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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Histamin.Fragen]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 06:56:52 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Darmspiegelung bei Unverträglichkeiten. Was nehme ich zum Abführen?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4337</link>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 08:49:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4337</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe alle Unverträglichkeiten, am schlimmsten aber HIT und Salicyl und muss wieder einmal eine Darmspiegelung machen.<br />
<br />
Die üblichen Mittel sind bisher jedesmal der Supergau für meinen Darm und mein Immunsystem gewesen.<br />
<br />
Hat jemand Erfahrungen, mit welchem anderen Mittel man abführen kann?<br />
<br />
Glaubersalz? Ist das vielleicht besser?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe alle Unverträglichkeiten, am schlimmsten aber HIT und Salicyl und muss wieder einmal eine Darmspiegelung machen.<br />
<br />
Die üblichen Mittel sind bisher jedesmal der Supergau für meinen Darm und mein Immunsystem gewesen.<br />
<br />
Hat jemand Erfahrungen, mit welchem anderen Mittel man abführen kann?<br />
<br />
Glaubersalz? Ist das vielleicht besser?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Effektive Mikroorganismen/Eiseninfusion]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4318</link>
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 21:14:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4318</guid>
			<description><![CDATA[Hallo! Ich habe allergisches Asthma und eine Histaminunverträglichkeit. Da ich seit meiner Kindheit unter Verstopfung leide und die Entzündungswerte im Darm nicht gut sind, hat mir meine Hausärztin immer wieder Mittel zur Darmsanierung (z. B. Symbiolact) verordnet. Leider habe ich die Mittel auch irgendwann nicht mehr vertragen. Nun hat sie mir "EM (Effektive Mikroorganismen)" empfohlen. Ich habe mit einem Tropfen angefangen und sollte auf 2x 20 Tropfen pro Tag steigern. Je mehr Tropfen ich pro Tag nahm (ich kam bis zu 1x 20 Tropfen), desto schlechter ging es mir. Das zeigte sich in folgenden Symptomen: Übelkeit, Appetitlosigkeit, vermehrtes Niesen, plötzlicher Blutdruckabfall mit anschließendem Herzstolpern, Schwindel. Ich habe die Tropfen nun vorgestern abgesetzt. Meine Frage ist: Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Kann man EM als Allergiker einfach so nehmen?<br />
Dann noch eine zweite Frage: Da mein Eisenspeicher ziemlich leer ist, hat mich meine Hausärztin zu Eiseninfusionen (Ferrlecit) überredet. Die erste Infusion lief in 20 Minuten durch. Ich hatte dabei keine Probleme. In den folgenden drei Tagen hatte ich jedoch ziemliches Herzstolpern. Kann das mit der Eiseninfusion zu tun haben?<br />
<br />
Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo! Ich habe allergisches Asthma und eine Histaminunverträglichkeit. Da ich seit meiner Kindheit unter Verstopfung leide und die Entzündungswerte im Darm nicht gut sind, hat mir meine Hausärztin immer wieder Mittel zur Darmsanierung (z. B. Symbiolact) verordnet. Leider habe ich die Mittel auch irgendwann nicht mehr vertragen. Nun hat sie mir "EM (Effektive Mikroorganismen)" empfohlen. Ich habe mit einem Tropfen angefangen und sollte auf 2x 20 Tropfen pro Tag steigern. Je mehr Tropfen ich pro Tag nahm (ich kam bis zu 1x 20 Tropfen), desto schlechter ging es mir. Das zeigte sich in folgenden Symptomen: Übelkeit, Appetitlosigkeit, vermehrtes Niesen, plötzlicher Blutdruckabfall mit anschließendem Herzstolpern, Schwindel. Ich habe die Tropfen nun vorgestern abgesetzt. Meine Frage ist: Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Kann man EM als Allergiker einfach so nehmen?<br />
Dann noch eine zweite Frage: Da mein Eisenspeicher ziemlich leer ist, hat mich meine Hausärztin zu Eiseninfusionen (Ferrlecit) überredet. Die erste Infusion lief in 20 Minuten durch. Ich hatte dabei keine Probleme. In den folgenden drei Tagen hatte ich jedoch ziemliches Herzstolpern. Kann das mit der Eiseninfusion zu tun haben?<br />
<br />
Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hilfe! Histamin UND Fructose sowie Sorbit-Unverträglichkeit, was soll ich tun?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4282</link>
			<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:14:05 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4282</guid>
			<description><![CDATA[Hallo meine Lieben.<br />
<br />
Nach gründlicher Recherche für eine Histamin-freie und Mastzellen-arme Ernährung fällt mir auf, dass die Lebensmittel, die noch übrig bleiben würden, nicht für Fructosunverträglichkeit und Sorbitunverträglichkeit geeignet sind. <br />
<br />
Weiters wurde mir FODMAPfreie Ernährung empfohlen gegen die Fructoseunverträglichkeit, da auch noch andere Stoffe der Auslöser für die Fruchtzuckerunverträglichkeit sein könnten.<br />
<br />
Nun kann ich aber fast nichts mehr essen.<br />
<br />
Ich habe auch gelesen, dass verschiende Nahrungsunverträglichkeiten gemeinsam auftreten. <br />
<br />
Würde es mir auch für meine Fructoseunverträglichkeit helfen, Histamin wegzulassen? Oder muss ich strikt beides vom Speiseplan streichen? <br />
<br />
Danke und alles Liebe,<br />
<br />
bin für jede Antwort dankbar!<br />
<br />
Jasmin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo meine Lieben.<br />
<br />
Nach gründlicher Recherche für eine Histamin-freie und Mastzellen-arme Ernährung fällt mir auf, dass die Lebensmittel, die noch übrig bleiben würden, nicht für Fructosunverträglichkeit und Sorbitunverträglichkeit geeignet sind. <br />
<br />
Weiters wurde mir FODMAPfreie Ernährung empfohlen gegen die Fructoseunverträglichkeit, da auch noch andere Stoffe der Auslöser für die Fruchtzuckerunverträglichkeit sein könnten.<br />
<br />
Nun kann ich aber fast nichts mehr essen.<br />
<br />
Ich habe auch gelesen, dass verschiende Nahrungsunverträglichkeiten gemeinsam auftreten. <br />
<br />
Würde es mir auch für meine Fructoseunverträglichkeit helfen, Histamin wegzulassen? Oder muss ich strikt beides vom Speiseplan streichen? <br />
<br />
Danke und alles Liebe,<br />
<br />
bin für jede Antwort dankbar!<br />
<br />
Jasmin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HIT/Allergien und psychische Symptome]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4265</link>
			<pubDate>Fri, 01 May 2015 13:41:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4265</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Ich habe in den letzten Tagen viel bei euch mitgelesen und habe schon viele nützliche Antworten gefunden. Danke erstmal dafür. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Als Neuling habe ich schon mal eine knifflige Frage betreffend psychische Facetten einer HIT oder von Allergien: Inwiefern ist es realistisch, dass Allergien oder eine HIT auch zu Stimmungsschwankungen führen? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /><br />
<br />
Ich habe nächste Woche einen einern ersten Termin bei einer Allergologin, die auf ihrer Website auch von HIT schreibt. Das hat mich schon mal überzeugt, da es ja auch Allergologen gibt, die davon nicht viel wissen. Weil ich in den letzten 12 Monaten von insgesamt 8 Ärzten gehört habe, meine Beschwerden seien wohl halt psychisch, will ich bei meinem Auftakt mit der Allergologin meine psychischen Symptome nicht mehr erwähnen. Mir wird es langsam zu blöd, dass Fachleute kaum etwas untersuchen, nur weil sie von Anfang an denken, meine Beschwerden kämen von der Psyche. Daher halte ich es raus. <br />
<br />
Trotzdem würde mich natürlich interessieren, welche Zusammenhänge es mit der Psyche gibt. Im Internet habe ich nur einen Link gefunden, bei dem beschrieben wird, dass Allergien und Intoleranzen Depressionen auslösen können. Allerdings steht auch dort nicht warum. Auch unklar ist mir, dass Histamin ja im Zusammenhang mit Serotonin eher dafür sorgt, dass Serotonin gebildet wird, wenn ich das richtig verstanden habe. Mehr Histamin = mehr Serotonin. Daher gibt es ja viele, die Angst haben, dass ihr Serotoninhaushalt durcheinander kommt, wenn sie H1-Blocker nehmen. Wie also kann es kommen, dass ein Überschuss an Histamin zu Stimmungsschwankungen führt?<br />
<br />
Zu mir selber: Ich bin überhaupt nicht depressiv. Am Morgen und Vormittag geht es mir immer sehr gut. Meine psychischen Symptome fangen frühestens ab Mittag oder Nachmittag an, oft sogar erst Abends. Ich fühle mich dann äusserst traurig, so als ob jemand gestorben wäre. Aber das seltsame ist, dass ich das gleichzeitig auch nicht wirklich fühle. Es ist so, als ob mir jemand dieses Gefühl übergestülpt hätte. Das mag vielleicht daran liegen, dass diese Gefühle nie mit einem Gedanken an etwas oder jemanden verknüpft sind. Ich denke dann nicht, dass etwas in meinem Leben schlecht oder unvollständig oder gar im Chaos ist. Ich habe keinen einzigen pessimistischen Gedanken oder die Ansicht, dass mit mir was nicht ok sei. Dieses Trauergefühl überkommt mich einfach, unabhängig davon, was ich gerade mache oder mit wem ich zusammen bin. Und spätestens am Morgen ist es immer weg. <br />
<br />
Die anderen Symptome sind eher klassisch: Hautquaddeln, Asthma, leichte Schwellungen, verstopfte Nase, Kratzen im Hals, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, gerötete Augen. (nicht immer alles gleichzeitig und gleich stark – in den Wintermonaten Oktober bis Januar sind alle Symptome, inklusive dem Psychischen nahezu verschwunden). Von Februar bis September ist alles viel schlimmer mit einigen ganz schlimmen Phasen. <br />
<br />
Was auch noch eigenartig ist: Manchmal gipfeln diese Symptome in einem ziemlich heftigen Anfall von „Schrägheit“. Auch immer nur Abends und sehr selten. Dann stehe ich regelrecht neben mir. Mein Puls rast wie verrückt, die Pupillen sind extrem verengt, und ich fühle meine Füsse und Hände kaum mehr. Ich kann dann auch nur noch schlecht ausatmen und sehe verschwommen. Es ist, als würden mir jeden Moment die Sicherungen durchbrennen. Das alles hält sich dann über Stunden. Die ersten 3 Male hatte ich dabei noch Panik und dachte, ich werde vollends irre. Aber dann wusste ich, dass es irgendwann aufhören wird, und die letzten Male habe ich einfach ausgeharrt, wobei dieses Ausharren natürlich auch extrem anstrengend ist. Ein einziges Mal bin ich dabei auch zwei Mal nacheinander ohnmächtig geworden.<br />
<br />
Kann so etwas wirklich auch von Histamin kommen? Ist das eine Vorstufe zum anaphylaktischen Schock? Oder war das schon ein solcher?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben!<br />
<br />
Ich habe in den letzten Tagen viel bei euch mitgelesen und habe schon viele nützliche Antworten gefunden. Danke erstmal dafür. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Als Neuling habe ich schon mal eine knifflige Frage betreffend psychische Facetten einer HIT oder von Allergien: Inwiefern ist es realistisch, dass Allergien oder eine HIT auch zu Stimmungsschwankungen führen? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/confused.gif" alt="Confused" title="Confused" class="smilie smilie_13" /><br />
<br />
Ich habe nächste Woche einen einern ersten Termin bei einer Allergologin, die auf ihrer Website auch von HIT schreibt. Das hat mich schon mal überzeugt, da es ja auch Allergologen gibt, die davon nicht viel wissen. Weil ich in den letzten 12 Monaten von insgesamt 8 Ärzten gehört habe, meine Beschwerden seien wohl halt psychisch, will ich bei meinem Auftakt mit der Allergologin meine psychischen Symptome nicht mehr erwähnen. Mir wird es langsam zu blöd, dass Fachleute kaum etwas untersuchen, nur weil sie von Anfang an denken, meine Beschwerden kämen von der Psyche. Daher halte ich es raus. <br />
<br />
Trotzdem würde mich natürlich interessieren, welche Zusammenhänge es mit der Psyche gibt. Im Internet habe ich nur einen Link gefunden, bei dem beschrieben wird, dass Allergien und Intoleranzen Depressionen auslösen können. Allerdings steht auch dort nicht warum. Auch unklar ist mir, dass Histamin ja im Zusammenhang mit Serotonin eher dafür sorgt, dass Serotonin gebildet wird, wenn ich das richtig verstanden habe. Mehr Histamin = mehr Serotonin. Daher gibt es ja viele, die Angst haben, dass ihr Serotoninhaushalt durcheinander kommt, wenn sie H1-Blocker nehmen. Wie also kann es kommen, dass ein Überschuss an Histamin zu Stimmungsschwankungen führt?<br />
<br />
Zu mir selber: Ich bin überhaupt nicht depressiv. Am Morgen und Vormittag geht es mir immer sehr gut. Meine psychischen Symptome fangen frühestens ab Mittag oder Nachmittag an, oft sogar erst Abends. Ich fühle mich dann äusserst traurig, so als ob jemand gestorben wäre. Aber das seltsame ist, dass ich das gleichzeitig auch nicht wirklich fühle. Es ist so, als ob mir jemand dieses Gefühl übergestülpt hätte. Das mag vielleicht daran liegen, dass diese Gefühle nie mit einem Gedanken an etwas oder jemanden verknüpft sind. Ich denke dann nicht, dass etwas in meinem Leben schlecht oder unvollständig oder gar im Chaos ist. Ich habe keinen einzigen pessimistischen Gedanken oder die Ansicht, dass mit mir was nicht ok sei. Dieses Trauergefühl überkommt mich einfach, unabhängig davon, was ich gerade mache oder mit wem ich zusammen bin. Und spätestens am Morgen ist es immer weg. <br />
<br />
Die anderen Symptome sind eher klassisch: Hautquaddeln, Asthma, leichte Schwellungen, verstopfte Nase, Kratzen im Hals, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, gerötete Augen. (nicht immer alles gleichzeitig und gleich stark – in den Wintermonaten Oktober bis Januar sind alle Symptome, inklusive dem Psychischen nahezu verschwunden). Von Februar bis September ist alles viel schlimmer mit einigen ganz schlimmen Phasen. <br />
<br />
Was auch noch eigenartig ist: Manchmal gipfeln diese Symptome in einem ziemlich heftigen Anfall von „Schrägheit“. Auch immer nur Abends und sehr selten. Dann stehe ich regelrecht neben mir. Mein Puls rast wie verrückt, die Pupillen sind extrem verengt, und ich fühle meine Füsse und Hände kaum mehr. Ich kann dann auch nur noch schlecht ausatmen und sehe verschwommen. Es ist, als würden mir jeden Moment die Sicherungen durchbrennen. Das alles hält sich dann über Stunden. Die ersten 3 Male hatte ich dabei noch Panik und dachte, ich werde vollends irre. Aber dann wusste ich, dass es irgendwann aufhören wird, und die letzten Male habe ich einfach ausgeharrt, wobei dieses Ausharren natürlich auch extrem anstrengend ist. Ein einziges Mal bin ich dabei auch zwei Mal nacheinander ohnmächtig geworden.<br />
<br />
Kann so etwas wirklich auch von Histamin kommen? Ist das eine Vorstufe zum anaphylaktischen Schock? Oder war das schon ein solcher?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nutzt nicht, und nun?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4253</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 21:48:58 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4253</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 26 Jahre alt und kämpfe seit einiger Zeit mit verschiedenen Symptomen weshalb ich nun schon lange von Arzt zu Arzt hetze. Aber das ganze kennt ihr ja selbst.<br />
Vor Zwei Wochen wurde die Diagnose "gesicherte Histaminintoleranz " aufgrund DAO Wert unter 3 gestellt. Außerdem noch ein starker Eisenmangel.<br />
<br />
Ich ernähre mich nun seit dieser 2 Wochen Histamiarm, was heißt dass ich die Lebensmittel von der Liste strickt meide und die Rezepte aus dem HI Buch immer so frisch wie möglich koche.<br />
<br />
Dieses Wochenende war ich auf einem Kurzurlaub weshalb mir das frische Essen nicht ganz so leicht fiel, ich aber dennoch sehr darauf geachtet habe und auch die Daosin zusätzlich zum Antihistminika genommen habe.<br />
<br />
Leider hilft mir das alles nichts. Ich reagiere einfach immer und auf so ziemlich alles! Am schlimmsten ist bei mir die Verdauung betroffen. Nach den ersten Bissen gluckert es schon, esse ich weiter bekomme ich rasch einen Blähbauch (wird richtig rund) und schmerzhaft. Breiiger Stuhl und wenns blöd hergeht dann auch gleich schwindel und schweres Atmen, wie gerade jetzt auch. Nachts werde ich manchmal sogar wach weil ich nach Luft schnappe. Das ist aber schon der härteste Fall wenn dass passiert. Der Schnupfen wurde durch das Antihistaminika besser.<br />
<br />
Ich habe mir vorgenommen ab morgen eine Kartoffel Reis Diät zu starten und diese konsequent einzuhalten. Was hält ihr davon? Ich komme mir wie -im Regen stehen gelassen vor. Diagnose HI und nun soll ich dass alles alleine schaffen??? Dachte ich auch, aber es wird mir gerade alles zu viel. Vor allem weil ich alles tue und nichts oder zu wenig hilft. Ich dachte mit der Diagnose wird nun alles einfacher.<br />
<br />
Was heißt Kartoffel Diät? Kann ich da Salz und Olivenöl dazu essen?<br />
Und was esse ich da zum Frühstück?? Kartoffeln?? O mann.... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /><br />
<br />
Ich hoffe nun schlafen zu können und schau morgen Früh hier rein, ich hoffe auf so manch Schlaflosen oder Frühaufsteher hier im Forum der mir bis dahin ein bisschen helfen kann. Und wenns nur ein tröstendes Wort ist. <br />
<br />
Will hier sobald ich helfen kann, auch Hilfe anbieten!<br />
<br />
Herzlichst,<br />
<br />
Laena <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Leute,<br />
<br />
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich bin 26 Jahre alt und kämpfe seit einiger Zeit mit verschiedenen Symptomen weshalb ich nun schon lange von Arzt zu Arzt hetze. Aber das ganze kennt ihr ja selbst.<br />
Vor Zwei Wochen wurde die Diagnose "gesicherte Histaminintoleranz " aufgrund DAO Wert unter 3 gestellt. Außerdem noch ein starker Eisenmangel.<br />
<br />
Ich ernähre mich nun seit dieser 2 Wochen Histamiarm, was heißt dass ich die Lebensmittel von der Liste strickt meide und die Rezepte aus dem HI Buch immer so frisch wie möglich koche.<br />
<br />
Dieses Wochenende war ich auf einem Kurzurlaub weshalb mir das frische Essen nicht ganz so leicht fiel, ich aber dennoch sehr darauf geachtet habe und auch die Daosin zusätzlich zum Antihistminika genommen habe.<br />
<br />
Leider hilft mir das alles nichts. Ich reagiere einfach immer und auf so ziemlich alles! Am schlimmsten ist bei mir die Verdauung betroffen. Nach den ersten Bissen gluckert es schon, esse ich weiter bekomme ich rasch einen Blähbauch (wird richtig rund) und schmerzhaft. Breiiger Stuhl und wenns blöd hergeht dann auch gleich schwindel und schweres Atmen, wie gerade jetzt auch. Nachts werde ich manchmal sogar wach weil ich nach Luft schnappe. Das ist aber schon der härteste Fall wenn dass passiert. Der Schnupfen wurde durch das Antihistaminika besser.<br />
<br />
Ich habe mir vorgenommen ab morgen eine Kartoffel Reis Diät zu starten und diese konsequent einzuhalten. Was hält ihr davon? Ich komme mir wie -im Regen stehen gelassen vor. Diagnose HI und nun soll ich dass alles alleine schaffen??? Dachte ich auch, aber es wird mir gerade alles zu viel. Vor allem weil ich alles tue und nichts oder zu wenig hilft. Ich dachte mit der Diagnose wird nun alles einfacher.<br />
<br />
Was heißt Kartoffel Diät? Kann ich da Salz und Olivenöl dazu essen?<br />
Und was esse ich da zum Frühstück?? Kartoffeln?? O mann.... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/undecided.gif" alt="Undecided" title="Undecided" class="smilie smilie_20" /><br />
<br />
Ich hoffe nun schlafen zu können und schau morgen Früh hier rein, ich hoffe auf so manch Schlaflosen oder Frühaufsteher hier im Forum der mir bis dahin ein bisschen helfen kann. Und wenns nur ein tröstendes Wort ist. <br />
<br />
Will hier sobald ich helfen kann, auch Hilfe anbieten!<br />
<br />
Herzlichst,<br />
<br />
Laena <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Histaminintoleranz - Hilfreiche Präparate]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4247</link>
			<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 15:28:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4247</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich bin ganz neu hier und bei mir wurde vor kurzem Hi festgestellt.<br />
<br />
Jetzt habe ich mich die letzten Tage im Internet schlau gemacht und bin auf Daosin und Migrasolv gestoßen. Diese Präparate haben oft sehr gute Bewertungen bekommen.<br />
<br />
Jetzt wollte ich euch einmal fragen, ob ihr bereits Erfahrungen mit diesen Präparaten habt.<br />
<br />
Besten Dank im voraus.<br />
<br />
MFG Sepp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich bin ganz neu hier und bei mir wurde vor kurzem Hi festgestellt.<br />
<br />
Jetzt habe ich mich die letzten Tage im Internet schlau gemacht und bin auf Daosin und Migrasolv gestoßen. Diese Präparate haben oft sehr gute Bewertungen bekommen.<br />
<br />
Jetzt wollte ich euch einmal fragen, ob ihr bereits Erfahrungen mit diesen Präparaten habt.<br />
<br />
Besten Dank im voraus.<br />
<br />
MFG Sepp]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kreislaufanfälle und Atemnot durch HIT?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4246</link>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2015 00:21:11 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4246</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
bin gerade ganz neu hier angekommen. Vielleicht bekomme ich von Euch eine Einschätzung bezüglich meiner Probleme.<br />
<br />
Ich habe nunmehr seit etwa 2 Jahren sehr unregelmäßig auftretene Symptome, die jedes für sich auch bei einer Histaminintoleranz auftreten können. Bei mir treten jedoch viele Symptome gleichzeitig bzw unmittelbar hintereinander in einem Anfall auf.<br />
<br />
Diese Anfälle sind schon unmittelbar nach dem Essen (20 min) aufhetreten, jedoch auch schon nachts um 5 Uhr, letztes Essen lag 6-7 h zurück. Früher waren die Anfälle unregelmäßig alle 3 Monate. Im Sommer 2014 dann 3 kurz aufeinander und in den letzten 3 Monaten monatlich und zwei im Wochenabstand.<br />
<br />
Der "klassische" Anfall beginnt mit einem "komischen" Magengefühl, dann setzt Herzrasen ein, das Blut pocht im Kopf, meine Augen werden rot, meine Nase schwillt zu. Nach einiger Zeit sackt der Blutdruck weg, wenn ich dann nicht liege, falle ich in Ohnmacht. Zusätzlich ist seit dem Sommer auch noch ein Zuschwellen der Luftröhre dazu gekommen.<br />
<br />
Immer schon habe ich eine Pollenallergie, die besonders als Kind vor einer Hyposensibilisierung richtig heftig war. Ein bisschen Tierhaarallergie, besonders Katze kommt dazu und ich reagiere auf Äpfel und Nüsse.<br />
<br />
Ich habe mich in den letzten zwei Jahren ziemlich ausführlich untersuchen lassen:<br />
Kardiologisch kein Befund, keine Herzryhmusstörungen stationär feststellbar<br />
Magenspiegelung ohne Befund<br />
Endokronologisch wurde nichts festgestellt<br />
Neurologisch wurde ich eine ganze Zeit auf Epilepsie behandelt, das Ganze war jedoch mehr auf meine Anfallsbeschreibung hin, als auf tasächlich feststellbare Neurologische Erkenntnisse (EEG ohne echten Befund)<br />
Allergologisch wurde ich stationär auf Zusatzstoffel getestet, ohne Befund<br />
<br />
Eigentlich bin ich aus jeder Untersuchung bei den Fachärzten rausgegangen mit dem Befund: Sie sind gesund... Toll... Nur dass ich es nicht bin <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Seitdem ich den Verdacht habe, dass es sich um eine Nahrundmittelunverträglichkeit oder eine Pseudo-Allergie handeln könnte, achte ich auf meine Nahrung.<br />
<br />
Dabei konnte ich bei einigen Anfällen histaminreiche Nachrungsmittel ausmachen, die verantwortlich sein könnten, z.B.:<br />
Sekt, Fleisch, zu lange eingefroren und evtl. Kühlkette vorher nicht gut, Fisch im Hotel.<br />
Ich habe mir Lebensmitteltabellen besorgt etc.<br />
 <br />
Eigentlich versuche ich jetzt schon seit  mehreren Monaten histaminarm zu essen, dennoch sind die Anfälle nicht wirklich seltener geworden. Manchmal konnte ich das dann doch noch einem Lebensmittel zuordnen, manchmal aber auch nicht wirklich eindeutig. Wenn ich parallel H1+H2 Blocker nehme sind die Anfälle schwächer, aber nicht seltener. Ich kann den Anfall durch das Schlucken von Celestamine liquidum (Cortison) und Fenistil liquidum (H1-Blocker) verkürzen oder abschwächen. Eigentlich fühle ich mich vor allem durch diesen "Erfolg" bestätigt, das es etwas allergisches oder pseudoallergisches sein muss.<br />
<br />
Da ich aber im Dezember gleich in sehr kurzen Abstand zwei Anfäller hatte, trotz Histaminarmer Ernährung, gleichzeitig aber beruflich eine sehr stressige Phase mit wenig Schlaf etc. hatte, wächst die Sorge, dass es doch noch etwas anderes sein kann. <br />
<br />
Ich habe jetzt eine Darmsanierung bei einer Heilpraktikerin begonnen (mein Erster durchaus skeptischer Kontakt in die Naturheilkunde) und nehme Nahrungsergänzungsmittel. Sie hat auch eine ziemlich umfangreiche Testung durchgeführt. Wer hier Details wissen will, der frage nach. Ich War über die Weihnachtsferien guter Dinge und hatte , jetzt nach der ersten Arbeitswoche und zwar wenig Stress aber wieder wenig Schlaf habe ich am Freitag nachts um 5 zack doch wieder einen Anfall gehabt. Ernährungsmäßig habe ich nur recht wenig finden können, was in Frage kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Also Leute viele Worte, hoffentlich nicht zu viele und drei Fragen:<br />
<br />
Habt Ihr schon von ähnlichen Anfällen gehört? Kommt Euch irgendwas bekannt vor? Habt Ihr andere Ideen, was es sein kann. Bin einigermaßen verzweifelt.<br />
</span><br />
<br />
Ich danke Euch für Eure Antworten!<br />
<br />
Viele Grüße<br />
CLA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
bin gerade ganz neu hier angekommen. Vielleicht bekomme ich von Euch eine Einschätzung bezüglich meiner Probleme.<br />
<br />
Ich habe nunmehr seit etwa 2 Jahren sehr unregelmäßig auftretene Symptome, die jedes für sich auch bei einer Histaminintoleranz auftreten können. Bei mir treten jedoch viele Symptome gleichzeitig bzw unmittelbar hintereinander in einem Anfall auf.<br />
<br />
Diese Anfälle sind schon unmittelbar nach dem Essen (20 min) aufhetreten, jedoch auch schon nachts um 5 Uhr, letztes Essen lag 6-7 h zurück. Früher waren die Anfälle unregelmäßig alle 3 Monate. Im Sommer 2014 dann 3 kurz aufeinander und in den letzten 3 Monaten monatlich und zwei im Wochenabstand.<br />
<br />
Der "klassische" Anfall beginnt mit einem "komischen" Magengefühl, dann setzt Herzrasen ein, das Blut pocht im Kopf, meine Augen werden rot, meine Nase schwillt zu. Nach einiger Zeit sackt der Blutdruck weg, wenn ich dann nicht liege, falle ich in Ohnmacht. Zusätzlich ist seit dem Sommer auch noch ein Zuschwellen der Luftröhre dazu gekommen.<br />
<br />
Immer schon habe ich eine Pollenallergie, die besonders als Kind vor einer Hyposensibilisierung richtig heftig war. Ein bisschen Tierhaarallergie, besonders Katze kommt dazu und ich reagiere auf Äpfel und Nüsse.<br />
<br />
Ich habe mich in den letzten zwei Jahren ziemlich ausführlich untersuchen lassen:<br />
Kardiologisch kein Befund, keine Herzryhmusstörungen stationär feststellbar<br />
Magenspiegelung ohne Befund<br />
Endokronologisch wurde nichts festgestellt<br />
Neurologisch wurde ich eine ganze Zeit auf Epilepsie behandelt, das Ganze war jedoch mehr auf meine Anfallsbeschreibung hin, als auf tasächlich feststellbare Neurologische Erkenntnisse (EEG ohne echten Befund)<br />
Allergologisch wurde ich stationär auf Zusatzstoffel getestet, ohne Befund<br />
<br />
Eigentlich bin ich aus jeder Untersuchung bei den Fachärzten rausgegangen mit dem Befund: Sie sind gesund... Toll... Nur dass ich es nicht bin <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Seitdem ich den Verdacht habe, dass es sich um eine Nahrundmittelunverträglichkeit oder eine Pseudo-Allergie handeln könnte, achte ich auf meine Nahrung.<br />
<br />
Dabei konnte ich bei einigen Anfällen histaminreiche Nachrungsmittel ausmachen, die verantwortlich sein könnten, z.B.:<br />
Sekt, Fleisch, zu lange eingefroren und evtl. Kühlkette vorher nicht gut, Fisch im Hotel.<br />
Ich habe mir Lebensmitteltabellen besorgt etc.<br />
 <br />
Eigentlich versuche ich jetzt schon seit  mehreren Monaten histaminarm zu essen, dennoch sind die Anfälle nicht wirklich seltener geworden. Manchmal konnte ich das dann doch noch einem Lebensmittel zuordnen, manchmal aber auch nicht wirklich eindeutig. Wenn ich parallel H1+H2 Blocker nehme sind die Anfälle schwächer, aber nicht seltener. Ich kann den Anfall durch das Schlucken von Celestamine liquidum (Cortison) und Fenistil liquidum (H1-Blocker) verkürzen oder abschwächen. Eigentlich fühle ich mich vor allem durch diesen "Erfolg" bestätigt, das es etwas allergisches oder pseudoallergisches sein muss.<br />
<br />
Da ich aber im Dezember gleich in sehr kurzen Abstand zwei Anfäller hatte, trotz Histaminarmer Ernährung, gleichzeitig aber beruflich eine sehr stressige Phase mit wenig Schlaf etc. hatte, wächst die Sorge, dass es doch noch etwas anderes sein kann. <br />
<br />
Ich habe jetzt eine Darmsanierung bei einer Heilpraktikerin begonnen (mein Erster durchaus skeptischer Kontakt in die Naturheilkunde) und nehme Nahrungsergänzungsmittel. Sie hat auch eine ziemlich umfangreiche Testung durchgeführt. Wer hier Details wissen will, der frage nach. Ich War über die Weihnachtsferien guter Dinge und hatte , jetzt nach der ersten Arbeitswoche und zwar wenig Stress aber wieder wenig Schlaf habe ich am Freitag nachts um 5 zack doch wieder einen Anfall gehabt. Ernährungsmäßig habe ich nur recht wenig finden können, was in Frage kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Also Leute viele Worte, hoffentlich nicht zu viele und drei Fragen:<br />
<br />
Habt Ihr schon von ähnlichen Anfällen gehört? Kommt Euch irgendwas bekannt vor? Habt Ihr andere Ideen, was es sein kann. Bin einigermaßen verzweifelt.<br />
</span><br />
<br />
Ich danke Euch für Eure Antworten!<br />
<br />
Viele Grüße<br />
CLA]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pille - Maxim]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4242</link>
			<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 21:50:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4242</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe jetzt seit mehr als einem Jahr eine Histaminintoleranz und bin soweit auch ganz gut klar gekommen. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/blush.gif" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /><br />
<br />
Seit 5 Wochen nehme ich jetzt die Pille, Maxim, und seitdem ist die Verträglichkeit äußerst schlecht geworden und selbst histaminfreie Lebensmittel werden nicht immer gut vertragen...<br />
<br />
Kann mir jemand eine Pille empfehlen, die gut verträglich ist?<br />
<br />
Vielen lieben Dank im Voraus! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe jetzt seit mehr als einem Jahr eine Histaminintoleranz und bin soweit auch ganz gut klar gekommen. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/blush.gif" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /><br />
<br />
Seit 5 Wochen nehme ich jetzt die Pille, Maxim, und seitdem ist die Verträglichkeit äußerst schlecht geworden und selbst histaminfreie Lebensmittel werden nicht immer gut vertragen...<br />
<br />
Kann mir jemand eine Pille empfehlen, die gut verträglich ist?<br />
<br />
Vielen lieben Dank im Voraus! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Urlaub]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4240</link>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 13:09:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4240</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
ich hab erst seit kurzem Gewissheit, dass ich an Histaminintoleranz leide und hab es ganz gut im Griff wenn ich selber daheim koche.<br />
Meine Probleme fangen bei einem Restaurantbesuch oder einer Essenseinladung bei Freunden an. Wie macht ihr das? <br />
Meine größten Bedenken hab ich bzgl des kommenden Urlaubs, da ich 4 Wochen weg sein werde und ich noch nicht weiß wovon ich mich da ernähren soll? <br />
Bin für alle Tipps dankbar!!<br />
<br />
Ein schönen Tag noch und liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
ich hab erst seit kurzem Gewissheit, dass ich an Histaminintoleranz leide und hab es ganz gut im Griff wenn ich selber daheim koche.<br />
Meine Probleme fangen bei einem Restaurantbesuch oder einer Essenseinladung bei Freunden an. Wie macht ihr das? <br />
Meine größten Bedenken hab ich bzgl des kommenden Urlaubs, da ich 4 Wochen weg sein werde und ich noch nicht weiß wovon ich mich da ernähren soll? <br />
Bin für alle Tipps dankbar!!<br />
<br />
Ein schönen Tag noch und liebe Grüße]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Symptome einer Histaminintoleranz?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4231</link>
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 06:45:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4231</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich stelle mich kurz vor: Bin 30, männlich und habe schon seit langer Zeit mit Lebensmittelunverträglichkeiten zu kämpfen.<br />
<br />
Vor einiger Zeit war ich bei einer Allergologin und sie hat mir eine leichte Allergie gegen Kernobst bescheinigt und den Verdacht einer Histaminintoleranz geäußert. Laktoseintoleranz wurde beim Gastroentrologen verneint.<br />
<br />
Was die Histaminintoleranz angeht, so kann ich einige Symptome aus Wikipedia bestätigen:<br />
<br />
- Kopfschmerzen<br />
- Blähungen, Durchfall, Übelkeit, manchmal Magenstechen<br />
- Erschöpfungszustände<br />
- Nervosität, depressive Verstimmungen<br />
<br />
Was ist leider gar nicht essen darf, sind die Dinge, die ich besonders mag. Passt die Ausprägung der Symptome zu einer Histaminintoleranz?<br />
<br />
Merci Crocant: Da esse ich 1-2 von (die sind bekanntlich sehr klein) und renne buchstäblich 2min später aufs Klo. Habe sofort Durchfall. REAGIERT MAN SO SCHNELL NACH AUFNAHME EINES HISTAMINHALTIGEN LEBENSMITTELS?<br />
<br />
Chips: Meine Frau knabbert sehr gerne auf dem Sofa. Das ist schlecht für meine Linie und nebenbei tut es mir gar nicht gut. Worauf regiere ich bei Chips? Gibt es Chipssorten, die ich essen kann?<br />
<br />
Sahne: Komischerweise vertrage ich keine Sahne. Wenn meine Schwiegermutter also einen Kuchen macht, dann bin ich bestens beraten die Finger von der Sahne zu lassen. Da eine Laktoseintoleranz ausgeschlossen wurde: WIE KANN ES SEIN, DASS ICH DENNOCH AUF SAHNE REAGIERE (auch hier wieder: Gang zum Klo, Durchfall).<br />
<br />
Irgendwie habe ich das Gefühl, auch auf Fett bzw. fettige Speisen zu reagieren (-&gt;Sahne?, s.o.): No go für mich sind Pommes (WIESO?) und oftmals habe ich auch Beschwerden, wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin. Meine Mutter kocht sehr fettig (wie man, nebenbei bemerkt, an meinen Eltern sieht...) und oftmals muss ich auch dann direkt nach dem Essen den unerfreulichen Weg aufs Klo antreten. Bei so einem Essen wie Salzkartoffeln mit Schnitzel (in selbstgemachter Panade aus Paniermehl und Ei) ist doch eigentlich nichts, worauf ich reagieren sollte, oder?<br />
<br />
Ach ja, kann es sein, dass man morgens toleranter auf histaminhaltige Lebensmittel reagiert? Ich habe das Gefühl, dass ein Nutellabrot am morgen wesentlich mildere Auswirkungen hat als die gleiche Menge Nutella am Nachmittag/Abend.<br />
<br />
Ich bedanke mich im Voraus für jede Hilfe.<br />
<br />
Beste Grüße<br />
Dr.Eier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich stelle mich kurz vor: Bin 30, männlich und habe schon seit langer Zeit mit Lebensmittelunverträglichkeiten zu kämpfen.<br />
<br />
Vor einiger Zeit war ich bei einer Allergologin und sie hat mir eine leichte Allergie gegen Kernobst bescheinigt und den Verdacht einer Histaminintoleranz geäußert. Laktoseintoleranz wurde beim Gastroentrologen verneint.<br />
<br />
Was die Histaminintoleranz angeht, so kann ich einige Symptome aus Wikipedia bestätigen:<br />
<br />
- Kopfschmerzen<br />
- Blähungen, Durchfall, Übelkeit, manchmal Magenstechen<br />
- Erschöpfungszustände<br />
- Nervosität, depressive Verstimmungen<br />
<br />
Was ist leider gar nicht essen darf, sind die Dinge, die ich besonders mag. Passt die Ausprägung der Symptome zu einer Histaminintoleranz?<br />
<br />
Merci Crocant: Da esse ich 1-2 von (die sind bekanntlich sehr klein) und renne buchstäblich 2min später aufs Klo. Habe sofort Durchfall. REAGIERT MAN SO SCHNELL NACH AUFNAHME EINES HISTAMINHALTIGEN LEBENSMITTELS?<br />
<br />
Chips: Meine Frau knabbert sehr gerne auf dem Sofa. Das ist schlecht für meine Linie und nebenbei tut es mir gar nicht gut. Worauf regiere ich bei Chips? Gibt es Chipssorten, die ich essen kann?<br />
<br />
Sahne: Komischerweise vertrage ich keine Sahne. Wenn meine Schwiegermutter also einen Kuchen macht, dann bin ich bestens beraten die Finger von der Sahne zu lassen. Da eine Laktoseintoleranz ausgeschlossen wurde: WIE KANN ES SEIN, DASS ICH DENNOCH AUF SAHNE REAGIERE (auch hier wieder: Gang zum Klo, Durchfall).<br />
<br />
Irgendwie habe ich das Gefühl, auch auf Fett bzw. fettige Speisen zu reagieren (-&gt;Sahne?, s.o.): No go für mich sind Pommes (WIESO?) und oftmals habe ich auch Beschwerden, wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin. Meine Mutter kocht sehr fettig (wie man, nebenbei bemerkt, an meinen Eltern sieht...) und oftmals muss ich auch dann direkt nach dem Essen den unerfreulichen Weg aufs Klo antreten. Bei so einem Essen wie Salzkartoffeln mit Schnitzel (in selbstgemachter Panade aus Paniermehl und Ei) ist doch eigentlich nichts, worauf ich reagieren sollte, oder?<br />
<br />
Ach ja, kann es sein, dass man morgens toleranter auf histaminhaltige Lebensmittel reagiert? Ich habe das Gefühl, dass ein Nutellabrot am morgen wesentlich mildere Auswirkungen hat als die gleiche Menge Nutella am Nachmittag/Abend.<br />
<br />
Ich bedanke mich im Voraus für jede Hilfe.<br />
<br />
Beste Grüße<br />
Dr.Eier]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Histaminintoleranz UND?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4091</link>
			<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 09:33:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4091</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
Ich staune nur über dieses Forum. Da kann man so viel lernen, so viele AHAs und das Wissen, dass es viele andere gibt, die auch "merkwürdige" Probleme mit allerlei Unverträglichkeiten haben. Was ich ausserdem ganz toll finde ist, dass hier wohl die Meinung vorherrscht, dass jede Allergie und Unverträglichkeit bei jedem Menschen anders aussehen kann.<br />
<br />
Doch weshalb schreibe ich hier? Seit 20 Jahren habe ich in verschiedenen Bereichen allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten. Manche Sachen wurden getestet, den meisten bin ich aber nicht nachgegangen, weil es nicht so arg schlimm ist. Ausserdem habe ich die Zusammenhänge nicht gesehen...<br />
Gestern ist mein Hausarzt plötzlich auf die Idee gekommen, dass ich eine HIT haben könnte und hat mich bereits in einem Unispital angemeldet, wo man anscheinend etwas Erfahrung damit habe.<br />
Ich habe mich sogleich auf histaminintoleranz.ch gründlich in die Thematik eingelesen. Vieles wäre mit dieser Diagnose erklärt...<br />
Da die Ärzte bei diesem neuen Thema aber nicht so gut wegkommen, möchte ich die Zeit bis zum ersten Termin nutzen, um mich selber zu informieren und die Ärzte kritisch "überwachen" zu  können. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/blush.gif" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /><br />
Meine Frage: Immer wieder schreibt Uli, dass HIT in Zusammenhang mit anderen Unverträglichkeiten usw. auftritt. Und wenn ich es richtig verstanden habe, der Auslöser, dass HIT entsteht wegen anderer Allergien ist. (So stand das auf obengenannter Homepage nämlich nicht)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie wichtig ist es denn, all diese Unverträglichkeiten und Allergien auszutesten? </span><br />
Klar, bei mir ist Verdacht auf Gluten und Milcheiweissunverträglichkeit. Das wäre sicher gut, mal zu wissen. Die diversen, wirklich gefährlichen Medikamentenallergien habe ich sauber abgeklärt. Aber da wäre anderes, wie Reaktionen auf Duftstoffe, Kontaktallergien auf Kosmetikartikel, usw.<br />
<br />
oder anders formuliert: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">was nützt es, wenn man alle Allergien kennt? Würde HIT besser, wenn man die anderen Allergien angeht?</span><br />
Ich hoffe, ihr versteht meine Frage.<br />
<br />
Liebe Grüsse<br />
Binki]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen<br />
<br />
Ich staune nur über dieses Forum. Da kann man so viel lernen, so viele AHAs und das Wissen, dass es viele andere gibt, die auch "merkwürdige" Probleme mit allerlei Unverträglichkeiten haben. Was ich ausserdem ganz toll finde ist, dass hier wohl die Meinung vorherrscht, dass jede Allergie und Unverträglichkeit bei jedem Menschen anders aussehen kann.<br />
<br />
Doch weshalb schreibe ich hier? Seit 20 Jahren habe ich in verschiedenen Bereichen allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten. Manche Sachen wurden getestet, den meisten bin ich aber nicht nachgegangen, weil es nicht so arg schlimm ist. Ausserdem habe ich die Zusammenhänge nicht gesehen...<br />
Gestern ist mein Hausarzt plötzlich auf die Idee gekommen, dass ich eine HIT haben könnte und hat mich bereits in einem Unispital angemeldet, wo man anscheinend etwas Erfahrung damit habe.<br />
Ich habe mich sogleich auf histaminintoleranz.ch gründlich in die Thematik eingelesen. Vieles wäre mit dieser Diagnose erklärt...<br />
Da die Ärzte bei diesem neuen Thema aber nicht so gut wegkommen, möchte ich die Zeit bis zum ersten Termin nutzen, um mich selber zu informieren und die Ärzte kritisch "überwachen" zu  können. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/blush.gif" alt="Blush" title="Blush" class="smilie smilie_12" /><br />
Meine Frage: Immer wieder schreibt Uli, dass HIT in Zusammenhang mit anderen Unverträglichkeiten usw. auftritt. Und wenn ich es richtig verstanden habe, der Auslöser, dass HIT entsteht wegen anderer Allergien ist. (So stand das auf obengenannter Homepage nämlich nicht)<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie wichtig ist es denn, all diese Unverträglichkeiten und Allergien auszutesten? </span><br />
Klar, bei mir ist Verdacht auf Gluten und Milcheiweissunverträglichkeit. Das wäre sicher gut, mal zu wissen. Die diversen, wirklich gefährlichen Medikamentenallergien habe ich sauber abgeklärt. Aber da wäre anderes, wie Reaktionen auf Duftstoffe, Kontaktallergien auf Kosmetikartikel, usw.<br />
<br />
oder anders formuliert: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">was nützt es, wenn man alle Allergien kennt? Würde HIT besser, wenn man die anderen Allergien angeht?</span><br />
Ich hoffe, ihr versteht meine Frage.<br />
<br />
Liebe Grüsse<br />
Binki]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Habe ich eine Histaminintoleranz??]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4089</link>
			<pubDate>Tue, 12 Aug 2014 20:57:15 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4089</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich kämpfe bereits seit ein paar Jahren mit Verdauungsproblemen, es war aber immer auszuhalten. Vor etwa 1,5 Jahren haben sie sich aber deutlich verschlimmert und es sind noch weitere Veränderungen an meinem Körper dazu gekommen. <br />
<br />
Angefangen hat alles mit Verdauungsproblemen:<br />
- morgens Durchfall (meistens 2-4 Toilettengänge)<br />
- auch tagsüber weicher/flüssiger Stuhlgang<br />
- manchmal ganz merkwürdige Mischung aus Durchfall u. Verstopfung<br />
- nachts starke Blähungen<br />
- Bauschmerzen und -krämpfe (besonders abends und nachts)<br />
- Übelkeit beim Essen (besonders beim Frühstück)<br />
- oft schon während dem Essen Bauchgrummeln (vermutlich der Magen?)<br />
- aufgeblähter Bauch<br />
- in letzter Zeit vermehrtes Aufstoßen während dem Essen<br />
<br />
Hinzugekommen ist vor etwa 1,5 Jahren nach und nach noch folgendes:<br />
- sehr trockene Schleimhäute (besonders Augen und Mund)<br />
- habe früher fast täglich Kontaktlinsen getragen, geht mittlerweile nur noch sehr selten<br />
- geschwollene Augen<br />
- dunkle Augenringe<br />
- "Augenschmerzen" (ein dauerhafter Druck auf/hinter den Augen)<br />
- "Nasenlaufen" <br />
- blasse und trockene Lippen<br />
- belegte und geschwollene Zunge / unangenehmes Gefühl im Mund<br />
- belegte Stimme, das Gefühl, als hätte ich einen Kloß im Hals<br />
- Akne und Haarausfall (kann auch durch Absetzen der Pille gekommen sein)<br />
- generelle Müdigkeit, Abgeschlagenheit, manchmal Schwindel<br />
- habe früher immer viel Alkohol vertragen, mittlerweile nicht mehr und bin oft am nächsten Tag trotz geringer Mengen verkatert<br />
<br />
Folgende Untersuchungen habe ich bereits hinter mir:<br />
- bei Hautärztin Allergietest (das übliche wie Gräser, Pollen, Tierhaare): negativ<br />
- wegen Augenproblemen zum Augenarzt: Diagnose trockenes Auge, nehme täglich Tropfen<br />
- von Hausärtzin nicht ernst genommen worden, sie meinte nur ich würde zu wenig trinken <br />
- nach ein paar Wochen neuer Versuch bei anderem Hausarzt: wegen Müdigkeit, Blässe, Augenringe Blutüberprüfung - Vitamin B12 und Ferritin etwas zu niedrig, habe Vitamin B12 eingenommen<br />
- von Hausarzt wegen Verdauungsprobleme Überweisung zum Gastroenterologen: wenig ernst genommen worden, ein paar Stuhluntersuchungen, angeblich alles ok; meinte dann, ich müsse meinen Körper akzeptieren und mehr Sport machen (wiege etwa 51kg bei 163cm)...<br />
- bei Frauenärztin Hormonüberprüfung, alles im grünen Bereich<br />
- wegen trockener Schleimhäte zur HNO-Ärztin: Verdacht auf Sjögren-Syndrom, Speicheldrüsenbiopsie wurde vorgenommen, aber Laborwerte ok, hat mir Speichelersatz empfohlen und ich soll meine Probleme weiter beobachten<br />
- auf eigene Faust lasse ich in unregelmäßgen Abständen meine Eisenwerte in einem Labor untersuchen: Ferritin durchgehend eher niedrig, bei letzter Untersuchung Transferrin-Sättigung zu niedrig (Norm: 16-45%, mein Wert: 11,7)<br />
<br />
Weil ich im September für 6 Monate ins Ausland gehe, habe ich einen Versuch bei einer anderen Gastroenterologin gestartet. Ich wurde direkt ernst genommen, sie vermutet eine Unverträglichkeit (eventuell Zucker, Gluten, Histamin). Sie hat einen Bauchultraschall gemacht (soweit alles unauffällig), diverse Blutuntersuchungen (IgE, Nahrungsmittelscreen., TransglutaminaseAK, gesamt IgA, DAO, Histamin, Gliadin IgG, -A, Endomysium IGA): Werte normal. Aber sie meinte, dass die Blutwerte alleine nicht unbedingt etwas ausschließen. Ich habe außerdem eine Stuhlprobe abgegeben (Calprotectin, pathogene Keime). Die Ergebnisse habe ich noch nicht erhalten, da die Ärztin momentan im Urlaub ist. Deswegen wende ich mich auch an das Forum hier. Vielleicht geht es jemandem ähnlich wie mir? Ich führe mittlerweile ein Essenstagebuch und habe auf Grunder der Beobachtungen die Vermutung, dass ich unter einer Histaminintoleranz leide.<br />
<br />
Ich sollte vielleicht noch dazu erwähnen, dass ich 22 Jahre alt und seit etwa 8 Jahren Vegetarierin bin.<br />
<br />
Ich würde mich über Rückmeldungen freuen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich kämpfe bereits seit ein paar Jahren mit Verdauungsproblemen, es war aber immer auszuhalten. Vor etwa 1,5 Jahren haben sie sich aber deutlich verschlimmert und es sind noch weitere Veränderungen an meinem Körper dazu gekommen. <br />
<br />
Angefangen hat alles mit Verdauungsproblemen:<br />
- morgens Durchfall (meistens 2-4 Toilettengänge)<br />
- auch tagsüber weicher/flüssiger Stuhlgang<br />
- manchmal ganz merkwürdige Mischung aus Durchfall u. Verstopfung<br />
- nachts starke Blähungen<br />
- Bauschmerzen und -krämpfe (besonders abends und nachts)<br />
- Übelkeit beim Essen (besonders beim Frühstück)<br />
- oft schon während dem Essen Bauchgrummeln (vermutlich der Magen?)<br />
- aufgeblähter Bauch<br />
- in letzter Zeit vermehrtes Aufstoßen während dem Essen<br />
<br />
Hinzugekommen ist vor etwa 1,5 Jahren nach und nach noch folgendes:<br />
- sehr trockene Schleimhäute (besonders Augen und Mund)<br />
- habe früher fast täglich Kontaktlinsen getragen, geht mittlerweile nur noch sehr selten<br />
- geschwollene Augen<br />
- dunkle Augenringe<br />
- "Augenschmerzen" (ein dauerhafter Druck auf/hinter den Augen)<br />
- "Nasenlaufen" <br />
- blasse und trockene Lippen<br />
- belegte und geschwollene Zunge / unangenehmes Gefühl im Mund<br />
- belegte Stimme, das Gefühl, als hätte ich einen Kloß im Hals<br />
- Akne und Haarausfall (kann auch durch Absetzen der Pille gekommen sein)<br />
- generelle Müdigkeit, Abgeschlagenheit, manchmal Schwindel<br />
- habe früher immer viel Alkohol vertragen, mittlerweile nicht mehr und bin oft am nächsten Tag trotz geringer Mengen verkatert<br />
<br />
Folgende Untersuchungen habe ich bereits hinter mir:<br />
- bei Hautärztin Allergietest (das übliche wie Gräser, Pollen, Tierhaare): negativ<br />
- wegen Augenproblemen zum Augenarzt: Diagnose trockenes Auge, nehme täglich Tropfen<br />
- von Hausärtzin nicht ernst genommen worden, sie meinte nur ich würde zu wenig trinken <br />
- nach ein paar Wochen neuer Versuch bei anderem Hausarzt: wegen Müdigkeit, Blässe, Augenringe Blutüberprüfung - Vitamin B12 und Ferritin etwas zu niedrig, habe Vitamin B12 eingenommen<br />
- von Hausarzt wegen Verdauungsprobleme Überweisung zum Gastroenterologen: wenig ernst genommen worden, ein paar Stuhluntersuchungen, angeblich alles ok; meinte dann, ich müsse meinen Körper akzeptieren und mehr Sport machen (wiege etwa 51kg bei 163cm)...<br />
- bei Frauenärztin Hormonüberprüfung, alles im grünen Bereich<br />
- wegen trockener Schleimhäte zur HNO-Ärztin: Verdacht auf Sjögren-Syndrom, Speicheldrüsenbiopsie wurde vorgenommen, aber Laborwerte ok, hat mir Speichelersatz empfohlen und ich soll meine Probleme weiter beobachten<br />
- auf eigene Faust lasse ich in unregelmäßgen Abständen meine Eisenwerte in einem Labor untersuchen: Ferritin durchgehend eher niedrig, bei letzter Untersuchung Transferrin-Sättigung zu niedrig (Norm: 16-45%, mein Wert: 11,7)<br />
<br />
Weil ich im September für 6 Monate ins Ausland gehe, habe ich einen Versuch bei einer anderen Gastroenterologin gestartet. Ich wurde direkt ernst genommen, sie vermutet eine Unverträglichkeit (eventuell Zucker, Gluten, Histamin). Sie hat einen Bauchultraschall gemacht (soweit alles unauffällig), diverse Blutuntersuchungen (IgE, Nahrungsmittelscreen., TransglutaminaseAK, gesamt IgA, DAO, Histamin, Gliadin IgG, -A, Endomysium IGA): Werte normal. Aber sie meinte, dass die Blutwerte alleine nicht unbedingt etwas ausschließen. Ich habe außerdem eine Stuhlprobe abgegeben (Calprotectin, pathogene Keime). Die Ergebnisse habe ich noch nicht erhalten, da die Ärztin momentan im Urlaub ist. Deswegen wende ich mich auch an das Forum hier. Vielleicht geht es jemandem ähnlich wie mir? Ich führe mittlerweile ein Essenstagebuch und habe auf Grunder der Beobachtungen die Vermutung, dass ich unter einer Histaminintoleranz leide.<br />
<br />
Ich sollte vielleicht noch dazu erwähnen, dass ich 22 Jahre alt und seit etwa 8 Jahren Vegetarierin bin.<br />
<br />
Ich würde mich über Rückmeldungen freuen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HIT und Gastritis]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3956</link>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 15:07:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3956</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe mal eine Frage. Bei mir wurde im September ein Test auf HIT gemacht (Sammelurin gesammelt) und da kam raus, dass es wohl nicht eindeutig ist. Seit ich aber darauf versuche zu achten was ich esse (im groben), ging es mir aber schon besser.<br />
Nun habe ich mir am Sonntag eine akute Gastritis eingefangen. Nun frage ich mich, ob das eventuell vielleicht mit der HIT zusammenhängen kann. Leider ist es mir nicht immer gelungen, auf alles zu verzichten.<br />
<br />
VG ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe mal eine Frage. Bei mir wurde im September ein Test auf HIT gemacht (Sammelurin gesammelt) und da kam raus, dass es wohl nicht eindeutig ist. Seit ich aber darauf versuche zu achten was ich esse (im groben), ging es mir aber schon besser.<br />
Nun habe ich mir am Sonntag eine akute Gastritis eingefangen. Nun frage ich mich, ob das eventuell vielleicht mit der HIT zusammenhängen kann. Leider ist es mir nicht immer gelungen, auf alles zu verzichten.<br />
<br />
VG ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diagnose Histamin Intoleranz... next steps?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3685</link>
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:41:48 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3685</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben<br />
<br />
Nachdem ich mich schon vor ein paar Wochen bei euch angemeldet hab (ohne Diagnose) ist die Katze nun aus dem Sack. Bei mir wurde eine Histamin-Intoleranz festgestellt. Die Intoleranz, welche mir immer am "kompliziertesten" vorkam.. Hab mir gleich mal zwei Bücher besorgt (von Thilo Schleip - ich weiss, nicht jedermanns Sache? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />, wurde mir aber im Büchergeschäft von einer "Leidensgenossin" empfohlen, habs daher spontan gekauft). Hab mich gestern drin vergraben, plus ein wenig im Internet gestöbert... und bin nun aber noch verwirrter als vorher...? ??? Ein Vergleich von Nahrungsmittel-Listen ergibt Schwankungen z.Bsp: wenns nach der einen geht, darf ich Orangen essen, nach der anderen nicht.. na super! Bleibt also nur noch ausprobieren (hab mal wieder ein Ernährungstagebuch begonnen und werds hoffentlich mal durchziehen). Ab Montag wird erst mal strickte "Eliminations-Diät" gehalten...<br />
<br />
Da ich über Mittag nicht nach Hause essen gehn kann, wird das wohl für mich die schwierigste Mahlzeit werden. So viel wie möglich eigenes mitnehmen (was ja auch gut fürs Sparschwein ist..).. aber heute bin ich schon mal im Supermarkt gestanden und wollte mir mein heutiges Mittagessen zusammenstellen.. (normalerweise Salat und ein Brötchen).. na super.. Sauce fällt ja eigentlich schon mal weg (essig), Brötchen auch (Hefe)... Sandwich kann ich aus dem selben Grund streichen... und überhaupt... wo ist denn jetzt wieviel von dem Zeugs drin... vor allem bei Fertigprodukten wie Knäckebroten und was weiss ich was??? <br />
<br />
Ja, und beim mitnehmen... wiederaufwäremn ist ja auch nicht das beste.. (hab nur ne Mikrowelle zur Verfügung.. was ja in eingen Kreisen auch noch verpönt ist...) vor allem beim Fleisch sollte man das ja lassen... also nur noch vegetarisch?<br />
<br />
Habt ihr Tipps, Empfehlungen, Links, Bücher für mich? Oder was heut euch am Anfang geholfen den Überblick zu kriegen?<br />
<br />
Danke und LG<br />
Breathless]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben<br />
<br />
Nachdem ich mich schon vor ein paar Wochen bei euch angemeldet hab (ohne Diagnose) ist die Katze nun aus dem Sack. Bei mir wurde eine Histamin-Intoleranz festgestellt. Die Intoleranz, welche mir immer am "kompliziertesten" vorkam.. Hab mir gleich mal zwei Bücher besorgt (von Thilo Schleip - ich weiss, nicht jedermanns Sache? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />, wurde mir aber im Büchergeschäft von einer "Leidensgenossin" empfohlen, habs daher spontan gekauft). Hab mich gestern drin vergraben, plus ein wenig im Internet gestöbert... und bin nun aber noch verwirrter als vorher...? ??? Ein Vergleich von Nahrungsmittel-Listen ergibt Schwankungen z.Bsp: wenns nach der einen geht, darf ich Orangen essen, nach der anderen nicht.. na super! Bleibt also nur noch ausprobieren (hab mal wieder ein Ernährungstagebuch begonnen und werds hoffentlich mal durchziehen). Ab Montag wird erst mal strickte "Eliminations-Diät" gehalten...<br />
<br />
Da ich über Mittag nicht nach Hause essen gehn kann, wird das wohl für mich die schwierigste Mahlzeit werden. So viel wie möglich eigenes mitnehmen (was ja auch gut fürs Sparschwein ist..).. aber heute bin ich schon mal im Supermarkt gestanden und wollte mir mein heutiges Mittagessen zusammenstellen.. (normalerweise Salat und ein Brötchen).. na super.. Sauce fällt ja eigentlich schon mal weg (essig), Brötchen auch (Hefe)... Sandwich kann ich aus dem selben Grund streichen... und überhaupt... wo ist denn jetzt wieviel von dem Zeugs drin... vor allem bei Fertigprodukten wie Knäckebroten und was weiss ich was??? <br />
<br />
Ja, und beim mitnehmen... wiederaufwäremn ist ja auch nicht das beste.. (hab nur ne Mikrowelle zur Verfügung.. was ja in eingen Kreisen auch noch verpönt ist...) vor allem beim Fleisch sollte man das ja lassen... also nur noch vegetarisch?<br />
<br />
Habt ihr Tipps, Empfehlungen, Links, Bücher für mich? Oder was heut euch am Anfang geholfen den Überblick zu kriegen?<br />
<br />
Danke und LG<br />
Breathless]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diät]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3636</link>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:55:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3636</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
ich soll jetz für 5-6 wochen eine histamindiät machen. nur mir ist einiges unklar...im internet findet man viel zu viele informationen und meistens verscheiden .<br />
<br />
Meine frage nun, soll ich bei so eine diät dann auch ganz auf fleisch, milchprodukte, eier verzichten???<br />
<br />
Da ich auch noch an sorbit/fructose unvertgräglichkeit leide, bleibt da nicht mehr viel übrig bei den lebensmitteln <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> außer nudeln, reism gnocci...<br />
<br />
die frage ist jetz soll ich einfach histamin lebensmittel meiden oder eben auch fleisch, milchprdukte, eier...?<br />
<br />
wäre super wenn mir wer rat geben könnte der schon mal eine profesiionelle diät gemacht hat! weil vom arzt bekommt man so ein käseblatt und im prinzip muss man sich alles selber raussuchen...?! danke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
ich soll jetz für 5-6 wochen eine histamindiät machen. nur mir ist einiges unklar...im internet findet man viel zu viele informationen und meistens verscheiden .<br />
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Meine frage nun, soll ich bei so eine diät dann auch ganz auf fleisch, milchprodukte, eier verzichten???<br />
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Da ich auch noch an sorbit/fructose unvertgräglichkeit leide, bleibt da nicht mehr viel übrig bei den lebensmitteln <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> außer nudeln, reism gnocci...<br />
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die frage ist jetz soll ich einfach histamin lebensmittel meiden oder eben auch fleisch, milchprdukte, eier...?<br />
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wäre super wenn mir wer rat geben könnte der schon mal eine profesiionelle diät gemacht hat! weil vom arzt bekommt man so ein käseblatt und im prinzip muss man sich alles selber raussuchen...?! danke]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gemüsebananen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3583</link>
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:27:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3583</guid>
			<description><![CDATA[Guten Abend zusammen,<br />
<br />
Da ich mich sehr wahrscheinlich auf Grund meiner Allergien und vielleicht zusätzlicher Histaminintoleranz (leider finde ich niemand? hier, der mir das austestet? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ), auf histaminreiche Lebensmittel achten /bzw verzichten soll, habe ich ein paar Fragen dazu.<br />
<br />
Banane sollte man ja bei Problemen mit Histamin ja meiden (normale vertrage ich auch nicht. Könnte da aber auch Fructose sein). Doch wie ist das mit Gemüsebanane? Gehören die da auch dazu? Ich habe sie reif und weniger reif probiert. Reifer ging besser, sehr reif und unreif ging sehr schlecht, vor allem wenn es mehr als ein Stück war! Eine kleine Menge der reifen Gemüsebanane ging aber ganz gut.<br />
<br />
Hat jemand Erfahrungen damit? Ich habe hier und im Internet wenig zur Gemüsebanane und Histaminintoleranz (und Allergien) gefunden.<br />
<br />
LG von Wildkraut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Abend zusammen,<br />
<br />
Da ich mich sehr wahrscheinlich auf Grund meiner Allergien und vielleicht zusätzlicher Histaminintoleranz (leider finde ich niemand? hier, der mir das austestet? :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ), auf histaminreiche Lebensmittel achten /bzw verzichten soll, habe ich ein paar Fragen dazu.<br />
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Banane sollte man ja bei Problemen mit Histamin ja meiden (normale vertrage ich auch nicht. Könnte da aber auch Fructose sein). Doch wie ist das mit Gemüsebanane? Gehören die da auch dazu? Ich habe sie reif und weniger reif probiert. Reifer ging besser, sehr reif und unreif ging sehr schlecht, vor allem wenn es mehr als ein Stück war! Eine kleine Menge der reifen Gemüsebanane ging aber ganz gut.<br />
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Hat jemand Erfahrungen damit? Ich habe hier und im Internet wenig zur Gemüsebanane und Histaminintoleranz (und Allergien) gefunden.<br />
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LG von Wildkraut]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wird die Bestimmung von DAO und Histamin von der GKV übernommen? ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3546</link>
			<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 12:35:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3546</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle!<br />
<br />
Nachdem bei mir jetzt der Verdacht aufgekommen ist, daß ich eine Histaminintoleranz haben könnte, will mein Arzt DAO und Histamin bestimmen lassen. Soweit ok. Allerdings will er das nicht als GKV-Leistung sondern privat abrechnen und sagt, die GKV würde sowas nicht übernehmen. Jetzt war aber vor ca. 1 1/2 Jahren in einer anderen Praxis schon einmal ein DAO-Wert untersucht worden, damals ohne auffälliges Ergebnis, und ich mußte nichts selber bezahlen. <br />
<br />
Weiß jemand von Euch, ob das nun von der GKV übernommen wird oder nicht?<br />
<br />
Vielen Dank und ein schönes Wochenende!<br />
Dina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle!<br />
<br />
Nachdem bei mir jetzt der Verdacht aufgekommen ist, daß ich eine Histaminintoleranz haben könnte, will mein Arzt DAO und Histamin bestimmen lassen. Soweit ok. Allerdings will er das nicht als GKV-Leistung sondern privat abrechnen und sagt, die GKV würde sowas nicht übernehmen. Jetzt war aber vor ca. 1 1/2 Jahren in einer anderen Praxis schon einmal ein DAO-Wert untersucht worden, damals ohne auffälliges Ergebnis, und ich mußte nichts selber bezahlen. <br />
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Weiß jemand von Euch, ob das nun von der GKV übernommen wird oder nicht?<br />
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Vielen Dank und ein schönes Wochenende!<br />
Dina]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich bin neu hier.....]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3412</link>
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:53:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3412</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, <br />
<br />
ich weiß seit Montag (16.03.2009), dass ich an HIT leide und weiß noch nicht so richtig wie ich damit umgehen soll. Im Internet findet man eine Fülle an Infos aber alle sagen was anderes und vertragen was anderes. Kennt ihr vielleicht eine guten Arzt mit dem ihr evtl .Erfahrung gemacht habt? <br />
<br />
Ich weiß schon ein paar Dinge die ich nicht vertrage: Schoklade (besser Süßigkeiten jeder art) ,Alkohol jeder Art, Hefe und Weizen, Bananen, Pflaumen, Käse außer Butterkäse, rohe Wurstsorten, Säfte, Früchtetee...<br />
<br />
Naja aber es muss doch eine Alternative zu? meinen Süßigkeiten geben ich hab jetzt in einer Woch schon 6 Kilo abgenommen. Ich mein ich bin da nicht böse drüber aber das geht ganz schön schnell. <br />
<br />
LG Die Sophie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben, <br />
<br />
ich weiß seit Montag (16.03.2009), dass ich an HIT leide und weiß noch nicht so richtig wie ich damit umgehen soll. Im Internet findet man eine Fülle an Infos aber alle sagen was anderes und vertragen was anderes. Kennt ihr vielleicht eine guten Arzt mit dem ihr evtl .Erfahrung gemacht habt? <br />
<br />
Ich weiß schon ein paar Dinge die ich nicht vertrage: Schoklade (besser Süßigkeiten jeder art) ,Alkohol jeder Art, Hefe und Weizen, Bananen, Pflaumen, Käse außer Butterkäse, rohe Wurstsorten, Säfte, Früchtetee...<br />
<br />
Naja aber es muss doch eine Alternative zu? meinen Süßigkeiten geben ich hab jetzt in einer Woch schon 6 Kilo abgenommen. Ich mein ich bin da nicht böse drüber aber das geht ganz schön schnell. <br />
<br />
LG Die Sophie]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Histaminintoleranz und weitere Unverträglichkeiten oder Allergien]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3385</link>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 16:34:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3385</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe seit kurzem die Diagnose aus der Allergologieambulanz der Uni-Klinik, dass ich wahrscheinlich eine Histaminintoleranz habe. <br />
<br />
Die Diagnose erhielt ich fast unmittelbar vor einem Krankenhausaufenthalt, bei dem ich wegen einer Hiatushernie operiert worden bin. <br />
Nachdem ich jahrelang Omeprazol genommen hatte und dennoch immer Bauchweh hatte bin ich jetzt schrittweise dabei abzuklären, was eigentlich los ist. <br />
<br />
Letzes Jahr war ich schon mal im Krankenhaus und habe da stationär Eiseninfusionen bekommen. Es ging einfach nicht mehr ohne Eisen, dachte ich, da ich immer erschöft war, bin ich leider immer noch. Ein paar Jahre zuvor hatte mich eine Eiseninjektion schon mal umgehauen und ich war mit tagelangem Schwindel und Herzrasen ins Krankenhaus gekommen. Diesmal hatte ich das Eisenpräparat zuvor besorgt und von einer Allergologin testen lassen. Als ich eins hatte, auf das ich nicht reagierte waren da - oh Wunder - keine Konservierungsstoffe drin und das hat gut funktioniert. <br />
<br />
Die kürzliche Magen-OP habe ich gut weggesteckt und das kam so: bei der stationären Aufnahme ins Krankenhaus hatte ich auch ein Vorgespräch mit einer Anästesistin. Die fragte mich nach Allergien und da habe ich aufgezählt: Penizillin, Alternaria, Lanolin, Perubalsam, Hausstaub und Milben, Katze, Wegerich, Laktoseintoleranz, Histaminintoleranz. (Allerdings sind Wegerich und Katze beispielsweise nicht sehr ausgeprägt. Die Gastroenterologin, die die Laktoseintoleranz festgestellt hat, meinte sie sei grenzwertig, also gerade so vorhanden und ich solle Sahne und Eis meiden. An die Histaminintoleranz glaubt sie gar nicht - das sei zu exotisch. Aktuell war ich bei einer Allergologin, die sich meine Befunde angesehen hat und die davon ausgeht, dass ich keine Laktoseintoleranz habe (die Reaktionszeit war ihr viel zu lang). Sie tippt eher auf eine Zuckerunverträglichkeit, vielleicht Sorbit.) Ich habe zu der letzten Allergologin gesagt, dass ich schon seit vielen Jahren annehme, dass ich weitere Allergien oder Unverträglichkeiten habe. Habe aber nie jemanden gefunden, der sich mit mir dahinterklemmt und testet. Die o. g. Allergien sind Ergebnisse aus mindestens 25 Jahren, ich habe schon richtig dämliche Allergologen und Hautärzte erlebt. Es war auch schon mal eine gute darunter, die hat z. B. das Eisenpräparat getestet. Aber als ich darüber hinaus noch weitere Tests wollte, meinte sie, ich müsse ein Jahr warten.<br />
<br />
Aber ich sollte der Reihe nach erzählen. Die Anästesistin war sehr nett und hat gemeint, dass man bei Histaminintoleranz gut aufpassen muss wegen der Narkose, aber da sie das selbst habe (und ihre Kinder auch) kenne sie sich gut aus und sie könne mir auch noch ein paar Tips geben. Das hat sie dann abends, als es ruhiger in ihrem Dienst wurde, auch getan. U. a. hat sie mir eine Klinik genannt, wo ich unbedingt versuchen solle, stationär aufgenommen zu werden um weitere Tests zu machen. Ich habe mich dahinter geklemmt und bin über die Hotline der Klinik auf die Allergologin (s. o.) gestoßen, die zwar weit von mir entfernt ist, aber doch nicht so weit wie die Klinik und die früher in dieser Klinik gearbeitet hat. Sie hat mir angeboten vorstationär weitere Tests zu machen, aber das hätte ich selbst bezahlen müssen und wenn´s in der Klinik gemacht wird, dann muss ich es nicht bezahlen. Also habe ich jetzt eine Einweisung und einen Aufnahmetermin für den 02.03.2009. Ich weiß nicht so recht, ob ich hier das Krankenhaus usw. nennen darf, deshalb habe ich es nicht getan.<br />
<br />
In dem Krankenhaus mit der Magen-OP waren sie sehr nett, besonders die Anästesistin, aber dass man trotzdem gut aufpassen muss, habe ich gemerkt, als ich gegen "epigastrisches Völlegefühl und Übelkeit" ein Medikament auf dem Nachttisch hatte, das ich als Histaminliberator genannt gefunden hatte. Das habe ich dann nicht genommen. Die Diätassistentin war zu der Zeit erkrankt, jemand aus der Küche hat sich meine Ausdrucke ausgeliehen und danach haben sie mir dann das Essen zusammengestellt. Allerdings waren da auch so merkwürdige Vanillesoßen (wohl aus der Tüte ) dabei und noch ein paar andere leicht schluckbare Sachen, die mir aber unheimlich waren und die ich deshalb nicht gegessen habe. Zur OP-Kontrolle bekam ich noch eine Röntgenaufname mit Kontrastmittel und davon hatte ich drei Tage erst Bauchweh und dann Durchfall und Blähungen. <br />
<br />
Ich hatte im Internet schon vor dem Test in der Allergologieambulanz nachgelesen und weiß ungefähr, in welchen Lebensmitteln viel Histamin enthalten ist. Allerdings habe ich in den Listen auch sehr viele Nahrungsmittel nicht gefunden und bin entsprechend doch unsicher. Habe dann bekannten Histaminbomben gemieden und hatte beim Test eine 7 (Histaminintoleranz wahrscheinlich). Beim Lesen zum Thema habe ich dann herausgefunden, dass manche Patienten als "gesund" dastehen (ergo wie Simulanten) wenn sie vor den Tests kein Histamin zu sich nehmen und vielleicht obendrein noch Antihistaminika. Das und die offensichtliche Erfolglosigkeit der nur auf Histamin ausgerichteten Diät hat mich zu dem Entschluss gebracht, die Diät noch mal auszusetzen und die Klinik-Tests abzuwarten. Natürlich übertreibe ich es nicht allzusehr und esse nicht alles, was mir so quer kommt. Aber derzeit versuche ich die Vorräte an "bösen" Lebensmitteln aufzuessen, die ich nachher wahrscheinlich eh nicht mehr essen darf.? <br />
<br />
Ich habe die Informationen, die ich bisher verarbeiten konnte, so verstanden, dass die Histaminintoleranz eine Folge und nicht die Ursache weiterer Nahrungsmittelintoleranzen oder -allergien ist. Wenn das so ist, dann ist es ja schon sträflich, dass ich z. B. in der Uniklinik nicht weiter ausgetestet wurde, obwohl ich mehrmals bei verschiedenen Ärzten danach gefragt habe. Und überhaupt waren die sehr schlecht organisiert, ständig hat was gefehlt, sie hatten was vergessen, haben mich falsch geschickt und wussten nicht Bescheid über ihren eigenen Laden. Dabei aber tragen sie die Nasen oben und verhalten sich als wären sie eine Behörde. Ich selbst arbeite in einer Behörde, aber bei uns werden die Leute besser behandelt. <br />
<br />
A pro pos Arbeit: ich bin vollzeitbeschäftigt und habe jeden Tag 2 Stunden Fahrt zur Arbeit und 2 Stunden wieder zurück. Ich kann das auch nicht so einfach ändern und umziehen, denn davon hängen verschiedene familiäre Dinge ab. Ich esse sämtliche Mahlzeiten im Büro weil mein Arbeitstag so lang ist und ich bis vor kurzem abends nicht mehr hätte essen können wegen dem Reflux. Ich erhoffe mir von der Klinik zweierlei: erstens genauere Diagnosen und zweitens praktische Hinweise für die alltägliche Lebensweise, insbesondere den Speiseplan, den ich auch an der Arbeit umsetzen kann. So lange ich nach der OP krankgeschrieben war, war es ja vergleichsweise einfach, aber in einer kleinen Teeküche mit nur 2 Platten und anderen Kollegen, die auch kochen wollen ist es schon schwieriger. Außerdem weiß ich gar nicht, wo ich ständig frische Lebensmittel herkriegen könnte. Bilden denn die histaminarmen Sachen wie Kartoffeln, Haferflocken, Reis und Hirse auch Histamin, wenn sie liegen?<br />
<br />
Und dann hätte ich noch eine wichtige Frage: kann mir hier jemand aufzählen, welche Tests sinnvollerweise in dieser Klinik gemacht werden sollten? Ich will die Gelegenheit ja nutzen und so viel wie möglich rausfinden, auch wenn ich jetzt schon begriffen habe, dass ich mich vielleicht noch jahrelang mit dem Thema werde beschäftigen müssen. Und das will ich ja auch gerne tun. Aber bei so viel ärztlicher Arroganz, die mir schon begegnet ist, will ich wenigstens wissen, wonach ich fragen kann, auch wenn ich die Auswertungen der Tests selbst nicht immer lesen kann. Aber ich habe einen guten Heilpraktiker (der ist auch weit weg und wir kommunizieren per Mail oder Telefon). Bei dem laufen die ganzen Ergebnisse zusammen und von dem erhoffe ich mir auch, dass er durch homöopathische Behandlung an den <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ursachen</span>? der Allergien was ändern kann. Das erhoffe ich mir von den Leuten in der Klinik ja schon gar nicht mehr. <br />
<br />
Inzwischen plane ich allerdings schon weiter und habe rausbekommen, dass ich eine Reha-Maßnahme im Eilverfahren von der Dt. Rentenversicherung Bund (ehemals BfA) kriegen kann, wenn der Sozialdienst den Antrag mit Befunden direkt aus der Klinik an die BfA faxt und es in dem Antrag heißt, dass ohne die Reha meine Arbeitsfähigkeit dauerhaft gefährdet sei. Ich hatte eine sehr nette Reha-Beraterin am Telefon, die mir genau erklärt hat, wie´s beantragt werden muss, damit die Sache Aussicht auf Erfolg hat. Ich hatte mir im Internet auch schon eine Rehaklinik rausgesucht und von denen Infomaterial zugeschickt bekommen. Da hat sie mal eben nachgesehen und eingeschätzt, dass das eine empfehlenswerte Rehaklinik sei. Von ihr habe ich auch erfahren, dass mit Allergien keine Anschlussheilbehandlung (AHB), wohl aber eine Reha. <br />
<br />
Falls in der ersten Klinik die Zeit nicht ausreicht für alle sinvollen Tests, dann werde ich versuchen, in der Rehaklinik an weitere Diagnosen zu kommen. Ich bin zur Zeit nicht in der Stimmung, mich von denen noch länger vertrösten zu lassen. Vor etwa vier Jahren war ich schon mal zur Kur, einer psychosomatischen, weil meine Hausärztin meinte, meine "Seele schreit"? - und sicher hat mir die damalige Kur nicht geschadet und auch partiell weitergeholfen. Aber nach der Grunderkrankung für meine Beschwerden hat einfach niemand gefragt. Psychologen sind halt keine Allergologen. Ich komme so langsam drauf: man muss sein eigener Arzt werden!<br />
<br />
Ehe das hier zu einem Roman ausartet schreibe ich jetzt noch meine aktuellen Symptome auf und komme dann mal so langsam zum Schluss:<br />
Hautrötung<br />
Flush<br />
Hitzewallungen<br />
Kopfschmerzen<br />
Migräne<br />
Erschöpfungszustände<br />
Schwellungen der Augenlieder<br />
rinnende/verstopfte Nase<br />
Blähungen<br />
aufgeblähter Bauch<br />
Bauchschmerzen<br />
Magenstechen<br />
Durchfall/Verstopfung<br />
Heißhunger<br />
Gliederschmerzen<br />
Rückenschmerzen<br />
Dysmenorrhoe<br />
Warzen, besonders an den Füßen<br />
<br />
Vor einem Jahr habe ich ohne was dafür tun zu müssen 5 kg abgenommen und sie sind auch nicht "wiedergekommen". Wegen der aktuellen OP waren es dazu noch mal 4 kg, worum ich aber nicht traurig bin, siehe Heißhunger. Früher hatte ich auch noch Ekzeme, Juckreiz, Schwindel, Übelkeit, Magenkrämpfe, Herzrhytmusstörungen und Schleimhautreizungen.<br />
<br />
Noch was ist mir in letzter Zeit klargeworden: dass es mir vor zwei Jahren bei meiner Myomoperation so ganz und gar schlecht ging, hat wohl nicht nur an dem Bauchschnitt gelegen sondern auch am Histamin in den Medikamenten. <br />
<br />
Und zum Schluss noch eine Frage: kennt jemand ein Buch zu Histaminintoleranz von Thiel? Das war ein Tip von der netten Anästesistin, aber ich kann´s nicht finden. <br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
ich habe seit kurzem die Diagnose aus der Allergologieambulanz der Uni-Klinik, dass ich wahrscheinlich eine Histaminintoleranz habe. <br />
<br />
Die Diagnose erhielt ich fast unmittelbar vor einem Krankenhausaufenthalt, bei dem ich wegen einer Hiatushernie operiert worden bin. <br />
Nachdem ich jahrelang Omeprazol genommen hatte und dennoch immer Bauchweh hatte bin ich jetzt schrittweise dabei abzuklären, was eigentlich los ist. <br />
<br />
Letzes Jahr war ich schon mal im Krankenhaus und habe da stationär Eiseninfusionen bekommen. Es ging einfach nicht mehr ohne Eisen, dachte ich, da ich immer erschöft war, bin ich leider immer noch. Ein paar Jahre zuvor hatte mich eine Eiseninjektion schon mal umgehauen und ich war mit tagelangem Schwindel und Herzrasen ins Krankenhaus gekommen. Diesmal hatte ich das Eisenpräparat zuvor besorgt und von einer Allergologin testen lassen. Als ich eins hatte, auf das ich nicht reagierte waren da - oh Wunder - keine Konservierungsstoffe drin und das hat gut funktioniert. <br />
<br />
Die kürzliche Magen-OP habe ich gut weggesteckt und das kam so: bei der stationären Aufnahme ins Krankenhaus hatte ich auch ein Vorgespräch mit einer Anästesistin. Die fragte mich nach Allergien und da habe ich aufgezählt: Penizillin, Alternaria, Lanolin, Perubalsam, Hausstaub und Milben, Katze, Wegerich, Laktoseintoleranz, Histaminintoleranz. (Allerdings sind Wegerich und Katze beispielsweise nicht sehr ausgeprägt. Die Gastroenterologin, die die Laktoseintoleranz festgestellt hat, meinte sie sei grenzwertig, also gerade so vorhanden und ich solle Sahne und Eis meiden. An die Histaminintoleranz glaubt sie gar nicht - das sei zu exotisch. Aktuell war ich bei einer Allergologin, die sich meine Befunde angesehen hat und die davon ausgeht, dass ich keine Laktoseintoleranz habe (die Reaktionszeit war ihr viel zu lang). Sie tippt eher auf eine Zuckerunverträglichkeit, vielleicht Sorbit.) Ich habe zu der letzten Allergologin gesagt, dass ich schon seit vielen Jahren annehme, dass ich weitere Allergien oder Unverträglichkeiten habe. Habe aber nie jemanden gefunden, der sich mit mir dahinterklemmt und testet. Die o. g. Allergien sind Ergebnisse aus mindestens 25 Jahren, ich habe schon richtig dämliche Allergologen und Hautärzte erlebt. Es war auch schon mal eine gute darunter, die hat z. B. das Eisenpräparat getestet. Aber als ich darüber hinaus noch weitere Tests wollte, meinte sie, ich müsse ein Jahr warten.<br />
<br />
Aber ich sollte der Reihe nach erzählen. Die Anästesistin war sehr nett und hat gemeint, dass man bei Histaminintoleranz gut aufpassen muss wegen der Narkose, aber da sie das selbst habe (und ihre Kinder auch) kenne sie sich gut aus und sie könne mir auch noch ein paar Tips geben. Das hat sie dann abends, als es ruhiger in ihrem Dienst wurde, auch getan. U. a. hat sie mir eine Klinik genannt, wo ich unbedingt versuchen solle, stationär aufgenommen zu werden um weitere Tests zu machen. Ich habe mich dahinter geklemmt und bin über die Hotline der Klinik auf die Allergologin (s. o.) gestoßen, die zwar weit von mir entfernt ist, aber doch nicht so weit wie die Klinik und die früher in dieser Klinik gearbeitet hat. Sie hat mir angeboten vorstationär weitere Tests zu machen, aber das hätte ich selbst bezahlen müssen und wenn´s in der Klinik gemacht wird, dann muss ich es nicht bezahlen. Also habe ich jetzt eine Einweisung und einen Aufnahmetermin für den 02.03.2009. Ich weiß nicht so recht, ob ich hier das Krankenhaus usw. nennen darf, deshalb habe ich es nicht getan.<br />
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In dem Krankenhaus mit der Magen-OP waren sie sehr nett, besonders die Anästesistin, aber dass man trotzdem gut aufpassen muss, habe ich gemerkt, als ich gegen "epigastrisches Völlegefühl und Übelkeit" ein Medikament auf dem Nachttisch hatte, das ich als Histaminliberator genannt gefunden hatte. Das habe ich dann nicht genommen. Die Diätassistentin war zu der Zeit erkrankt, jemand aus der Küche hat sich meine Ausdrucke ausgeliehen und danach haben sie mir dann das Essen zusammengestellt. Allerdings waren da auch so merkwürdige Vanillesoßen (wohl aus der Tüte ) dabei und noch ein paar andere leicht schluckbare Sachen, die mir aber unheimlich waren und die ich deshalb nicht gegessen habe. Zur OP-Kontrolle bekam ich noch eine Röntgenaufname mit Kontrastmittel und davon hatte ich drei Tage erst Bauchweh und dann Durchfall und Blähungen. <br />
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Ich hatte im Internet schon vor dem Test in der Allergologieambulanz nachgelesen und weiß ungefähr, in welchen Lebensmitteln viel Histamin enthalten ist. Allerdings habe ich in den Listen auch sehr viele Nahrungsmittel nicht gefunden und bin entsprechend doch unsicher. Habe dann bekannten Histaminbomben gemieden und hatte beim Test eine 7 (Histaminintoleranz wahrscheinlich). Beim Lesen zum Thema habe ich dann herausgefunden, dass manche Patienten als "gesund" dastehen (ergo wie Simulanten) wenn sie vor den Tests kein Histamin zu sich nehmen und vielleicht obendrein noch Antihistaminika. Das und die offensichtliche Erfolglosigkeit der nur auf Histamin ausgerichteten Diät hat mich zu dem Entschluss gebracht, die Diät noch mal auszusetzen und die Klinik-Tests abzuwarten. Natürlich übertreibe ich es nicht allzusehr und esse nicht alles, was mir so quer kommt. Aber derzeit versuche ich die Vorräte an "bösen" Lebensmitteln aufzuessen, die ich nachher wahrscheinlich eh nicht mehr essen darf.? <br />
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Ich habe die Informationen, die ich bisher verarbeiten konnte, so verstanden, dass die Histaminintoleranz eine Folge und nicht die Ursache weiterer Nahrungsmittelintoleranzen oder -allergien ist. Wenn das so ist, dann ist es ja schon sträflich, dass ich z. B. in der Uniklinik nicht weiter ausgetestet wurde, obwohl ich mehrmals bei verschiedenen Ärzten danach gefragt habe. Und überhaupt waren die sehr schlecht organisiert, ständig hat was gefehlt, sie hatten was vergessen, haben mich falsch geschickt und wussten nicht Bescheid über ihren eigenen Laden. Dabei aber tragen sie die Nasen oben und verhalten sich als wären sie eine Behörde. Ich selbst arbeite in einer Behörde, aber bei uns werden die Leute besser behandelt. <br />
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A pro pos Arbeit: ich bin vollzeitbeschäftigt und habe jeden Tag 2 Stunden Fahrt zur Arbeit und 2 Stunden wieder zurück. Ich kann das auch nicht so einfach ändern und umziehen, denn davon hängen verschiedene familiäre Dinge ab. Ich esse sämtliche Mahlzeiten im Büro weil mein Arbeitstag so lang ist und ich bis vor kurzem abends nicht mehr hätte essen können wegen dem Reflux. Ich erhoffe mir von der Klinik zweierlei: erstens genauere Diagnosen und zweitens praktische Hinweise für die alltägliche Lebensweise, insbesondere den Speiseplan, den ich auch an der Arbeit umsetzen kann. So lange ich nach der OP krankgeschrieben war, war es ja vergleichsweise einfach, aber in einer kleinen Teeküche mit nur 2 Platten und anderen Kollegen, die auch kochen wollen ist es schon schwieriger. Außerdem weiß ich gar nicht, wo ich ständig frische Lebensmittel herkriegen könnte. Bilden denn die histaminarmen Sachen wie Kartoffeln, Haferflocken, Reis und Hirse auch Histamin, wenn sie liegen?<br />
<br />
Und dann hätte ich noch eine wichtige Frage: kann mir hier jemand aufzählen, welche Tests sinnvollerweise in dieser Klinik gemacht werden sollten? Ich will die Gelegenheit ja nutzen und so viel wie möglich rausfinden, auch wenn ich jetzt schon begriffen habe, dass ich mich vielleicht noch jahrelang mit dem Thema werde beschäftigen müssen. Und das will ich ja auch gerne tun. Aber bei so viel ärztlicher Arroganz, die mir schon begegnet ist, will ich wenigstens wissen, wonach ich fragen kann, auch wenn ich die Auswertungen der Tests selbst nicht immer lesen kann. Aber ich habe einen guten Heilpraktiker (der ist auch weit weg und wir kommunizieren per Mail oder Telefon). Bei dem laufen die ganzen Ergebnisse zusammen und von dem erhoffe ich mir auch, dass er durch homöopathische Behandlung an den <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ursachen</span>? der Allergien was ändern kann. Das erhoffe ich mir von den Leuten in der Klinik ja schon gar nicht mehr. <br />
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Inzwischen plane ich allerdings schon weiter und habe rausbekommen, dass ich eine Reha-Maßnahme im Eilverfahren von der Dt. Rentenversicherung Bund (ehemals BfA) kriegen kann, wenn der Sozialdienst den Antrag mit Befunden direkt aus der Klinik an die BfA faxt und es in dem Antrag heißt, dass ohne die Reha meine Arbeitsfähigkeit dauerhaft gefährdet sei. Ich hatte eine sehr nette Reha-Beraterin am Telefon, die mir genau erklärt hat, wie´s beantragt werden muss, damit die Sache Aussicht auf Erfolg hat. Ich hatte mir im Internet auch schon eine Rehaklinik rausgesucht und von denen Infomaterial zugeschickt bekommen. Da hat sie mal eben nachgesehen und eingeschätzt, dass das eine empfehlenswerte Rehaklinik sei. Von ihr habe ich auch erfahren, dass mit Allergien keine Anschlussheilbehandlung (AHB), wohl aber eine Reha. <br />
<br />
Falls in der ersten Klinik die Zeit nicht ausreicht für alle sinvollen Tests, dann werde ich versuchen, in der Rehaklinik an weitere Diagnosen zu kommen. Ich bin zur Zeit nicht in der Stimmung, mich von denen noch länger vertrösten zu lassen. Vor etwa vier Jahren war ich schon mal zur Kur, einer psychosomatischen, weil meine Hausärztin meinte, meine "Seele schreit"? - und sicher hat mir die damalige Kur nicht geschadet und auch partiell weitergeholfen. Aber nach der Grunderkrankung für meine Beschwerden hat einfach niemand gefragt. Psychologen sind halt keine Allergologen. Ich komme so langsam drauf: man muss sein eigener Arzt werden!<br />
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Ehe das hier zu einem Roman ausartet schreibe ich jetzt noch meine aktuellen Symptome auf und komme dann mal so langsam zum Schluss:<br />
Hautrötung<br />
Flush<br />
Hitzewallungen<br />
Kopfschmerzen<br />
Migräne<br />
Erschöpfungszustände<br />
Schwellungen der Augenlieder<br />
rinnende/verstopfte Nase<br />
Blähungen<br />
aufgeblähter Bauch<br />
Bauchschmerzen<br />
Magenstechen<br />
Durchfall/Verstopfung<br />
Heißhunger<br />
Gliederschmerzen<br />
Rückenschmerzen<br />
Dysmenorrhoe<br />
Warzen, besonders an den Füßen<br />
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Vor einem Jahr habe ich ohne was dafür tun zu müssen 5 kg abgenommen und sie sind auch nicht "wiedergekommen". Wegen der aktuellen OP waren es dazu noch mal 4 kg, worum ich aber nicht traurig bin, siehe Heißhunger. Früher hatte ich auch noch Ekzeme, Juckreiz, Schwindel, Übelkeit, Magenkrämpfe, Herzrhytmusstörungen und Schleimhautreizungen.<br />
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Noch was ist mir in letzter Zeit klargeworden: dass es mir vor zwei Jahren bei meiner Myomoperation so ganz und gar schlecht ging, hat wohl nicht nur an dem Bauchschnitt gelegen sondern auch am Histamin in den Medikamenten. <br />
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Und zum Schluss noch eine Frage: kennt jemand ein Buch zu Histaminintoleranz von Thiel? Das war ein Tip von der netten Anästesistin, aber ich kann´s nicht finden. <br />
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]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welcher Tee bei HIT + FI]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3345</link>
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 17:23:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3345</guid>
			<description><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Wie der Titel schon sagt, suche ich nach nem Tee, den ich trinken kann.<br />
Leider fällt mir außer Kräutertee nix ein, aber der is ja wirklich nicht gut!<br />
Wie schauts mit Fenchel, Kamille, Anis etc aus?<br />
<br />
Bin über jede Antwort dankbar!<br />
mfG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo!<br />
<br />
Wie der Titel schon sagt, suche ich nach nem Tee, den ich trinken kann.<br />
Leider fällt mir außer Kräutertee nix ein, aber der is ja wirklich nicht gut!<br />
Wie schauts mit Fenchel, Kamille, Anis etc aus?<br />
<br />
Bin über jede Antwort dankbar!<br />
mfG]]></content:encoded>
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	</channel>
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