl Prof. Kay Brune, ein alter Hase auf dem Gebiet der Arzneimittelkunde ist, erstaunt ihn immer noch, wie viel an Wirkstoffen ein Mensch vertragen kann. Der langjährige Leiter des Instituts für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie an der FAU Erlangen-Nürnberg sowie Mitglied des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht am Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte, wurde vor kurzem in einem Fall konsultiert: Der betreffende Patient, 61 Jahre alt, nahm täglich 27 verschiedene Medikamente ein. Kommentar des Professors: »Alte Menschen sind wohl viel robuster als Laborratten«. Obwohl es nach Einschätzung von Prof. Brune möglich gewesen wäre, die Tablettenflut auf sechs Wirkstoffe am Tag einzudämmen, wollte der Kranke auf keine einzige Pille aus seinem Tagessortiment verzichten. Ein schwieriger Fall – für den behandelnden Arzt, aber auch für den Pharmakologen.Immerhin verabreichte sich der Patient, ein Frührentner, Medikamente, deren Wirkungsweisen sich zum Teil aufheben. Die Nebenwirkungen der Arzneien blieben aber bestehen. »In diesem Fall gibt es sicher mehr als 600 mögliche Interaktionen«, beschreibt Prof. Brune die Risiken dieser Praxis. Die daraus resultierenden Probleme seien nicht vorhersehbar – weder für den Arzt, noch für den Arzneimittelforscher.</blockquote>
Gesamten Artikel lesen? Hier:<br />
<a href="http://www.sechs-und-sechzig.de/artikel.asp?art=606" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sechs-und-sechzig.de/artikel.asp?art=606</a><br />
<br />
<br />
....sehr interessant und aufschlussreich!<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milch kann Wirkung vieler Medikamente stören]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3195</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 14:43:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3195</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>23.07.2008 | 11:50 Uhr <br />
Milch kann Wirkung vieler Medikamente stören<br />
? ? Berlin (ots) - Milch, Joghurt, Käse oder einige Mineralwässer können die Wirkung verschiedener Medikamente beeinträchtigten. Die enthaltenen Kalzium- und Magnesiumsalze können mit verschiedenen Wirkstoffen Komplexe bilden, die der Körper schlechter oder gar nicht mehr aufnehmen kann. Relevant ist dies für einige ausgewählte Antibiotika, für Schilddrüsenhormone, Osteoporosemittel wie Bisphosphonate oder für Eisenpräparate. \"Patienten können sich in der Apotheke informieren, ob bei den von ihnen eingenommenen Arzneimitteln Wechselwirkungen mit derartigen Lebensmitteln möglich sind und wie diese vermieden werden können\", so Apotheker Prof. Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.<br />
? ? Um Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Lebensmitteln mit hohen Gehalten an Kalzium und Magnesium zu vermeiden, sollte ein zeitlicher Mindestabstand von ein bis zwei Stunden zwischen der Einnahme des Medikamentes und dem Milchprodukt eingehalten werden. Diese Wechselwirkungen können umgangen werden, wenn Tabletten immer mit Leitungswasser eingenommen werden.<br />
? ? Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auch unter <a href="http://www.abda.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.abda.de</a><br />
Pressekontakt:<br />
Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin<br />
Tel. 030-40004 -134, Fax -133<br />
E-Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de<br />
<a href="http://www.abda.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.abda.de</a>? <br />
<a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1233556/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.presseportal.de/pm/7002/12335...rverbaende</a></blockquote>
<br />
 ....manchmal mit wohl fatalen Auswirkungen? – gerade bei den Osteoporose- Medikamenten: wird diesen Patienten doch "eingetrichtert", möglichst viel Milch(- produkte) zu sich zu nehmen........<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>23.07.2008 | 11:50 Uhr <br />
Milch kann Wirkung vieler Medikamente stören<br />
? ? Berlin (ots) - Milch, Joghurt, Käse oder einige Mineralwässer können die Wirkung verschiedener Medikamente beeinträchtigten. Die enthaltenen Kalzium- und Magnesiumsalze können mit verschiedenen Wirkstoffen Komplexe bilden, die der Körper schlechter oder gar nicht mehr aufnehmen kann. Relevant ist dies für einige ausgewählte Antibiotika, für Schilddrüsenhormone, Osteoporosemittel wie Bisphosphonate oder für Eisenpräparate. \"Patienten können sich in der Apotheke informieren, ob bei den von ihnen eingenommenen Arzneimitteln Wechselwirkungen mit derartigen Lebensmitteln möglich sind und wie diese vermieden werden können\", so Apotheker Prof. Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.<br />
? ? Um Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Lebensmitteln mit hohen Gehalten an Kalzium und Magnesium zu vermeiden, sollte ein zeitlicher Mindestabstand von ein bis zwei Stunden zwischen der Einnahme des Medikamentes und dem Milchprodukt eingehalten werden. Diese Wechselwirkungen können umgangen werden, wenn Tabletten immer mit Leitungswasser eingenommen werden.<br />
? ? Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auch unter <a href="http://www.abda.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.abda.de</a><br />
Pressekontakt:<br />
Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin<br />
Tel. 030-40004 -134, Fax -133<br />
E-Mail: u.sellerberg@abda.aponet.de<br />
<a href="http://www.abda.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.abda.de</a>? <br />
<a href="http://www.presseportal.de/pm/7002/1233556/abda_bundesvgg_dt_apothekerverbaende" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.presseportal.de/pm/7002/12335...rverbaende</a></blockquote>
<br />
 ....manchmal mit wohl fatalen Auswirkungen? – gerade bei den Osteoporose- Medikamenten: wird diesen Patienten doch "eingetrichtert", möglichst viel Milch(- produkte) zu sich zu nehmen........<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Synthetische Folsäure]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2728</link>
			<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 16:32:28 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2728</guid>
			<description><![CDATA[Erneut Meldung über eine allergische Reaktion auf Folsäure ( anlässlich eines Fortbildungskongresses in Davos, Ende Aug. 2007)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Achtung Vitaminpräparate!</span> Synthetische Folsäurepräparate können allergische Reaktionen auslösen</blockquote>
 <br />
...kann man im Allergo Journal 16/2007 lesen<br />
Hier berichtet Dr. M. Sbornik aus München von einem Fall, bei dem eine Pat. nach Einnahme eines Folsäure- und Vit.B.-Präparates mit Rötung, Hitzegefühl, Herzrasen und  Atemnot reagierte. Allergologische Tests ergaben, dass es die (synthetische) Folsäure ist, die ihr ( auch in anderen Präparaten) Kummer bereitet.<br />
Als Rat : keine synthetischen Folsäurepräparate einnehmen, auch "natürliche" Folsäurequellen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht im Übermaße </span>  zu verzehren  - wie: Leber, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse.<br />
<br />
<br />
Im Allergo Journal 2006; 15: 344 –6<br />
wird vom Autor Dr. Tobias Plaza, Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Stuttgart ein Fall beschrieben, in dem eine Pat. mehrmals auf Präparate mit Folsäure mit generalisierter Urticaria, Quincke-Ödem sowie Atemnot reagiert hatte.<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei allergischen Reaktionen nach Verzehr von Vitaminpräparaten oder vitaminangereicherten Nutritiva sollte an eine Typ-I-Allergie auf Folsäure gedacht werden.</blockquote>
 <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=508&amp;sid=&amp;page=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...id=&amp;page=3</a><br />
Seite 3<br />
....jetzt auch im Internet zu lesen:<br />
<br />
<a href="http://www.allergo-journal.de/abstractDisplay.do;jsessionid=83DB61070C055804C16E7B6E7E282E04?cid=108629" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.allergo-journal.de/abstractDi...cid=108629</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erneut Meldung über eine allergische Reaktion auf Folsäure ( anlässlich eines Fortbildungskongresses in Davos, Ende Aug. 2007)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Achtung Vitaminpräparate!</span> Synthetische Folsäurepräparate können allergische Reaktionen auslösen</blockquote>
 <br />
...kann man im Allergo Journal 16/2007 lesen<br />
Hier berichtet Dr. M. Sbornik aus München von einem Fall, bei dem eine Pat. nach Einnahme eines Folsäure- und Vit.B.-Präparates mit Rötung, Hitzegefühl, Herzrasen und  Atemnot reagierte. Allergologische Tests ergaben, dass es die (synthetische) Folsäure ist, die ihr ( auch in anderen Präparaten) Kummer bereitet.<br />
Als Rat : keine synthetischen Folsäurepräparate einnehmen, auch "natürliche" Folsäurequellen <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht im Übermaße </span>  zu verzehren  - wie: Leber, Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse.<br />
<br />
<br />
Im Allergo Journal 2006; 15: 344 –6<br />
wird vom Autor Dr. Tobias Plaza, Klinik für Dermatologie und Allergologie am Klinikum Stuttgart ein Fall beschrieben, in dem eine Pat. mehrmals auf Präparate mit Folsäure mit generalisierter Urticaria, Quincke-Ödem sowie Atemnot reagiert hatte.<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei allergischen Reaktionen nach Verzehr von Vitaminpräparaten oder vitaminangereicherten Nutritiva sollte an eine Typ-I-Allergie auf Folsäure gedacht werden.</blockquote>
 <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=508&amp;sid=&amp;page=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...id=&amp;page=3</a><br />
Seite 3<br />
....jetzt auch im Internet zu lesen:<br />
<br />
<a href="http://www.allergo-journal.de/abstractDisplay.do;jsessionid=83DB61070C055804C16E7B6E7E282E04?cid=108629" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.allergo-journal.de/abstractDi...cid=108629</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Arzneimittel-Allergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2452</link>
			<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 11:53:45 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2452</guid>
			<description><![CDATA[Ich greife das Thema noch einmal auf – und möchte 2 Stellen aus diesem Buch zitieren,<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Lothar Jäger und Hans F. Merk<br />
&gt;&gt; Arzneimittel- Allergie&lt;&lt;<br />
Gustav Fischer Verlag Jena –Stuttgart<br />
ISBN 3-334-60839-5 ( 1996) </blockquote>
  (Leider nur über Antiquariat erhältlich!)<br />
....die wohl treffender nicht sein könne:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Pseudoallergische Reaktionen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Allergien imitieren, immunologische Mechanismen jedoch nicht beteiligt sind .<br />
Auf diese Art von Nebenwirkungen , die keineswegs auf Arzneimittel beschränkt sind ( Konservierungsstoffe, Kunststoffe) ist man vor allem in den letzten 10 Jahren aufmerksam geworden ( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stand 1996</span> ) <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zahlenmäßig sind sie wahrscheinlich sogar bedeutsamer als echte Allergien !</span> Exakte Angaben sind jedoch bislang bei den vielen ungelösten Problemen der immunologischen Diagnostik echter Arzneimittelallergien kaum möglich</blockquote>
 .<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die wichtigsten Manifestationen pseudoallergischer Reaktionen sind :<br />
-	das akute Kreislaufversagen bis hin zum Vollbild des Schocks ( anaphylakt<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">oi</span> de Reaktion)<br />
-	am Respirationstrakt von der Rhinitis bis zum Asthmaanfall<br />
-	uncharakteristische Beschwerden seitens des Magen-Darm-Traktes<br />
-	an der Haut als Urticaria, möglicherweise auch in Form anderer Exantheme<br />
-	Auch Hämolysen, Nephritiden, Hepatiden u.a.m. können nicht immunologischer Genese sein.</blockquote>
 <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1191&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1191&amp;sid=</a><br />
<br />
siehe dazu auch &gt;&gt; unerwünschte Arzneimittelwirkungen &lt;&lt;<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2313&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2313&amp;sid=</a><br />
<br />
und hier &gt;&gt; Nahrungsmittelallergene in Pharmaka &lt;&lt;<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2221&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2221&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich greife das Thema noch einmal auf – und möchte 2 Stellen aus diesem Buch zitieren,<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Lothar Jäger und Hans F. Merk<br />
&gt;&gt; Arzneimittel- Allergie&lt;&lt;<br />
Gustav Fischer Verlag Jena –Stuttgart<br />
ISBN 3-334-60839-5 ( 1996) </blockquote>
  (Leider nur über Antiquariat erhältlich!)<br />
....die wohl treffender nicht sein könne:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Pseudoallergische Reaktionen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Allergien imitieren, immunologische Mechanismen jedoch nicht beteiligt sind .<br />
Auf diese Art von Nebenwirkungen , die keineswegs auf Arzneimittel beschränkt sind ( Konservierungsstoffe, Kunststoffe) ist man vor allem in den letzten 10 Jahren aufmerksam geworden ( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Stand 1996</span> ) <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zahlenmäßig sind sie wahrscheinlich sogar bedeutsamer als echte Allergien !</span> Exakte Angaben sind jedoch bislang bei den vielen ungelösten Problemen der immunologischen Diagnostik echter Arzneimittelallergien kaum möglich</blockquote>
 .<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die wichtigsten Manifestationen pseudoallergischer Reaktionen sind :<br />
-	das akute Kreislaufversagen bis hin zum Vollbild des Schocks ( anaphylakt<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">oi</span> de Reaktion)<br />
-	am Respirationstrakt von der Rhinitis bis zum Asthmaanfall<br />
-	uncharakteristische Beschwerden seitens des Magen-Darm-Traktes<br />
-	an der Haut als Urticaria, möglicherweise auch in Form anderer Exantheme<br />
-	Auch Hämolysen, Nephritiden, Hepatiden u.a.m. können nicht immunologischer Genese sein.</blockquote>
 <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1191&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1191&amp;sid=</a><br />
<br />
siehe dazu auch &gt;&gt; unerwünschte Arzneimittelwirkungen &lt;&lt;<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2313&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2313&amp;sid=</a><br />
<br />
und hier &gt;&gt; Nahrungsmittelallergene in Pharmaka &lt;&lt;<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2221&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2221&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unerwünschte Arzneimittelwirkungen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2182</link>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 21:42:08 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2182</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Unerwünschte Arzneimittelwirkungen ( UAW ) : Meldungen aus 2005<br />
<br />
<br />
Doch: „Arzneimitteltherapie ist ein Hochrisikoprozess“, betonte Kongressleiter Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Grandt vom Klinikum Saarbrücken. Studien lassen darauf schließen, dass drei bis sechs Prozent aller Krankenhausaufnahmen auf UAW zurückzuführen sind und bei jedem 15. Patienten während seines stationären Aufenthalts eine solche auftritt. Darüber, wie viele Patienten an den Folgen von UAW sterben oder irreversibel geschädigt werden, gehen die Schätzungen auseinander. „Wir brauchen uns nicht zu streiten, ob es nun 12 000 oder 58 000 Tote sind. Jeder vermeidbare Arzneimitteltod ist zu viel“, sagte der AkdÄ-Vorsitzende Prof. Dr. med. Bruno Müller-Oerlinghausen. Neben einer neuen Fehlerkultur – „Es scheint in Deutschland unmöglich, einen Behandlungsfehler zuzugeben“, hatte Grandt einen Betroffenen zitiert – müssen Verbesserungen bei der Pharmakovigilanz erreicht und Medikationsfehler möglichst vermieden werden.<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=46519" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=46519</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hinweise geben zwei Studien mit knapp 2000 Patienten, die an Abteilungen für Innere Medizin stationär aufgenommen wurden: Bis zu vier Prozent der Patienten hatten zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme UAW, davon wären nach Angaben der Studienautoren zwischen 44 und 59 Prozent der registrierten UAW-Ereignisse vermeidbar gewesen.<br />
Während eines Klinikaufenthaltes bekommen nach Daten einer Studie der Universität Erlangen 25 bis 61 Prozent der Patienten UAW. Davon wären, so die Studienautoren, 40 bis 60 Prozent der Ereignisse vermeidbar.<br />
Computer-basiertes System erfolgreich in der Praxis erprobt<br />
Bei 30 bis 40 Prozent der UAW führten die Klinik-Ärzte in der Erlanger Studie die UAW richtig auf Medikamente zurück, am häufigsten bei schweren UAW, so der Pharmakologe Professor Kay Brune von der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg.<br />
<a href="http://www.cpoe.de/presse_mai2005.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.cpoe.de/presse_mai2005.php</a></blockquote>
 <br />
.... Bei 30 bis 40 Prozent der UAW führten die Klinik-Ärzte in der Erlanger Studie die UAW richtig auf Medikamente zurück,....das heißt im Klartext, dass 60 – 70% nicht als solche erkannt wurden!<br />
<br />
<br />
und hier auch – sehr deutlich / anschaulich beschrieben. <br />
·Hinweise zur Sicherheit bei Arzneimitteltherapie<br />
(aus der Zeitschrift Mobiles Leben<br />
des Kuratorium Knochengesundheit)<br />
<a href="http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupert_mueller/index.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupe...index.html</a>  <br />
·Zum Umgang mit den typischen Problemen<br />
der orthopädischen Pharmakotherapie<br />
(Artikel für Fachkreise)<br />
 <br />
·<a href="http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupert_mueller/index.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupe...index.html</a><br />
<br />
<br />
Warum ich das schreibe? <br />
<br />
Es handelt  sich hier um nicht näher definierte Arzneireaktionen – denn es scheint nicht unterschieden zu werden, ob der pharmak. Wirkstoff / Wirkstoffgruppen  oder einer / mehrere Hilfsstoffe zu den unerwünschten Reaktionen geführt hatte!  Z. B.  Laktose, Macrogol, Sorbit, Aromen ....um nur ein paar wenige zu nennen ...<br />
Häufig werden UAW`s  / "Nebenwirkungen" als "Krankheit"  mit neuerlicher Medikamentengabe behandelt ....<br />
Ich denke, es werden noch einige Jahrzehnte ins Land gehen, bis man bei Nebenwirkungen ( so man sie erkennt)  auch an Hilfsstoffe als Auslöser denkt.....<br />
....um so mehr sollten wir Betroffene ein Augenmerk auf verordnete – und vor allem auch auf freiverkäufliche - Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel  haben. Und auch (noch) nicht vom Arzt erwarten, dass er "automatisch" für uns "ungiftige" Medikamente verordnet -&gt; Nebenwirkungen auf Hilfsstoffe sind nahezu unbekannt!<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Unerwünschte Arzneimittelwirkungen ( UAW ) : Meldungen aus 2005<br />
<br />
<br />
Doch: „Arzneimitteltherapie ist ein Hochrisikoprozess“, betonte Kongressleiter Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Grandt vom Klinikum Saarbrücken. Studien lassen darauf schließen, dass drei bis sechs Prozent aller Krankenhausaufnahmen auf UAW zurückzuführen sind und bei jedem 15. Patienten während seines stationären Aufenthalts eine solche auftritt. Darüber, wie viele Patienten an den Folgen von UAW sterben oder irreversibel geschädigt werden, gehen die Schätzungen auseinander. „Wir brauchen uns nicht zu streiten, ob es nun 12 000 oder 58 000 Tote sind. Jeder vermeidbare Arzneimitteltod ist zu viel“, sagte der AkdÄ-Vorsitzende Prof. Dr. med. Bruno Müller-Oerlinghausen. Neben einer neuen Fehlerkultur – „Es scheint in Deutschland unmöglich, einen Behandlungsfehler zuzugeben“, hatte Grandt einen Betroffenen zitiert – müssen Verbesserungen bei der Pharmakovigilanz erreicht und Medikationsfehler möglichst vermieden werden.<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=46519" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=46519</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Hinweise geben zwei Studien mit knapp 2000 Patienten, die an Abteilungen für Innere Medizin stationär aufgenommen wurden: Bis zu vier Prozent der Patienten hatten zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme UAW, davon wären nach Angaben der Studienautoren zwischen 44 und 59 Prozent der registrierten UAW-Ereignisse vermeidbar gewesen.<br />
Während eines Klinikaufenthaltes bekommen nach Daten einer Studie der Universität Erlangen 25 bis 61 Prozent der Patienten UAW. Davon wären, so die Studienautoren, 40 bis 60 Prozent der Ereignisse vermeidbar.<br />
Computer-basiertes System erfolgreich in der Praxis erprobt<br />
Bei 30 bis 40 Prozent der UAW führten die Klinik-Ärzte in der Erlanger Studie die UAW richtig auf Medikamente zurück, am häufigsten bei schweren UAW, so der Pharmakologe Professor Kay Brune von der Universitätsklinik Erlangen-Nürnberg.<br />
<a href="http://www.cpoe.de/presse_mai2005.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.cpoe.de/presse_mai2005.php</a></blockquote>
 <br />
.... Bei 30 bis 40 Prozent der UAW führten die Klinik-Ärzte in der Erlanger Studie die UAW richtig auf Medikamente zurück,....das heißt im Klartext, dass 60 – 70% nicht als solche erkannt wurden!<br />
<br />
<br />
und hier auch – sehr deutlich / anschaulich beschrieben. <br />
·Hinweise zur Sicherheit bei Arzneimitteltherapie<br />
(aus der Zeitschrift Mobiles Leben<br />
des Kuratorium Knochengesundheit)<br />
<a href="http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupert_mueller/index.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupe...index.html</a>  <br />
·Zum Umgang mit den typischen Problemen<br />
der orthopädischen Pharmakotherapie<br />
(Artikel für Fachkreise)<br />
 <br />
·<a href="http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupert_mueller/index.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztenetz.zirndorf.org/neupe...index.html</a><br />
<br />
<br />
Warum ich das schreibe? <br />
<br />
Es handelt  sich hier um nicht näher definierte Arzneireaktionen – denn es scheint nicht unterschieden zu werden, ob der pharmak. Wirkstoff / Wirkstoffgruppen  oder einer / mehrere Hilfsstoffe zu den unerwünschten Reaktionen geführt hatte!  Z. B.  Laktose, Macrogol, Sorbit, Aromen ....um nur ein paar wenige zu nennen ...<br />
Häufig werden UAW`s  / "Nebenwirkungen" als "Krankheit"  mit neuerlicher Medikamentengabe behandelt ....<br />
Ich denke, es werden noch einige Jahrzehnte ins Land gehen, bis man bei Nebenwirkungen ( so man sie erkennt)  auch an Hilfsstoffe als Auslöser denkt.....<br />
....um so mehr sollten wir Betroffene ein Augenmerk auf verordnete – und vor allem auch auf freiverkäufliche - Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel  haben. Und auch (noch) nicht vom Arzt erwarten, dass er "automatisch" für uns "ungiftige" Medikamente verordnet -&gt; Nebenwirkungen auf Hilfsstoffe sind nahezu unbekannt!<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nahrungsmittelallergene in Pharmaka]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2100</link>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 11:47:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2100</guid>
			<description><![CDATA[Nahrungsmittelallergene in Pharmaka<br />
<br />
( leider ist der Artikel nicht im www verfügbar – Allergo Journal 2007; 16 )<br />
<br />
Ich zitiere einige wichtige Stellen<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die EU-Richtlinie 2003/89/EC hat im Jahr 2003 die Deklarationspflicht für Nahrungsmittelallergene verschärft und damit die Situation für Betroffene verbessert. Nicht von der Richtlinie erfasst werden allerdings Medikamente, obwohl auch diese sehr wohl Nahrungsmittelallergene enthalten können.</blockquote>
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei Lebensmitteln deklariert werden müssen die 12 wichtigsten Nahrungsallergene: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch, Nüsse, Sellerie, Senfsamen, Schwefeldioxid und Sulfite sowie ihre jeweiligen Weiterverarbeitungsprodukte.<br />
In Nancy überprüften Allergologen die 50 am häufigsten verkauften allopathischen Medikamente Frankreichs auf die Zusammensetzung dieser Pharmaka.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Insgesamt 86 einzelne Wirkstoffe wurden in den 50 untersuchten Medikamenten verarbeitet unter Verwendung von 174 pharmazeutischen Formulierungen. <br />
Von letzteren enthielten 59% wenigstens ein deklarationspflichtiges Nahrungsmittelallergen.<br />
Bei 32% der 50 Medis waren enthaltene Nahrungsmittelallergene korrekt deklariert.<br />
27% der Medis enthielten Bestandteile eigentlich deklarationspflichtiger Allergene, die aber nicht angegeben waren.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Besondere Identifizierungsschwierigkeiten ergaben sich bei den Geschmackskorrigenzien. In einer Reihe von Medikamenten fanden sich ein oder mehrere Geschmacksstoffe z.T. unbekannter Zusammensetzung. Z.T. war nur \"Stärke\" oder \"Aroma\" ohne Angabe des Ausgangsmaterials angegeben.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Verordnet der Arzt ein Medikament, so sollte er wissen, ob sich darin ein für den Patienten bekanntes Allergen verbirgt </blockquote>
  <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( so der Arzt darauf Rücksicht nimmt! Siehe Laktose! )</span> <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Laktose enthält oft noch Milchproteine, da sie meist aus Milch hergestellt wird </blockquote>
  <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
( . ?( ..woraus denn sonst????????  ?( )</span> <br />
<br />
Fazit des Autoren, Dr. Dieter Bruchhausen , Wuppertal<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Pharmaindustrie ist gefordert, der Deklarationspflicht für Nahrungsmittelallergene in Medikamenten noch besser nachzukommen.</blockquote>
 <br />
<br />
Siehe auch: <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=17066649" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...s=17066649</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nahrungsmittelallergene in Pharmaka<br />
<br />
( leider ist der Artikel nicht im www verfügbar – Allergo Journal 2007; 16 )<br />
<br />
Ich zitiere einige wichtige Stellen<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die EU-Richtlinie 2003/89/EC hat im Jahr 2003 die Deklarationspflicht für Nahrungsmittelallergene verschärft und damit die Situation für Betroffene verbessert. Nicht von der Richtlinie erfasst werden allerdings Medikamente, obwohl auch diese sehr wohl Nahrungsmittelallergene enthalten können.</blockquote>
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei Lebensmitteln deklariert werden müssen die 12 wichtigsten Nahrungsallergene: glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch, Nüsse, Sellerie, Senfsamen, Schwefeldioxid und Sulfite sowie ihre jeweiligen Weiterverarbeitungsprodukte.<br />
In Nancy überprüften Allergologen die 50 am häufigsten verkauften allopathischen Medikamente Frankreichs auf die Zusammensetzung dieser Pharmaka.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Insgesamt 86 einzelne Wirkstoffe wurden in den 50 untersuchten Medikamenten verarbeitet unter Verwendung von 174 pharmazeutischen Formulierungen. <br />
Von letzteren enthielten 59% wenigstens ein deklarationspflichtiges Nahrungsmittelallergen.<br />
Bei 32% der 50 Medis waren enthaltene Nahrungsmittelallergene korrekt deklariert.<br />
27% der Medis enthielten Bestandteile eigentlich deklarationspflichtiger Allergene, die aber nicht angegeben waren.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Besondere Identifizierungsschwierigkeiten ergaben sich bei den Geschmackskorrigenzien. In einer Reihe von Medikamenten fanden sich ein oder mehrere Geschmacksstoffe z.T. unbekannter Zusammensetzung. Z.T. war nur \"Stärke\" oder \"Aroma\" ohne Angabe des Ausgangsmaterials angegeben.</blockquote>
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Verordnet der Arzt ein Medikament, so sollte er wissen, ob sich darin ein für den Patienten bekanntes Allergen verbirgt </blockquote>
  <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( so der Arzt darauf Rücksicht nimmt! Siehe Laktose! )</span> <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Laktose enthält oft noch Milchproteine, da sie meist aus Milch hergestellt wird </blockquote>
  <span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
( . ?( ..woraus denn sonst????????  ?( )</span> <br />
<br />
Fazit des Autoren, Dr. Dieter Bruchhausen , Wuppertal<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Pharmaindustrie ist gefordert, der Deklarationspflicht für Nahrungsmittelallergene in Medikamenten noch besser nachzukommen.</blockquote>
 <br />
<br />
Siehe auch: <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=17066649" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...s=17066649</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Phytopharmaka]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1712</link>
			<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 12:09:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1712</guid>
			<description><![CDATA[Informationen zu Risiken, Neben- und Wechselwirkungen diverser Phytopharmaka finden sich bspw. hier:<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.uni-muenster.de/Chemie.pb.old/Archiv/IA-NW_Phytopharmaka.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.uni-muenster.de/Chemie.pb.old...armaka.pdf</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Informationen zu Risiken, Neben- und Wechselwirkungen diverser Phytopharmaka finden sich bspw. hier:<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.uni-muenster.de/Chemie.pb.old/Archiv/IA-NW_Phytopharmaka.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.uni-muenster.de/Chemie.pb.old...armaka.pdf</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Johanniskraut]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1353</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2006 17:53:03 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1353</guid>
			<description><![CDATA[10.04.2002 - Gesundheit<br />
	Studie: Johanniskraut bei Depressionen wirkungslosExtrakte des Johanniskrauts sind keine Hilfe bei Schwermut. Das ergab die bisher größte Studie, die der Wirkung des als natürliches Antidepressivum angepriesenen Mittels nachgegangen ist. In der Untersuchung der Duke-Universität in Durham an über 340 unter Depressionen leidenden Patienten erwies sich Johanniskraut als genauso unwirksam wie ein Scheinmedikament, berichtet das "Journal of the American Medical Association" in seiner Ausgabe vom 10. April.Die Versuchspersonen, die unter einer leichten Form chronischer Depressionen litten, erhielten über mehrere Wochen hinweg drei Mal täglich entweder das Extrakt aus Johanniskraut, ein Scheinmedikament oder das Antidepressivum "Zoloft". Die psychische Situation der Betroffenen besserte sich jedoch nur bei Gaben von "Zoloft", schreiben die Forscher. Kleinere Studien, die zum größten Teil in Europa durchgeführt wurden, haben dagegen auch bei Johanniskraut eine positive Wirkung gefunden. Diese früheren Untersuchungen waren jedoch nach Meinung von Robert Califf von der Duke-Universität fehlerhaft. "Ohne zuverlässige Studien ist das Einnehmen von Johanniskraut jedoch russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit", warnt er.ddp/bdw - Andreas Wawrzinek Weitere Meldungen zum Thema - Johanniskraut -finden Sie im Archiv von wissenschaft.de  <br />
<a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/150070.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.wissenschaft.de/wissen/news/150070.html</a><br />
<br />
...was nicht erwähnt wird bei der Empfehlung zu Johanniskraut, das sind mögliche phototoxische Reaktionen der Haut:<br />
<br />
<a href="http://www.hautstadt.de/hs/pages/infozentrum_haut/hautkranken/phototoxische_lichtdermatosen.php#contentstart" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hautstadt.de/hs/pages/infozen...ntentstart</a><br />
und<br />
<a href="http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/05__gute__besserung/050__behandeln/11__arzneimittel/061__medikamente__und__sonne/phototoxische__reaktion,templateId=renderPrintPage.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.tk-online.de/centaurus/genera...tPage.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2100.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2100.htm</a><br />
<br />
Psyche entspannt, Haut gespannt<br />
<br />
Das Neuroleptikum Promethazin kann phototoxische und die Antidepressiva Imipramin, Maprotilin und Amitryptilin photoallergische Reaktionen auslösen. Derartige Reaktionen tragen nicht zur psychischen Stabilisierung des Patienten bei. Auch Johanniskrautpräparate, die ebenfalls bei leichten bis mittelschweren Depressionen angewendet werden, können die Haut lichtempfindlicher Machen und zu Erythemen führen.Wenn sich im Sommer die Einnahme phototoxischer Arzneimittel nicht vermeiden lässt gilt: Entweder raus aus der Sonne oder, wenn es nicht anders geht, großzügig einen Sunblocker anwenden. (Matthias Bastigkeit, Fachdozent für Pharmakologie, Redaktion medizin.de)<br />
<br />
<a href="http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/013-035.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/013-035.htm</a><br />
<br />
<br />
( Net, dass die Leut`dann in die nächste Depression fallen – wegen der Hauterscheinungen!)<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[10.04.2002 - Gesundheit<br />
	Studie: Johanniskraut bei Depressionen wirkungslosExtrakte des Johanniskrauts sind keine Hilfe bei Schwermut. Das ergab die bisher größte Studie, die der Wirkung des als natürliches Antidepressivum angepriesenen Mittels nachgegangen ist. In der Untersuchung der Duke-Universität in Durham an über 340 unter Depressionen leidenden Patienten erwies sich Johanniskraut als genauso unwirksam wie ein Scheinmedikament, berichtet das "Journal of the American Medical Association" in seiner Ausgabe vom 10. April.Die Versuchspersonen, die unter einer leichten Form chronischer Depressionen litten, erhielten über mehrere Wochen hinweg drei Mal täglich entweder das Extrakt aus Johanniskraut, ein Scheinmedikament oder das Antidepressivum "Zoloft". Die psychische Situation der Betroffenen besserte sich jedoch nur bei Gaben von "Zoloft", schreiben die Forscher. Kleinere Studien, die zum größten Teil in Europa durchgeführt wurden, haben dagegen auch bei Johanniskraut eine positive Wirkung gefunden. Diese früheren Untersuchungen waren jedoch nach Meinung von Robert Califf von der Duke-Universität fehlerhaft. "Ohne zuverlässige Studien ist das Einnehmen von Johanniskraut jedoch russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit", warnt er.ddp/bdw - Andreas Wawrzinek Weitere Meldungen zum Thema - Johanniskraut -finden Sie im Archiv von wissenschaft.de  <br />
<a href="http://www.wissenschaft.de/wissen/news/150070.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.wissenschaft.de/wissen/news/150070.html</a><br />
<br />
...was nicht erwähnt wird bei der Empfehlung zu Johanniskraut, das sind mögliche phototoxische Reaktionen der Haut:<br />
<br />
<a href="http://www.hautstadt.de/hs/pages/infozentrum_haut/hautkranken/phototoxische_lichtdermatosen.php#contentstart" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hautstadt.de/hs/pages/infozen...ntentstart</a><br />
und<br />
<a href="http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/05__gute__besserung/050__behandeln/11__arzneimittel/061__medikamente__und__sonne/phototoxische__reaktion,templateId=renderPrintPage.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.tk-online.de/centaurus/genera...tPage.html</a><br />
<br />
<a href="http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2100.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/2100.htm</a><br />
<br />
Psyche entspannt, Haut gespannt<br />
<br />
Das Neuroleptikum Promethazin kann phototoxische und die Antidepressiva Imipramin, Maprotilin und Amitryptilin photoallergische Reaktionen auslösen. Derartige Reaktionen tragen nicht zur psychischen Stabilisierung des Patienten bei. Auch Johanniskrautpräparate, die ebenfalls bei leichten bis mittelschweren Depressionen angewendet werden, können die Haut lichtempfindlicher Machen und zu Erythemen führen.Wenn sich im Sommer die Einnahme phototoxischer Arzneimittel nicht vermeiden lässt gilt: Entweder raus aus der Sonne oder, wenn es nicht anders geht, großzügig einen Sunblocker anwenden. (Matthias Bastigkeit, Fachdozent für Pharmakologie, Redaktion medizin.de)<br />
<br />
<a href="http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/013-035.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/013-035.htm</a><br />
<br />
<br />
( Net, dass die Leut`dann in die nächste Depression fallen – wegen der Hauterscheinungen!)<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Für Asthmatiker]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1189</link>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2005 21:20:51 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1189</guid>
			<description><![CDATA[Für Pat. mit Atemnot, die eine Dauermedikation brauchen, ist es nicht immer einfach,<br />
ein verträgliches Präparat zu finden. In den meisten Inhalationspulvern findet sich Laktose als Hilfsstoff.<br />
In den u. a. Atrovent-Inhaletten ist der Füllstoff Glucose : für manchen vielleicht eine Alternative. Aber auch hier können möglicherweise Reaktionen auftreten: Ausgangsmaterial für Glucose ist meist Mais , seltener Kartoffel oder anderes Getreide.<br />
Das möge bitte mit bedacht sein:<br />
<br />
Atrovent® Inhaletten®<br />
Ipratropiumbromid 1H2O 	<br />
Boehringer Ingelheim	<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammensetzung</span> : 5mg Pulv. (aus 1 Kaps. Inhalette ) enth.: 200µg Ipratropiumbromid. Hilfsst.: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glucose.</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendung</span> : Zur Verhütung u. Behandl. v. Atemnot b. chron. obstruktiven Atemwegserkrank.: Chron. obstruktive Bronchitis m. u. ohne Emphysem, leichtes bis mitttelschw. Asthma bronchiale. Als Zusatzbehandl. b. den genannten Krankheitsbildern zur Gabe v. b-Adrenergika, Xanthinderivaten u./od. Kortikosteroiden.<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Pat. mit Atemnot, die eine Dauermedikation brauchen, ist es nicht immer einfach,<br />
ein verträgliches Präparat zu finden. In den meisten Inhalationspulvern findet sich Laktose als Hilfsstoff.<br />
In den u. a. Atrovent-Inhaletten ist der Füllstoff Glucose : für manchen vielleicht eine Alternative. Aber auch hier können möglicherweise Reaktionen auftreten: Ausgangsmaterial für Glucose ist meist Mais , seltener Kartoffel oder anderes Getreide.<br />
Das möge bitte mit bedacht sein:<br />
<br />
Atrovent® Inhaletten®<br />
Ipratropiumbromid 1H2O 	<br />
Boehringer Ingelheim	<br />
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammensetzung</span> : 5mg Pulv. (aus 1 Kaps. Inhalette ) enth.: 200µg Ipratropiumbromid. Hilfsst.: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Glucose.</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anwendung</span> : Zur Verhütung u. Behandl. v. Atemnot b. chron. obstruktiven Atemwegserkrank.: Chron. obstruktive Bronchitis m. u. ohne Emphysem, leichtes bis mitttelschw. Asthma bronchiale. Als Zusatzbehandl. b. den genannten Krankheitsbildern zur Gabe v. b-Adrenergika, Xanthinderivaten u./od. Kortikosteroiden.<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Salicylsäure]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1016</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2005 22:57:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1016</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pseudoallergische Reaktionen auf Salicylsäure</span><br />
<br />
 Salicylsäure – z.B. ASS , Aspirin(Acetylsalicylsäure), das als „Blutverdünnungsmittel verordnet wird , aber auch in pflanzlichen Weidenrindenpräparaten zu finden ist – dient  einmal als eine Art „Reaktionsverstärker“ bei Unverträglichkeiten/Allergien auf Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe oder kann selbst auch für „pseudoallergische“ Reaktionen verantwortlich sein. Es bewirkt eine vermehrte Histaminfreisetzung und eine leichtere Resorption von Allergenen über die Darmschleimhaut in die Blutbahn. Dadurch verstärken sich allergische / pseudoallergische Reaktionen und auch durch Unverträglichkeiten verursachte Erkrankungen ,z.B. Migräne, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Hauterkrankungen (Nesselfieber, Ekzeme), Magen-Darmbeschwerden...um nur ein paar zu nennen.<br />
Wobei der Salicylsäure in Medikamenten wohl mehr Bedeutung zugesprochen werden kann als dem natürliche Bestandteil an Salicylsäure in Obst.<br />
<br />
Um eine anhaltende Besserung der Beschwerden herbeiführen zu können , gelten folgende Empfehlungen:<br />
 - Karenz der im Allergiepass/ als positiv getesteten   Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe. Dabei sind grundsätzlich alle Fertig- und Halbfertigprodukte zu meiden, wie z.B. Fertigsalate, Fertiggerichte in Dosen und als Tiefkühlprodukt, Mayonaise, Senf, Ketchup, „Tüten“soßen  und –suppen, Würzhilfen, Brühwürfel .<br />
Kurz gesagt: keine von der Lebensmittelindustrie modifizierten-emulgierten-stabilisierten-aromatisierten-gefärbten und haltbar gemachten Nahrungsmittel.<br />
<br />
Datteln, Himbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Rosinen und Trockenfrüchte haben einen hohen Anteil an natürlicher Salicylsäure (zwischen 3 und 6,7mg/100g), sie sollten gemieden werden – wenn sie nicht schon wegen einer Fructose- und Sorbitintoleranz oder Kreuzreaktionen eliminiert werden sollten.<br />
An Gewürzen ist eigentlich nur Salz erlaubt. Kräuter können vorsichtig versucht werden – sofern keine Allergie auf die Pollen dieser Kräuter besteht.<br />
Ebenso sollten Gewürze grundsätzlich sehr sparsam verwendet werden- hier können ätherische Öle zu Reaktionen führen.<br />
Kleine „Faustregel“ : Je fruchtiger das Aroma eines Nahrungsmittels, umso höher der Gehalt an Salicylsäure. <br />
Obst: Preiselbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren <br />
Rosinen und Weintrauben ,Datteln ,Apfelsine, Ananas <br />
Gewürze: Currypulver, Paprikapulver, Thymian, Dill, Rosmarin, Muskat, Salbei, Anis, Cayennepfeffer, Zimt <br />
Außerdem: Worcestersauce, Tomatenketchup, Portwein, Schwarzer Tee, Pfefferminztee <br />
Erdnuß, Mandel <br />
Chicoree, Endivie, Salz-Dill-Gurken, Paprika, Radieschen, Zucchini. <br />
Oliven (Zur Verhinderung des Braunwerdens werden grüne Oliven direkt nach der Ernte mit Salicylsäure behandelt!)<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Gemüse <br />
<br />
Endiviensalat 1,90<br />
Oliven (grün) 1,29<br />
Champignons 1,26<br />
Rettich 1,24<br />
Zucchini 1,06<br />
Kresse 0,84<br />
Broccoli 0,65<br />
Spinat 0,58<br />
Karotten 0,23<br />
Meerettich 0,18<br />
Blumenkohl 0,16<br />
Zwiebeln 0,16<br />
Spargel 0,14<br />
Tomaten 0,13<br />
Rhababer 0,13<br />
Kartoffeln 0,12<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Obst<br />
Sultaninen 7,80<br />
Rosinen 6,62<br />
Himbeeren 5,14<br />
Rote Johannisbeeren 5,06<br />
Datteln 4,50<br />
Schw. Johannisbeeren 3,00<br />
Blaubeeren 2,76<br />
Aprikosen 2,58<br />
Orangen 2,30<br />
Ananas 2,10<br />
Brombeeren 1,86<br />
Preiselbeeren 1,64<br />
Heidelbeeren 1,64<br />
Erdbeeren 1,36<br />
Trauben 0,94<br />
Kirschen 0,85<br />
Grapefruit 0,68<br />
Pfirsich 0,58<br />
Mandarinen 0,56<br />
Nektarinen 0,49<br />
Wassermelonen 0,48<br />
Apfel (Jonathan) 0,38<br />
(Granny Smith) 0,38<br />
(Golden Delicius) 0,08<br />
Kiwi 0,32<br />
Birne 0,27<br />
Pflaume 0,21<br />
Zitrone 0,18<br />
Banane &lt;0,01 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Meldung: des einen Freud -&gt; des andren Leid!</span> <br />
<br />
Ökologische angebaute Nahrungsmittel reduzieren möglicherweise das Herzinfarktrisiko<br />
Eine Ernährung auf der Basis von ökologisch produzierten Lebensmitteln kann unter Umständen dazu beitragen, das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren, sowie an Krebs zu<br />
erkranken. Bislang hatte man keine deutlichen Hinweise dafür finden können, dass ökologisch<br />
produzierte Lebensmittel für den Menschen gesünder sind als konventionell angebaute. Nun haben John Paterson, ein Biochemiker am Dumfries und Galloway Royal Krankenhaus in Dumfries, Schottland, und ein Forscherteam an der Universität Strathclyde in Schottland festgestellt, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dass der Gehalt an Salicylsäure in Gemüsesuppen aus ökologisch produzierten Zutaten rund sechs Mal so hoch liegt wie in vergleichbaren Gemüsesuppen aus konventionell angebauten Zutaten</span> . Salicylsäure hat eine entzündungshemmende Wirkung und besitzt eine vorbeugende Wirkung gegen Arterienverkalkung und Darmkrebs. Der durchschnittliche Gehalt an Salicylsäure in elf verschiedenen ökologischen Gemüsesorten in Großbritannien lag bei 117 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. In konventionellen Gemüsesuppen lag der Gehalt nur bei 20 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. Der höchste Salicylgehalt, 1040 ng/g, wurde in einer Karotten-Koriander-Suppe von der schottischen Firma Simply Organic gefunden. In vier konventionellen Marken der schottischen Firma Baxters konnte hingegen überhaupt keine Salicylsäure nachgewiesen werden. Salicylsäure wird von Pflanzen in Stresssituationen, wie Schädlingsbefall, Trockenheit etc. produziert. Diese Tatsache könnte den höheren Gehalt an Salicylsäure in ökologisch angebautem Gemüse, das ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut wird, erklären. Frühere Untersuchungen des Forscherteams um Paterson haben gezeigt, dass sich im Blut von vegetarisch lebenden Mönchen eine deutlich höhere Salicylsäure-Konzentration nachweisen läßt als bei Nicht-Vegetariern (BAXTER ET AL. 2001: Salicylic acid in soups prepared from organically and non-organically grown vegetables. European Journal of Nutrition, 40, pp. 289-192).<br />
<br />
<a href="http://www.oeko.de/gen/032_de.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.oeko.de/gen/032_de.pdf</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Pseudoallergische Reaktionen auf Salicylsäure</span><br />
<br />
 Salicylsäure – z.B. ASS , Aspirin(Acetylsalicylsäure), das als „Blutverdünnungsmittel verordnet wird , aber auch in pflanzlichen Weidenrindenpräparaten zu finden ist – dient  einmal als eine Art „Reaktionsverstärker“ bei Unverträglichkeiten/Allergien auf Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe oder kann selbst auch für „pseudoallergische“ Reaktionen verantwortlich sein. Es bewirkt eine vermehrte Histaminfreisetzung und eine leichtere Resorption von Allergenen über die Darmschleimhaut in die Blutbahn. Dadurch verstärken sich allergische / pseudoallergische Reaktionen und auch durch Unverträglichkeiten verursachte Erkrankungen ,z.B. Migräne, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Hauterkrankungen (Nesselfieber, Ekzeme), Magen-Darmbeschwerden...um nur ein paar zu nennen.<br />
Wobei der Salicylsäure in Medikamenten wohl mehr Bedeutung zugesprochen werden kann als dem natürliche Bestandteil an Salicylsäure in Obst.<br />
<br />
Um eine anhaltende Besserung der Beschwerden herbeiführen zu können , gelten folgende Empfehlungen:<br />
 - Karenz der im Allergiepass/ als positiv getesteten   Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe. Dabei sind grundsätzlich alle Fertig- und Halbfertigprodukte zu meiden, wie z.B. Fertigsalate, Fertiggerichte in Dosen und als Tiefkühlprodukt, Mayonaise, Senf, Ketchup, „Tüten“soßen  und –suppen, Würzhilfen, Brühwürfel .<br />
Kurz gesagt: keine von der Lebensmittelindustrie modifizierten-emulgierten-stabilisierten-aromatisierten-gefärbten und haltbar gemachten Nahrungsmittel.<br />
<br />
Datteln, Himbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Rosinen und Trockenfrüchte haben einen hohen Anteil an natürlicher Salicylsäure (zwischen 3 und 6,7mg/100g), sie sollten gemieden werden – wenn sie nicht schon wegen einer Fructose- und Sorbitintoleranz oder Kreuzreaktionen eliminiert werden sollten.<br />
An Gewürzen ist eigentlich nur Salz erlaubt. Kräuter können vorsichtig versucht werden – sofern keine Allergie auf die Pollen dieser Kräuter besteht.<br />
Ebenso sollten Gewürze grundsätzlich sehr sparsam verwendet werden- hier können ätherische Öle zu Reaktionen führen.<br />
Kleine „Faustregel“ : Je fruchtiger das Aroma eines Nahrungsmittels, umso höher der Gehalt an Salicylsäure. <br />
Obst: Preiselbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren <br />
Rosinen und Weintrauben ,Datteln ,Apfelsine, Ananas <br />
Gewürze: Currypulver, Paprikapulver, Thymian, Dill, Rosmarin, Muskat, Salbei, Anis, Cayennepfeffer, Zimt <br />
Außerdem: Worcestersauce, Tomatenketchup, Portwein, Schwarzer Tee, Pfefferminztee <br />
Erdnuß, Mandel <br />
Chicoree, Endivie, Salz-Dill-Gurken, Paprika, Radieschen, Zucchini. <br />
Oliven (Zur Verhinderung des Braunwerdens werden grüne Oliven direkt nach der Ernte mit Salicylsäure behandelt!)<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Gemüse <br />
<br />
Endiviensalat 1,90<br />
Oliven (grün) 1,29<br />
Champignons 1,26<br />
Rettich 1,24<br />
Zucchini 1,06<br />
Kresse 0,84<br />
Broccoli 0,65<br />
Spinat 0,58<br />
Karotten 0,23<br />
Meerettich 0,18<br />
Blumenkohl 0,16<br />
Zwiebeln 0,16<br />
Spargel 0,14<br />
Tomaten 0,13<br />
Rhababer 0,13<br />
Kartoffeln 0,12<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Obst<br />
Sultaninen 7,80<br />
Rosinen 6,62<br />
Himbeeren 5,14<br />
Rote Johannisbeeren 5,06<br />
Datteln 4,50<br />
Schw. Johannisbeeren 3,00<br />
Blaubeeren 2,76<br />
Aprikosen 2,58<br />
Orangen 2,30<br />
Ananas 2,10<br />
Brombeeren 1,86<br />
Preiselbeeren 1,64<br />
Heidelbeeren 1,64<br />
Erdbeeren 1,36<br />
Trauben 0,94<br />
Kirschen 0,85<br />
Grapefruit 0,68<br />
Pfirsich 0,58<br />
Mandarinen 0,56<br />
Nektarinen 0,49<br />
Wassermelonen 0,48<br />
Apfel (Jonathan) 0,38<br />
(Granny Smith) 0,38<br />
(Golden Delicius) 0,08<br />
Kiwi 0,32<br />
Birne 0,27<br />
Pflaume 0,21<br />
Zitrone 0,18<br />
Banane &lt;0,01 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Meldung: des einen Freud -&gt; des andren Leid!</span> <br />
<br />
Ökologische angebaute Nahrungsmittel reduzieren möglicherweise das Herzinfarktrisiko<br />
Eine Ernährung auf der Basis von ökologisch produzierten Lebensmitteln kann unter Umständen dazu beitragen, das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren, sowie an Krebs zu<br />
erkranken. Bislang hatte man keine deutlichen Hinweise dafür finden können, dass ökologisch<br />
produzierte Lebensmittel für den Menschen gesünder sind als konventionell angebaute. Nun haben John Paterson, ein Biochemiker am Dumfries und Galloway Royal Krankenhaus in Dumfries, Schottland, und ein Forscherteam an der Universität Strathclyde in Schottland festgestellt, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dass der Gehalt an Salicylsäure in Gemüsesuppen aus ökologisch produzierten Zutaten rund sechs Mal so hoch liegt wie in vergleichbaren Gemüsesuppen aus konventionell angebauten Zutaten</span> . Salicylsäure hat eine entzündungshemmende Wirkung und besitzt eine vorbeugende Wirkung gegen Arterienverkalkung und Darmkrebs. Der durchschnittliche Gehalt an Salicylsäure in elf verschiedenen ökologischen Gemüsesorten in Großbritannien lag bei 117 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. In konventionellen Gemüsesuppen lag der Gehalt nur bei 20 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. Der höchste Salicylgehalt, 1040 ng/g, wurde in einer Karotten-Koriander-Suppe von der schottischen Firma Simply Organic gefunden. In vier konventionellen Marken der schottischen Firma Baxters konnte hingegen überhaupt keine Salicylsäure nachgewiesen werden. Salicylsäure wird von Pflanzen in Stresssituationen, wie Schädlingsbefall, Trockenheit etc. produziert. Diese Tatsache könnte den höheren Gehalt an Salicylsäure in ökologisch angebautem Gemüse, das ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut wird, erklären. Frühere Untersuchungen des Forscherteams um Paterson haben gezeigt, dass sich im Blut von vegetarisch lebenden Mönchen eine deutlich höhere Salicylsäure-Konzentration nachweisen läßt als bei Nicht-Vegetariern (BAXTER ET AL. 2001: Salicylic acid in soups prepared from organically and non-organically grown vegetables. European Journal of Nutrition, 40, pp. 289-192).<br />
<br />
<a href="http://www.oeko.de/gen/032_de.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.oeko.de/gen/032_de.pdf</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Medikamenten - Füllstoffe]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=990</link>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2005 20:10:55 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=990</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.preventnetwork.com/orthomolekular/naehrst-hypoallergen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.preventnetwork.com/orthomolek...ergen.html</a><br />
eine höchst informative Seite – was die Tablettenherstellung anbelangt<br />
<br />
auszugsweise :<br />
<br />
Ich möchte Ihnen aufgrund meiner Erfahrung als Apotheker und Importeur verschiedener orthomolekularer Produktserien und als Mitinitiator der Umweltambulanz München Entscheidungshilfen an die Hand geben, anhand derer Sie das Angebot der Arzneimittelfirmen differenzieren und besser bewerten können.<br />
Dank der seit wenigen Jahren geforderten Volldeklaration der Zusammensetzung der Medikamente in der Roten Liste nehmen Sie als Verordner wahr, dass Sie Ihrem Patienten mit jedem rezeptierten Präparat nicht nur die notwendige Substanz, sondern eine Fülle von Zusatzstoffen verabreichen. Zusatz- und Hilfsstoffe finden sich infolge ähnlicher Produktionstechniken in Tabletten, Filmtabletten, Dragees und Retardformen bis hin zur Kapsel, um nur die festen Darreichungsformen aufzuführen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir haben eine Jahr für Jahr wachsende Zahl von Kontaktallergien, Unverträglichkeits-reaktionen, Nahrungmittelintoleranzen und unspezifischen Störungen des Immunsystems beobachtet. Wir müssen dringend unterscheiden lernen, welche Hilfs- und Zusatzstoffe bei der Verordnung aus galenischen und physiologischen Gründen notwendig und tolerabel sind und auf welche Hilfs- und Zusatzstoffe wir verzichten können und müssen, um eine weitere Allergisierung der Patienten, zumindest von pharmazeutischer und damit auch ärztlicher Seite zu verhindern. Sie dürfen nicht entgegnen, dass die pro Tablette oder Kapsel verwendeten Additiva mengenmäßig kaum ins Gewicht fallen. Schließlich sind allergische Geschehen in der Regel dosisunabhängig</span> <br />
<br />
Hilfsstoffe (Auszug)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürliche Enzyme wie Bromelain, Papain oder Pankreatin sind auf dem gängigen Rohstoffmarkt nur mit Milchzucker verschnitten erhältlich. </span>  </span>  <br />
Wie wollen Sie als Therapeut eine Unverträglichkeit auf diese Enzyme bewerten, ob klinisch oder mit bioenergetischen Messmethoden, wenn Sie nicht wissen, ob ihr Patient auf den Milchzucker oder das Enzym reagiert?<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">z.B. Magnesiumstearat</span> :<br />
<br />
b) Zusatz von Magnesiumstearat als Formentrennmittel<br />
Diese Metallseife wurde ursprünglich in der Bauindustrie verwendet, um Beton wasserabweisend zu machen. Wegen seiner fließverbessernden Eigenschaften finden Sie Magnesiumstearat heute in nahezu allen Dragee- und Tablettenformen bzw. im Füllgut für Granulate. Einflüsse auf die Resorption wurden bisher von Industrie und Wissenschaft verneint. Bei neueren pharmazeutisch-technologischen Untersuchungen in Japan wurde die Mischdauer von Magnesiumstearat und Füllgut mit dem Lösungsverhalten verglichen und festgestellt, dass die Mischdauer sehr wohl einen entscheidenden Einfluss auf die Resorption von Arzneimitteln ausübt: Je länger die Vermischungszeit mit Magnesiumstearat dauert, desto langsamer erfolgt die spätere Freisetzung im Darm. Das bedeutet: Der Facharbeiter einer pharmazeutischen Firma, der die Pulvermischanlage fünf Minuten zu lange arbeiten lässt, nimmt Einfluss auf das Resorptionsvermögen der später verordneten Substanzen, denn Magnesiumstearat ist in der Lage, einen homogenen Film über nahezu alle Mikropartikel zu legen.<br />
Bei gesunden Patienten spielt dies sicher keine große Rolle. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei Patienten mit Resorptionsstörungen, diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und gestörter Magen-Darm-Passage wird dies aber leichter zu einer Verminderung der aufgenommenen Substanzen führen.</span> <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.preventnetwork.com/orthomolekular/naehrst-hypoallergen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.preventnetwork.com/orthomolek...ergen.html</a><br />
eine höchst informative Seite – was die Tablettenherstellung anbelangt<br />
<br />
auszugsweise :<br />
<br />
Ich möchte Ihnen aufgrund meiner Erfahrung als Apotheker und Importeur verschiedener orthomolekularer Produktserien und als Mitinitiator der Umweltambulanz München Entscheidungshilfen an die Hand geben, anhand derer Sie das Angebot der Arzneimittelfirmen differenzieren und besser bewerten können.<br />
Dank der seit wenigen Jahren geforderten Volldeklaration der Zusammensetzung der Medikamente in der Roten Liste nehmen Sie als Verordner wahr, dass Sie Ihrem Patienten mit jedem rezeptierten Präparat nicht nur die notwendige Substanz, sondern eine Fülle von Zusatzstoffen verabreichen. Zusatz- und Hilfsstoffe finden sich infolge ähnlicher Produktionstechniken in Tabletten, Filmtabletten, Dragees und Retardformen bis hin zur Kapsel, um nur die festen Darreichungsformen aufzuführen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wir haben eine Jahr für Jahr wachsende Zahl von Kontaktallergien, Unverträglichkeits-reaktionen, Nahrungmittelintoleranzen und unspezifischen Störungen des Immunsystems beobachtet. Wir müssen dringend unterscheiden lernen, welche Hilfs- und Zusatzstoffe bei der Verordnung aus galenischen und physiologischen Gründen notwendig und tolerabel sind und auf welche Hilfs- und Zusatzstoffe wir verzichten können und müssen, um eine weitere Allergisierung der Patienten, zumindest von pharmazeutischer und damit auch ärztlicher Seite zu verhindern. Sie dürfen nicht entgegnen, dass die pro Tablette oder Kapsel verwendeten Additiva mengenmäßig kaum ins Gewicht fallen. Schließlich sind allergische Geschehen in der Regel dosisunabhängig</span> <br />
<br />
Hilfsstoffe (Auszug)<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Natürliche Enzyme wie Bromelain, Papain oder Pankreatin sind auf dem gängigen Rohstoffmarkt nur mit Milchzucker verschnitten erhältlich. </span>  </span>  <br />
Wie wollen Sie als Therapeut eine Unverträglichkeit auf diese Enzyme bewerten, ob klinisch oder mit bioenergetischen Messmethoden, wenn Sie nicht wissen, ob ihr Patient auf den Milchzucker oder das Enzym reagiert?<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">z.B. Magnesiumstearat</span> :<br />
<br />
b) Zusatz von Magnesiumstearat als Formentrennmittel<br />
Diese Metallseife wurde ursprünglich in der Bauindustrie verwendet, um Beton wasserabweisend zu machen. Wegen seiner fließverbessernden Eigenschaften finden Sie Magnesiumstearat heute in nahezu allen Dragee- und Tablettenformen bzw. im Füllgut für Granulate. Einflüsse auf die Resorption wurden bisher von Industrie und Wissenschaft verneint. Bei neueren pharmazeutisch-technologischen Untersuchungen in Japan wurde die Mischdauer von Magnesiumstearat und Füllgut mit dem Lösungsverhalten verglichen und festgestellt, dass die Mischdauer sehr wohl einen entscheidenden Einfluss auf die Resorption von Arzneimitteln ausübt: Je länger die Vermischungszeit mit Magnesiumstearat dauert, desto langsamer erfolgt die spätere Freisetzung im Darm. Das bedeutet: Der Facharbeiter einer pharmazeutischen Firma, der die Pulvermischanlage fünf Minuten zu lange arbeiten lässt, nimmt Einfluss auf das Resorptionsvermögen der später verordneten Substanzen, denn Magnesiumstearat ist in der Lage, einen homogenen Film über nahezu alle Mikropartikel zu legen.<br />
Bei gesunden Patienten spielt dies sicher keine große Rolle. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei Patienten mit Resorptionsstörungen, diversen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und gestörter Magen-Darm-Passage wird dies aber leichter zu einer Verminderung der aufgenommenen Substanzen führen.</span> <br />
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Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antiallergica]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=934</link>
			<pubDate>Thu, 05 May 2005 07:29:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=934</guid>
			<description><![CDATA[Cetirizin –Tropfen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ohne</span>  Parabene ( Konservierungsmittel wie ....benzoate, Sorbitol)<br />
<br />
<br />
1)	Cetirizin HEXAL® Tropfen bei Allergien: 20 Tropf. z. Einn. (1ml) enth. 10mg Cetirizin 2HCl. Sonst. Bestandteile: Glycerol 85%, Na-Acetat·3H2O, Propylenglycol, ger. Wasser.<br />
Packungen	  	PV	<br />
10ml Tropf.	N1: 10,70 €<br />
20ml Tropf.	N1: 21,25 €<br />
Hier ist wichtig: bitte schon in der Apotheke den Beipackzettel kontrollieren: alte Chargennummern beinhalten wohl noch Benzoesäure!			<br />
<br />
2) <br />
Cetirizin Lösung - 1 A Pharma<br />
Zusammensetzung: Cetirizin Lsg: 20 Tropf. z. Einnehmen (1ml) enth. 10mg Cetirizindihydrochlorid. Hilfsst.: Glycerol 85%, Na-acetat 3H2O, Propylenglycol, ger. Wasser.<br />
			<br />
10ml	N1: 10,65 €<br />
20ml	N1: 21,24 €<br />
<br />
3) <br />
 Telfast® 120mgTelfast® 120mg akutTelfast® 180mgTelfast® 30mg<br />
Aventis Pharma	<br />
Zusammensetzung:<br />
-30mg Filmtbl./-120mg Filmtbl./120mg akut Filmtbl./180mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: Fexofenadinhydrochlorid 30mg/120mg/ 120mg/180mg (entspr. 28mg/112mg/112mg/168mg Fexofenadin). Weit. Bestandteile: Mikrokrist. Cellulose, vorverkleisterte Stärke aus Mais, Croscarmellose-Natrium, Mg-stearat, hochdisp. Siliciumdioxid, Macrogol 400, Hypromellose, Povidon K30, Farbst.: E 171, E 172.<br />
<a href="http://www.gelbe-liste.de/db/db1.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gelbe-liste.de/db/db1.html</a><br />
<br />
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Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Cetirizin –Tropfen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ohne</span>  Parabene ( Konservierungsmittel wie ....benzoate, Sorbitol)<br />
<br />
<br />
1)	Cetirizin HEXAL® Tropfen bei Allergien: 20 Tropf. z. Einn. (1ml) enth. 10mg Cetirizin 2HCl. Sonst. Bestandteile: Glycerol 85%, Na-Acetat·3H2O, Propylenglycol, ger. Wasser.<br />
Packungen	  	PV	<br />
10ml Tropf.	N1: 10,70 €<br />
20ml Tropf.	N1: 21,25 €<br />
Hier ist wichtig: bitte schon in der Apotheke den Beipackzettel kontrollieren: alte Chargennummern beinhalten wohl noch Benzoesäure!			<br />
<br />
2) <br />
Cetirizin Lösung - 1 A Pharma<br />
Zusammensetzung: Cetirizin Lsg: 20 Tropf. z. Einnehmen (1ml) enth. 10mg Cetirizindihydrochlorid. Hilfsst.: Glycerol 85%, Na-acetat 3H2O, Propylenglycol, ger. Wasser.<br />
			<br />
10ml	N1: 10,65 €<br />
20ml	N1: 21,24 €<br />
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3) <br />
 Telfast® 120mgTelfast® 120mg akutTelfast® 180mgTelfast® 30mg<br />
Aventis Pharma	<br />
Zusammensetzung:<br />
-30mg Filmtbl./-120mg Filmtbl./120mg akut Filmtbl./180mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: Fexofenadinhydrochlorid 30mg/120mg/ 120mg/180mg (entspr. 28mg/112mg/112mg/168mg Fexofenadin). Weit. Bestandteile: Mikrokrist. Cellulose, vorverkleisterte Stärke aus Mais, Croscarmellose-Natrium, Mg-stearat, hochdisp. Siliciumdioxid, Macrogol 400, Hypromellose, Povidon K30, Farbst.: E 171, E 172.<br />
<a href="http://www.gelbe-liste.de/db/db1.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gelbe-liste.de/db/db1.html</a><br />
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Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Macrogol Reaktion]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=921</link>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2005 20:26:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=921</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.dgaki.de/MAW2005Progr.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dgaki.de/MAW2005Progr.pdf</a><br />
<br />
<br />
V38. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Systemische Soforttypreaktion auf Macrogol 4000</span> Claudia Borelli, E. Scharrer, T. Oppel, B. Przybilla,<br />
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig<br />
Maximillians-Universität München<br />
<br />
Ich zitiere auszugsweise:<br />
Systemische Überempfindlichkeitsreaktionen auf Hilfsstoffe in oral zugeführten Arzneizubereitungen wurden selten berichtet.<br />
Bei einer 51-jährigen Patientin war es nach dem Trinken von einer aufgelösten Calcium Sandoz Brausetablette zum Auftreten einer generalisierten Urticaria gekommen...<br />
Die Patientin litt seit 20 Jahren an einer Penicillin-.Allergie, auch auf ein Lokalanaesthetikum trat eine anaphylaktoide Reaktion auf.<br />
Bei Vorstellung der Patientin einige Wochen nach der Reaktion fand sich im Pricktest eine 3-fach positive Reaktion auf die aufgelöste Brausetablette.. Ein späterer Pricktest mit den Einzelinhaltsstoffen der Brausetablette ergab bei der Patientin eine 3-fach positive Reaktion ausschließlich auf Macrogol 4000. <br />
Der orale Provokationstest mit ansteigenden Dosen von Macrogol 4000 löste nach Zufuhr einer Gesamtmenge von 32 mg einen Quaddelschub im Gesicht und am oberen Thorax aus, die Symptome bildeten sich nach wenigen stunden zurück.<br />
....<br />
Da Polyethylenglycole und abgeleitete Produkte vielfältig eingesetzt werden – unter anderem in zahlreichen Arzneizubereitungen zur äußeren und inneren Anwendung ( hier auch als laxierender Wirkstoff) – ergibt sich die Notwendigkeit umfänglicher Karenz.<br />
Zitatende<br />
<br />
				<br />
Macrogol	= Weichmacher in Kapseln, Gleit- und Trennmittel für Tabletten, ein Polymerisationsprodukt von Ethylenglykol	<br />
<a href="http://www.sabona.de/Hilfsstoffe/Macrogol.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sabona.de/Hilfsstoffe/Macrogol.htm</a><br />
***<br />
Macrogol (Polyethylenglykol 3350, PEG 3350) ist eine Mischung von osmotisch wirksamen, nicht-resorbierbaren Molekülen mit einem mittleren Molekulargewicht von 3350 Dalton, die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zur Behandlung der Obstipation verwendet wird</span> . In der vorliegenden Studie wurde Macrogol (Transipeg® u.a.) hinsichtlich Wirksamkeit und Verträglichkeit mit Lactulose (Gatinar® u.a.) verglichen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macrogol ähnlich wirksam wie Lactulose ,ist  ein osmotisch wirksames Abführmittel; Polyethylenglycol</span> <br />
<a href="http://www.infomed.org/screen/1999/q73.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.infomed.org/screen/1999/q73.html</a><br />
***<br />
Salze (Bittersalz), Zucker (Milchzucker, Lactulose) und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alkohole (Macrogol</span> ) zählen zu den Wasser bindenden Abführmitteln. Sie brauchen viel Wasser, um zu wirken. Mit Wasser eingenommen bilden sie eine Lösung. Wenn die Flüssigkeit im Darm ankommt, kann harter Stuhl aufgeweicht werden. Durch die erhöhte Flüssigkeitsmenge entsteht ein Druck auf die Darmwand (Volumenvergrößerung) und die Darmtätigkeit wird angeregt. Es kommt zu einer abführenden Wirkung. Salze können bei längerer Anwendung den Mineralstoffhaushalt durcheinander bringen.<br />
Macrogol wird nicht aus dem Darm in den Körper aufgenommen und unverändert ausgeschieden. Auch bei einer regelmäßigen Einnahme besteht keine Gefahr der Gewöhnung. Es eignet sich zur Behandlung der chronischen Verstopfung und kann bei Bedarf länger als 2 Wochen angewandt werden.<br />
<a href="http://www.vitanet.de/selbstmedikation/magen_darm/verstopfungen/blick/hilfe/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.vitanet.de/selbstmedikation/m...ick/hilfe/</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und es wird in diversen Ratgebern – u.a. bei Schwangerschaften- als mildes und empfehlenswertes Abführmittel angepriesen.<br />
<br />
Der o.a. Artikel soll als kleine Information verstanden werden, dass nicht alleine Laktose als Füllmaterial – neben möglicher Aromen, E-Nummern – zu Unverträglichkeitsreaktionen führen kann, sondern auch andere Füllstoffe</span> !<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.dgaki.de/MAW2005Progr.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dgaki.de/MAW2005Progr.pdf</a><br />
<br />
<br />
V38. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Systemische Soforttypreaktion auf Macrogol 4000</span> Claudia Borelli, E. Scharrer, T. Oppel, B. Przybilla,<br />
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig<br />
Maximillians-Universität München<br />
<br />
Ich zitiere auszugsweise:<br />
Systemische Überempfindlichkeitsreaktionen auf Hilfsstoffe in oral zugeführten Arzneizubereitungen wurden selten berichtet.<br />
Bei einer 51-jährigen Patientin war es nach dem Trinken von einer aufgelösten Calcium Sandoz Brausetablette zum Auftreten einer generalisierten Urticaria gekommen...<br />
Die Patientin litt seit 20 Jahren an einer Penicillin-.Allergie, auch auf ein Lokalanaesthetikum trat eine anaphylaktoide Reaktion auf.<br />
Bei Vorstellung der Patientin einige Wochen nach der Reaktion fand sich im Pricktest eine 3-fach positive Reaktion auf die aufgelöste Brausetablette.. Ein späterer Pricktest mit den Einzelinhaltsstoffen der Brausetablette ergab bei der Patientin eine 3-fach positive Reaktion ausschließlich auf Macrogol 4000. <br />
Der orale Provokationstest mit ansteigenden Dosen von Macrogol 4000 löste nach Zufuhr einer Gesamtmenge von 32 mg einen Quaddelschub im Gesicht und am oberen Thorax aus, die Symptome bildeten sich nach wenigen stunden zurück.<br />
....<br />
Da Polyethylenglycole und abgeleitete Produkte vielfältig eingesetzt werden – unter anderem in zahlreichen Arzneizubereitungen zur äußeren und inneren Anwendung ( hier auch als laxierender Wirkstoff) – ergibt sich die Notwendigkeit umfänglicher Karenz.<br />
Zitatende<br />
<br />
				<br />
Macrogol	= Weichmacher in Kapseln, Gleit- und Trennmittel für Tabletten, ein Polymerisationsprodukt von Ethylenglykol	<br />
<a href="http://www.sabona.de/Hilfsstoffe/Macrogol.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.sabona.de/Hilfsstoffe/Macrogol.htm</a><br />
***<br />
Macrogol (Polyethylenglykol 3350, PEG 3350) ist eine Mischung von osmotisch wirksamen, nicht-resorbierbaren Molekülen mit einem mittleren Molekulargewicht von 3350 Dalton, die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zur Behandlung der Obstipation verwendet wird</span> . In der vorliegenden Studie wurde Macrogol (Transipeg® u.a.) hinsichtlich Wirksamkeit und Verträglichkeit mit Lactulose (Gatinar® u.a.) verglichen<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Macrogol ähnlich wirksam wie Lactulose ,ist  ein osmotisch wirksames Abführmittel; Polyethylenglycol</span> <br />
<a href="http://www.infomed.org/screen/1999/q73.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.infomed.org/screen/1999/q73.html</a><br />
***<br />
Salze (Bittersalz), Zucker (Milchzucker, Lactulose) und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alkohole (Macrogol</span> ) zählen zu den Wasser bindenden Abführmitteln. Sie brauchen viel Wasser, um zu wirken. Mit Wasser eingenommen bilden sie eine Lösung. Wenn die Flüssigkeit im Darm ankommt, kann harter Stuhl aufgeweicht werden. Durch die erhöhte Flüssigkeitsmenge entsteht ein Druck auf die Darmwand (Volumenvergrößerung) und die Darmtätigkeit wird angeregt. Es kommt zu einer abführenden Wirkung. Salze können bei längerer Anwendung den Mineralstoffhaushalt durcheinander bringen.<br />
Macrogol wird nicht aus dem Darm in den Körper aufgenommen und unverändert ausgeschieden. Auch bei einer regelmäßigen Einnahme besteht keine Gefahr der Gewöhnung. Es eignet sich zur Behandlung der chronischen Verstopfung und kann bei Bedarf länger als 2 Wochen angewandt werden.<br />
<a href="http://www.vitanet.de/selbstmedikation/magen_darm/verstopfungen/blick/hilfe/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.vitanet.de/selbstmedikation/m...ick/hilfe/</a><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und es wird in diversen Ratgebern – u.a. bei Schwangerschaften- als mildes und empfehlenswertes Abführmittel angepriesen.<br />
<br />
Der o.a. Artikel soll als kleine Information verstanden werden, dass nicht alleine Laktose als Füllmaterial – neben möglicher Aromen, E-Nummern – zu Unverträglichkeitsreaktionen führen kann, sondern auch andere Füllstoffe</span> !<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sicherheit von Arzneimitteln]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=743</link>
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2005 08:26:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=743</guid>
			<description><![CDATA[Wie sich die Sicherheit von Arzneimitteln verbessern lässt<br />
&gt;&gt; Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz&lt;&lt; Berlin, Januar 2005<br />
<br />
<a href="http://www.akdae.de/20/55/85_200501251.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.akdae.de/20/55/85_200501251.pdf</a> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( sehr langer- aber höchst interessanter Text!!!)</span> <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">.....die Botschaft hört ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!<br />
Zu sehr sind die Interessen der Pharmaindustrie in die bisherige Praxis eingebunden</span> !<br />
 <br />
 <br />
Ärzteschaft<br />
Unabhängige Pharmazeitschriften veröffentlichen Papier zur Arzneisicherheit<br />
BERLIN. Die Arzneimittelsicherheit weist weltweit erhebliche Schwachpunkte auf. Das belegen unter anderem die Marktrücknahmen von Präparaten wie Lipobay® und Vioxx®. Die Ursachen dafür und mögliche Lösungswege hat die International Society of Drug Bulletins, in der weltweit mehrere Dutzend unabhängiger Arzneimittelzeitschriften organisiert sind, am 21. Januar in Berlin in der so genannten „Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz“ vorgestellt. In dem 32-seitigen Papier legen die Autoren unter der Federführung der vier deutschen Blätter „arznei-telegramm“, „Arzneimittelbrief“, „Pharma-Brief“ und des Bulletins der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft „Arzneiverordnung in der Praxis“ systematisch die fehlenden Lücken der Arzneimittelsicherheit offen und unterbreiten konkrete Vorschläge für Verbesserungen. Diese beginnen mit der klinischen Erprobung bis zur Überwachung der auf dem Markt befindlichen Arzneimittel. Dabei werden Methoden des Marketing der Hersteller genauso kritisiert wie die Leistungen der Überwachungsbehörden oder die Bereitschaft der verschreibenden Ärzte, sich an der Spontanmeldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu beteiligen. Eine besondere Bedeutung sehen die Herausgeber darin, künftig verstärkt Patienten einzubeziehen. Interessierte finden das komplette Papier im unten angegeben Link zum Download./hil <br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=18978" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=18978</a> <br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sich die Sicherheit von Arzneimitteln verbessern lässt<br />
&gt;&gt; Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz&lt;&lt; Berlin, Januar 2005<br />
<br />
<a href="http://www.akdae.de/20/55/85_200501251.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.akdae.de/20/55/85_200501251.pdf</a> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( sehr langer- aber höchst interessanter Text!!!)</span> <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">.....die Botschaft hört ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!<br />
Zu sehr sind die Interessen der Pharmaindustrie in die bisherige Praxis eingebunden</span> !<br />
 <br />
 <br />
Ärzteschaft<br />
Unabhängige Pharmazeitschriften veröffentlichen Papier zur Arzneisicherheit<br />
BERLIN. Die Arzneimittelsicherheit weist weltweit erhebliche Schwachpunkte auf. Das belegen unter anderem die Marktrücknahmen von Präparaten wie Lipobay® und Vioxx®. Die Ursachen dafür und mögliche Lösungswege hat die International Society of Drug Bulletins, in der weltweit mehrere Dutzend unabhängiger Arzneimittelzeitschriften organisiert sind, am 21. Januar in Berlin in der so genannten „Berliner Deklaration zur Pharmakovigilanz“ vorgestellt. In dem 32-seitigen Papier legen die Autoren unter der Federführung der vier deutschen Blätter „arznei-telegramm“, „Arzneimittelbrief“, „Pharma-Brief“ und des Bulletins der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft „Arzneiverordnung in der Praxis“ systematisch die fehlenden Lücken der Arzneimittelsicherheit offen und unterbreiten konkrete Vorschläge für Verbesserungen. Diese beginnen mit der klinischen Erprobung bis zur Überwachung der auf dem Markt befindlichen Arzneimittel. Dabei werden Methoden des Marketing der Hersteller genauso kritisiert wie die Leistungen der Überwachungsbehörden oder die Bereitschaft der verschreibenden Ärzte, sich an der Spontanmeldung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu beteiligen. Eine besondere Bedeutung sehen die Herausgeber darin, künftig verstärkt Patienten einzubeziehen. Interessierte finden das komplette Papier im unten angegeben Link zum Download./hil <br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=18978" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=18978</a> <br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[L-Thyroxin]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=718</link>
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2005 17:41:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=718</guid>
			<description><![CDATA[Schilddrüsenpräparat – alternativ<br />
<br />
1)Lixin liquid Henning ( Sanofi)<br />
  Propylenglycol, Glycerol, gereinigtes Wasser, Natriumthiosulfat<br />
<br />
2)Fa. ROCHE ( France); L-Thyroxine -Tropfen<br />
enthalten: Alkohol, Rizinusöl, Propylenglycol <br />
( über Apotheke -&gt; Internationale Apotheke zu bestellen)<br />
<br />
<br />
<br />
 In herkömmlichen Medikamenten sind leider noch allzu viele, möglicherweise, unverträgliche Füllstoffe: z.B.<br />
Laktose, Maisstärke, vorverkleisterte Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Natriumcarbonat,<br />
Natriumthiosulfat x 5 H²O, hochdisperses Siliciumdioxid, <br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schilddrüsenpräparat – alternativ<br />
<br />
1)Lixin liquid Henning ( Sanofi)<br />
  Propylenglycol, Glycerol, gereinigtes Wasser, Natriumthiosulfat<br />
<br />
2)Fa. ROCHE ( France); L-Thyroxine -Tropfen<br />
enthalten: Alkohol, Rizinusöl, Propylenglycol <br />
( über Apotheke -&gt; Internationale Apotheke zu bestellen)<br />
<br />
<br />
<br />
 In herkömmlichen Medikamenten sind leider noch allzu viele, möglicherweise, unverträgliche Füllstoffe: z.B.<br />
Laktose, Maisstärke, vorverkleisterte Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Natriumcarbonat,<br />
Natriumthiosulfat x 5 H²O, hochdisperses Siliciumdioxid, <br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Antibiotika]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=443</link>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2004 06:17:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=443</guid>
			<description><![CDATA[Antibiotika- assoziierte Diarrhoe<br />
<br />
In einem Fachjournal der Dermatologen ( derm10/2004)<br />
gibt es eine Seite: Leser( = Ärzte) fragen - Fachärzte antworten...<br />
...und da fragt eben ein Arzt nach, wie das bei Patienten zu handhaben ist, die in der Vergangenheit mal mit Durchfällen auf ein Antibiotikum reagiert hatten- ob das grundsätzlich so sei....<br />
<br />
Und der Facharzt antwortet ( verkürzt wiedergegeben)<br />
Ursächlich kommen verschiedene Mechanismen in Frage. Neben der direkten Schädigung der Darmschleimhaut durch die Antibiotika oder die beigefügten Hilfsstoffe kommt es durch Abtötung der sensiblen Darmbakterien gegebenenfalls zur Freisetzung von Bakterien Toxinen und damit zur indirekten Schädigung der Darmwand oder zu Störungen der Darmflora. Folge kann eine bakterielle Dysbalance sein, aber auch das Überwuchern der bakteriellen Flora mit Pilzen, z.B. Candida spezies oder Geotrichum candidum.<br />
Das Problem ist vielschichtig:<br />
- Gibt es Hilfsstoffe, auf die der Patient reagiert ( Laktose, Gelatine, Talkum, Farbstoffe Hüllmaterialien, Konservierungsstoffe, Aromen u.s.w.)?<br />
- Gibt es Kombinationen mit anderen Medikamenten, die dazu führt, dass die einzeln verträglichen Präparate in der Kombination Reaktionen auslösen?<br />
- Ist die vorhandene Flora besonders empfindlich auf das bestimmte Antibiotikum oder liegen multiresistente Keime vor?<br />
- War die Zusammensetzung der Darmflora physiologisch oder lag schon eine Dysbiose vor?<br />
- Ist eine Allergie auf das Antibiotikum oder eines der Bestandteile bekannt, wenn ja welchen Typs?<br />
- Die Flora kann sich ändern , die Zusammensetzung der Tablette oder Kapsel variiert je nach Hersteller und Applikationsform....Stichproben in der Roten Liste zeigen je nach Zubereitung neben dem Wirkstoff 3 bis 10 Hilfsstoffe pro Medikament. Das bedeutet über 1000 Kombinationsmöglichkeiten, von denen einige möglicherweise die Effekte auslösen können. ....Es sollten Präparate mit möglichst wenig Beimengungen (Füllstoffe) verordnet werden.<br />
<br />
***********<br />
Ich schreibe das nur um aufzuzeigen, dass Reaktionen auf Füllstoffe ( neben Laktose) sehr wohl bekannt sind und dass nicht immer der pharmakologische Wirkstoff ( in diesem Falle das Antibiotikum) der Auslöser von Reaktionen sein muss.<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Antibiotika- assoziierte Diarrhoe<br />
<br />
In einem Fachjournal der Dermatologen ( derm10/2004)<br />
gibt es eine Seite: Leser( = Ärzte) fragen - Fachärzte antworten...<br />
...und da fragt eben ein Arzt nach, wie das bei Patienten zu handhaben ist, die in der Vergangenheit mal mit Durchfällen auf ein Antibiotikum reagiert hatten- ob das grundsätzlich so sei....<br />
<br />
Und der Facharzt antwortet ( verkürzt wiedergegeben)<br />
Ursächlich kommen verschiedene Mechanismen in Frage. Neben der direkten Schädigung der Darmschleimhaut durch die Antibiotika oder die beigefügten Hilfsstoffe kommt es durch Abtötung der sensiblen Darmbakterien gegebenenfalls zur Freisetzung von Bakterien Toxinen und damit zur indirekten Schädigung der Darmwand oder zu Störungen der Darmflora. Folge kann eine bakterielle Dysbalance sein, aber auch das Überwuchern der bakteriellen Flora mit Pilzen, z.B. Candida spezies oder Geotrichum candidum.<br />
Das Problem ist vielschichtig:<br />
- Gibt es Hilfsstoffe, auf die der Patient reagiert ( Laktose, Gelatine, Talkum, Farbstoffe Hüllmaterialien, Konservierungsstoffe, Aromen u.s.w.)?<br />
- Gibt es Kombinationen mit anderen Medikamenten, die dazu führt, dass die einzeln verträglichen Präparate in der Kombination Reaktionen auslösen?<br />
- Ist die vorhandene Flora besonders empfindlich auf das bestimmte Antibiotikum oder liegen multiresistente Keime vor?<br />
- War die Zusammensetzung der Darmflora physiologisch oder lag schon eine Dysbiose vor?<br />
- Ist eine Allergie auf das Antibiotikum oder eines der Bestandteile bekannt, wenn ja welchen Typs?<br />
- Die Flora kann sich ändern , die Zusammensetzung der Tablette oder Kapsel variiert je nach Hersteller und Applikationsform....Stichproben in der Roten Liste zeigen je nach Zubereitung neben dem Wirkstoff 3 bis 10 Hilfsstoffe pro Medikament. Das bedeutet über 1000 Kombinationsmöglichkeiten, von denen einige möglicherweise die Effekte auslösen können. ....Es sollten Präparate mit möglichst wenig Beimengungen (Füllstoffe) verordnet werden.<br />
<br />
***********<br />
Ich schreibe das nur um aufzuzeigen, dass Reaktionen auf Füllstoffe ( neben Laktose) sehr wohl bekannt sind und dass nicht immer der pharmakologische Wirkstoff ( in diesem Falle das Antibiotikum) der Auslöser von Reaktionen sein muss.<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die gelbe Liste]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=13</link>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2004 21:08:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=13</guid>
			<description><![CDATA[Hier könnt ihr euch mit der Suchfunktion über die Inhaltsstoffe von Medikamenten informieren:<br />
<br />
<a href="http://www.gelbe-liste.de/index.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gelbe-liste.de/index.htm</a> <br />
<br />
Grüssle ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier könnt ihr euch mit der Suchfunktion über die Inhaltsstoffe von Medikamenten informieren:<br />
<br />
<a href="http://www.gelbe-liste.de/index.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gelbe-liste.de/index.htm</a> <br />
<br />
Grüssle ]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>