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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Zusatzstoffe.Wissen]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 18:43:09 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Emulgatoren]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4254</link>
			<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 07:03:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4254</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Forscher mahnen zu LangzeitstudienSo krank können Zusätze in Lebensmitteln machen<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/darm/emulgatoren-lebensmittelzusaetze-foerdern-darmentzuendungen_id_4501855.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...01855.html</a></blockquote>
<br />
…und es sind in Lebensmitteln ja nicht nur Emulgatoren enthalten, da gesellen sich i.d. Regel auch noch Antioxidantien &amp; Co dazu…..von etwaigen „Allergenen“ ganz zu schweigen.<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Forscher mahnen zu LangzeitstudienSo krank können Zusätze in Lebensmitteln machen<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/darm/emulgatoren-lebensmittelzusaetze-foerdern-darmentzuendungen_id_4501855.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...01855.html</a></blockquote>
<br />
…und es sind in Lebensmitteln ja nicht nur Emulgatoren enthalten, da gesellen sich i.d. Regel auch noch Antioxidantien &amp; Co dazu…..von etwaigen „Allergenen“ ganz zu schweigen.<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schaden Süßstoffe eigentlich der Gesundheit?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4080</link>
			<pubDate>Sat, 26 Jul 2014 10:13:22 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4080</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Zucker-Alternativen: Schaden Süßstoffe eigentlich der Gesundheit?<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/suessstoffe-schaden-aspartam-cyclamat-und-co-der-gesundheit-a-944501.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...44501.html</a></blockquote>
Im Klartext: Nix genaues weiß man nicht ……immer noch nicht!<br />
Was ich allerdings gewiss weiß, dass das „zahngesunde“ Xylit dem Gedärm eher nicht so gut tut…<br />
und all` die „gesunden zuckerfreien“ Naschereien ebenso!<br />
( Man sucht z.B. verzweifelt nach „ungesunden, zuckerhaltigen“ Hustenbonbons…sollte man diese aufgrund der andren Inhaltsstoffe überhaupt vertragen können!)<br />
Wem diese im Artikel gemachten Aussagen wirklich helfen ….das ist die Industrie!<br />
<br />
Uli<br />
<br />
siehe auch hier das „Rum-Geeiere“<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=540" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...hp?tid=540</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Zucker-Alternativen: Schaden Süßstoffe eigentlich der Gesundheit?<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/suessstoffe-schaden-aspartam-cyclamat-und-co-der-gesundheit-a-944501.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...44501.html</a></blockquote>
Im Klartext: Nix genaues weiß man nicht ……immer noch nicht!<br />
Was ich allerdings gewiss weiß, dass das „zahngesunde“ Xylit dem Gedärm eher nicht so gut tut…<br />
und all` die „gesunden zuckerfreien“ Naschereien ebenso!<br />
( Man sucht z.B. verzweifelt nach „ungesunden, zuckerhaltigen“ Hustenbonbons…sollte man diese aufgrund der andren Inhaltsstoffe überhaupt vertragen können!)<br />
Wem diese im Artikel gemachten Aussagen wirklich helfen ….das ist die Industrie!<br />
<br />
Uli<br />
<br />
siehe auch hier das „Rum-Geeiere“<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=540" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/sho...hp?tid=540</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sucralose]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4079</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 16:27:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4079</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Sucralose - Süßstoff mit Nebenwirkungen<br />
 <br />
Der Süßstoff Sucralose greift mehr in den Stoffwechsel ein, als bislang angenommen. Die »Nebenwirkungen« sind vielfältig und dauerhaft.<br />
<br />
   Figurfreundlich, zahnfreundlich, für Diabetiker geeignet und auch ohne bitteren Nachgeschmack: der Süßstoff Sucralose, besser bekannt unter dem Markennamen Splenda. Er ist etwa 600-mal süßer als normaler Haushaltszucker und in Amerika seit den späten 90-er Jahren als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. In Europa wurde Sucralose erst 2004 für die Lebensmittelproduktion zugelassen (E 955). Die zugelassene Tagesdosis des chemisch veränderten Haushaltszuckers liegt bei 15 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.<br />
<br />
Sucralose: Traum oder Albtraum?<br />
Verwendet wird die künstliche Süße in nahezu allen Nahrungsmitteln, vom Softdrink über Eiscreme bis zum Süßstoffspender auf dem Tisch. Im Gegensatz zu Aspartam ist Sucralose hitzestabil und lässt sich gut in Backwaren verarbeiten. Doch zusammen mit anderen Süßstoffen mit hoher Intensität war Sucralose auch immer wieder in den Schlagzeilen. Vor allem weil die Verbraucherorganisation für Ernährung und Lebensmittelsicherheit CSPI in Washington Sucralose aufgrund neuer Forschungsberichte aus der Kategorie »sicher« der Nahrungsmittelzusätze entfernte.</blockquote>
und<br />
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Bakterienstämme regenerierten sich auch nach einem dreimonatigen Verzicht auf Sucralose nicht mehr.</blockquote>
<a href="http://www.gesundheitundwissenschaft.com/2014/07/sucralose-sustoff-mit-nebenwirkungen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gesundheitundwissenschaft.com...ungen.html</a><br />
<br />
Nein - das klingt nun &gt;&gt;nicht wirklich erheiternd!&lt;&lt; <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
Ich weiß nicht, ob nicht der eine oder andre KH- Malabsorber darauf umgestiegen ist oder mit dem Gedanken spielt es zu tun - ich denke, das wäre keine so gute Idee: Bei „dem-Allergiker-an-sich“ ist die Darmflora sowieso schon ziemlich „gestört“ - das muss nicht noch weiter forciert werden!<br />
Auch für all` die „Abnehmwilligen“ -&gt; keine gute Idee!<br />
Wenn ich jetzt sehr „boshaft“  sein wollte, dann könnte ich ja denken, dass es die Hersteller „guter Darmbakterien“  freuen würde, wenn immer mehr Leute ihre Darmflora nachhaltig  „durcheinander bringen“ würde: ein Schelm, wer so etwas denkt………..<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Sucralose - Süßstoff mit Nebenwirkungen<br />
 <br />
Der Süßstoff Sucralose greift mehr in den Stoffwechsel ein, als bislang angenommen. Die »Nebenwirkungen« sind vielfältig und dauerhaft.<br />
<br />
   Figurfreundlich, zahnfreundlich, für Diabetiker geeignet und auch ohne bitteren Nachgeschmack: der Süßstoff Sucralose, besser bekannt unter dem Markennamen Splenda. Er ist etwa 600-mal süßer als normaler Haushaltszucker und in Amerika seit den späten 90-er Jahren als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. In Europa wurde Sucralose erst 2004 für die Lebensmittelproduktion zugelassen (E 955). Die zugelassene Tagesdosis des chemisch veränderten Haushaltszuckers liegt bei 15 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht.<br />
<br />
Sucralose: Traum oder Albtraum?<br />
Verwendet wird die künstliche Süße in nahezu allen Nahrungsmitteln, vom Softdrink über Eiscreme bis zum Süßstoffspender auf dem Tisch. Im Gegensatz zu Aspartam ist Sucralose hitzestabil und lässt sich gut in Backwaren verarbeiten. Doch zusammen mit anderen Süßstoffen mit hoher Intensität war Sucralose auch immer wieder in den Schlagzeilen. Vor allem weil die Verbraucherorganisation für Ernährung und Lebensmittelsicherheit CSPI in Washington Sucralose aufgrund neuer Forschungsberichte aus der Kategorie »sicher« der Nahrungsmittelzusätze entfernte.</blockquote>
und<br />
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Bakterienstämme regenerierten sich auch nach einem dreimonatigen Verzicht auf Sucralose nicht mehr.</blockquote>
<a href="http://www.gesundheitundwissenschaft.com/2014/07/sucralose-sustoff-mit-nebenwirkungen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gesundheitundwissenschaft.com...ungen.html</a><br />
<br />
Nein - das klingt nun &gt;&gt;nicht wirklich erheiternd!&lt;&lt; <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
Ich weiß nicht, ob nicht der eine oder andre KH- Malabsorber darauf umgestiegen ist oder mit dem Gedanken spielt es zu tun - ich denke, das wäre keine so gute Idee: Bei „dem-Allergiker-an-sich“ ist die Darmflora sowieso schon ziemlich „gestört“ - das muss nicht noch weiter forciert werden!<br />
Auch für all` die „Abnehmwilligen“ -&gt; keine gute Idee!<br />
Wenn ich jetzt sehr „boshaft“  sein wollte, dann könnte ich ja denken, dass es die Hersteller „guter Darmbakterien“  freuen würde, wenn immer mehr Leute ihre Darmflora nachhaltig  „durcheinander bringen“ würde: ein Schelm, wer so etwas denkt………..<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Versteckte Zusatzstoffe: Erkennen, was im Essen steckt]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4019</link>
			<pubDate>Tue, 09 Jul 2013 07:50:44 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4019</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Versteckte Zusatzstoffe: Erkennen, was im Essen steckt<br />
Von Julia Merlot <br />
Kaum jemand traut mehr den Angaben auf Lebensmittelverpackungen - zu Recht. Mit irreführenden Bezeichnungen versucht die Industrie, künstlich aufgepeppte Lebensmittel als Naturprodukte zu verkaufen. Eine Übersicht der typischen Slogans und ihrer Bedeutung.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/versteckte-zusatzstoffe-im-essen-erkennen-a-906992.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...06992.html</a></blockquote>
Wohl bekomm`s ......<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Versteckte Zusatzstoffe: Erkennen, was im Essen steckt<br />
Von Julia Merlot <br />
Kaum jemand traut mehr den Angaben auf Lebensmittelverpackungen - zu Recht. Mit irreführenden Bezeichnungen versucht die Industrie, künstlich aufgepeppte Lebensmittel als Naturprodukte zu verkaufen. Eine Übersicht der typischen Slogans und ihrer Bedeutung.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/versteckte-zusatzstoffe-im-essen-erkennen-a-906992.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...06992.html</a></blockquote>
Wohl bekomm`s ......<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hormon aus der Plastikflasche]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3690</link>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:49:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3690</guid>
			<description><![CDATA[Hormon aus der PlastikflascheHormon aus der PlastikflascheGetrickst, geschlampt, gelogen? Um die Sicherheit der Alltags-Chemikalie Bisphenol A wird heftig gestritten.<br />
Von Kathrin Burger<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/bdw/tid-17956/chemikalien-hormon-aus-der-plastikflasche_aid_500256.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/...00256.html</a><br />
<br />
<br />
.......tja – was soll man nun dazu sagen? Für die „ Allergiker“ unter uns dürfte dies` nix Neues sein Jetzt aber wird`s? wohl „ offiziell“ ?.....aber: ich möchte wetten, dass es sehr bald<br />
Gegendarstellungen gibt , die das alles &gt;&gt; völlig von der Hand weisen möchten&lt;&lt;<br />
( dass es keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen gibt!............)<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hormon aus der PlastikflascheHormon aus der PlastikflascheGetrickst, geschlampt, gelogen? Um die Sicherheit der Alltags-Chemikalie Bisphenol A wird heftig gestritten.<br />
Von Kathrin Burger<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/bdw/tid-17956/chemikalien-hormon-aus-der-plastikflasche_aid_500256.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/...00256.html</a><br />
<br />
<br />
.......tja – was soll man nun dazu sagen? Für die „ Allergiker“ unter uns dürfte dies` nix Neues sein Jetzt aber wird`s? wohl „ offiziell“ ?.....aber: ich möchte wetten, dass es sehr bald<br />
Gegendarstellungen gibt , die das alles &gt;&gt; völlig von der Hand weisen möchten&lt;&lt;<br />
( dass es keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen gibt!............)<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[  Inhalts- und Zusatzstoffe der Nahrung können Pseudoallergien auslösen  ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3551</link>
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:16:20 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3551</guid>
			<description><![CDATA[<br />
Inhalts- und Zusatzstoffe der Nahrung können Pseudoallergien auslösen<br />
<br />
<a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_654_inhalts-und-zusatzstoffe-der-nahrung-k-nnen-pseudoallergien-ausl-sen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.internisten-im-netz.de/de_new...l-sen.html</a><br />
<br />
siehe auch:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3530.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3530.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1949.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1949.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2756.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2756.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=30.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=30.0</a><br />
....und so weiter und so fort......... :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
Inhalts- und Zusatzstoffe der Nahrung können Pseudoallergien auslösen<br />
<br />
<a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_654_inhalts-und-zusatzstoffe-der-nahrung-k-nnen-pseudoallergien-ausl-sen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.internisten-im-netz.de/de_new...l-sen.html</a><br />
<br />
siehe auch:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3530.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3530.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1949.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1949.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2756.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2756.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=30.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=30.0</a><br />
....und so weiter und so fort......... :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Perubalsam]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3411</link>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:51:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3411</guid>
			<description><![CDATA[...ein sehr gute und ausführliche Seite zu Perubalsam:<br />
<br />
<a href="http://www.drbresser.de/cms/Perubalsam__Tolubalsam.505.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.drbresser.de/cms/Perubalsam__...505.0.html</a><br />
<br />
<br />
Und da finden sich auch die Kreuzallergien z.B. auf<br />
Propilis<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1625.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1625.0</a><br />
<br />
Benzoesäure<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=30.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=30.0</a><br />
<br />
....u.v. m. <br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...ein sehr gute und ausführliche Seite zu Perubalsam:<br />
<br />
<a href="http://www.drbresser.de/cms/Perubalsam__Tolubalsam.505.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.drbresser.de/cms/Perubalsam__...505.0.html</a><br />
<br />
<br />
Und da finden sich auch die Kreuzallergien z.B. auf<br />
Propilis<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=1625.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=1625.0</a><br />
<br />
Benzoesäure<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=30.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=30.0</a><br />
<br />
....u.v. m. <br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Phosphate............]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3334</link>
			<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 16:57:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3334</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/nahrungszusaetze-phosphate-foerdern-lungenkrebs_aid_358489.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...58489.html</a><br />
29.12.08, 10:36<br />
Nahrungszusätze<br />
Phosphate fördern Lungenkrebs<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viele Lebensmittel, darunter Wurst, Käse und Cola, enthalten Phosphat. </span> Eine Studie zeigt, dass der Mineralstoff Lungenkrebs vorantreibt – zumindest bei Mäusen.<br />
Phosphate aus der Nahrung beschleunigen das Tumorwachstum<br />
Koreanische Wissenschaftler fütterten lungenkrebskranke Mäuse vier Wochen lang mit einer phosphatreichen Diät. Der Phosphatgehalt der Diät entsprach der Menge, die Menschen im Durchschnitt zu sich nehmen. Nach vier Wochen stellten die Forscher fest, dass die Tumoren der Mäuse übermäßig stark gewachsen waren.<br />
<br />
Lungenkrebs fordert weltweit die meisten Krebstoten und ist der am häufigsten diagnostizierte Tumor. Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) verursacht drei Viertel aller Lungenerkrankungen und hat eine Langzeitüberlebensrate von nur 14 Prozent. Frühere Studien haben gezeigt, dass annähernd 90 Prozent aller NSCLC-Fälle in Verbindung mit gestörten Signalwegen in den Zellen des Lungengewebes auftraten. Die koreanische Studie konnte zeigen, dass eine hohe Zufuhr anorganischer Phosphate diese Signalwege stören kann.<br />
<br />
„Das Bronchialkarzinom verursacht Wucherungen im Lungengewebe. Störungen der Signalwege des Gewebes können normale Zellen entarten und wuchern lassen“, sagt Myung Haing Cho. „Unsere Studie zeigt deutlich, dass eine phosphatreiche Ernährung das Tumorwachstum vorantreibt.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fallstudien mit Menschen sinnvoll<br />
<br />
John Heffner, ehemaliger Präsident der American Thoracic Society, fügt hinzu: „Nur ein gewisser Teil der Raucher entwickelt Lungenkrebs. Unbekannt ist, warum das so ist. Die koreanische Studie liefert Argumente dafür, Fallstudien mit Menschen zu finanzieren, die zeigen, welche Rolle Phosphate in Nahrungsmitteln für die Entwicklung von Lungenkrebs spielen.“</span><br />
Phosphat ist in vielen Nahrungsmitteln in geringen Mengen natürlicherweise enthalten. Der Mineralstoff dient zudem als Zusatzstoff, der Lebensmittel haltbarer macht, z. B. Wurst, Schmelzkäse, Vollkornprodukte, Müsli, Softdrinks. Studienleiter <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Myung Haing Cho weist darauf hin, dass Phosphat seit den 90er-Jahren als Nahrungsmittelzusatz häufiger verwendet wird. Deshalb hat sich die tägliche Zufuhr von durchschnittlich 470 Milligramm damals auf 1000 Milligramm mehr als verdoppelt.</span><br />
Myung-Haing Cho und seine Kollegen von der Seoul National University veröffentlichten ihre Untersuchung in der Januarausgabe des American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine. </blockquote>
 <br />
<br />
O.k. – die Studie lief mit Mäusen – und das kann nicht immer 1 zu 1 auf Menschen übertragen werden. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER </span> : Phosphate sind auch höchst relevante " Pseudo"- Allergene ( sie wurden ja auch lange Zeit für ADS / ADSH verantwortlich gemacht......)........und so sollte grundsätzlich gelten: je weniger E- Nummern( "Fertigfutter" ), desto besser.............<br />
<br />
******<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
z. B. Wurst, Schmelzkäse, Vollkornprodukte, Müsli, Softdrinks............</span></blockquote>
<br />
Sind da denn all` die Ratschläge zu einer ( "sogenannten") gesunden Ernährung überhaupt noch relevant????? Vollkorn, Müsli? und viel Käse ( um das angebliche Osteoporose- Risiko zu mindern -&gt; was eher nicht zutreffend ist....) :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Ist es " nur" das Phosphat, was diese Entartung der Krebszellen bewirkt ..........oder ist es nicht " ein Strauß" an diversen E-Nummern und weiterer unverträglicher " Teile" ??????<br />
z.B. <br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0706.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0706.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0707.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0707.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0708.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0708.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0711.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0711.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0731.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0731.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0751.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0751.htm</a><br />
<br />
.....wer sagt mir denn, ob wirklich " nur" das Phosphat für die Tumorgenese verantwortlich ist .....und nicht auch die " Kuhmilch als solche" ???????? Oder aber die Verbindung mit Phosphat und Kuhmilch ...und andrer E – Nummern ( und etwaiger andrer NMs / NMU`s ??)? ?????? <br />
So " positiv" eine solche " wissenschaftliche Erkenntnis" auch zu werten sein mag............sie ist letztendlich doch nur "höchst einseitig" und vermag nicht das gesamte Spektrum möglicher Ursachen abklären................und auch " Forschungen" zu diesen Problemen können nicht von Erfolg gekrönt sein, wenn das Augenmerk nur auf " eine einzige " mögliche Ursache gelenkt ist..................<br />
<br />
In diesem Sinne- sprich: einer möglichst "- Nummern- freien Ernährung"<br />
Uli<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3390.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3390.0</a><br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/nahrungszusaetze-phosphate-foerdern-lungenkrebs_aid_358489.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/...58489.html</a><br />
29.12.08, 10:36<br />
Nahrungszusätze<br />
Phosphate fördern Lungenkrebs<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viele Lebensmittel, darunter Wurst, Käse und Cola, enthalten Phosphat. </span> Eine Studie zeigt, dass der Mineralstoff Lungenkrebs vorantreibt – zumindest bei Mäusen.<br />
Phosphate aus der Nahrung beschleunigen das Tumorwachstum<br />
Koreanische Wissenschaftler fütterten lungenkrebskranke Mäuse vier Wochen lang mit einer phosphatreichen Diät. Der Phosphatgehalt der Diät entsprach der Menge, die Menschen im Durchschnitt zu sich nehmen. Nach vier Wochen stellten die Forscher fest, dass die Tumoren der Mäuse übermäßig stark gewachsen waren.<br />
<br />
Lungenkrebs fordert weltweit die meisten Krebstoten und ist der am häufigsten diagnostizierte Tumor. Das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) verursacht drei Viertel aller Lungenerkrankungen und hat eine Langzeitüberlebensrate von nur 14 Prozent. Frühere Studien haben gezeigt, dass annähernd 90 Prozent aller NSCLC-Fälle in Verbindung mit gestörten Signalwegen in den Zellen des Lungengewebes auftraten. Die koreanische Studie konnte zeigen, dass eine hohe Zufuhr anorganischer Phosphate diese Signalwege stören kann.<br />
<br />
„Das Bronchialkarzinom verursacht Wucherungen im Lungengewebe. Störungen der Signalwege des Gewebes können normale Zellen entarten und wuchern lassen“, sagt Myung Haing Cho. „Unsere Studie zeigt deutlich, dass eine phosphatreiche Ernährung das Tumorwachstum vorantreibt.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fallstudien mit Menschen sinnvoll<br />
<br />
John Heffner, ehemaliger Präsident der American Thoracic Society, fügt hinzu: „Nur ein gewisser Teil der Raucher entwickelt Lungenkrebs. Unbekannt ist, warum das so ist. Die koreanische Studie liefert Argumente dafür, Fallstudien mit Menschen zu finanzieren, die zeigen, welche Rolle Phosphate in Nahrungsmitteln für die Entwicklung von Lungenkrebs spielen.“</span><br />
Phosphat ist in vielen Nahrungsmitteln in geringen Mengen natürlicherweise enthalten. Der Mineralstoff dient zudem als Zusatzstoff, der Lebensmittel haltbarer macht, z. B. Wurst, Schmelzkäse, Vollkornprodukte, Müsli, Softdrinks. Studienleiter <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Myung Haing Cho weist darauf hin, dass Phosphat seit den 90er-Jahren als Nahrungsmittelzusatz häufiger verwendet wird. Deshalb hat sich die tägliche Zufuhr von durchschnittlich 470 Milligramm damals auf 1000 Milligramm mehr als verdoppelt.</span><br />
Myung-Haing Cho und seine Kollegen von der Seoul National University veröffentlichten ihre Untersuchung in der Januarausgabe des American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine. </blockquote>
 <br />
<br />
O.k. – die Studie lief mit Mäusen – und das kann nicht immer 1 zu 1 auf Menschen übertragen werden. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ABER </span> : Phosphate sind auch höchst relevante " Pseudo"- Allergene ( sie wurden ja auch lange Zeit für ADS / ADSH verantwortlich gemacht......)........und so sollte grundsätzlich gelten: je weniger E- Nummern( "Fertigfutter" ), desto besser.............<br />
<br />
******<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
z. B. Wurst, Schmelzkäse, Vollkornprodukte, Müsli, Softdrinks............</span></blockquote>
<br />
Sind da denn all` die Ratschläge zu einer ( "sogenannten") gesunden Ernährung überhaupt noch relevant????? Vollkorn, Müsli? und viel Käse ( um das angebliche Osteoporose- Risiko zu mindern -&gt; was eher nicht zutreffend ist....) :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Ist es " nur" das Phosphat, was diese Entartung der Krebszellen bewirkt ..........oder ist es nicht " ein Strauß" an diversen E-Nummern und weiterer unverträglicher " Teile" ??????<br />
z.B. <br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0706.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0706.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0707.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0707.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0708.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0708.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0711.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0711.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0731.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0731.htm</a><br />
<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0751.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0751.htm</a><br />
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.....wer sagt mir denn, ob wirklich " nur" das Phosphat für die Tumorgenese verantwortlich ist .....und nicht auch die " Kuhmilch als solche" ???????? Oder aber die Verbindung mit Phosphat und Kuhmilch ...und andrer E – Nummern ( und etwaiger andrer NMs / NMU`s ??)? ?????? <br />
So " positiv" eine solche " wissenschaftliche Erkenntnis" auch zu werten sein mag............sie ist letztendlich doch nur "höchst einseitig" und vermag nicht das gesamte Spektrum möglicher Ursachen abklären................und auch " Forschungen" zu diesen Problemen können nicht von Erfolg gekrönt sein, wenn das Augenmerk nur auf " eine einzige " mögliche Ursache gelenkt ist..................<br />
<br />
In diesem Sinne- sprich: einer möglichst "- Nummern- freien Ernährung"<br />
Uli<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3390.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3390.0</a><br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Energy- Drinks: Bundesbehörde warnt davor]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3107</link>
			<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:19:23 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3107</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Energydrinks nicht unbedenklich<br />
Wer nicht gleich zu Drogen greifen will, um sich zu körperlich oder geistig aufzupeppen, greift schon mal zu den legalen Energydrinks. Das ist zwar nichts für die grün orientierten Kunden, wohl aber für die flotten Angepassten, die meinen, ein wenig zusätzlichen Speed haben zu müssen, um mithalten zu können oder irgendwie sportlich zu sein (\"Red Bull verleiht Flügel“). Bekannt ist, dass Red Bull besonders viel Geld in das Marketing steckt und (Extrem)Sportarten fördert, um sich das entsprechende Image vor allem unter Jugendlichen zu geben,Besonders die mit Alkohol vermischten Energydrinks wie Wodka Red Bull sind aber nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung nicht als Enhancer geeignet, sondern bringen schwerwiegende gesundheitliche Risiken mit sich. Schon im März berichtete die Behörde, dass Energydrinks, \"die Koffein, meist zusammen mit den Stoffen Taurin, Inosit und Glucuronolacton, oft in hohen Konzentrationen enthalten\", gefährlich sein können, weil sich die Inhaltsstoffe \"in ihrer toxikologischen Wirkung gegenseitig verstärken\" können. Fatal sei auch, dass die Kombination von Alkohol und Energydrink suggeriere, dass sich die Wirkung des Alkohols kompensiere ließe. Das sei aber mitnichten so. Problematisch sei auch, dass Energydrinks wie Red Bull \"mit kohlenhydrathaltigen Sportlergetränken, die kalorische Energie liefern\", verwechselt werdenNach Informationen des Spiegel wird die Behörde nun davor warnen, dass mit Alkohol vermischte Energydrinks \"Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle und Nierenversagen\" verursachen können. Dabei werden auch wie in der Mitteilung vom März auch Berichte von Todesfällen angeführt, die in Zusammenhang mit dem Konsum von alkoholisierten Energydrinks eingetreten sein sollen.Im März stellte die Behörde fest, dass es noch kaum Untersuchungen über die Wirkung dieser Getränke gibt. Sie forderte zumindest, dass auf den Flaschen Warnhinweise für \"Kinder, Schwangere, Stillende und Koffein-empfindliche Personen\" angebracht werden sollten. Auch \"Patienten mit Bluthochdruck oder Herzerkrankungen\" sollten keine Energydrinks zu sich nehmen. Hingewiesen werden sollte zudem darauf, dass \"beim Konsum größerer Mengen derartiger Getränke im Zusammenhang mit ausgiebiger sportlicher Betätigung oder mit dem Genuss von alkoholischen Getränken unerwünschte Wirkungen nicht ausgeschlossen werden können\". <br />
Florian Rötzer10.05.2008<br />
<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/107709" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heise.de/tp/blogs/3/107709</a></blockquote>
<a href="http://www.bfr.bund.de/cm/208/neue_humandaten_zur_bewertung_von_energydrinks.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.bfr.bund.de/cm/208/neue_human...drinks.pdf</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Energydrinks nicht unbedenklich<br />
Wer nicht gleich zu Drogen greifen will, um sich zu körperlich oder geistig aufzupeppen, greift schon mal zu den legalen Energydrinks. Das ist zwar nichts für die grün orientierten Kunden, wohl aber für die flotten Angepassten, die meinen, ein wenig zusätzlichen Speed haben zu müssen, um mithalten zu können oder irgendwie sportlich zu sein (\"Red Bull verleiht Flügel“). Bekannt ist, dass Red Bull besonders viel Geld in das Marketing steckt und (Extrem)Sportarten fördert, um sich das entsprechende Image vor allem unter Jugendlichen zu geben,Besonders die mit Alkohol vermischten Energydrinks wie Wodka Red Bull sind aber nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung nicht als Enhancer geeignet, sondern bringen schwerwiegende gesundheitliche Risiken mit sich. Schon im März berichtete die Behörde, dass Energydrinks, \"die Koffein, meist zusammen mit den Stoffen Taurin, Inosit und Glucuronolacton, oft in hohen Konzentrationen enthalten\", gefährlich sein können, weil sich die Inhaltsstoffe \"in ihrer toxikologischen Wirkung gegenseitig verstärken\" können. Fatal sei auch, dass die Kombination von Alkohol und Energydrink suggeriere, dass sich die Wirkung des Alkohols kompensiere ließe. Das sei aber mitnichten so. Problematisch sei auch, dass Energydrinks wie Red Bull \"mit kohlenhydrathaltigen Sportlergetränken, die kalorische Energie liefern\", verwechselt werdenNach Informationen des Spiegel wird die Behörde nun davor warnen, dass mit Alkohol vermischte Energydrinks \"Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle und Nierenversagen\" verursachen können. Dabei werden auch wie in der Mitteilung vom März auch Berichte von Todesfällen angeführt, die in Zusammenhang mit dem Konsum von alkoholisierten Energydrinks eingetreten sein sollen.Im März stellte die Behörde fest, dass es noch kaum Untersuchungen über die Wirkung dieser Getränke gibt. Sie forderte zumindest, dass auf den Flaschen Warnhinweise für \"Kinder, Schwangere, Stillende und Koffein-empfindliche Personen\" angebracht werden sollten. Auch \"Patienten mit Bluthochdruck oder Herzerkrankungen\" sollten keine Energydrinks zu sich nehmen. Hingewiesen werden sollte zudem darauf, dass \"beim Konsum größerer Mengen derartiger Getränke im Zusammenhang mit ausgiebiger sportlicher Betätigung oder mit dem Genuss von alkoholischen Getränken unerwünschte Wirkungen nicht ausgeschlossen werden können\". <br />
Florian Rötzer10.05.2008<br />
<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/107709" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heise.de/tp/blogs/3/107709</a></blockquote>
<a href="http://www.bfr.bund.de/cm/208/neue_humandaten_zur_bewertung_von_energydrinks.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.bfr.bund.de/cm/208/neue_human...drinks.pdf</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Farbstoffe]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2604</link>
			<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 10:57:58 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2604</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Krank durch Lebensmittelfarben <br />
Wenn Kinder sich schlecht konzentrieren können, nervös sind oder schlecht schlafen, kann das an künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen liegen. Eine neue britische Studie belegt diese These erstmals wissenschaftlich. // Manfred Loosen<br />
Experten der Universität von Southampton haben einer Gruppe von Drei- bis Neunjährigen über einen längeren Zeitraum Lebensmittel mit bestimmten Azofarbstoffen in Mengen zu essen und zu trinken gegeben, wie sie ein durchschnittliches Kind im Alltag normalerweise konsumiert. Eine andere Testgruppe mit Gleichaltrigen wurde von diesen Zusätzen ferngehalten. Ein Ergebnis der Untersuchung: Azofarbstoffe beeinflussen bei vielen Kindern Konzentration, Schlafqualität oder aggressives Verhalten signifikant negativ. <br />
Damit bestätigt dieses Ergebnis frühere Studien, die immer wieder angezweifelt worden waren. Vor allem Vertreter der Nahrungsmittelindustrie begründen den weiteren Einsatz der Farbstoffe damit, dass alle E-Nummern vor ihrer Zulassung in der Europäischen Union auf ihre toxikologische Sicherheit hin überprüft worden seien. Bei dieser Zulassung wird meist der sogenannte ADI-Wert ermittelt, wobei ADI für „Acceptable Daily Intake“ steht, also die akzeptable tägliche Aufnahmemenge pro Kilogramm Körpergewicht, bezogen auf das ganze Leben eines Menschen. Bereits Kinder kommen nicht umhin, Azofarbstoffe zu konsumieren: Tartrazin (E102), Cochenillerot (E124), Gelborange (E110), Azorubin (E122), Chinolingelb (E104) und Allurarot (E129) machen vor allem Süßigkeiten, Snacks und Limonaden für Kinder farblich attraktiv. Fast 40 Prozent der Lebensmittel auf dem kindlichen Speiseplan sind nach einer Analyse der britischen Verbraucherorganisation Food Commission mit diesen Zusatzstoffen versehen. Wer auf problematische Zusätze in Lebensmitteln verzichten und auch nicht unabsichtlich welche essen oder trinken will, der ist mit Bio-Produkten auf der sicheren Seite: Denn hier sind künstliche Farbstoffe verboten. Die Bio-Verordnung umfasst in einer Positivliste nur 47 von insgesamt mehr als 350 für die konventionelle Lebensmittelverarbeitung zugelassene Zusatzstoffe. <br />
Wer als Bio-Hersteller nicht darauf verzichten möchte, Lebensmittel zu färben, der kann auf eine große Palette natürlicher Pflanzen- und Fruchtauszüge zurückgreifen. So erhalten etwa Bio-Bonbons ihre Farben durch verschiedene Fruchtsorten: Schwarze Johannisbeere und Holunder etwa färben dunkelblau, Auszüge von Maracuja orange und Granatapfel rötlich. <br />
<a href="http://www.schrotundkorn.de/2007/200709a01.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schrotundkorn.de/2007/200709a01.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
...Hauptsache: schön bunt! Da klingelt die Kasse....<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Krank durch Lebensmittelfarben <br />
Wenn Kinder sich schlecht konzentrieren können, nervös sind oder schlecht schlafen, kann das an künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen liegen. Eine neue britische Studie belegt diese These erstmals wissenschaftlich. // Manfred Loosen<br />
Experten der Universität von Southampton haben einer Gruppe von Drei- bis Neunjährigen über einen längeren Zeitraum Lebensmittel mit bestimmten Azofarbstoffen in Mengen zu essen und zu trinken gegeben, wie sie ein durchschnittliches Kind im Alltag normalerweise konsumiert. Eine andere Testgruppe mit Gleichaltrigen wurde von diesen Zusätzen ferngehalten. Ein Ergebnis der Untersuchung: Azofarbstoffe beeinflussen bei vielen Kindern Konzentration, Schlafqualität oder aggressives Verhalten signifikant negativ. <br />
Damit bestätigt dieses Ergebnis frühere Studien, die immer wieder angezweifelt worden waren. Vor allem Vertreter der Nahrungsmittelindustrie begründen den weiteren Einsatz der Farbstoffe damit, dass alle E-Nummern vor ihrer Zulassung in der Europäischen Union auf ihre toxikologische Sicherheit hin überprüft worden seien. Bei dieser Zulassung wird meist der sogenannte ADI-Wert ermittelt, wobei ADI für „Acceptable Daily Intake“ steht, also die akzeptable tägliche Aufnahmemenge pro Kilogramm Körpergewicht, bezogen auf das ganze Leben eines Menschen. Bereits Kinder kommen nicht umhin, Azofarbstoffe zu konsumieren: Tartrazin (E102), Cochenillerot (E124), Gelborange (E110), Azorubin (E122), Chinolingelb (E104) und Allurarot (E129) machen vor allem Süßigkeiten, Snacks und Limonaden für Kinder farblich attraktiv. Fast 40 Prozent der Lebensmittel auf dem kindlichen Speiseplan sind nach einer Analyse der britischen Verbraucherorganisation Food Commission mit diesen Zusatzstoffen versehen. Wer auf problematische Zusätze in Lebensmitteln verzichten und auch nicht unabsichtlich welche essen oder trinken will, der ist mit Bio-Produkten auf der sicheren Seite: Denn hier sind künstliche Farbstoffe verboten. Die Bio-Verordnung umfasst in einer Positivliste nur 47 von insgesamt mehr als 350 für die konventionelle Lebensmittelverarbeitung zugelassene Zusatzstoffe. <br />
Wer als Bio-Hersteller nicht darauf verzichten möchte, Lebensmittel zu färben, der kann auf eine große Palette natürlicher Pflanzen- und Fruchtauszüge zurückgreifen. So erhalten etwa Bio-Bonbons ihre Farben durch verschiedene Fruchtsorten: Schwarze Johannisbeere und Holunder etwa färben dunkelblau, Auszüge von Maracuja orange und Granatapfel rötlich. <br />
<a href="http://www.schrotundkorn.de/2007/200709a01.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schrotundkorn.de/2007/200709a01.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
...Hauptsache: schön bunt! Da klingelt die Kasse....<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Suchmaschine zu Lebensmittelzusatzstoffen (E-Nummern)]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2483</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 11:14:19 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2483</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Suchmaschine zu Lebensmittelzusatzstoffen (E-Nummern) in Volltextsuche<br />
Das Ernährungsportal food-monitor hat eine Suchmaschine realisiert, mit der Volltextsuche ausschließlich nach Lebensmittelzusatzstoffen möglich ist. Neben der freien Texteingabe eines gesuchten Zusatzstoffes werden drei verschiedene Register angeboten: alphabetisch und numerisch sortiertes sowie nach Stoffklassen sortiertes Register. Zusätzlich gibt es ein ausführliches Kapitel mit Informationen über Zusatzstoffe. Über die Volltextsuche werden einfache Definitionen von Zusatzstoffen bzw. deren E-Nummern ebenso erfasst, wie weitergehende ernährungswissenschaftliche Informationen oder Gutachten und Studien zur Verwendung oder zu gesundheitlicher Verträglichkeit. Bei der Zusammenstellung der erfassten Webseiten wurde bewusst Wert gelegt auf die Darstellung unterschiedlicher Positionen. Die Suche erfolgt in Dokumenten von 17 qualifizierten Webseiten aus den Bereichen Bio- und Ökolandbau, Lebensmittelwirtschaft, öffentliche Einrichtungen in Deutschland sowie auf EU-Ebene und Verbraucherschutz (vergl. unten stehende Übersicht). <br />
<a href="http://www.food-monitor.de/lebensmittelzusatzstoffe/index.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.food-monitor.de/lebensmittelz.../index.htm</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wörterbuch für Lebensmittelallergiker<br />
Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland in Kiel hat eine erweiterte Version des Sprachführers \"Mit Allergien auf Reisen\" ins Internet gestellt. In 21 europäischen Amtssprachen sowie in türkisch, russisch, isländisch und norwegisch enthält sie Übersetzungen für mehr als 130 häufig und nicht so häufig allergieauslösende Lebensmittel. Egal ob deutsch, griechisch, estnisch oder eine andere europäische Sprache gesprochen wird: das Wörterbuch verbindet alle miteinander. So sind Übersetzungen vom Griechischen ins Schwedische, vom Französischen ins Ungarische und viele andere Kombinationen - insgesamt 600 - möglich. <br />
<a href="http://www.ecc-kiel.de/EVZkiel/food-infos/enummern.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ecc-kiel.de/EVZkiel/food-infos/enummern.html</a></blockquote>
 <br />
LG Jutta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Suchmaschine zu Lebensmittelzusatzstoffen (E-Nummern) in Volltextsuche<br />
Das Ernährungsportal food-monitor hat eine Suchmaschine realisiert, mit der Volltextsuche ausschließlich nach Lebensmittelzusatzstoffen möglich ist. Neben der freien Texteingabe eines gesuchten Zusatzstoffes werden drei verschiedene Register angeboten: alphabetisch und numerisch sortiertes sowie nach Stoffklassen sortiertes Register. Zusätzlich gibt es ein ausführliches Kapitel mit Informationen über Zusatzstoffe. Über die Volltextsuche werden einfache Definitionen von Zusatzstoffen bzw. deren E-Nummern ebenso erfasst, wie weitergehende ernährungswissenschaftliche Informationen oder Gutachten und Studien zur Verwendung oder zu gesundheitlicher Verträglichkeit. Bei der Zusammenstellung der erfassten Webseiten wurde bewusst Wert gelegt auf die Darstellung unterschiedlicher Positionen. Die Suche erfolgt in Dokumenten von 17 qualifizierten Webseiten aus den Bereichen Bio- und Ökolandbau, Lebensmittelwirtschaft, öffentliche Einrichtungen in Deutschland sowie auf EU-Ebene und Verbraucherschutz (vergl. unten stehende Übersicht). <br />
<a href="http://www.food-monitor.de/lebensmittelzusatzstoffe/index.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.food-monitor.de/lebensmittelz.../index.htm</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wörterbuch für Lebensmittelallergiker<br />
Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland in Kiel hat eine erweiterte Version des Sprachführers \"Mit Allergien auf Reisen\" ins Internet gestellt. In 21 europäischen Amtssprachen sowie in türkisch, russisch, isländisch und norwegisch enthält sie Übersetzungen für mehr als 130 häufig und nicht so häufig allergieauslösende Lebensmittel. Egal ob deutsch, griechisch, estnisch oder eine andere europäische Sprache gesprochen wird: das Wörterbuch verbindet alle miteinander. So sind Übersetzungen vom Griechischen ins Schwedische, vom Französischen ins Ungarische und viele andere Kombinationen - insgesamt 600 - möglich. <br />
<a href="http://www.ecc-kiel.de/EVZkiel/food-infos/enummern.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ecc-kiel.de/EVZkiel/food-infos/enummern.html</a></blockquote>
 <br />
LG Jutta]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lebensmittelimport]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2332</link>
			<pubDate>Fri, 18 May 2007 18:23:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2332</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Amerikaner fürchten Vergiftung durch Chinesen<br />
In den USA geht die Angst um: Erst taucht vergiftetes Hundefutter aus China auf, dann geraten auch zwei Lebensmittelkonzerne in Panik. Sie wollen chinesische Produkte jetzt komplett von ihrer Einkaufsliste streichen.</blockquote>
 <br />
Und<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Verwirklichung der Pläne ist allerdings ein Ding der Unmöglichkeit. Nach einem Bericht der \"Los Angeles Times\" ist China in den vergangenen zehn Jahren zum weltweit größten Lieferanten für Geschmacksstoffe und Vitamine geworden - und die finden sich mittlerweile in fast jeder Mahlzeit wieder. Viele Lebensmittelzusätze gibt es in großen Mengen nur noch in China zu kaufen.<br />
\"Es wäre sehr schwierig, auf all diese Vitamine zu verzichten\", sagt Monte White, der Präsident des Nahrungsmittellieferanten Research Products. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Insgesamt hatte der chinesische Lebensmittelexport im vergangenen Jahr einen Wert von 2,5 Milliarden Dollar - ein Anstieg um 150 Prozent innerhalb der letzten zwei Jahre. Vanille- und Zitrusgeschmack gibt es ebenso wie Vitamin B vornehmlich in China zu kaufen: Das Land ist in diesem Segment Weltmarktführer.</span> </blockquote>
 Wer mag weiterlesen? Wenn, dann hier:.... <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,483582,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,483582,00.html</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Amerikaner fürchten Vergiftung durch Chinesen<br />
In den USA geht die Angst um: Erst taucht vergiftetes Hundefutter aus China auf, dann geraten auch zwei Lebensmittelkonzerne in Panik. Sie wollen chinesische Produkte jetzt komplett von ihrer Einkaufsliste streichen.</blockquote>
 <br />
Und<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Verwirklichung der Pläne ist allerdings ein Ding der Unmöglichkeit. Nach einem Bericht der \"Los Angeles Times\" ist China in den vergangenen zehn Jahren zum weltweit größten Lieferanten für Geschmacksstoffe und Vitamine geworden - und die finden sich mittlerweile in fast jeder Mahlzeit wieder. Viele Lebensmittelzusätze gibt es in großen Mengen nur noch in China zu kaufen.<br />
\"Es wäre sehr schwierig, auf all diese Vitamine zu verzichten\", sagt Monte White, der Präsident des Nahrungsmittellieferanten Research Products. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Insgesamt hatte der chinesische Lebensmittelexport im vergangenen Jahr einen Wert von 2,5 Milliarden Dollar - ein Anstieg um 150 Prozent innerhalb der letzten zwei Jahre. Vanille- und Zitrusgeschmack gibt es ebenso wie Vitamin B vornehmlich in China zu kaufen: Das Land ist in diesem Segment Weltmarktführer.</span> </blockquote>
 Wer mag weiterlesen? Wenn, dann hier:.... <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,483582,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,483582,00.html</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Essigsäure]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2063</link>
			<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 11:17:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2063</guid>
			<description><![CDATA[Essigsäure ist aber völlig problemlos für Allergiker, keine Bange!<br />
<br />
<br />
rwst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Essigsäure ist aber völlig problemlos für Allergiker, keine Bange!<br />
<br />
<br />
rwst]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aromen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1838</link>
			<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 08:49:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1838</guid>
			<description><![CDATA[in Medikamenten: bin ich auf der Suche nach (einigermaßen) verträgliochen Präparaten drüber "gestolpert".......( Manche Pharma-Firmen nehmen es mit der Deklaration sehr genau!)<br />
....und ich denke, dass die Aromen in Lebensmitteln die gleiche Zusammensetzung haben.....<br />
<br />
z.B Vanille-Aroma in Tabl. : Vanillearoma (enthält Maltodextrin, Sucrose, Propylenglycol)<br />
( In Amoxiclav beta Tabl)<br />
<br />
oder<br />
Zitronen-Aroma (enth. Schwefeldioxid, Glucose, Sorbitol)<br />
oder:<br />
Pfirsich-Aprikose-Aroma (enth. Schwefeldioxid, Sorbitol)<br />
<br />
wohl bekomm`s<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[in Medikamenten: bin ich auf der Suche nach (einigermaßen) verträgliochen Präparaten drüber "gestolpert".......( Manche Pharma-Firmen nehmen es mit der Deklaration sehr genau!)<br />
....und ich denke, dass die Aromen in Lebensmitteln die gleiche Zusammensetzung haben.....<br />
<br />
z.B Vanille-Aroma in Tabl. : Vanillearoma (enthält Maltodextrin, Sucrose, Propylenglycol)<br />
( In Amoxiclav beta Tabl)<br />
<br />
oder<br />
Zitronen-Aroma (enth. Schwefeldioxid, Glucose, Sorbitol)<br />
oder:<br />
Pfirsich-Aprikose-Aroma (enth. Schwefeldioxid, Sorbitol)<br />
<br />
wohl bekomm`s<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Genreis]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1773</link>
			<pubDate>Wed, 13 Sep 2006 17:44:25 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1773</guid>
			<description><![CDATA[Eben habe ich auch noch eine schriftliche Ausführung zu dem Genreis-skandal gefunden:<br />
<br />
Verbotener Gen-Reis:<br />
Aldi nimmt Ware aus den Regalen zurück.<br />
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht bislang keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher durch den gentechnisch verunreinigten Reis <br />
 <br />
 Mehr als jede fünfte von 162 untersuchten Proben Langkornreis enthält nach Angaben der EU- Kommission den nicht zugelassenen Reis LL60 <br />
DPA/ Raabe <br />
In Baden-Württemberg ist erstmals in Deutschland nicht zugelassener Gen-Reis offiziell nachgewiesen worden. Die Lebensmittelüberwachung fand den gentechnisch veränderten Reis LL601 aus den USA im Lebensmitteleinzelhandel im Südwesten. Das Agrarministerium in Stuttgart bestätigte am 13. September entsprechende dpa-Informationen. Wo der Reis gefunden wurde, blieb zunächst unklar. Die Ware soll nun aus dem Verkehr gezogen werden. <br />
<br />
 <br />
<br />
Drei Wochen nach ersten Hinweisen auf gentechnisch verunreinigten Reis hat der Discounter Aldi die fragliche Ware aus den Regalen genommen. Das Produkt «Bon-Ri» soll erneut untersucht werden, wie eine Sprecherin von Aldi Nord sagte. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fand in dieser Ware nach eigenen Angaben den nicht zugelassenen, gentechnisch veränderten Reis LL601. Aldi Nord betonte: «Wir haben nach ersten Hinweisen auf genmanipulierten Reis vor drei Wochen unsere Ware untersuchen lassen.» Der Verdacht habe sich aber nicht erhärtet, sagte die Sprecherin des Discounters. Möglicherweise hätten im August noch nicht die richtigen Untersuchungsmethoden vorgelegen.       <br />
<br />
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht bislang keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher, verweist dazu allerdings auf Einschätzungen von US-Behörden. «Wir können keine eigene Risikoabschätzung angeben, weil die Reissorte nicht zugelassen ist», sagte ein BfR-Sprecher. Die US-Lebensmittelbehörde FDA habe auf Grund von Vergleichen mit anderen Pflanzen abgeschätzt, dass für LL601 kein Gesundheitsrisiko erkennbar ist.     <br />
<br />
Kunden erhalten ihr Geld zurück<br />
Aldi nahm «Bon-Ri» in Norddeutschland und im Großraum Berlin aus dem Verkauf. «Kunden können den Reis auch zurückgeben und erhalten das Geld zurück», sagte die Unternehmenssprecherin. Weitere Märkte außer Aldi sind nach Angaben des Herstellers nicht betroffen. «Es handelt es sich um ausschließlich für Aldi Nord produzierte Ware», sagte eine Euryza-Sprecherin. Sie versicherte: «Wir prüfen alle Chargen, die betroffen sein könnten.»    <br />
<br />
<br />
<br />
Gen-Reis auch in Frankreich und Schweden <br />
Nach Angaben aus Brüssel wurden inzwischen auch in Frankreich und Schweden in Reisproben Spuren von LL601 entdeckt. Am Montag hatte die EU-Kommission mitgeteilt, mehr als jede fünfte Probe Langkornreis in Europa enthalte die nicht zugelassene Sorte LL601. Die Industrie habe in 33 von 162 Proben den aus den USA stammenden Reis gefunden. Inwiefern Deutschland davon betroffen ist, konnte das Bundesverbraucherministerium zunächst nicht sagen. Der Umweltverband BUND befürchtet jedoch, dass der importierte Reis grundsätzlich verunreinigt ist und forderte die Bundesländer zu Tests auf.     <br />
<br />
<br />
<br />
Herkunft weiter unklar<br />
Nach Angaben der Bayer-Tochter CropScience, die nach einer Firmenübernahme die Rechte an LL601 hat, wird diese Sorte weltweit weder angebaut noch vermarktet. CropScience-Sprecherin Annette Josten sagte, das Unternehmen unterstütze die US-Behörden bei der Suche nach der Herkunft des gentechnisch veränderten Reises. Die Vereinigten Staaten hatten die europäischen Behörden am 22. August unterrichtet, dass in kommerziell angebautem Reis LL601-Spuren gefunden wurden.<br />
<br />
 <br />
<br />
Verbraucher, die möglichst sicher sein möchten, keinen genmanipulierten Reis zu kaufen, sollten am besten auf Bio-Produkte zurückgreifen, empfehlen Ernährungswissenschaftler. Die strenge Kontrolle mache eine Verunreinigung unwahrscheinlich. Auch der Verzicht auf Reis aus den USA senke das Risiko, ungewollt Gen-Reis einzukaufen. Allerdings werde die Herkunft nicht immer auf der Packung vermerkt.<br />
<br />
<br />
dpa/GesundheitPro; 13.09.2006 <br />
<br />
<br />
<br />
Ja aber, keine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher?????? ÄÄÄÄÄTTTZ X( <br />
<br />
LG gesiba]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eben habe ich auch noch eine schriftliche Ausführung zu dem Genreis-skandal gefunden:<br />
<br />
Verbotener Gen-Reis:<br />
Aldi nimmt Ware aus den Regalen zurück.<br />
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht bislang keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher durch den gentechnisch verunreinigten Reis <br />
 <br />
 Mehr als jede fünfte von 162 untersuchten Proben Langkornreis enthält nach Angaben der EU- Kommission den nicht zugelassenen Reis LL60 <br />
DPA/ Raabe <br />
In Baden-Württemberg ist erstmals in Deutschland nicht zugelassener Gen-Reis offiziell nachgewiesen worden. Die Lebensmittelüberwachung fand den gentechnisch veränderten Reis LL601 aus den USA im Lebensmitteleinzelhandel im Südwesten. Das Agrarministerium in Stuttgart bestätigte am 13. September entsprechende dpa-Informationen. Wo der Reis gefunden wurde, blieb zunächst unklar. Die Ware soll nun aus dem Verkehr gezogen werden. <br />
<br />
 <br />
<br />
Drei Wochen nach ersten Hinweisen auf gentechnisch verunreinigten Reis hat der Discounter Aldi die fragliche Ware aus den Regalen genommen. Das Produkt «Bon-Ri» soll erneut untersucht werden, wie eine Sprecherin von Aldi Nord sagte. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fand in dieser Ware nach eigenen Angaben den nicht zugelassenen, gentechnisch veränderten Reis LL601. Aldi Nord betonte: «Wir haben nach ersten Hinweisen auf genmanipulierten Reis vor drei Wochen unsere Ware untersuchen lassen.» Der Verdacht habe sich aber nicht erhärtet, sagte die Sprecherin des Discounters. Möglicherweise hätten im August noch nicht die richtigen Untersuchungsmethoden vorgelegen.       <br />
<br />
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht bislang keine Gesundheitsgefahr für Verbraucher, verweist dazu allerdings auf Einschätzungen von US-Behörden. «Wir können keine eigene Risikoabschätzung angeben, weil die Reissorte nicht zugelassen ist», sagte ein BfR-Sprecher. Die US-Lebensmittelbehörde FDA habe auf Grund von Vergleichen mit anderen Pflanzen abgeschätzt, dass für LL601 kein Gesundheitsrisiko erkennbar ist.     <br />
<br />
Kunden erhalten ihr Geld zurück<br />
Aldi nahm «Bon-Ri» in Norddeutschland und im Großraum Berlin aus dem Verkauf. «Kunden können den Reis auch zurückgeben und erhalten das Geld zurück», sagte die Unternehmenssprecherin. Weitere Märkte außer Aldi sind nach Angaben des Herstellers nicht betroffen. «Es handelt es sich um ausschließlich für Aldi Nord produzierte Ware», sagte eine Euryza-Sprecherin. Sie versicherte: «Wir prüfen alle Chargen, die betroffen sein könnten.»    <br />
<br />
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<br />
Gen-Reis auch in Frankreich und Schweden <br />
Nach Angaben aus Brüssel wurden inzwischen auch in Frankreich und Schweden in Reisproben Spuren von LL601 entdeckt. Am Montag hatte die EU-Kommission mitgeteilt, mehr als jede fünfte Probe Langkornreis in Europa enthalte die nicht zugelassene Sorte LL601. Die Industrie habe in 33 von 162 Proben den aus den USA stammenden Reis gefunden. Inwiefern Deutschland davon betroffen ist, konnte das Bundesverbraucherministerium zunächst nicht sagen. Der Umweltverband BUND befürchtet jedoch, dass der importierte Reis grundsätzlich verunreinigt ist und forderte die Bundesländer zu Tests auf.     <br />
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<br />
Herkunft weiter unklar<br />
Nach Angaben der Bayer-Tochter CropScience, die nach einer Firmenübernahme die Rechte an LL601 hat, wird diese Sorte weltweit weder angebaut noch vermarktet. CropScience-Sprecherin Annette Josten sagte, das Unternehmen unterstütze die US-Behörden bei der Suche nach der Herkunft des gentechnisch veränderten Reises. Die Vereinigten Staaten hatten die europäischen Behörden am 22. August unterrichtet, dass in kommerziell angebautem Reis LL601-Spuren gefunden wurden.<br />
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<br />
Verbraucher, die möglichst sicher sein möchten, keinen genmanipulierten Reis zu kaufen, sollten am besten auf Bio-Produkte zurückgreifen, empfehlen Ernährungswissenschaftler. Die strenge Kontrolle mache eine Verunreinigung unwahrscheinlich. Auch der Verzicht auf Reis aus den USA senke das Risiko, ungewollt Gen-Reis einzukaufen. Allerdings werde die Herkunft nicht immer auf der Packung vermerkt.<br />
<br />
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dpa/GesundheitPro; 13.09.2006 <br />
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Ja aber, keine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher?????? ÄÄÄÄÄTTTZ X( <br />
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LG gesiba]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Aspartam, Aspartat, besser nicht...]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=844</link>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2005 21:29:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=844</guid>
			<description><![CDATA[Auf der Suche nach den Inhaltsstoffen eines Mineralstoffpraeparates bin ich ueber die folgende Website gestolpert. Die Informationen ueber den schon seit langem recht gebraeuchlichen, aber dadurch nicht weniger bedenklichen Suessstoff Aspartam moechte ich Euch nicht vorenthalten:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>     Die Titelseite von Blaylocks Buch Excitotoxine untertitelt die Arbeit: \"Wie Monosodium-Glutamat, Aspartam (NutraSweet) und ähnliche Substanzen Schaden am Gehirn und Nervensystem hervorrufen können und ihre Verbindung zu neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer, der Lou-Gehring-Krankheit (ALS) und anderen.\"<br />
<br />
    Dr. Blaylock zitiert eine Vielzahl von Studien (fast 500 Fußnotenreferenzen), unter welchen jene sind, die ausdrücklich die Neurotoxinität von Aspartam aufzeigen. Die einzige Studie, die er zitiert, die keine Verbindung zwischen Aspartam und Attacken sieht, wurde von niemand anderem finanziert als - Überraschung - der NutraSweet-Gesellschaft.<br />
<br />
    Es sollte bemerkt werden, daß in beinahe allen Studien, die eine Verbindung zwischen Aspartam und neurologischen Problemen aufzeigen, die Hauptschuld in einem Blutgehalts-Anstieg der Aminosäure L-Phenylalanin gesehen wird. Eine bedrohendes Ergebnis in der Forschung ist, daß entdeckt wurde, daß \"Ratten zweimal und Mäuse siebenmal die Dosis von Aspartam brauchen, die ein Mensch braucht, um den gleichen Anstieg an Phenylalanin im Plasma zu erzeugen.\"[9] Durch empirische Beweisführung würde dies so scheinen, als ob ein Mensch zwei bis siebenmal so empfindlich auf die Chemikalie reagiert als die Versuchstiere. \"In einer Studie\", sagt Blaylock, \"stieg das Niveau von Phenylalanin [in Menschen] auf das dreißigfache nach einer Dosis von einem Gramm Aspartam.\" Der Neurochirurg/Wissenschaftler glaubt jedoch, daß die Wirkung von Aspartam auf das Gehirn \"wahrscheinlich… die direkte Reizwirkung von Aspartat selbst ist\" - Aspartat oder aspartische Säure ist ein Bestandteil des Aspartam-Moleküls.<br />
<br />
    Dr. Blaylock bezog in seine Auslegung über NutraSweet folgendes ein:<br />
<br />
    Von dem was wir wissen ist es annehmbar, daß NutraSweet - in üblich konsumierter Dosis - Abnormalitäten des sensiblen hormonellen Steuerungssystems verursachen kann, vor allem in der Entwicklung von Kleinkindern und Kindern. Jetzt, da mehr und mehr Nahrungsmittel mit zugefügtem NutraSweet zu unseren Diäten hinzugefügt werden, wächst die Gefahr für uns und unsere Kinder. Der FDA zufolge konsumierte Amerika 1985 3500 Tonnen von Aspartat als NutraSweet. Immer mehr Nahrungsmittel enthalten diesen excitotoxischen Süßstoff heute, und man fördert dies weiter durch Serien von mächtigen Werbekampagnen. Mit über 100 Millionen Menschen allein in den Vereinigten Staaten, die NutraSweet auf regelmäßiger Basis konsumieren, erfordern diese Fragen Antworten. Und bis diese Antworten hervorkommen, sollte NutraSweet in unseren Nahrungsmitteln verboten sein.[10]  </blockquote>
 <br />
<br />
Den vollstaendigen Text fiendet ihr unter:<br />
<a href="http://www.hackemesser.de/aspartame02-99.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hackemesser.de/aspartame02-99.html</a><br />
<br />
Wem nicht ohnehin schon Zweifel gekommen sind, den sollte spaetestens dieser Artikel zum Nachdenken anregen... mich hat's reichlich erschuettert.<br />
<br />
Viele Gruesse, Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Suche nach den Inhaltsstoffen eines Mineralstoffpraeparates bin ich ueber die folgende Website gestolpert. Die Informationen ueber den schon seit langem recht gebraeuchlichen, aber dadurch nicht weniger bedenklichen Suessstoff Aspartam moechte ich Euch nicht vorenthalten:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>     Die Titelseite von Blaylocks Buch Excitotoxine untertitelt die Arbeit: \"Wie Monosodium-Glutamat, Aspartam (NutraSweet) und ähnliche Substanzen Schaden am Gehirn und Nervensystem hervorrufen können und ihre Verbindung zu neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer, der Lou-Gehring-Krankheit (ALS) und anderen.\"<br />
<br />
    Dr. Blaylock zitiert eine Vielzahl von Studien (fast 500 Fußnotenreferenzen), unter welchen jene sind, die ausdrücklich die Neurotoxinität von Aspartam aufzeigen. Die einzige Studie, die er zitiert, die keine Verbindung zwischen Aspartam und Attacken sieht, wurde von niemand anderem finanziert als - Überraschung - der NutraSweet-Gesellschaft.<br />
<br />
    Es sollte bemerkt werden, daß in beinahe allen Studien, die eine Verbindung zwischen Aspartam und neurologischen Problemen aufzeigen, die Hauptschuld in einem Blutgehalts-Anstieg der Aminosäure L-Phenylalanin gesehen wird. Eine bedrohendes Ergebnis in der Forschung ist, daß entdeckt wurde, daß \"Ratten zweimal und Mäuse siebenmal die Dosis von Aspartam brauchen, die ein Mensch braucht, um den gleichen Anstieg an Phenylalanin im Plasma zu erzeugen.\"[9] Durch empirische Beweisführung würde dies so scheinen, als ob ein Mensch zwei bis siebenmal so empfindlich auf die Chemikalie reagiert als die Versuchstiere. \"In einer Studie\", sagt Blaylock, \"stieg das Niveau von Phenylalanin [in Menschen] auf das dreißigfache nach einer Dosis von einem Gramm Aspartam.\" Der Neurochirurg/Wissenschaftler glaubt jedoch, daß die Wirkung von Aspartam auf das Gehirn \"wahrscheinlich… die direkte Reizwirkung von Aspartat selbst ist\" - Aspartat oder aspartische Säure ist ein Bestandteil des Aspartam-Moleküls.<br />
<br />
    Dr. Blaylock bezog in seine Auslegung über NutraSweet folgendes ein:<br />
<br />
    Von dem was wir wissen ist es annehmbar, daß NutraSweet - in üblich konsumierter Dosis - Abnormalitäten des sensiblen hormonellen Steuerungssystems verursachen kann, vor allem in der Entwicklung von Kleinkindern und Kindern. Jetzt, da mehr und mehr Nahrungsmittel mit zugefügtem NutraSweet zu unseren Diäten hinzugefügt werden, wächst die Gefahr für uns und unsere Kinder. Der FDA zufolge konsumierte Amerika 1985 3500 Tonnen von Aspartat als NutraSweet. Immer mehr Nahrungsmittel enthalten diesen excitotoxischen Süßstoff heute, und man fördert dies weiter durch Serien von mächtigen Werbekampagnen. Mit über 100 Millionen Menschen allein in den Vereinigten Staaten, die NutraSweet auf regelmäßiger Basis konsumieren, erfordern diese Fragen Antworten. Und bis diese Antworten hervorkommen, sollte NutraSweet in unseren Nahrungsmitteln verboten sein.[10]  </blockquote>
 <br />
<br />
Den vollstaendigen Text fiendet ihr unter:<br />
<a href="http://www.hackemesser.de/aspartame02-99.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hackemesser.de/aspartame02-99.html</a><br />
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Wem nicht ohnehin schon Zweifel gekommen sind, den sollte spaetestens dieser Artikel zum Nachdenken anregen... mich hat's reichlich erschuettert.<br />
<br />
Viele Gruesse, Martin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Backe...Backe Kuchen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=820</link>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2005 12:58:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=820</guid>
			<description><![CDATA[Was hat/ist der Bäcker?<br />
<br />
"Au backe", bin ich da animiert mich auszudrücken....<br />
<br />
Also, allgemein habe ich es ja nicht so mit den "modernen" Erzeugnissen jener inzwischen volksvergiftenden Kaste von neoindustriellen "food"-Erzeugern....<br />
<br />
Aber bei mir um die Ecke gibt es eine kleine familiäre Filiale eines leicht größeren, äh, nennen wir es mal "Backbetriebes".<br />
<br />
Und da Weizen das einzige Getreide ist, welches ich mit relativ wenig Kummer zu mir nehmen kann, bin ich da immer hingepilgert....<br />
Warum? Nun, die hatten da ein Baquette, welches mein innerer Gift-Indikator als "genußfähig" einordnete, gemacht wie bei Opa Backmann, wohlschmeckend, und frei von Dingen, die nicht reingehören.<br />
Liegt auch eine Zutatenliste aus, sah gut aus, war auch von "langer Teigführung" die Rede.<br />
Kurz und gut, das Zeug konnte ich verspeisen, ohne Reue, und die nur allzu bekannten Folgen auf Haut und Schleimhaut.<br />
<br />
Letzte Woche blickte das hehre Erzeugnis der Backkunst aber irgendwie leicht different aus dem Regal heraus in meine Richtung, sah irgendwie so bräunlich bröselig aufgeblasen unkeusch aus der Wäsche.<br />
Auf meine stirnrunzelnde Frage erklärte mir der dienstbare Geist, das dies nun "das neue" sei, das "andere" würde man nicht mehr herstellen.<br />
<br />
Mit Stirnrunzeln habe ich also "das neue" nach Hause getragen, und unter Hinterlassung einer Horde von vermeintlichen Chemiebröselbrüdern auch zu mir genommen.<br />
Geschmack und Konsistenz ließen gegenüber früher arg zu wünschen übrig, einen Anruf bei den Floriansjüngern wg. Staubbindung ersparte ich mir.<br />
Was solls, ich würde ja eingeweichten Pappkarton futtern, wenn der....<br />
<br />
Wie erwartet, ließen die Folgen meines Wagemutes auch nur etwa 12 Stunden auf sich warten...Fleckenbildung mit Schmerz, und die Gesinnung rutschte wieder in den roten Bereich. (arme Kollegen....)<br />
<br />
Grund: die haben schlicht und einfach von der altvorderen, guten Methode auf die industrielle umgestellt, unter Verwendung von fertigen Backmischungen aus der chemischen Industrie, mit E300 (lecker, Aspergillus läßt grüßen), und anderen "schmackhaften" Zutaten, wie Enzymen...<br />
Das die neue Wohltat für den Körper nun auch 10 Cent teurer ist, erwähne ich nur am Rande....Pilze sind nun mal nicht billiges!<br />
Tja, nun bin ich gezwungen, diesen Laden zu meiden, wie der Deibel das Weihwasser....bloß wo jetzt Weißbrot herkriegen?<br />
Zutatenlisten im Supermarkt und Fragen bei anderen Backwahn-Jüngern brachten nur meine Ekelgefühle zum Anschwellen...<br />
Ich erinnerte ich an einen Urlaubsaufenthalt vor über 20 Jahren im Lande der Osmanen....das sind die Herren mit dem schwarzen Schnauzer...die inzwischen ja auch im täglichen Almanya - Leben eine gewisse Rolle spielen.<br />
Den nächsten kleinen Laden im anderen Stadtteil aufgesucht ("Ekmek" heißt das Zauberwort, nachgefragt...("nicht falsches drin, schon wegen Islam") und mit Weiß- und Fladenbrot nach Hause marschiert.<br />
<br />
Was soll ich sagen, schmeckt ganz nett, und macht mir nix.<br />
Herr Üllegü hat einen neuen Dauergast, der sicher auch anderes erwerben wird, und die industrielle Volksvergiftungsmafia kann mich kreuzweise und rautenförmig (Ort der Redaktion bekannt)<br />
<br />
Insgesamt bekomme ich es aber mit der Angst zu tun.<br />
Wie lange dauert es denn, bis fast alle Einwohner unserer geliebten Landes den Kasper mit diesem Krempel kriegen? Wo soll das denn hinführen?<br />
Ich wiederhole mich, aber ich sehe nur in den allerstrengsten gesetzlichen Regelungen eine Lösung, mit ultimativen Strafen für Verstöße....(lebenslänglich bei Chlor-Wasser und Industriebrot).<br />
<br />
Einen Hinweis auf die sog. "Bio-Bäcker" möchte ich nicht entgegennehmen, das sind die allerschlimmsten.<br />
Den Lieferwagen mit den Schimmelpilzsporen habe ich da schon in aller Frühe vor dem Laden gesehen....<br />
<br />
Selber backen wäre eine Alternative, aber da müßte vorher mein Antrag auf Erweiterung der 24 Stunden-Grenze durchgehen...<br />
<br />
In diesem Sinne!<br />
<br />
diese beinahe-Glosse entspricht lediglich meiner tiefempfundenen schmerzinduzierten Abneigung gegen alles widernatürliche....<br />
<br />
Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was hat/ist der Bäcker?<br />
<br />
"Au backe", bin ich da animiert mich auszudrücken....<br />
<br />
Also, allgemein habe ich es ja nicht so mit den "modernen" Erzeugnissen jener inzwischen volksvergiftenden Kaste von neoindustriellen "food"-Erzeugern....<br />
<br />
Aber bei mir um die Ecke gibt es eine kleine familiäre Filiale eines leicht größeren, äh, nennen wir es mal "Backbetriebes".<br />
<br />
Und da Weizen das einzige Getreide ist, welches ich mit relativ wenig Kummer zu mir nehmen kann, bin ich da immer hingepilgert....<br />
Warum? Nun, die hatten da ein Baquette, welches mein innerer Gift-Indikator als "genußfähig" einordnete, gemacht wie bei Opa Backmann, wohlschmeckend, und frei von Dingen, die nicht reingehören.<br />
Liegt auch eine Zutatenliste aus, sah gut aus, war auch von "langer Teigführung" die Rede.<br />
Kurz und gut, das Zeug konnte ich verspeisen, ohne Reue, und die nur allzu bekannten Folgen auf Haut und Schleimhaut.<br />
<br />
Letzte Woche blickte das hehre Erzeugnis der Backkunst aber irgendwie leicht different aus dem Regal heraus in meine Richtung, sah irgendwie so bräunlich bröselig aufgeblasen unkeusch aus der Wäsche.<br />
Auf meine stirnrunzelnde Frage erklärte mir der dienstbare Geist, das dies nun "das neue" sei, das "andere" würde man nicht mehr herstellen.<br />
<br />
Mit Stirnrunzeln habe ich also "das neue" nach Hause getragen, und unter Hinterlassung einer Horde von vermeintlichen Chemiebröselbrüdern auch zu mir genommen.<br />
Geschmack und Konsistenz ließen gegenüber früher arg zu wünschen übrig, einen Anruf bei den Floriansjüngern wg. Staubbindung ersparte ich mir.<br />
Was solls, ich würde ja eingeweichten Pappkarton futtern, wenn der....<br />
<br />
Wie erwartet, ließen die Folgen meines Wagemutes auch nur etwa 12 Stunden auf sich warten...Fleckenbildung mit Schmerz, und die Gesinnung rutschte wieder in den roten Bereich. (arme Kollegen....)<br />
<br />
Grund: die haben schlicht und einfach von der altvorderen, guten Methode auf die industrielle umgestellt, unter Verwendung von fertigen Backmischungen aus der chemischen Industrie, mit E300 (lecker, Aspergillus läßt grüßen), und anderen "schmackhaften" Zutaten, wie Enzymen...<br />
Das die neue Wohltat für den Körper nun auch 10 Cent teurer ist, erwähne ich nur am Rande....Pilze sind nun mal nicht billiges!<br />
Tja, nun bin ich gezwungen, diesen Laden zu meiden, wie der Deibel das Weihwasser....bloß wo jetzt Weißbrot herkriegen?<br />
Zutatenlisten im Supermarkt und Fragen bei anderen Backwahn-Jüngern brachten nur meine Ekelgefühle zum Anschwellen...<br />
Ich erinnerte ich an einen Urlaubsaufenthalt vor über 20 Jahren im Lande der Osmanen....das sind die Herren mit dem schwarzen Schnauzer...die inzwischen ja auch im täglichen Almanya - Leben eine gewisse Rolle spielen.<br />
Den nächsten kleinen Laden im anderen Stadtteil aufgesucht ("Ekmek" heißt das Zauberwort, nachgefragt...("nicht falsches drin, schon wegen Islam") und mit Weiß- und Fladenbrot nach Hause marschiert.<br />
<br />
Was soll ich sagen, schmeckt ganz nett, und macht mir nix.<br />
Herr Üllegü hat einen neuen Dauergast, der sicher auch anderes erwerben wird, und die industrielle Volksvergiftungsmafia kann mich kreuzweise und rautenförmig (Ort der Redaktion bekannt)<br />
<br />
Insgesamt bekomme ich es aber mit der Angst zu tun.<br />
Wie lange dauert es denn, bis fast alle Einwohner unserer geliebten Landes den Kasper mit diesem Krempel kriegen? Wo soll das denn hinführen?<br />
Ich wiederhole mich, aber ich sehe nur in den allerstrengsten gesetzlichen Regelungen eine Lösung, mit ultimativen Strafen für Verstöße....(lebenslänglich bei Chlor-Wasser und Industriebrot).<br />
<br />
Einen Hinweis auf die sog. "Bio-Bäcker" möchte ich nicht entgegennehmen, das sind die allerschlimmsten.<br />
Den Lieferwagen mit den Schimmelpilzsporen habe ich da schon in aller Frühe vor dem Laden gesehen....<br />
<br />
Selber backen wäre eine Alternative, aber da müßte vorher mein Antrag auf Erweiterung der 24 Stunden-Grenze durchgehen...<br />
<br />
In diesem Sinne!<br />
<br />
diese beinahe-Glosse entspricht lediglich meiner tiefempfundenen schmerzinduzierten Abneigung gegen alles widernatürliche....<br />
<br />
Bernd]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Diät-Wurst"]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=802</link>
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2005 09:09:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=802</guid>
			<description><![CDATA[..eines namhaften Herstellers-&gt; im TV beworben-&gt; in Krankenhäusern und Altenheimen auf den Tellern zu finden -&gt;<br />
und all`den Leuten mit Diabetes und "Stoffwechselerkrankungen" wärmstens empfohlen!<br />
<br />
Inhaltsstoffe:Geflügelfleisch ( Pute- und Hähnchen)<br />
Trinkwasser<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">jodiertes</span> Nitritpökelsalz ( jodiertes Speisesalz)<br />
(Konservierungsstoff): Natriumnitrit<br />
(Stabilisator) : <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zitronensäure</span> , Natriumcitrate<br />
Glucose, Maltodextrin,<br />
Gewürze<br />
Saccharose<br />
( Verdickungsmittel) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Carrageen</span> <br />
(Antioxidationsmittel) : <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ascorbinsäure</span> <br />
Natrium<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sorbat</span> <br />
Aromen<br />
<br />
....aber über 5 Wochen haltbar!!!! X( <br />
nennt man so etwas nicht &gt;&gt; d`Leut`verarschen&lt;&lt;?????<br />
<br />
Uli X( <br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[..eines namhaften Herstellers-&gt; im TV beworben-&gt; in Krankenhäusern und Altenheimen auf den Tellern zu finden -&gt;<br />
und all`den Leuten mit Diabetes und "Stoffwechselerkrankungen" wärmstens empfohlen!<br />
<br />
Inhaltsstoffe:Geflügelfleisch ( Pute- und Hähnchen)<br />
Trinkwasser<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">jodiertes</span> Nitritpökelsalz ( jodiertes Speisesalz)<br />
(Konservierungsstoff): Natriumnitrit<br />
(Stabilisator) : <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zitronensäure</span> , Natriumcitrate<br />
Glucose, Maltodextrin,<br />
Gewürze<br />
Saccharose<br />
( Verdickungsmittel) <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Carrageen</span> <br />
(Antioxidationsmittel) : <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ascorbinsäure</span> <br />
Natrium<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sorbat</span> <br />
Aromen<br />
<br />
....aber über 5 Wochen haltbar!!!! X( <br />
nennt man so etwas nicht &gt;&gt; d`Leut`verarschen&lt;&lt;?????<br />
<br />
Uli X( <br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Limo & Co.....]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=687</link>
			<pubDate>Mon, 03 Jan 2005 17:58:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=687</guid>
			<description><![CDATA[Limonaden greifen nach Experimenten eines deutsch-britischen Forscherteams die Zähne weniger an, wenn ihnen Mineralien zugesetzt werden. <br />
Säurehaltige Getränke wie Cola oder Zitrusbrause sollten demnach beispielsweise mit Kalzium oder Phosphat angereichert werden.<br />
<br />
 <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Oje....den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollen – Phosphat...entzieht Den Knochen Calcium und steht mit im Verdacht, an Hyperaktivität nicht ganz unschuldig zu sein</span> !<br />
<br />
Das beobachteten die Materialwissenschaftler der Universitäten Jena und Bristol bei Versuchen mit 120 Zahnproben. Sie berichten darüber in der Januar-Ausgabe des Fachblatts 'Journal of Oral Rehabilitation' (Bd. 32, S. 16).Sowohl überzuckerte als auch säurehaltige Getränke könnten schon bei Kleinkindern die Gesundheit der Milchzähne gefährden, hatte auch die Bundeszahnärztekammer kürzlich gewarnt. Bei vielen Jugendlichen seien Zahnschäden auf 'exzessives Trinken' von Getränken wie Eistee, Cola und Brause zurückzuführen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>mit 120 Zahnproben. </blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Normalerweise kann man doch erst seine "Dritten" rausnehmen, oder?????</span> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dass nicht nur die Gesundheit der Zähne gefährdet ist, sondern die Gesundheit auch des Inhabers dieser Zähne, (der da ja mit dranhängt, da noch nicht im Alter der o.g. "Dritten) daran denken die &gt;Wissenschaftler&lt; wohl nicht........</span> <br />
<br />
Die Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Mineralwasser sowie eines säurehaltigen Zitrusgetränkes in zwei Versionen: mit und ohne Kalzium und Phosphat. Das Mineralwasser habe den Zahnschmelz erwartungsgemäß nicht angegriffen, berichten sie. Beide säurehaltigen Zitrusgetränke erweichten die Zahn-Schutzschicht. Das Getränk mit Kalzium und Phosphat schädigte den Schmelz <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">aber nur halb so schnell wie das handelsübliche Zitrusgetränk </span>  ohne Mineralien.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Na, das ist doch immerhin ein Fortschritt- dann haben sie erst beim bleibenden Gebiss Karies und nicht schon in den Milchzähnen</span> .......' <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Wenn schon auf Säuren in Getränken nicht vollständig verzichtet werden kann, so wäre dies ein neuer Ansatz, der Zahnschmelzerosion entgegenzusteuern', schlussfolgern die Materialwissenschaftler.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und wie wär`die Idee, diese „Getränke“ nur als absolute „Ausnahme“, als etwas „Besonderes“ zu konsumieren???</span> <br />
<br />
<a href="http://www.rtl.de/news/artikel/news/news_855477_537545.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rtl.de/news/artikel/news/news...537545.php</a> <br />
<br />
Uli<br />
*kopfschüttelnd*<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Limonaden greifen nach Experimenten eines deutsch-britischen Forscherteams die Zähne weniger an, wenn ihnen Mineralien zugesetzt werden. <br />
Säurehaltige Getränke wie Cola oder Zitrusbrause sollten demnach beispielsweise mit Kalzium oder Phosphat angereichert werden.<br />
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 <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Oje....den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollen – Phosphat...entzieht Den Knochen Calcium und steht mit im Verdacht, an Hyperaktivität nicht ganz unschuldig zu sein</span> !<br />
<br />
Das beobachteten die Materialwissenschaftler der Universitäten Jena und Bristol bei Versuchen mit 120 Zahnproben. Sie berichten darüber in der Januar-Ausgabe des Fachblatts 'Journal of Oral Rehabilitation' (Bd. 32, S. 16).Sowohl überzuckerte als auch säurehaltige Getränke könnten schon bei Kleinkindern die Gesundheit der Milchzähne gefährden, hatte auch die Bundeszahnärztekammer kürzlich gewarnt. Bei vielen Jugendlichen seien Zahnschäden auf 'exzessives Trinken' von Getränken wie Eistee, Cola und Brause zurückzuführen.<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>mit 120 Zahnproben. </blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Normalerweise kann man doch erst seine "Dritten" rausnehmen, oder?????</span> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Dass nicht nur die Gesundheit der Zähne gefährdet ist, sondern die Gesundheit auch des Inhabers dieser Zähne, (der da ja mit dranhängt, da noch nicht im Alter der o.g. "Dritten) daran denken die &gt;Wissenschaftler&lt; wohl nicht........</span> <br />
<br />
Die Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Mineralwasser sowie eines säurehaltigen Zitrusgetränkes in zwei Versionen: mit und ohne Kalzium und Phosphat. Das Mineralwasser habe den Zahnschmelz erwartungsgemäß nicht angegriffen, berichten sie. Beide säurehaltigen Zitrusgetränke erweichten die Zahn-Schutzschicht. Das Getränk mit Kalzium und Phosphat schädigte den Schmelz <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">aber nur halb so schnell wie das handelsübliche Zitrusgetränk </span>  ohne Mineralien.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Na, das ist doch immerhin ein Fortschritt- dann haben sie erst beim bleibenden Gebiss Karies und nicht schon in den Milchzähnen</span> .......' <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Wenn schon auf Säuren in Getränken nicht vollständig verzichtet werden kann, so wäre dies ein neuer Ansatz, der Zahnschmelzerosion entgegenzusteuern', schlussfolgern die Materialwissenschaftler.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und wie wär`die Idee, diese „Getränke“ nur als absolute „Ausnahme“, als etwas „Besonderes“ zu konsumieren???</span> <br />
<br />
<a href="http://www.rtl.de/news/artikel/news/news_855477_537545.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rtl.de/news/artikel/news/news...537545.php</a> <br />
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Uli<br />
*kopfschüttelnd*<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[das neue Gesetz]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=475</link>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2004 21:18:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=475</guid>
			<description><![CDATA[leider noch etwas "löchrig" X( <br />
<br />
Deutsches Ärzteblatt vom 16. 11. 2004<br />
<br />
Ausland<br />
Allergie auslösende Stoffe in Lebensmitteln künftig gekennzeichnet<br />
<br />
BRÜSSEL/BERLIN. Für Allergiker wird das Einkaufen deutlich einfacher: Alle Lebensmittel-Zusatzstoffe, die allergische Reaktionen auslösen können, müssen ab sofort klar auf der Verpackung gekennzeichnet werden. Eine entsprechende EU-Vorschrift trat jetzt in Deutschland in Kraft, wie das Bundesministerium für Verbraucherschutz in Berlin mitteilte. Zutaten wie Milch, Eier, Fisch, Soja, Sesamkörner und Erdnüsse sollen damit auf den ersten Blick erkennbar sein. Bisher waren Allergie auslösende Stoffe häufig nur versteckt oder gar nicht auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet. <br />
<br />
Bislang mussten nur solche Zutaten ausgewiesen werden, die 25 Prozent oder mehr am Endprodukt ausmachen. Diese Regel entfällt: Bei einer Soße beispielsweise müssen ab sofort alle Zutaten wie Eier, Milch oder Senf klar gekennzeichnet werden, da eine allergische Reaktion auch durch kleine Mengen solcher Zutaten ausgelöst werden kann. Zudem dürfen Allergie auslösende Stoffe nicht mehr unter einem Oberbegriff versteckt sein. War bisher etwa auf einer Verpackung „Pflanzliches Öl“ ausgewiesen, konnte sich dahinter auch Erdnussöl verbergen. Künftig muss dagegen „Erdnußöl“ auf der Verpackung stehen. Dies gilt auch für Aromastoffe: Die oberflächliche Bezeichnung „natürlicher Aromastoff“ ohne genaue Angabe der Quelle ist künftig untersagt.<br />
<br />
Auch sämtliche Inhaltsstoffe in alkoholischen Getränken, für die bisher eine Ausnahme galt, sind künftig kennzeichnungspflichtig. Damit müssen erstmals auch Sulfite in Getränken angegeben werden. Der unter anderem in Wein und Bier als Konservierungsmittel eingesetzte Stoff ruft bei vielen Menschen Unverträglichkeit hervor. Dies kann im schlimmsten Fall zu schweren Asthmaanfällen führen. /afp <br />
*******<br />
<br />
Das wäre die „gute“ Nachricht.....die allerdings noch einen Schönheitsfehler  hat:<br />
&gt;&gt; Lebensmittel, die den Vorschriften dieser Verordnung in der ab dem 13. November 2004 an geltenden Fassung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 24. November 2005 nach den bis zum 12. November 2004 geltenden Vorschriften gekennzeichnet und auch nach dem 24. November 2005 noch bis zum Aufbrauchen der Bestände in den Verkehr gebracht werden. &lt;&lt;<br />
<br />
Es heißt also immer noch: aufpassen, bis die alten Chargen aufgebraucht sind........<br />
Aber in der letzten Zeit kann man sowieso schon eine genauere Deklaration beobachten - vor allem kann man ziemlich geschockt sein, wenn sich bisher vermeintlich "cleane" Lebensmittel plötzlich als ziemliche "Allergenschleudern" herausstellen.....und man für bisherige unerklärliche Reaktion plötzlich eine Erklärung hat  8o  8o <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
<br />
Hoffnung nicht aufgeben- es kann nur besser werden- in dieser Beziehung!<br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[leider noch etwas "löchrig" X( <br />
<br />
Deutsches Ärzteblatt vom 16. 11. 2004<br />
<br />
Ausland<br />
Allergie auslösende Stoffe in Lebensmitteln künftig gekennzeichnet<br />
<br />
BRÜSSEL/BERLIN. Für Allergiker wird das Einkaufen deutlich einfacher: Alle Lebensmittel-Zusatzstoffe, die allergische Reaktionen auslösen können, müssen ab sofort klar auf der Verpackung gekennzeichnet werden. Eine entsprechende EU-Vorschrift trat jetzt in Deutschland in Kraft, wie das Bundesministerium für Verbraucherschutz in Berlin mitteilte. Zutaten wie Milch, Eier, Fisch, Soja, Sesamkörner und Erdnüsse sollen damit auf den ersten Blick erkennbar sein. Bisher waren Allergie auslösende Stoffe häufig nur versteckt oder gar nicht auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet. <br />
<br />
Bislang mussten nur solche Zutaten ausgewiesen werden, die 25 Prozent oder mehr am Endprodukt ausmachen. Diese Regel entfällt: Bei einer Soße beispielsweise müssen ab sofort alle Zutaten wie Eier, Milch oder Senf klar gekennzeichnet werden, da eine allergische Reaktion auch durch kleine Mengen solcher Zutaten ausgelöst werden kann. Zudem dürfen Allergie auslösende Stoffe nicht mehr unter einem Oberbegriff versteckt sein. War bisher etwa auf einer Verpackung „Pflanzliches Öl“ ausgewiesen, konnte sich dahinter auch Erdnussöl verbergen. Künftig muss dagegen „Erdnußöl“ auf der Verpackung stehen. Dies gilt auch für Aromastoffe: Die oberflächliche Bezeichnung „natürlicher Aromastoff“ ohne genaue Angabe der Quelle ist künftig untersagt.<br />
<br />
Auch sämtliche Inhaltsstoffe in alkoholischen Getränken, für die bisher eine Ausnahme galt, sind künftig kennzeichnungspflichtig. Damit müssen erstmals auch Sulfite in Getränken angegeben werden. Der unter anderem in Wein und Bier als Konservierungsmittel eingesetzte Stoff ruft bei vielen Menschen Unverträglichkeit hervor. Dies kann im schlimmsten Fall zu schweren Asthmaanfällen führen. /afp <br />
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Das wäre die „gute“ Nachricht.....die allerdings noch einen Schönheitsfehler  hat:<br />
&gt;&gt; Lebensmittel, die den Vorschriften dieser Verordnung in der ab dem 13. November 2004 an geltenden Fassung nicht entsprechen, dürfen noch bis zum 24. November 2005 nach den bis zum 12. November 2004 geltenden Vorschriften gekennzeichnet und auch nach dem 24. November 2005 noch bis zum Aufbrauchen der Bestände in den Verkehr gebracht werden. &lt;&lt;<br />
<br />
Es heißt also immer noch: aufpassen, bis die alten Chargen aufgebraucht sind........<br />
Aber in der letzten Zeit kann man sowieso schon eine genauere Deklaration beobachten - vor allem kann man ziemlich geschockt sein, wenn sich bisher vermeintlich "cleane" Lebensmittel plötzlich als ziemliche "Allergenschleudern" herausstellen.....und man für bisherige unerklärliche Reaktion plötzlich eine Erklärung hat  8o  8o <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
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Hoffnung nicht aufgeben- es kann nur besser werden- in dieser Beziehung!<br />
Uli<br />
<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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