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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Gluten.Wissen]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 14:21:25 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Steigende Unverträglichkeit liegt nicht an mehr Gluten im Weizen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4385</link>
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 16:48:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4385</guid>
			<description><![CDATA[Studie: Steigende Unverträglichkeit liegt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht</span> an mehr Gluten im Weizen <br />
<br />
<a href="https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/studie-steigende-unvertr%C3%A4glichkeit-liegt-nicht-an-mehr-gluten-im-weizen/ar-BB1dgWRW" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-s...r-BB1dgWRW</a><br />
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gluten ist ein Stoffgemisch aus verschiedenen Eiweißmolekülen, die sich in zwei Gruppen einteilen lassen: die Gliadine und die Glutenine. Diese Weizeneiweiße sind die Auslöser für Krankheiten wie die Zöliakie oder Allergien. „Viele Menschen befürchten, dass moderne Weizenzüchtungen mehr immunreaktives Eiweiß enthalten als früher und dass die Ursache für die gestiegene Erkrankungshäufigkeit ist“, sagt Pronin. Insbesondere die Eiweißgruppe der Gliadine steht im Verdacht, ungünstige Immunreaktionen hervorzurufen.   </blockquote>
<br />
und: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Überraschenderweise enthielten die modernen Weizensorten sogar weniger Eiweiß als die historischen. Der Glutengehalt blieb zwar konstant, es hat sich aber die Zusammensetzung geändert. Bei den als kritisch gesehen Gliadinen hat sich der Anteil um rund 18 Prozent reduziert. Der Gehalt der Glutenine ist dagegen um etwa 25 Prozent nach oben geklettert. Das heißt, die Stoffe, die eigentlich eine Unverträglichkeit hervorrufen, haben in den vergangenen 120 Jahren eher ab- als zugenommen. </blockquote>
<br />
<br />
Sollte jemand an einer Glutenunverträglichkeit leiden : bitte an eine Gräser-/ Getreidepollenallergie denken und abklären lassen.Vielleicht sind ja Kreuzallergien die wirklichen Übeltäter und nicht nur das Gluten  ?!<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Studie: Steigende Unverträglichkeit liegt <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht</span> an mehr Gluten im Weizen <br />
<br />
<a href="https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/studie-steigende-unvertr%C3%A4glichkeit-liegt-nicht-an-mehr-gluten-im-weizen/ar-BB1dgWRW" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-s...r-BB1dgWRW</a><br />
 <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gluten ist ein Stoffgemisch aus verschiedenen Eiweißmolekülen, die sich in zwei Gruppen einteilen lassen: die Gliadine und die Glutenine. Diese Weizeneiweiße sind die Auslöser für Krankheiten wie die Zöliakie oder Allergien. „Viele Menschen befürchten, dass moderne Weizenzüchtungen mehr immunreaktives Eiweiß enthalten als früher und dass die Ursache für die gestiegene Erkrankungshäufigkeit ist“, sagt Pronin. Insbesondere die Eiweißgruppe der Gliadine steht im Verdacht, ungünstige Immunreaktionen hervorzurufen.   </blockquote>
<br />
und: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Überraschenderweise enthielten die modernen Weizensorten sogar weniger Eiweiß als die historischen. Der Glutengehalt blieb zwar konstant, es hat sich aber die Zusammensetzung geändert. Bei den als kritisch gesehen Gliadinen hat sich der Anteil um rund 18 Prozent reduziert. Der Gehalt der Glutenine ist dagegen um etwa 25 Prozent nach oben geklettert. Das heißt, die Stoffe, die eigentlich eine Unverträglichkeit hervorrufen, haben in den vergangenen 120 Jahren eher ab- als zugenommen. </blockquote>
<br />
<br />
Sollte jemand an einer Glutenunverträglichkeit leiden : bitte an eine Gräser-/ Getreidepollenallergie denken und abklären lassen.Vielleicht sind ja Kreuzallergien die wirklichen Übeltäter und nicht nur das Gluten  ?!<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krank durch Weizen, Gluten und ATI]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4371</link>
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2018 10:05:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4371</guid>
			<description><![CDATA[Eine interessante Lektüre für all`diejenigen, die Kummer mit Weizen, mit Gluten haben - aber keine nachweisbare Zöliakie!<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>von Detlef Schuppan (Autor), Kristin Gisbert-Schuppan (Mitwirkende)<br />
Tägliches Brot: Krank durch Weizen, Gluten und ATI <br />
 <br />
Taschenbuch: 160 Seiten<br />
Verlag: Springer; Auflage: 1. Aufl. 2018 (16. März 2018)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3662560437<br />
ISBN-13: 978-3662560433<br />
29, 99 €<br />
<br />
Buchrückseite<br />
<br />
Unser tägliches Brot ist in Verruf geraten. Getreide soll uns fett, dumm und krank machen. Angesichts der Schwemme an Publikationen und Ratschlägen herrschen inzwischen bei Verbrauchern und Patienten ebenso wie bei Ärzten und anderen in Gesundheitsberufen Tätigen allgemeine Orientierungs- und Ratlosigkeit. Der weltweit führende Wissenschaftler und Arzt auf dem Gebiet der Getreideunverträglichkeiten und seine Koautorin schaffen hier Klarheit und geben einen Überblick über die getreidebedingten Erkrankungen: Zöliakie, typische und untypische Getreideallergien sowie ATI-Sensitivität. Sowohl die untypischen Getreideallergien als auch die ATI-Sensitivität werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Allein von diesen Krankheitsbildern sind 3 bis 10% der Bevölkerung betroffen. Typische Fallbeispiele von Patienten aus der Spezialambulanz des Autors und Hinweise für Verbraucher und Patienten runden das Buch ab. Es richtet sich sowohl an medizinische Experten als auch an Betroffene und interessierte Laien.<br />
<br />
Prof. Dr. Dr. Schuppan; Universität Mainz, Harvard Medical School<br />
Dr. Schuppan, Psychologin<br />
<a href="https://www.amazon.de/Tagliches-Brot-Krank-Weizen-Gluten/dp/3662560437" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.amazon.de/Tagliches-Brot-Kra...3662560437</a></blockquote>
<br />
Ich fand das Buch ungemein spannend, auch wenn ich an mancher Stelle etwas die Stirne runzeln musste: KH- Malabsorptionen ( LI / SI und FM )  werden eher  am Rande erwähnt,  sie seien nicht weiter „tragisch“ und seien leicht zu therapieren ……..und das wage ich etwas zu bezweifeln.<br />
<br />
ATI = Amylase-Trypsin-Inhibitor<br />
Noch gibt es keine Untersuchung, die ATI als Ursache der Beschwerden diagnostizieren könnte - allerdings:<br />
- muss eine „echte“ Zöliakie ausgeschlossen werden<br />
- ebenso eine Weizenallergie<br />
<br />
Fazit :  Empfehlenswert <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine interessante Lektüre für all`diejenigen, die Kummer mit Weizen, mit Gluten haben - aber keine nachweisbare Zöliakie!<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>von Detlef Schuppan (Autor), Kristin Gisbert-Schuppan (Mitwirkende)<br />
Tägliches Brot: Krank durch Weizen, Gluten und ATI <br />
 <br />
Taschenbuch: 160 Seiten<br />
Verlag: Springer; Auflage: 1. Aufl. 2018 (16. März 2018)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3662560437<br />
ISBN-13: 978-3662560433<br />
29, 99 €<br />
<br />
Buchrückseite<br />
<br />
Unser tägliches Brot ist in Verruf geraten. Getreide soll uns fett, dumm und krank machen. Angesichts der Schwemme an Publikationen und Ratschlägen herrschen inzwischen bei Verbrauchern und Patienten ebenso wie bei Ärzten und anderen in Gesundheitsberufen Tätigen allgemeine Orientierungs- und Ratlosigkeit. Der weltweit führende Wissenschaftler und Arzt auf dem Gebiet der Getreideunverträglichkeiten und seine Koautorin schaffen hier Klarheit und geben einen Überblick über die getreidebedingten Erkrankungen: Zöliakie, typische und untypische Getreideallergien sowie ATI-Sensitivität. Sowohl die untypischen Getreideallergien als auch die ATI-Sensitivität werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Allein von diesen Krankheitsbildern sind 3 bis 10% der Bevölkerung betroffen. Typische Fallbeispiele von Patienten aus der Spezialambulanz des Autors und Hinweise für Verbraucher und Patienten runden das Buch ab. Es richtet sich sowohl an medizinische Experten als auch an Betroffene und interessierte Laien.<br />
<br />
Prof. Dr. Dr. Schuppan; Universität Mainz, Harvard Medical School<br />
Dr. Schuppan, Psychologin<br />
<a href="https://www.amazon.de/Tagliches-Brot-Krank-Weizen-Gluten/dp/3662560437" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.amazon.de/Tagliches-Brot-Kra...3662560437</a></blockquote>
<br />
Ich fand das Buch ungemein spannend, auch wenn ich an mancher Stelle etwas die Stirne runzeln musste: KH- Malabsorptionen ( LI / SI und FM )  werden eher  am Rande erwähnt,  sie seien nicht weiter „tragisch“ und seien leicht zu therapieren ……..und das wage ich etwas zu bezweifeln.<br />
<br />
ATI = Amylase-Trypsin-Inhibitor<br />
Noch gibt es keine Untersuchung, die ATI als Ursache der Beschwerden diagnostizieren könnte - allerdings:<br />
- muss eine „echte“ Zöliakie ausgeschlossen werden<br />
- ebenso eine Weizenallergie<br />
<br />
Fazit :  Empfehlenswert <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilft Gluten abzubauen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4366</link>
			<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 15:46:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4366</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gluten STOP</span></span><br />
Ungeachtet dessen, dass es gar nicht so sinnvoll ist, ohne „Not“ ( d.h., Getreide-UV, Glutensensitivität) auf Gluten zu verzichten, wird hier damit geworben! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /> <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Trend zur glutenfreien Ernährung<br />
<br />
Immer mehr Menschen wollen sich bewusst glutenfrei ernähren und verzichten vermehrt auf glutenhaltige Produkte wie Nudeln und Brot. Vor allem junge Frauen zwischen 20 und 39 Jahren ernähren sich laut einer aktuellen Studie bewusst glutenfrei.</blockquote>
<br />
<br />
Dabei wird leider nicht erwähnt, w a r u m  vor allem „junge Frauen“  dies` tun und auch die sogenannte „Studie“  wird nicht verlinkt oder Autor/ Klinik genannt. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/angry.gif" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> <br />
<br />
GlutenStop Dr. Wolz<br />
<a href="https://www.wolz.de/produkte/darmgesund-fuer-eine-gesunde-darmfunktion/gluten-stop.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.wolz.de/produkte/darmgesund-...-stop.html</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gluten STOP Dr. Wolz ist dazu bestimmt Restgluten oder Gluten bzw. Glutenspuren in verunreinigten Lebensmittel abzubauen. Zöliakiebetroffene müssen weiterhin Gluten in der Ernährung streng vermeiden! Gluten STOP Dr. Wolz kann eine glutenfreie Ernährung nicht ersetzen.</blockquote>
<br />
<br />
Kritik an diesem Präparat wird hier geäußert:<br />
<a href="https://www.dzg-online.de/files/2018_01_stellungnahme_dzg_zu_gluten_stop_dr._wolz_1.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dzg-online.de/files/2018_01_...wolz_1.pdf</a><br />
<br />
Wobei es nun interessant wäre zu wissen, ob der letzte Satz der Dr.Wolz-Werbung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach</span> oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">vor</span> der DZG-Kritik verfasst wurde…….<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gluten STOP</span></span><br />
Ungeachtet dessen, dass es gar nicht so sinnvoll ist, ohne „Not“ ( d.h., Getreide-UV, Glutensensitivität) auf Gluten zu verzichten, wird hier damit geworben! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" /> <br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Trend zur glutenfreien Ernährung<br />
<br />
Immer mehr Menschen wollen sich bewusst glutenfrei ernähren und verzichten vermehrt auf glutenhaltige Produkte wie Nudeln und Brot. Vor allem junge Frauen zwischen 20 und 39 Jahren ernähren sich laut einer aktuellen Studie bewusst glutenfrei.</blockquote>
<br />
<br />
Dabei wird leider nicht erwähnt, w a r u m  vor allem „junge Frauen“  dies` tun und auch die sogenannte „Studie“  wird nicht verlinkt oder Autor/ Klinik genannt. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/angry.gif" alt="Angry" title="Angry" class="smilie smilie_11" /> <br />
<br />
GlutenStop Dr. Wolz<br />
<a href="https://www.wolz.de/produkte/darmgesund-fuer-eine-gesunde-darmfunktion/gluten-stop.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.wolz.de/produkte/darmgesund-...-stop.html</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gluten STOP Dr. Wolz ist dazu bestimmt Restgluten oder Gluten bzw. Glutenspuren in verunreinigten Lebensmittel abzubauen. Zöliakiebetroffene müssen weiterhin Gluten in der Ernährung streng vermeiden! Gluten STOP Dr. Wolz kann eine glutenfreie Ernährung nicht ersetzen.</blockquote>
<br />
<br />
Kritik an diesem Präparat wird hier geäußert:<br />
<a href="https://www.dzg-online.de/files/2018_01_stellungnahme_dzg_zu_gluten_stop_dr._wolz_1.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.dzg-online.de/files/2018_01_...wolz_1.pdf</a><br />
<br />
Wobei es nun interessant wäre zu wissen, ob der letzte Satz der Dr.Wolz-Werbung <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nach</span> oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">vor</span> der DZG-Kritik verfasst wurde…….<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Glutenfrei ?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4358</link>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 13:42:40 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4358</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>So schädlich ist Weizen wirklich      9. 2. 2017<br />
<a href="http://www.richtig-gesund.net/so-schaedlich-ist-weizen-416/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.richtig-gesund.net/so-schaedl...eizen-416/</a><br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glutenfreies-essen-grundloser-weizenverzicht-ist-teuer-und-nicht-gesund-a-1133736.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...33736.html</a></blockquote>
<br />
widersprüchlicher könnten <a href="http://www.infos" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.infos</a> kaum sein!<br />
<br />
wer hat nun wirklich „ Recht“ ???? Bisher weiß das keiner….aber ich würde meinen:<br />
der „Bauch“, die Beschwerden eines jeden einzelnen Betroffenen  dürften Indikator genug sein,<br />
um feststellen zu können  - w e r / w a s  mir nun Kummer bereitet!<br />
<br />
Also inständige Bitte an alle ( womöglich) Betroffenen; <br />
-&gt; Facharzt-Abklärung ( = Internist/ Gastroenterologie)  zu einer möglichen Zöliakie….( = latente Zöliakie)<br />
-&gt; Facharzt-Abklärung ( Allergologe)  zu möglichen Pollen( KREUZ) aAlerallergien!<br />
<br />
Und dann - so umständlich und nervend es auch sein möge: bitte selbst herausfinden, wer oder was   mir Kummer macht!<br />
<br />
LG<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>So schädlich ist Weizen wirklich      9. 2. 2017<br />
<a href="http://www.richtig-gesund.net/so-schaedlich-ist-weizen-416/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.richtig-gesund.net/so-schaedl...eizen-416/</a><br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glutenfreies-essen-grundloser-weizenverzicht-ist-teuer-und-nicht-gesund-a-1133736.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...33736.html</a></blockquote>
<br />
widersprüchlicher könnten <a href="http://www.infos" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.infos</a> kaum sein!<br />
<br />
wer hat nun wirklich „ Recht“ ???? Bisher weiß das keiner….aber ich würde meinen:<br />
der „Bauch“, die Beschwerden eines jeden einzelnen Betroffenen  dürften Indikator genug sein,<br />
um feststellen zu können  - w e r / w a s  mir nun Kummer bereitet!<br />
<br />
Also inständige Bitte an alle ( womöglich) Betroffenen; <br />
-&gt; Facharzt-Abklärung ( = Internist/ Gastroenterologie)  zu einer möglichen Zöliakie….( = latente Zöliakie)<br />
-&gt; Facharzt-Abklärung ( Allergologe)  zu möglichen Pollen( KREUZ) aAlerallergien!<br />
<br />
Und dann - so umständlich und nervend es auch sein möge: bitte selbst herausfinden, wer oder was   mir Kummer macht!<br />
<br />
LG<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Feind auf meinem Teller]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4260</link>
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 08:18:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4260</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Feind auf meinem Teller</span><br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131696306.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131696306.html</a><br />
<br />
…und meine Gedanken dazu.<br />
Fast möchte man als „Allergiker“ einen mordsmäßigen Zorn ob solcher Titel bekommen  ( ähnlich wie bei dem Buch &gt;&gt; Der Feind in meinem Topf&lt;&lt;<br />
<a href="http://www.amazon.de/Der-Feind-meinem-Topf-Legenden/dp/3455503500" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amazon.de/Der-Feind-meinem-To...3455503500</a>       )<br />
<br />
Nur : wenn man nahezu täglich mit „Allergikern und solchen, die meinen, Allergiker zu sein“ zu tun hat, dann kommt man zu der Überzeugung, dass Artikel / Bücher über dieses Thema nicht nur „unrecht“ haben ….dass ( leider!!!)  mehr als ein Quentchen Wahrheit dahinter steckt!<br />
Vor ein paar Jahren noch erschien es mir nahezu unmöglich, dass jemand nur aus „Jux und Tollerei“ ( sprich: nach Lektüre diverser Regenbogenpresse, Heilsversprechen in Büchern und Journalen , aufgrund fragwürdiger Testmethoden, Werbung im TV  oder auch nur durch „Flüsterpropaganda“ ) auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet - ohne einen „zwingenden Grund“  : ich konnte es mir schlichtweg absolut nicht vorstellen!<br />
Der Alltag aber zeigt ( leider!) , dass dem wahrlich so ist!<br />
Und das Schlimme daran ist : diese „Vielleicht/Mode/Hype—Allergiker“ machen, dass man die „echten“ NMA`ler / NMU`ler nicht mehr ernst nimmt, dass auch diese einen ziemlich schweren Stand in der Gesellschaft haben: liest man doch allenthalben, dass das alles nur „Einbildung/Mode“  sei !<br />
<br />
Zum Artikel selbst :<br />
Glutenfrei….und die gestiegene Nachfrage danach.<br />
 Das „Dumme“  dabei ist, dass so mancher „Allergiker“ gerade die Zusammensetzung dieser g-freien Brote nicht verträgt = „dumm gelaufen“ möchte man fast sagen , hätte derjenige mal lieber ein „traditionelles / regionales“ Brot verzehrt und auch sonst ein wenig auf seine Ernährung geachtet!<br />
Sollte jemand das Gefühl haben , Brot nicht gut zu vertragen, so möge er sich bitte erst fragen, w e l c h e s  Brot er denn verzehrt : Vollkorn ? Körner - mit verschiedenen Ölsaaten ?  „Eiweißbrot“ ?<br />
Dann bitte schulmedizinisch abklären lassen, ob z.B. eine Pollenallergie mit etwaigen Kreuzallergien vorliegt. Fruktosemalabsorption ? Zöliakie abklären lassen - per Antikörpernachweis und Biopsien - und zwar noch<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> v o r  dem Eliminieren </span> glutenhaltiger Nahrungsmitteln!<br />
Und sich bitte nicht durch fragwürdige diagnostische Maßnahmen ( IgG-Tests, Bioresonanz, Kinesiologie, Elektroakupunktur , Spuck-Test und Kaffeesatz-Leserei ) verunsichern lassen !<br />
Auch nicht „löschen/heilen/ desensibilisieren“ lassen - bevor nicht eine eindeutige Diagnose vorliegt-&gt;  denn: eine Zöliakie kann nicht „gelöscht/ desensibilisiert“ werden ( .…das wäre ein schwerer ärztlicher Kunstfehler! )<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Feind auf meinem Teller</span><br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131696306.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131696306.html</a><br />
<br />
…und meine Gedanken dazu.<br />
Fast möchte man als „Allergiker“ einen mordsmäßigen Zorn ob solcher Titel bekommen  ( ähnlich wie bei dem Buch &gt;&gt; Der Feind in meinem Topf&lt;&lt;<br />
<a href="http://www.amazon.de/Der-Feind-meinem-Topf-Legenden/dp/3455503500" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amazon.de/Der-Feind-meinem-To...3455503500</a>       )<br />
<br />
Nur : wenn man nahezu täglich mit „Allergikern und solchen, die meinen, Allergiker zu sein“ zu tun hat, dann kommt man zu der Überzeugung, dass Artikel / Bücher über dieses Thema nicht nur „unrecht“ haben ….dass ( leider!!!)  mehr als ein Quentchen Wahrheit dahinter steckt!<br />
Vor ein paar Jahren noch erschien es mir nahezu unmöglich, dass jemand nur aus „Jux und Tollerei“ ( sprich: nach Lektüre diverser Regenbogenpresse, Heilsversprechen in Büchern und Journalen , aufgrund fragwürdiger Testmethoden, Werbung im TV  oder auch nur durch „Flüsterpropaganda“ ) auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet - ohne einen „zwingenden Grund“  : ich konnte es mir schlichtweg absolut nicht vorstellen!<br />
Der Alltag aber zeigt ( leider!) , dass dem wahrlich so ist!<br />
Und das Schlimme daran ist : diese „Vielleicht/Mode/Hype—Allergiker“ machen, dass man die „echten“ NMA`ler / NMU`ler nicht mehr ernst nimmt, dass auch diese einen ziemlich schweren Stand in der Gesellschaft haben: liest man doch allenthalben, dass das alles nur „Einbildung/Mode“  sei !<br />
<br />
Zum Artikel selbst :<br />
Glutenfrei….und die gestiegene Nachfrage danach.<br />
 Das „Dumme“  dabei ist, dass so mancher „Allergiker“ gerade die Zusammensetzung dieser g-freien Brote nicht verträgt = „dumm gelaufen“ möchte man fast sagen , hätte derjenige mal lieber ein „traditionelles / regionales“ Brot verzehrt und auch sonst ein wenig auf seine Ernährung geachtet!<br />
Sollte jemand das Gefühl haben , Brot nicht gut zu vertragen, so möge er sich bitte erst fragen, w e l c h e s  Brot er denn verzehrt : Vollkorn ? Körner - mit verschiedenen Ölsaaten ?  „Eiweißbrot“ ?<br />
Dann bitte schulmedizinisch abklären lassen, ob z.B. eine Pollenallergie mit etwaigen Kreuzallergien vorliegt. Fruktosemalabsorption ? Zöliakie abklären lassen - per Antikörpernachweis und Biopsien - und zwar noch<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> v o r  dem Eliminieren </span> glutenhaltiger Nahrungsmitteln!<br />
Und sich bitte nicht durch fragwürdige diagnostische Maßnahmen ( IgG-Tests, Bioresonanz, Kinesiologie, Elektroakupunktur , Spuck-Test und Kaffeesatz-Leserei ) verunsichern lassen !<br />
Auch nicht „löschen/heilen/ desensibilisieren“ lassen - bevor nicht eine eindeutige Diagnose vorliegt-&gt;  denn: eine Zöliakie kann nicht „gelöscht/ desensibilisiert“ werden ( .…das wäre ein schwerer ärztlicher Kunstfehler! )<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Glutenfreie Insel]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4256</link>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 17:03:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4256</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Die glutenfreie Insel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glutenunvertraeglichkeit-glutenfreie-insel-geplant-a-1021767.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...21767.html</a></blockquote>
….soll man da nun &gt;lachen oder weinen&lt; ob einer solchen „Geschäftsidee“ ? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" />  <br />
Für einen wirklichen „Zöli-Patienten“  könnte es wirklich für ein paar Tage absolute Erleichterung verschaffen…..wenn er den Aufenthalt in einem solchen „Resort“  denn zahlen kann! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /><br />
<br />
Aber:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>"Die glutenfreie Ernährung als Trend-Diät betrachten wir skeptisch, weil sie dafür sorgen könnte, dass die wirklich Zöliakiekranken nicht mehr ernst genommen werden." Womöglich hätten die Organisatoren hier vor allem eine Marktlücke entdeckt, die sie sich sichern wollen. "Die Betroffenen stehen in Wirklichkeit wohl eher nicht im Mittelpunkt." </blockquote>
<br />
…dieser Aussage ist nichts hinzuzufügen!<br />
Außer vielleicht, dass nicht nur die Zöli- Pat. nicht mehr ernst genommen werden, sondern auch all` die andren NMU`ler…….wie es ja bereits  der Fall ist!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bianca Maurer kritisiert generell all die Anbieter und Celebrities, die heute den Eindruck erwecken, glutenfreie Ernährung sei für alle Menschen vorteilhaft. Dabei haben glutenfreie Produkte für Gesunde keinerlei medizinischen Nutzen. Und, nein, sie machen auch kein schönes Haar. </blockquote>
<br />
<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  Nein ….und es ist auch kein „Anti-Aging / Abnehmmittel &amp; Co“ , was sonst noch so durch den „Blätterwald rauscht“!<br />
Aber : Jaaaaa - es gibt eine Gluten-/ Weizenunverträglichkeit : aufgrund von etwaigen Pollenkreuzallergien! Und da können die „Alternativ-Mehle“ ebenfalls Kummer machen …egal,  wie „gesund und wertvoll“  sie beschrieben werden!<br />
<br />
Jetzt fehlen dann nur noch die Laktose-/Milch-freien Inseln, die E- Nummern-freien, Fruktose-  freien….u.s.w. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Die glutenfreie Insel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glutenunvertraeglichkeit-glutenfreie-insel-geplant-a-1021767.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...21767.html</a></blockquote>
….soll man da nun &gt;lachen oder weinen&lt; ob einer solchen „Geschäftsidee“ ? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/huh.gif" alt="Huh" title="Huh" class="smilie smilie_17" />  <br />
Für einen wirklichen „Zöli-Patienten“  könnte es wirklich für ein paar Tage absolute Erleichterung verschaffen…..wenn er den Aufenthalt in einem solchen „Resort“  denn zahlen kann! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /><br />
<br />
Aber:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>"Die glutenfreie Ernährung als Trend-Diät betrachten wir skeptisch, weil sie dafür sorgen könnte, dass die wirklich Zöliakiekranken nicht mehr ernst genommen werden." Womöglich hätten die Organisatoren hier vor allem eine Marktlücke entdeckt, die sie sich sichern wollen. "Die Betroffenen stehen in Wirklichkeit wohl eher nicht im Mittelpunkt." </blockquote>
<br />
…dieser Aussage ist nichts hinzuzufügen!<br />
Außer vielleicht, dass nicht nur die Zöli- Pat. nicht mehr ernst genommen werden, sondern auch all` die andren NMU`ler…….wie es ja bereits  der Fall ist!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bianca Maurer kritisiert generell all die Anbieter und Celebrities, die heute den Eindruck erwecken, glutenfreie Ernährung sei für alle Menschen vorteilhaft. Dabei haben glutenfreie Produkte für Gesunde keinerlei medizinischen Nutzen. Und, nein, sie machen auch kein schönes Haar. </blockquote>
<br />
<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  Nein ….und es ist auch kein „Anti-Aging / Abnehmmittel &amp; Co“ , was sonst noch so durch den „Blätterwald rauscht“!<br />
Aber : Jaaaaa - es gibt eine Gluten-/ Weizenunverträglichkeit : aufgrund von etwaigen Pollenkreuzallergien! Und da können die „Alternativ-Mehle“ ebenfalls Kummer machen …egal,  wie „gesund und wertvoll“  sie beschrieben werden!<br />
<br />
Jetzt fehlen dann nur noch die Laktose-/Milch-freien Inseln, die E- Nummern-freien, Fruktose-  freien….u.s.w. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Moderne Diagnostik der Zöliakie und relevante Differenzialdiagnosen bei Getreideunver]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4067</link>
			<pubDate>Tue, 27 May 2014 10:28:03 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4067</guid>
			<description><![CDATA[Moderne Diagnostik der Zöliakie und relevante Differenzialdiagnosen bei Getreideunverträglichkeiten<br />
<br />
<a href="http://www.springermedizin.de/moderne-diagnostik-der-zoeliakie-und-relevante-differenzialdiagnosen-bei-getreideunvertraeglichkeiten/5012390.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.springermedizin.de/moderne-di...12390.html</a><br />
<br />
Leider ist der Artikel nicht in der gesamten Länge verlinkt - das wichtigste möchte ich aber zusammenfassen.<br />
<br />
z. B. dies` hier:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Diagnose der Zöliakie muss <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">vor</span> Einleitung einer glutenfreien Kost definitiv und sicher gestellt sein. </blockquote>
<br />
Sollte der Verdacht auf eine Zöliakie im Raume stehen , dann bitte <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">n i e</span>  ohne entsprechende Diagnostik „versuchsweise“ auf glutenfreie Ernährung umstellen!<br />
Diesem Rat begegnet man leider nur allzu  häufig - auch wenn er gut gemeint ist und man sich eine Besserung seiner Beschwerden wünscht ; bitte nicht befolgen!<br />
<br />
Zitat:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die DZG empfiehlt bei vertretbarer Klinik eine Belastung mit mindestens 20 g Gluten ( 2- 4 Scheiben Brot pro Tag) für mindestens einen Monat, um das Krankheitsbild richtig positiv zu erkennen.</blockquote>
Auf &gt;&gt;Gluten-frei&lt;&lt; umstellen - das kann oder muss man nach erfolgter Diagnostik tun:<br />
- bei nachgewiesener Zöliakie ist es ein MUSS<br />
- bei anhaltenden Beschwerden trotz negativem Befund versuchsweise, ob es unter glutenfrei zu einer Besserung kommt.<br />
<br />
Aber weiter zum Artikel selbst  : in meinen Augen &gt;Wichtiges&lt; nur stichpunktweise kurz zitiert<br />
( die Autoren mögen es mir bitte nachsehen : es sind leider immer noch (!) zu viele „Märchen“ über die Zöliakie im Umlauf!)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Die Zöliakie kann ein breites Spektrum gastrointestinaler Symptome, aber auch extraintestinaler Krankheitserscheinungen ( z.B. Drmatitis herpetiformis Duhring), verschiedener oligo- oder symptomatischer Verläufe ( z.B. Anämie, Osteoporose, Depression ) bis hin zur refraktären Kollagenen Zöliakie induzieren.</blockquote>
<br />
Später im Text werden diese atypischen Symptome noch einmal aufgeführt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Anämien ( Eisenmagel)<br />
- Osteoporose<br />
- chronische Transaminasenerhöhungen<br />
- atrophische gerötete Zunge<br />
- Arthritis<br />
- psychiatrische und neurologische Störungen ( depressive Episoden)<br />
- chronische Müdigkeit</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>-Historisch gesehen war die Zöliakie zunächst als Malabsorptionserkrankung entdeckt worden, dann als Hypersensitivitätsreaktion einer Typ-IV- Allergie gegenüber Weizen, bzw. dessen Inhaltsstoffen aufgefasst worden . Heute wird sie schließlich nach der exakteren Klärung ihrer Pathogenese aufgrund der charakteristischen Bildung der Transglutaminase(TG)-Autoantikörper als Autoimmunreaktion klassifiziert.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Einige Krankheiten treten gehäuft mit der Zöliakie assoziiert auf ( Autoimmunerkrankungen wie autoimmune Thyreoiditis , Laktosemalabsorption -(oft auch konsekutiv durch Zottenatrophie) , Diabetes mellitus Typ I, selektiver Immunglobulin-A-Mangel ( IgA), Turner- Syndrom, Down-Syndrom)</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Bei negativer IgA - und/oder IgG- basierter Zöliakieserologie kann die HLA- Typisierung wertvolle Informationen zu der Frage liefern, ob überhaupt eine Prädisposition vorliegt.</blockquote>
<br />
HLA -DQ2 und HLA-DQ8 wären die hier wichtigen Parameter!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wichtige Differentialdiagnosen bei V. a. Zöliakie oder Getreideunverträglichkeit<br />
Typ I- Allergie: z.B. Weizenmehl, Weizenpollen, Gluten, Gliadin , andre Allergene ( Differentialdiagnose :Glutenersatz - z.B. Lupinenmehl, Mais)<br />
Typ IV -Allergie- z.B. Weizenmehl, Weizenpollen, andre Allergene</blockquote>
( hier denke ich, dass o.g. für viele „Allergiker-an-sich“ zutrifft !)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Grundsätzlich werden neben der ausführlichen Anamnese prinzipiell Laboruntersuchungen ( Serologie und HLA-Diagnostik), transabdomineller Ultraschall, Endoskopie und Histologie herangezogen.</blockquote>
Serologie: Nachweis von IgA-Antikörpern gegen Transglutaminase , Endomysium, Gliadin.<br />
<br />
Noch eine private Anmerkung meinerseits:<br />
Auf einem Überweisungsschein zur Gastroskopie muss immer explizit die Zöliakie-Diagnostik vermerkt werden - einschl. Histologie !<br />
Ich weiß von vielen Betroffenen, die ( wegen „Reizdarm/Reizmagen/unklarer Magen-/Darmbeschwerden“) schon mehrmals gastroskopiert worden waren - aber es war nie die entsprechende Zöliakie-Diagnostik durchgeführt worden……..man hätte den Pat. so einiges ersparen können………..<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moderne Diagnostik der Zöliakie und relevante Differenzialdiagnosen bei Getreideunverträglichkeiten<br />
<br />
<a href="http://www.springermedizin.de/moderne-diagnostik-der-zoeliakie-und-relevante-differenzialdiagnosen-bei-getreideunvertraeglichkeiten/5012390.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.springermedizin.de/moderne-di...12390.html</a><br />
<br />
Leider ist der Artikel nicht in der gesamten Länge verlinkt - das wichtigste möchte ich aber zusammenfassen.<br />
<br />
z. B. dies` hier:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Diagnose der Zöliakie muss <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">vor</span> Einleitung einer glutenfreien Kost definitiv und sicher gestellt sein. </blockquote>
<br />
Sollte der Verdacht auf eine Zöliakie im Raume stehen , dann bitte <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">n i e</span>  ohne entsprechende Diagnostik „versuchsweise“ auf glutenfreie Ernährung umstellen!<br />
Diesem Rat begegnet man leider nur allzu  häufig - auch wenn er gut gemeint ist und man sich eine Besserung seiner Beschwerden wünscht ; bitte nicht befolgen!<br />
<br />
Zitat:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die DZG empfiehlt bei vertretbarer Klinik eine Belastung mit mindestens 20 g Gluten ( 2- 4 Scheiben Brot pro Tag) für mindestens einen Monat, um das Krankheitsbild richtig positiv zu erkennen.</blockquote>
Auf &gt;&gt;Gluten-frei&lt;&lt; umstellen - das kann oder muss man nach erfolgter Diagnostik tun:<br />
- bei nachgewiesener Zöliakie ist es ein MUSS<br />
- bei anhaltenden Beschwerden trotz negativem Befund versuchsweise, ob es unter glutenfrei zu einer Besserung kommt.<br />
<br />
Aber weiter zum Artikel selbst  : in meinen Augen &gt;Wichtiges&lt; nur stichpunktweise kurz zitiert<br />
( die Autoren mögen es mir bitte nachsehen : es sind leider immer noch (!) zu viele „Märchen“ über die Zöliakie im Umlauf!)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Die Zöliakie kann ein breites Spektrum gastrointestinaler Symptome, aber auch extraintestinaler Krankheitserscheinungen ( z.B. Drmatitis herpetiformis Duhring), verschiedener oligo- oder symptomatischer Verläufe ( z.B. Anämie, Osteoporose, Depression ) bis hin zur refraktären Kollagenen Zöliakie induzieren.</blockquote>
<br />
Später im Text werden diese atypischen Symptome noch einmal aufgeführt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Anämien ( Eisenmagel)<br />
- Osteoporose<br />
- chronische Transaminasenerhöhungen<br />
- atrophische gerötete Zunge<br />
- Arthritis<br />
- psychiatrische und neurologische Störungen ( depressive Episoden)<br />
- chronische Müdigkeit</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>-Historisch gesehen war die Zöliakie zunächst als Malabsorptionserkrankung entdeckt worden, dann als Hypersensitivitätsreaktion einer Typ-IV- Allergie gegenüber Weizen, bzw. dessen Inhaltsstoffen aufgefasst worden . Heute wird sie schließlich nach der exakteren Klärung ihrer Pathogenese aufgrund der charakteristischen Bildung der Transglutaminase(TG)-Autoantikörper als Autoimmunreaktion klassifiziert.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Einige Krankheiten treten gehäuft mit der Zöliakie assoziiert auf ( Autoimmunerkrankungen wie autoimmune Thyreoiditis , Laktosemalabsorption -(oft auch konsekutiv durch Zottenatrophie) , Diabetes mellitus Typ I, selektiver Immunglobulin-A-Mangel ( IgA), Turner- Syndrom, Down-Syndrom)</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>- Bei negativer IgA - und/oder IgG- basierter Zöliakieserologie kann die HLA- Typisierung wertvolle Informationen zu der Frage liefern, ob überhaupt eine Prädisposition vorliegt.</blockquote>
<br />
HLA -DQ2 und HLA-DQ8 wären die hier wichtigen Parameter!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wichtige Differentialdiagnosen bei V. a. Zöliakie oder Getreideunverträglichkeit<br />
Typ I- Allergie: z.B. Weizenmehl, Weizenpollen, Gluten, Gliadin , andre Allergene ( Differentialdiagnose :Glutenersatz - z.B. Lupinenmehl, Mais)<br />
Typ IV -Allergie- z.B. Weizenmehl, Weizenpollen, andre Allergene</blockquote>
( hier denke ich, dass o.g. für viele „Allergiker-an-sich“ zutrifft !)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Grundsätzlich werden neben der ausführlichen Anamnese prinzipiell Laboruntersuchungen ( Serologie und HLA-Diagnostik), transabdomineller Ultraschall, Endoskopie und Histologie herangezogen.</blockquote>
Serologie: Nachweis von IgA-Antikörpern gegen Transglutaminase , Endomysium, Gliadin.<br />
<br />
Noch eine private Anmerkung meinerseits:<br />
Auf einem Überweisungsschein zur Gastroskopie muss immer explizit die Zöliakie-Diagnostik vermerkt werden - einschl. Histologie !<br />
Ich weiß von vielen Betroffenen, die ( wegen „Reizdarm/Reizmagen/unklarer Magen-/Darmbeschwerden“) schon mehrmals gastroskopiert worden waren - aber es war nie die entsprechende Zöliakie-Diagnostik durchgeführt worden……..man hätte den Pat. so einiges ersparen können………..<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diagnostik und Therapie der Zöliakie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4047</link>
			<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 13:02:45 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4047</guid>
			<description><![CDATA[Diagnostik und Therapie der Zöliakie<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/150736/Diagnostik-und-Therapie-der-Zoeliakie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/archiv/150736/...-Zoeliakie</a><br />
<br />
Lesen lohnt sich!!!<br />
Mir haben es einige Passagen besonders „angetan“…….<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ein Großteil der Erkrankungen verläuft oligosymptomatisch. Es gibt zahlreiche Differenzialdiagnosen, unter anderem Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Entzündungen des Darms, oder das Reizdarmsyndrom. </blockquote>
<br />
und:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>…einer effektiven Diagnostik, der leichten Behandlungsmöglichkeit und damit der Vermeidbarkeit akuter und langfristiger Komplikationen sollte die Zöliakie im klinischen Alltag <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aller Fachdisziplinen</span> berücksichtigt werden .</blockquote>
<br />
Gerade die letzte Aussage ist in meinen Augen sehr wichtig:? <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">a l l e</span>? Fachdisziplinen! Man bekommt manchmal von Betroffenen höchst „abenteuerliche“ Statements zu ihren Beschwerden, leider selbst von Gastroenterologie, die es eigentlich besser wissen sollten / müssten!<br />
Und fast bin ich versucht Euch zu raten: Den Artikel ausdrucken und zum Doc mitnehmen …eben auch zu „Fach-fremden“. Selbst auf die Gefahr hin, dass Ihr Euch dann einen „neuen Doc“ suchen müsst - denn leider haben es so manche Ärzte nicht wirklich „gerne“, wenn Patienten ihnen sagen (wollen), was Sache ist - bzw. sein könnte. Siehe auch &gt;&gt; Morbus Google&lt;&lt;.<br />
<br />
Nun weitere Zitate -&gt; „Schmankerl“ / Filet-Stückle ?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Trotz der Möglichkeit einer differenzierten und rationalen Diagnostik ist die Zöliakie aufgrund ihres breiten klinischen Spektrums und bei fehlender Anwendung serologischer Screening-Methoden weit unterdiagnostiziert (2, 3).</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Zöliakie kann sich in jedem Alter manifestieren. Heute wird sie etwa zu gleichen Teilen bei Erwachsenen und Kindern diagnostiziert, bei Kindern inzwischen häufiger im Schulalter als im Kleinkindalter (11, e6–e7).</blockquote>
<br />
.....dies` finde ich wichtig, denn in so manchen Köpfen der Ärzte findet sich immer noch das Bild eines unterernährten Kleinkindes mit aufgetriebenem Leib - d a s? hat sich geändert!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Symptomatik<br />
<br />
Nur noch selten manifestiert sich die Zöliakie des Erwachsenen, aber auch des Kindes mit den klassischen Symptomen der profusen Diarrhö und den Folgen der schweren intestinalen Malabsorption in Form einer Gedeihstörung beziehungsweise eines Gewichtsverlustes (e9) (eTabelle). Mehr als die Hälfte der diagnostizierten Fälle sind oligosymptomatische oder atypische Formen, die zum Beispiel mit einer Anämie, Osteoporose, Störungen des muskuloskelettalen und neuralen Systems, mit Endokrinopathien oder Hauterscheinungen einhergehen</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Von besonderer Bedeutung sind die extraintestinalen Manifestationen der Zöliakie, die gegenüber intestinalen Symptomen im Vordergrund stehen können und bei früher Diagnosestellung häufig auf eine glutenfreie Diät (GFD) reagieren. Hierzu gehören zum Beispiel Hepatopathien, die Dermatitis herpetiformis Duhring, IgA-Nephropathie, Temporallappen-Epilepsie, zerebelläre Ataxie, periphere Neuropathie, Lungenhämosiderose oder „unspezifische“ Symptome wie Gelenkbeschwerden, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen (Depression) und Obstipation </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Assoziierte Autoimmunität<br />
<br />
In einer größeren italienischen Studie fanden sich bei 30 % der erwachsenen Zöliakiepatienten Autoimmunerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 1, Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis und M. Basedow) oder Autoimmunhepatitis. Somit kann eine Zöliakie geradezu als Indikator für eine erweiterte Autoimmundiagnostik dienen (17). Grund ist die gemeinsame primäre genetische Prädisposition für Zöliakie und diese Autoimmunerkrankungen (HLA-DQ2 oder HLA-DQ8, welche mit HLA-DR3 und HLA-DR4 vergesellschaftet sind)</blockquote>
<br />
Und nun stellt sich einem unwillkürlich die Frage, ob es sinnvoll - und auch verantwortungsvoll ! - ist, Betroffenen bei V.a. Zöliakie ohne entsprechende Diagnostik zu einer Gluten-freien Ernährung zu raten oder gar die „angebliche Weizenunverträglichkeit“ löschen/ heilen zu wollen - so verlockend dieses einem auch erscheinen mag.<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diagnostik und Therapie der Zöliakie<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/150736/Diagnostik-und-Therapie-der-Zoeliakie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/archiv/150736/...-Zoeliakie</a><br />
<br />
Lesen lohnt sich!!!<br />
Mir haben es einige Passagen besonders „angetan“…….<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ein Großteil der Erkrankungen verläuft oligosymptomatisch. Es gibt zahlreiche Differenzialdiagnosen, unter anderem Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Entzündungen des Darms, oder das Reizdarmsyndrom. </blockquote>
<br />
und:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>…einer effektiven Diagnostik, der leichten Behandlungsmöglichkeit und damit der Vermeidbarkeit akuter und langfristiger Komplikationen sollte die Zöliakie im klinischen Alltag <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aller Fachdisziplinen</span> berücksichtigt werden .</blockquote>
<br />
Gerade die letzte Aussage ist in meinen Augen sehr wichtig:? <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">a l l e</span>? Fachdisziplinen! Man bekommt manchmal von Betroffenen höchst „abenteuerliche“ Statements zu ihren Beschwerden, leider selbst von Gastroenterologie, die es eigentlich besser wissen sollten / müssten!<br />
Und fast bin ich versucht Euch zu raten: Den Artikel ausdrucken und zum Doc mitnehmen …eben auch zu „Fach-fremden“. Selbst auf die Gefahr hin, dass Ihr Euch dann einen „neuen Doc“ suchen müsst - denn leider haben es so manche Ärzte nicht wirklich „gerne“, wenn Patienten ihnen sagen (wollen), was Sache ist - bzw. sein könnte. Siehe auch &gt;&gt; Morbus Google&lt;&lt;.<br />
<br />
Nun weitere Zitate -&gt; „Schmankerl“ / Filet-Stückle ?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Trotz der Möglichkeit einer differenzierten und rationalen Diagnostik ist die Zöliakie aufgrund ihres breiten klinischen Spektrums und bei fehlender Anwendung serologischer Screening-Methoden weit unterdiagnostiziert (2, 3).</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Zöliakie kann sich in jedem Alter manifestieren. Heute wird sie etwa zu gleichen Teilen bei Erwachsenen und Kindern diagnostiziert, bei Kindern inzwischen häufiger im Schulalter als im Kleinkindalter (11, e6–e7).</blockquote>
<br />
.....dies` finde ich wichtig, denn in so manchen Köpfen der Ärzte findet sich immer noch das Bild eines unterernährten Kleinkindes mit aufgetriebenem Leib - d a s? hat sich geändert!<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Symptomatik<br />
<br />
Nur noch selten manifestiert sich die Zöliakie des Erwachsenen, aber auch des Kindes mit den klassischen Symptomen der profusen Diarrhö und den Folgen der schweren intestinalen Malabsorption in Form einer Gedeihstörung beziehungsweise eines Gewichtsverlustes (e9) (eTabelle). Mehr als die Hälfte der diagnostizierten Fälle sind oligosymptomatische oder atypische Formen, die zum Beispiel mit einer Anämie, Osteoporose, Störungen des muskuloskelettalen und neuralen Systems, mit Endokrinopathien oder Hauterscheinungen einhergehen</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Von besonderer Bedeutung sind die extraintestinalen Manifestationen der Zöliakie, die gegenüber intestinalen Symptomen im Vordergrund stehen können und bei früher Diagnosestellung häufig auf eine glutenfreie Diät (GFD) reagieren. Hierzu gehören zum Beispiel Hepatopathien, die Dermatitis herpetiformis Duhring, IgA-Nephropathie, Temporallappen-Epilepsie, zerebelläre Ataxie, periphere Neuropathie, Lungenhämosiderose oder „unspezifische“ Symptome wie Gelenkbeschwerden, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen (Depression) und Obstipation </blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Assoziierte Autoimmunität<br />
<br />
In einer größeren italienischen Studie fanden sich bei 30 % der erwachsenen Zöliakiepatienten Autoimmunerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 1, Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis und M. Basedow) oder Autoimmunhepatitis. Somit kann eine Zöliakie geradezu als Indikator für eine erweiterte Autoimmundiagnostik dienen (17). Grund ist die gemeinsame primäre genetische Prädisposition für Zöliakie und diese Autoimmunerkrankungen (HLA-DQ2 oder HLA-DQ8, welche mit HLA-DR3 und HLA-DR4 vergesellschaftet sind)</blockquote>
<br />
Und nun stellt sich einem unwillkürlich die Frage, ob es sinnvoll - und auch verantwortungsvoll ! - ist, Betroffenen bei V.a. Zöliakie ohne entsprechende Diagnostik zu einer Gluten-freien Ernährung zu raten oder gar die „angebliche Weizenunverträglichkeit“ löschen/ heilen zu wollen - so verlockend dieses einem auch erscheinen mag.<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weizenallergene: Eine Frage der Ähre]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4033</link>
			<pubDate>Fri, 01 Nov 2013 12:44:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4033</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Weizenallergene: Eine Frage der Ähre<br />
<a href="http://news.doccheck.com/de/newsletter/342/2494/?utm_source=DC-Newsletter&amp;utm_medium=E-Mail&amp;utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News-2013-10-07&amp;user=b61046e7a6c2044634cab25797a65ec7&amp;n=342&amp;d=28&amp;chk=0399993af114c4c8563601d1490e4924" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://news.doccheck.com/de/newsletter/3...d1490e4924</a></blockquote>
<br />
Hallo liebe Leut`,<br />
Beim erstmaligem Überfliegen dieses Artikels denkt man : na prima – endlich tut sich was!<br />
Liest man es aber ein wenig „genauer“, dann fallen einem ein paar Dinge ein ( mir zumindest... :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ), die ich hier nun &gt;&gt; kund und zu wissen&lt;&lt; tu`?  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
1)	Eine „wirkliche Anaphylaxie“ ist eher selten – sehr viel häufiger – und vor allem gravierender !- aber sind Langzeitschäden / chronische Erkrankungen, die bisher (leider!) viel zu selten ,wenn überhaupt , mit Allergien / Unverträglichkeiten in Verbindung gebracht werden.<br />
2)	„Kreuzallergien“ scheinen hier eher „verharmlost“ zu werden – es sind häufig nicht die Kohlenhydrate(KH`s) , die bei „Weizenallergie“ Kummer machen – es sind Proteine! Was aber nicht heißen soll, dass man nicht auch auf KH`s? reagieren kann, bzw. auf die Ballaststoffe, die man mit dem allseits/ allzeit empfohlenen Vollkorn zu sich nimmt. Häufig ( und das ist nahezu : immer) trifft man bei Betroffenen auf einen „bunten Strauß“ an „Ursachen“ : richtige (IgE- vermittelte) Allergien z.B. auf Pollen; Unverträglichkeiten auf Nahrungsproteine ( Hühner-/Milcheiweiß, Gluten), KH- Malabsorptionen ( Laktose, Sorbit und Fruktose -&gt; letztere eher nicht sooo häufig) und Pseudoallergien? ( =? Nahrungsadditiva wie E- Nummern)<br />
3)	Höchst positiv zu werten wäre allerdings, wenn die oralen Provokationstests überflüssig wären, könnte man eine &gt;direkte Allergie auf Weizen und Tri a 37 &lt; nachweisen....dumm nur, dass man auch auf Dinkel, Hafer, Reis, Mais, Soja? &amp; Co reagieren kann.<br />
4)	Solch ein Test ( so erstrebenswert er in diesem Artikel auch dargestellt wird) , wäre allerdings nur &gt;&gt; die halbe Miete&lt;&lt;....<br />
5)	Ausgeschlossen werden muss Zöliakie. KH- Malabsorptionen, Kreuzallergien und Pseudoallergien? werden damit ja nicht erkannt – und können somit auch nicht diätetisch berücksichtigt werden<br />
SCHADE! Aber vielleicht wär`s? ein ( weiterer ?) Schritt zu einer richtigen Diagnostik?<br />
<br />
Bisher ist ja immer noch auch eine aktive Mitarbeit von Betroffenen erforderlich : nach einer ( ordentlichen....) Diagnostik ( = Anamnese, Hauttest auf Pollen/ Nahrungsproteine und eine kleine Auswahl an E-Nummern), H2-Atemtests auf Laktose, Sorbit und Fruktose, Ausschluss / Bestätigung einer Zöliakie, Ges. IgE und evtl. RAST auf verdächtige Nahrungsmittel) muss ein Betroffener? immer noch selbst herausfinden, ob die erhobenen Befunde für seine Beschwerden ursächlich sind....durch Ernährungstagebuch und Eliminationsdiät.<br />
Bei einer nachgewiesenen Zöliakie allerdings gilt: Eliminieren der glutenhaltigen Nahrungsmittel!<br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Weizenallergene: Eine Frage der Ähre<br />
<a href="http://news.doccheck.com/de/newsletter/342/2494/?utm_source=DC-Newsletter&amp;utm_medium=E-Mail&amp;utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News-2013-10-07&amp;user=b61046e7a6c2044634cab25797a65ec7&amp;n=342&amp;d=28&amp;chk=0399993af114c4c8563601d1490e4924" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://news.doccheck.com/de/newsletter/3...d1490e4924</a></blockquote>
<br />
Hallo liebe Leut`,<br />
Beim erstmaligem Überfliegen dieses Artikels denkt man : na prima – endlich tut sich was!<br />
Liest man es aber ein wenig „genauer“, dann fallen einem ein paar Dinge ein ( mir zumindest... :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ), die ich hier nun &gt;&gt; kund und zu wissen&lt;&lt; tu`?  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
1)	Eine „wirkliche Anaphylaxie“ ist eher selten – sehr viel häufiger – und vor allem gravierender !- aber sind Langzeitschäden / chronische Erkrankungen, die bisher (leider!) viel zu selten ,wenn überhaupt , mit Allergien / Unverträglichkeiten in Verbindung gebracht werden.<br />
2)	„Kreuzallergien“ scheinen hier eher „verharmlost“ zu werden – es sind häufig nicht die Kohlenhydrate(KH`s) , die bei „Weizenallergie“ Kummer machen – es sind Proteine! Was aber nicht heißen soll, dass man nicht auch auf KH`s? reagieren kann, bzw. auf die Ballaststoffe, die man mit dem allseits/ allzeit empfohlenen Vollkorn zu sich nimmt. Häufig ( und das ist nahezu : immer) trifft man bei Betroffenen auf einen „bunten Strauß“ an „Ursachen“ : richtige (IgE- vermittelte) Allergien z.B. auf Pollen; Unverträglichkeiten auf Nahrungsproteine ( Hühner-/Milcheiweiß, Gluten), KH- Malabsorptionen ( Laktose, Sorbit und Fruktose -&gt; letztere eher nicht sooo häufig) und Pseudoallergien? ( =? Nahrungsadditiva wie E- Nummern)<br />
3)	Höchst positiv zu werten wäre allerdings, wenn die oralen Provokationstests überflüssig wären, könnte man eine &gt;direkte Allergie auf Weizen und Tri a 37 &lt; nachweisen....dumm nur, dass man auch auf Dinkel, Hafer, Reis, Mais, Soja? &amp; Co reagieren kann.<br />
4)	Solch ein Test ( so erstrebenswert er in diesem Artikel auch dargestellt wird) , wäre allerdings nur &gt;&gt; die halbe Miete&lt;&lt;....<br />
5)	Ausgeschlossen werden muss Zöliakie. KH- Malabsorptionen, Kreuzallergien und Pseudoallergien? werden damit ja nicht erkannt – und können somit auch nicht diätetisch berücksichtigt werden<br />
SCHADE! Aber vielleicht wär`s? ein ( weiterer ?) Schritt zu einer richtigen Diagnostik?<br />
<br />
Bisher ist ja immer noch auch eine aktive Mitarbeit von Betroffenen erforderlich : nach einer ( ordentlichen....) Diagnostik ( = Anamnese, Hauttest auf Pollen/ Nahrungsproteine und eine kleine Auswahl an E-Nummern), H2-Atemtests auf Laktose, Sorbit und Fruktose, Ausschluss / Bestätigung einer Zöliakie, Ges. IgE und evtl. RAST auf verdächtige Nahrungsmittel) muss ein Betroffener? immer noch selbst herausfinden, ob die erhobenen Befunde für seine Beschwerden ursächlich sind....durch Ernährungstagebuch und Eliminationsdiät.<br />
Bei einer nachgewiesenen Zöliakie allerdings gilt: Eliminieren der glutenhaltigen Nahrungsmittel!<br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verdächtiges Klebereiweiß]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4018</link>
			<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 10:51:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4018</guid>
			<description><![CDATA[30. Juni 2013,? Gluten-Unverträglichkeit?  <br />
Verdächtiges Klebereiweiß<br />
Von Julia Merlot <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>\"Gluten ist nicht gut für mich\" - davon sind immer mehr Menschen überzeugt. Vorsichtshalber greifen sie zu Spezialprodukten, die sich im Supermarkt stapeln. Doch der Schritt ist häufig überflüssig und erschwert die Diagnose ernstzunehmender Erkrankungen.<br />
Silvia P. litt. Häufig hatte sie einen Blähbauch oder Durchfall, war müde oder konnte sich nur schwer konzentrieren. Der Arzt empfahl ihr, sich glutenfrei zu ernähren. Nach kurzer Zeit besserte sich ihr Zustand.?  Es sind Erfolgsgeschichten wie diese, auf die Hersteller glutenfreier Produkte gern hinweisen. Interessengruppen zufolge leidet jeder 20. Deutsche an einer Glutensensitivität, kann das Klebereiweiß also nicht richtig verdauen. Es verbirgt sich von Natur aus in Getreide wie Weizen, Dinkel, Roggen und Gerste. Die Angst vor der Unverträglichkeit gegen den Stoff hat glutenfreie Spezialprodukte beliebt gemacht. Doch Experten ergründen noch, ob es die Gluten-Sensitivität überhaupt gibt.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Krankheit, die nur vielleicht existiert </blockquote>
.... Doch!!! Sie existiert!!<br />
Und es muss nicht zwingend das „Gluten“? sein, auf das man reagiert.....In unsren „kommerziell „ hergestellten Broten sind so viele verschiedene Zutaten(z.B. Leguminosen), so dass es für einen Betroffenen schwierig sein dürfte, die Ursachen seiner Beschwerden genau zu definieren........<br />
Man kann auch auf das Getreide selbst (auch? ohne“ Gluten“ und die im Beitrag beschrieben ATI`S )? reagieren, wenn man Kummer mit Getreidepollen hat....<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Glutenfreie Produkte sind nicht gesünder <br />
Einige Menschen haben auch ohne wissenschaftliche Grundlage entschieden, glutenfrei zu leben. Nach dem Vorbild von Gwyneth Paltrow, Anne Hathaway oder Miley Cyrus versuchen sie, mittels der Produkte abzunehmen. Andere glauben, dass die Spezialprodukte gesünder sind. Wenn Lebensmittelhersteller mit \"glutenfrei\" werben, muss es etwas Gutes sein, so der Gedanke.</blockquote>
 Oh nein – ganz bestimmt nicht "gesünder"! Und zwar für Pollenallergiker mit entsprechenden Kreuzallergien ( - oder sollte man besser &gt; Unverträglichkeiten&lt; sagen? ) Sehr viele vertragen nämlich die „Alternativen“? wie Soja/ Johannisbrotkernmehl,Mais &amp; Co nicht....sie tun sich damit nicht wirklich einen Gefallen.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glutenunvertraeglichkeit-nur-wenige-sind-wirklich-betroffen-a-908038.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...08038.html</a><br />
<br />
Ein Hinweis allerdings stimmt: eine „wirkliche“? Zöliakie lässt sich nur unter Glutenbelastung nachweisen ! Der allgegenwärtige ( und wohlgemeinte!) Rat, versuchsweise auf Gluten zu verzichten, ist da höchst kontraproduktiv! ( Auch wenn man sich selbst wünscht, dass es einem besser gehen möge....)<br />
Ist eine „wirkliche“ Zöliakie ausgeschlossen worden, dann bitte noch einen SCRATCH auf Gluten und die einzelnen (einheimischen)? Mehlsorten und auf Pollen !! machen lassen -&gt; und dann erst mit der Karenz beginnen....und dann auch hoffentlich? eine Besserung der vielfältigen Symptome erfahren!<br />
<br />
Bei den Leserzuschriften musste ich teilweise schon arg „schlucken“.....aber: man? kann? es manchen Leuten nicht verdenken, dass sie NMU`s als &gt;&gt;S...., das durch`s? Dorf getrieben wird&lt;&lt; bezeichnen : die Berichterstattung so manches Journals, Bücher ( wie dieses <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=4219.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=4219.0</a>? )<br />
 und? das Handeln so manches „Schein-„Betroffenen tragen das übrige dazu bei.......<br />
<br />
Uli<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[30. Juni 2013,? Gluten-Unverträglichkeit?  <br />
Verdächtiges Klebereiweiß<br />
Von Julia Merlot <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>\"Gluten ist nicht gut für mich\" - davon sind immer mehr Menschen überzeugt. Vorsichtshalber greifen sie zu Spezialprodukten, die sich im Supermarkt stapeln. Doch der Schritt ist häufig überflüssig und erschwert die Diagnose ernstzunehmender Erkrankungen.<br />
Silvia P. litt. Häufig hatte sie einen Blähbauch oder Durchfall, war müde oder konnte sich nur schwer konzentrieren. Der Arzt empfahl ihr, sich glutenfrei zu ernähren. Nach kurzer Zeit besserte sich ihr Zustand.?  Es sind Erfolgsgeschichten wie diese, auf die Hersteller glutenfreier Produkte gern hinweisen. Interessengruppen zufolge leidet jeder 20. Deutsche an einer Glutensensitivität, kann das Klebereiweiß also nicht richtig verdauen. Es verbirgt sich von Natur aus in Getreide wie Weizen, Dinkel, Roggen und Gerste. Die Angst vor der Unverträglichkeit gegen den Stoff hat glutenfreie Spezialprodukte beliebt gemacht. Doch Experten ergründen noch, ob es die Gluten-Sensitivität überhaupt gibt.</blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Krankheit, die nur vielleicht existiert </blockquote>
.... Doch!!! Sie existiert!!<br />
Und es muss nicht zwingend das „Gluten“? sein, auf das man reagiert.....In unsren „kommerziell „ hergestellten Broten sind so viele verschiedene Zutaten(z.B. Leguminosen), so dass es für einen Betroffenen schwierig sein dürfte, die Ursachen seiner Beschwerden genau zu definieren........<br />
Man kann auch auf das Getreide selbst (auch? ohne“ Gluten“ und die im Beitrag beschrieben ATI`S )? reagieren, wenn man Kummer mit Getreidepollen hat....<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Glutenfreie Produkte sind nicht gesünder <br />
Einige Menschen haben auch ohne wissenschaftliche Grundlage entschieden, glutenfrei zu leben. Nach dem Vorbild von Gwyneth Paltrow, Anne Hathaway oder Miley Cyrus versuchen sie, mittels der Produkte abzunehmen. Andere glauben, dass die Spezialprodukte gesünder sind. Wenn Lebensmittelhersteller mit \"glutenfrei\" werben, muss es etwas Gutes sein, so der Gedanke.</blockquote>
 Oh nein – ganz bestimmt nicht "gesünder"! Und zwar für Pollenallergiker mit entsprechenden Kreuzallergien ( - oder sollte man besser &gt; Unverträglichkeiten&lt; sagen? ) Sehr viele vertragen nämlich die „Alternativen“? wie Soja/ Johannisbrotkernmehl,Mais &amp; Co nicht....sie tun sich damit nicht wirklich einen Gefallen.<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/glutenunvertraeglichkeit-nur-wenige-sind-wirklich-betroffen-a-908038.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehr...08038.html</a><br />
<br />
Ein Hinweis allerdings stimmt: eine „wirkliche“? Zöliakie lässt sich nur unter Glutenbelastung nachweisen ! Der allgegenwärtige ( und wohlgemeinte!) Rat, versuchsweise auf Gluten zu verzichten, ist da höchst kontraproduktiv! ( Auch wenn man sich selbst wünscht, dass es einem besser gehen möge....)<br />
Ist eine „wirkliche“ Zöliakie ausgeschlossen worden, dann bitte noch einen SCRATCH auf Gluten und die einzelnen (einheimischen)? Mehlsorten und auf Pollen !! machen lassen -&gt; und dann erst mit der Karenz beginnen....und dann auch hoffentlich? eine Besserung der vielfältigen Symptome erfahren!<br />
<br />
Bei den Leserzuschriften musste ich teilweise schon arg „schlucken“.....aber: man? kann? es manchen Leuten nicht verdenken, dass sie NMU`s als &gt;&gt;S...., das durch`s? Dorf getrieben wird&lt;&lt; bezeichnen : die Berichterstattung so manches Journals, Bücher ( wie dieses <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=4219.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=4219.0</a>? )<br />
 und? das Handeln so manches „Schein-„Betroffenen tragen das übrige dazu bei.......<br />
<br />
Uli<br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weizenwampe]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3994</link>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:22:33 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3994</guid>
			<description><![CDATA[Einen guten Morgen in die Runde!<br />
<br />
<a href="http://www.amazon.de/Weizenwampe-Warum-Weizen-krank-macht/dp/3442173582" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amazon.de/Weizenwampe-Warum-W...3442173582</a><br />
<br />
...sehr empfehlenswert, das Buch!<br />
Ich war nur hin- und hergerissen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w o</span>? ich es denn platzieren sollte:<br />
Hier?<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=709.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...opic=709.0</a><br />
<br />
oder hier?<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?board=33.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...board=33.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?board=44.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...board=44.0</a><br />
<br />
Nun habe ich mich für den &gt;Gluten-Bereich&lt; entschieden – aber eigentlich könnte es zu nahezu allen Krankheitsbildern passen.<br />
Aber: lest selbst und bildet Euch Eure Meinung!<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen guten Morgen in die Runde!<br />
<br />
<a href="http://www.amazon.de/Weizenwampe-Warum-Weizen-krank-macht/dp/3442173582" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amazon.de/Weizenwampe-Warum-W...3442173582</a><br />
<br />
...sehr empfehlenswert, das Buch!<br />
Ich war nur hin- und hergerissen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w o</span>? ich es denn platzieren sollte:<br />
Hier?<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=709.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...opic=709.0</a><br />
<br />
oder hier?<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?board=33.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...board=33.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?board=44.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...board=44.0</a><br />
<br />
Nun habe ich mich für den &gt;Gluten-Bereich&lt; entschieden – aber eigentlich könnte es zu nahezu allen Krankheitsbildern passen.<br />
Aber: lest selbst und bildet Euch Eure Meinung!<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gluten ?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3975</link>
			<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 14:23:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3975</guid>
			<description><![CDATA[Gluten ....oder so!<br />
<br />
Gluten / Getreide ist im „Gespräch“ – keine Frage! <br />
Nur die unterschiedlichen Auffassungen / Interessen variieren z.T. erheblich:<br />
Für die einen ist`s? &gt;&gt; gesund ohne Ende&lt;&lt; <br />
Für die andren sind Meldungen über Unverträglichkeiten eben diese Getreides? reine Stimmungsmache oder eine &gt;Modeerscheinung&lt;!<br />
Und für die Betroffenen ist`s? schlichtweg nur „ätzend“ , ihre Lebensqualität leidet erheblich!<br />
<br />
Ja – was ist`s? denn nun?<br />
Das kann ich leider auch nicht sagen....ich kann nur über diverse Artikel in Medien lästern oder medizinische? Publikationen verlinken........<br />
Und ich kann von Betroffenen berichten..........die unisono davon berichten, dass die Umstellung auf &gt;&gt;Vollkorn /Vollwert&lt;&lt; erst so richtig zum „Supergau“? geführt haben...<br />
Und zwar völlig entgegen? der allgemeinen „Heilsversprechen“ diverser Ernährungsberater/ Ernährungsfachgesellschaften , „Fachblättle“ , Krankenkassen und wer sich sonst noch? &gt;&gt; gesunde Ernährung&lt;&lt; auf seine Fahnen geschrieben hatte ..<br />
<br />
Leider ging diese Meldung im vorweihnachtlichen Getümmel unter......<br />
Anfang Dezember erschienen in unsrer Tageszeitung „Geheimrezepte“, wie die Weihnachtsplätzchen so richtig „schön“ werden würden..... <br />
O.k.? – das dürfte sich in vielen x-beliebigen Tageszeitungen wiederholt haben........<br />
Etwas „gestolpert“ allerdings bin ich über einen kleinen Satz: <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>&gt;&gt; Zum Backen nimmt man Weizenmehl? vom Typ 550, weil es mehr Klebereiweiße als Weizenmehl vom Typ 405 besitzt und somit den Teig besser zusammenhält&lt;&lt;</blockquote>
<br />
D.h. in meinen Augen, der Glutengehalt fällt mit dem Ausmahlungsgrad..<br />
Und wenn man den Souci-Fachmann-Kraut zu diesem Thema befragt, dann erfährt man folgendes ( nun ohne Berücksichtigung des G- Gehalt von Anbaugebieten oder klimatischen Besonderheiten : je heißer und trockener ein Sommer ist, desto mehr Gluten....)<br />
Ganzes Korn ( Vollkorn) : Eiweißgehalt? 11,7 g%<br />
Type 4o5? : 9,8 g%,<br />
Type 1700 11,2 g%<br />
Weizenkeime ( Frischkornbrei) 26 g% ....hier ohne Berücksichtigung des Histamingehalts!<br />
<br />
Ist nicht das mit Ursache der immens gestiegenen? GU `s in unsrer Gesellschaft?? Auch hier unabhängig von „Züchtungen“, die mehr Gluten enthalten, da sie dann besser „verbacken“? werden können?<br />
<br />
Vielleicht möge sich das so mancher Leser dieser Seiten vor Augen führen......... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
LG<br />
Uli<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gluten ....oder so!<br />
<br />
Gluten / Getreide ist im „Gespräch“ – keine Frage! <br />
Nur die unterschiedlichen Auffassungen / Interessen variieren z.T. erheblich:<br />
Für die einen ist`s? &gt;&gt; gesund ohne Ende&lt;&lt; <br />
Für die andren sind Meldungen über Unverträglichkeiten eben diese Getreides? reine Stimmungsmache oder eine &gt;Modeerscheinung&lt;!<br />
Und für die Betroffenen ist`s? schlichtweg nur „ätzend“ , ihre Lebensqualität leidet erheblich!<br />
<br />
Ja – was ist`s? denn nun?<br />
Das kann ich leider auch nicht sagen....ich kann nur über diverse Artikel in Medien lästern oder medizinische? Publikationen verlinken........<br />
Und ich kann von Betroffenen berichten..........die unisono davon berichten, dass die Umstellung auf &gt;&gt;Vollkorn /Vollwert&lt;&lt; erst so richtig zum „Supergau“? geführt haben...<br />
Und zwar völlig entgegen? der allgemeinen „Heilsversprechen“ diverser Ernährungsberater/ Ernährungsfachgesellschaften , „Fachblättle“ , Krankenkassen und wer sich sonst noch? &gt;&gt; gesunde Ernährung&lt;&lt; auf seine Fahnen geschrieben hatte ..<br />
<br />
Leider ging diese Meldung im vorweihnachtlichen Getümmel unter......<br />
Anfang Dezember erschienen in unsrer Tageszeitung „Geheimrezepte“, wie die Weihnachtsplätzchen so richtig „schön“ werden würden..... <br />
O.k.? – das dürfte sich in vielen x-beliebigen Tageszeitungen wiederholt haben........<br />
Etwas „gestolpert“ allerdings bin ich über einen kleinen Satz: <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>&gt;&gt; Zum Backen nimmt man Weizenmehl? vom Typ 550, weil es mehr Klebereiweiße als Weizenmehl vom Typ 405 besitzt und somit den Teig besser zusammenhält&lt;&lt;</blockquote>
<br />
D.h. in meinen Augen, der Glutengehalt fällt mit dem Ausmahlungsgrad..<br />
Und wenn man den Souci-Fachmann-Kraut zu diesem Thema befragt, dann erfährt man folgendes ( nun ohne Berücksichtigung des G- Gehalt von Anbaugebieten oder klimatischen Besonderheiten : je heißer und trockener ein Sommer ist, desto mehr Gluten....)<br />
Ganzes Korn ( Vollkorn) : Eiweißgehalt? 11,7 g%<br />
Type 4o5? : 9,8 g%,<br />
Type 1700 11,2 g%<br />
Weizenkeime ( Frischkornbrei) 26 g% ....hier ohne Berücksichtigung des Histamingehalts!<br />
<br />
Ist nicht das mit Ursache der immens gestiegenen? GU `s in unsrer Gesellschaft?? Auch hier unabhängig von „Züchtungen“, die mehr Gluten enthalten, da sie dann besser „verbacken“? werden können?<br />
<br />
Vielleicht möge sich das so mancher Leser dieser Seiten vor Augen führen......... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
LG<br />
Uli<br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schizophrenie, Milch und Gluten]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3971</link>
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 08:11:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3971</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0811.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0811.htm</a><br />
<br />
siehe auch hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=135.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...opic=135.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2588.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2588.0</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20471632" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20471632</a><br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19748229" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19748229</a><br />
.... o.g. Links verweisen darauf, dass die Betroffenen KEINE? Zöliakie hatten, dass die Immunantwort auf Gluten eine andre sei!<br />
<br />
Schade – habe ich gerade mit „Entsetzen“? feststellen müssen:<br />
<a href="http://gluten-free.org/reichelt.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gluten-free.org/reichelt.html</a><br />
...diese Seite ist nicht mehr im <a href="http://www.verfügbar" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.verfügbar</a>!<br />
<br />
<br />
Und nur `mal so „nebenbei“ erwähnt, welche Erkrankungen mit Gluten assoziiert werden.<br />
<a href="https://sites.google.com/site/jccglutenfree/antigliadiniggantibodies" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://sites.google.com/site/jccglutenf...antibodies</a><br />
<br />
Dagegen ist diese „Meinung“? wohl eher eine Märchenstunde . Und auf dieses „Märchen“ fallen leider immer noch Patienten herein....... :o<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fazit: Bei der so genannten Gluten-Intoleranz handelt es sich offensichtlich um eine Modewelle, die auf äußerst lukrative Art den Markt mit Nahrungspräparaten, kostspieligen Tests, teuren Klinikaufenthalten und fragwürdigen Behandlungsmethoden erobert. Die Zusammenarbeit von Dr. Bolland mit den Herstellern glutenfreier Nahrungsprodukte und Laboren ist offensichtlich. <br />
Nach der Nahrungsergänzungsmittel-Welle nun die Gluten-Welle? Nein danke! <br />
Da informieren wir uns doch lieber genau und halten uns an das seit Jahrtausenden bewährte Schrot und Korn. <a href="http://www.ggb-lahnstein.de/index.php?id=17&amp;backPID=17&amp;tt_news=18" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ggb-lahnstein.de/index.php?id...tt_news=18</a></blockquote>
<br />
Ich denke, viele Betroffene, die hier im Forum mitlesen oder? schreiben, kennen es: nicht gleich „Schizophrenie“ – aber „brainfog“, Ausraster/Tobsuchtsanfälle, völlig „neben-der-Kapp“ sein, Depressionen, Panikattacken? u.s.w.<br />
<br />
Und vielleicht könnte ein „Überdenken der Ernährungsgewohnheiten“ eine Hilfe sein ? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<a href="http://milchlos.de/milos_0811.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://milchlos.de/milos_0811.htm</a><br />
<br />
siehe auch hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=135.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...opic=135.0</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2588.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2588.0</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20471632" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20471632</a><br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19748229" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19748229</a><br />
.... o.g. Links verweisen darauf, dass die Betroffenen KEINE? Zöliakie hatten, dass die Immunantwort auf Gluten eine andre sei!<br />
<br />
Schade – habe ich gerade mit „Entsetzen“? feststellen müssen:<br />
<a href="http://gluten-free.org/reichelt.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://gluten-free.org/reichelt.html</a><br />
...diese Seite ist nicht mehr im <a href="http://www.verfügbar" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.verfügbar</a>!<br />
<br />
<br />
Und nur `mal so „nebenbei“ erwähnt, welche Erkrankungen mit Gluten assoziiert werden.<br />
<a href="https://sites.google.com/site/jccglutenfree/antigliadiniggantibodies" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://sites.google.com/site/jccglutenf...antibodies</a><br />
<br />
Dagegen ist diese „Meinung“? wohl eher eine Märchenstunde . Und auf dieses „Märchen“ fallen leider immer noch Patienten herein....... :o<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fazit: Bei der so genannten Gluten-Intoleranz handelt es sich offensichtlich um eine Modewelle, die auf äußerst lukrative Art den Markt mit Nahrungspräparaten, kostspieligen Tests, teuren Klinikaufenthalten und fragwürdigen Behandlungsmethoden erobert. Die Zusammenarbeit von Dr. Bolland mit den Herstellern glutenfreier Nahrungsprodukte und Laboren ist offensichtlich. <br />
Nach der Nahrungsergänzungsmittel-Welle nun die Gluten-Welle? Nein danke! <br />
Da informieren wir uns doch lieber genau und halten uns an das seit Jahrtausenden bewährte Schrot und Korn. <a href="http://www.ggb-lahnstein.de/index.php?id=17&amp;backPID=17&amp;tt_news=18" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ggb-lahnstein.de/index.php?id...tt_news=18</a></blockquote>
<br />
Ich denke, viele Betroffene, die hier im Forum mitlesen oder? schreiben, kennen es: nicht gleich „Schizophrenie“ – aber „brainfog“, Ausraster/Tobsuchtsanfälle, völlig „neben-der-Kapp“ sein, Depressionen, Panikattacken? u.s.w.<br />
<br />
Und vielleicht könnte ein „Überdenken der Ernährungsgewohnheiten“ eine Hilfe sein ? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[weizenabhängige, anstrengungsinduzierte Anaphylaxie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3967</link>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 15:20:38 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3967</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>weizenabhängige, anstrengungsinduzierte Anaphylaxie<br />
<br />
<a href="http://132.187.10.79/login/n/h/16299_1.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://132.187.10.79/login/n/h/16299_1.htm</a></blockquote>
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glutensensitivit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Glutensensitivit%C3%A4t</a><br />
Ein ziemlich "neues"? Krankheitsbild, das sich noch nicht so recht "herumgesprochen" hat.<br />
<br />
<br />
Unabhängig von „Weizen“ :körperliche Belastung kann bei „Allergikern an sich“ zu einer vermehrten Histaminfreisetzung führen, und da weiß ich nicht, ob die u.g. Rezepte gar so geeignet sind.....<br />
<a href="http://www.fuchs-luebeck.de/rezept_fahrrad.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fuchs-luebeck.de/rezept_fahrrad.php</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>weizenabhängige, anstrengungsinduzierte Anaphylaxie<br />
<br />
<a href="http://132.187.10.79/login/n/h/16299_1.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://132.187.10.79/login/n/h/16299_1.htm</a></blockquote>
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glutensensitivit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Glutensensitivit%C3%A4t</a><br />
Ein ziemlich "neues"? Krankheitsbild, das sich noch nicht so recht "herumgesprochen" hat.<br />
<br />
<br />
Unabhängig von „Weizen“ :körperliche Belastung kann bei „Allergikern an sich“ zu einer vermehrten Histaminfreisetzung führen, und da weiß ich nicht, ob die u.g. Rezepte gar so geeignet sind.....<br />
<a href="http://www.fuchs-luebeck.de/rezept_fahrrad.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fuchs-luebeck.de/rezept_fahrrad.php</a><br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dinkel]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3959</link>
			<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 07:58:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3959</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schon im Mittelalter beschrieb die große deutsche Mystikerin, Ordensfrau und Heilkundlerin Hildegard von Bingen ( 1098 – 1179? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen</a><br />
 in ihrem Werk „Physika\" (\"Naturkunde\") Dinkel als: „…das beste Getreidekorn, es wirkt wärmend und fettend, ist hochwertig und gelinder als alle anderen Getreidekörner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns. Wie immer zubereitet ihr Dinkel esst - so oder so - als Brot oder als eine andere Speise gekocht, Dinkel ist mit einem Wort gut und leicht verdaulich.\" Hildegard von Bingen wurde 1098 als letztes von zehn Kindern geboren und starb im damals biblischen Alter von 81 Jahren.<br />
<a href="http://www.initiative-urgetreide.de/dinkel/geschichte.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.initiative-urgetreide.de/dink...ichte.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Erstmals in Europa wurde Dinkel wahrscheinlich in der Jungsteinzeit (ca. 4.000 v.Chr.) im Alpenvorland und Südschweden angebaut. Und erst im Mittelalter (500 – 1.500 n.Chr) wurde in weiten Teilen der Schweiz, in Tirol, Baden-Württemberg und Mittelfranken Dinkel gesät. In den deutschen Anbaugebieten erhielt er den mittelalterlichen Beinamen „Schwabenkorn\".</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vielleicht hat ja der eine oder andre Leser Lust, sich ein wenig auf „Zeitreise“? zu begeben?</span><br />
<br />
<br />
Dinkel wurde zu Zeiten von Hildegard von Bingen nicht überall in Deutschland angebaut – und es war keineswegs ein „Grundnahrungsmittel“ der armen Leute zur damaligen Zeit.<br />
Leider ist kaum etwas davon überliefert – wenn, dann evtl. von „Gelagen am Hofe der Grundherren“. <br />
<a href="http://books.google.de/books?id=bBI-jSn8No8C&amp;pg=PA358&amp;lpg=PA358&amp;dq=Fr%C3%BChmittelalter,+Funde+in+Abfallgruben&amp;source=bl&amp;ots=HTrM34sLtz&amp;sig=jQEZh6Y8mm4frJ_IwUHAFD7uVWE&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=5QqZUK3eEu3Z4QSmwoDAAw&amp;ved=0CEcQ6AEwBw#v=onepage&amp;q=Fr%C3%BChmittelalter%2C%20Funde%20in%20Abfallgruben&amp;f=false" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://books.google.de/books?id=bBI-jSn8...en&amp;f=false</a><br />
<br />
Pflanzliche Überreste hielten sich selten in den Abfallgruben, so dass man hier leider auch? wenig? Hinweise auf die Ernährung der „normalen Bevölkerungsschichten“ findet.<br />
S. 393? zeigt einige Funde zu verarbeiteten Getreide – und Gemüsesorten an.<br />
Fanden sich bei Herrschaftshöfen/ Burgen Wildreste, dann besagt das aber nicht, dass auch die arme Bevölkerung Jagdbares auf dem Speiseplan hatte – Jagdrecht hatten die „Herren“.<br />
<br />
 Lebenserwartung im Mittelalter<br />
<a href="http://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Lebenserwartung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://u01151612502.user.hosting-agency....serwartung</a><br />
<br />
Krankheiten im (Hoch-)Mittelalter<br />
<a href="http://www.deutschland-im-mittelalter.de/krankheiten.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.deutschland-im-mittelalter.de...heiten.php</a><br />
<br />
Zudem sollte man bedenken, dass die Transportmittel und – Wege zu Zeiten H. v .Bingens etwas sehr viel beschwerlicher waren als im 21. Jahrhundert.<br />
Wenn sie nun Dinkel gar so überschwänglich lobt, dann mag das zu ihrer Zeit seine Berechtigung gehabt haben ....Menschen, deren Ernährungsstatus aufgrund von etwaiger Mangelernährung sehr schlecht war, dem half das „Wunderkorn“ ganz bestimmt . Wobei man evtl. noch fragen sollte, w e r? denn zu ihren Patienten/Kunden gehörte: war es die Oberschicht? Waren es die Bauern, die „Unfreien“ ?<br />
<br />
Weshalb ich das Thema &gt;Dinkel&lt; hier aufgreife – noch dazu mit einer ewiglangen „Vorrede“ ?<br />
Ich treffe leider nur allzu oft auf Betroffene, denen Dinkel als wahres „Wunderkorn“? empfohlen wird....hauptsächlich von Heilpraktikern und/oder „Naturheilärzten“, die mit z.T.? fragwürdigen Methoden den „Weizen“ als Übeltäter vielfacher Beschwerden ausgemacht haben wollen.....? <br />
<br />
Nur : sollte eine Zöliakie bestehen, diese aber nicht ordnungsgemäß diagnostiziert sein : dann wäre Dinkel als Glutenhaltiges Getreide ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wirklicher Kunstfehler</span>!<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkel</a><br />
<br />
Besteht eine „Mehlunverträglichkeit“ aufgrund einer Gräser- und Getreidepollenallergie, auch dann tut man sich mit dem (Süß-)Gras Dinkel ebenfalls keinen Gefallen.<br />
<br />
Die Ratschläge „alter Heilkundiger“? sollten daher immer im zeitlichen Kontext gesehen werden ( siehe auch „Phyto-Therapeutika“ ) – sie lassen sich leider nicht immer auf die heutige Zeit übertragen.<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
&gt;&gt; Gesundheit&lt;&lt;<br />
Uli<br />
<br />
<br />
Und ich fürchte fast, dass die arme H. v. B.? zu vielem „missbraucht“? wird ........<br />
Kartoffeln z.B. kommen aus Südamerika ; 1492 ( also lange nach Hildegard) wurde es von Christopher Columbus entdeckt, ca 1640 sollen die ersten Kartoffeln in Deutschland angebaut worden sein.....ich wage es also zu bezweifeln, dass Hildegard bereits vor ihnen gewarnt haben soll – sie kannte diese Frucht ja gar nicht !<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgeschichte_der_Kartoffel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgesch..._Kartoffel</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/themen/wissen/kartoffel-geschichte-europa100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/themen/wissen/kartoffel...pa100.html</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Dinkeldiät ist zeitlebens ratsam. Kartoffeln und Nachtschattengewächse sollten weitgehend gemieden werden. Milchprodukte sind nur anfangs kritisch und zu meiden. Diese Diät gilt im wesentlichen auch für Allergiker und Ekzematiker, wobei allerdings noch einige wenige zusätzliche Medikationen verordnet werden.<br />
<a href="http://www.freieheilpraktiker.com/X-Ablage-X/X-Ablage-X/900-Jahre-Hildegard-von-Bingen---Lebensmittel-wie-Heilmittel-einsetzen/_jobid-1744" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.freieheilpraktiker.com/X-Abla...jobid-1744</a></blockquote>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schon im Mittelalter beschrieb die große deutsche Mystikerin, Ordensfrau und Heilkundlerin Hildegard von Bingen ( 1098 – 1179? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard_von_Bingen</a><br />
 in ihrem Werk „Physika\" (\"Naturkunde\") Dinkel als: „…das beste Getreidekorn, es wirkt wärmend und fettend, ist hochwertig und gelinder als alle anderen Getreidekörner. Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch. Dinkel führt zu einem rechten Blut, gibt ein aufgelockertes Gemüt und die Gabe des Frohsinns. Wie immer zubereitet ihr Dinkel esst - so oder so - als Brot oder als eine andere Speise gekocht, Dinkel ist mit einem Wort gut und leicht verdaulich.\" Hildegard von Bingen wurde 1098 als letztes von zehn Kindern geboren und starb im damals biblischen Alter von 81 Jahren.<br />
<a href="http://www.initiative-urgetreide.de/dinkel/geschichte.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.initiative-urgetreide.de/dink...ichte.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Erstmals in Europa wurde Dinkel wahrscheinlich in der Jungsteinzeit (ca. 4.000 v.Chr.) im Alpenvorland und Südschweden angebaut. Und erst im Mittelalter (500 – 1.500 n.Chr) wurde in weiten Teilen der Schweiz, in Tirol, Baden-Württemberg und Mittelfranken Dinkel gesät. In den deutschen Anbaugebieten erhielt er den mittelalterlichen Beinamen „Schwabenkorn\".</blockquote>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Vielleicht hat ja der eine oder andre Leser Lust, sich ein wenig auf „Zeitreise“? zu begeben?</span><br />
<br />
<br />
Dinkel wurde zu Zeiten von Hildegard von Bingen nicht überall in Deutschland angebaut – und es war keineswegs ein „Grundnahrungsmittel“ der armen Leute zur damaligen Zeit.<br />
Leider ist kaum etwas davon überliefert – wenn, dann evtl. von „Gelagen am Hofe der Grundherren“. <br />
<a href="http://books.google.de/books?id=bBI-jSn8No8C&amp;pg=PA358&amp;lpg=PA358&amp;dq=Fr%C3%BChmittelalter,+Funde+in+Abfallgruben&amp;source=bl&amp;ots=HTrM34sLtz&amp;sig=jQEZh6Y8mm4frJ_IwUHAFD7uVWE&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=5QqZUK3eEu3Z4QSmwoDAAw&amp;ved=0CEcQ6AEwBw#v=onepage&amp;q=Fr%C3%BChmittelalter%2C%20Funde%20in%20Abfallgruben&amp;f=false" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://books.google.de/books?id=bBI-jSn8...en&amp;f=false</a><br />
<br />
Pflanzliche Überreste hielten sich selten in den Abfallgruben, so dass man hier leider auch? wenig? Hinweise auf die Ernährung der „normalen Bevölkerungsschichten“ findet.<br />
S. 393? zeigt einige Funde zu verarbeiteten Getreide – und Gemüsesorten an.<br />
Fanden sich bei Herrschaftshöfen/ Burgen Wildreste, dann besagt das aber nicht, dass auch die arme Bevölkerung Jagdbares auf dem Speiseplan hatte – Jagdrecht hatten die „Herren“.<br />
<br />
 Lebenserwartung im Mittelalter<br />
<a href="http://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Lebenserwartung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://u01151612502.user.hosting-agency....serwartung</a><br />
<br />
Krankheiten im (Hoch-)Mittelalter<br />
<a href="http://www.deutschland-im-mittelalter.de/krankheiten.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.deutschland-im-mittelalter.de...heiten.php</a><br />
<br />
Zudem sollte man bedenken, dass die Transportmittel und – Wege zu Zeiten H. v .Bingens etwas sehr viel beschwerlicher waren als im 21. Jahrhundert.<br />
Wenn sie nun Dinkel gar so überschwänglich lobt, dann mag das zu ihrer Zeit seine Berechtigung gehabt haben ....Menschen, deren Ernährungsstatus aufgrund von etwaiger Mangelernährung sehr schlecht war, dem half das „Wunderkorn“ ganz bestimmt . Wobei man evtl. noch fragen sollte, w e r? denn zu ihren Patienten/Kunden gehörte: war es die Oberschicht? Waren es die Bauern, die „Unfreien“ ?<br />
<br />
Weshalb ich das Thema &gt;Dinkel&lt; hier aufgreife – noch dazu mit einer ewiglangen „Vorrede“ ?<br />
Ich treffe leider nur allzu oft auf Betroffene, denen Dinkel als wahres „Wunderkorn“? empfohlen wird....hauptsächlich von Heilpraktikern und/oder „Naturheilärzten“, die mit z.T.? fragwürdigen Methoden den „Weizen“ als Übeltäter vielfacher Beschwerden ausgemacht haben wollen.....? <br />
<br />
Nur : sollte eine Zöliakie bestehen, diese aber nicht ordnungsgemäß diagnostiziert sein : dann wäre Dinkel als Glutenhaltiges Getreide ein <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wirklicher Kunstfehler</span>!<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Dinkel</a><br />
<br />
Besteht eine „Mehlunverträglichkeit“ aufgrund einer Gräser- und Getreidepollenallergie, auch dann tut man sich mit dem (Süß-)Gras Dinkel ebenfalls keinen Gefallen.<br />
<br />
Die Ratschläge „alter Heilkundiger“? sollten daher immer im zeitlichen Kontext gesehen werden ( siehe auch „Phyto-Therapeutika“ ) – sie lassen sich leider nicht immer auf die heutige Zeit übertragen.<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
&gt;&gt; Gesundheit&lt;&lt;<br />
Uli<br />
<br />
<br />
Und ich fürchte fast, dass die arme H. v. B.? zu vielem „missbraucht“? wird ........<br />
Kartoffeln z.B. kommen aus Südamerika ; 1492 ( also lange nach Hildegard) wurde es von Christopher Columbus entdeckt, ca 1640 sollen die ersten Kartoffeln in Deutschland angebaut worden sein.....ich wage es also zu bezweifeln, dass Hildegard bereits vor ihnen gewarnt haben soll – sie kannte diese Frucht ja gar nicht !<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgeschichte_der_Kartoffel" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgesch..._Kartoffel</a><br />
<br />
<a href="http://www.br.de/themen/wissen/kartoffel-geschichte-europa100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.br.de/themen/wissen/kartoffel...pa100.html</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Dinkeldiät ist zeitlebens ratsam. Kartoffeln und Nachtschattengewächse sollten weitgehend gemieden werden. Milchprodukte sind nur anfangs kritisch und zu meiden. Diese Diät gilt im wesentlichen auch für Allergiker und Ekzematiker, wobei allerdings noch einige wenige zusätzliche Medikationen verordnet werden.<br />
<a href="http://www.freieheilpraktiker.com/X-Ablage-X/X-Ablage-X/900-Jahre-Hildegard-von-Bingen---Lebensmittel-wie-Heilmittel-einsetzen/_jobid-1744" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.freieheilpraktiker.com/X-Abla...jobid-1744</a></blockquote>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[URSACHEN DER GLUTENUNVERTRÄGLICHKEIT]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3892</link>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:05:43 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3892</guid>
			<description><![CDATA[URSACHEN DER GLUTENUNVERTRÄGLICHKEIT<br />
<br />
<a href="http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/vv=print/pv=print/nid=1046894/did=9139588/b2bn45/index.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/vv...index.html</a><br />
<br />
 Dies` könnte ein &gt;Teilchen vom Puzzle&lt;? sein !<br />
Leider nicht optimal recherchiert und/ oder verstanden:<br />
Hafer selbst enthält kein Gluten – die Felder allerdings sind häufig mit andren Getreidesorten ( Gluten – haltigen) „ verunreinigt“. Sollte? ein Betroffener auf Hafer reagieren, dann könnten das auch (Kreuz- ) Reaktionen bei einer Gräser- / Getreidepollenallergie sein. Und Pollenallergien haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen!<br />
Zudem wird manchen Backwaren zusätzlich reines Gluten zugegeben, um die Backeigenschaft zu verbessern........<br />
Oder man reagiert auf andere „Zutaten“ in den Backwaren wie Leguminosen ( Soja-Erbsen-Lupinenmehl) , auf „Hilfsstoffe“ ( Enzyme &amp; Co).<br />
<br />
Quinoa ist KEIN? Getreide oder Gras, sondern ein Gänsefußgewächs : siehe hier!<br />
 <a href="http://www.lebensmittelwissen.de/lexikon/q/quinoa.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelwissen.de/lexikon/q/quinoa.php</a><br />
Und eine Pizza als Beispiel mit aufzuführen?  ??? .......da gibt es sehr viel mehr mögliche Allergene / Auslöser von Reaktionen als nur das Gluten!<br />
<br />
Unbefriedigend finde ich auch, dass nicht näher erklärt wird, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w o</span>? sich diese &gt;ATI&lt; denn finden lassen : In den ach so gesunden Randschichten ? Im gesamten Korn? <br />
<br />
Sehr „ erhellend“? ist dieser Artikel leider nicht........<br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[URSACHEN DER GLUTENUNVERTRÄGLICHKEIT<br />
<br />
<a href="http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/vv=print/pv=print/nid=1046894/did=9139588/b2bn45/index.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/vv...index.html</a><br />
<br />
 Dies` könnte ein &gt;Teilchen vom Puzzle&lt;? sein !<br />
Leider nicht optimal recherchiert und/ oder verstanden:<br />
Hafer selbst enthält kein Gluten – die Felder allerdings sind häufig mit andren Getreidesorten ( Gluten – haltigen) „ verunreinigt“. Sollte? ein Betroffener auf Hafer reagieren, dann könnten das auch (Kreuz- ) Reaktionen bei einer Gräser- / Getreidepollenallergie sein. Und Pollenallergien haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen!<br />
Zudem wird manchen Backwaren zusätzlich reines Gluten zugegeben, um die Backeigenschaft zu verbessern........<br />
Oder man reagiert auf andere „Zutaten“ in den Backwaren wie Leguminosen ( Soja-Erbsen-Lupinenmehl) , auf „Hilfsstoffe“ ( Enzyme &amp; Co).<br />
<br />
Quinoa ist KEIN? Getreide oder Gras, sondern ein Gänsefußgewächs : siehe hier!<br />
 <a href="http://www.lebensmittelwissen.de/lexikon/q/quinoa.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelwissen.de/lexikon/q/quinoa.php</a><br />
Und eine Pizza als Beispiel mit aufzuführen?  ??? .......da gibt es sehr viel mehr mögliche Allergene / Auslöser von Reaktionen als nur das Gluten!<br />
<br />
Unbefriedigend finde ich auch, dass nicht näher erklärt wird, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w o</span>? sich diese &gt;ATI&lt; denn finden lassen : In den ach so gesunden Randschichten ? Im gesamten Korn? <br />
<br />
Sehr „ erhellend“? ist dieser Artikel leider nicht........<br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[„ Natürliche Proteinquelle“]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3821</link>
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:35:44 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3821</guid>
			<description><![CDATA[„ Natürliche Proteinquelle“<br />
<br />
<a href="http://www.dei.de/fooddesign/-/article/5829531/30626493?returnToFullPageURL=back" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dei.de/fooddesign/-/article/5...geURL=back</a><br />
<br />
( Nennt sich wohl auch food<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">design</span>....)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die bei der Auswaschung verbleibende, elastische Weizenproteinfraktion wird getrocknet, gemahlen und zu BeneoPro VWG, einem feinen gelblichen Pulver, aufbereitet. Pro Jahr können auf diese Weise in Wanze mehrere zehntausend Tonnen hochwertiges, natives Gluten für die Lebensmittelindustrie gewonnen werden.</blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der Glutengehalt von Weizenmehlen ist entscheidend für das Backverhalten: Die viskoelastischen Eigenschaften von Gluten verbessern während des Backprozesses das Volumen, die Festigkeit und die Textur – insbesondere bei Mehrkornbroten und Broten mit hohem Ballaststoffgehalt. Die hohe Wasserbindungskapazität von Gluten fördert außerdem, dass Backwaren mit höheren Wassergehalten wie Brot, Biskuit oder Muffins über einen längeren Zeitraum frisch bleiben. Texturverbesserungen sind auch bei Cerealien und Nudeln zu erreichen: Frühstücksflocken erhalten eine stabilere Textur und neigen weniger zu Bruch. Nudeln behalten länger den richtigen Biss und verkochen nicht so schnell. Und schließlich kann Gluten bei panierten Fertiggerichten die Knusprigkeit des Teigmantels unterstützen.</blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gut beraten<br />
<br />
Für Backwaren mit überzeugenden technologischen, ernährungsphysiologischen und geschmacklichen Eigenschaften bietet Beneo ein breites Produktportfolio. Auf Grund des kontinuierlich steigenden Anforderungsprofils für Produkte mit funktionellem Zusatznutzen wird deren Produktion und Vermarktung aber immer anspruchsvoller. Hinzu kommt, dass das regulatorische Umfeld eine größer werdende Herausforderung darstellt. Deshalb berät Beneo seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rezeptur über die Herstellung bis zur Vermarktung.</blockquote>
<br />
.....aber lest selbst!<br />
<br />
Irgendwie kam mir der &gt;&gt; Zauberlehrling&lt;&lt; dazu in den Sinn, der die Geister, die er rief, nicht mehr loswurde....... <a href="http://www.unix-ag.uni-kl.de/~conrad/lyrics/zauber.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.unix-ag.uni-kl.de/~conrad/lyrics/zauber.html</a><br />
<br />
<br />
Und ich denke mal, dass man sich über die steigenden GU / Zöliakie-Patienten ( = „Modekrankheit“ ) nun wohl nicht mehr zu wundern braucht - und auch darüber nicht, dass so mancher "Backwaren und Fertigprodukte" nicht wirklich gut verträgt........<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[„ Natürliche Proteinquelle“<br />
<br />
<a href="http://www.dei.de/fooddesign/-/article/5829531/30626493?returnToFullPageURL=back" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dei.de/fooddesign/-/article/5...geURL=back</a><br />
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( Nennt sich wohl auch food<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">design</span>....)<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die bei der Auswaschung verbleibende, elastische Weizenproteinfraktion wird getrocknet, gemahlen und zu BeneoPro VWG, einem feinen gelblichen Pulver, aufbereitet. Pro Jahr können auf diese Weise in Wanze mehrere zehntausend Tonnen hochwertiges, natives Gluten für die Lebensmittelindustrie gewonnen werden.</blockquote>
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der Glutengehalt von Weizenmehlen ist entscheidend für das Backverhalten: Die viskoelastischen Eigenschaften von Gluten verbessern während des Backprozesses das Volumen, die Festigkeit und die Textur – insbesondere bei Mehrkornbroten und Broten mit hohem Ballaststoffgehalt. Die hohe Wasserbindungskapazität von Gluten fördert außerdem, dass Backwaren mit höheren Wassergehalten wie Brot, Biskuit oder Muffins über einen längeren Zeitraum frisch bleiben. Texturverbesserungen sind auch bei Cerealien und Nudeln zu erreichen: Frühstücksflocken erhalten eine stabilere Textur und neigen weniger zu Bruch. Nudeln behalten länger den richtigen Biss und verkochen nicht so schnell. Und schließlich kann Gluten bei panierten Fertiggerichten die Knusprigkeit des Teigmantels unterstützen.</blockquote>
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Gut beraten<br />
<br />
Für Backwaren mit überzeugenden technologischen, ernährungsphysiologischen und geschmacklichen Eigenschaften bietet Beneo ein breites Produktportfolio. Auf Grund des kontinuierlich steigenden Anforderungsprofils für Produkte mit funktionellem Zusatznutzen wird deren Produktion und Vermarktung aber immer anspruchsvoller. Hinzu kommt, dass das regulatorische Umfeld eine größer werdende Herausforderung darstellt. Deshalb berät Beneo seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rezeptur über die Herstellung bis zur Vermarktung.</blockquote>
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.....aber lest selbst!<br />
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Irgendwie kam mir der &gt;&gt; Zauberlehrling&lt;&lt; dazu in den Sinn, der die Geister, die er rief, nicht mehr loswurde....... <a href="http://www.unix-ag.uni-kl.de/~conrad/lyrics/zauber.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.unix-ag.uni-kl.de/~conrad/lyrics/zauber.html</a><br />
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Und ich denke mal, dass man sich über die steigenden GU / Zöliakie-Patienten ( = „Modekrankheit“ ) nun wohl nicht mehr zu wundern braucht - und auch darüber nicht, dass so mancher "Backwaren und Fertigprodukte" nicht wirklich gut verträgt........<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zöliakie nimmt drastisch zu]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3594</link>
			<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:07:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3594</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zöliakie nimmt drastisch zu<br />
<br />
11.07.09.<br />
Steigerung in 50 Jahren um fast das Fünffache – Ärzte sollten verstärkt auf Symptome achten<br />
<br />
Die Gluten-Unverträglichkeit Zöliakie nimmt dramatisch zu. In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich die Häufigkeit der chronischen Erkrankung einer neuen Studie zufolge fast verfünffacht.<br />
Erschreckend ist zudem, dass das Leiden die Lebenserwartung deutlich senkt, wenn es unerkannt bleibt.<br />
<br />
<a href="http://www.curado.de/Zoeliakie/Zoeliakie-nimmt-drastisch-zu-12759/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.curado.de/Zoeliakie/Zoeliakie...-zu-12759/</a></blockquote>
Der Artikel ist zwar schon etwas älter , stand aber erst heute bei und im „ Sonntagsblitz“....<br />
<br />
Sehr gut fand ich diesen Satz:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Daher sollten Ärzte verstärkt auf Zeichen der Unverträglichkeit achten. «Teil des Problems ist, dass die Symptome von Zöliakie sehr unterschiedlich sind und mit anderen häufigeren Erkrankungen wie etwa dem Reizdarm-Syndrom verwechselt werden können.» Studien deuten darauf hin, dass die weitaus meisten Betroffenen nichts von ihrer Krankheit wissen.</blockquote>
<br />
....und viele Ärzte wohl auch nicht!? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
Da wird auf „ Reizdarm“ behandelt, die Betroffenen zur Psychotherapie geschickt , als „hysterisch“ bezeichnet? u.s.w. =&gt; ein einziges Trauerspiel!<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zöliakie nimmt drastisch zu<br />
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11.07.09.<br />
Steigerung in 50 Jahren um fast das Fünffache – Ärzte sollten verstärkt auf Symptome achten<br />
<br />
Die Gluten-Unverträglichkeit Zöliakie nimmt dramatisch zu. In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat sich die Häufigkeit der chronischen Erkrankung einer neuen Studie zufolge fast verfünffacht.<br />
Erschreckend ist zudem, dass das Leiden die Lebenserwartung deutlich senkt, wenn es unerkannt bleibt.<br />
<br />
<a href="http://www.curado.de/Zoeliakie/Zoeliakie-nimmt-drastisch-zu-12759/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.curado.de/Zoeliakie/Zoeliakie...-zu-12759/</a></blockquote>
Der Artikel ist zwar schon etwas älter , stand aber erst heute bei und im „ Sonntagsblitz“....<br />
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Sehr gut fand ich diesen Satz:<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Daher sollten Ärzte verstärkt auf Zeichen der Unverträglichkeit achten. «Teil des Problems ist, dass die Symptome von Zöliakie sehr unterschiedlich sind und mit anderen häufigeren Erkrankungen wie etwa dem Reizdarm-Syndrom verwechselt werden können.» Studien deuten darauf hin, dass die weitaus meisten Betroffenen nichts von ihrer Krankheit wissen.</blockquote>
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....und viele Ärzte wohl auch nicht!? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
Da wird auf „ Reizdarm“ behandelt, die Betroffenen zur Psychotherapie geschickt , als „hysterisch“ bezeichnet? u.s.w. =&gt; ein einziges Trauerspiel!<br />
<br />
Uli<br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ab 2012 gelten europaweit gleiche "Regeln"..........]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3375</link>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 14:38:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3375</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Mit Verordnung (EG) Nr. 41/2009 vom 20. Januar 2009 hat der europäische Verordnungs-geber nunmehr die Zusammensetzung und Kennzeichnung von Lebensmitteln geregelt, die für Menschen mit einer Glutenunvertäglichkeit geeignet sind. Nach der genannten Verord-nung dürfen solche Lebensmittel beim Verkauf an den Endverbraucher einen Glutengehalt von höchstens 100 mg/kg aufweisen. Bei Lebensmitteln, die für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit bestimmt sind, handelt es sich um solche, die aus einer Zutat oder mehreren Zutaten aus Weizen, Roggen, Gerste, Hafer oder ihren Kreuzungen bestehen oder diese enthalten und die zur Reduzierung ihres Glutengehaltes in spezieller Weise verarbeitet wurden.<br />
<a href="http://www.krellundweyland.de/newsletter/newsletter_IV_januar_2009.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.krellundweyland.de/newsletter...r_2009.pdf</a></blockquote>
Als "glutenfrei" darf bezeichnet werden, was bis zu 20 mg/ kg enthält........... ??? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
....und wie passt das zusammen?<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zum Schutz Zöliakie-Kranker verlangt die Gesellschaft permanente Nachweise, dass die Lebensmittel wirklich frei von Gliadin sind. „Voraussetzung für eine Lizenzierung sind aktuelle Analysen aller betreffenden Produkte“, sagt Anett Ebock, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der DZG. Im ersten Jahr müssen die Hersteller vier Analysen für jeden Artikel erbringen, in den Folgejahren zwei pro Jahr. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weil selbst kleinste Mengen des Eiweißes ein Risiko darstellen,</span> lassen die Produzenten jede Charge prüfen. „Die Messmethoden sind so ausgereift, dass schon geringste Spuren nachgewiesen werden können“, versichert Angelika Welz vom Qualitätsmanagement beim Babykost-Hersteller Holle. Trotz der hohen Anforderungen, die Produzenten erfüllen müssen, bietet der Markt eine breite Auswahl: Etwa 45 000 Artikel tragen derzeit das Ährenzeichen. <br />
<a href="http://www.schrotundkorn.de/2009/200902e03.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schrotundkorn.de/2009/200902e03.php</a><br />
 </blockquote>
? <br />
....diese 20 mg dürfte wohl eine sogenannte &gt;&gt; kleinste Menge&lt;&lt; darstellen!<br />
Hier dürfte wohl eher zum Nutzen der Industrie-Lobby ein Gesetz erlassen worden sein - denn im Interesse der Betroffenen!<br />
<br />
Uli<br />
 &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Mit Verordnung (EG) Nr. 41/2009 vom 20. Januar 2009 hat der europäische Verordnungs-geber nunmehr die Zusammensetzung und Kennzeichnung von Lebensmitteln geregelt, die für Menschen mit einer Glutenunvertäglichkeit geeignet sind. Nach der genannten Verord-nung dürfen solche Lebensmittel beim Verkauf an den Endverbraucher einen Glutengehalt von höchstens 100 mg/kg aufweisen. Bei Lebensmitteln, die für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit bestimmt sind, handelt es sich um solche, die aus einer Zutat oder mehreren Zutaten aus Weizen, Roggen, Gerste, Hafer oder ihren Kreuzungen bestehen oder diese enthalten und die zur Reduzierung ihres Glutengehaltes in spezieller Weise verarbeitet wurden.<br />
<a href="http://www.krellundweyland.de/newsletter/newsletter_IV_januar_2009.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.krellundweyland.de/newsletter...r_2009.pdf</a></blockquote>
Als "glutenfrei" darf bezeichnet werden, was bis zu 20 mg/ kg enthält........... ??? &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
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....und wie passt das zusammen?<br />
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zum Schutz Zöliakie-Kranker verlangt die Gesellschaft permanente Nachweise, dass die Lebensmittel wirklich frei von Gliadin sind. „Voraussetzung für eine Lizenzierung sind aktuelle Analysen aller betreffenden Produkte“, sagt Anett Ebock, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der DZG. Im ersten Jahr müssen die Hersteller vier Analysen für jeden Artikel erbringen, in den Folgejahren zwei pro Jahr. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Weil selbst kleinste Mengen des Eiweißes ein Risiko darstellen,</span> lassen die Produzenten jede Charge prüfen. „Die Messmethoden sind so ausgereift, dass schon geringste Spuren nachgewiesen werden können“, versichert Angelika Welz vom Qualitätsmanagement beim Babykost-Hersteller Holle. Trotz der hohen Anforderungen, die Produzenten erfüllen müssen, bietet der Markt eine breite Auswahl: Etwa 45 000 Artikel tragen derzeit das Ährenzeichen. <br />
<a href="http://www.schrotundkorn.de/2009/200902e03.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schrotundkorn.de/2009/200902e03.php</a><br />
 </blockquote>
? <br />
....diese 20 mg dürfte wohl eine sogenannte &gt;&gt; kleinste Menge&lt;&lt; darstellen!<br />
Hier dürfte wohl eher zum Nutzen der Industrie-Lobby ein Gesetz erlassen worden sein - denn im Interesse der Betroffenen!<br />
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Uli<br />
 &gt;<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zöliakie - Gluten stresst den Darm]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3271</link>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:44:07 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3271</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zöliakie<br />
Gluten stresst den Darm<br />
Jeder 500. Deutsche verträgt das Eiweiß Gluten nicht. Aber 70 bis 80 Prozent der Betroffenen wissen nichts von ihrer Erkrankung, denn häufig leiden sie unter untypischen Symptomen.<br />
Von FOCUS-Online-Autorin Saskia Stöcker<br />
<br />
Der Getreidebstandteil Gluten kann die Zöliakie verursachen<br />
Das Tückische an der Dünndarmerkrankung ist die Vielfalt der auftretenden Symptome. „Die Zöliakie ist das Chamäleon unter den Magen-Darm-Erkrankungen“, beschreibt der Gastroenterologe Andreas Stallmach die Problematik. Treten die Anzeichen in harmloser Form auf, beispielsweise mit einem gelegentlichen Bauchdrücken, erkennt der Betroffene häufig gar nicht, dass er unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet. Nicht immer hat der Patient den typischen Durchfall. Manchmal ist auch nur der Wert des roten Blutfarbstoffs zu niedrig, und er kann mit der Unverträglichkeit gut leben. Aber sehr häufig verschlimmern sich die Beschwerden in einer Belastungssituation, wie im Falle einer Schwangerschaft oder nach einem Verkehrsunfall. Manchmal reicht es aber auch schon aus, wenn der Job gerade besonders stressig ist.<br />
<br />
Fachliche Beratung: Prof. Dr. med. Andreas Stallmach, Direktor der Abteilung für Gastroenterologie/Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinikum Jena <br />
 </blockquote>
 <br />
Gesamter Beitrag hier:<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/nahrungsunvertraeglichkeit/tid-11530/zoeliakie-gluten-stresst-den-darm_aid_325932.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...25932.html</a><br />
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<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zöliakie<br />
Gluten stresst den Darm<br />
Jeder 500. Deutsche verträgt das Eiweiß Gluten nicht. Aber 70 bis 80 Prozent der Betroffenen wissen nichts von ihrer Erkrankung, denn häufig leiden sie unter untypischen Symptomen.<br />
Von FOCUS-Online-Autorin Saskia Stöcker<br />
<br />
Der Getreidebstandteil Gluten kann die Zöliakie verursachen<br />
Das Tückische an der Dünndarmerkrankung ist die Vielfalt der auftretenden Symptome. „Die Zöliakie ist das Chamäleon unter den Magen-Darm-Erkrankungen“, beschreibt der Gastroenterologe Andreas Stallmach die Problematik. Treten die Anzeichen in harmloser Form auf, beispielsweise mit einem gelegentlichen Bauchdrücken, erkennt der Betroffene häufig gar nicht, dass er unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet. Nicht immer hat der Patient den typischen Durchfall. Manchmal ist auch nur der Wert des roten Blutfarbstoffs zu niedrig, und er kann mit der Unverträglichkeit gut leben. Aber sehr häufig verschlimmern sich die Beschwerden in einer Belastungssituation, wie im Falle einer Schwangerschaft oder nach einem Verkehrsunfall. Manchmal reicht es aber auch schon aus, wenn der Job gerade besonders stressig ist.<br />
<br />
Fachliche Beratung: Prof. Dr. med. Andreas Stallmach, Direktor der Abteilung für Gastroenterologie/Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinikum Jena <br />
 </blockquote>
 <br />
Gesamter Beitrag hier:<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/nahrungsunvertraeglichkeit/tid-11530/zoeliakie-gluten-stresst-den-darm_aid_325932.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...25932.html</a><br />
<br />
<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
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