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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Lebensmittelallergie.Info.Einzelallergien (read only)]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:24:22 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Tomaten-Allergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2702</link>
			<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 19:23:30 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2702</guid>
			<description><![CDATA[(....oder auch &gt;&gt; Paradeiser&lt;&lt; genannt  bei unsren südlichen Nachbarn ) macht vielen von uns NMU´`lern Kummer : sei es aufgrund von Pollenkreuzreaktionen oder auch aufgrund des Fruktosegehalts.<br />
Die &gt;&gt; Tomate&lt;&lt; war nun auch das Thema zweier Fachbeiträge des Lübecker Allergologen-Kongresses:<br />
<br />
Hintergrundinfos:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Tomate (Lycopersicon lycopersicum) zählt unter den Solanaceae zu den häufigsten<br />
Auslösern einer Immunglobulin E (IgE)-vermittelten Überempfindlichkeitsreaktion und ist in den mediterranen Gebieten mit einer Relevanz von 20 % unter den Lebensmittelallergenen die häufigste Ursache [ORTOLANI et al. 1988, 1989]. Aufgrund der Popularität der mediterranen Küche sind Tomaten auch in unseren Regionen zu einem wesentlichen Bestandteil der Ernährung geworden und treten hinsichtlich ihres allergenen Potentials immer weiter in den Vordergrund. Diese Arbeit umfasst nun sowohl die eingehende Untersuchung als auch die Isolierung und Identifizierung der Allergene der Tomate.<br />
 </blockquote>
 <br />
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Da die Tomatenallergie selten isoliert anzutreffen ist und zumeist mit einer Sensibilisierung gegenüber Inhalationsallergenen und Latex einhergeht [DE MARTINO et al. 1988, VIETHS et al. 1996c, HANNUKSELA &amp; LATHI 1977, HELBING 1997], werden Untersuchungen zur Kreuzreaktivität mit anderen birkenpollenassoziierten Lebensmitteln verschiedener Pflanzengruppen durchgeführt.</blockquote>
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bislang konnte die Mehrzahl der Allergene pflanzlicher Herkunft als Speicherproteine (Soja, Erdnuß) oder als in großer Menge vorhandene Protease Inhibitoren (Weizen, Reis, Soja) identifiziert werden (LEHRER et al. 1996). Zudem werden ebenfalls die in frischen Früchten und Gemüsen vorhandenen Pathogenensis-related (PR) Proteine als Allergene in der Literatur beschrieben [BREITENEDER &amp; EBNER 2000]. Der aus der englischen Terminologie stammende Begriff „PR-Protein“ beschreibt Proteine, die in Reaktion auf einen Befall von Krankheitserregern gebildet werden und deren biologische Funktion noch nicht vollständig geklärt ist [BOWLES 1990, STINIZ et al. 1993]. In den letzten Jahren werden außerdem zunehmend die sogenannten Lipid-Transfer-Proteine (LTP) als potentielle Allergene diskutiert. Diese stabilen, phylogenetisch nah verwandten Proteine besitzen ein Molekulargewicht zwischen 9-10 kDa und sind als Allergene hauptsächlich in Südeuropa von Bedeutung. Ihre Funktion liegt in der Membran-Biogenese [KADER 1996] und der Abwehr von Pathogenen [GARCIA-OLMEDO et al. 1995] begründet. Besonders in den mediterranen Regionen sind die LTPs als Hauptallergene für Prunoideae-Allergiker bekannt [SANCHEZ-MONGE et al. 1999].</blockquote>
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>1.6 Lebensmittelallergien gegen Tomate<br />
Unter den IgE-vermittelten Überempfindlichkeitsreaktionen gegen die Pflanzengruppe der Solanaceae stellt die IgE-Sensibilisierung gegen Tomate (Lycopersicon lycopersicum) die häufigste klinische Form dar. Die Symptome der allergischen Reaktion reichen vom OAS, welches durch das Jucken der Zunge, des Mundes sowie des Rachens gekennzeichnet ist, über<br />
Irritationen der Haut bis hin zu mit Krämpfen verbundenen Leibschmerzen und Übelkeit. In<br />
Mitteleuropa zählt die Tomate zwar mit einem Anteil von 1.5 % unter den Lebensmittelallergien zu den selteneren Ursachen [WÜTHRICH 1993], ist jedoch bei der mediterranen Bevölkerung mit einer Prävalenz von bis zu 20.6 % der wichtigste Auslöser des<br />
OAS</blockquote>
 <br />
...wir aber sollten uns doch mehr der mediterranen Küche zuwenden, da gesünder... ?(  8o <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die häufig mit einer Tomatenallergie in Zusammenhang gebrachten inhalativen Allergene sind Gräser-, Birkenund Beifußpollen [VIETHS et al. 1996c, DE MARTINO et al. 1988, HANNUKSELA &amp; LATHI 1977, FÖTISCH et al. 2001]. Daneben scheinen die Tomatenallergene ebenfalls eine wichtige Rolle beim „Latex-Frucht-Syndrom“ zu spielen [HELBING 1997, RECHE et al. 2001]. Abb 1-5 gibt einen Überblick über bisher bekannte Kreuzreaktivitäten der Tomate mit inhalativen Allergenen und anderen Lebensmitteln.</blockquote>
 Kapitel 1 = Einleitung  <br />
<a href="http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=968468705&amp;dok_var=d1&amp;dok_ext=pdf&amp;filename=968468705.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?i...468705.pdf</a><br />
<br />
zurück zum Kongressbericht:<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ersten Beitrag </span>  ging es um die Hitzelabilität / - stabilität der Tomate, über die es bisher keine Erkenntnisse gab. Bei einem Pat. mit Anaphylaxie nach dem Genuss frischer Tomaten wurden nun Testungen durchgeführt – mit rohen und gekochten Tomaten, mit Ketchup und Tomatenmark . Den Reaktionen des Pat. nach zu urteilen, sind die Hauptallergene der Tomate hitzestabil, so dass hier der Rat , die Tomate doch in verarbeiteder Form zu genießen, eher "ungesund" sein dürfte!<br />
<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zweiten Beitrag </span>  nun ging es um die Tomate überhaupt – bzw. die Allergenität der verschiedenen Sorten ( es gibt weltweit wohl über 700 verschiedene Sorten), ob der Reifegrad oder die Wachstumsbedingungen einen Einfluss hätten.<br />
Auch dieser Beitrag ist leider nicht über`s  www "einsehbar" – eine Vorgängerpublikation der Forschergruppe allerdings schon:<br />
<br />
<a href="http://www.bmvel-forschung.de/FORSCHUNGSREPORTRESSORT/DDD/R9_2007-2_0004.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.bmvel-forschung.de/FORSCHUNGS...2_0004.pdf</a><br />
<br />
In dem o.g.  Kongressbericht wird berichtet ( u.a.), dass die Sorten Idyll, Matina und Supersweet die stärksten Reaktionen hervorrufen würden – also besonders allergen wären......<br />
..... und dann auch noch, das "grüne" Tomaten generell weniger "allergen" wären als rote......<br />
Dass Reaktionen daher auch von der Sorte abhängig sein können.<br />
Die am meisten allergenen Teile einer Tomate aber sind immer die Samen - die "Kerne".<br />
<br />
<br />
Und da fallen mir sofort wieder die Loblieder auf Tomate im Allgemeinen und rote im Besonderen ein- und welche gesundheitsfördernde Wirkungen sie doch hätten. Merkwürdigerweise aber habe ich bisher in diesen "Lobliedern " noch nie einen Hinweis auf mögliche allergische Reaktionen gelesen......Sind das dann andre Tomaten   ?(  ???????<br />
<br />
*********<br />
....und weil`s heute grad` zufällig in der Schlagzeile zu lesen war – off topic <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Argentinien<br />
Der Boykott der Tomate<br />
Der in die Höhe geschossene Tomatenpreis ist in Argentinien zum Politikum geworden. Wirte weigerten sich, Salat zu servieren, der Präsident vermutete eine Verschwörung.<br />
Von FOCUS-Korrespondent Andreas Fink<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/ausland/globale_notizen/argentinien_aid_136598.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/politik/ausland/glob...36598.html</a></blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(....oder auch &gt;&gt; Paradeiser&lt;&lt; genannt  bei unsren südlichen Nachbarn ) macht vielen von uns NMU´`lern Kummer : sei es aufgrund von Pollenkreuzreaktionen oder auch aufgrund des Fruktosegehalts.<br />
Die &gt;&gt; Tomate&lt;&lt; war nun auch das Thema zweier Fachbeiträge des Lübecker Allergologen-Kongresses:<br />
<br />
Hintergrundinfos:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die Tomate (Lycopersicon lycopersicum) zählt unter den Solanaceae zu den häufigsten<br />
Auslösern einer Immunglobulin E (IgE)-vermittelten Überempfindlichkeitsreaktion und ist in den mediterranen Gebieten mit einer Relevanz von 20 % unter den Lebensmittelallergenen die häufigste Ursache [ORTOLANI et al. 1988, 1989]. Aufgrund der Popularität der mediterranen Küche sind Tomaten auch in unseren Regionen zu einem wesentlichen Bestandteil der Ernährung geworden und treten hinsichtlich ihres allergenen Potentials immer weiter in den Vordergrund. Diese Arbeit umfasst nun sowohl die eingehende Untersuchung als auch die Isolierung und Identifizierung der Allergene der Tomate.<br />
 </blockquote>
 <br />
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Da die Tomatenallergie selten isoliert anzutreffen ist und zumeist mit einer Sensibilisierung gegenüber Inhalationsallergenen und Latex einhergeht [DE MARTINO et al. 1988, VIETHS et al. 1996c, HANNUKSELA &amp; LATHI 1977, HELBING 1997], werden Untersuchungen zur Kreuzreaktivität mit anderen birkenpollenassoziierten Lebensmitteln verschiedener Pflanzengruppen durchgeführt.</blockquote>
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bislang konnte die Mehrzahl der Allergene pflanzlicher Herkunft als Speicherproteine (Soja, Erdnuß) oder als in großer Menge vorhandene Protease Inhibitoren (Weizen, Reis, Soja) identifiziert werden (LEHRER et al. 1996). Zudem werden ebenfalls die in frischen Früchten und Gemüsen vorhandenen Pathogenensis-related (PR) Proteine als Allergene in der Literatur beschrieben [BREITENEDER &amp; EBNER 2000]. Der aus der englischen Terminologie stammende Begriff „PR-Protein“ beschreibt Proteine, die in Reaktion auf einen Befall von Krankheitserregern gebildet werden und deren biologische Funktion noch nicht vollständig geklärt ist [BOWLES 1990, STINIZ et al. 1993]. In den letzten Jahren werden außerdem zunehmend die sogenannten Lipid-Transfer-Proteine (LTP) als potentielle Allergene diskutiert. Diese stabilen, phylogenetisch nah verwandten Proteine besitzen ein Molekulargewicht zwischen 9-10 kDa und sind als Allergene hauptsächlich in Südeuropa von Bedeutung. Ihre Funktion liegt in der Membran-Biogenese [KADER 1996] und der Abwehr von Pathogenen [GARCIA-OLMEDO et al. 1995] begründet. Besonders in den mediterranen Regionen sind die LTPs als Hauptallergene für Prunoideae-Allergiker bekannt [SANCHEZ-MONGE et al. 1999].</blockquote>
<br />
 <blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>1.6 Lebensmittelallergien gegen Tomate<br />
Unter den IgE-vermittelten Überempfindlichkeitsreaktionen gegen die Pflanzengruppe der Solanaceae stellt die IgE-Sensibilisierung gegen Tomate (Lycopersicon lycopersicum) die häufigste klinische Form dar. Die Symptome der allergischen Reaktion reichen vom OAS, welches durch das Jucken der Zunge, des Mundes sowie des Rachens gekennzeichnet ist, über<br />
Irritationen der Haut bis hin zu mit Krämpfen verbundenen Leibschmerzen und Übelkeit. In<br />
Mitteleuropa zählt die Tomate zwar mit einem Anteil von 1.5 % unter den Lebensmittelallergien zu den selteneren Ursachen [WÜTHRICH 1993], ist jedoch bei der mediterranen Bevölkerung mit einer Prävalenz von bis zu 20.6 % der wichtigste Auslöser des<br />
OAS</blockquote>
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...wir aber sollten uns doch mehr der mediterranen Küche zuwenden, da gesünder... ?(  8o <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die häufig mit einer Tomatenallergie in Zusammenhang gebrachten inhalativen Allergene sind Gräser-, Birkenund Beifußpollen [VIETHS et al. 1996c, DE MARTINO et al. 1988, HANNUKSELA &amp; LATHI 1977, FÖTISCH et al. 2001]. Daneben scheinen die Tomatenallergene ebenfalls eine wichtige Rolle beim „Latex-Frucht-Syndrom“ zu spielen [HELBING 1997, RECHE et al. 2001]. Abb 1-5 gibt einen Überblick über bisher bekannte Kreuzreaktivitäten der Tomate mit inhalativen Allergenen und anderen Lebensmitteln.</blockquote>
 Kapitel 1 = Einleitung  <br />
<a href="http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?idn=968468705&amp;dok_var=d1&amp;dok_ext=pdf&amp;filename=968468705.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?i...468705.pdf</a><br />
<br />
zurück zum Kongressbericht:<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ersten Beitrag </span>  ging es um die Hitzelabilität / - stabilität der Tomate, über die es bisher keine Erkenntnisse gab. Bei einem Pat. mit Anaphylaxie nach dem Genuss frischer Tomaten wurden nun Testungen durchgeführt – mit rohen und gekochten Tomaten, mit Ketchup und Tomatenmark . Den Reaktionen des Pat. nach zu urteilen, sind die Hauptallergene der Tomate hitzestabil, so dass hier der Rat , die Tomate doch in verarbeiteder Form zu genießen, eher "ungesund" sein dürfte!<br />
<br />
Im <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zweiten Beitrag </span>  nun ging es um die Tomate überhaupt – bzw. die Allergenität der verschiedenen Sorten ( es gibt weltweit wohl über 700 verschiedene Sorten), ob der Reifegrad oder die Wachstumsbedingungen einen Einfluss hätten.<br />
Auch dieser Beitrag ist leider nicht über`s  www "einsehbar" – eine Vorgängerpublikation der Forschergruppe allerdings schon:<br />
<br />
<a href="http://www.bmvel-forschung.de/FORSCHUNGSREPORTRESSORT/DDD/R9_2007-2_0004.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.bmvel-forschung.de/FORSCHUNGS...2_0004.pdf</a><br />
<br />
In dem o.g.  Kongressbericht wird berichtet ( u.a.), dass die Sorten Idyll, Matina und Supersweet die stärksten Reaktionen hervorrufen würden – also besonders allergen wären......<br />
..... und dann auch noch, das "grüne" Tomaten generell weniger "allergen" wären als rote......<br />
Dass Reaktionen daher auch von der Sorte abhängig sein können.<br />
Die am meisten allergenen Teile einer Tomate aber sind immer die Samen - die "Kerne".<br />
<br />
<br />
Und da fallen mir sofort wieder die Loblieder auf Tomate im Allgemeinen und rote im Besonderen ein- und welche gesundheitsfördernde Wirkungen sie doch hätten. Merkwürdigerweise aber habe ich bisher in diesen "Lobliedern " noch nie einen Hinweis auf mögliche allergische Reaktionen gelesen......Sind das dann andre Tomaten   ?(  ???????<br />
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*********<br />
....und weil`s heute grad` zufällig in der Schlagzeile zu lesen war – off topic <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Argentinien<br />
Der Boykott der Tomate<br />
Der in die Höhe geschossene Tomatenpreis ist in Argentinien zum Politikum geworden. Wirte weigerten sich, Salat zu servieren, der Präsident vermutete eine Verschwörung.<br />
Von FOCUS-Korrespondent Andreas Fink<br />
<a href="http://www.focus.de/politik/ausland/globale_notizen/argentinien_aid_136598.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.focus.de/politik/ausland/glob...36598.html</a></blockquote>
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<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sesam - Allergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1366</link>
			<pubDate>Wed, 08 Mar 2006 19:50:13 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1366</guid>
			<description><![CDATA[Sesame allergy: a growing food allergy of global proportions? <br />
Authors: Gangur, Venu; Kelly, Caleb1; Navuluri, Lalitha1<br />
Source: Annals of Allergy, Asthma and Immunology, Volume 95, Number 1, July 2005, pp. 4-11(8)<br />
Publisher:American College of Allergy, Asthma, &amp; Immunology<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.ingentaconnect.com/content/acaai/aaai/2005/00000095/00000001/art00002;jsessionid=c2ok2d4wnbvu.henrietta" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ingentaconnect.com/content/ac....henrietta</a><br />
<br />
Abstract:<br />
Objective: To present an up-to-date synopsis on the global prevalence, natural history, nature of allergens, and immune mechanisms of sesame allergy. <br />
Data Sources: We performed a literature search using the PubMed database. We obtained information on regulatory issues from the Web pages of respective agencies. <br />
Study Selection: The PubMed search was performed using the algorithm sesame AND allergy. Date restriction was not used, and only articles in English were considered. The articles obtained were screened for additional references to work not obtained in the initial search. Each article was analyzed, and a pooled source of published information was generated. <br />
Results: Evidence was found for increased reporting of sesame allergy during the past 5 decades, with reports mostly from developed countries. Clinically, most sesame allergy was presented in at least 2 major forms: (1) immediate hypersensitivity, often expressed as systemic anaphylaxis, associated with positive skin prick test and/or IgE antibody test results to sesame proteins with some cross-reactivity with other foods, and (2) delayed hypersensitivity to lignin-like compounds in sesame oil clinically expressed as contact allergic dermatitis. There were a few cases of immediate hypersensitivity to sesame with negative skin prick test and/or IgE antibody test results that were confirmed by oral challenge tests. <br />
Conclusions: Sesame allergy is a significant, serious, and growing problem. Evidence exists of the ability of protein and oil components of sesame to trigger immediate hypersensitivity via IgE antibody and delayed hypersensitivity via cell-mediated immune responses, respectively.<br />
*****<br />
<br />
Sesam-Allergie: Eine zunehmende Nahrungsmittelallergie mit globaler Bedeutung?<br />
Eine Meta – Analyse der bisherigen Publikationen zu Sesamallergie....<br />
Fazit: Sesamallergie ist ein bedeutendes, ernstes und zunehmendes Problem. Es gibt Hinweise darauf, dass Sesamproteine und Sesamölbestandteile die Fähigkeit haben, eine sofortige , IgE-vermittelte Hypersensitivität sowie eine verzögerte, durch zelluläre Immunreaktionen bedingte Hypersensitivität auszulösen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( gehört - leider- mit zu den Ölsaaten, die in der Regel einem Allergiker "Kummer" bereiten können....)</span> <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sesame allergy: a growing food allergy of global proportions? <br />
Authors: Gangur, Venu; Kelly, Caleb1; Navuluri, Lalitha1<br />
Source: Annals of Allergy, Asthma and Immunology, Volume 95, Number 1, July 2005, pp. 4-11(8)<br />
Publisher:American College of Allergy, Asthma, &amp; Immunology<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.ingentaconnect.com/content/acaai/aaai/2005/00000095/00000001/art00002;jsessionid=c2ok2d4wnbvu.henrietta" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ingentaconnect.com/content/ac....henrietta</a><br />
<br />
Abstract:<br />
Objective: To present an up-to-date synopsis on the global prevalence, natural history, nature of allergens, and immune mechanisms of sesame allergy. <br />
Data Sources: We performed a literature search using the PubMed database. We obtained information on regulatory issues from the Web pages of respective agencies. <br />
Study Selection: The PubMed search was performed using the algorithm sesame AND allergy. Date restriction was not used, and only articles in English were considered. The articles obtained were screened for additional references to work not obtained in the initial search. Each article was analyzed, and a pooled source of published information was generated. <br />
Results: Evidence was found for increased reporting of sesame allergy during the past 5 decades, with reports mostly from developed countries. Clinically, most sesame allergy was presented in at least 2 major forms: (1) immediate hypersensitivity, often expressed as systemic anaphylaxis, associated with positive skin prick test and/or IgE antibody test results to sesame proteins with some cross-reactivity with other foods, and (2) delayed hypersensitivity to lignin-like compounds in sesame oil clinically expressed as contact allergic dermatitis. There were a few cases of immediate hypersensitivity to sesame with negative skin prick test and/or IgE antibody test results that were confirmed by oral challenge tests. <br />
Conclusions: Sesame allergy is a significant, serious, and growing problem. Evidence exists of the ability of protein and oil components of sesame to trigger immediate hypersensitivity via IgE antibody and delayed hypersensitivity via cell-mediated immune responses, respectively.<br />
*****<br />
<br />
Sesam-Allergie: Eine zunehmende Nahrungsmittelallergie mit globaler Bedeutung?<br />
Eine Meta – Analyse der bisherigen Publikationen zu Sesamallergie....<br />
Fazit: Sesamallergie ist ein bedeutendes, ernstes und zunehmendes Problem. Es gibt Hinweise darauf, dass Sesamproteine und Sesamölbestandteile die Fähigkeit haben, eine sofortige , IgE-vermittelte Hypersensitivität sowie eine verzögerte, durch zelluläre Immunreaktionen bedingte Hypersensitivität auszulösen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( gehört - leider- mit zu den Ölsaaten, die in der Regel einem Allergiker "Kummer" bereiten können....)</span> <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nickel- Allergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=937</link>
			<pubDate>Thu, 05 May 2005 11:36:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=937</guid>
			<description><![CDATA[Auf Nickel muss man nicht zwingend nur mit Hautläsionen bei Kontakt mit Ni-haltigem Material reagieren, auch stark Ni-haltige Nahrungsmittel können zu Reaktionen führen. Inwieweit sie allerdings für die individuellen Beschwerden relevant sind, muss man (leider) selbst herausfinden.<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.medizinfo.de/allergie/allergene/nickel.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizinfo.de/allergie/allergene/nickel.htm</a><br />
<br />
z.B. <br />
Nickel kommt auch in Nahrungsmitteln vor.	<br />
Nickel und Nickelsalze sind auch in vielen Nahrungsmitteln enthalten. So können Menschen mit einer bereits bestehenden Nickelallergie auf bestimmte Nahrungsmittel empfindlich reagieren. In verschiedenen Konzentrationen befindet sich Nickel in Bohnen, Erdnüssen, Haselnüssen, Kakao, Sonnenblumenkernen, und Lakritze. Die Konzentration hängt von der Bodenqualität im Anbaugebiet ab. Außerdem können säurehaltige Speisen und saure Gemüse Nickel aus einem Edelstahltopf freisetzen<br />
<br />
Oder hier:<br />
<a href="http://www.ernaehrung.de/aktuell/archiv/NickelarmeDiaet.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ernaehrung.de/aktuell/archiv/...eDiaet.htm</a><br />
z.B. <br />
Nickelreiche Lebensmittel: <br />
Lebensmittelgruppe mit Beispielen:<br />
Kakaoprodukte: Kakaopulver, Schokolade<br />
Hülsenfrüchte: Sojabohne, Linse, Bohne, Erbse, <br />
Nüsse und Samen: Erdnuss, Pekannuss, Cashew-Kerne, Mandel, Haselnuss, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Mohn<br />
Getreideprodukte: Haferflocken, Getreidekörner, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vollkornbrot</span> <br />
Kohlgemüse: Blumenkohl, Brokkoli<br />
Heilerde<br />
Schalentiere: Muscheln je nach Sorte und Fanggebiet<br />
(mod. nach Souci, Fachmann, Kraut 2000; Knezevic 1985, Scherz 1997)<br />
<br />
oder hier:<br />
<a href="http://www.pharmacon.net/ernaehrung/martens/nickel.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pharmacon.net/ernaehrung/martens/nickel.htm</a><br />
z.B.<br />
Hier ist Vorsicht geboten<br />
Besondere Vorsicht empfiehlt sich bei der Verwendung von Fertiggerichten und beim Essen im Restaurant. Prägen Sie sich die Gerichte gut ein, in denen die Lebensmittel, die Sie nicht vertragen, vorkommen, und verzichten Sie konsequent darauf. Auch ist es möglich, daß Sie einmal allergisch reagieren, obwohl Sie sich streng an die Diät gehalten haben. Vielleicht befanden sich in Ihren Lebensmitteln Stoffe, auf die Sie allergisch reagieren, ohne daß es für Sie ersichtlich war (beispielsweise durch die Verwendung eines nickelhaltigen Kochgeschirrs oder Rückstände eines anderen Essens am Kochgeschirr).<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Nickel muss man nicht zwingend nur mit Hautläsionen bei Kontakt mit Ni-haltigem Material reagieren, auch stark Ni-haltige Nahrungsmittel können zu Reaktionen führen. Inwieweit sie allerdings für die individuellen Beschwerden relevant sind, muss man (leider) selbst herausfinden.<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.medizinfo.de/allergie/allergene/nickel.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizinfo.de/allergie/allergene/nickel.htm</a><br />
<br />
z.B. <br />
Nickel kommt auch in Nahrungsmitteln vor.	<br />
Nickel und Nickelsalze sind auch in vielen Nahrungsmitteln enthalten. So können Menschen mit einer bereits bestehenden Nickelallergie auf bestimmte Nahrungsmittel empfindlich reagieren. In verschiedenen Konzentrationen befindet sich Nickel in Bohnen, Erdnüssen, Haselnüssen, Kakao, Sonnenblumenkernen, und Lakritze. Die Konzentration hängt von der Bodenqualität im Anbaugebiet ab. Außerdem können säurehaltige Speisen und saure Gemüse Nickel aus einem Edelstahltopf freisetzen<br />
<br />
Oder hier:<br />
<a href="http://www.ernaehrung.de/aktuell/archiv/NickelarmeDiaet.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ernaehrung.de/aktuell/archiv/...eDiaet.htm</a><br />
z.B. <br />
Nickelreiche Lebensmittel: <br />
Lebensmittelgruppe mit Beispielen:<br />
Kakaoprodukte: Kakaopulver, Schokolade<br />
Hülsenfrüchte: Sojabohne, Linse, Bohne, Erbse, <br />
Nüsse und Samen: Erdnuss, Pekannuss, Cashew-Kerne, Mandel, Haselnuss, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Mohn<br />
Getreideprodukte: Haferflocken, Getreidekörner, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vollkornbrot</span> <br />
Kohlgemüse: Blumenkohl, Brokkoli<br />
Heilerde<br />
Schalentiere: Muscheln je nach Sorte und Fanggebiet<br />
(mod. nach Souci, Fachmann, Kraut 2000; Knezevic 1985, Scherz 1997)<br />
<br />
oder hier:<br />
<a href="http://www.pharmacon.net/ernaehrung/martens/nickel.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pharmacon.net/ernaehrung/martens/nickel.htm</a><br />
z.B.<br />
Hier ist Vorsicht geboten<br />
Besondere Vorsicht empfiehlt sich bei der Verwendung von Fertiggerichten und beim Essen im Restaurant. Prägen Sie sich die Gerichte gut ein, in denen die Lebensmittel, die Sie nicht vertragen, vorkommen, und verzichten Sie konsequent darauf. Auch ist es möglich, daß Sie einmal allergisch reagieren, obwohl Sie sich streng an die Diät gehalten haben. Vielleicht befanden sich in Ihren Lebensmitteln Stoffe, auf die Sie allergisch reagieren, ohne daß es für Sie ersichtlich war (beispielsweise durch die Verwendung eines nickelhaltigen Kochgeschirrs oder Rückstände eines anderen Essens am Kochgeschirr).<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Soja-Allergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=888</link>
			<pubDate>Wed, 06 Apr 2005 08:16:06 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=888</guid>
			<description><![CDATA[Soja-Allergie<br />
 Die Sojabohne ist in den letzten Jahren zum Grundnahrungsmittel aufgestiegen. Dabei steckt ihr Protein in vielen Lebensmitteln, ohne dass wir es wissen. <br />
Der Eroberungszug rund um die Welt führte jedoch über Japan und Anfang des 20. Jahrhunderts die USA, die heute Sojaproduzent Nr. 1 sind. Der überwiegende Teil der Ernte landet als proteinreiches Kraftfutter in den Futtertrögen zur Tiermast. Nicht nur auf diesem Zwischenweg ist die Sojabohne heute kaum mehr aus der Ernährung wegzudenken. <br />
Neben vegetarischen Ernährungsformen, die besonders das hochwertige Protein der Sojabohne schätzen, hat auch die Lebensmittel-Technologie die vielseitigen Fähigkeiten entdeckt, die in der Bohne stecken. Als Sojaflocken, -mehl, Lecithin, Öl oder isoliertes Protein findet man sie in zahlreichen Lebensmitteln wieder.<br />
Das Auftreten und die Zunahme der Soja-Allergie hat sich besonders in den ganz jungen Bevölkerungsgruppen bemerkbar gemacht. In den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts kam Säuglingsnahrung auf Sojabasis als Muttermilchersatz auf den Markt. Einsatzbereiche fand sie als vegetarische Alternative zu Kuhmilch oder als Ersatznahrung bei vorliegender Kuhmilch-Allergie. In dieser Generation bemerkte man so zuerst den Anstieg der Soja-Allergien.<br />
Besonders bei den bereits sensibilisierten Kindern tritt häufig zusätzlich zu einer Kuhmilch-Allergie - in rund 30 Prozent der Fälle - eine Soja-Allergie auf. Auch das vormals angenommene geringere allergene Potenzial bestätigte sich nicht. Atopiegefährdeten Säuglingen sollte daher keine Sojamilch zu prophylaktischen Zwecken im ersten Jahr gegeben werden.<br />
<br />
Mehr dazu:  <a href="http://www.daab.de/soja_ern.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.daab.de/soja_ern.php</a><br />
<br />
Zudem ist Soja als Kreuzallergen bei bei Getreide-/Gräserpollen und Birkenpollenallergie bekannt!<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Soja-Allergie<br />
 Die Sojabohne ist in den letzten Jahren zum Grundnahrungsmittel aufgestiegen. Dabei steckt ihr Protein in vielen Lebensmitteln, ohne dass wir es wissen. <br />
Der Eroberungszug rund um die Welt führte jedoch über Japan und Anfang des 20. Jahrhunderts die USA, die heute Sojaproduzent Nr. 1 sind. Der überwiegende Teil der Ernte landet als proteinreiches Kraftfutter in den Futtertrögen zur Tiermast. Nicht nur auf diesem Zwischenweg ist die Sojabohne heute kaum mehr aus der Ernährung wegzudenken. <br />
Neben vegetarischen Ernährungsformen, die besonders das hochwertige Protein der Sojabohne schätzen, hat auch die Lebensmittel-Technologie die vielseitigen Fähigkeiten entdeckt, die in der Bohne stecken. Als Sojaflocken, -mehl, Lecithin, Öl oder isoliertes Protein findet man sie in zahlreichen Lebensmitteln wieder.<br />
Das Auftreten und die Zunahme der Soja-Allergie hat sich besonders in den ganz jungen Bevölkerungsgruppen bemerkbar gemacht. In den 60-er Jahren des 20. Jahrhunderts kam Säuglingsnahrung auf Sojabasis als Muttermilchersatz auf den Markt. Einsatzbereiche fand sie als vegetarische Alternative zu Kuhmilch oder als Ersatznahrung bei vorliegender Kuhmilch-Allergie. In dieser Generation bemerkte man so zuerst den Anstieg der Soja-Allergien.<br />
Besonders bei den bereits sensibilisierten Kindern tritt häufig zusätzlich zu einer Kuhmilch-Allergie - in rund 30 Prozent der Fälle - eine Soja-Allergie auf. Auch das vormals angenommene geringere allergene Potenzial bestätigte sich nicht. Atopiegefährdeten Säuglingen sollte daher keine Sojamilch zu prophylaktischen Zwecken im ersten Jahr gegeben werden.<br />
<br />
Mehr dazu:  <a href="http://www.daab.de/soja_ern.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.daab.de/soja_ern.php</a><br />
<br />
Zudem ist Soja als Kreuzallergen bei bei Getreide-/Gräserpollen und Birkenpollenallergie bekannt!<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jodsalz - Jodallergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=733</link>
			<pubDate>Sat, 22 Jan 2005 08:49:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=733</guid>
			<description><![CDATA[Jodsalz<br />
<br />
Hier der dringende Rat an alle, die mit Allergien und/oder Unverträglichkeiten zu kämpfen haben: Verzicht auf jodiertes Speisesalz!<br />
Bitte Meersalz oder Steinsalz verwenden!<br />
Bei erwiesenem Jodmangel muss vom Arzt Jod verordnet werden – nicht aber im „Gießkannenprinzip“ flächendeckend eingesetzt werden!<br />
<br />
Uli<br />
*****<br />
<br />
<a href="http://www.mz-verlag.de/50511095770bb2503.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mz-verlag.de/50511095770bb2503.html</a> <br />
Jodsalz - der Gesundheitskiller<br />
Fachleute bezweifeln Jodmangel in Deutschland<br />
*****<br />
<br />
<a href="http://das-eule.de/1296.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://das-eule.de/1296.html</a> <br />
Mit einem Bein im Gefängnis ... <br />
von Udo Pollmer<br />
<br />
... zu stehen, ist ein Gefühl, das viele Hersteller beschleicht, wenn sie an das Deutsche Lebensmittelrecht denken. Angesichts dieses komplexen, um nicht zu sagen verworrenen Paragraphenwerkes, das sich über Abertausende von Seiten erstreckt und einem schnellen Wandel unterliegt, sind unabsichtliche Verstöße ein fast zwangsläufiges Schicksal. Zahlreiche Spezialbestimmungen erschweren den Überblick und können schon mal die Sicht auf wichtige und sinnvolle Gesetze verstellen. Zum Beispiel auf die Produkthaftung: Danach haftet ein Hersteller für die Folgen seines Tuns bis zu einer Gesamtsumme von 160 Millionen Mark. Dabei ist es nicht so wichtig, ob er "schuld" ist, sondern nur, ob durch sein Produkt einem Endverbraucher Schaden entstanden ist. Ein Schaden, der bei nötiger Sorgfalt hätte vermieden werden können. Fallstricke gibt es auch dort, wo er der Menschheit Gutes tun will, z.B. wenn er Jodsalz verwendet. <br />
<br />
Jodierung - ein Fall für die Produkthaftung <br />
<br />
Jod ist in der Hand des Arztes ein sehr wirksames Medikament, das es bisher nur in Apotheken gab. Nun sagen mir die Protagonisten der Jodierung, daß man deren Nebenwirkungen in Kauf nähme, da ihre Vorteile eindeutig überwiegen würden. Prüfen wir diese Behauptung unter juristischen Gesichtspunkten, so ist das Ergebnis für jeden, der Lebensmittel herstellt oder damit handelt alarmierend: Für die möglichen Folgen haften nicht etwa die Ernährungsmediziner oder Krankenkassen, die ihn dazu angestiftet haben mögen. Der Hersteller haftet - vor allem dann, wenn er auf eine Deklaration verzichtet. Ein Haftungsausschluß ist nicht möglich, da ihn keinerlei Rechtsvorschriften zur Anreicherung zwingen und das Arzneimittel Jod durch sein Einarbeiten in Brot, Käse oder Wurst zum Lebensmittel wird.<br />
Wäre das Risiko für ihn erkennbar gewesen? Ja, denn die zuständige Kommission der Weltgesundheitsorganisation (JECFA) steht der Jodierung aufgrund der Nebenwirkungen eher skeptisch gegenüber: "Eine erhöhte Rate von Thyreotoxikosen wurde im Mittleren Westen der USA von 1926-1928 als Folge der Jodierung von Speisesalz beobachtet".<br />
"Ein markanter Anstieg von Patienten mit Thyreotoxikose wurde in Tasmanien als Folge der Jodierung von Brot dokumentiert".<br />
"In Holland wurde eine Zunahme von Thyreotoxikosen als Folge eines 4-Jahres-Programms zur Jodierung von Brot beobachtet".<br />
In England und Wales nahmen die Thyreotoxikosen zu, "die aus den hohen Jodgehalten in der Milch resultierten". Ursache: jodhaltige Desinfektionsmittel und Jodzusätze im Viehfutter.<br />
Zu weit hergeholt? Werfen wir einen Blick in die neuen Bundesländer. In der ehemaligen DDR wurde als Folge der Jodierung eine Verdopplung der Schilddrüsen-Überfunktionen beobachtet. <br />
<br />
Was kann der Hersteller tun? <br />
<br />
Sollte man eine Jodierung von Ihnen verlangen, wenden Sie sich an die zuständige Krankenkasse. Bitten Sie die verantwortliche Ökotrophologin und den zuständigen Mediziner um eine Unterschrift: Für die rechtsverbindliche Übernahme aller Kosten, die im Falle einer Produkthaftungsklage auf Sie zukommen. Und vergessen Sie nicht die merkantilen Folgen Ihres Imageverlustes, den ein geschädigter Kunde mit Hilfe der Medien erreichen könnte. Wenn die gesundheitlichen Vorteile der Jodierung tatsächlich so eindeutig überwiegen, werden Sie das gewünschte Dokument sicher ohne Zögern erhalten.<br />
*****<br />
<br />
Jodallergie<br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jodallergie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Jodallergie</a> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jodsalz<br />
<br />
Hier der dringende Rat an alle, die mit Allergien und/oder Unverträglichkeiten zu kämpfen haben: Verzicht auf jodiertes Speisesalz!<br />
Bitte Meersalz oder Steinsalz verwenden!<br />
Bei erwiesenem Jodmangel muss vom Arzt Jod verordnet werden – nicht aber im „Gießkannenprinzip“ flächendeckend eingesetzt werden!<br />
<br />
Uli<br />
*****<br />
<br />
<a href="http://www.mz-verlag.de/50511095770bb2503.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mz-verlag.de/50511095770bb2503.html</a> <br />
Jodsalz - der Gesundheitskiller<br />
Fachleute bezweifeln Jodmangel in Deutschland<br />
*****<br />
<br />
<a href="http://das-eule.de/1296.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://das-eule.de/1296.html</a> <br />
Mit einem Bein im Gefängnis ... <br />
von Udo Pollmer<br />
<br />
... zu stehen, ist ein Gefühl, das viele Hersteller beschleicht, wenn sie an das Deutsche Lebensmittelrecht denken. Angesichts dieses komplexen, um nicht zu sagen verworrenen Paragraphenwerkes, das sich über Abertausende von Seiten erstreckt und einem schnellen Wandel unterliegt, sind unabsichtliche Verstöße ein fast zwangsläufiges Schicksal. Zahlreiche Spezialbestimmungen erschweren den Überblick und können schon mal die Sicht auf wichtige und sinnvolle Gesetze verstellen. Zum Beispiel auf die Produkthaftung: Danach haftet ein Hersteller für die Folgen seines Tuns bis zu einer Gesamtsumme von 160 Millionen Mark. Dabei ist es nicht so wichtig, ob er "schuld" ist, sondern nur, ob durch sein Produkt einem Endverbraucher Schaden entstanden ist. Ein Schaden, der bei nötiger Sorgfalt hätte vermieden werden können. Fallstricke gibt es auch dort, wo er der Menschheit Gutes tun will, z.B. wenn er Jodsalz verwendet. <br />
<br />
Jodierung - ein Fall für die Produkthaftung <br />
<br />
Jod ist in der Hand des Arztes ein sehr wirksames Medikament, das es bisher nur in Apotheken gab. Nun sagen mir die Protagonisten der Jodierung, daß man deren Nebenwirkungen in Kauf nähme, da ihre Vorteile eindeutig überwiegen würden. Prüfen wir diese Behauptung unter juristischen Gesichtspunkten, so ist das Ergebnis für jeden, der Lebensmittel herstellt oder damit handelt alarmierend: Für die möglichen Folgen haften nicht etwa die Ernährungsmediziner oder Krankenkassen, die ihn dazu angestiftet haben mögen. Der Hersteller haftet - vor allem dann, wenn er auf eine Deklaration verzichtet. Ein Haftungsausschluß ist nicht möglich, da ihn keinerlei Rechtsvorschriften zur Anreicherung zwingen und das Arzneimittel Jod durch sein Einarbeiten in Brot, Käse oder Wurst zum Lebensmittel wird.<br />
Wäre das Risiko für ihn erkennbar gewesen? Ja, denn die zuständige Kommission der Weltgesundheitsorganisation (JECFA) steht der Jodierung aufgrund der Nebenwirkungen eher skeptisch gegenüber: "Eine erhöhte Rate von Thyreotoxikosen wurde im Mittleren Westen der USA von 1926-1928 als Folge der Jodierung von Speisesalz beobachtet".<br />
"Ein markanter Anstieg von Patienten mit Thyreotoxikose wurde in Tasmanien als Folge der Jodierung von Brot dokumentiert".<br />
"In Holland wurde eine Zunahme von Thyreotoxikosen als Folge eines 4-Jahres-Programms zur Jodierung von Brot beobachtet".<br />
In England und Wales nahmen die Thyreotoxikosen zu, "die aus den hohen Jodgehalten in der Milch resultierten". Ursache: jodhaltige Desinfektionsmittel und Jodzusätze im Viehfutter.<br />
Zu weit hergeholt? Werfen wir einen Blick in die neuen Bundesländer. In der ehemaligen DDR wurde als Folge der Jodierung eine Verdopplung der Schilddrüsen-Überfunktionen beobachtet. <br />
<br />
Was kann der Hersteller tun? <br />
<br />
Sollte man eine Jodierung von Ihnen verlangen, wenden Sie sich an die zuständige Krankenkasse. Bitten Sie die verantwortliche Ökotrophologin und den zuständigen Mediziner um eine Unterschrift: Für die rechtsverbindliche Übernahme aller Kosten, die im Falle einer Produkthaftungsklage auf Sie zukommen. Und vergessen Sie nicht die merkantilen Folgen Ihres Imageverlustes, den ein geschädigter Kunde mit Hilfe der Medien erreichen könnte. Wenn die gesundheitlichen Vorteile der Jodierung tatsächlich so eindeutig überwiegen, werden Sie das gewünschte Dokument sicher ohne Zögern erhalten.<br />
*****<br />
<br />
Jodallergie<br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jodallergie" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Jodallergie</a> ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[" Fleischallergie"]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=640</link>
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2004 12:14:07 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=640</guid>
			<description><![CDATA[Rindfleischallergie<br />
<br />
<br />
Allergy.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2000 </span>  Apr;55(4):348-54.	<br />
   <br />
Identification of bovine IgG as a major cross-reactive vertebrate meat allergen.<br />
<br />
Ayuso R, Lehrer SB, Lopez M, Reese G, Ibanez MD, Esteban MM, Ownby DR, Schwartz H.<br />
<br />
Section of Allergy and Clinical Immunology, Tulane University School of Medicine, New Orleans, LA 70112, USA.<br />
<br />
BACKGROUND: Although beef is a main source of protein in Western diets, very little has been published on allergic reactions to beef or the main allergens implicated in these reactions. The aim was to evaluate the IgE antibody response to beef in suspected meat-allergic subjects and assess cross-reactivity of beef with other vertebrate meats. METHODS: Fifty-seven sera from suspected meat-allergic subjects were tested by grid blot for specific IgE antibodies to vertebrate meats (beef, lamb, pork, venison, and chicken), and the patterns of recognition of meat proteins were assessed by immunoblot studies. RESULTS: A 160-kDa band, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">identified as bovine IgG </span>  , was detected in raw beef in 83% (10/12) of beef-allergic subjects but in only 24% of the beef-tolerant subjects. IgE reactivity to a band of similar mol. mass was detected also in lamb and venison, but rarely in pork or chicken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Complete inhibition of the IgE reactivity to the bovine IgG was obtained with lamb, venison, and milk. </span>  IgE reactivity to this band also completely disappeared when beef or lamb extracts were separated under reducing conditions, indicating conformational epitopes. CONCLUSIONS: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bovine IgG appears to be a major cross-reacting meat allergen that could predict beef allergy</span> . Further studies with oral IgG challenges should be performed to document the conclusion that in vitro reactivity correlates with clinical hypersensitivity. The role of bovine IgG in other bovine products such as milk, dander, or hair must also be studied, and the hypothesis that it is a cross-reacting allergen with other mammalian products validated.<br />
<br />
PMID: 10782519 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( merkwürdig: hier werden IgG-Reaktionen anerkannt – und “unsre Verantwortlichen” versuchen mit aller Gewalt , IgG schlecht zu machen, oder als "Geldschneiderei" anzuprangern</span> ......)<br />
******************<br />
<br />
1: Nutrition.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2000 </span>  Jun;16(6):454-7.	<br />
   <br />
Beef allergy in children.<br />
<br />
Fiocchi A, Restani P, Riva E.<br />
<br />
Department of Pediatrics, San Paolo Biomedical Institute, University of Milan Medical School, Milan, Italy.<br />
<br />
Beef allergy was poorly known before the '90s. Since then, a number of papers appeared elucidating the nature, epidemiology, and <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">symptoms of beef allergy in children allergic to cow's milk and children suffering from atopic dermatitis. </span>  It is now clear that beef allergy is not an infrequent occurrence, with an incidence between 3. 28% and 6.52% among children with atopic dermatitis, its incidence may be as much as 0.3% in the general population. A diagnosis of beef allergy must be supported by skin prick tests, RASTs, and challenges. The specificity and sensitivity according to type of test and the type of extract, however, remains to be evaluated. Despite the fact that other allergens can be sensitizing, the major beef allergen is bovine serum albumin (BSA). <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beef-sensitive children are also sensitized to ovine serum albumin, as well as to other serum albumins;</span>  therefore, the use of alternative meats in beef-allergic children must be carefully evaluated on an individual basis. Because industrial heat processing is more efficient than domestic cooking in reducing reactivity in beef-sensitive children, freeze-drying and homogenization may support the introduction of processed beef into the diet of beef-allergic children.<br />
<br />
Publication Types: <br />
·	Review <br />
·	Review, Tutorial <br />
<br />
PMID: 10869903 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier könnte wohl mit ein Grund liegen, dass man mit einer Allergie auf bovines Serumalbumin ( = Molkenprotein) auch Allergien und IgG-vermittelte Unverträglichkeiten auf andere Fleischsorten und auch Hühnereiweiß entwickeln kann. <br />
Und ich weiß nicht, ob das verwegen von mir ist zu behaupten: mit der Milch beginnt`s! Ich denke nämlich, dass Säuglinge und/oder Kleinkinder seltenst Rindersteaks in ihrem Speiseplan haben!</span> <br />
*****************<br />
<br />
1: Allergy. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2004 </span>  Aug;59 Suppl 78:21-4.	<br />
<br />
Characterization of bovine serum albumin epitopes and their role in allergic reactions.<br />
<br />
Restani P, Ballabio C, Cattaneo A, Isoardi P, Terracciano L, Fiocchi A.<br />
<br />
Department of Pharmacological Sciences, University of Milan, Italy.<br />
<br />
OBJECTIVE: This review provides updated information on conformational and sequential epitopes identified in bovine serum albumin (BSA) and summarizes available data about the role of structural modifications on BSA antigenicity/allergenicity. DATA SOURCES: Data on beef allergy and BSA antigenicity are reported, with reference both to the basic literature and to clinical results obtained by our group. RESULTS AND DISCUSSION: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">BSA ( bovines Serum Albumin) is an important allergen involved in milk and beef allergy</span> . The presence of conformational epitopes has been suggested by indirect evidence, while at least one sequential epitope has been experimentally identified. The role of structural modifications on BSA antigenicity is discussed as well as the increased tolerance observed in allergic subjects consuming beef as strained (homogenized) and freeze-dried derivatives. CONCLUSION: Study of the molecular characteristics of a known major allergen allows the identification of technological processes that may be capable of improving the tolerance of allergic subjects to a specific food. Even though any hoped for reduced allergenicity must be verified under medical supervision, the use of new products could obviate the need to avoid important foods such as meat in childhood. Copyright 2004 Blackwell Munksgaard<br />
<br />
Publication Types: <br />
·	Review <br />
·	Review, Tutorial <br />
<br />
PMID: 15245352 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
****************<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und noch zuletzt eine Publikation aus Japan : hier wird aber merkwürdigerweise der Zusammenhang zur Kuhmilchallergie “verschwiegen” –vielleicht setzen sie das Wissen um diesen Zusammenhang voraus????<br />
Allerdings wird  betont, dass T-Zellen für Reaktionen wohl mitverantwortlich zu machen sind!</span> <br />
<br />
Biochem Biophys Res Commun. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2002</span>  May 24;293(5):1348-53.<br />
   <br />
Some human B and T cell epitopes of bovine serum albumin, the major beef allergen.<br />
<br />
Tanabe S, Kobayashi Y, Takahata Y, Morimatsu F, Shibata R, Nishimura T.<br />
<br />
Faculty of Applied Biological Science, Hiroshima University, Higashi-Hiroshima, Japan. stanabe@hiroshima-u.ac.jp<br />
<br />
Bovine serum albumin (BSA) is the major beef allergen. Since IgE and T cell recognitions are central to the specific immune response to allergens, the identification and immunologic characterization of B and T cell epitopes of BSA represent important steps in the development of treatments for beef allergy. Prior to our experiments, we hypothesized that BSA-specific antibodies and T cells react primarily with sequential epitopes in which the amino acid sequences differ greatly between bovine and human albumin. To clarify this hypothesis, 16 peptides corresponding to such regions were synthesized as candidate epitopes. Among them, at least two regions, aa336-345 and aa451-459, were found to be B cell (IgE-binding) epitopes. In inhibition ELISA experiments, EYAV (aa338-341) and LILNR (aa453-457) bound to patient IgE antibodies and were found to be the cores of the IgE-binding epitopes. Three regions, DDSPDLPKLKPDPNTLC (aa107-123), PHACYTSVFDKLKHLVDEP (aa364-382), and LSLILNRLC (aa451-459), were found to induce T cell proliferation in more than half of the patients tested. Of interest was that these three regions were also recognized by B cells. Information concerning human B and T cells epitopes can contribute greatly to the elucidation of the etiology of beef allergy.<br />
<br />
PMID: 12054661 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
******************<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ob es nicht bezeichnend ist, dass es keine Publikation dazu in Deutscher Sprache gibt???????</span> <br />
fragt sich<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Rindfleischallergie<br />
<br />
<br />
Allergy.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2000 </span>  Apr;55(4):348-54.	<br />
   <br />
Identification of bovine IgG as a major cross-reactive vertebrate meat allergen.<br />
<br />
Ayuso R, Lehrer SB, Lopez M, Reese G, Ibanez MD, Esteban MM, Ownby DR, Schwartz H.<br />
<br />
Section of Allergy and Clinical Immunology, Tulane University School of Medicine, New Orleans, LA 70112, USA.<br />
<br />
BACKGROUND: Although beef is a main source of protein in Western diets, very little has been published on allergic reactions to beef or the main allergens implicated in these reactions. The aim was to evaluate the IgE antibody response to beef in suspected meat-allergic subjects and assess cross-reactivity of beef with other vertebrate meats. METHODS: Fifty-seven sera from suspected meat-allergic subjects were tested by grid blot for specific IgE antibodies to vertebrate meats (beef, lamb, pork, venison, and chicken), and the patterns of recognition of meat proteins were assessed by immunoblot studies. RESULTS: A 160-kDa band, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">identified as bovine IgG </span>  , was detected in raw beef in 83% (10/12) of beef-allergic subjects but in only 24% of the beef-tolerant subjects. IgE reactivity to a band of similar mol. mass was detected also in lamb and venison, but rarely in pork or chicken. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Complete inhibition of the IgE reactivity to the bovine IgG was obtained with lamb, venison, and milk. </span>  IgE reactivity to this band also completely disappeared when beef or lamb extracts were separated under reducing conditions, indicating conformational epitopes. CONCLUSIONS: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bovine IgG appears to be a major cross-reacting meat allergen that could predict beef allergy</span> . Further studies with oral IgG challenges should be performed to document the conclusion that in vitro reactivity correlates with clinical hypersensitivity. The role of bovine IgG in other bovine products such as milk, dander, or hair must also be studied, and the hypothesis that it is a cross-reacting allergen with other mammalian products validated.<br />
<br />
PMID: 10782519 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( merkwürdig: hier werden IgG-Reaktionen anerkannt – und “unsre Verantwortlichen” versuchen mit aller Gewalt , IgG schlecht zu machen, oder als "Geldschneiderei" anzuprangern</span> ......)<br />
******************<br />
<br />
1: Nutrition.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> 2000 </span>  Jun;16(6):454-7.	<br />
   <br />
Beef allergy in children.<br />
<br />
Fiocchi A, Restani P, Riva E.<br />
<br />
Department of Pediatrics, San Paolo Biomedical Institute, University of Milan Medical School, Milan, Italy.<br />
<br />
Beef allergy was poorly known before the '90s. Since then, a number of papers appeared elucidating the nature, epidemiology, and <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">symptoms of beef allergy in children allergic to cow's milk and children suffering from atopic dermatitis. </span>  It is now clear that beef allergy is not an infrequent occurrence, with an incidence between 3. 28% and 6.52% among children with atopic dermatitis, its incidence may be as much as 0.3% in the general population. A diagnosis of beef allergy must be supported by skin prick tests, RASTs, and challenges. The specificity and sensitivity according to type of test and the type of extract, however, remains to be evaluated. Despite the fact that other allergens can be sensitizing, the major beef allergen is bovine serum albumin (BSA). <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beef-sensitive children are also sensitized to ovine serum albumin, as well as to other serum albumins;</span>  therefore, the use of alternative meats in beef-allergic children must be carefully evaluated on an individual basis. Because industrial heat processing is more efficient than domestic cooking in reducing reactivity in beef-sensitive children, freeze-drying and homogenization may support the introduction of processed beef into the diet of beef-allergic children.<br />
<br />
Publication Types: <br />
·	Review <br />
·	Review, Tutorial <br />
<br />
PMID: 10869903 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hier könnte wohl mit ein Grund liegen, dass man mit einer Allergie auf bovines Serumalbumin ( = Molkenprotein) auch Allergien und IgG-vermittelte Unverträglichkeiten auf andere Fleischsorten und auch Hühnereiweiß entwickeln kann. <br />
Und ich weiß nicht, ob das verwegen von mir ist zu behaupten: mit der Milch beginnt`s! Ich denke nämlich, dass Säuglinge und/oder Kleinkinder seltenst Rindersteaks in ihrem Speiseplan haben!</span> <br />
*****************<br />
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1: Allergy. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2004 </span>  Aug;59 Suppl 78:21-4.	<br />
<br />
Characterization of bovine serum albumin epitopes and their role in allergic reactions.<br />
<br />
Restani P, Ballabio C, Cattaneo A, Isoardi P, Terracciano L, Fiocchi A.<br />
<br />
Department of Pharmacological Sciences, University of Milan, Italy.<br />
<br />
OBJECTIVE: This review provides updated information on conformational and sequential epitopes identified in bovine serum albumin (BSA) and summarizes available data about the role of structural modifications on BSA antigenicity/allergenicity. DATA SOURCES: Data on beef allergy and BSA antigenicity are reported, with reference both to the basic literature and to clinical results obtained by our group. RESULTS AND DISCUSSION: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">BSA ( bovines Serum Albumin) is an important allergen involved in milk and beef allergy</span> . The presence of conformational epitopes has been suggested by indirect evidence, while at least one sequential epitope has been experimentally identified. The role of structural modifications on BSA antigenicity is discussed as well as the increased tolerance observed in allergic subjects consuming beef as strained (homogenized) and freeze-dried derivatives. CONCLUSION: Study of the molecular characteristics of a known major allergen allows the identification of technological processes that may be capable of improving the tolerance of allergic subjects to a specific food. Even though any hoped for reduced allergenicity must be verified under medical supervision, the use of new products could obviate the need to avoid important foods such as meat in childhood. Copyright 2004 Blackwell Munksgaard<br />
<br />
Publication Types: <br />
·	Review <br />
·	Review, Tutorial <br />
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PMID: 15245352 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
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<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Und noch zuletzt eine Publikation aus Japan : hier wird aber merkwürdigerweise der Zusammenhang zur Kuhmilchallergie “verschwiegen” –vielleicht setzen sie das Wissen um diesen Zusammenhang voraus????<br />
Allerdings wird  betont, dass T-Zellen für Reaktionen wohl mitverantwortlich zu machen sind!</span> <br />
<br />
Biochem Biophys Res Commun. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2002</span>  May 24;293(5):1348-53.<br />
   <br />
Some human B and T cell epitopes of bovine serum albumin, the major beef allergen.<br />
<br />
Tanabe S, Kobayashi Y, Takahata Y, Morimatsu F, Shibata R, Nishimura T.<br />
<br />
Faculty of Applied Biological Science, Hiroshima University, Higashi-Hiroshima, Japan. stanabe@hiroshima-u.ac.jp<br />
<br />
Bovine serum albumin (BSA) is the major beef allergen. Since IgE and T cell recognitions are central to the specific immune response to allergens, the identification and immunologic characterization of B and T cell epitopes of BSA represent important steps in the development of treatments for beef allergy. Prior to our experiments, we hypothesized that BSA-specific antibodies and T cells react primarily with sequential epitopes in which the amino acid sequences differ greatly between bovine and human albumin. To clarify this hypothesis, 16 peptides corresponding to such regions were synthesized as candidate epitopes. Among them, at least two regions, aa336-345 and aa451-459, were found to be B cell (IgE-binding) epitopes. In inhibition ELISA experiments, EYAV (aa338-341) and LILNR (aa453-457) bound to patient IgE antibodies and were found to be the cores of the IgE-binding epitopes. Three regions, DDSPDLPKLKPDPNTLC (aa107-123), PHACYTSVFDKLKHLVDEP (aa364-382), and LSLILNRLC (aa451-459), were found to induce T cell proliferation in more than half of the patients tested. Of interest was that these three regions were also recognized by B cells. Information concerning human B and T cells epitopes can contribute greatly to the elucidation of the etiology of beef allergy.<br />
<br />
PMID: 12054661 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
******************<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ob es nicht bezeichnend ist, dass es keine Publikation dazu in Deutscher Sprache gibt???????</span> <br />
fragt sich<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Latexallergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=633</link>
			<pubDate>Tue, 14 Dec 2004 19:24:07 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=633</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Latex Allergie und mögliche Kreuzreaktionen auf Nahrungsmittel</span> <br />
<br />
Seit etwa 20 Jahren wird ein vermehrtes Auftreten von Naturlatexallergien beobachtet und mit der vermehrten Anwendung von Latex-Handschuhen zum Schutz vor Infektionen ( AIDS, Hepatitis) erklärt. Vor allem medizinisches Personal, aber auch pflegebedürftige Patienten (z.B. mit Spina bifida) sind immer häufiger von einer Allergie auf Latex-Produkte betroffen. Aufgrund seiner enormen gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Bedeutung ist Naturlatex inzwischen eine der meistuntersuchten Allergenquellen. Obwohl der Proteinanteil ( Eiweißgehalt) nur relativ gering ist – etwa 2%, liegt eine komplexe Mischung aus mehr als 240 Proteinen, bzw. Polypeptiden vor. Mehr als 60 IgE-bindende Strukturen konnten bisher identifiziert werden.<br />
16 Naturlatex- Allergene sind wohl für Kreuzreaktionen zu Nahrungsmittel von besonderer Bedeutung – ihnen gilt im besonderen Maße diese Information.<br />
Genannt werden die einzelnen Allergene Hev b 1 – 13 ( Hev = Abkürzung des botanischen Namens Hevea brasiliensis )<br />
 ? ?Allergene Proteine, die für eine weit verbreitete Kreuzreaktivität verantwortlich gemacht werden können, bezeichnet man als Panallergen, das auch im Naturlatex vorliegt.<br />
Für Reaktionen auf Ficus benjamini z.B. kann Hev b 6.01.......<br />
Für Reaktionen auf Birkenpollen Hev b 8<br />
Für Reaktionen auf Schimmelpilze Hev b 10 und Hev b 9<br />
Und für Früchte und Gemüse gleich 7 Hev b`s verantwortlich zeichnen.<br />
( sollte jemand Lust und Interesse haben, so kann er die Einzel - Allergene unter<a href="http://www.allergen.org/List.htm%20?" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> www.allergen.org/List.htm ?</a> ?angucken)<br />
<br />
Mögliche kreuzreaktive Gemüse- und Obstsorten:<br />
Nachtschattengewächse : Kartoffel, Paprika, Tomate<br />
Salate: Chicoree, Endivien, Kopfsalat<br />
Avocado, Dattel, Feige, Honig- und Wassermelone, Karotte, Kiwi, Pfirsich, Papaya, Mango, Maracuja, ?und Banane<br />
-Esskastanie ( Maroni), Cashewkerne, Walnuss,<br />
Reaktionen auf aerogene / inhalative Allergene: Beifuß- und Birkenpollen; Ficus benjamini, Gummibaum, Kakteen, Oleander, Weihnachtsstern<br />
<br />
Die häufigsten ( beobachteten) Kreuzreaktionen bei Latexallergie<br />
Latex + Ficus benjamini. : 90,7% der Patienten<br />
 ?" ? + Kiwi, Kartoffel ?: 46,3%<br />
 ?" ? + Ananas ? ? ? : ? ? 42,6%<br />
 ?" ? + Avocado ?: ? ? ? ? 38,9%<br />
 ?" ? + Banane, Haselnuss: 33,3%<br />
<br />
Bei einer diagnostizierten Latex-Allergie wäre weiter anzuraten, auf Milch- und Molkereiprodukte zu verzichten, da eine ähnliche Molekularstruktur zwischen Latex und dem Milchprotein Beta-Laktoglobulin besteht.<br />
Außerhalb des Nahrungsmittelbereiches sollte auf ein latexfreies Umfeld geachtet werden: keine Latexmatratzen, Fußbodenbelag mit Latexrücken, Badematten, Handschuhe, Sauger bei Babyflaschen u.s.w.<br />
Für weitere Informationen: sich bitte an den L.A.I.V. e.V. wenden ( LatexAllergie-Inormations-Vereinigung) ?&gt; Postfach 210 413 ?in 72 027 Tübingen<br />
Betroffene sollten sich – so vorhanden – Selbsthilfegruppen für Latex-Allergiker anschließen.<br />
Arztkollegen und Betroffene können sich weiter informieren hier :<br />
<a href="http://phstud.web.med.uni-muenchen.de/privpage/stighome/latxte~1.html%20?" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://phstud.web.med.uni-muenchen.de/pr...e~1.html ?</a> ?<br />
<br />
 ? und<br />
<br />
<a href="http://www.laiv.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.laiv.de/</a><br />
<br />
<br />
Uli <br />
Fürth, Dez. 2004 ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Latex Allergie und mögliche Kreuzreaktionen auf Nahrungsmittel</span> <br />
<br />
Seit etwa 20 Jahren wird ein vermehrtes Auftreten von Naturlatexallergien beobachtet und mit der vermehrten Anwendung von Latex-Handschuhen zum Schutz vor Infektionen ( AIDS, Hepatitis) erklärt. Vor allem medizinisches Personal, aber auch pflegebedürftige Patienten (z.B. mit Spina bifida) sind immer häufiger von einer Allergie auf Latex-Produkte betroffen. Aufgrund seiner enormen gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Bedeutung ist Naturlatex inzwischen eine der meistuntersuchten Allergenquellen. Obwohl der Proteinanteil ( Eiweißgehalt) nur relativ gering ist – etwa 2%, liegt eine komplexe Mischung aus mehr als 240 Proteinen, bzw. Polypeptiden vor. Mehr als 60 IgE-bindende Strukturen konnten bisher identifiziert werden.<br />
16 Naturlatex- Allergene sind wohl für Kreuzreaktionen zu Nahrungsmittel von besonderer Bedeutung – ihnen gilt im besonderen Maße diese Information.<br />
Genannt werden die einzelnen Allergene Hev b 1 – 13 ( Hev = Abkürzung des botanischen Namens Hevea brasiliensis )<br />
 ? ?Allergene Proteine, die für eine weit verbreitete Kreuzreaktivität verantwortlich gemacht werden können, bezeichnet man als Panallergen, das auch im Naturlatex vorliegt.<br />
Für Reaktionen auf Ficus benjamini z.B. kann Hev b 6.01.......<br />
Für Reaktionen auf Birkenpollen Hev b 8<br />
Für Reaktionen auf Schimmelpilze Hev b 10 und Hev b 9<br />
Und für Früchte und Gemüse gleich 7 Hev b`s verantwortlich zeichnen.<br />
( sollte jemand Lust und Interesse haben, so kann er die Einzel - Allergene unter<a href="http://www.allergen.org/List.htm%20?" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> www.allergen.org/List.htm ?</a> ?angucken)<br />
<br />
Mögliche kreuzreaktive Gemüse- und Obstsorten:<br />
Nachtschattengewächse : Kartoffel, Paprika, Tomate<br />
Salate: Chicoree, Endivien, Kopfsalat<br />
Avocado, Dattel, Feige, Honig- und Wassermelone, Karotte, Kiwi, Pfirsich, Papaya, Mango, Maracuja, ?und Banane<br />
-Esskastanie ( Maroni), Cashewkerne, Walnuss,<br />
Reaktionen auf aerogene / inhalative Allergene: Beifuß- und Birkenpollen; Ficus benjamini, Gummibaum, Kakteen, Oleander, Weihnachtsstern<br />
<br />
Die häufigsten ( beobachteten) Kreuzreaktionen bei Latexallergie<br />
Latex + Ficus benjamini. : 90,7% der Patienten<br />
 ?" ? + Kiwi, Kartoffel ?: 46,3%<br />
 ?" ? + Ananas ? ? ? : ? ? 42,6%<br />
 ?" ? + Avocado ?: ? ? ? ? 38,9%<br />
 ?" ? + Banane, Haselnuss: 33,3%<br />
<br />
Bei einer diagnostizierten Latex-Allergie wäre weiter anzuraten, auf Milch- und Molkereiprodukte zu verzichten, da eine ähnliche Molekularstruktur zwischen Latex und dem Milchprotein Beta-Laktoglobulin besteht.<br />
Außerhalb des Nahrungsmittelbereiches sollte auf ein latexfreies Umfeld geachtet werden: keine Latexmatratzen, Fußbodenbelag mit Latexrücken, Badematten, Handschuhe, Sauger bei Babyflaschen u.s.w.<br />
Für weitere Informationen: sich bitte an den L.A.I.V. e.V. wenden ( LatexAllergie-Inormations-Vereinigung) ?&gt; Postfach 210 413 ?in 72 027 Tübingen<br />
Betroffene sollten sich – so vorhanden – Selbsthilfegruppen für Latex-Allergiker anschließen.<br />
Arztkollegen und Betroffene können sich weiter informieren hier :<br />
<a href="http://phstud.web.med.uni-muenchen.de/privpage/stighome/latxte~1.html%20?" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://phstud.web.med.uni-muenchen.de/pr...e~1.html ?</a> ?<br />
<br />
 ? und<br />
<br />
<a href="http://www.laiv.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.laiv.de/</a><br />
<br />
<br />
Uli <br />
Fürth, Dez. 2004 ?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Salicylsäure - Pseudoallergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=586</link>
			<pubDate>Sat, 04 Dec 2004 16:24:36 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=586</guid>
			<description><![CDATA[Pseudoallergische Reaktionen auf Salicylsäure<br />
<br />
Salicylsäure – z.B. ASS , Aspirin(Acetylsalicylsäure), das als „Blutverdünnungsmittel verordnet wird oder aber auch pflanzliche Weidenrindenpräparate – dient  einmal als eine Art „Reaktionsverstärker“ bei Unverträglichkeiten/Allergien auf Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe oder kann selbst auch für „pseudoallergische“ Reaktionen verantwortlich sein.. Es bewirkt eine vermehrte Histaminfreisetzung und eine leichtere Resorption von Allergenen über die Darmschleimhaut in die Blutbahn. Dadurch verstärken sich allergische / pseudoallergische Reaktionen und auch durch Unverträglichkeiten verursachte Erkrankungen ,z.B. Migräne, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Hauterkrankungen (Nesselfieber, Ekzeme), Magen-Darmbeschwerden...um nur ein paar zu nennen.<br />
Wobei der Salicylsäure in Medikamenten wohl mehr Bedeutung zugesprochen werden kann als dem natürliche Bestandteil an Salicylsäure in Obst.<br />
<br />
Um eine anhaltende Besserung der Beschwerden herbeiführen zu können , gelten folgende Empfehlungen:<br />
 - Karenz der im Allergiepass angeführten Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe.<br />
Dabei sind grundsätzlich alle Fertig- und Halbfertigprodukte zu meiden, wie z.B. Fertigsalate, Fertiggerichte in Dosen und als Tiefkühlprodukt, Mayonaise, Senf, Ketchup, „Tüten“soßen  und –suppen, Würzhilfen, Brühwürfel <br />
Kurz gesagt: keine von der Lebensmittelindustrie modifizierten-emulgierten-stabilisierten-aromatisierten-gefärbten und haltbar gemachten Nahrungsmittel.<br />
Datteln, Himbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Rosinen und Trockenfrüchte haben einen hohen Anteil an natürlicher Salicylsäure (zwischen 3 und 6,7mg/100g), sie sollten gemieden werden – wenn sie nicht schon wegen einer Fructose- und Sorbitintoleranz eliminiert werden sollten.<br />
An Gewürzen ist eigentlich nur Salz erlaubt. Kräuter können vorsichtig versucht werden – sofern keine Allergie auf die Pollen dieser Kräuter besteht.<br />
Ebenso sollten Gewürze grundsätzlich sehr sparsam verwendet werden- hier können ätherische Öle zu Reaktionen führen.<br />
Kleine „Faustregel“ : Je fruchtiger das Aroma eines Nahrungsmittels, umso höher der Gehalt an Salicylsäure. <br />
Obst: Preiselbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren <br />
Rosinen und Weintrauben ,Datteln ,Apfelsine, Ananas <br />
Gewürze: Currypulver, Paprikapulver, Thymian, Dill, Rosmarin, Muskat, Salbei, Anis, Cayennepfeffer, Zimt <br />
Außerdem: Worcestersauce, Tomatenketchup, Portwein, Schwarzer Tee, Pfefferminztee <br />
Erdnuß, Mandel <br />
Chicoree, Endivie, Salz-Dill-Gurken, Paprika, Radieschen, Zucchini. <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Cave</span> : Oliven (Zur Verhinderung des Braunwerdens werden grüne Oliven direkt nach der Ernte mit Salicylsäure behandelt!)<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Gemüse <br />
<br />
Endiviensalat 1,90<br />
Oliven (grün) 1,29<br />
Champignons 1,26<br />
Rettich 1,24<br />
Zucchini 1,06<br />
Kresse 0,84<br />
Broccoli 0,65<br />
Spinat 0,58<br />
Karotten 0,23<br />
Meerettich 0,18<br />
Blumenkohl 0,16<br />
Zwiebeln 0,16<br />
Spargel 0,14<br />
Tomaten 0,13<br />
Rhababer 0,13<br />
Kartoffeln 0,12<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Obst<br />
Sultaninen 7,80<br />
Rosinen 6,62<br />
Himbeeren 5,14<br />
Rote Johannisbeeren 5,06<br />
Datteln 4,50<br />
Schw. Johannisbeeren 3,00<br />
Blaubeeren 2,76<br />
Aprikosen 2,58<br />
Orangen 2,30<br />
Ananas 2,10<br />
Brombeeren 1,86<br />
Preiselbeeren 1,64<br />
Heidelbeeren 1,64<br />
Erdbeeren 1,36<br />
Trauben 0,94<br />
Kirschen 0,85<br />
Grapefruit 0,68<br />
Pfirsich 0,58<br />
Mandarinen 0,56<br />
Nektarinen 0,49<br />
Wassermelonen 0,48<br />
Apfel (Jonathan) 0,38<br />
(Granny Smith) 0,38<br />
(Golden Delicius) 0,08<br />
Kiwi 0,32<br />
Birne 0,27<br />
Pflaume 0,21<br />
Zitrone 0,18<br />
Banane &lt;0,01 <br />
<br />
( und hier noch aus "andrer"als aus allergologischer Sicht über die Salycylsäure)<br />
<br />
Ökologische angebaute Nahrungsmittel reduzieren möglicherweise das Herzinfarktrisiko<br />
Eine Ernährung auf der Basis von ökologisch produzierten Lebensmitteln kann unter Umständen dazu beitragen, das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren, sowie an Krebs zu<br />
erkranken. Bislang hatte man keine deutlichen Hinweise dafür finden können, dass ökologisch<br />
produzierte Lebensmittel für den Menschen gesünder sind als konventionell angebaute. Nun haben John Paterson, ein Biochemiker am Dumfries und Galloway Royal Krankenhaus in Dumfries, Schottland, und ein Forscherteam an der Universität Strathclyde in Schottland festgestellt, dass der Gehalt an Salicylsäure in Gemüsesuppen aus ökologisch produzierten Zutaten rund sechs Mal so hoch liegt wie in vergleichbaren Gemüsesuppen aus konventionell angebauten Zutaten. Salicylsäure hat eine entzündungshemmende Wirkung und besitzt eine vorbeugende Wirkung gegen Arterienverkalkung und Darmkrebs. Der durchschnittliche Gehalt an Salicylsäure in elf verschiedenen ökologischen Gemüsesorten in Großbritannien lag bei 117 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. In konventionellen Gemüsesuppen lag der Gehalt nur bei 20 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. Der höchste Salicylgehalt, 1040 ng/g, wurde in einer Karotten-Koriander-Suppe von der schottischen Firma Simply Organic gefunden. In vier konventionellen Marken der schottischen Firma Baxters konnte hingegen überhaupt keine Salicylsäure nachgewiesen werden. Salicylsäure wird von Pflanzen in Stresssituationen, wie Schädlingsbefall, Trockenheit etc. produziert. Diese Tatsache könnte den höheren Gehalt an Salicylsäure in ökologisch angebautem Gemüse, das ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut wird, erklären. Frühere Untersuchungen des Forscherteams um Paterson haben gezeigt, dass sich im Blut von vegetarisch lebenden Mönchen eine deutlich höhere Salicylsäure-Konzentration nachweisen läßt als bei Nicht-Vegetariern (BAXTER ET AL. 2001: Salicylic acid in soups prepared from organically and non-organically grown vegetables. European Journal of Nutrition, 40, pp. 289-192).<br />
<br />
<a href="http://www.oeko.de/gen/032_de.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.oeko.de/gen/032_de.pdf</a> <br />
<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Weitere Links zum Thema<br />
<br />
<a href="http://www.plantpoisonsandrottenstuff.info/content/introduction.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.plantpoisonsandrottenstuff.in...ction.aspx</a><br />
<br />
<a href="http://allergies.about.com/cs/salicylate/a/aa040300a.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://allergies.about.com/cs/salicylate...40300a.htm</a><br />
<br />
<a href="http://allergies.about.com/gi/dynamic/offsite.htm?zi=1/XJ&amp;sdn=allergies&amp;zu=http%3A%2F%2Fwww.foodcanmakeyouill.co.uk%2Fsali%2Fsalfood.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://allergies.about.com/gi/dynamic/of...alfood.htm</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Pseudoallergische Reaktionen auf Salicylsäure<br />
<br />
Salicylsäure – z.B. ASS , Aspirin(Acetylsalicylsäure), das als „Blutverdünnungsmittel verordnet wird oder aber auch pflanzliche Weidenrindenpräparate – dient  einmal als eine Art „Reaktionsverstärker“ bei Unverträglichkeiten/Allergien auf Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe oder kann selbst auch für „pseudoallergische“ Reaktionen verantwortlich sein.. Es bewirkt eine vermehrte Histaminfreisetzung und eine leichtere Resorption von Allergenen über die Darmschleimhaut in die Blutbahn. Dadurch verstärken sich allergische / pseudoallergische Reaktionen und auch durch Unverträglichkeiten verursachte Erkrankungen ,z.B. Migräne, Gelenk- und Muskelbeschwerden, Hauterkrankungen (Nesselfieber, Ekzeme), Magen-Darmbeschwerden...um nur ein paar zu nennen.<br />
Wobei der Salicylsäure in Medikamenten wohl mehr Bedeutung zugesprochen werden kann als dem natürliche Bestandteil an Salicylsäure in Obst.<br />
<br />
Um eine anhaltende Besserung der Beschwerden herbeiführen zu können , gelten folgende Empfehlungen:<br />
 - Karenz der im Allergiepass angeführten Nahrungsmittel und Konservierungsstoffe.<br />
Dabei sind grundsätzlich alle Fertig- und Halbfertigprodukte zu meiden, wie z.B. Fertigsalate, Fertiggerichte in Dosen und als Tiefkühlprodukt, Mayonaise, Senf, Ketchup, „Tüten“soßen  und –suppen, Würzhilfen, Brühwürfel <br />
Kurz gesagt: keine von der Lebensmittelindustrie modifizierten-emulgierten-stabilisierten-aromatisierten-gefärbten und haltbar gemachten Nahrungsmittel.<br />
Datteln, Himbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Rosinen und Trockenfrüchte haben einen hohen Anteil an natürlicher Salicylsäure (zwischen 3 und 6,7mg/100g), sie sollten gemieden werden – wenn sie nicht schon wegen einer Fructose- und Sorbitintoleranz eliminiert werden sollten.<br />
An Gewürzen ist eigentlich nur Salz erlaubt. Kräuter können vorsichtig versucht werden – sofern keine Allergie auf die Pollen dieser Kräuter besteht.<br />
Ebenso sollten Gewürze grundsätzlich sehr sparsam verwendet werden- hier können ätherische Öle zu Reaktionen führen.<br />
Kleine „Faustregel“ : Je fruchtiger das Aroma eines Nahrungsmittels, umso höher der Gehalt an Salicylsäure. <br />
Obst: Preiselbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren <br />
Rosinen und Weintrauben ,Datteln ,Apfelsine, Ananas <br />
Gewürze: Currypulver, Paprikapulver, Thymian, Dill, Rosmarin, Muskat, Salbei, Anis, Cayennepfeffer, Zimt <br />
Außerdem: Worcestersauce, Tomatenketchup, Portwein, Schwarzer Tee, Pfefferminztee <br />
Erdnuß, Mandel <br />
Chicoree, Endivie, Salz-Dill-Gurken, Paprika, Radieschen, Zucchini. <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Cave</span> : Oliven (Zur Verhinderung des Braunwerdens werden grüne Oliven direkt nach der Ernte mit Salicylsäure behandelt!)<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Gemüse <br />
<br />
Endiviensalat 1,90<br />
Oliven (grün) 1,29<br />
Champignons 1,26<br />
Rettich 1,24<br />
Zucchini 1,06<br />
Kresse 0,84<br />
Broccoli 0,65<br />
Spinat 0,58<br />
Karotten 0,23<br />
Meerettich 0,18<br />
Blumenkohl 0,16<br />
Zwiebeln 0,16<br />
Spargel 0,14<br />
Tomaten 0,13<br />
Rhababer 0,13<br />
Kartoffeln 0,12<br />
<br />
Salicylsäuregehalt in mg/100g Obst<br />
Sultaninen 7,80<br />
Rosinen 6,62<br />
Himbeeren 5,14<br />
Rote Johannisbeeren 5,06<br />
Datteln 4,50<br />
Schw. Johannisbeeren 3,00<br />
Blaubeeren 2,76<br />
Aprikosen 2,58<br />
Orangen 2,30<br />
Ananas 2,10<br />
Brombeeren 1,86<br />
Preiselbeeren 1,64<br />
Heidelbeeren 1,64<br />
Erdbeeren 1,36<br />
Trauben 0,94<br />
Kirschen 0,85<br />
Grapefruit 0,68<br />
Pfirsich 0,58<br />
Mandarinen 0,56<br />
Nektarinen 0,49<br />
Wassermelonen 0,48<br />
Apfel (Jonathan) 0,38<br />
(Granny Smith) 0,38<br />
(Golden Delicius) 0,08<br />
Kiwi 0,32<br />
Birne 0,27<br />
Pflaume 0,21<br />
Zitrone 0,18<br />
Banane &lt;0,01 <br />
<br />
( und hier noch aus "andrer"als aus allergologischer Sicht über die Salycylsäure)<br />
<br />
Ökologische angebaute Nahrungsmittel reduzieren möglicherweise das Herzinfarktrisiko<br />
Eine Ernährung auf der Basis von ökologisch produzierten Lebensmitteln kann unter Umständen dazu beitragen, das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu reduzieren, sowie an Krebs zu<br />
erkranken. Bislang hatte man keine deutlichen Hinweise dafür finden können, dass ökologisch<br />
produzierte Lebensmittel für den Menschen gesünder sind als konventionell angebaute. Nun haben John Paterson, ein Biochemiker am Dumfries und Galloway Royal Krankenhaus in Dumfries, Schottland, und ein Forscherteam an der Universität Strathclyde in Schottland festgestellt, dass der Gehalt an Salicylsäure in Gemüsesuppen aus ökologisch produzierten Zutaten rund sechs Mal so hoch liegt wie in vergleichbaren Gemüsesuppen aus konventionell angebauten Zutaten. Salicylsäure hat eine entzündungshemmende Wirkung und besitzt eine vorbeugende Wirkung gegen Arterienverkalkung und Darmkrebs. Der durchschnittliche Gehalt an Salicylsäure in elf verschiedenen ökologischen Gemüsesorten in Großbritannien lag bei 117 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. In konventionellen Gemüsesuppen lag der Gehalt nur bei 20 Nanogramm pro Gramm Gemüsesuppe. Der höchste Salicylgehalt, 1040 ng/g, wurde in einer Karotten-Koriander-Suppe von der schottischen Firma Simply Organic gefunden. In vier konventionellen Marken der schottischen Firma Baxters konnte hingegen überhaupt keine Salicylsäure nachgewiesen werden. Salicylsäure wird von Pflanzen in Stresssituationen, wie Schädlingsbefall, Trockenheit etc. produziert. Diese Tatsache könnte den höheren Gehalt an Salicylsäure in ökologisch angebautem Gemüse, das ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut wird, erklären. Frühere Untersuchungen des Forscherteams um Paterson haben gezeigt, dass sich im Blut von vegetarisch lebenden Mönchen eine deutlich höhere Salicylsäure-Konzentration nachweisen läßt als bei Nicht-Vegetariern (BAXTER ET AL. 2001: Salicylic acid in soups prepared from organically and non-organically grown vegetables. European Journal of Nutrition, 40, pp. 289-192).<br />
<br />
<a href="http://www.oeko.de/gen/032_de.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.oeko.de/gen/032_de.pdf</a> <br />
<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Weitere Links zum Thema<br />
<br />
<a href="http://www.plantpoisonsandrottenstuff.info/content/introduction.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.plantpoisonsandrottenstuff.in...ction.aspx</a><br />
<br />
<a href="http://allergies.about.com/cs/salicylate/a/aa040300a.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://allergies.about.com/cs/salicylate...40300a.htm</a><br />
<br />
<a href="http://allergies.about.com/gi/dynamic/offsite.htm?zi=1/XJ&amp;sdn=allergies&amp;zu=http%3A%2F%2Fwww.foodcanmakeyouill.co.uk%2Fsali%2Fsalfood.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://allergies.about.com/gi/dynamic/of...alfood.htm</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pinienkernallergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=509</link>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2004 14:11:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=509</guid>
			<description><![CDATA[Im Allergo-J (=Journal) 2004; 13 <br />
in den Kurzmeldungen  werden 3 schwere allergische Reaktionen auf Pinienkerne beschrieben.<br />
Zitat: Sensibilisierungen gegen Pinienkerne sind in Mitteleuropa bisher selten. Wegen der zunehmenden Verbreitung in Fertignahrungsmitteln (z.B. Pesto) muss von einer gestiegenen Relevanz als Nahrungsmittelallergen ausgegangen werden.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anmerkung Uli: es muss also nicht der mitverarbeitete Käse ( incl. Laktose) sein, der für Reaktionen verantwortlich zeichnet</span> .<br />
<br />
Bei den Betroffenen bestand keine Kreuzallergie zu Nüssen oder Erdnüssen.<br />
Therapie: strikte Meidung von Pinienkernen!<br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Allergo-J (=Journal) 2004; 13 <br />
in den Kurzmeldungen  werden 3 schwere allergische Reaktionen auf Pinienkerne beschrieben.<br />
Zitat: Sensibilisierungen gegen Pinienkerne sind in Mitteleuropa bisher selten. Wegen der zunehmenden Verbreitung in Fertignahrungsmitteln (z.B. Pesto) muss von einer gestiegenen Relevanz als Nahrungsmittelallergen ausgegangen werden.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Anmerkung Uli: es muss also nicht der mitverarbeitete Käse ( incl. Laktose) sein, der für Reaktionen verantwortlich zeichnet</span> .<br />
<br />
Bei den Betroffenen bestand keine Kreuzallergie zu Nüssen oder Erdnüssen.<br />
Therapie: strikte Meidung von Pinienkernen!<br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Senfallergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=508</link>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2004 13:56:46 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=508</guid>
			<description><![CDATA[Senfallergie –<br />
Hier werden  „echte“, IgE-vermittelte Allergien beschrieben – <br />
IgG-vermittelte Unverträglichkeitsreaktionen werden leider nicht erwähnt!<br />
<br />
Auszugsweise aus einem Beitrag des &gt; Allergo J 2004; 13:392 – 396<br />
Hier werden Fälle von schweren allergischen Reaktionen auf Senf oder Nahrungsmittel, in denen Senf verarbeitet ist, beschrieben.<br />
Dass es zu schweren Reaktionen kommen kann zeigt schon die neue Kennzeichnungspflicht- Verordnung ( die allerdings noch auf sich warten lässt....) : Senf muss deklariert werden.<br />
Senf ist ein Kreuzblütler, verwandt Blumenkohl, Kohnenkraut, Brokkoli, Brunnenkresse, Chinakohl, Grünkohl, Kohlrabi, Meerrettich, Radieschen, Raps, Rettich, Rosenkohl, Weißkohl und Wirsing.<br />
Einige Untersuchungen haben eine Assoziation zwischen Beifußpollenallergie und Sensibilisierungen gegenüber Senf, Sellerie, Möhren , Gewürzen , Nüssen und Leguminosen gezeigt. Allergene Proteine – 2S-Albumine- finden sich auch in Sesam, Wal- und Erdnuss -&gt; daher fragliche Kreuzreaktionen.<br />
Senfsaat kann in Curry enthalten sein, ebenso in industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln wie Suppen, Eintöpfe, Grill, Fondue- und Salatsoßensoßen – um nur ein paar Beispiele zu nennen.<br />
<br />
Sollte also jemand das Gefühl haben, Senf nicht zu vertragen – so muss das keine „Einbildung“ sein, es kann ganz „handfeste“ Ursachen haben.<br />
LG<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Senfallergie –<br />
Hier werden  „echte“, IgE-vermittelte Allergien beschrieben – <br />
IgG-vermittelte Unverträglichkeitsreaktionen werden leider nicht erwähnt!<br />
<br />
Auszugsweise aus einem Beitrag des &gt; Allergo J 2004; 13:392 – 396<br />
Hier werden Fälle von schweren allergischen Reaktionen auf Senf oder Nahrungsmittel, in denen Senf verarbeitet ist, beschrieben.<br />
Dass es zu schweren Reaktionen kommen kann zeigt schon die neue Kennzeichnungspflicht- Verordnung ( die allerdings noch auf sich warten lässt....) : Senf muss deklariert werden.<br />
Senf ist ein Kreuzblütler, verwandt Blumenkohl, Kohnenkraut, Brokkoli, Brunnenkresse, Chinakohl, Grünkohl, Kohlrabi, Meerrettich, Radieschen, Raps, Rettich, Rosenkohl, Weißkohl und Wirsing.<br />
Einige Untersuchungen haben eine Assoziation zwischen Beifußpollenallergie und Sensibilisierungen gegenüber Senf, Sellerie, Möhren , Gewürzen , Nüssen und Leguminosen gezeigt. Allergene Proteine – 2S-Albumine- finden sich auch in Sesam, Wal- und Erdnuss -&gt; daher fragliche Kreuzreaktionen.<br />
Senfsaat kann in Curry enthalten sein, ebenso in industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln wie Suppen, Eintöpfe, Grill, Fondue- und Salatsoßensoßen – um nur ein paar Beispiele zu nennen.<br />
<br />
Sollte also jemand das Gefühl haben, Senf nicht zu vertragen – so muss das keine „Einbildung“ sein, es kann ganz „handfeste“ Ursachen haben.<br />
LG<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ei - Allergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=181</link>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2004 16:02:12 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=181</guid>
			<description><![CDATA[(Hühner)- Ei Allergie<br />
<br />
<br />
Ei-Proteine – aufgeschlüsselt:<br />
<br />
Nahrungsmittel:            Bestandteil                  Anteil des                          Sensibilisierung<br />
                                                                         Gesamtproteins<br />
<br />
Eiklar  :                          Ovomucoid (Gal d 1) -             11%         -                70%<br />
                                      Ovalbumin ( Gal d 2) -              54%        -                 60%<br />
                                      Ovotransferrin(Gal d 3) -          12%        -                  30%<br />
                                      Lysozym (Gal d 4)       -              4%        -                 10%<br />
Weitere Proteine sind u.a. Ovoflavoprotein, Ovoglycoprotein, Ovomakroglobulin, Ovoinhibitoren,, Katalase, Ribonuklease, Fizin-Inhibitor, Avidin und Ovomuzin<br />
<br />
Eigelb     <br />
                                      Livetin Apovitellenin 1                  2%<br />
                                      Apovitellenin VI                            2%<br />
                                      Phosphovitin                               10%  <br />
<br />
Hitzestabil sind: Ovomucoid und gering hitzebeständig : Ovalbumin<br />
<br />
Kreuzreaktionen sind bekannt auf:<br />
-	verschiedene Proteine des Hühnereis<br />
-	zwischen Ei - Allergenen und den Eiern anderer Vögel( z.B. Gans, Ente, Möwe, Kiebitz, Wachtel, Perlhuhn u.s.w.)<br />
-	zu Proteinen des Hühnerfleisches und andrer Geflügelarten<br />
-	Bestandteile (Proteine) in Vogelfedern<br />
<br />
Bei bestehender Hühnerei-Allergie ist besondere Aufmerksamkeit bei Impfungen angezeigt, da manche Impfseren auf Hühnereibasis ( Fibroblasten) gezüchtet werden , z.B. Influenza (Grippeimpfung) und Gelbfieber.<br />
********************<br />
<br />
Ei-Allergie im Alltag<br />
<br />
Eigentlich gilt hier- wie bei allen anderen Allergien auch – Karenz als das Mittel der Wahl, sein Beschwerdebild zu bessern. Meist aber tritt eine Ei-Allergie mit anderen Allergien/ Unverträglichkeiten auf Nahrungsproteine ( z.B. Milchprotein, Getreideprotein/Gluten, Sojaprotein) auf, so dass es ziemlich schwierig ist, die immer eingeforderte abwechslungsreiche Ernährung zu gewährleisten. Ziel sollte sein abzuklären, inwieweit (Hühner)-Eiweiß für Beschwerden verantwortlich ist, so dass eine  - zumindest zeitlich begrenzte – Karenz empfehlenswert ist.<br />
<br />
Wo findet sich Hühnerei?<br />
- Hühnerei ist frisch, als Flüssigprodukt, gefroren, getrocknet oder konserviert im Handel.<br />
Es kann z.B. zum Klären von Wein oder „Aspik“ verwendet werden.<br />
Deklariert werden kann es als Emulgator, Bindemittel, E 322 , Trockenei(-pulver) und mit der Vorsilbe Ovo..... sein<br />
Zu finden ist (Hühner)-Ei ( neben Milchproteinen/Milchbestandteilen) in nahezu allen Fertiggerichten, aber auch in Wurst, Gebäck, Süßwaren und einigen Getränken ( Eierlikör, Flips u.s.w.)<br />
Es heißt also auch hier, die Packungsaufdrucke, Deklaration der Inhaltsstoffe genau zu lesen – oder eingedenk der Empfehlungen für Nahrungsmittelallergiker – auf Fertigprodukte und Küchenhilfen vollständig zu verzichten.<br />
<br />
Mögliche Alternativen<br />
Pflanzliche Bindemittel können das Ei in Soßen, Suppen oder Süßspeisen ersetzen, solange keine Unverträglichkeit gegen sie besteht.<br />
- Johannisbrotkernmehl ( Biobin, Nestargel)<br />
- Guarkernmehl <br />
- Agar- Agar, Gelatine, Pfeilwurzelmehl <br />
<br />
Von der Lebensmittelindustrie angebotene Alternativen:<br />
1) Sibylle-Diät  - Ei –Ersatz<br />
    Inhaltsstoffe: gehärtetes Palmöl, Maisstärke, Emulgator :Monoglycerid von Palmöl, Soja-  Eiweiß, Xanthan ( E 415)<br />
(Emulgatoren: sie verändern die Oberfläche der Darmschleimhaut und können die Darmschleimhaut durchlässig für allergieauslösende Nahrungsmittel, Rückstände oder Zusatzstoffe machen.<br />
Xanthan: ( E 415) wird von Bakterien aus Zucker biotechnologisch hergestellt. Hat ein geringes allergisches Potential; Wirkt allerdings verdauungsfördernd – in hohen Dosen abführend.<br />
<br />
2) Natura – Dotterfrei: beinhaltet Milchpulver; nicht empfehlenswert.<br />
<br />
3) SHS-Loprofin<br />
- statt Ei : Kartoffelstärke, modifizierte Tapiokastärke, Verdickungsmittel E 466 (Carboxymethylcellulose : abführende Wirkung , abdominelle Beschwerden)<br />
Säureregulator E 341 c (Calciumorthophosphorsäure: wird in niedriger Dosierung als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt)<br />
Backtriebmittel E 501 (Kaliumcarbonat= Pottasche; kann zu pseudoallergischen Reaktionen führen)<br />
- statt Eiklar : E 464 (Hydroxypropylmethylcellulose – abführende Wirkung) wird von der Firma mit modifizierter Cellulose umschrieben.<br />
<br />
Leider kann man nicht die Alternative für Alle empfehlen, jeder Betroffene muss sich nach seinen individuellen Allergien und Unverträglichkeiten richten.<br />
<br />
                                           Fürth, Juni 04 U. M.-P.<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(Hühner)- Ei Allergie<br />
<br />
<br />
Ei-Proteine – aufgeschlüsselt:<br />
<br />
Nahrungsmittel:            Bestandteil                  Anteil des                          Sensibilisierung<br />
                                                                         Gesamtproteins<br />
<br />
Eiklar  :                          Ovomucoid (Gal d 1) -             11%         -                70%<br />
                                      Ovalbumin ( Gal d 2) -              54%        -                 60%<br />
                                      Ovotransferrin(Gal d 3) -          12%        -                  30%<br />
                                      Lysozym (Gal d 4)       -              4%        -                 10%<br />
Weitere Proteine sind u.a. Ovoflavoprotein, Ovoglycoprotein, Ovomakroglobulin, Ovoinhibitoren,, Katalase, Ribonuklease, Fizin-Inhibitor, Avidin und Ovomuzin<br />
<br />
Eigelb     <br />
                                      Livetin Apovitellenin 1                  2%<br />
                                      Apovitellenin VI                            2%<br />
                                      Phosphovitin                               10%  <br />
<br />
Hitzestabil sind: Ovomucoid und gering hitzebeständig : Ovalbumin<br />
<br />
Kreuzreaktionen sind bekannt auf:<br />
-	verschiedene Proteine des Hühnereis<br />
-	zwischen Ei - Allergenen und den Eiern anderer Vögel( z.B. Gans, Ente, Möwe, Kiebitz, Wachtel, Perlhuhn u.s.w.)<br />
-	zu Proteinen des Hühnerfleisches und andrer Geflügelarten<br />
-	Bestandteile (Proteine) in Vogelfedern<br />
<br />
Bei bestehender Hühnerei-Allergie ist besondere Aufmerksamkeit bei Impfungen angezeigt, da manche Impfseren auf Hühnereibasis ( Fibroblasten) gezüchtet werden , z.B. Influenza (Grippeimpfung) und Gelbfieber.<br />
********************<br />
<br />
Ei-Allergie im Alltag<br />
<br />
Eigentlich gilt hier- wie bei allen anderen Allergien auch – Karenz als das Mittel der Wahl, sein Beschwerdebild zu bessern. Meist aber tritt eine Ei-Allergie mit anderen Allergien/ Unverträglichkeiten auf Nahrungsproteine ( z.B. Milchprotein, Getreideprotein/Gluten, Sojaprotein) auf, so dass es ziemlich schwierig ist, die immer eingeforderte abwechslungsreiche Ernährung zu gewährleisten. Ziel sollte sein abzuklären, inwieweit (Hühner)-Eiweiß für Beschwerden verantwortlich ist, so dass eine  - zumindest zeitlich begrenzte – Karenz empfehlenswert ist.<br />
<br />
Wo findet sich Hühnerei?<br />
- Hühnerei ist frisch, als Flüssigprodukt, gefroren, getrocknet oder konserviert im Handel.<br />
Es kann z.B. zum Klären von Wein oder „Aspik“ verwendet werden.<br />
Deklariert werden kann es als Emulgator, Bindemittel, E 322 , Trockenei(-pulver) und mit der Vorsilbe Ovo..... sein<br />
Zu finden ist (Hühner)-Ei ( neben Milchproteinen/Milchbestandteilen) in nahezu allen Fertiggerichten, aber auch in Wurst, Gebäck, Süßwaren und einigen Getränken ( Eierlikör, Flips u.s.w.)<br />
Es heißt also auch hier, die Packungsaufdrucke, Deklaration der Inhaltsstoffe genau zu lesen – oder eingedenk der Empfehlungen für Nahrungsmittelallergiker – auf Fertigprodukte und Küchenhilfen vollständig zu verzichten.<br />
<br />
Mögliche Alternativen<br />
Pflanzliche Bindemittel können das Ei in Soßen, Suppen oder Süßspeisen ersetzen, solange keine Unverträglichkeit gegen sie besteht.<br />
- Johannisbrotkernmehl ( Biobin, Nestargel)<br />
- Guarkernmehl <br />
- Agar- Agar, Gelatine, Pfeilwurzelmehl <br />
<br />
Von der Lebensmittelindustrie angebotene Alternativen:<br />
1) Sibylle-Diät  - Ei –Ersatz<br />
    Inhaltsstoffe: gehärtetes Palmöl, Maisstärke, Emulgator :Monoglycerid von Palmöl, Soja-  Eiweiß, Xanthan ( E 415)<br />
(Emulgatoren: sie verändern die Oberfläche der Darmschleimhaut und können die Darmschleimhaut durchlässig für allergieauslösende Nahrungsmittel, Rückstände oder Zusatzstoffe machen.<br />
Xanthan: ( E 415) wird von Bakterien aus Zucker biotechnologisch hergestellt. Hat ein geringes allergisches Potential; Wirkt allerdings verdauungsfördernd – in hohen Dosen abführend.<br />
<br />
2) Natura – Dotterfrei: beinhaltet Milchpulver; nicht empfehlenswert.<br />
<br />
3) SHS-Loprofin<br />
- statt Ei : Kartoffelstärke, modifizierte Tapiokastärke, Verdickungsmittel E 466 (Carboxymethylcellulose : abführende Wirkung , abdominelle Beschwerden)<br />
Säureregulator E 341 c (Calciumorthophosphorsäure: wird in niedriger Dosierung als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt)<br />
Backtriebmittel E 501 (Kaliumcarbonat= Pottasche; kann zu pseudoallergischen Reaktionen führen)<br />
- statt Eiklar : E 464 (Hydroxypropylmethylcellulose – abführende Wirkung) wird von der Firma mit modifizierter Cellulose umschrieben.<br />
<br />
Leider kann man nicht die Alternative für Alle empfehlen, jeder Betroffene muss sich nach seinen individuellen Allergien und Unverträglichkeiten richten.<br />
<br />
                                           Fürth, Juni 04 U. M.-P.<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pilz - Allergie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=95</link>
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2004 11:32:03 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=95</guid>
			<description><![CDATA[(Speise-)Pilzunverträglichkeiten – Allergie<br />
<br />
Mögliche Ursachen von Reaktionen auf Speisepilze, Vergiftungen auf z.B. Knollenblätterpilz ausgenommen!<br />
<br />
1)	Vermindertes oder gar fehlendes Enzym Trehalase, das das Kohlenhydrat Trehalose, das hauptsächlich in Pilzen und in Hefe zu finden ist, synthetisiert und für unseren Körper als Energielieferant verfügbar macht. Trehalase kann, so wie die anderen Disaccharide Laktase, Maltase  oder Isomaltase bei lange nicht erkannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten und  Malabsorptionen  wie Laktoseintoleranz ebenfalls vermindert sein oder gar fehlen.<br />
2)	Bei häufigen Verzehr von Pilzen kann eine langsame, stetige Sensibilisierung stattfinden, die Zahl der Antikörper nimmt mit jeder Mahlzeit zu und kann nach einer gewissen Anzahl von Pilzmahlzeiten zu heftigsten allergischen Reaktionen- bis hin zum anaphylaktischen Schock  - führen , d.h. also eine IgE-vermittelte „echte“ Allergie.<br />
3)	Bei Zuchtpilzen kann ein „Bad in Zitronensäure“ aus kosmetischen Gründen – damit die Pilze lange ein frisches Aussehen erhalten – die Ursache von Reaktionen sein!<br />
4)	Und zuletzt seien doch noch Vergiftungen erwähnt, da man erst in jüngerer Zeit in der Lage ist, Gifte in Pilzen nachzuweisen. So gelten heutzutage auch Pilze als giftig, die noch von den Großeltern oder gar bis vor 20 Jahren noch als Speisepilze gesammelt und verzehrt wurden: so z.B. der Grünling, Kahler Krempling, Milder Täubling, Orangefuchsiger Rauhkopf und der Gifthäubling.      <br />
Hier kann es heimtückischerweise Wochen dauern, bis Vergiftungserscheinungen auftreten.<br />
<br />
12. 9. 045) Dermatitis durch Shiitake-Pilz<br />
Hautreaktionen ähneln Peitschen-Striemen<br />
BERLIN (eb). Der Genuß von Shiitake-Pilzen (Lentinus edodes) kann bei besonders empfindlichen Menschen eine spezielle Dermatitis verursachen, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin.<br />
Die Hautrötungen treten wenige Stunden nach einer Pilzmahlzeit am Körper, Armen und Beinen sowie im Nacken auf. Als Flagellanten-Dermatitis ähneln sie Striemen nach Peitschenhieben, so das BfR. Die Reaktionen seien vermutlich durch eine Überempfindlichkeit auf das in den Pilzen enthaltene Polysaccharid Lentinan bedingt. <br />
Patienten mit solchen Hautrötungen sollten nach dem Verzehr von Shiitake-Pilzen gefragt werden, rät das Institut. Bei Unverträglichkeit sollten Patienten auf die Pilze verzichten. Da möglicherweise UV-Licht die Reaktionen verstärken kann, dürfen betroffene Hautstellen nicht der Sonne ausgesetzt werden.<br />
Frühere Empfehlungen, die Pilze bei Unverträglichkeit nur gut durchgegart zu verzehren, seien falsch. Die Dermatitis trete auch nach dem Genuß gut gegarter Pilze auf.<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Nachtrag vom 6. 3. 20063. Pilz-Allergie - Pilz-Intoleranz (Idiosynkrasie)<br />
Pilze gehören zu den schwer verdaulichen Lebensmitteln, deren Genuß in zu großen<br />
Mengen oder noch kurz vor dem Schlafengehen zu ernsthaften<br />
Verdauungsstörungen mit deren unangenehmen Symptomen führt.<br />
Als Bestandteile der Pilze sind vor allem zu nennen:<br />
• Wasser - Eiweiß - Kohlehydrate - Rohfaser<br />
• Mineralstoffe (besonders Natrium - Calcium - Phosphor)<br />
• Vitamine und Aminosäuren.<br />
Es gibt nicht wenige Menschen, die eine angeborene oder auch im Lauf ihres Lebens<br />
durch verschiedenste Einflüsse erworbene Pilz-Intoleranz, eine sogenannte<br />
Idiosynkrasie, haben.<br />
Diese Allergie, meist gegen das Pilzeiweiß, ist die Folge einer Stoffwechselanomalie,<br />
bei welcher der Organismus sich gegen körperfremd empfundene Stoffe zur Wehr<br />
setzt und den aufgenommenen Pilz als Antigen bekämpft. Die Symptome können<br />
dabei äußerst verschieden auftreten, meist aber in Form brennender<br />
Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Atemnot, Asthma, Hautausschlag, in<br />
schlimmen Fällen und bei Kindern sogar Kollaps oder gar akuter Hirntod.<br />
Es ist überflüssig zu folgern, daß Menschen mit dieser Überempfindlichkeit und<br />
atypischen Reaktion auf den Konsum von Pilzen insgesamt verzichten müssen.<br />
Eine besondere Rolle spielen nach neuesten, allerdings noch unvollständigen<br />
Erkenntnissen,die oft als Speisepilze gesammelten Arten der Pilzgattung Raslinge<br />
(Lyophyllum). Dem Weißen Rasling (Lyophyllum connatum), der häufig in großen<br />
Trupps und Büscheln entlang von Waldwegen zu finden ist, wird nämlich eine<br />
genschädigende, mutagene Wirkung zugeschrieben. Dieser Verdacht sollte<br />
ausreichen, ihn von der Liste der Speisepilze fernzuhalten, zumal er ohnehin leicht<br />
mit äußerst giftigen weißen Trichterlingen verwechselt werden kann.<br />
<a href="http://www.pilze-augsburg.de/pilzvergiftung/giftpilze.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pilze-augsburg.de/pilzvergift...tpilze.pdf</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(Speise-)Pilzunverträglichkeiten – Allergie<br />
<br />
Mögliche Ursachen von Reaktionen auf Speisepilze, Vergiftungen auf z.B. Knollenblätterpilz ausgenommen!<br />
<br />
1)	Vermindertes oder gar fehlendes Enzym Trehalase, das das Kohlenhydrat Trehalose, das hauptsächlich in Pilzen und in Hefe zu finden ist, synthetisiert und für unseren Körper als Energielieferant verfügbar macht. Trehalase kann, so wie die anderen Disaccharide Laktase, Maltase  oder Isomaltase bei lange nicht erkannten Nahrungsmittelunverträglichkeiten und  Malabsorptionen  wie Laktoseintoleranz ebenfalls vermindert sein oder gar fehlen.<br />
2)	Bei häufigen Verzehr von Pilzen kann eine langsame, stetige Sensibilisierung stattfinden, die Zahl der Antikörper nimmt mit jeder Mahlzeit zu und kann nach einer gewissen Anzahl von Pilzmahlzeiten zu heftigsten allergischen Reaktionen- bis hin zum anaphylaktischen Schock  - führen , d.h. also eine IgE-vermittelte „echte“ Allergie.<br />
3)	Bei Zuchtpilzen kann ein „Bad in Zitronensäure“ aus kosmetischen Gründen – damit die Pilze lange ein frisches Aussehen erhalten – die Ursache von Reaktionen sein!<br />
4)	Und zuletzt seien doch noch Vergiftungen erwähnt, da man erst in jüngerer Zeit in der Lage ist, Gifte in Pilzen nachzuweisen. So gelten heutzutage auch Pilze als giftig, die noch von den Großeltern oder gar bis vor 20 Jahren noch als Speisepilze gesammelt und verzehrt wurden: so z.B. der Grünling, Kahler Krempling, Milder Täubling, Orangefuchsiger Rauhkopf und der Gifthäubling.      <br />
Hier kann es heimtückischerweise Wochen dauern, bis Vergiftungserscheinungen auftreten.<br />
<br />
12. 9. 045) Dermatitis durch Shiitake-Pilz<br />
Hautreaktionen ähneln Peitschen-Striemen<br />
BERLIN (eb). Der Genuß von Shiitake-Pilzen (Lentinus edodes) kann bei besonders empfindlichen Menschen eine spezielle Dermatitis verursachen, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin.<br />
Die Hautrötungen treten wenige Stunden nach einer Pilzmahlzeit am Körper, Armen und Beinen sowie im Nacken auf. Als Flagellanten-Dermatitis ähneln sie Striemen nach Peitschenhieben, so das BfR. Die Reaktionen seien vermutlich durch eine Überempfindlichkeit auf das in den Pilzen enthaltene Polysaccharid Lentinan bedingt. <br />
Patienten mit solchen Hautrötungen sollten nach dem Verzehr von Shiitake-Pilzen gefragt werden, rät das Institut. Bei Unverträglichkeit sollten Patienten auf die Pilze verzichten. Da möglicherweise UV-Licht die Reaktionen verstärken kann, dürfen betroffene Hautstellen nicht der Sonne ausgesetzt werden.<br />
Frühere Empfehlungen, die Pilze bei Unverträglichkeit nur gut durchgegart zu verzehren, seien falsch. Die Dermatitis trete auch nach dem Genuß gut gegarter Pilze auf.<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Nachtrag vom 6. 3. 20063. Pilz-Allergie - Pilz-Intoleranz (Idiosynkrasie)<br />
Pilze gehören zu den schwer verdaulichen Lebensmitteln, deren Genuß in zu großen<br />
Mengen oder noch kurz vor dem Schlafengehen zu ernsthaften<br />
Verdauungsstörungen mit deren unangenehmen Symptomen führt.<br />
Als Bestandteile der Pilze sind vor allem zu nennen:<br />
• Wasser - Eiweiß - Kohlehydrate - Rohfaser<br />
• Mineralstoffe (besonders Natrium - Calcium - Phosphor)<br />
• Vitamine und Aminosäuren.<br />
Es gibt nicht wenige Menschen, die eine angeborene oder auch im Lauf ihres Lebens<br />
durch verschiedenste Einflüsse erworbene Pilz-Intoleranz, eine sogenannte<br />
Idiosynkrasie, haben.<br />
Diese Allergie, meist gegen das Pilzeiweiß, ist die Folge einer Stoffwechselanomalie,<br />
bei welcher der Organismus sich gegen körperfremd empfundene Stoffe zur Wehr<br />
setzt und den aufgenommenen Pilz als Antigen bekämpft. Die Symptome können<br />
dabei äußerst verschieden auftreten, meist aber in Form brennender<br />
Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Atemnot, Asthma, Hautausschlag, in<br />
schlimmen Fällen und bei Kindern sogar Kollaps oder gar akuter Hirntod.<br />
Es ist überflüssig zu folgern, daß Menschen mit dieser Überempfindlichkeit und<br />
atypischen Reaktion auf den Konsum von Pilzen insgesamt verzichten müssen.<br />
Eine besondere Rolle spielen nach neuesten, allerdings noch unvollständigen<br />
Erkenntnissen,die oft als Speisepilze gesammelten Arten der Pilzgattung Raslinge<br />
(Lyophyllum). Dem Weißen Rasling (Lyophyllum connatum), der häufig in großen<br />
Trupps und Büscheln entlang von Waldwegen zu finden ist, wird nämlich eine<br />
genschädigende, mutagene Wirkung zugeschrieben. Dieser Verdacht sollte<br />
ausreichen, ihn von der Liste der Speisepilze fernzuhalten, zumal er ohnehin leicht<br />
mit äußerst giftigen weißen Trichterlingen verwechselt werden kann.<br />
<a href="http://www.pilze-augsburg.de/pilzvergiftung/giftpilze.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.pilze-augsburg.de/pilzvergift...tpilze.pdf</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fleischunverträglichkeiten.....]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=74</link>
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2004 11:17:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=74</guid>
			<description><![CDATA[Fleisch-Unverträglichkeiten/-Allergie<br />
<br />
 Auch die gibt es – leider!<br />
 „Echte“, IgE -vermittelte Allergien auf Rindfleisch werden z.B. bei Kindern mit Kuhmilchallergie beobachtet., aber auch Erwachsene können darauf reagieren – hier <br />
allerdings eher selten IgE- vermittelt. Das Hauptallergen ist wohl das bovine Serumalbumin.<br />
Siehe Link:<br />
<a href="http://www.food-allergens.de/symposium-3-4/beef/beef-abstract.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.food-allergens.de/symposium-3-4/beef/beef-abstract.html</a><br />
<br />
Das heißt also für Verbraucher ( für „allergische“ Verbraucher), dass Reaktionen auf eine Fleischmahlzeit hin keine Einbildung sein müssen , sondern eine reale Ursache haben können.<br />
Das gilt auch für Produkte, in denen Rindfleisch verarbeitet ist, z.B. Fleischbrühe-Konzentrat, Brühwürfel (gekörnte Brühe); Wurst mit einem Rindfleischanteil; <br />
Fertigprodukte, bei denen „Brühe“ deklariert ist ( hierbei seien die Geschmacksverstärker, „Hilfsstoffe“, Hefen, Gewürze und Gemüseextrakte gar nicht erwähnt.)<br />
Gelatine-Kapseln bei Medikamenten.<br />
<br />
Leider kann auch das Fleisch anderer Säugetiere unverträglich sein, da die Proteine<br />
eine Strukturähnlichkeit aufweisen.<br />
Ähnliches ist auch bei einer Hühnereiweißallergie –&gt; Geflügelfleisch Unverträglichkeit bekannt.<br />
<br />
Es gibt aber auch andere Ursachen, warum eigentlich „verträgliches“ Fleisch zu Reaktionen führt , wenn es be- oder verarbeitet ist:<br />
-	(Hack-) Fleisch wird gerne Ascorbinsäure beigegeben, damit es nicht „anläuft“, nicht grau wird! Denn der Kunde „isst  auch mit dem Auge“. In kleinen Handwerksbetrieben, in denen das Fleisch vor den Augen der Kunden durch „den Wolf“ gedreht wird, ist das allerdings eher unwahrscheinlich. Zu finden hauptsächlich in Supermärkten als abgepackte Ware.<br />
-	Die häufig erwähnten „Kuttermittel“ werden wohl nicht bundesweit verwendet; auf Nachfrage bei unsrem Metzger erntete ich einen fragenden Blick: selbst Vertreter der für Metzger/Fleischer zuständigen Nahrungsmittelindustrie haben ihm solche „Kuttermittel“ noch nie vorgestellt/ empfohlen.<br />
-	Für Latex-Allergiker kann es zu Problemen kommen, wenn die/der Verkäufer mit – aus hygienischen Gründen erwünschten – Latexhandschuhen arbeiten oder im Verpackungsmaterial Latex verarbeitet ist.<br />
<br />
Warum Wurstwaren zu Reaktionen führen können: da sind die Gründe wohl nahezu „unergründlich“<br />
-	Nitritpökelsalz = Umröter: wer möchte schon grau angelaufene Wurst?<br />
-	Phosphate – damit die Wurst nicht „auseinanderfällt“, als „Klebstoff“ sozusagen verwendet<br />
-	Gewürzmischungen mit womöglich unverträglichen Gewürzen: z.B. Piment, Maciss<br />
-	Emulgatoren – Stabilisatoren – Geschmacksverstärker Zuckerstoffe – Konservierungsstoffe – hier ist leider sehr viel erlaubt!  Und was erlaubt ist, das wird auch eingesetzt!<br />
-	Künstlich hergestellte Aromen: die wenigsten Metzger räuchern noch nach althergebrachter Weise – es geht viel einfacher und „sauberer! ! Ein „Räucherschrank“ und die gewünschten Aromen.....Wacholderschinken gefällig ?..die Tablette macht`s schon! Buchenrauch?....wozu mit Buchenholz arbeiten...es gibt ja künstliche Aromen!<br />
Man sieht, auch ohne Laktose  gibt es sehr, sehr viele Ursachen für Unverträglichkeitsreaktionen : nicht immer ist die Laktose Schuld!<br />
<br />
Lesetipps, um einen kleinen Einblick in die verarbeitende Lebensmittelbranche zu bekommen:<br />
1)	Hans-Ulrich Grimm &gt; Aus Teufels Topf&lt;  ISBN 3-426-77541-7<br />
2)	Udo Pollmer und Kollegen: &gt; Wohl bekomm`s!&lt;  ISBN 3-462-03014-0<br />
3)	Udo Pollmer und Kollegen: &gt; Vorsicht Geschmack &lt; ISBN 3-499-60790-5<br />
Und Einblicke auch über :<a href="http://www.das-eule.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> www.das-eule.de</a> <br />
Da kann ich mich nur den Worten Pollmers anschließen: Wohl bekomm`s!<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fleisch-Unverträglichkeiten/-Allergie<br />
<br />
 Auch die gibt es – leider!<br />
 „Echte“, IgE -vermittelte Allergien auf Rindfleisch werden z.B. bei Kindern mit Kuhmilchallergie beobachtet., aber auch Erwachsene können darauf reagieren – hier <br />
allerdings eher selten IgE- vermittelt. Das Hauptallergen ist wohl das bovine Serumalbumin.<br />
Siehe Link:<br />
<a href="http://www.food-allergens.de/symposium-3-4/beef/beef-abstract.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.food-allergens.de/symposium-3-4/beef/beef-abstract.html</a><br />
<br />
Das heißt also für Verbraucher ( für „allergische“ Verbraucher), dass Reaktionen auf eine Fleischmahlzeit hin keine Einbildung sein müssen , sondern eine reale Ursache haben können.<br />
Das gilt auch für Produkte, in denen Rindfleisch verarbeitet ist, z.B. Fleischbrühe-Konzentrat, Brühwürfel (gekörnte Brühe); Wurst mit einem Rindfleischanteil; <br />
Fertigprodukte, bei denen „Brühe“ deklariert ist ( hierbei seien die Geschmacksverstärker, „Hilfsstoffe“, Hefen, Gewürze und Gemüseextrakte gar nicht erwähnt.)<br />
Gelatine-Kapseln bei Medikamenten.<br />
<br />
Leider kann auch das Fleisch anderer Säugetiere unverträglich sein, da die Proteine<br />
eine Strukturähnlichkeit aufweisen.<br />
Ähnliches ist auch bei einer Hühnereiweißallergie –&gt; Geflügelfleisch Unverträglichkeit bekannt.<br />
<br />
Es gibt aber auch andere Ursachen, warum eigentlich „verträgliches“ Fleisch zu Reaktionen führt , wenn es be- oder verarbeitet ist:<br />
-	(Hack-) Fleisch wird gerne Ascorbinsäure beigegeben, damit es nicht „anläuft“, nicht grau wird! Denn der Kunde „isst  auch mit dem Auge“. In kleinen Handwerksbetrieben, in denen das Fleisch vor den Augen der Kunden durch „den Wolf“ gedreht wird, ist das allerdings eher unwahrscheinlich. Zu finden hauptsächlich in Supermärkten als abgepackte Ware.<br />
-	Die häufig erwähnten „Kuttermittel“ werden wohl nicht bundesweit verwendet; auf Nachfrage bei unsrem Metzger erntete ich einen fragenden Blick: selbst Vertreter der für Metzger/Fleischer zuständigen Nahrungsmittelindustrie haben ihm solche „Kuttermittel“ noch nie vorgestellt/ empfohlen.<br />
-	Für Latex-Allergiker kann es zu Problemen kommen, wenn die/der Verkäufer mit – aus hygienischen Gründen erwünschten – Latexhandschuhen arbeiten oder im Verpackungsmaterial Latex verarbeitet ist.<br />
<br />
Warum Wurstwaren zu Reaktionen führen können: da sind die Gründe wohl nahezu „unergründlich“<br />
-	Nitritpökelsalz = Umröter: wer möchte schon grau angelaufene Wurst?<br />
-	Phosphate – damit die Wurst nicht „auseinanderfällt“, als „Klebstoff“ sozusagen verwendet<br />
-	Gewürzmischungen mit womöglich unverträglichen Gewürzen: z.B. Piment, Maciss<br />
-	Emulgatoren – Stabilisatoren – Geschmacksverstärker Zuckerstoffe – Konservierungsstoffe – hier ist leider sehr viel erlaubt!  Und was erlaubt ist, das wird auch eingesetzt!<br />
-	Künstlich hergestellte Aromen: die wenigsten Metzger räuchern noch nach althergebrachter Weise – es geht viel einfacher und „sauberer! ! Ein „Räucherschrank“ und die gewünschten Aromen.....Wacholderschinken gefällig ?..die Tablette macht`s schon! Buchenrauch?....wozu mit Buchenholz arbeiten...es gibt ja künstliche Aromen!<br />
Man sieht, auch ohne Laktose  gibt es sehr, sehr viele Ursachen für Unverträglichkeitsreaktionen : nicht immer ist die Laktose Schuld!<br />
<br />
Lesetipps, um einen kleinen Einblick in die verarbeitende Lebensmittelbranche zu bekommen:<br />
1)	Hans-Ulrich Grimm &gt; Aus Teufels Topf&lt;  ISBN 3-426-77541-7<br />
2)	Udo Pollmer und Kollegen: &gt; Wohl bekomm`s!&lt;  ISBN 3-462-03014-0<br />
3)	Udo Pollmer und Kollegen: &gt; Vorsicht Geschmack &lt; ISBN 3-499-60790-5<br />
Und Einblicke auch über :<a href="http://www.das-eule.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> www.das-eule.de</a> <br />
Da kann ich mich nur den Worten Pollmers anschließen: Wohl bekomm`s!<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
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	</channel>
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