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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Fruktose.Wissen]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 03:48:40 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Sucralose]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4376</link>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:45:29 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4376</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei der geringfügigen Aufspaltung wird von Individuum zu Individuum unterschiedlich bis zu 15 % der Sucralose zu 1,6-Dichlorfructose metabolisiert,[10] die bei Personen mit Fructoseintoleranz zu wesentlich stärkeren Nebenwirkungen (Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Kreislaufkollaps) als bei Fructose führen kann</span></blockquote>
<br />
auszugsweise aus<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose</a><br />
<br />
Ich würde meinen, man sollte da einen etwas "größeren Bogen" um Lebensmittel mit diesem Zusatzstoff  E 955 machen....<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bei der geringfügigen Aufspaltung wird von Individuum zu Individuum unterschiedlich bis zu 15 % der Sucralose zu 1,6-Dichlorfructose metabolisiert,[10] die bei Personen mit Fructoseintoleranz zu wesentlich stärkeren Nebenwirkungen (Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Kreislaufkollaps) als bei Fructose führen kann</span></blockquote>
<br />
auszugsweise aus<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Sucralose</a><br />
<br />
Ich würde meinen, man sollte da einen etwas "größeren Bogen" um Lebensmittel mit diesem Zusatzstoff  E 955 machen....<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fruktose - und Meldungen hierzu]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4360</link>
			<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 22:11:36 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4360</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>z. B. Gicht<br />
<br />
Ärzte Zeitung, 05.02.2008<br />
 Fruchtzucker treibt die Harnsäure hoch<br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/ernaehrung/article/480960/fruchtzucker-treibt-harnsaeure-hoch.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/panorama/ern...-hoch.html</a><br />
<br />
Wer viel fruktosegesüßte Säfte trinkt, bekommt eher Gicht / Studie über zwölf Jahre mit 50 000 Männern</blockquote>
<br />
 <br />
<br />
**************************************************************************************<br />
oder z.B. Entstehung des metabolischen Syndroms, einer nichtalkoholischen Fettleber ( NASH) und mehr<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fructose  : Zu viel schadet  ( 2015) <br />
<a href="http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=7819" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung....hp?id=7819</a><br />
<br />
Von Ulrike Becker <br />
 Isolierte Fructose aus Maissirup wird zunehmend in Getränken, Süßigkeiten und Fertigprodukten eingesetzt. Studien deuten jedoch daraufhin, dass größere Mengen des kostengünstigen Süßungsmittels der Gesundheit schaden.<br />
Der Fruchtzucker (Fructose) pflegte lange ein positives Image. Denn er kommt als natürlicher Einfachzucker in allen Obstsorten vor, in geringen Mengen auch in Gemüse, und galt aus diesem Grund als gesünder als Haushalts- (Saccharose) oder Traubenzucker (Glucose). In natürlichen Lebensmitteln begleiten die Fructose zudem stets Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzen- und Ballaststoffe.<br />
Auch die Art der Verstoffwechslung galt lange als vorteilhaft. Denn im Gegensatz zu Glucose bewirkt Fructose kaum eine Ausschüttung von Insulin, sondern wird ausschließlich von der Leber verwertet. Das stoffwechselaktive Organ baut Fructose in erster Linie zu Glucose um und führt sie so direkt der Energiegewinnung zu. Bis vor Kurzem wurde Fructose daher in diätetischen Lebensmitteln für Diabetiker eingesetzt, wie Diät-Schokolade oder -Bonbons. Mittlerweile haben Mediziner aber erkannt, dass solche Produkte überflüssig sind und zu viel Fructose sogar schaden kann.</blockquote>
<br />
 <br />
****************************************************<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Fruchtzucker Fructose: Die gefährlichste Form aller Zuckerarten<br />
<br />
Zentrum der Gesundheit<br />
Mi, 27 Aug 2014 00:00 UTC<br />
<a href="https://de.sott.net/article/15352-Fruchtzucker-Fructose-Die-gefahrlichste-Form-aller-Zuckerarten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.sott.net/article/15352-Frucht...uckerarten</a><br />
<br />
 Fructose steht für Fruchtzucker. Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich. Doch gibt es noch eine ganz andere Fructose: Die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Fructose. Sie findet in vielen Fertigprodukten Verwendung und ist ausgesprochen gesundheitsgefährdend. Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes oder Gicht stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen Auswirkungen dieser Fructoseart dar.<br />
 </blockquote>
<br />
<br />
Aber lest selbst….und vielleicht könnt Ihr im Nachhinein nachvollziehen, warum Ihr unter einer FM leidet. Und guckt mal spaßeshalber auf all` die Verpackungen  im Supermarkt : Ihr werdet staunen, wo man überall Glucose-Fruktose-Sirup findet!<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>z. B. Gicht<br />
<br />
Ärzte Zeitung, 05.02.2008<br />
 Fruchtzucker treibt die Harnsäure hoch<br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/ernaehrung/article/480960/fruchtzucker-treibt-harnsaeure-hoch.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/panorama/ern...-hoch.html</a><br />
<br />
Wer viel fruktosegesüßte Säfte trinkt, bekommt eher Gicht / Studie über zwölf Jahre mit 50 000 Männern</blockquote>
<br />
 <br />
<br />
**************************************************************************************<br />
oder z.B. Entstehung des metabolischen Syndroms, einer nichtalkoholischen Fettleber ( NASH) und mehr<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fructose  : Zu viel schadet  ( 2015) <br />
<a href="http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=7819" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://ptaforum.pharmazeutische-zeitung....hp?id=7819</a><br />
<br />
Von Ulrike Becker <br />
 Isolierte Fructose aus Maissirup wird zunehmend in Getränken, Süßigkeiten und Fertigprodukten eingesetzt. Studien deuten jedoch daraufhin, dass größere Mengen des kostengünstigen Süßungsmittels der Gesundheit schaden.<br />
Der Fruchtzucker (Fructose) pflegte lange ein positives Image. Denn er kommt als natürlicher Einfachzucker in allen Obstsorten vor, in geringen Mengen auch in Gemüse, und galt aus diesem Grund als gesünder als Haushalts- (Saccharose) oder Traubenzucker (Glucose). In natürlichen Lebensmitteln begleiten die Fructose zudem stets Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzen- und Ballaststoffe.<br />
Auch die Art der Verstoffwechslung galt lange als vorteilhaft. Denn im Gegensatz zu Glucose bewirkt Fructose kaum eine Ausschüttung von Insulin, sondern wird ausschließlich von der Leber verwertet. Das stoffwechselaktive Organ baut Fructose in erster Linie zu Glucose um und führt sie so direkt der Energiegewinnung zu. Bis vor Kurzem wurde Fructose daher in diätetischen Lebensmitteln für Diabetiker eingesetzt, wie Diät-Schokolade oder -Bonbons. Mittlerweile haben Mediziner aber erkannt, dass solche Produkte überflüssig sind und zu viel Fructose sogar schaden kann.</blockquote>
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<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> Fruchtzucker Fructose: Die gefährlichste Form aller Zuckerarten<br />
<br />
Zentrum der Gesundheit<br />
Mi, 27 Aug 2014 00:00 UTC<br />
<a href="https://de.sott.net/article/15352-Fruchtzucker-Fructose-Die-gefahrlichste-Form-aller-Zuckerarten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.sott.net/article/15352-Frucht...uckerarten</a><br />
<br />
 Fructose steht für Fruchtzucker. Fructose ist natürlicherweise in Obst und Gemüse enthalten und in dieser Form nicht schädlich. Doch gibt es noch eine ganz andere Fructose: Die isolierte und hochkonzentrierte industriell hergestellte Fructose. Sie findet in vielen Fertigprodukten Verwendung und ist ausgesprochen gesundheitsgefährdend. Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes oder Gicht stellen nur eine kleine Auswahl der möglichen Auswirkungen dieser Fructoseart dar.<br />
 </blockquote>
<br />
<br />
Aber lest selbst….und vielleicht könnt Ihr im Nachhinein nachvollziehen, warum Ihr unter einer FM leidet. Und guckt mal spaßeshalber auf all` die Verpackungen  im Supermarkt : Ihr werdet staunen, wo man überall Glucose-Fruktose-Sirup findet!<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zu viel Zucker......]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4076</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 22:03:21 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4076</guid>
			<description><![CDATA[Zu viel Zucker……..<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>"Der Körper ist nicht für so viel Zucker geschaffen", sagt der Forscher Michael Goran, Direktor des "Childhood Obesity Research Center" an der US-amerikanischen Keck School of Medicine, in einem Statement. "Verglichen mit Glukose, einer Art Treibstoff für den Körper, wird Fruktose fast vollständig in der Leber zu Fett verarbeitet, was das Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und Leberschäden erhöht."<br />
<br />
<a href="http://www.huffingtonpost.de/2014/06/13/zucker-soft-drinks-schadlich_n_5492412.html?1402680254" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.huffingtonpost.de/2014/06/13/...1402680254</a></blockquote>
<br />
…Glucose-Fructose-Sirup ist nicht nur in „Limos“  zu finden ….z. B. auch in Süßigkeiten,Joghurtzubereitungen , Fertiggerichten….<br />
guckt spaßeshalber  beim nächsten Einkauf mal auf Verpackungen, bzw. die Auflistung der Inhaltsstoffe!<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu viel Zucker……..<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>"Der Körper ist nicht für so viel Zucker geschaffen", sagt der Forscher Michael Goran, Direktor des "Childhood Obesity Research Center" an der US-amerikanischen Keck School of Medicine, in einem Statement. "Verglichen mit Glukose, einer Art Treibstoff für den Körper, wird Fruktose fast vollständig in der Leber zu Fett verarbeitet, was das Risiko für Diabetes, Herzerkrankungen und Leberschäden erhöht."<br />
<br />
<a href="http://www.huffingtonpost.de/2014/06/13/zucker-soft-drinks-schadlich_n_5492412.html?1402680254" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.huffingtonpost.de/2014/06/13/...1402680254</a></blockquote>
<br />
…Glucose-Fructose-Sirup ist nicht nur in „Limos“  zu finden ….z. B. auch in Süßigkeiten,Joghurtzubereitungen , Fertiggerichten….<br />
guckt spaßeshalber  beim nächsten Einkauf mal auf Verpackungen, bzw. die Auflistung der Inhaltsstoffe!<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Xylosolv (ehemals Fructosin)]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4070</link>
			<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 15:54:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4070</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin neu im Forum, und es wundert mich dass es es laut Suchfunktion noch keinen Beitrag dazu gibt.  (... oder doch und ich bin nur so blind..?) Das heißt, ich habe einen sehr alten und kurzen Thread zu Fructosin gefunden, wollte den aber nicht wieder ausgraben. Für den Fall, dass es doch einen aktuellen gibt, bitte ich zu entschuldigen! (und dementsprechend die Threads zusammenzufügen o.ä.)<br />
<br />
Ich habe (u.a.) eine relativ ausgeprägte Fruktoseintoleranz; auch normaler Zucker macht mir sehr stark zu schaffen, Obst, Gemüse und Süßigkeiten sind somit überhaupt nicht drin. Wenn es mir phasenweise sehr schlecht geht, habe ich sogar Probleme mit dem Zucker, der im Brot verarbeitet wird. <br />
<br />
Zum Glück habe ich vor geraumer Zeit Fructosin entdeckt. Das war phasenweise in Deutschland erhältlich, wurde aber (mehrfach) wieder vom Markt genommen (wegen irgendwelchem bürokratischem Mist!). Ich kam aber leicht schummelnderweise über Österreich an das Produkt heran, dort war bzw ist es nämlich glücklicherweise durchgängig erhältlich. <br />
Mir hat dieses "Medikament" sehr gut geholfen, es ist quasi das Gegenstück zu "Laktrase" für die Laktoseintoleranten. Letztendlich ist es genau das Enzym dass den meisten Frutkoseintoleranzten  (Xylose Isomerase) fehlt, oder welche die zu wenig davon haben. Angeblich ist es nicht bei hereditärer (vererbter) Fruktose-Intoleranz geeignet.<br />
(wobei mir diese Begrifflichkeit grad unklar ist, meine Intoleranz eindeutig verererbt ist, hat nämlich meine halbe Familie, trotzdem wirkt es bei mir; aber vielleicht versteh ich diesen Begriff auf falsch..?)<br />
<br />
Das Produkt wurde wohl aufgrund Patentrechtlicher Geschichten letztes Jahr "neu verpackt" und umbenannt, jetzt heißt es Xylosolv. Im Beipackzettel ist es jetzt angeblich auch für ganz andere Krankheiten gedacht und hat nur den zufälligen Nebeneffekt, dass es bei Fruktoseintoleranz hilft; das war wohl der klägliche Versuch es in Deutschland wieder einführen zu dürfen, natürlich es nicht geklappt. Dennoch: Weiterhin kann man es in Österreich kaufen. Viele Onlineapotheken sind leider schlau genug um es nicht nach Deutschland zu verschicken, jedoch kann man natürlich persönlich mal dort vorbeischauen wenn man in Süddeutschland wohnt, vielleicht über Freunde in Österreich rankommen, oder es machen wie ich: es gibt ein paar Sanitätshäuser (bzw. -shops), die es nach D versenden.<br />
<br />
Zur Wirkung: also bei mir funktioniert es ausgesprochen gut muss ich sagen. Nach einigem herumexperimentieren (man soll wohl 1-2 Kapseln vor einer Fruktosehaltigen Mahlzeit zu sich nehmen, bis zu drei mal täglich) habe ich herausgefunden, dass es bei mir völlig ausreicht wenn ich eine Kapsel pro Tag zu mir nehme. Dann kann ich für mindestens 18 Stunden Fruchtzucker (fast) ohne Ende zu mir nehmen, ohne dass ich Probleme habe. Also eine normale Tagesdosis an Obst, Süßigkeiten und normalen Mahlzeiten ist problemlos drin. Etwas kritisch wird es wenn ich mehr als ein Glas Saft trinke, da nehm ich manchmal sicherheitshalber doch noch eine direkt davor. Dank diesem Enzym bin ich jetzt in der Lage Fruktose ziemlich normal zu mir zu nehmen. Für mich ist das besonders wichtig, da ich auch noch X andere Allergien und Intoleranzen habe und ich ohnehin schon so vielen Lebensmitteln ausweichen muss, dass ich ohne dieses Enzym wahrscheinlich wieder am Tropf hängen würde...<br />
<br />
Xylosolv hilft sicher nicht jedem Frutkoseintoleranten so gut wie mir, jedoch habe ich von vielen Seiten gehört dass es hilfreich war. Eine Kapsel kostet ca einen Euro und ich zumindest bin gerne bereit 30€ im Monat dafür auszugeben. Selbst wenn dem nicht so wäre, fände ich es gut zu wissen im Notfall (wenn man zum Beispiel unterwegs oder wo eingeladen ist) so etwas zur Hand zu haben. - Oder wenn man ab und zu doch mal etwas Obst genießen will...<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Edit:</span><br />
<br />
Nach dem Hinweis von Uli möchte ich nochmal ausdrücklich erwähnen, dass dieser Post sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ausschließlich auf eine reine Frutkoseintoleranz</span> bezieht. Bei mögliche andere Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten kann Xylosolv natürlich keine Verbesserung der Verträglichkeit erzielen! Wer zusätzlich noch eine Allergie (o.ä.)  auf irgendein fruktosehaltiges Lebensmittel hat, sollte natürlich trotz Xylosolv  weiterhin die Finger davon lassen. Xylosolv hilt nur dabei Fruktose in Glucose zu verwandeln, nicht mehr und nicht weniger. Das gesamte Krankheitsbild muss immer berücksichtigt werden. Auch wirkt es sicher nicht bei jedem, ich kann nur berichten dass es mir im Bezug auf <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">meine</span> Fruktoseintoleranz den Essensalltag erleichtert (trotz Kombination mit Kreuzallergien, die ich jedoch berücksichtige)! </span><br />
<br />
Hier noch eine Auflistung der g<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">enauen Bestandteile (laut Beipackzettel)</span>, für die, die es interessiert (oder einfach relevant ist):<br />
<br />
Wirkstoff: Xylose Isomerase<br />
Stabilisator: Mikrokristalline Zellulose<br />
Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose<br />
Stabilisator: Maltose <br />
Überzugsmittel: Schellack<br />
Stailisator: Hydroxyprpylcellulose <br />
Trennmittel: Talkum<br />
Trägermaterial: Ammonsulfat<br />
Verdickungsmittel: Polyvinylpolypryrrolidon<br />
Verdickungsmittel: Acetylierte Stärke<br />
Verdickungsmittel: Carboxymethylcellulose<br />
Feuchthaltemittel: Glycerin<br />
Säureregulator: Nartriumcarbonat<br />
Kapselfarbstoff: Titandioxid<br />
(ich bitte darum Tippfehler zu verzeihen <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> )<br />
<br />
Xyolosolv enthält kein Histamin, keine Laktose, kein Gluten, Frei von Konservierungsmitteln und künstlichen Aromastoffen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wichtige Hinweise</span>:<br />
- Xylosolv ist nicht für Personen mit heriditärer (vererbter) Fruktose-Intoleranz geeignet<br />
- Diabetiker dürfen Xylosolv nur unter ärztlicher Aufsicht einnehmen<br />
- Diabetiker müssen den Fruktosegehalt in Lebensmitteln als Glukose berechnen<br />
- Bitte befragen Sie ihren Arzt vor der Einnahme von Xylosolv, wenn Sie schwanger sind oder stillen<br />
- Kinder und Jugendliche dürfen Xylosolv nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen<br />
- Kapseln sollten nicht bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Xylose-Isomerase oder einen der Bestandteile eingenommen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin neu im Forum, und es wundert mich dass es es laut Suchfunktion noch keinen Beitrag dazu gibt.  (... oder doch und ich bin nur so blind..?) Das heißt, ich habe einen sehr alten und kurzen Thread zu Fructosin gefunden, wollte den aber nicht wieder ausgraben. Für den Fall, dass es doch einen aktuellen gibt, bitte ich zu entschuldigen! (und dementsprechend die Threads zusammenzufügen o.ä.)<br />
<br />
Ich habe (u.a.) eine relativ ausgeprägte Fruktoseintoleranz; auch normaler Zucker macht mir sehr stark zu schaffen, Obst, Gemüse und Süßigkeiten sind somit überhaupt nicht drin. Wenn es mir phasenweise sehr schlecht geht, habe ich sogar Probleme mit dem Zucker, der im Brot verarbeitet wird. <br />
<br />
Zum Glück habe ich vor geraumer Zeit Fructosin entdeckt. Das war phasenweise in Deutschland erhältlich, wurde aber (mehrfach) wieder vom Markt genommen (wegen irgendwelchem bürokratischem Mist!). Ich kam aber leicht schummelnderweise über Österreich an das Produkt heran, dort war bzw ist es nämlich glücklicherweise durchgängig erhältlich. <br />
Mir hat dieses "Medikament" sehr gut geholfen, es ist quasi das Gegenstück zu "Laktrase" für die Laktoseintoleranten. Letztendlich ist es genau das Enzym dass den meisten Frutkoseintoleranzten  (Xylose Isomerase) fehlt, oder welche die zu wenig davon haben. Angeblich ist es nicht bei hereditärer (vererbter) Fruktose-Intoleranz geeignet.<br />
(wobei mir diese Begrifflichkeit grad unklar ist, meine Intoleranz eindeutig verererbt ist, hat nämlich meine halbe Familie, trotzdem wirkt es bei mir; aber vielleicht versteh ich diesen Begriff auf falsch..?)<br />
<br />
Das Produkt wurde wohl aufgrund Patentrechtlicher Geschichten letztes Jahr "neu verpackt" und umbenannt, jetzt heißt es Xylosolv. Im Beipackzettel ist es jetzt angeblich auch für ganz andere Krankheiten gedacht und hat nur den zufälligen Nebeneffekt, dass es bei Fruktoseintoleranz hilft; das war wohl der klägliche Versuch es in Deutschland wieder einführen zu dürfen, natürlich es nicht geklappt. Dennoch: Weiterhin kann man es in Österreich kaufen. Viele Onlineapotheken sind leider schlau genug um es nicht nach Deutschland zu verschicken, jedoch kann man natürlich persönlich mal dort vorbeischauen wenn man in Süddeutschland wohnt, vielleicht über Freunde in Österreich rankommen, oder es machen wie ich: es gibt ein paar Sanitätshäuser (bzw. -shops), die es nach D versenden.<br />
<br />
Zur Wirkung: also bei mir funktioniert es ausgesprochen gut muss ich sagen. Nach einigem herumexperimentieren (man soll wohl 1-2 Kapseln vor einer Fruktosehaltigen Mahlzeit zu sich nehmen, bis zu drei mal täglich) habe ich herausgefunden, dass es bei mir völlig ausreicht wenn ich eine Kapsel pro Tag zu mir nehme. Dann kann ich für mindestens 18 Stunden Fruchtzucker (fast) ohne Ende zu mir nehmen, ohne dass ich Probleme habe. Also eine normale Tagesdosis an Obst, Süßigkeiten und normalen Mahlzeiten ist problemlos drin. Etwas kritisch wird es wenn ich mehr als ein Glas Saft trinke, da nehm ich manchmal sicherheitshalber doch noch eine direkt davor. Dank diesem Enzym bin ich jetzt in der Lage Fruktose ziemlich normal zu mir zu nehmen. Für mich ist das besonders wichtig, da ich auch noch X andere Allergien und Intoleranzen habe und ich ohnehin schon so vielen Lebensmitteln ausweichen muss, dass ich ohne dieses Enzym wahrscheinlich wieder am Tropf hängen würde...<br />
<br />
Xylosolv hilft sicher nicht jedem Frutkoseintoleranten so gut wie mir, jedoch habe ich von vielen Seiten gehört dass es hilfreich war. Eine Kapsel kostet ca einen Euro und ich zumindest bin gerne bereit 30€ im Monat dafür auszugeben. Selbst wenn dem nicht so wäre, fände ich es gut zu wissen im Notfall (wenn man zum Beispiel unterwegs oder wo eingeladen ist) so etwas zur Hand zu haben. - Oder wenn man ab und zu doch mal etwas Obst genießen will...<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Edit:</span><br />
<br />
Nach dem Hinweis von Uli möchte ich nochmal ausdrücklich erwähnen, dass dieser Post sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ausschließlich auf eine reine Frutkoseintoleranz</span> bezieht. Bei mögliche andere Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten kann Xylosolv natürlich keine Verbesserung der Verträglichkeit erzielen! Wer zusätzlich noch eine Allergie (o.ä.)  auf irgendein fruktosehaltiges Lebensmittel hat, sollte natürlich trotz Xylosolv  weiterhin die Finger davon lassen. Xylosolv hilt nur dabei Fruktose in Glucose zu verwandeln, nicht mehr und nicht weniger. Das gesamte Krankheitsbild muss immer berücksichtigt werden. Auch wirkt es sicher nicht bei jedem, ich kann nur berichten dass es mir im Bezug auf <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">meine</span> Fruktoseintoleranz den Essensalltag erleichtert (trotz Kombination mit Kreuzallergien, die ich jedoch berücksichtige)! </span><br />
<br />
Hier noch eine Auflistung der g<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">enauen Bestandteile (laut Beipackzettel)</span>, für die, die es interessiert (oder einfach relevant ist):<br />
<br />
Wirkstoff: Xylose Isomerase<br />
Stabilisator: Mikrokristalline Zellulose<br />
Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose<br />
Stabilisator: Maltose <br />
Überzugsmittel: Schellack<br />
Stailisator: Hydroxyprpylcellulose <br />
Trennmittel: Talkum<br />
Trägermaterial: Ammonsulfat<br />
Verdickungsmittel: Polyvinylpolypryrrolidon<br />
Verdickungsmittel: Acetylierte Stärke<br />
Verdickungsmittel: Carboxymethylcellulose<br />
Feuchthaltemittel: Glycerin<br />
Säureregulator: Nartriumcarbonat<br />
Kapselfarbstoff: Titandioxid<br />
(ich bitte darum Tippfehler zu verzeihen <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/rolleyes.gif" alt="Rolleyes" title="Rolleyes" class="smilie smilie_6" /> )<br />
<br />
Xyolosolv enthält kein Histamin, keine Laktose, kein Gluten, Frei von Konservierungsmitteln und künstlichen Aromastoffen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Wichtige Hinweise</span>:<br />
- Xylosolv ist nicht für Personen mit heriditärer (vererbter) Fruktose-Intoleranz geeignet<br />
- Diabetiker dürfen Xylosolv nur unter ärztlicher Aufsicht einnehmen<br />
- Diabetiker müssen den Fruktosegehalt in Lebensmitteln als Glukose berechnen<br />
- Bitte befragen Sie ihren Arzt vor der Einnahme von Xylosolv, wenn Sie schwanger sind oder stillen<br />
- Kinder und Jugendliche dürfen Xylosolv nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen<br />
- Kapseln sollten nicht bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Xylose-Isomerase oder einen der Bestandteile eingenommen werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Glukose, Fruktose und der Streit um die Fettleber]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4035</link>
			<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 11:04:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4035</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Glukose, Fruktose und der Streit um die Fettleber<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fettleber-freispruch-zweiter-klasse-fuer-den-zucker-fructose-a-931708.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...31708.html</a></blockquote>
Uuuups -? jetzt „streiten sich die hohen Herren“ ! :o<br />
Ich denke, dass 14 Tage „Provokation“ wirklich ein bissl arg kurz sind – wenn man bedenkt, dass man mit „Industrie-Futter“ das über Jahrzehnte hin „provoziert“... ;D<br />
Und : ein Faktor - vielleicht – den beide „Parteien“ übersehen haben – in genannten „industriell hergestellten Lebensmitteln“ findet sich in der Regel ja auch eine Menge an E- Nummern ( Antioxidantien / Konservierungsmittel / Emulgatoren , Aromen &amp; Co) : wie ist denn deren „Rolle als Verstärker“ zu sehen? ???<br />
Ich denke da schon an einen „Unterschied“, ob ich nun „reine Frucht-/Gemüsefruktose“ verzehre ( in Form eben von Obst und Gemüse – und zwar in moderaten Mengen!), oder ob ich die „Fruktose“ ( häufig aus Mais hergestellt) in Fertigprodukten mit all` den netten „andren Zutaten“ konsumiere.<br />
Es bleibt „spannend“<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Glukose, Fruktose und der Streit um die Fettleber<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fettleber-freispruch-zweiter-klasse-fuer-den-zucker-fructose-a-931708.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...31708.html</a></blockquote>
Uuuups -? jetzt „streiten sich die hohen Herren“ ! :o<br />
Ich denke, dass 14 Tage „Provokation“ wirklich ein bissl arg kurz sind – wenn man bedenkt, dass man mit „Industrie-Futter“ das über Jahrzehnte hin „provoziert“... ;D<br />
Und : ein Faktor - vielleicht – den beide „Parteien“ übersehen haben – in genannten „industriell hergestellten Lebensmitteln“ findet sich in der Regel ja auch eine Menge an E- Nummern ( Antioxidantien / Konservierungsmittel / Emulgatoren , Aromen &amp; Co) : wie ist denn deren „Rolle als Verstärker“ zu sehen? ???<br />
Ich denke da schon an einen „Unterschied“, ob ich nun „reine Frucht-/Gemüsefruktose“ verzehre ( in Form eben von Obst und Gemüse – und zwar in moderaten Mengen!), oder ob ich die „Fruktose“ ( häufig aus Mais hergestellt) in Fertigprodukten mit all` den netten „andren Zutaten“ konsumiere.<br />
Es bleibt „spannend“<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zu viel Zucker macht dumm]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3906</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:36:08 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3906</guid>
			<description><![CDATA[ ??? ??? ??? ???<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Studie belegt?  Zu viel Zucker macht dumm<br />
 Mittwoch, 16.05.2012, 07:03 <br />
 <br />
Zu viel Zucker macht angeblich dumm. <br />
Einer neuen US-Studie zufolge macht die Zufuhr von zu viel Zucker dumm. Ratten, die wochenlang Fruchtzuckerlösungen als Trinkwasserersatz bekamen, waren langsamer und weniger clever als vorher.<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/news/neue-studie-belegt-zu-viel-zucker-macht-dumm_aid_753546.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/news/neue...53546.html</a></blockquote>
<br />
Ähem ....haben da nicht etwa die „Wissenschaftler“ zuviel Fruktoselösung konsumiert?<br />
Zucker ist nicht gleich Zucker! Und Saccharose (= Haushaltszucker / = Doppelzucker ) und Fruktose (= Fruchtzucker= Einfachzucker ) schon gleich gar nicht!<br />
Jeder, der an einer KH-Malabsorption( wahlweise NMA`s / NMU`s)? leidet, kennt das Phänomen, dass ein &gt;Zuviel an diesem KH/“Allergen“? &lt; Einfluss auf seine kognitiven Fähigkeiten hat – da muss man keine Ratte sein, die mit Fruktoselösung gefüttert wird!<br />
Den Heilpraktikern wird das „Wasser auf ihre Mühlen“ sein – warnen sie doch vor dem bösen „Zucker“.....<br />
Und die Pharmaindustrie wird es am Ende freuen, sieht sie doch rosige Zeiten für den Verkauf von Omega-3-Fettsäuren nahen.....<br />
Es darf also munter spekuliert werden....... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ ??? ??? ??? ???<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Neue Studie belegt?  Zu viel Zucker macht dumm<br />
 Mittwoch, 16.05.2012, 07:03 <br />
 <br />
Zu viel Zucker macht angeblich dumm. <br />
Einer neuen US-Studie zufolge macht die Zufuhr von zu viel Zucker dumm. Ratten, die wochenlang Fruchtzuckerlösungen als Trinkwasserersatz bekamen, waren langsamer und weniger clever als vorher.<br />
<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/news/neue-studie-belegt-zu-viel-zucker-macht-dumm_aid_753546.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/news/neue...53546.html</a></blockquote>
<br />
Ähem ....haben da nicht etwa die „Wissenschaftler“ zuviel Fruktoselösung konsumiert?<br />
Zucker ist nicht gleich Zucker! Und Saccharose (= Haushaltszucker / = Doppelzucker ) und Fruktose (= Fruchtzucker= Einfachzucker ) schon gleich gar nicht!<br />
Jeder, der an einer KH-Malabsorption( wahlweise NMA`s / NMU`s)? leidet, kennt das Phänomen, dass ein &gt;Zuviel an diesem KH/“Allergen“? &lt; Einfluss auf seine kognitiven Fähigkeiten hat – da muss man keine Ratte sein, die mit Fruktoselösung gefüttert wird!<br />
Den Heilpraktikern wird das „Wasser auf ihre Mühlen“ sein – warnen sie doch vor dem bösen „Zucker“.....<br />
Und die Pharmaindustrie wird es am Ende freuen, sieht sie doch rosige Zeiten für den Verkauf von Omega-3-Fettsäuren nahen.....<br />
Es darf also munter spekuliert werden....... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
Uli<br />
<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zucker - Zucker - Zucker........]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3825</link>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 19:44:05 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3825</guid>
			<description><![CDATA[<br />
<a href="http://www.stern.de/ernaehrung/aktuelles/volksdroge-so-viel-zucker-steckt-in-lebensmitteln-1630564.html#utm_source=sternde&amp;utm_medium=zhp&amp;utm_campaign=gesundheit&amp;utm_content=snippet-aufmacher" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/ernaehrung/aktuelles...-aufmacher</a><br />
<br />
....und ich könnte mir nur allzu gut vorstellen, dass dieser immense „Zuckerkonsum“ erheblich mit für KH-Malabsorptionen und auch evtl. Allergien verantwortlich ist!<br />
Nicht die „Psyche“, nicht ein „ Mode-Trend“ in Sachen FM &amp; Co , vor allem aber auch nicht eine verbesserte Diagnostik per H2- Atemtests ( wie wohl manche Leute annehmen, dass das immer mehr diagnostiziert werden würde, um die Geräte zu amortisieren.........*ansHirnlang*? ...ich geh` doch nicht aus Jux und Tollerei zum Doc! )<br />
FM ist keine „ Mode-Erscheinung“ – sie ist äußerst real ...., zudem schmerzhaft und das Leben einschränkend!<br />
Ich hadere auch etwas mit diversen „Mitmenschen“, die alles auf PC, W-Lan &amp; Co abwälzen wollen ....aus der &gt;&gt; esoterischen Ecke&lt;&lt;? - auch das alleine kann`s? nicht sein!<br />
<br />
Guckt` Euch den Zuckergehalt der div. Lebensmittel an ....und überlegt, was Ihr in der Vergangenheit besonders gerne und häufig verzehrt / getrunken habt!<br />
Ich kenn` Leute, die auf einen Sitz ½ Glas Nutella ausgelöffelt haben.....? :o<br />
<br />
Nicht &gt;&gt; der Zucker an sich&lt;&lt; ist der Bösewicht – sondern das &gt;&gt; ZUVIEL&lt;&lt; durch unsre Lebensmittel!<br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />
<a href="http://www.stern.de/ernaehrung/aktuelles/volksdroge-so-viel-zucker-steckt-in-lebensmitteln-1630564.html#utm_source=sternde&amp;utm_medium=zhp&amp;utm_campaign=gesundheit&amp;utm_content=snippet-aufmacher" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/ernaehrung/aktuelles...-aufmacher</a><br />
<br />
....und ich könnte mir nur allzu gut vorstellen, dass dieser immense „Zuckerkonsum“ erheblich mit für KH-Malabsorptionen und auch evtl. Allergien verantwortlich ist!<br />
Nicht die „Psyche“, nicht ein „ Mode-Trend“ in Sachen FM &amp; Co , vor allem aber auch nicht eine verbesserte Diagnostik per H2- Atemtests ( wie wohl manche Leute annehmen, dass das immer mehr diagnostiziert werden würde, um die Geräte zu amortisieren.........*ansHirnlang*? ...ich geh` doch nicht aus Jux und Tollerei zum Doc! )<br />
FM ist keine „ Mode-Erscheinung“ – sie ist äußerst real ...., zudem schmerzhaft und das Leben einschränkend!<br />
Ich hadere auch etwas mit diversen „Mitmenschen“, die alles auf PC, W-Lan &amp; Co abwälzen wollen ....aus der &gt;&gt; esoterischen Ecke&lt;&lt;? - auch das alleine kann`s? nicht sein!<br />
<br />
Guckt` Euch den Zuckergehalt der div. Lebensmittel an ....und überlegt, was Ihr in der Vergangenheit besonders gerne und häufig verzehrt / getrunken habt!<br />
Ich kenn` Leute, die auf einen Sitz ½ Glas Nutella ausgelöffelt haben.....? :o<br />
<br />
Nicht &gt;&gt; der Zucker an sich&lt;&lt; ist der Bösewicht – sondern das &gt;&gt; ZUVIEL&lt;&lt; durch unsre Lebensmittel!<br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schlehen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3721</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:24:06 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3721</guid>
			<description><![CDATA[Schlehen<br />
<br />
Der „große“? Souci-Fachmann-Kraut erzählt,<br />
dass 42 g Invertase / 100g enthalten sind – und<br />
1,2 g Saccharose / 100g<br />
<br />
Invertase:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Invertzucker" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Invertzucker</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittellexikon.de/i0000010.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittellexikon.de/i0000010.php</a><br />
<br />
<br />
Also dürfte ein erheblicher Teil an Fruktose enthalten sein........<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schlehen<br />
<br />
Der „große“? Souci-Fachmann-Kraut erzählt,<br />
dass 42 g Invertase / 100g enthalten sind – und<br />
1,2 g Saccharose / 100g<br />
<br />
Invertase:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Invertzucker" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Invertzucker</a><br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittellexikon.de/i0000010.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittellexikon.de/i0000010.php</a><br />
<br />
<br />
Also dürfte ein erheblicher Teil an Fruktose enthalten sein........<br />
<br />
Uli<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Foodwatch warnt vor Capri-Sonne]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3470</link>
			<pubDate>Tue, 26 May 2009 13:01:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3470</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Foodwatch warnt vor Capri-Sonne<br />
Die Verbraucherorganisation Foodwatch rät davon ab, das Erfrischungsgetränk Capri-Sonne zu trinken. Denn jede Tüte des bei Kindern beliebten Erfrischungsgetränks enthält 6,5 Stück Würfelzucker - und massenhaft Aromastoffe.<br />
Berlin - Von wegen gesund: 200 Milliliter enthält eine Tüte Capri-Sonne - laut Foodwatch befinden sich darin 6,5 Stück Würfelzucker. Das teilte die Verbraucherorganisation am Dienstag mit. Außerdem steckten in dem Getränk, das mit großen Früchten auf dem Etikett wirbt, kaum Früchte. In der bekanntesten Capri-Sonne mit Orangen-Geschmack stecken laut Foodwatch nur sieben Prozent Orangen, das seien etwas mehr als zwei Esslöffel pro Tüte. Für den typischen Capri-Sonne-Geschmack sorgen laut Foodwatch Aromastoffe. <br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,626822,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,626822,00.html</a></blockquote>
<br />
<br />
O.k. – Foodwatch warnt vor zu viel an “Zucker” ( ist bestimmt nicht „xund“ in solchen Mengen....)? – übersieht dabei aber ( leider?), dass auch der Glucose-Frukctose-Sirup ziemliche Schäden anrichten kann........<br />
In Capri-Sonne findet er sich?  – zusätzlich zum Haushaltszucker? - ebenfalls!? Und Capri-Sonne dürfte nicht das einzige Getränk und/ oder Lebensmittel sein, das Kinder konsumieren......und damit eine „Unmenge“ an Glucose-Fructose-Sirup!? ( Guckt` mal im Supermarkt auf die Deklarationen! )<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2866.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2866.0</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3376.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3376.0</a><br />
<br />
Ist eigentlich schade, dass dieser Umstand viel zu unbekannt ist........Leute „zerbrechen sich ihre Köpfe darüber“, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w i e s o</span>? sie „plötzlich“ an FM erkranken, es geistern die abenteuerlichsten Theorien durch`s? Netz....so, als ob das eine „Infektionskrankheit“ wäre......dass eine FM aber in den allermeisten Fällen !angefuttert“ ist, entgeht den meisten Betroffenen...... :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Foodwatch warnt vor Capri-Sonne<br />
Die Verbraucherorganisation Foodwatch rät davon ab, das Erfrischungsgetränk Capri-Sonne zu trinken. Denn jede Tüte des bei Kindern beliebten Erfrischungsgetränks enthält 6,5 Stück Würfelzucker - und massenhaft Aromastoffe.<br />
Berlin - Von wegen gesund: 200 Milliliter enthält eine Tüte Capri-Sonne - laut Foodwatch befinden sich darin 6,5 Stück Würfelzucker. Das teilte die Verbraucherorganisation am Dienstag mit. Außerdem steckten in dem Getränk, das mit großen Früchten auf dem Etikett wirbt, kaum Früchte. In der bekanntesten Capri-Sonne mit Orangen-Geschmack stecken laut Foodwatch nur sieben Prozent Orangen, das seien etwas mehr als zwei Esslöffel pro Tüte. Für den typischen Capri-Sonne-Geschmack sorgen laut Foodwatch Aromastoffe. <br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,626822,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,626822,00.html</a></blockquote>
<br />
<br />
O.k. – Foodwatch warnt vor zu viel an “Zucker” ( ist bestimmt nicht „xund“ in solchen Mengen....)? – übersieht dabei aber ( leider?), dass auch der Glucose-Frukctose-Sirup ziemliche Schäden anrichten kann........<br />
In Capri-Sonne findet er sich?  – zusätzlich zum Haushaltszucker? - ebenfalls!? Und Capri-Sonne dürfte nicht das einzige Getränk und/ oder Lebensmittel sein, das Kinder konsumieren......und damit eine „Unmenge“ an Glucose-Fructose-Sirup!? ( Guckt` mal im Supermarkt auf die Deklarationen! )<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2866.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2866.0</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3376.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3376.0</a><br />
<br />
Ist eigentlich schade, dass dieser Umstand viel zu unbekannt ist........Leute „zerbrechen sich ihre Köpfe darüber“, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">w i e s o</span>? sie „plötzlich“ an FM erkranken, es geistern die abenteuerlichsten Theorien durch`s? Netz....so, als ob das eine „Infektionskrankheit“ wäre......dass eine FM aber in den allermeisten Fällen !angefuttert“ ist, entgeht den meisten Betroffenen...... :<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ Fruktose und Insulinresistenz]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3350</link>
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 09:43:56 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3350</guid>
			<description><![CDATA[...oder: Fett durch Fruktose<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Folgen einer hohen Aufnahme isolierter Fruktose (Fruchtzucker), vor allem wegen der hohen Süßkraft, die in vielen Produkten zu finden ist. Die Fruktose-Gesamtaufnahme pro Kopf ist im Zeitraum von 1970- 1997 in den USA um erstaunliche 26% gestiegen (oder von 64g to 81 g/Tag). Nur 40g pro Tag davon reichen, um einen pathologischen, abnormalen Stoffwechsel der Kohlenhydrate und Fette hervorzurufen. Das Zuviel stammt aus 3 synthetischen Zutaten in unseren Lebensmitteln: isolierte Fruktose, Saccharose (Haushaltszucker), und (Glukose-)Fruktosesirup aus Maisstärke (HFCS). Auszunehmen hiervon ist natürlich vorkommende Fruktose aus Früchten und Gemüsearten. Natürlich vorkommende Pflanzenfruktose ist weder mit Blutglukose- noch mit Blutfettabnormalitäten assoziiert, wie dies bei synthetisch gewonnener Fruktose der Fall ist. Im Gegenteil, Ernährungsfachleute ermutigen zu häufigem Frucht- und Gemüseverzehr, um Ballaststoff-, Mikronährstoff- und Antioxidantienanteil in der Diät zu erhöhen. Die Aufnahme natürlicher Fruktose aus generell kalorienarmer Pflanzenkost ist gering, und als unverarbeiteter natürlicher Zucker ist keine Gefahr von ungewünschten Stoffwechselreaktionen gegeben, wie dies als Folge des Konsums großer Mengen verarbeiteter/isolierter Fruktose der Fall ist. <br />
 <br />
Die ungesunden Nebenwirkungen, die mit der Menge aufgenommener verarbeiteter Fruktose korrelieren sind: bislang nicht genauer erklärbare Körperfettzunahme, erhöhte Insulinresistenz, verschlechterte Glukosetoleranz, Erhöhte Laktatwerte, Hyperinsulinämie, Hypertriglyceridämie und Bluthochdruck. <br />
<a href="http://www.hammergel.de/fruktose-beeinflusst-blutzucker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hammergel.de/fruktose-beeinfl...ucker.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der weitaus größte Teil der Fruktose, den wir über das Essen und Trinken aufnehmen, wird heutzutage industriell aus Maisstärke gewonnen und in großer Menge zahlreichen Lebensmitteln zugesetzt. Die industriell gefertigten Nahrungsmittel enthalten Fruktose meist als HFCS (= High Fructose Corn Syrup) – d. h. als Sirup aus Maisstärke. In den letzten Jahrzehnten ist der Verzehr von HFCS-haltigen Nahrungsmitteln drastisch angestiegen – gleichzeitig mit der Zunahme von Übergewicht und Typ 2 Diabetes. Mittlerweile gibt es immer mehr Anhaltspunkte, dass die Aufnahme größerer Mengen des industriell hergestellten Fruchtzuckers unangenehme Folgen haben kann – zum Beispiel eine stärkere Gewichtszunahme durch vermehrte Anreicherung von Körperfett. <br />
<a href="http://www.diabetes-und-insulinresistenz.de/news/2008-09.htm#6" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.diabetes-und-insulinresistenz...8-09.htm#6</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fructose fördert Insulinresistenz<br />
<br />
Das Forscherteam aus Florida hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Fructose die Harnsäurekonzentration nach oben treibt. Das wiederum führt zur Insulinresistenz und damit zur mangelhaften Verwertung von Zucker und anderen energiereichen Nährstoffen durch die Zellen.<br />
<br />
„Wir sagen nicht, dass Fructose die Hauptursache für Übergewicht, das metabolische Syndrom oder Diabetes ist“, betont der Wissenschaftler. „Aber wir glauben, dass Fructose eine besonders ausgeprägte Fähigkeit besitzt, die Insulinresistenz in Gang zu setzen. Das können andere Nährstoffe nicht so einfach.“ <br />
Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/uebergewicht_aid_229294.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...29294.html</a></blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Obwohl Fruktose die Insulinsekretion nicht stimuliert, führt die Fütterung von Tieren mit Fruktose nach wenigen Wochen zu Insulinresistenz und Fettleibigkeit und schlussendlich zu einer kompensatorischen Hyperinsulinämie. Eine Studie bei Menschen zeigt, dass eine 7-tägige Einnahme einer Diät, welche relativ viel Glukose enthielt, keine wesentliche Änderung der Insulinsensitivität bewirkte, während eine fruktosereiche Diät mit einer deutlichen Abnahme der Insulinsensitivität einherging. <br />
<a href="http://www.diabetesgesellschaft.ch/index.php?id=173" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.diabetesgesellschaft.ch/index.php?id=173</a></blockquote>
<br />
<br />
Fatalerweise wurde ( und wird auch immer noch....) Diabetikern Fruktose als eine "gesunde Alternative" zu Haushaltszucker empfohlen........<br />
<br />
Hier ging es nun nicht um Fruktosemalabsorption – aber:<br />
Kann nicht der massenweise Einsatz an diesem "Fruktose-Sirup" eine gehörige Mit-Schuld am Anstieg der Fruktosemalabsorption haben?<br />
Guckt `mal spaßeshalber im Supermarkt auf die Inhaltsangaben von Süßigkeiten / Keksen, Müsli- Joghurts, Kakaodrinks u.s.w. – es findet sich kaum ein Teil, wo dieser Fruktosesirup nicht? zu finden ist....und guckt in die Einkaufswägen Eurer "Mit-Einkäufer", wie viel an solchen "Knabbersachen" da gestapelt sind..........<br />
Und damit nicht genug -&gt; 5 x Obst und Gemüse am Tag müssen dann auch noch? sein..........<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[...oder: Fett durch Fruktose<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Folgen einer hohen Aufnahme isolierter Fruktose (Fruchtzucker), vor allem wegen der hohen Süßkraft, die in vielen Produkten zu finden ist. Die Fruktose-Gesamtaufnahme pro Kopf ist im Zeitraum von 1970- 1997 in den USA um erstaunliche 26% gestiegen (oder von 64g to 81 g/Tag). Nur 40g pro Tag davon reichen, um einen pathologischen, abnormalen Stoffwechsel der Kohlenhydrate und Fette hervorzurufen. Das Zuviel stammt aus 3 synthetischen Zutaten in unseren Lebensmitteln: isolierte Fruktose, Saccharose (Haushaltszucker), und (Glukose-)Fruktosesirup aus Maisstärke (HFCS). Auszunehmen hiervon ist natürlich vorkommende Fruktose aus Früchten und Gemüsearten. Natürlich vorkommende Pflanzenfruktose ist weder mit Blutglukose- noch mit Blutfettabnormalitäten assoziiert, wie dies bei synthetisch gewonnener Fruktose der Fall ist. Im Gegenteil, Ernährungsfachleute ermutigen zu häufigem Frucht- und Gemüseverzehr, um Ballaststoff-, Mikronährstoff- und Antioxidantienanteil in der Diät zu erhöhen. Die Aufnahme natürlicher Fruktose aus generell kalorienarmer Pflanzenkost ist gering, und als unverarbeiteter natürlicher Zucker ist keine Gefahr von ungewünschten Stoffwechselreaktionen gegeben, wie dies als Folge des Konsums großer Mengen verarbeiteter/isolierter Fruktose der Fall ist. <br />
 <br />
Die ungesunden Nebenwirkungen, die mit der Menge aufgenommener verarbeiteter Fruktose korrelieren sind: bislang nicht genauer erklärbare Körperfettzunahme, erhöhte Insulinresistenz, verschlechterte Glukosetoleranz, Erhöhte Laktatwerte, Hyperinsulinämie, Hypertriglyceridämie und Bluthochdruck. <br />
<a href="http://www.hammergel.de/fruktose-beeinflusst-blutzucker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hammergel.de/fruktose-beeinfl...ucker.html</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der weitaus größte Teil der Fruktose, den wir über das Essen und Trinken aufnehmen, wird heutzutage industriell aus Maisstärke gewonnen und in großer Menge zahlreichen Lebensmitteln zugesetzt. Die industriell gefertigten Nahrungsmittel enthalten Fruktose meist als HFCS (= High Fructose Corn Syrup) – d. h. als Sirup aus Maisstärke. In den letzten Jahrzehnten ist der Verzehr von HFCS-haltigen Nahrungsmitteln drastisch angestiegen – gleichzeitig mit der Zunahme von Übergewicht und Typ 2 Diabetes. Mittlerweile gibt es immer mehr Anhaltspunkte, dass die Aufnahme größerer Mengen des industriell hergestellten Fruchtzuckers unangenehme Folgen haben kann – zum Beispiel eine stärkere Gewichtszunahme durch vermehrte Anreicherung von Körperfett. <br />
<a href="http://www.diabetes-und-insulinresistenz.de/news/2008-09.htm#6" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.diabetes-und-insulinresistenz...8-09.htm#6</a></blockquote>
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fructose fördert Insulinresistenz<br />
<br />
Das Forscherteam aus Florida hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Fructose die Harnsäurekonzentration nach oben treibt. Das wiederum führt zur Insulinresistenz und damit zur mangelhaften Verwertung von Zucker und anderen energiereichen Nährstoffen durch die Zellen.<br />
<br />
„Wir sagen nicht, dass Fructose die Hauptursache für Übergewicht, das metabolische Syndrom oder Diabetes ist“, betont der Wissenschaftler. „Aber wir glauben, dass Fructose eine besonders ausgeprägte Fähigkeit besitzt, die Insulinresistenz in Gang zu setzen. Das können andere Nährstoffe nicht so einfach.“ <br />
Url: <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/uebergewicht_aid_229294.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...29294.html</a></blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Obwohl Fruktose die Insulinsekretion nicht stimuliert, führt die Fütterung von Tieren mit Fruktose nach wenigen Wochen zu Insulinresistenz und Fettleibigkeit und schlussendlich zu einer kompensatorischen Hyperinsulinämie. Eine Studie bei Menschen zeigt, dass eine 7-tägige Einnahme einer Diät, welche relativ viel Glukose enthielt, keine wesentliche Änderung der Insulinsensitivität bewirkte, während eine fruktosereiche Diät mit einer deutlichen Abnahme der Insulinsensitivität einherging. <br />
<a href="http://www.diabetesgesellschaft.ch/index.php?id=173" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.diabetesgesellschaft.ch/index.php?id=173</a></blockquote>
<br />
<br />
Fatalerweise wurde ( und wird auch immer noch....) Diabetikern Fruktose als eine "gesunde Alternative" zu Haushaltszucker empfohlen........<br />
<br />
Hier ging es nun nicht um Fruktosemalabsorption – aber:<br />
Kann nicht der massenweise Einsatz an diesem "Fruktose-Sirup" eine gehörige Mit-Schuld am Anstieg der Fruktosemalabsorption haben?<br />
Guckt `mal spaßeshalber im Supermarkt auf die Inhaltsangaben von Süßigkeiten / Keksen, Müsli- Joghurts, Kakaodrinks u.s.w. – es findet sich kaum ein Teil, wo dieser Fruktosesirup nicht? zu finden ist....und guckt in die Einkaufswägen Eurer "Mit-Einkäufer", wie viel an solchen "Knabbersachen" da gestapelt sind..........<br />
Und damit nicht genug -&gt; 5 x Obst und Gemüse am Tag müssen dann auch noch? sein..........<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FM in den Medien]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3299</link>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:57:24 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3299</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fructoseintoleranz<br />
Aufruhr im Verdauungstrakt<br />
Obst steht ganz oben auf der Hitliste gesunder Nahrungsmittel. Wenn ein paar Trauben oder ein Schluck Apfelsaft aber Bauchschmerzen verursachen, kann der Einfachzucker Fructose der Übeltäter sein.<br />
Von FOCUS-Online-Autorin Petra Peschel<br />
<br />
Wer Fruchtzucker nicht toleriert, kann nur geringe Mengen Obst essen<br />
Blähungen, krampfartige Bauchschmerzen und laute Bauchgeräusche plagten Sabine S. ihr halbes Leben lang. Um ihrer Verdauung Gutes zu tun, aß sie möglichst gesund – vor allem Obst und Gemüse. Doch die Probleme verstärkten sich im Lauf der Zeit sogar. Erst im Gespräch mit einer Freundin erinnerte sie sich, dass sie schon als Kind von Obst oft Bauchweh bekam. Dann stellte ein Arzt die richtige Diagnose: intestinale Fructoseintoleranz, auch Fructosemalabsorption genannt.</blockquote>
<br />
<br />
....das hier stimmt sooo leider nicht:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Selbst Patienten, die sehr empfindlich auf Fructose reagieren, können in der Regel Mengen bis zu einem Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm gut vertragen. In diesem Bereich und darunter liegt der Fructosegehalt von Gemüse wie Aubergine, Kürbis, Paprika, Rotkohl, Tomate und Zucchini. Champignons, Vollkornreis, Fleisch, Fisch, Eier, Bier, Mineralwasser, Rotwein, ungesüßter Tee und Kaffee verursachen ebenfalls kaum Probleme. „Die meisten Fructosemalabsorber essen nach der Diagnose nicht weniger Obst, sondern nur anderes. Und das besser verteilt.“ Angst vor einem Vitaminmangel müssen die Betroffenen bei richtiger Kombination der Nahrungsmittel also nicht haben. Die Liste fructosearmer Gemüse ist lang. Nur wer eine besonders stark ausgeprägte Unverträglichkeit hat, sollte gegebenenfalls ein Multivitaminpräparat einnehmen. Zudem können Betroffene von Fruchtzucker auf andere Zucker ausweichen.<br />
<br />
Wie schnell die Probleme nach einer Nahrungsumstellung verschwinden, hängt davon ab, wie lange sie schon bestehen. Nach vielen Jahren Verwertungsstörung können von der Ernährungsumstellung bis zur Beschwerdefreiheit bis zu drei Wochen vergehen. Eine vollständige Heilung, wie sie bei Kindern möglich ist, ist bei Erwachsenen nicht bekannt.</blockquote>
Gesamter Beitrag hier:<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/nahrungsunvertraeglichkeit/tid-12020/fructoseintoleranz-aufruhr-im-verdauungstrakt_aid_337561.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...37561.html</a><br />
<br />
Der letzte zitierte Absatz klingt nun fast ein bissl zu gut um wahr zu sein!<br />
Denn: viele FM`ler haben gleichzeitig Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Pseudoallergien, Pollenkreuzallergien und/oder Probleme mit Histamin, so dass man die o.g. Ratschläge leider nicht verallgemeinern darf – oder besser: nicht verallgemeinern sollte!<br />
Und die 3 Wochen bis zur Beschwerdefreiheit – auch die dürften viele Betroffene "überziehen".........<br />
<br />
<br />
Sehr gut finde ich diesen Hinweis:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Druck auf die Psyche<br />
<br />
Neben den körperlichen Beschwerden klagen viele Betroffene auch über psychische Probleme wie Konzentrationsstörungen und Depressionen.</blockquote>
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fructoseintoleranz<br />
Aufruhr im Verdauungstrakt<br />
Obst steht ganz oben auf der Hitliste gesunder Nahrungsmittel. Wenn ein paar Trauben oder ein Schluck Apfelsaft aber Bauchschmerzen verursachen, kann der Einfachzucker Fructose der Übeltäter sein.<br />
Von FOCUS-Online-Autorin Petra Peschel<br />
<br />
Wer Fruchtzucker nicht toleriert, kann nur geringe Mengen Obst essen<br />
Blähungen, krampfartige Bauchschmerzen und laute Bauchgeräusche plagten Sabine S. ihr halbes Leben lang. Um ihrer Verdauung Gutes zu tun, aß sie möglichst gesund – vor allem Obst und Gemüse. Doch die Probleme verstärkten sich im Lauf der Zeit sogar. Erst im Gespräch mit einer Freundin erinnerte sie sich, dass sie schon als Kind von Obst oft Bauchweh bekam. Dann stellte ein Arzt die richtige Diagnose: intestinale Fructoseintoleranz, auch Fructosemalabsorption genannt.</blockquote>
<br />
<br />
....das hier stimmt sooo leider nicht:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Selbst Patienten, die sehr empfindlich auf Fructose reagieren, können in der Regel Mengen bis zu einem Gramm Fruchtzucker pro 100 Gramm gut vertragen. In diesem Bereich und darunter liegt der Fructosegehalt von Gemüse wie Aubergine, Kürbis, Paprika, Rotkohl, Tomate und Zucchini. Champignons, Vollkornreis, Fleisch, Fisch, Eier, Bier, Mineralwasser, Rotwein, ungesüßter Tee und Kaffee verursachen ebenfalls kaum Probleme. „Die meisten Fructosemalabsorber essen nach der Diagnose nicht weniger Obst, sondern nur anderes. Und das besser verteilt.“ Angst vor einem Vitaminmangel müssen die Betroffenen bei richtiger Kombination der Nahrungsmittel also nicht haben. Die Liste fructosearmer Gemüse ist lang. Nur wer eine besonders stark ausgeprägte Unverträglichkeit hat, sollte gegebenenfalls ein Multivitaminpräparat einnehmen. Zudem können Betroffene von Fruchtzucker auf andere Zucker ausweichen.<br />
<br />
Wie schnell die Probleme nach einer Nahrungsumstellung verschwinden, hängt davon ab, wie lange sie schon bestehen. Nach vielen Jahren Verwertungsstörung können von der Ernährungsumstellung bis zur Beschwerdefreiheit bis zu drei Wochen vergehen. Eine vollständige Heilung, wie sie bei Kindern möglich ist, ist bei Erwachsenen nicht bekannt.</blockquote>
Gesamter Beitrag hier:<br />
<a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/nahrungsunvertraeglichkeit/tid-12020/fructoseintoleranz-aufruhr-im-verdauungstrakt_aid_337561.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...37561.html</a><br />
<br />
Der letzte zitierte Absatz klingt nun fast ein bissl zu gut um wahr zu sein!<br />
Denn: viele FM`ler haben gleichzeitig Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Pseudoallergien, Pollenkreuzallergien und/oder Probleme mit Histamin, so dass man die o.g. Ratschläge leider nicht verallgemeinern darf – oder besser: nicht verallgemeinern sollte!<br />
Und die 3 Wochen bis zur Beschwerdefreiheit – auch die dürften viele Betroffene "überziehen".........<br />
<br />
<br />
Sehr gut finde ich diesen Hinweis:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Druck auf die Psyche<br />
<br />
Neben den körperlichen Beschwerden klagen viele Betroffene auch über psychische Probleme wie Konzentrationsstörungen und Depressionen.</blockquote>
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Diarrhö und Gewichtsverlust durch Süßstoff Sorbit]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2856</link>
			<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 10:30:10 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2856</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>aerzteblatt.de	11. Januar 2008<br />
 <br />
<br />
Medizin<br />
Diarrhö und Gewichtsverlust durch Süßstoff Sorbit <br />
Berlin – Der in zuckerfreien Kaugummis und in Süßigkeiten enthaltene Süßstoff Sorbit kann Durchfallerkrankungen auslösen. Dies berichten Gastroenterologen der Berliner Charité im Britischen Ärzteblatt BMJ (2008; 336: 96-97).<br />
<br />
Sorbit ist ein natürlicher Süßstoff, der beispielsweise in Pflaumen enthalten ist. Er gilt als gesundheitlich unbedenklich und kann bestimmten Lebensmitteln ohne Höchstmengenbeschränkung zugesetzt werden. Sorbit wird vom Dünndarm kaum resorbiert. Im Dickdarm kann er dann aber als osmotisches Laxantium wirken, was zwei Patienten zu spüren bekamen, die sich schließlich der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Berliner Charité bei Jürgen Bauditz vorstellten, nachdem andere Ärzte vergeblich nach den Ursachen für die chronische Diarrhö gesucht hatten. <br />
<br />
Die 21 Jahre alte Frau hatte 4 bis 12 Stuhlgänge pro Tag und hatte 11 kg abgenommen. Bei dem 46 Jahre alten Mann waren es 7 bis 10 wässrige Durchfälle pro Tag und ein Gewichtsverlust von 22 kg gewesen. Nachdem auch die Charité-Mediziner keine organische Ursache finden konnten, gaben beide Patienten bei weiterer Nachfrage einen größeren Verbrauch von zuckerfreiem Kaugummi und anderen sorbithaltigen Süßigkeiten an. <br />
<br />
Berechnungen ergaben, dass die Frau täglich 18 bis 20 Gramm Sorbit und der Mann etwa 30 Gramm Sorbit verzehrten. Nach dem Verzicht auf sorbithaltige Süßigkeiten normalisierte sich bei beiden Personen der Stuhlgang und sie nahmen bald an Gewicht zu. Die laxierende Wirkung von Sorbit ist laut Bauditz bekannt. Ab 5 Gramm es zu Blähungen, ab 20 Gramm zu einer osmotischen Diarrhö kommen. Da ein Kaugummistreifen bereits 1,25 Gramm Sorbit enthalten kann, wird diese Dosis schnell erreicht, was vielen Menschen nicht bewusst sei. © rme/aerzteblatt.de<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31030" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31030</a></blockquote>
 <br />
<br />
...eigentlich ein "Armutszeugnis" für die Ärzte – oder?????<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>nachdem andere Ärzte vergeblich nach den Ursachen für die chronische Diarrhö gesucht hatten. </blockquote>
  <br />
Dass KH- Malabsorptionen zu chron. Diarrhoen führen können – das scheint einigen / vielen(?) unbekannt zu sein..... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Auch, dass wir durch Kaugummi &amp; Co da jede Menge an "abführenden Substanzen" mitbekommen, ist völlig unbekannt – so unbekannt, dass auf jedem Kaugummipäckle die Warnung steht: &gt;&gt; führt bei übermäßigem Verzehr zu Durchfall &lt;&lt;  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
Und Sorbit &amp; Co ist ja nicht nur in Kaugummi und oder Bonbons..........<br />
Aber die allgegenwärtige Zuckerhysterie bringt es mit sich, dass man kaum mehr "Halswehbonbons" mit normalem Zucker findet..... X( <br />
<br />
Ich möchte nicht wissen, was diese beiden Patienten alles an Untersuchungen über sich haben ergehen lassen müssen, bis jemand auf die glorreiche Idee mit einer ordentlichen "Befragung nach Ernährungsgewohnheiten" kam.....<br />
Sollte das nicht gleich zu Beginn in einer ordentlichen Anamnese erfragt werden???<br />
Meint<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>aerzteblatt.de	11. Januar 2008<br />
 <br />
<br />
Medizin<br />
Diarrhö und Gewichtsverlust durch Süßstoff Sorbit <br />
Berlin – Der in zuckerfreien Kaugummis und in Süßigkeiten enthaltene Süßstoff Sorbit kann Durchfallerkrankungen auslösen. Dies berichten Gastroenterologen der Berliner Charité im Britischen Ärzteblatt BMJ (2008; 336: 96-97).<br />
<br />
Sorbit ist ein natürlicher Süßstoff, der beispielsweise in Pflaumen enthalten ist. Er gilt als gesundheitlich unbedenklich und kann bestimmten Lebensmitteln ohne Höchstmengenbeschränkung zugesetzt werden. Sorbit wird vom Dünndarm kaum resorbiert. Im Dickdarm kann er dann aber als osmotisches Laxantium wirken, was zwei Patienten zu spüren bekamen, die sich schließlich der Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Berliner Charité bei Jürgen Bauditz vorstellten, nachdem andere Ärzte vergeblich nach den Ursachen für die chronische Diarrhö gesucht hatten. <br />
<br />
Die 21 Jahre alte Frau hatte 4 bis 12 Stuhlgänge pro Tag und hatte 11 kg abgenommen. Bei dem 46 Jahre alten Mann waren es 7 bis 10 wässrige Durchfälle pro Tag und ein Gewichtsverlust von 22 kg gewesen. Nachdem auch die Charité-Mediziner keine organische Ursache finden konnten, gaben beide Patienten bei weiterer Nachfrage einen größeren Verbrauch von zuckerfreiem Kaugummi und anderen sorbithaltigen Süßigkeiten an. <br />
<br />
Berechnungen ergaben, dass die Frau täglich 18 bis 20 Gramm Sorbit und der Mann etwa 30 Gramm Sorbit verzehrten. Nach dem Verzicht auf sorbithaltige Süßigkeiten normalisierte sich bei beiden Personen der Stuhlgang und sie nahmen bald an Gewicht zu. Die laxierende Wirkung von Sorbit ist laut Bauditz bekannt. Ab 5 Gramm es zu Blähungen, ab 20 Gramm zu einer osmotischen Diarrhö kommen. Da ein Kaugummistreifen bereits 1,25 Gramm Sorbit enthalten kann, wird diese Dosis schnell erreicht, was vielen Menschen nicht bewusst sei. © rme/aerzteblatt.de<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31030" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31030</a></blockquote>
 <br />
<br />
...eigentlich ein "Armutszeugnis" für die Ärzte – oder?????<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>nachdem andere Ärzte vergeblich nach den Ursachen für die chronische Diarrhö gesucht hatten. </blockquote>
  <br />
Dass KH- Malabsorptionen zu chron. Diarrhoen führen können – das scheint einigen / vielen(?) unbekannt zu sein..... <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> <br />
Auch, dass wir durch Kaugummi &amp; Co da jede Menge an "abführenden Substanzen" mitbekommen, ist völlig unbekannt – so unbekannt, dass auf jedem Kaugummipäckle die Warnung steht: &gt;&gt; führt bei übermäßigem Verzehr zu Durchfall &lt;&lt;  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /> <br />
Und Sorbit &amp; Co ist ja nicht nur in Kaugummi und oder Bonbons..........<br />
Aber die allgegenwärtige Zuckerhysterie bringt es mit sich, dass man kaum mehr "Halswehbonbons" mit normalem Zucker findet..... X( <br />
<br />
Ich möchte nicht wissen, was diese beiden Patienten alles an Untersuchungen über sich haben ergehen lassen müssen, bis jemand auf die glorreiche Idee mit einer ordentlichen "Befragung nach Ernährungsgewohnheiten" kam.....<br />
Sollte das nicht gleich zu Beginn in einer ordentlichen Anamnese erfragt werden???<br />
Meint<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fructosemalabsorption - die andere Seite gesundheitsbewusster Ernährung]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2707</link>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 19:47:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2707</guid>
			<description><![CDATA[Fructosemalabsorption - die andere Seite gesundheitsbewusster Ernährung<br />
<br />
Leider nur eine Kurzfassung ( wirklich: sehr kurz!)  eines sehr guten Beitrags!<br />
<br />
<a href="http://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/derma/doi/10.1055/s-2007-966697?locale=en&amp;LgSwitch=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.thieme-connect.com/ejournals/...LgSwitch=1</a><br />
<br />
...ich möchte noch paar "Glanzlichter" zitieren:<br />
( Es wird auf die allseits empfohlene "Gesunde" Ernährung eingegangen – mit viel Obst , Gemüse und Vollkorn!<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>...Die dabei tolerierten Obergrenzen  für Fruktose können insbesondere bei Kindern leicht überschritten werden. Diese liegen zwischen dem 1. und 10. Lebensjahr bei einer maximal tolerierten täglichen Fruktosemenge von 1,0 bis 4,0 Gramm. Schon 1 Apfel mit einem durchschnittlichen Gewicht von 200 g enthält bereits 11,5 g reine Fruktose.......</blockquote>
 <br />
<br />
Ersatz der "bösen" Saccharose( Haushaltszucker) durch die "gute" Fruktose:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Durch seinen Einsatz in kalorienreduzierten Fertignahrungsmitteln, wie z.B. zur Diabetesprotektion, hat sich der Konsum von Fruktose in den letzten Jahrzehnten fast unbemerkt um ein Vielfaches erhöht.</blockquote>
 <br />
<br />
Dann zum all` überall` eingesetzten Glucose-Sirup ( high-fructose-corn-syrup ) – der nicht explizit als Fruktose kenntlich gemacht ist:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die von 50% aller Erwachsenen täglich maximal tolerierte Fruktosemenge wird bereits mit dem Genuss von 30 g Fruktose , enthalten in 500ml Limonade, überschritten.</blockquote>
 <br />
<br />
Dann auch hier noch` mals der sehr deutliche Hinweis.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fruktose erhöht den Blutzuckerspiegel nicht </span>  und wird daher besonders in diätetischen Lebensmitteln eingesetzt!<br />
(Dieser Hinweis sollte nur noch einmal mehr den "Unsinn" , mit einem BZ-Test eine FM nachweisen zu wollen, verdeutlichen!)<br />
<br />
In dem ansonsten wirklich sehr guten Artikel findet sich aber leider auch der Hinweis, dass Traubenzucker die Fruktose (-haltigen Nahrungsmittel) verträglicher macht !<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Nachtrag:...und noch 2 sehr positive "Bemerkungen" der Autoren:<br />
Der "sogenannte" Reizdarm wird von ihnen als Folge nicht erkannter KH-Malabsorptionen angesehen und sie fordern, diese per H2-Atemtest abklären zu lassen!<br />
... siehe auch hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2735&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2735&amp;sid=</a><br />
<br />
Häufige "erste" Symptome seien Magenbeschwerden.........<br />
<br />
Und dann weisen sie darauf hin, dass auch häufig Nahrungsmittelallergien / - unverträglichkeiten und/oder pollenassoziierte Kreuzallergien parallel zu KH-Malabsorptionen auftreten und fordern eine allergologische Abklärung!<br />
( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">haben die bei uns "geguckt"</span>  ???????  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fructosemalabsorption - die andere Seite gesundheitsbewusster Ernährung<br />
<br />
Leider nur eine Kurzfassung ( wirklich: sehr kurz!)  eines sehr guten Beitrags!<br />
<br />
<a href="http://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/derma/doi/10.1055/s-2007-966697?locale=en&amp;LgSwitch=1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.thieme-connect.com/ejournals/...LgSwitch=1</a><br />
<br />
...ich möchte noch paar "Glanzlichter" zitieren:<br />
( Es wird auf die allseits empfohlene "Gesunde" Ernährung eingegangen – mit viel Obst , Gemüse und Vollkorn!<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>...Die dabei tolerierten Obergrenzen  für Fruktose können insbesondere bei Kindern leicht überschritten werden. Diese liegen zwischen dem 1. und 10. Lebensjahr bei einer maximal tolerierten täglichen Fruktosemenge von 1,0 bis 4,0 Gramm. Schon 1 Apfel mit einem durchschnittlichen Gewicht von 200 g enthält bereits 11,5 g reine Fruktose.......</blockquote>
 <br />
<br />
Ersatz der "bösen" Saccharose( Haushaltszucker) durch die "gute" Fruktose:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Durch seinen Einsatz in kalorienreduzierten Fertignahrungsmitteln, wie z.B. zur Diabetesprotektion, hat sich der Konsum von Fruktose in den letzten Jahrzehnten fast unbemerkt um ein Vielfaches erhöht.</blockquote>
 <br />
<br />
Dann zum all` überall` eingesetzten Glucose-Sirup ( high-fructose-corn-syrup ) – der nicht explizit als Fruktose kenntlich gemacht ist:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die von 50% aller Erwachsenen täglich maximal tolerierte Fruktosemenge wird bereits mit dem Genuss von 30 g Fruktose , enthalten in 500ml Limonade, überschritten.</blockquote>
 <br />
<br />
Dann auch hier noch` mals der sehr deutliche Hinweis.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fruktose erhöht den Blutzuckerspiegel nicht </span>  und wird daher besonders in diätetischen Lebensmitteln eingesetzt!<br />
(Dieser Hinweis sollte nur noch einmal mehr den "Unsinn" , mit einem BZ-Test eine FM nachweisen zu wollen, verdeutlichen!)<br />
<br />
In dem ansonsten wirklich sehr guten Artikel findet sich aber leider auch der Hinweis, dass Traubenzucker die Fruktose (-haltigen Nahrungsmittel) verträglicher macht !<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Nachtrag:...und noch 2 sehr positive "Bemerkungen" der Autoren:<br />
Der "sogenannte" Reizdarm wird von ihnen als Folge nicht erkannter KH-Malabsorptionen angesehen und sie fordern, diese per H2-Atemtest abklären zu lassen!<br />
... siehe auch hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=2735&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=2735&amp;sid=</a><br />
<br />
Häufige "erste" Symptome seien Magenbeschwerden.........<br />
<br />
Und dann weisen sie darauf hin, dass auch häufig Nahrungsmittelallergien / - unverträglichkeiten und/oder pollenassoziierte Kreuzallergien parallel zu KH-Malabsorptionen auftreten und fordern eine allergologische Abklärung!<br />
( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">haben die bei uns "geguckt"</span>  ???????  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Süßes Bauchweh]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2144</link>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 20:55:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2144</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>©  ZEIT online<br />
Süßes Bauchweh<br />
Laktoseintoleranz kennt jeder. Aber gibt es auch eine Fruktoseintoleranz? Das Zeug steckt ja angeblich als Zutat in immer mehr Lebensmitteln. <br />
Sie steckt in Honig, sie süßt vom Apfel bis zur Zitrone alle Sorten Obst - und Fruktose ist auch in vielen Gemüsesorten enthalten, in Rüben zum Beispiel. Ein Naturprodukt also. Ein Molekül Fruktose und ein Molekül Glukose verknüpfen sich zur sogenannten Saccharose, das ist der weiße Haushaltszucker. <br />
Reiner Fruchtzucker allerdings findet sich tatsächlich in vielen Nahrungsmitteln, in denen er gar nichts zu suchen hätte: in Puddings, Joghurts, Softdrinks oder Kaugummi, zum Beispiel. Vordergründig erscheint das gesund und wird auch so verkauft. Fruktose lässt zum Beispiel den Blutzucker nicht so schnell ansteigen wie Glukose, sie steckt daher seit vielen Jahren schon in Produkten für Diabetiker. Fruchtzucker schmeckt dazu noch deutlich süßer als normaler Zucker - er spart also eine Menge Kalorien. Kein Wunder, dass Fruktose als Ersatz für Kristallzucker in den USA mittlerweile rund 10 Prozent des täglichen Energiebedarfs deckt. </blockquote>
 <br />
 <br />
Lust auf mehr???? Bestimmt &gt; ohne Nebenwirkungen&lt; <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<a href="http://www.zeit.de/gesundheit/gesundheitsfragen-2007/fruktose-intoleranz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zeit.de/gesundheit/gesundheit...intoleranz</a><br />
<br />
<br />
sehr gut<br />
meint Uli<br />
<br />
...besonders dieser Satz hat`s mir angetan:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fruktose lässt zum Beispiel den Blutzucker nicht so schnell ansteigen wie Glukose, sie steckt daher seit vielen Jahren schon in Produkten für Diabetiker.</blockquote>
 ...wie war das doch gleich in verschiedenen Praxen, in denen eine FM per BZ-Test "nachgewiesen " werden sollte? ?(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>©  ZEIT online<br />
Süßes Bauchweh<br />
Laktoseintoleranz kennt jeder. Aber gibt es auch eine Fruktoseintoleranz? Das Zeug steckt ja angeblich als Zutat in immer mehr Lebensmitteln. <br />
Sie steckt in Honig, sie süßt vom Apfel bis zur Zitrone alle Sorten Obst - und Fruktose ist auch in vielen Gemüsesorten enthalten, in Rüben zum Beispiel. Ein Naturprodukt also. Ein Molekül Fruktose und ein Molekül Glukose verknüpfen sich zur sogenannten Saccharose, das ist der weiße Haushaltszucker. <br />
Reiner Fruchtzucker allerdings findet sich tatsächlich in vielen Nahrungsmitteln, in denen er gar nichts zu suchen hätte: in Puddings, Joghurts, Softdrinks oder Kaugummi, zum Beispiel. Vordergründig erscheint das gesund und wird auch so verkauft. Fruktose lässt zum Beispiel den Blutzucker nicht so schnell ansteigen wie Glukose, sie steckt daher seit vielen Jahren schon in Produkten für Diabetiker. Fruchtzucker schmeckt dazu noch deutlich süßer als normaler Zucker - er spart also eine Menge Kalorien. Kein Wunder, dass Fruktose als Ersatz für Kristallzucker in den USA mittlerweile rund 10 Prozent des täglichen Energiebedarfs deckt. </blockquote>
 <br />
 <br />
Lust auf mehr???? Bestimmt &gt; ohne Nebenwirkungen&lt; <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<a href="http://www.zeit.de/gesundheit/gesundheitsfragen-2007/fruktose-intoleranz" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zeit.de/gesundheit/gesundheit...intoleranz</a><br />
<br />
<br />
sehr gut<br />
meint Uli<br />
<br />
...besonders dieser Satz hat`s mir angetan:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fruktose lässt zum Beispiel den Blutzucker nicht so schnell ansteigen wie Glukose, sie steckt daher seit vielen Jahren schon in Produkten für Diabetiker.</blockquote>
 ...wie war das doch gleich in verschiedenen Praxen, in denen eine FM per BZ-Test "nachgewiesen " werden sollte? ?(]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nachweis einer Fruktosemalabsorption]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2092</link>
			<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 19:42:41 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2092</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Achtung</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Fruktosemalabsorption muss  und kann nur durch einen H2-Atemtest nachgewiesen werden!</span> Praxen oder Kliniken , die eine FM mittels Blutzuckertest nachzuweisen suchen, sollte man als Betroffener sofort verlassen / oder erst gar nicht betreten!<br />
<br />
Fruktose ist ein Monosaccharid ( Einfachzucker), der mittels Transportenzymen passiv über die Darmschleimhaut resorbiert wird.  Fruktose kann im Blut _ nicht als Glucose nachgewiesen werden_ !<br />
Wie soll er auch  :  Diabetikern wurde und wird immer noch Fruktose als Süßungsmittel empfohlen, da er eben den Blutzuckerspiegel nur sehr, sehr langsam  beeinflusst.......<br />
( Fruktose:      <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtzucker" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtzucker</a>     )<br />
<br />
<br />
Wie ich da drauf komme?<br />
Waschsalon – muss warten und das ödet an. Also blättere ich eine &gt;&gt; Frau im Spiegel&lt;&lt; 37 / 2006 mehr oder weniger lustlos durch.<br />
Im Gesundheitsteil :&gt;&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Fruchtzucker krank macht </span>  &lt;&lt; steht da in dicken Lettern -&gt; das muss ich lesen......<br />
Ein paar Zitate: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fruchtzucker in Obst oder Honig kann manchen Menschen das Essen verderben. 1 bis 3 % der Bevölkerung leiden an einer Fruktoseintoleranz. Es handelt sich um eine Darmaufnahmestörung. &gt;Eine Fruktoseintoleranz ist keine Allergie, sondern eine erworbene oder angeborene Unverträglichkeit&lt;, so......</blockquote>
Und das ist schon `mal falsch! Die erworbene Form heißt Fruktosemalabsorption: hier kommt es wirklich durch eine Transport-Proteinstörung zu keiner Aufnahme des Fruchtzuckers aus dem Dünndarm, mit der Folge, dass Fruktose im Dickdarm von Bakterien "vergoren" wird unter Entstehung der "bekannten Gase".....<br />
Bei einer angeborenen Fruktoseintoleranz wird die Fruktose aus dem Dünndarm resorbiert, kann aber nicht über die Leber umgewandelt und "entgiftet" werden -&gt; bei Kindern mit einer angeborenen FI kann es zu dramatischen Krankheitsbildern bis hin zum Leberkoma kommen! Und bei Kleinkindern mit v.a. auf HFI darf auch kein Provokationstest durchgeführt werden!<br />
Soviel zu FM und HFI <br />
<br />
Und dann werden in einem Extrakasten die Testmethoden erklärt:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>-&gt; der Blutzuckertest : Ein Provokationstest , bei dem anstelle des Frühstücks eine größere Menge Fruktose eingenommen wird. Dann wird stündlich der Blutzucker in einem Blutstropfen gemessen.<br />
-&gt; Der Wasserstoffatemtest: Der Ablauf ist wie beim Blutzuckertest. Aber anstelle des Blutstropfen wird stündlich (!) eine Atemprobe auf ihre Wasserstoffkonzentration untersucht. Denn die Bakterien, die bei einer Fruktoseintoleranz die Fruktose verarbeiten, produzieren ganz nebenbei viel Wasserstoff</blockquote>
  (oder auch nicht....bei Non-Respondern)<br />
<br />
Interviewt wurde der Chefarzt der inneren Abteilung eines naturheilkundlich ausgerichteten Krankenhauses....... X( <br />
( auch die Naturheilkunde muss sich an Fakten halten – an anatomische , physiologische Fakten und an die "Krankheitslehre" – sie kann nicht "Neues erfinden".......)<br />
<br />
Diese "Unsitte" des BZ-Tests bei FM scheint aber in mehreren Einrichtungen der "Standard" zu sein – also bitte vor jedem Test fragen, mit welcher Methode getestet werden soll.<br />
Und  bei H2-Atemtests gibt es immer einen "Leerwert / Nüchternwert", der nicht über 20 ppm sein soll(te).<br />
Nach dem "Genuss" der Zuckerlösung sollte in der ersten halben Stunde alle 10 Minuten gemessen werden, um eine möglicherweise vorliegende Dünndarmfehlbesiedelung erfassen zu können , dann alle halbe Stunde – und zwar mindestens 3 Stunden lang! Jeder Mensch hat eine "verschieden schnelle / langsame Magen-Darm-Passage" – und manch einer reagiert erst, wenn er wieder zu Hause ist......<br />
Zu beachten ist weiterhin: 12 Stunden vorher die letzte leichte Mahlzeit zu sich nehmen ( keine Ballaststoffe, keine KH-reichen Nahrungsmittel, kein Vollkorn ) – trinken nur Wasser!<br />
Am Morgen nüchtern bleiben. NICHT die Zähne putzen, Mund spülen oder Kaugummi kauen – hierin enthaltenes Sorbit/Sorbitol &amp; Co können die Nüchternwerte verfälschen.<br />
Darauf achten, dass der Zucker ( gilt auch für Laktose) in Wasser aufgelöst wird – nicht in irgendwelchen Tees.......<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Achtung</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Eine Fruktosemalabsorption muss  und kann nur durch einen H2-Atemtest nachgewiesen werden!</span> Praxen oder Kliniken , die eine FM mittels Blutzuckertest nachzuweisen suchen, sollte man als Betroffener sofort verlassen / oder erst gar nicht betreten!<br />
<br />
Fruktose ist ein Monosaccharid ( Einfachzucker), der mittels Transportenzymen passiv über die Darmschleimhaut resorbiert wird.  Fruktose kann im Blut _ nicht als Glucose nachgewiesen werden_ !<br />
Wie soll er auch  :  Diabetikern wurde und wird immer noch Fruktose als Süßungsmittel empfohlen, da er eben den Blutzuckerspiegel nur sehr, sehr langsam  beeinflusst.......<br />
( Fruktose:      <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtzucker" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtzucker</a>     )<br />
<br />
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Wie ich da drauf komme?<br />
Waschsalon – muss warten und das ödet an. Also blättere ich eine &gt;&gt; Frau im Spiegel&lt;&lt; 37 / 2006 mehr oder weniger lustlos durch.<br />
Im Gesundheitsteil :&gt;&gt; <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Fruchtzucker krank macht </span>  &lt;&lt; steht da in dicken Lettern -&gt; das muss ich lesen......<br />
Ein paar Zitate: <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Fruchtzucker in Obst oder Honig kann manchen Menschen das Essen verderben. 1 bis 3 % der Bevölkerung leiden an einer Fruktoseintoleranz. Es handelt sich um eine Darmaufnahmestörung. &gt;Eine Fruktoseintoleranz ist keine Allergie, sondern eine erworbene oder angeborene Unverträglichkeit&lt;, so......</blockquote>
Und das ist schon `mal falsch! Die erworbene Form heißt Fruktosemalabsorption: hier kommt es wirklich durch eine Transport-Proteinstörung zu keiner Aufnahme des Fruchtzuckers aus dem Dünndarm, mit der Folge, dass Fruktose im Dickdarm von Bakterien "vergoren" wird unter Entstehung der "bekannten Gase".....<br />
Bei einer angeborenen Fruktoseintoleranz wird die Fruktose aus dem Dünndarm resorbiert, kann aber nicht über die Leber umgewandelt und "entgiftet" werden -&gt; bei Kindern mit einer angeborenen FI kann es zu dramatischen Krankheitsbildern bis hin zum Leberkoma kommen! Und bei Kleinkindern mit v.a. auf HFI darf auch kein Provokationstest durchgeführt werden!<br />
Soviel zu FM und HFI <br />
<br />
Und dann werden in einem Extrakasten die Testmethoden erklärt:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>-&gt; der Blutzuckertest : Ein Provokationstest , bei dem anstelle des Frühstücks eine größere Menge Fruktose eingenommen wird. Dann wird stündlich der Blutzucker in einem Blutstropfen gemessen.<br />
-&gt; Der Wasserstoffatemtest: Der Ablauf ist wie beim Blutzuckertest. Aber anstelle des Blutstropfen wird stündlich (!) eine Atemprobe auf ihre Wasserstoffkonzentration untersucht. Denn die Bakterien, die bei einer Fruktoseintoleranz die Fruktose verarbeiten, produzieren ganz nebenbei viel Wasserstoff</blockquote>
  (oder auch nicht....bei Non-Respondern)<br />
<br />
Interviewt wurde der Chefarzt der inneren Abteilung eines naturheilkundlich ausgerichteten Krankenhauses....... X( <br />
( auch die Naturheilkunde muss sich an Fakten halten – an anatomische , physiologische Fakten und an die "Krankheitslehre" – sie kann nicht "Neues erfinden".......)<br />
<br />
Diese "Unsitte" des BZ-Tests bei FM scheint aber in mehreren Einrichtungen der "Standard" zu sein – also bitte vor jedem Test fragen, mit welcher Methode getestet werden soll.<br />
Und  bei H2-Atemtests gibt es immer einen "Leerwert / Nüchternwert", der nicht über 20 ppm sein soll(te).<br />
Nach dem "Genuss" der Zuckerlösung sollte in der ersten halben Stunde alle 10 Minuten gemessen werden, um eine möglicherweise vorliegende Dünndarmfehlbesiedelung erfassen zu können , dann alle halbe Stunde – und zwar mindestens 3 Stunden lang! Jeder Mensch hat eine "verschieden schnelle / langsame Magen-Darm-Passage" – und manch einer reagiert erst, wenn er wieder zu Hause ist......<br />
Zu beachten ist weiterhin: 12 Stunden vorher die letzte leichte Mahlzeit zu sich nehmen ( keine Ballaststoffe, keine KH-reichen Nahrungsmittel, kein Vollkorn ) – trinken nur Wasser!<br />
Am Morgen nüchtern bleiben. NICHT die Zähne putzen, Mund spülen oder Kaugummi kauen – hierin enthaltenes Sorbit/Sorbitol &amp; Co können die Nüchternwerte verfälschen.<br />
Darauf achten, dass der Zucker ( gilt auch für Laktose) in Wasser aufgelöst wird – nicht in irgendwelchen Tees.......<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abspecken mit Obst und Gemüse]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2062</link>
			<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 08:11:19 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2062</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abspecken mit Obst und Gemüse<br />
Wer Lebensmittel vermeidet, die Säure bilden, entlastet seinen Körper – und kann, ohne zu hungern, in einer Woche sechs bis acht Pfund abnehmen.<br />
 <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/coaches/basenfasten/basenfasten-coach_aid_27907.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...27907.html</a></blockquote>
 <br />
Da bin ich mal gespannt, wie viele "Neu-FM`ler  sich nach der "Fastenzeit" melden werden.....<br />
Schön auch, wenn nun die Pollen weiter munter ihr Unwesen treiben! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Uli<br />
*lästerlich in aller Früh`*]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Abspecken mit Obst und Gemüse<br />
Wer Lebensmittel vermeidet, die Säure bilden, entlastet seinen Körper – und kann, ohne zu hungern, in einer Woche sechs bis acht Pfund abnehmen.<br />
 <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/coaches/basenfasten/basenfasten-coach_aid_27907.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrun...27907.html</a></blockquote>
 <br />
Da bin ich mal gespannt, wie viele "Neu-FM`ler  sich nach der "Fastenzeit" melden werden.....<br />
Schön auch, wenn nun die Pollen weiter munter ihr Unwesen treiben! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
Uli<br />
*lästerlich in aller Früh`*]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Fruktose-Falle]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1786</link>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 21:48:22 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1786</guid>
			<description><![CDATA[Die Fruktose-Falle<br />
<br />
Immer mehr Lebensmittel werden statt mit Haushaltszucker mit dem als gesünder geltenden Fruchtzucker gesüßt. Das nützt zwar dem Blutzuckerspiegel, treibt aber den Cholesterinspiegel hoch. Zudem steht Fruktose unter Dickmacher-Verdacht.<br />
<br />
Seit Haushaltszucker in Misskredit geraten ist, hat der Fruchtzucker einen Aufschwung erlebt. Immer mehr Lebensmittel werden mit Fruktose gesüßt: In den USA decken die Menschen bereits zehn Prozent ihres täglichen Energiebedarfs über diesen Zucker. Viele Säfte, Erfrischungsgetränke, Desserts, Saucen und Joghurts werden mit reinem Fruchtzucker versetzt. Teilweise wird ihnen auch Maisstärkesirup untergerührt, der große Mengen an Fruktose enthält. Mit dem Slogan "Ohne Haushaltszucker" preisen die Hersteller die Ware an und suggerieren damit: Hier ist kein schlechter Zucker drin. Aber wer daran glaubt, der irrt, legen Studien nahe.<br />
Fruktose treibt die Blutfette in die Höhe<br />
Im Unterschied zu Haushaltszucker lässt Fruktose zwar den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Deshalb wurde sie zuckerkranken Menschen einst empfohlen. Doch das Plus beim Blutzucker wird mit einem dicken Minus bei den Blutfetten erkauft:<br />
<br />
Weiterlesen ? Hier:<br />
<a href="http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Zucker-Die-Fruktose-Falle/569663.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehr...69663.html</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fruktose-Falle<br />
<br />
Immer mehr Lebensmittel werden statt mit Haushaltszucker mit dem als gesünder geltenden Fruchtzucker gesüßt. Das nützt zwar dem Blutzuckerspiegel, treibt aber den Cholesterinspiegel hoch. Zudem steht Fruktose unter Dickmacher-Verdacht.<br />
<br />
Seit Haushaltszucker in Misskredit geraten ist, hat der Fruchtzucker einen Aufschwung erlebt. Immer mehr Lebensmittel werden mit Fruktose gesüßt: In den USA decken die Menschen bereits zehn Prozent ihres täglichen Energiebedarfs über diesen Zucker. Viele Säfte, Erfrischungsgetränke, Desserts, Saucen und Joghurts werden mit reinem Fruchtzucker versetzt. Teilweise wird ihnen auch Maisstärkesirup untergerührt, der große Mengen an Fruktose enthält. Mit dem Slogan "Ohne Haushaltszucker" preisen die Hersteller die Ware an und suggerieren damit: Hier ist kein schlechter Zucker drin. Aber wer daran glaubt, der irrt, legen Studien nahe.<br />
Fruktose treibt die Blutfette in die Höhe<br />
Im Unterschied zu Haushaltszucker lässt Fruktose zwar den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Deshalb wurde sie zuckerkranken Menschen einst empfohlen. Doch das Plus beim Blutzucker wird mit einem dicken Minus bei den Blutfetten erkauft:<br />
<br />
Weiterlesen ? Hier:<br />
<a href="http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Zucker-Die-Fruktose-Falle/569663.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehr...69663.html</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zahnpasta]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=408</link>
			<pubDate>Sat, 14 Aug 2004 19:27:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=408</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Uli,<br />
<br />
In Deinem sehr ausführlichen Bericht schreibst Du, daß man Sorbit-hältige Zahnpasten meiden soll...<br />
<br />
Was nimmt an stattdessen?<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Uli,<br />
<br />
In Deinem sehr ausführlichen Bericht schreibst Du, daß man Sorbit-hältige Zahnpasten meiden soll...<br />
<br />
Was nimmt an stattdessen?<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Birgit]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[unvertraeglichkeit von fruchtzucker oft unerkannt]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=358</link>
			<pubDate>Thu, 21 Oct 2004 08:12:22 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=358</guid>
			<description><![CDATA[quelle: <a href="http://derstandard.at" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Der Standard</a> <br />
<br />
<br />
15. Oktober 2004<br />
14:21 MESZ<br />
<br />
Unverträglichkeit von Fruchtzucker oft unerkannt<br />
Diagnose über H2-Atemtest möglich<br />
<br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Mönchengladbach - Magen-Darm-Beschwerden nach dem Verzehr von Obst oder Gemüse gehen häufig auf eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker zurück. Die beiden Formen dieser Unverträglichkeit, Fruktose-Malabsorption und Fruktose-Intoleranz, werden jedoch oft nicht erkannt, wie der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) bemängelt. Stattdessen werden die Patienten oft irrtümlich mit der Diagnose Reizdarm-Syndrom entlassen.<br />
<br />
Diagnose<br />
<br />
Zwar leiden tatsächlich rund zehn Prozent der Bevölkerung an einem Reizdarm, die Symptome Bauchschmerzen, Blähungen, Krämpfe oder Durchfall können jedoch auch durch Fruktose-Malabsorption verursacht sein. Ursache ist eine Störung bei Aufnahme und Transport von Fruktose aus dem Darm. Der Defekt kann angeboren oder erworben sein, dauerhaft oder nur vorübergehend etwa nach einer Darmerkrankung auftreten. Diagnostizieren lässt sich die Fruktose-Malabsorption über einen so genannten H2-Atemtest. Bei entsprechender Diät verschwinden die Symptome vollständig.<br />
<br />
Enzymdefekt <br />
<br />
Die Fruktose-Intoleranz beruht immer auf einem angeborenen Enzymdefekt und tritt schon im Säuglingsalter meist beim Übergang auf Beikost auf. Erste Anzeichen sind auch hier Magen-Darm-Beschwerden, es kann aber auch zu Unterzuckerungen mit Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen oder Zittern auftreten. Eltern sollten Kost und Symptome in einem Ernährungstagebuch protokollieren. Die Diagnose kann der Arzt über einen Bluttest klären. Bei Übergang zu Fruktose- und Sorbit-freier Ernährung gehen die Symptome schnell zurück. (APA/AP) <br />
<br />
<br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
© 2004 derStandard.at - Alle Rechte vorbehalten.<br />
Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[quelle: <a href="http://derstandard.at" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Der Standard</a> <br />
<br />
<br />
15. Oktober 2004<br />
14:21 MESZ<br />
<br />
Unverträglichkeit von Fruchtzucker oft unerkannt<br />
Diagnose über H2-Atemtest möglich<br />
<br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Mönchengladbach - Magen-Darm-Beschwerden nach dem Verzehr von Obst oder Gemüse gehen häufig auf eine Unverträglichkeit von Fruchtzucker zurück. Die beiden Formen dieser Unverträglichkeit, Fruktose-Malabsorption und Fruktose-Intoleranz, werden jedoch oft nicht erkannt, wie der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) bemängelt. Stattdessen werden die Patienten oft irrtümlich mit der Diagnose Reizdarm-Syndrom entlassen.<br />
<br />
Diagnose<br />
<br />
Zwar leiden tatsächlich rund zehn Prozent der Bevölkerung an einem Reizdarm, die Symptome Bauchschmerzen, Blähungen, Krämpfe oder Durchfall können jedoch auch durch Fruktose-Malabsorption verursacht sein. Ursache ist eine Störung bei Aufnahme und Transport von Fruktose aus dem Darm. Der Defekt kann angeboren oder erworben sein, dauerhaft oder nur vorübergehend etwa nach einer Darmerkrankung auftreten. Diagnostizieren lässt sich die Fruktose-Malabsorption über einen so genannten H2-Atemtest. Bei entsprechender Diät verschwinden die Symptome vollständig.<br />
<br />
Enzymdefekt <br />
<br />
Die Fruktose-Intoleranz beruht immer auf einem angeborenen Enzymdefekt und tritt schon im Säuglingsalter meist beim Übergang auf Beikost auf. Erste Anzeichen sind auch hier Magen-Darm-Beschwerden, es kann aber auch zu Unterzuckerungen mit Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen oder Zittern auftreten. Eltern sollten Kost und Symptome in einem Ernährungstagebuch protokollieren. Die Diagnose kann der Arzt über einen Bluttest klären. Bei Übergang zu Fruktose- und Sorbit-freier Ernährung gehen die Symptome schnell zurück. (APA/AP) <br />
<br />
<br />
--------------------------------------------------------------------------------<br />
<br />
© 2004 derStandard.at - Alle Rechte vorbehalten.<br />
Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf. Eine Weiterverwendung und Reproduktion über den persönlichen Gebrauch hinaus ist nicht gestattet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ledochowski]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=452</link>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2004 19:20:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=452</guid>
			<description><![CDATA[Einen interessanten Bericht über Fruktosemalabsorbtion habe ich hier<br />
<br />
<a href="http://www.kup.at/kup/pdf/305.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.kup.at/kup/pdf/305.pdf</a><br />
<br />
gesehen. <br />
Ist überhaupt ein interessantes Journal, auch für andere Themen. Einen - wie ich finde - sehr guten Aufsatz gibt es dort auch noch über  Laktoseintoleranz. <br />
(siehe unter diesem Thema)<br />
<br />
Grüße<br />
Clauda]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen interessanten Bericht über Fruktosemalabsorbtion habe ich hier<br />
<br />
<a href="http://www.kup.at/kup/pdf/305.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.kup.at/kup/pdf/305.pdf</a><br />
<br />
gesehen. <br />
Ist überhaupt ein interessantes Journal, auch für andere Themen. Einen - wie ich finde - sehr guten Aufsatz gibt es dort auch noch über  Laktoseintoleranz. <br />
(siehe unter diesem Thema)<br />
<br />
Grüße<br />
Clauda]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>