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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Begrüßung und Vorgeschichte]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:43:19 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Hallo]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4299</link>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 22:53:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4299</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr lieben, <br />
<br />
ich wollte mich bei euch vorstellen.<br />
<br />
Ich heiße Tamara, bin 19 Jahre alt und bin Sozialassistentin. Im September fange ich mit der Ausbildung zur Erzieherin an. Freue mich schon sehr darauf <img style="vertical-align: middle;" src="http://emoji.tapatalk-cdn.com/emoji4.png" /> <br />
<br />
Ich kann leider einige Obst Sorten nicht essen. <br />
Habe das auch schon in einem anderen Thema geschrieben. <br />
<br />
Hab auch eine kurze Frage an euch.: Is das Forum denn noch aktuell?<br />
<br />
Lg Tamara <br />
<br />
Gesendet von meinem SM-G800F mit Tapatalk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr lieben, <br />
<br />
ich wollte mich bei euch vorstellen.<br />
<br />
Ich heiße Tamara, bin 19 Jahre alt und bin Sozialassistentin. Im September fange ich mit der Ausbildung zur Erzieherin an. Freue mich schon sehr darauf <img style="vertical-align: middle;" src="http://emoji.tapatalk-cdn.com/emoji4.png" /> <br />
<br />
Ich kann leider einige Obst Sorten nicht essen. <br />
Habe das auch schon in einem anderen Thema geschrieben. <br />
<br />
Hab auch eine kurze Frage an euch.: Is das Forum denn noch aktuell?<br />
<br />
Lg Tamara <br />
<br />
Gesendet von meinem SM-G800F mit Tapatalk]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Langer Leidensweg<<>>ist das Forum hier eine neue Wende?]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4286</link>
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 20:47:40 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4286</guid>
			<description><![CDATA[Wo fang ich am besten an...ich denke mal ganz am Anfang.<br />
Mein Name ist Andrea.<br />
<br />
zuerstmal: meine Mutter, sowie auch ich selbst, mussten damals bei jeder Schwangerschaft wegen Blutunverträglichkeiten mit den Ehepartnern in der Schwangerschaft ne entsprechende Spritze bekommen<br />
<br />
Vor 44 Jahren geboren, vertrug ich als erstes nicht mal die Milch meiner Mutter.<br />
Erbrach so ziemlich alles, was es in der damaligen DDR an Säuglingsnahrung zu erwerben gab. Als meine verzweifelte Mutter dann Reisschleim kochte mit Maizena andickte, blieb es zum ersten mal drin. Mir völlig unverständlich kann ich mich vom Kleinkind-Schulalter daran erinnern, morgens immer Puddingsuppe serviert zu bekommen, von der mir anschließend übel wurde und ich oft Bauchweh oder DF später hatte. Gezeichnet von minimalem Immunsystem, chronischer Sinusitis, häufigen Anginen und Bronchiten bis hin zu Pneumonien hatte ich mit ca 12 die Blinddarm-OP,etwas später eine Mandel-OP. <br />
<br />
Ich hatte immer schon eine Penicilinallergie und kannte von daher OTC bereits häufig in der Kindheit bei Angina. Zahllose Nasennebenhöhlenspülungen (und am Ende letztes mal:einmalig eine Muschelspreizung) waren alljährliche Begleiter ca 6 Wochen im Jahr; vermehrt im Winter. Mit 14 hörte es schlagartig auf.<br />
<br />
Dann ging eine Blutprobe bei verdacht auf Pfeifersches Drüsenfieber verloren, wobei der Arzt eine hohe Wahrscheinlichkeit dokumentierte.<br />
Ich muss damals schon an Morbus Meulengracht gelitten haben. Mein GammaGT und Billirubin waren stänig außerhalb der Norm.( darauf komm ich noch zurück)<br />
Gallenkoliken und Magenschmerzen kannte ich schon im Schulalter ausreichend und war deshalb oft krank geschrieben.<br />
<br />
Solange ich denken kann, leide ich unter starker Schuppenflechte am Kopf, die sich im Sommer bis ins Gesicht und auch schonmal in Gelenkbeugen ausbreitet.<br />
Terzolin ist leider nicht mehr verschreibbar, und daher teuer, macht aber auch die Haare kaputt.<br />
<br />
Dann begann zum erstenmal mit Beginn der Wende eine Odyssee, die mich bis heute immer wieder begleitet.<br />
<br />
Ich kannte schon seit der Jugend Migräneattacken, hatte damals Gelonida sehr gut vertragen, Acesal ebenso, bis sich dann eines Tages die Verpackungen westlicher gestalteten aber  mit den selben Namen auf den Markt kamen.<br />
<br />
Nach einer Zahnarztbehandlung bekam ich gegen die Schmerzen Titrettatabletten verschrieben, bereits neuzeitliche Verpackung. Als Zäpfchen vertrug ich sie eigentlich recht gut. Aber dann brachte mich mein heutiger Ehemann mit seinem Motorrad nach Hause, von dem ich plötzlich bewusstlos herunterkippte, nachdem ich ihn wildklopfend zum Anhalten bringen konnte.<br />
<br />
Immer wieder und mit immer mehr und verschiedenen Schmerzmitteln kam es zu Bewusstseinsausfällen. Ich schränkte immer weitere ein so dass am Ende keines mehr übrig blieb. Jahrelang nahm ich nicht ein einziges Medikament mehr, aus Angst ich könnte wieder zitternd und mit Atembeschwerden zusammenbrechen, nachdem  in Wellen Hitze und Unruhe den Körper heraufkrochen.<br />
<br />
Ich litt schon damals wie ich heute weiß an Lipp/Lymphödemen. (komm ich noch drauf zurück)<br />
Mit 19 bekam ich mein erstes von insgesamt 4 Kindern(25,E.d.M.22,16,11-alles Jungs)...ich fass die Reihe mal kurz - pro Kind ca10-15 KG Gewichtszunahme insgesamt, zwischen dem 3 und 4. Kind Reduktion um 34Kg, wärend der 4. Schwangerschaft nahm ich nicht zu so dass ich noch einmal, ohne dessen bewusst zu sein 10 Kg abnahm. Im 9.Monat plötzlich vermehrte sich mein Gewicht um 13 Kg, die nach der Entbindung (Notfalleinleitung wegen Gestose, begleitet von einer schweren Strepptococceninfection Typ B eine Wo.zu früh) innerhalb weniger Stunden durch unnormalem Urinausscheiden aus dem Körper ausgespült wurden. Ich sah vor der Entbindung aus wie ein Ballon, bis in die Augen zugeschwollen,mit rasenden Kopfschmerzen wurde mir aus der Klinik in der nächstgelegenen Stadt, die Aufnahme verweigert, aus Bettenmangel und da noch keine Wehen sichtbar wahren. Ohne das beherzte Eingreifen meiner Mutter, selbst Gemeindeschwester, die mich in die 30 Minuten entfernte Uniklinik brachte, hätte ich das sicher nicht überlebt. Im Uniklinikum musste mein Sohn in die außerhalb gelagerte Uniklinik in der selben Stadt in die Säuglingsintensivstation, und bekam dort sofort 2 verschiedene Antibiotika, wegen derselben Infektion.<br />
Zurückgeblieben, brach mein Kreislauf einen Tag später zusammen, Antibiose konnte nach 2 Testversuchen nicht angesetzt werden, dem damaligen Chefarzt selbst, war das Risiko eines anaphylaktischen Schocks zu groß. Bereits da hatte ich ich dann 2Stück. Die Prognose war 50/50 laut dem Arzt damals. Er wünschte mir alles Gute und konnte mir nicht weiter helfen.<br />
2 Wochen dauerte der stationäre Aufenthalt. Meinem Sohn ging es inzwischen prächtig, Muttermilch wurde abgekocht, wegen der Keime, ich war noch 6 Monate später infiziert, hatte Strepptococcen in der Milch. nach den zwei Wochen musste ich die Milch wegschütten, da es in meiner nächstgelegenen Stadt in der Klinik keine Milchküche gab. Ich schaffte es geradeso den Kleinen zu versorgen udn mich, dann brach ich wieder zusammen, so wiederholte sich das Tag für Tag, nachts dann die Schwächeanfälle.<br />
<br />
Erst 8 Monate später ging es mir endlich besser.<br />
Von Anorexie und Schwächeanfällen gezeichnet, nachts hab ich jedesmal mit Bwusstseinstöhrungen gekämpft, wurde ich langsam kräftiger. Meine Familie hat sich rührend gekümmert. Aber erholt hab ich mich bis heute nicht vollständig. Seit dieser Zeit leide ich unter Erschöpfungszuständen, konnte nur 4 Wochen im Jahr arbeiten und erholte mich dann die restlichen Monate davon. <br />
<br />
zwischenzeitlich wurde ich zu einer Studie per Zufallsprinzip gewählt; ich dachte wow 6er im Lotto<br />
10:00Uhr nüchtern angekommen, wurde dann um 11:00 Uhr ein Glokosetolleranztest gemacht, sollte nach 2h erneute Blutentnahme folgen, anch einigen Tests, dann nach 1 1/2 h plötzlich wärend eines Herzultraschalls plötzlich unterzuckert und ins Kammerflimmern gefallen, anch 1 h vergeblichem Versuch durch Nahrungsmittel und Traubenzucker den Wert zu erhöhen alles erbrochen und in die Notaufnahme.<br />
<br />
Ich hatte nach den Laborwerten die ich später per Post nach Hause bekam, nachdem ich mich wiedermal wochenlang nicht erholte, eine bestätigte Blasenentzündung, und unter anderem miserable Werte z.B.:pCO2: 52, pO" 19, O2 Sä.26,3% so bin ich in die Notaufnahme und nem Zucker von 3,9, Leberwerte wie gewohnt dem M.M. entsprechend.<br />
<br />
Witziger Weise wurde, trotzdem man mich in der Unklinik dort regelrecht auf den Kopf gestellt hatte und einige Untersuchungen recht merkwürdige Ergebnisse brachten, von einem guten AZ ausgegangen und wegen der Adipositas und meiner bis dato Vermutungen trotz echtem Kammerflimmern auf DA diagnostiziert... eine Frechheit, dem Kenner muss ich diese Abkürzung nicht erklären.<br />
<br />
Ich leide stark unter Durchfällen bei Milch und Milchprodukten, auch mit Übelkeit und Erbrechen zum Teil. Minus L ist eine schlechte Alternative, ebenso Lactostopp, das vertrag ich nämlich auch nicht.<br />
<br />
Auch Gluten und Fruktose bereiten DF und Schmerzen. Jede Art von Diätzeug/zucker löst es auch aus. <br />
<br />
Einzige Hilfe ist mein Tee, den ich immer im Haus habe: liebevoll AFK - Tee genannt von mir, Anis, Kümmel und Fenchel stoppt die DF im Ansatz. <br />
Bei Blasenentzündungen halte ich mich warm und spüle durch reinen Ingwertee aus dem Beutel, denn die frische Knolle führt ebenfalls zum DF, verrückt, ich weiß....<br />
Halsentzündungen kurier ich mit Schmalzwickeln, Zwiebelsaft und viel Teetrinken.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich meinen Internisten und Hausarzt fast soweit, das er mich umfassend unterstützt, wobei er allerdings bei zu viel Eigeniniziative "allergische"Aroganz an den Tag zu legen scheint. Ist aber behandelbar.... hust<br />
<br />
Vor 4 Jahren hatte ich eine Total Op, nachdem ich durch einen nicht stopbaren Blutfluss ins Krankenhaus kam. Hatte ich immer schon mit Endiomitriose zu kämpfen. 4xso groß und schwer als normal war die Gebärmutter am Ende und war kurz vorm Reißen. <br />
eine Bluttransfusion rettete mir dann das Leben. In der Klinik hatte ich unter der OP endlich ein Antibiotika IV vertragen, es wurde sofort auf die Positiv-Liste gesetzt.<br />
Dann das Drama. Nach der Entlassung plötzlich Fieber und höllische krampfartige Schmerzen. Notaufnahme/erneute st.Aufnahme, ich mach es kurz, hinter der Stumpfnaht hatte sich Flüssigkeit entzündet und drohte in eine Sepsis zu rutschen. Erst bei der Entlassung gab man zu, dass es kritisch gewesen war, obwohl man mir erst nicht glauben wollte. Ich bekomme Fieber anders als normal, nur innen im Körper und kühle äußerlich ab. Damit kämpfe ich seit her oft. Außen 35.3-7 innerlich(38-38.5-9-rektal).<br />
Wäre damals nicht meine ehemalige Gynärztin in der Visite auf meine Besorgnis angesprungen, die mich sofort ins Untersuchungszimmer brachte, nach bereits 4 Tagen Antibiose, und hätte die Naht aufgedehnt, wo dann die Suppe rauslief, wäre ich um eine Not-Op oder sogar einen Besuch in der Patologie nicht mehr herumgekommen, nach ihren Worten. Ihr verdank ich mein Leben.<br />
<br />
2011 dann Diagnosebestätigung Lipp/Lymphödem,Klinik Zechlin,Reduktion der Ödeme um 8 ganze Liter innerhalb der 6 Wochen Reha, später 3xwö.MLD,AIK Jacke für zu Hause, Wickel, Bestrumpfung Arme,Beine,Bauch; Krankengymnastik. bds Fersensporn,in einer Studie bestätigter Morbus Meulengracht, seit d. 12. LJ krankhafte veränderung der Kniegelenke(nicht genügend Gelenkschmiere)(*Vorbelastung: Mutter Gelenksartrose), Skoliose, Rückenbeschwerden, insbes.sakralGelenke,Schultergelenke sehr schmerzhaft, Bewegung eingeschränkt, keine Belastung beim Heben möglich<br />
bis 2012 noch gearbeitet, dann aber<br />
seit ein paar Jahren dann 100%ewerbsunfähig <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> befr. Eu Rentner<br />
<br />
<br />
Ein Anaphilaktischer Schock wärend der Genesungsphase nach der Total-OP wurde einfach aus der Akte radiert, obwohl die besagrte Schwester noch wärend der Visite erschrocken davon berichtete und mir nichts mehr geben wollte, da es ihr zu gefährlich erschien.<br />
Fakt ist, das wärend des Vorfalls Nothilfemaßnahmen passierten: Hystamin? udn Fenistil IV und Sauerstoff brachten mich aus dem Kammerflimmern, Arzt war anwesend. Ich hatte nach der ca. 11. Welle der Nebenwirkungen kaum noch Kraft zu klingeln. Sie kamen gerade noch rechtzeitig. Könnte noch viel meihr Sachen allein aus diesem Zeitraum erzählen, will nicht den Rahmen sprengen.<br />
<br />
Ernst nimmt man mich mittlerweile endlich in der Klinik, da ich m ittlerweile durch eigene Recherchen mehr über meinen Körper weiß, und ihnen alles zusagen kann.<br />
...aufgelöste Ärztin zu dem Zeitpunkt: "oh mein Gott, sie ist doch auf so vieles allergisch, welches Antibiotikum solln wir ihr nur geben?"-ich darauf:" Welches hab ich denn wärend der OP bekommen? Und hab ich das vertragen?"- sie nur, oh stimmt, das nehmen wir... - ich nur Kopfschütteln....<br />
Nach 3 Tägiger Gabe, plötzlich Atemnot, Druck auf der Brust, Übelkeit, nach einem Tag Pause, und Sauerstoffgabe wurde es dann leidlich, es kommt durch die Lebergeschichte oft zu Überdosierungen, wenn man sich auch an den Plan hält, oft reichen schon geringe Dosen aus um mich abzuschießen, Magenmitel machen mich betrunken, Alkohol trink ich eh schon nicht, da niemand weiß, wann der wieder abgebaut wird.<br />
Paracetamol ist eigentlioch für mich Tabu, aber außer Thomapyrin find ich nix, was ich vertrage, vielleicht auch weil die Füllstoffe erträglich dosiert sind.<br />
Die Apothekerin brachte mich gestern darauf, es mal in einer langfristigen Allergologischen Testserie auszutesten, stationär.<br />
<br />
In der Lymphklinik hab ich unter laktosefreier Kost nicht ein mal Beschwerden gehabt: kein DF, keine Verstopfung, keine Krämpfe keine Übelkeit.<br />
Ich war sogar etwas vitaler anschließend. Ist jetzt 4 Jahre her.<br />
<br />
Bei einer schlimmen Verbrühung vor einem Jahr bekam ich wegen der schmerzen in der Notaufnahme Dipidolor, klasse Zeug, ich hatte immernoch schweine Schmerzen aber die waren dank dem Zeug voll egal, sicher war das auch anders geplant, aber die Dosis reichte 3 Tage, irre. <br />
<br />
Das Schicksal meiner Kinder verlief ähnlich, bis auf die Milchallergien, zumindest bei einigen von ihnen. Gammaglobuline kriegten sie aber alle, Immunsystem zu schwach... <br />
neueste Erkenntnisse zum LI bei mir: laktulose-Abführmittel rektal in der Klinik führte zu Bewusstlosigkeit, Eisenmangel hab ich immer wegen des MM und damit verbundene schlechte Bildung von Ero's, Sauerstoff kommt dadurch schnell aus der Bahn: Kapseln die ich in der Klinik zur Eisenerhöhung bekam, führten zu schwerem Durchfall, belegbar, da nach Ausschwemmen des Medikaments der DF sofort endete. Brausetabletten vertrug ich damals noch, durfte ich aus eigenem Bestand nehmen. Dann gab es diese Sorte der damaligen Firma nicht mehr in der Zusammensetzung, schon kam der DF wieder.<br />
<br />
Im Moment: Thomapyrin, bis max. 3 pro Migränetag, ansonsten Nierenschmerzen<br />
Migräne in letzter Zeite oft, und über mehrere Tage(sehr wetterfühlig)mit Aura, bis zum Erbrechen, Krampfanfälle, Schüttelfrost, Untertemperatur, Übelkeit fast immer<br />
<br />
Andere Sache: noch ungeklärt ist eine nach Bauarbeiten beim Entfernen der dicken Tapeten und Farbschichten in unserem Schlafzimmer enstandenen allergischen Reaktionen meinerseits. Direkt nach den Bauarbeiten litt ich mehrere Tage an Schwäche, Benommenheit, Übelkeit, Drehschwindel, selbst Atemnot am Schluss, die NotfallSpray für meine Lunge hatte es dann noch verschlimmert. Ist mir bis heute unerklärlich was es ist, es trat erst nach Beendigung der Bauarbeiten auf, nachdem Grundierung und Fliestapete mit entsprechendem Kleber angebracht wurden von mir. Ich hab die in allen Räumen nur im Schlafzimmer trat das aber auf, und ist bis heute, wenn ich dort schlafe in abgeschwächtem Zustand akut, Drehschwindel, Kopfweh, das gefühl der ganze Körper schwillt an, Druck und Übelkeit. Geht aber nur mir so, niemandem sonst.<br />
<br />
puh, ist sehr viel zum Lesen, aber es musste mal raus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wo fang ich am besten an...ich denke mal ganz am Anfang.<br />
Mein Name ist Andrea.<br />
<br />
zuerstmal: meine Mutter, sowie auch ich selbst, mussten damals bei jeder Schwangerschaft wegen Blutunverträglichkeiten mit den Ehepartnern in der Schwangerschaft ne entsprechende Spritze bekommen<br />
<br />
Vor 44 Jahren geboren, vertrug ich als erstes nicht mal die Milch meiner Mutter.<br />
Erbrach so ziemlich alles, was es in der damaligen DDR an Säuglingsnahrung zu erwerben gab. Als meine verzweifelte Mutter dann Reisschleim kochte mit Maizena andickte, blieb es zum ersten mal drin. Mir völlig unverständlich kann ich mich vom Kleinkind-Schulalter daran erinnern, morgens immer Puddingsuppe serviert zu bekommen, von der mir anschließend übel wurde und ich oft Bauchweh oder DF später hatte. Gezeichnet von minimalem Immunsystem, chronischer Sinusitis, häufigen Anginen und Bronchiten bis hin zu Pneumonien hatte ich mit ca 12 die Blinddarm-OP,etwas später eine Mandel-OP. <br />
<br />
Ich hatte immer schon eine Penicilinallergie und kannte von daher OTC bereits häufig in der Kindheit bei Angina. Zahllose Nasennebenhöhlenspülungen (und am Ende letztes mal:einmalig eine Muschelspreizung) waren alljährliche Begleiter ca 6 Wochen im Jahr; vermehrt im Winter. Mit 14 hörte es schlagartig auf.<br />
<br />
Dann ging eine Blutprobe bei verdacht auf Pfeifersches Drüsenfieber verloren, wobei der Arzt eine hohe Wahrscheinlichkeit dokumentierte.<br />
Ich muss damals schon an Morbus Meulengracht gelitten haben. Mein GammaGT und Billirubin waren stänig außerhalb der Norm.( darauf komm ich noch zurück)<br />
Gallenkoliken und Magenschmerzen kannte ich schon im Schulalter ausreichend und war deshalb oft krank geschrieben.<br />
<br />
Solange ich denken kann, leide ich unter starker Schuppenflechte am Kopf, die sich im Sommer bis ins Gesicht und auch schonmal in Gelenkbeugen ausbreitet.<br />
Terzolin ist leider nicht mehr verschreibbar, und daher teuer, macht aber auch die Haare kaputt.<br />
<br />
Dann begann zum erstenmal mit Beginn der Wende eine Odyssee, die mich bis heute immer wieder begleitet.<br />
<br />
Ich kannte schon seit der Jugend Migräneattacken, hatte damals Gelonida sehr gut vertragen, Acesal ebenso, bis sich dann eines Tages die Verpackungen westlicher gestalteten aber  mit den selben Namen auf den Markt kamen.<br />
<br />
Nach einer Zahnarztbehandlung bekam ich gegen die Schmerzen Titrettatabletten verschrieben, bereits neuzeitliche Verpackung. Als Zäpfchen vertrug ich sie eigentlich recht gut. Aber dann brachte mich mein heutiger Ehemann mit seinem Motorrad nach Hause, von dem ich plötzlich bewusstlos herunterkippte, nachdem ich ihn wildklopfend zum Anhalten bringen konnte.<br />
<br />
Immer wieder und mit immer mehr und verschiedenen Schmerzmitteln kam es zu Bewusstseinsausfällen. Ich schränkte immer weitere ein so dass am Ende keines mehr übrig blieb. Jahrelang nahm ich nicht ein einziges Medikament mehr, aus Angst ich könnte wieder zitternd und mit Atembeschwerden zusammenbrechen, nachdem  in Wellen Hitze und Unruhe den Körper heraufkrochen.<br />
<br />
Ich litt schon damals wie ich heute weiß an Lipp/Lymphödemen. (komm ich noch drauf zurück)<br />
Mit 19 bekam ich mein erstes von insgesamt 4 Kindern(25,E.d.M.22,16,11-alles Jungs)...ich fass die Reihe mal kurz - pro Kind ca10-15 KG Gewichtszunahme insgesamt, zwischen dem 3 und 4. Kind Reduktion um 34Kg, wärend der 4. Schwangerschaft nahm ich nicht zu so dass ich noch einmal, ohne dessen bewusst zu sein 10 Kg abnahm. Im 9.Monat plötzlich vermehrte sich mein Gewicht um 13 Kg, die nach der Entbindung (Notfalleinleitung wegen Gestose, begleitet von einer schweren Strepptococceninfection Typ B eine Wo.zu früh) innerhalb weniger Stunden durch unnormalem Urinausscheiden aus dem Körper ausgespült wurden. Ich sah vor der Entbindung aus wie ein Ballon, bis in die Augen zugeschwollen,mit rasenden Kopfschmerzen wurde mir aus der Klinik in der nächstgelegenen Stadt, die Aufnahme verweigert, aus Bettenmangel und da noch keine Wehen sichtbar wahren. Ohne das beherzte Eingreifen meiner Mutter, selbst Gemeindeschwester, die mich in die 30 Minuten entfernte Uniklinik brachte, hätte ich das sicher nicht überlebt. Im Uniklinikum musste mein Sohn in die außerhalb gelagerte Uniklinik in der selben Stadt in die Säuglingsintensivstation, und bekam dort sofort 2 verschiedene Antibiotika, wegen derselben Infektion.<br />
Zurückgeblieben, brach mein Kreislauf einen Tag später zusammen, Antibiose konnte nach 2 Testversuchen nicht angesetzt werden, dem damaligen Chefarzt selbst, war das Risiko eines anaphylaktischen Schocks zu groß. Bereits da hatte ich ich dann 2Stück. Die Prognose war 50/50 laut dem Arzt damals. Er wünschte mir alles Gute und konnte mir nicht weiter helfen.<br />
2 Wochen dauerte der stationäre Aufenthalt. Meinem Sohn ging es inzwischen prächtig, Muttermilch wurde abgekocht, wegen der Keime, ich war noch 6 Monate später infiziert, hatte Strepptococcen in der Milch. nach den zwei Wochen musste ich die Milch wegschütten, da es in meiner nächstgelegenen Stadt in der Klinik keine Milchküche gab. Ich schaffte es geradeso den Kleinen zu versorgen udn mich, dann brach ich wieder zusammen, so wiederholte sich das Tag für Tag, nachts dann die Schwächeanfälle.<br />
<br />
Erst 8 Monate später ging es mir endlich besser.<br />
Von Anorexie und Schwächeanfällen gezeichnet, nachts hab ich jedesmal mit Bwusstseinstöhrungen gekämpft, wurde ich langsam kräftiger. Meine Familie hat sich rührend gekümmert. Aber erholt hab ich mich bis heute nicht vollständig. Seit dieser Zeit leide ich unter Erschöpfungszuständen, konnte nur 4 Wochen im Jahr arbeiten und erholte mich dann die restlichen Monate davon. <br />
<br />
zwischenzeitlich wurde ich zu einer Studie per Zufallsprinzip gewählt; ich dachte wow 6er im Lotto<br />
10:00Uhr nüchtern angekommen, wurde dann um 11:00 Uhr ein Glokosetolleranztest gemacht, sollte nach 2h erneute Blutentnahme folgen, anch einigen Tests, dann nach 1 1/2 h plötzlich wärend eines Herzultraschalls plötzlich unterzuckert und ins Kammerflimmern gefallen, anch 1 h vergeblichem Versuch durch Nahrungsmittel und Traubenzucker den Wert zu erhöhen alles erbrochen und in die Notaufnahme.<br />
<br />
Ich hatte nach den Laborwerten die ich später per Post nach Hause bekam, nachdem ich mich wiedermal wochenlang nicht erholte, eine bestätigte Blasenentzündung, und unter anderem miserable Werte z.B.:pCO2: 52, pO" 19, O2 Sä.26,3% so bin ich in die Notaufnahme und nem Zucker von 3,9, Leberwerte wie gewohnt dem M.M. entsprechend.<br />
<br />
Witziger Weise wurde, trotzdem man mich in der Unklinik dort regelrecht auf den Kopf gestellt hatte und einige Untersuchungen recht merkwürdige Ergebnisse brachten, von einem guten AZ ausgegangen und wegen der Adipositas und meiner bis dato Vermutungen trotz echtem Kammerflimmern auf DA diagnostiziert... eine Frechheit, dem Kenner muss ich diese Abkürzung nicht erklären.<br />
<br />
Ich leide stark unter Durchfällen bei Milch und Milchprodukten, auch mit Übelkeit und Erbrechen zum Teil. Minus L ist eine schlechte Alternative, ebenso Lactostopp, das vertrag ich nämlich auch nicht.<br />
<br />
Auch Gluten und Fruktose bereiten DF und Schmerzen. Jede Art von Diätzeug/zucker löst es auch aus. <br />
<br />
Einzige Hilfe ist mein Tee, den ich immer im Haus habe: liebevoll AFK - Tee genannt von mir, Anis, Kümmel und Fenchel stoppt die DF im Ansatz. <br />
Bei Blasenentzündungen halte ich mich warm und spüle durch reinen Ingwertee aus dem Beutel, denn die frische Knolle führt ebenfalls zum DF, verrückt, ich weiß....<br />
Halsentzündungen kurier ich mit Schmalzwickeln, Zwiebelsaft und viel Teetrinken.<br />
<br />
Mittlerweile habe ich meinen Internisten und Hausarzt fast soweit, das er mich umfassend unterstützt, wobei er allerdings bei zu viel Eigeniniziative "allergische"Aroganz an den Tag zu legen scheint. Ist aber behandelbar.... hust<br />
<br />
Vor 4 Jahren hatte ich eine Total Op, nachdem ich durch einen nicht stopbaren Blutfluss ins Krankenhaus kam. Hatte ich immer schon mit Endiomitriose zu kämpfen. 4xso groß und schwer als normal war die Gebärmutter am Ende und war kurz vorm Reißen. <br />
eine Bluttransfusion rettete mir dann das Leben. In der Klinik hatte ich unter der OP endlich ein Antibiotika IV vertragen, es wurde sofort auf die Positiv-Liste gesetzt.<br />
Dann das Drama. Nach der Entlassung plötzlich Fieber und höllische krampfartige Schmerzen. Notaufnahme/erneute st.Aufnahme, ich mach es kurz, hinter der Stumpfnaht hatte sich Flüssigkeit entzündet und drohte in eine Sepsis zu rutschen. Erst bei der Entlassung gab man zu, dass es kritisch gewesen war, obwohl man mir erst nicht glauben wollte. Ich bekomme Fieber anders als normal, nur innen im Körper und kühle äußerlich ab. Damit kämpfe ich seit her oft. Außen 35.3-7 innerlich(38-38.5-9-rektal).<br />
Wäre damals nicht meine ehemalige Gynärztin in der Visite auf meine Besorgnis angesprungen, die mich sofort ins Untersuchungszimmer brachte, nach bereits 4 Tagen Antibiose, und hätte die Naht aufgedehnt, wo dann die Suppe rauslief, wäre ich um eine Not-Op oder sogar einen Besuch in der Patologie nicht mehr herumgekommen, nach ihren Worten. Ihr verdank ich mein Leben.<br />
<br />
2011 dann Diagnosebestätigung Lipp/Lymphödem,Klinik Zechlin,Reduktion der Ödeme um 8 ganze Liter innerhalb der 6 Wochen Reha, später 3xwö.MLD,AIK Jacke für zu Hause, Wickel, Bestrumpfung Arme,Beine,Bauch; Krankengymnastik. bds Fersensporn,in einer Studie bestätigter Morbus Meulengracht, seit d. 12. LJ krankhafte veränderung der Kniegelenke(nicht genügend Gelenkschmiere)(*Vorbelastung: Mutter Gelenksartrose), Skoliose, Rückenbeschwerden, insbes.sakralGelenke,Schultergelenke sehr schmerzhaft, Bewegung eingeschränkt, keine Belastung beim Heben möglich<br />
bis 2012 noch gearbeitet, dann aber<br />
seit ein paar Jahren dann 100%ewerbsunfähig <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /> befr. Eu Rentner<br />
<br />
<br />
Ein Anaphilaktischer Schock wärend der Genesungsphase nach der Total-OP wurde einfach aus der Akte radiert, obwohl die besagrte Schwester noch wärend der Visite erschrocken davon berichtete und mir nichts mehr geben wollte, da es ihr zu gefährlich erschien.<br />
Fakt ist, das wärend des Vorfalls Nothilfemaßnahmen passierten: Hystamin? udn Fenistil IV und Sauerstoff brachten mich aus dem Kammerflimmern, Arzt war anwesend. Ich hatte nach der ca. 11. Welle der Nebenwirkungen kaum noch Kraft zu klingeln. Sie kamen gerade noch rechtzeitig. Könnte noch viel meihr Sachen allein aus diesem Zeitraum erzählen, will nicht den Rahmen sprengen.<br />
<br />
Ernst nimmt man mich mittlerweile endlich in der Klinik, da ich m ittlerweile durch eigene Recherchen mehr über meinen Körper weiß, und ihnen alles zusagen kann.<br />
...aufgelöste Ärztin zu dem Zeitpunkt: "oh mein Gott, sie ist doch auf so vieles allergisch, welches Antibiotikum solln wir ihr nur geben?"-ich darauf:" Welches hab ich denn wärend der OP bekommen? Und hab ich das vertragen?"- sie nur, oh stimmt, das nehmen wir... - ich nur Kopfschütteln....<br />
Nach 3 Tägiger Gabe, plötzlich Atemnot, Druck auf der Brust, Übelkeit, nach einem Tag Pause, und Sauerstoffgabe wurde es dann leidlich, es kommt durch die Lebergeschichte oft zu Überdosierungen, wenn man sich auch an den Plan hält, oft reichen schon geringe Dosen aus um mich abzuschießen, Magenmitel machen mich betrunken, Alkohol trink ich eh schon nicht, da niemand weiß, wann der wieder abgebaut wird.<br />
Paracetamol ist eigentlioch für mich Tabu, aber außer Thomapyrin find ich nix, was ich vertrage, vielleicht auch weil die Füllstoffe erträglich dosiert sind.<br />
Die Apothekerin brachte mich gestern darauf, es mal in einer langfristigen Allergologischen Testserie auszutesten, stationär.<br />
<br />
In der Lymphklinik hab ich unter laktosefreier Kost nicht ein mal Beschwerden gehabt: kein DF, keine Verstopfung, keine Krämpfe keine Übelkeit.<br />
Ich war sogar etwas vitaler anschließend. Ist jetzt 4 Jahre her.<br />
<br />
Bei einer schlimmen Verbrühung vor einem Jahr bekam ich wegen der schmerzen in der Notaufnahme Dipidolor, klasse Zeug, ich hatte immernoch schweine Schmerzen aber die waren dank dem Zeug voll egal, sicher war das auch anders geplant, aber die Dosis reichte 3 Tage, irre. <br />
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Das Schicksal meiner Kinder verlief ähnlich, bis auf die Milchallergien, zumindest bei einigen von ihnen. Gammaglobuline kriegten sie aber alle, Immunsystem zu schwach... <br />
neueste Erkenntnisse zum LI bei mir: laktulose-Abführmittel rektal in der Klinik führte zu Bewusstlosigkeit, Eisenmangel hab ich immer wegen des MM und damit verbundene schlechte Bildung von Ero's, Sauerstoff kommt dadurch schnell aus der Bahn: Kapseln die ich in der Klinik zur Eisenerhöhung bekam, führten zu schwerem Durchfall, belegbar, da nach Ausschwemmen des Medikaments der DF sofort endete. Brausetabletten vertrug ich damals noch, durfte ich aus eigenem Bestand nehmen. Dann gab es diese Sorte der damaligen Firma nicht mehr in der Zusammensetzung, schon kam der DF wieder.<br />
<br />
Im Moment: Thomapyrin, bis max. 3 pro Migränetag, ansonsten Nierenschmerzen<br />
Migräne in letzter Zeite oft, und über mehrere Tage(sehr wetterfühlig)mit Aura, bis zum Erbrechen, Krampfanfälle, Schüttelfrost, Untertemperatur, Übelkeit fast immer<br />
<br />
Andere Sache: noch ungeklärt ist eine nach Bauarbeiten beim Entfernen der dicken Tapeten und Farbschichten in unserem Schlafzimmer enstandenen allergischen Reaktionen meinerseits. Direkt nach den Bauarbeiten litt ich mehrere Tage an Schwäche, Benommenheit, Übelkeit, Drehschwindel, selbst Atemnot am Schluss, die NotfallSpray für meine Lunge hatte es dann noch verschlimmert. Ist mir bis heute unerklärlich was es ist, es trat erst nach Beendigung der Bauarbeiten auf, nachdem Grundierung und Fliestapete mit entsprechendem Kleber angebracht wurden von mir. Ich hab die in allen Räumen nur im Schlafzimmer trat das aber auf, und ist bis heute, wenn ich dort schlafe in abgeschwächtem Zustand akut, Drehschwindel, Kopfweh, das gefühl der ganze Körper schwillt an, Druck und Übelkeit. Geht aber nur mir so, niemandem sonst.<br />
<br />
puh, ist sehr viel zum Lesen, aber es musste mal raus.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu hier]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4261</link>
			<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 18:21:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4261</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an Alle,<br />
<br />
ich bin neu hier und möchte mich vorstellen. <br />
Ich bin Mitte 50 und habe so einiges an gesundheitl. Problemen. Bin chronisch krank mit diagnostizierter Fibromyalgie, was aber glaube ich eine Fehldiagnose ist.<br />
Hauptsymptom schwere Erschöpfung<br />
<br />
Ich hab viele Allergien aber vom Typ 3. Das Problem für mich akut ist, dass man keinen Allergologen findet, der die richtigen Tests macht (iGG). Mein IgE ist auch immer hoch.<br />
<br />
Ich kann nicht zuordnen, was woher kommt. Ich vermute AUCH eine chronische Histaminintoleranz. Das schaukelt sich über Tage, Wochen hoch und dann kommt der Juckreizanfall. Das ist dann extrem heftig mit Schlaflosigkeit und Kratzen ohne Ende.  Auch hab ich fast chronisch eine Blasenreizung, Gelenkschmerzen, seit Wochen links eine Fersenentzündung und am rechten Fuß gehts auch langsam los. Das passt aber auch zum chronischen Histaminproblem.<br />
<br />
Also ich bin primär hier um mich auszutauschen, ich suche aber vorrangig einen guten Arzt. Notfalls würd ich auch zu einem Heilpraktiker gehen. Meine Hausärztin ist nämlich damit überfordert. Ich habe auch eine mehrfach diagnostizierte Glutenunverträglichkeit, Hashimoto und HPU. Das hängt ja alles zusammen.<br />
<br />
Essen tu ich nur noch frisch, glutenfrei. Ich habe eine Darmdysbiose aber (hoffentlich, wird noch überprüft) KEIN Leaky gut und kein candida. Ich esse aber auch gar nichts Süßes, was mir sehr schwer fällt. Da ist so eine Art Sucht.<br />
<br />
Ich vermute chronische Umweltkrankheiten, MCS, TE und sowas. Fibro ist ja auch eine Umweltkrankheit. Wenn also jemand einen Arzt weiß der sich damit auskennt, wäre das prima. Wenn so einer was auf Kassen-Kosten macht, bin ich gerne bereit, auch weiter zu fahren. Habe mir gerade das Buch von T. Merz gekauft und das Buch über den Leaky Gut ebenfalls.  In eine Klinik geh ich nicht.<br />
<br />
So das wars erstmal. Bis dann Lieselotte<br />
<br />
ps. bitte keine Diät-Tipps oder sowas. Ich hab eigentlich schon ziemlich viel ausprobiert, ich brauche sowas nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an Alle,<br />
<br />
ich bin neu hier und möchte mich vorstellen. <br />
Ich bin Mitte 50 und habe so einiges an gesundheitl. Problemen. Bin chronisch krank mit diagnostizierter Fibromyalgie, was aber glaube ich eine Fehldiagnose ist.<br />
Hauptsymptom schwere Erschöpfung<br />
<br />
Ich hab viele Allergien aber vom Typ 3. Das Problem für mich akut ist, dass man keinen Allergologen findet, der die richtigen Tests macht (iGG). Mein IgE ist auch immer hoch.<br />
<br />
Ich kann nicht zuordnen, was woher kommt. Ich vermute AUCH eine chronische Histaminintoleranz. Das schaukelt sich über Tage, Wochen hoch und dann kommt der Juckreizanfall. Das ist dann extrem heftig mit Schlaflosigkeit und Kratzen ohne Ende.  Auch hab ich fast chronisch eine Blasenreizung, Gelenkschmerzen, seit Wochen links eine Fersenentzündung und am rechten Fuß gehts auch langsam los. Das passt aber auch zum chronischen Histaminproblem.<br />
<br />
Also ich bin primär hier um mich auszutauschen, ich suche aber vorrangig einen guten Arzt. Notfalls würd ich auch zu einem Heilpraktiker gehen. Meine Hausärztin ist nämlich damit überfordert. Ich habe auch eine mehrfach diagnostizierte Glutenunverträglichkeit, Hashimoto und HPU. Das hängt ja alles zusammen.<br />
<br />
Essen tu ich nur noch frisch, glutenfrei. Ich habe eine Darmdysbiose aber (hoffentlich, wird noch überprüft) KEIN Leaky gut und kein candida. Ich esse aber auch gar nichts Süßes, was mir sehr schwer fällt. Da ist so eine Art Sucht.<br />
<br />
Ich vermute chronische Umweltkrankheiten, MCS, TE und sowas. Fibro ist ja auch eine Umweltkrankheit. Wenn also jemand einen Arzt weiß der sich damit auskennt, wäre das prima. Wenn so einer was auf Kassen-Kosten macht, bin ich gerne bereit, auch weiter zu fahren. Habe mir gerade das Buch von T. Merz gekauft und das Buch über den Leaky Gut ebenfalls.  In eine Klinik geh ich nicht.<br />
<br />
So das wars erstmal. Bis dann Lieselotte<br />
<br />
ps. bitte keine Diät-Tipps oder sowas. Ich hab eigentlich schon ziemlich viel ausprobiert, ich brauche sowas nicht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Da schau ich doch glatt mal rein!]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4069</link>
			<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 15:22:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4069</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe gerade durch totalen Zufall hierhergefunden, aber dachte mir: so verkehrt ist dieses Forum wirklich nicht bei mir!<br />
<br />
Also möchte ich mich mal kurz vorstellen: ich bin 28 Jahre jung, weiblich, und komme aus der nähe von Nürnberg. <br />
<br />
Ich war schon immer ein "Bauchwehkind". Mit 12 wurde dann festgestellt dass ich an diversen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Intoleranzen</span> leide, nämlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fruktose, Laktose und Sorbit</span>. <br />
Trotz dieser Erkenntnis ging es meiner Verdauung natürlich immer noch schlecht, es wurde sogar immer schlimmer. Ich litt an Untergewicht, war ständig von Übelkeit und Bauchschmerzen geplagt, oft Durchfälle, Blähungen... nach vielen Schulmedizinern und ein paar Heilpraktikern kam dann die Diagnose: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gastrointestinal vermittelte Kreuzallergien Grad 3. </span><br />
Leider sind die extrem vielfältig, das heißt alles was <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Obst und Gemüse</span> hieß (außer Pilze) war dabei. Dazu noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Soja, Milch, Weizen, Buchweizen, Roggen, Ei, Reis, Geflügel, Schwein</span> und sehr viele <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kräuter und Gewürze</span>, sowie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonnenblumen(öl)</span>.  Da fehlt jetzt bestimmt noch einiges was mir spontan nicht einfällt... ;-)<br />
Im Alter von 22-25 lage ich eigentlich vollständig auf der Nase deswegen; selbst wenn ich das alles gemieden habe (also mich von Dinkel und Stärke ernährt habe), ging es mir immer noch sehr schlecht. Allein die Pollen die ich einatme scheinen sich direkt auf meine Verdauung (und natürlich mein Allgemeinbefinden) auszuwirken. :-(<br />
<br />
Besser ging es mir erst als mir endlich Cortison gegeben wurde. Ich hab dann parallel dazu viele Alternative Dinge ausprobiert, und damit bin ich ein paar Allergien losgeworden, darunter zum Glück Weizen und Milch. Die Laktoseinterolanz konnte ich stark abschwächen und eine Reihe an anderen Allergien auch. <br />
Mit der Zeit hat mich das Cortison natürlich stark angegriffen und ich musste es letztes Jahr zwangsreduzieren; dieses Frühjahr lag ich deswegen wieder öfter voll auf der Nase, jetzt versuch ich einen Balanceakt aus "niedriger" Dauerkortisongabe mit Stoßtherapien dazwischen wenns zu schlimm wird. Mein Ziel ist es halt unter der Cushinggrenze zu bleiben. <br />
<br />
Ich leide zu bestimmten Jahreszeiten sehr stark (nicht, dass es im Winter mal "verschwinden" würde...). Selbst wenn mit Medikamenten, Horrordiät und Glück meine Verdauung mehr oder weniger stabil bleiben sollte, verabschiedet sich dann zumindest mein Kreislauf und das restliche Allgemeinbefinden. <br />
<br />
Ich bin immer an neuen Ideen, Therapien, Medikamenten etc. interessiert und bin auch gerne bereit meine Erfahrungswerte weiterzugeben.  <br />
<br />
So denn, ich hoffe auf einen regen Austausch! :-)<br />
<br />
Divided]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich habe gerade durch totalen Zufall hierhergefunden, aber dachte mir: so verkehrt ist dieses Forum wirklich nicht bei mir!<br />
<br />
Also möchte ich mich mal kurz vorstellen: ich bin 28 Jahre jung, weiblich, und komme aus der nähe von Nürnberg. <br />
<br />
Ich war schon immer ein "Bauchwehkind". Mit 12 wurde dann festgestellt dass ich an diversen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Intoleranzen</span> leide, nämlich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fruktose, Laktose und Sorbit</span>. <br />
Trotz dieser Erkenntnis ging es meiner Verdauung natürlich immer noch schlecht, es wurde sogar immer schlimmer. Ich litt an Untergewicht, war ständig von Übelkeit und Bauchschmerzen geplagt, oft Durchfälle, Blähungen... nach vielen Schulmedizinern und ein paar Heilpraktikern kam dann die Diagnose: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Gastrointestinal vermittelte Kreuzallergien Grad 3. </span><br />
Leider sind die extrem vielfältig, das heißt alles was <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Obst und Gemüse</span> hieß (außer Pilze) war dabei. Dazu noch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Soja, Milch, Weizen, Buchweizen, Roggen, Ei, Reis, Geflügel, Schwein</span> und sehr viele <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kräuter und Gewürze</span>, sowie <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sonnenblumen(öl)</span>.  Da fehlt jetzt bestimmt noch einiges was mir spontan nicht einfällt... ;-)<br />
Im Alter von 22-25 lage ich eigentlich vollständig auf der Nase deswegen; selbst wenn ich das alles gemieden habe (also mich von Dinkel und Stärke ernährt habe), ging es mir immer noch sehr schlecht. Allein die Pollen die ich einatme scheinen sich direkt auf meine Verdauung (und natürlich mein Allgemeinbefinden) auszuwirken. :-(<br />
<br />
Besser ging es mir erst als mir endlich Cortison gegeben wurde. Ich hab dann parallel dazu viele Alternative Dinge ausprobiert, und damit bin ich ein paar Allergien losgeworden, darunter zum Glück Weizen und Milch. Die Laktoseinterolanz konnte ich stark abschwächen und eine Reihe an anderen Allergien auch. <br />
Mit der Zeit hat mich das Cortison natürlich stark angegriffen und ich musste es letztes Jahr zwangsreduzieren; dieses Frühjahr lag ich deswegen wieder öfter voll auf der Nase, jetzt versuch ich einen Balanceakt aus "niedriger" Dauerkortisongabe mit Stoßtherapien dazwischen wenns zu schlimm wird. Mein Ziel ist es halt unter der Cushinggrenze zu bleiben. <br />
<br />
Ich leide zu bestimmten Jahreszeiten sehr stark (nicht, dass es im Winter mal "verschwinden" würde...). Selbst wenn mit Medikamenten, Horrordiät und Glück meine Verdauung mehr oder weniger stabil bleiben sollte, verabschiedet sich dann zumindest mein Kreislauf und das restliche Allgemeinbefinden. <br />
<br />
Ich bin immer an neuen Ideen, Therapien, Medikamenten etc. interessiert und bin auch gerne bereit meine Erfahrungswerte weiterzugeben.  <br />
<br />
So denn, ich hoffe auf einen regen Austausch! :-)<br />
<br />
Divided]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wir sind dann auch mit dabei]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3947</link>
			<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 13:20:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3947</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich wollte mich eigentlich nur kurz vorstellen, aber ich befürchte Kurz geht nicht. Ich bin seit einiger Zeit stille Leserin gewesen, habe viel gelernt und noch jede menge Fragen.<br />
<br />
Aber erstmal zu mir und meinem Kleinen.<br />
<br />
Ich bin mittlere 30 Jahre jung und bin im großen und genzen gesund. Als Kind hatte ich Zöliakie, die war dann aber mit 6 Jahren verschwunden. (ja, ich weiß, das geht nicht, aber vor 30 Jahren war eben alles noch etwas anders). Ich war schon immer ein Chocoholic, meine Mutter hat irgendwann aufgegeben süßes zu verstecken, weil ich es ja doch gefunden habe. Ich habe von Apfel und Orangensaft jeden Morgen Magenschmerzen bekommen, aber es hieß ja immer: Kind trink das aus, das ist gesund. uuuund ich habe Depris seit ich ca. 14 Jahre bin (ok,in der Pubertät sind die meißten Kiddies schlecht drauf, aber bei mir hat es sich leider nicht verwachsen).<br />
<br />
In der Zwischenzeit weiß ich, daß es eine FM sein könnte, aber deshalb bin ich nicht hier.<br />
<br />
Meine größte Sorge ist mein Kleiner, momentan 2 Jahre und 9 Monate alt. <br />
Mit 4 Wochen begann er zu brüllen, auf eigene Kosten haben wir mit 4 Monaten eine Sonographie veranlaßt, weil die KiÄ uns völlig hat sitzen lassen,mit 4,5 Monaten waren wir im KKH zur pH-Metrie: er hat Sodbrennen (Reflux) Er bekam Medis (Omeprazol 10mg liebevoll genannt Mupsis) und damit sollte es gut sein, war es aber nicht. Es ging zwar besser, aber er brüllte weiter. Jede Nacht ca 1,5 Stunden zwischen 1 und 3 Uhr.<br />
<br />
Läuft zum 1. Geburtstag regelmäßig frei.<br />
Immer noch regelmäßiges aufwachen in der Nacht. 100ml Milch,<br />
Im März werden die Mupsis auf 20mg hochgesetzt, eine deutliche Besserung ergibt sich nicht.<br />
Der Versuch die Mupsis alle 3 Monate auszuschleichen schlägt regelmäßig fehl. Gebrüll in jeder Nacht!<br />
<br />
<br />
<br />
Ein Jahr später Mitte Juni wird die Magenspiegelung gemacht. OP verläuft gut!<br />
<br />
Duodenum: makroskopisch angedeutetes Sägezahnrelief und eine lympfofollokuläre Hyperplasie im Bulbus Duodeni.<br />
Cardiaschluß unauffällig, Osöphagus mit Normalbefund trotzdem Biopsien.<br />
<br />
Zusammenfassung: Normalbefund<br />
<br />
Histologie-Befund: Regelrechte Ösophagusschleimhaut, gering gradige Ösophagitis distal bei Reflux. Gering gradige chronische inaktive Gastritis zum Magenantrum, Regelrechte Duodenalschleimhaut (marsh-Typ 0 Normalbefund)<br />
<br />
nachdem Klinik und Histologie eine leichte Entzündung nahelegen wurde nun Mupsis wieder regelmäßig gegeben. (Wir hatten vorher ausgeschlichen)<br />
<br />
Ergebnis: Geben sie mal schön die Mupsis weiter, dem Kind geht es ja gut so. Daß er eine Magenschleimhautentzündung hat/te macht ja nix. Er ist ja erst 1,5 Jahre alt.<br />
<br />
<br />
<br />
Im August sind wir in den Urlaub gefahren. Durch einen Zufall bekam Mama endgültig einen Nervenzusammenburch und Oma machte Resteessen: Reis mit Butter leicht angebraten zum Abendbrot. Benedikt schlief durch. Kein Muks, Kein Weinen. NIX, die ganze Nacht!<br />
Wir haben uns gewundert, aber mehr auch nicht. 2 Tage später gab es aufgewärmte Kartoffeln mit Butter gemust. Er schlief wieder durch.<br />
<br />
Könnte es doch etwas mit dem Essen zu haben? <br />
<br />
Fazit der nächsten Tage: am Abend Reis und Kartoffeln mit Butter und er schläft durch!<br />
<br />
Nach ein Paar weiteren Tagen: Bratwurst und er schreit nach 1,5-2h für etwa 2h wie am Spieß, ebenso bei Schokoladeneis. Milch geht auch nicht, Reismilch geht, Sojaprodukte gehen nicht.<br />
<br />
Nach den Ferien war ich dann wieder beim Kindergastroenterologen. Er aß seit mind. 4 Wochen „Diät“. Ich schilderte ihm die Symptome aber er sagte nur, daß es so etwas nicht geben würde. Er machte dann einen Bluttest auf Histaminintoleranz und gab uns einen Infozettel mit Nahrungsmitteln die wir probieren sollten.<br />
Das Ergebnis des Testes war negativ. Grund: er hat keine Histaminintoleranz oder er hat schon zu lange Diät gegessen.<br />
Fazit: geben sie ihm weiter die Diät, er wird keinen Mangel erleiden und wenn es ihm Gut tut, dann ist doch alles OK.<br />
<br />
Das war mir dann auch irgendwie egal, Hauptsache es ging ihm gut. Nach einiger Zeit vertrug er auch wieder Milchprodukte, das soll übrigens Typisch sein bei HIT, erst geht Milch nicht, dann doch.<br />
<br />
Im Februar, zu seinem 2. Geburtstag haben wir es dann tatsächlich geschafft die Mupsis abzusetzen. Er aß immer noch keine Schokolade, nichts gereiftes, gepökeltes, luftgetrocknetes oder mit Bakterien verseuchtes. Keine Bratwurst, Keine Tomaten, Weintrauben, rohe Möhren, Blaubeeren.<br />
<br />
Er kam in die Krippe, dort haben die Erzieher ganz super darauf geachtet, daß er nur seine Erlaubten Dinge bekam.<br />
<br />
Und dann ein Rückschlag. Die Nächte wurden im August wieder schlechter. Wir dachten erst, es hängt mit dem wieder beginn des Kiga nach den 3 Wochen Sommerferien zusammen. Wir haben dann doch die Mupsis wieder versucht und siehe da, es ging im besser. Kommentar KiA: dann haben sie die eben zu früh wieder abgesetzt. Also <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">meine</span> Idee war das nicht mit dem alle 3 Monate ausscheichen!<br />
<br />
Eines schönen Tages schaute sich meine Mutter (ehemalige Kinderarzthelferin) den Stuhl vom Enkel mal an (also beim Windeln wechseln). Ihr viel auf, daß der Stuhl sehr unangenehm roch, sehr weich war, der Po recht wund und das viele unverdaute Stücke darin waren. (Kannten wir nicht anders, unser Großer hatte auch immer einen wunden Po bis er seine Windel los war, und der Stuhl ist bis heute weich, fast Durchfall)<br />
Naja, sie hat dann einen Stuhltest veranlaßt. Ergebnis: Unverdaute Kohlehydrate, Viele unverdaute Stücke und der PH lag bei 5,5 also viel zu niedrig.<br />
Daraufhin wurden wir zur Ernährungsberatung geschickt. Die Dame war zunächst auch etwas Ratlos, kam dann jedoch auf die Idee, da es Fruktosemalabsorbtion sein könnte, da er auf Äpfel so reagierte.<br />
<br />
Also Fruktosefrei ohne Karotten, Apfel, Champignons gebraten, Roggenvollkornbrot mit Sauerteig, Blattspinat, Linsen, grüne Bohnen sehr groß aus eigenem Garten, Paprika, Vollkorn an sich, Ballaststoffe, Obst und Gemüseschalen.... mal sehen, was noch so dazukommt.<br />
<br />
Letztendlich haben wir aber noch keinen Test machen lassen, wir essen alle brav Diät, nur unser Großer bekommt anderes Obst und Fruchtjoghurts, obwohl wir da auch schon daran denken es mal Fruktosefrei zu versuchen, da er ja auch oft sehr dünnen Stuhl hat.<br />
<br />
Meine Wünsche für dieses Forum: dazulernen, sich austauschen, helfen kann ich, momentan, noch keinem<br />
<br />
Meine Ziele: Eine gesunde Familie!<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurz zur Familie:</span></span><br />
Unser kleines Sorgenkind:Seit 2 Jahren Omeprazol<br />
Unser großer Unruheherd: Hausstaub und evtl. Cachewkerne<br />
<br />
Mutter unserer Sorgenkinder: Leichte Insulinresistenz, als Kind Zöliakie?, Ehekrach wegen versteckter Schokolade, als Kind Magenschmerzen von purem Saft (Apfel und Orange), momentan akute Magenschleimhautentzündung, neigt zu trockener Haut<br />
Bruder der Mutter: LI, Kiwi, Blutdruck erhöht, als Kind heftige Neurodermitis<br />
Vater der Mutter: Cholesterin erhöht. Blutdruck erhöht, früher Schlaganfall, leichte Neurodermitis<br />
Bruder: Cholesterin erhöht, Blutdruck erhöht, Depressionen<br />
Schwester: Depressionen<br />
Mutter der Mutter: Übergewicht, Psoriasis<br />
Bruder: Morbus Cron<br />
Bruder: Reizdarm<br />
Bruder: diverse Nahrungsmittel und Pollenallergien<br />
<br />
Vater der Sorgenkinder: Hausstaub, regelmäßig Cortison, leichte Neurodermitis<br />
Bruder des Vaters: Hausstaub, Heuschnupfen, Gräser<br />
Bruder des Vaters: Heuschnupfen, Gräser<br />
Vater des Vaters: Gräserallergie<br />
<br />
Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, mit einem quengeligen Kind auf dem Schoß tippt es sich nicht so Konzentriert.<br />
<br />
LG,<br />
<br />
Haithabu<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
ich wollte mich eigentlich nur kurz vorstellen, aber ich befürchte Kurz geht nicht. Ich bin seit einiger Zeit stille Leserin gewesen, habe viel gelernt und noch jede menge Fragen.<br />
<br />
Aber erstmal zu mir und meinem Kleinen.<br />
<br />
Ich bin mittlere 30 Jahre jung und bin im großen und genzen gesund. Als Kind hatte ich Zöliakie, die war dann aber mit 6 Jahren verschwunden. (ja, ich weiß, das geht nicht, aber vor 30 Jahren war eben alles noch etwas anders). Ich war schon immer ein Chocoholic, meine Mutter hat irgendwann aufgegeben süßes zu verstecken, weil ich es ja doch gefunden habe. Ich habe von Apfel und Orangensaft jeden Morgen Magenschmerzen bekommen, aber es hieß ja immer: Kind trink das aus, das ist gesund. uuuund ich habe Depris seit ich ca. 14 Jahre bin (ok,in der Pubertät sind die meißten Kiddies schlecht drauf, aber bei mir hat es sich leider nicht verwachsen).<br />
<br />
In der Zwischenzeit weiß ich, daß es eine FM sein könnte, aber deshalb bin ich nicht hier.<br />
<br />
Meine größte Sorge ist mein Kleiner, momentan 2 Jahre und 9 Monate alt. <br />
Mit 4 Wochen begann er zu brüllen, auf eigene Kosten haben wir mit 4 Monaten eine Sonographie veranlaßt, weil die KiÄ uns völlig hat sitzen lassen,mit 4,5 Monaten waren wir im KKH zur pH-Metrie: er hat Sodbrennen (Reflux) Er bekam Medis (Omeprazol 10mg liebevoll genannt Mupsis) und damit sollte es gut sein, war es aber nicht. Es ging zwar besser, aber er brüllte weiter. Jede Nacht ca 1,5 Stunden zwischen 1 und 3 Uhr.<br />
<br />
Läuft zum 1. Geburtstag regelmäßig frei.<br />
Immer noch regelmäßiges aufwachen in der Nacht. 100ml Milch,<br />
Im März werden die Mupsis auf 20mg hochgesetzt, eine deutliche Besserung ergibt sich nicht.<br />
Der Versuch die Mupsis alle 3 Monate auszuschleichen schlägt regelmäßig fehl. Gebrüll in jeder Nacht!<br />
<br />
<br />
<br />
Ein Jahr später Mitte Juni wird die Magenspiegelung gemacht. OP verläuft gut!<br />
<br />
Duodenum: makroskopisch angedeutetes Sägezahnrelief und eine lympfofollokuläre Hyperplasie im Bulbus Duodeni.<br />
Cardiaschluß unauffällig, Osöphagus mit Normalbefund trotzdem Biopsien.<br />
<br />
Zusammenfassung: Normalbefund<br />
<br />
Histologie-Befund: Regelrechte Ösophagusschleimhaut, gering gradige Ösophagitis distal bei Reflux. Gering gradige chronische inaktive Gastritis zum Magenantrum, Regelrechte Duodenalschleimhaut (marsh-Typ 0 Normalbefund)<br />
<br />
nachdem Klinik und Histologie eine leichte Entzündung nahelegen wurde nun Mupsis wieder regelmäßig gegeben. (Wir hatten vorher ausgeschlichen)<br />
<br />
Ergebnis: Geben sie mal schön die Mupsis weiter, dem Kind geht es ja gut so. Daß er eine Magenschleimhautentzündung hat/te macht ja nix. Er ist ja erst 1,5 Jahre alt.<br />
<br />
<br />
<br />
Im August sind wir in den Urlaub gefahren. Durch einen Zufall bekam Mama endgültig einen Nervenzusammenburch und Oma machte Resteessen: Reis mit Butter leicht angebraten zum Abendbrot. Benedikt schlief durch. Kein Muks, Kein Weinen. NIX, die ganze Nacht!<br />
Wir haben uns gewundert, aber mehr auch nicht. 2 Tage später gab es aufgewärmte Kartoffeln mit Butter gemust. Er schlief wieder durch.<br />
<br />
Könnte es doch etwas mit dem Essen zu haben? <br />
<br />
Fazit der nächsten Tage: am Abend Reis und Kartoffeln mit Butter und er schläft durch!<br />
<br />
Nach ein Paar weiteren Tagen: Bratwurst und er schreit nach 1,5-2h für etwa 2h wie am Spieß, ebenso bei Schokoladeneis. Milch geht auch nicht, Reismilch geht, Sojaprodukte gehen nicht.<br />
<br />
Nach den Ferien war ich dann wieder beim Kindergastroenterologen. Er aß seit mind. 4 Wochen „Diät“. Ich schilderte ihm die Symptome aber er sagte nur, daß es so etwas nicht geben würde. Er machte dann einen Bluttest auf Histaminintoleranz und gab uns einen Infozettel mit Nahrungsmitteln die wir probieren sollten.<br />
Das Ergebnis des Testes war negativ. Grund: er hat keine Histaminintoleranz oder er hat schon zu lange Diät gegessen.<br />
Fazit: geben sie ihm weiter die Diät, er wird keinen Mangel erleiden und wenn es ihm Gut tut, dann ist doch alles OK.<br />
<br />
Das war mir dann auch irgendwie egal, Hauptsache es ging ihm gut. Nach einiger Zeit vertrug er auch wieder Milchprodukte, das soll übrigens Typisch sein bei HIT, erst geht Milch nicht, dann doch.<br />
<br />
Im Februar, zu seinem 2. Geburtstag haben wir es dann tatsächlich geschafft die Mupsis abzusetzen. Er aß immer noch keine Schokolade, nichts gereiftes, gepökeltes, luftgetrocknetes oder mit Bakterien verseuchtes. Keine Bratwurst, Keine Tomaten, Weintrauben, rohe Möhren, Blaubeeren.<br />
<br />
Er kam in die Krippe, dort haben die Erzieher ganz super darauf geachtet, daß er nur seine Erlaubten Dinge bekam.<br />
<br />
Und dann ein Rückschlag. Die Nächte wurden im August wieder schlechter. Wir dachten erst, es hängt mit dem wieder beginn des Kiga nach den 3 Wochen Sommerferien zusammen. Wir haben dann doch die Mupsis wieder versucht und siehe da, es ging im besser. Kommentar KiA: dann haben sie die eben zu früh wieder abgesetzt. Also <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">meine</span> Idee war das nicht mit dem alle 3 Monate ausscheichen!<br />
<br />
Eines schönen Tages schaute sich meine Mutter (ehemalige Kinderarzthelferin) den Stuhl vom Enkel mal an (also beim Windeln wechseln). Ihr viel auf, daß der Stuhl sehr unangenehm roch, sehr weich war, der Po recht wund und das viele unverdaute Stücke darin waren. (Kannten wir nicht anders, unser Großer hatte auch immer einen wunden Po bis er seine Windel los war, und der Stuhl ist bis heute weich, fast Durchfall)<br />
Naja, sie hat dann einen Stuhltest veranlaßt. Ergebnis: Unverdaute Kohlehydrate, Viele unverdaute Stücke und der PH lag bei 5,5 also viel zu niedrig.<br />
Daraufhin wurden wir zur Ernährungsberatung geschickt. Die Dame war zunächst auch etwas Ratlos, kam dann jedoch auf die Idee, da es Fruktosemalabsorbtion sein könnte, da er auf Äpfel so reagierte.<br />
<br />
Also Fruktosefrei ohne Karotten, Apfel, Champignons gebraten, Roggenvollkornbrot mit Sauerteig, Blattspinat, Linsen, grüne Bohnen sehr groß aus eigenem Garten, Paprika, Vollkorn an sich, Ballaststoffe, Obst und Gemüseschalen.... mal sehen, was noch so dazukommt.<br />
<br />
Letztendlich haben wir aber noch keinen Test machen lassen, wir essen alle brav Diät, nur unser Großer bekommt anderes Obst und Fruchtjoghurts, obwohl wir da auch schon daran denken es mal Fruktosefrei zu versuchen, da er ja auch oft sehr dünnen Stuhl hat.<br />
<br />
Meine Wünsche für dieses Forum: dazulernen, sich austauschen, helfen kann ich, momentan, noch keinem<br />
<br />
Meine Ziele: Eine gesunde Familie!<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kurz zur Familie:</span></span><br />
Unser kleines Sorgenkind:Seit 2 Jahren Omeprazol<br />
Unser großer Unruheherd: Hausstaub und evtl. Cachewkerne<br />
<br />
Mutter unserer Sorgenkinder: Leichte Insulinresistenz, als Kind Zöliakie?, Ehekrach wegen versteckter Schokolade, als Kind Magenschmerzen von purem Saft (Apfel und Orange), momentan akute Magenschleimhautentzündung, neigt zu trockener Haut<br />
Bruder der Mutter: LI, Kiwi, Blutdruck erhöht, als Kind heftige Neurodermitis<br />
Vater der Mutter: Cholesterin erhöht. Blutdruck erhöht, früher Schlaganfall, leichte Neurodermitis<br />
Bruder: Cholesterin erhöht, Blutdruck erhöht, Depressionen<br />
Schwester: Depressionen<br />
Mutter der Mutter: Übergewicht, Psoriasis<br />
Bruder: Morbus Cron<br />
Bruder: Reizdarm<br />
Bruder: diverse Nahrungsmittel und Pollenallergien<br />
<br />
Vater der Sorgenkinder: Hausstaub, regelmäßig Cortison, leichte Neurodermitis<br />
Bruder des Vaters: Hausstaub, Heuschnupfen, Gräser<br />
Bruder des Vaters: Heuschnupfen, Gräser<br />
Vater des Vaters: Gräserallergie<br />
<br />
Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen, mit einem quengeligen Kind auf dem Schoß tippt es sich nicht so Konzentriert.<br />
<br />
LG,<br />
<br />
Haithabu<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Haeuflein Elend braucht etwas Zuspruch...]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3943</link>
			<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 18:34:25 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3943</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Ich leide schon seit vielen Jahren unter Magen-Darm-Beschwerden, und bin fast ebenso lang voellig erfolglos von Arzt zu Arzt gerannt. Die erste Rundum-Untersuchung meines Magen-Darm-Traktes fand 2002 statt. Dabei wurde per Atemtest eine Fruktose- und Sorbitintoleranz festgestellt, sonst war alles ohne Befund. Leider half es aber nicht wirklich, Fruktose und Sorbit zu meiden. Auch in den folgenden Jahren wurden etliche Untersuchungen durchgefuhert, ohne Befund. Ich wurde stets mit der Diagnose Reizdarm nach Hause geschickt - aber die ganzen Ratschlaege, was man dann machen soll, damit es besser wird, halfen ueberhaupt nicht.<br />
<br />
Also hatte ich weiterhin nach wirklich jeder Mahlzeit Blaehungen und Bauchschmerzen und das jahrelang....<br />
<br />
Vor kurzem habe ich dann endlich einen Allergietest gemacht und dabei kam raus, dass ich einfach auf ziemlich viele Sachen allergisch reagiere. Ich hatte dann eine tolle Beratung und halte mich seither an eine strenge Diaet. Anfangs hat das auch wirklich eine ziemliche Verbesserung gebracht, vor einer Woche bin ich zum ersten Mal seit vielen Jahren ohne Bauchschmerzen aufgewacht.<br />
<br />
Leider bekomme ich aber immernoch von jeder Mahlzeit Blaehungen, wenn auch nicht mehr so schlimm. Das waere jetzt ansich wirklich prima, nur leider geht es mir dafuer an anderer Stelle zunehmend schlechter.<br />
<br />
Ich habe jetzt folgende, neue Symptome:<br />
- Dauersodbrennen, Verstopfung<br />
- Juckreiz am ganzen Koerper<br />
- Ausschlag von meiner Armbanduhr (konnte ich abstellen durch eine neue Uhr aus Titan)<br />
- Muskelschmerzen, Muskelkraempfe<br />
- Kopfschmerzen, Rueckenschmerzen, Gelenkschmerzen<br />
- rauer Hals bis hin zum Kraechzen, voellig ohne Erkaeltung<br />
- staendige Muedigkeit, Abgeschlagenheit<br />
- Stimmungstief bis hin zu depressiven Verstimmungen, Gereiztheit, extreme Empfindlichkeit<br />
<br />
Ich bin mit meinen Nerven am Ende. Anfang November habe ich noch einen weiteren Allergietest fuer Pollen, Schimmelpilze und Milben. Bis dahin muss ich aber irgendwie ueber die Runden kommen.<br />
<br />
Im Moment traue ich mich kaum noch was zu Essen, da ich das Gefuehl habe, es wird alles nur schlimmer....<br />
Staendig frage ich mich, ob ich vielleicht doch allergisch bin auf die Sachen, die ich esse, obwohl der Test negativ ausfiel. Ich weiss, ich mach mich da langsam verrueckt, aber ich trau keinem Nahrungsmittel mehr so recht ueber den Weg, nichtmal gefiltertem Wasser. <br />
<br />
Ich habe mir schon ueberlegt, dass mir vielleicht ein Antihistaminikum helfen koennte, damit es wenigstens ein bisschen besser wird. Aber ich habe nur Cetirizin da und das enthaelt Laktose, auf die ich allergisch bin. Natuerlich hab ichs in meiner Verzweiflung trotzdem ausprobiert, aber ich hab keine Verbesserung gespuert. Lag das jetzt an der Laktose? Oder wuerde es ohne Laktose genausowenig helfen?<br />
<br />
<br />
Ich weiss im Moment echt nicht, was ich tun soll....<br />
<br />
Verzweifelte Gruesse,<br />
Haeuflein Elend<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen!<br />
<br />
Ich leide schon seit vielen Jahren unter Magen-Darm-Beschwerden, und bin fast ebenso lang voellig erfolglos von Arzt zu Arzt gerannt. Die erste Rundum-Untersuchung meines Magen-Darm-Traktes fand 2002 statt. Dabei wurde per Atemtest eine Fruktose- und Sorbitintoleranz festgestellt, sonst war alles ohne Befund. Leider half es aber nicht wirklich, Fruktose und Sorbit zu meiden. Auch in den folgenden Jahren wurden etliche Untersuchungen durchgefuhert, ohne Befund. Ich wurde stets mit der Diagnose Reizdarm nach Hause geschickt - aber die ganzen Ratschlaege, was man dann machen soll, damit es besser wird, halfen ueberhaupt nicht.<br />
<br />
Also hatte ich weiterhin nach wirklich jeder Mahlzeit Blaehungen und Bauchschmerzen und das jahrelang....<br />
<br />
Vor kurzem habe ich dann endlich einen Allergietest gemacht und dabei kam raus, dass ich einfach auf ziemlich viele Sachen allergisch reagiere. Ich hatte dann eine tolle Beratung und halte mich seither an eine strenge Diaet. Anfangs hat das auch wirklich eine ziemliche Verbesserung gebracht, vor einer Woche bin ich zum ersten Mal seit vielen Jahren ohne Bauchschmerzen aufgewacht.<br />
<br />
Leider bekomme ich aber immernoch von jeder Mahlzeit Blaehungen, wenn auch nicht mehr so schlimm. Das waere jetzt ansich wirklich prima, nur leider geht es mir dafuer an anderer Stelle zunehmend schlechter.<br />
<br />
Ich habe jetzt folgende, neue Symptome:<br />
- Dauersodbrennen, Verstopfung<br />
- Juckreiz am ganzen Koerper<br />
- Ausschlag von meiner Armbanduhr (konnte ich abstellen durch eine neue Uhr aus Titan)<br />
- Muskelschmerzen, Muskelkraempfe<br />
- Kopfschmerzen, Rueckenschmerzen, Gelenkschmerzen<br />
- rauer Hals bis hin zum Kraechzen, voellig ohne Erkaeltung<br />
- staendige Muedigkeit, Abgeschlagenheit<br />
- Stimmungstief bis hin zu depressiven Verstimmungen, Gereiztheit, extreme Empfindlichkeit<br />
<br />
Ich bin mit meinen Nerven am Ende. Anfang November habe ich noch einen weiteren Allergietest fuer Pollen, Schimmelpilze und Milben. Bis dahin muss ich aber irgendwie ueber die Runden kommen.<br />
<br />
Im Moment traue ich mich kaum noch was zu Essen, da ich das Gefuehl habe, es wird alles nur schlimmer....<br />
Staendig frage ich mich, ob ich vielleicht doch allergisch bin auf die Sachen, die ich esse, obwohl der Test negativ ausfiel. Ich weiss, ich mach mich da langsam verrueckt, aber ich trau keinem Nahrungsmittel mehr so recht ueber den Weg, nichtmal gefiltertem Wasser. <br />
<br />
Ich habe mir schon ueberlegt, dass mir vielleicht ein Antihistaminikum helfen koennte, damit es wenigstens ein bisschen besser wird. Aber ich habe nur Cetirizin da und das enthaelt Laktose, auf die ich allergisch bin. Natuerlich hab ichs in meiner Verzweiflung trotzdem ausprobiert, aber ich hab keine Verbesserung gespuert. Lag das jetzt an der Laktose? Oder wuerde es ohne Laktose genausowenig helfen?<br />
<br />
<br />
Ich weiss im Moment echt nicht, was ich tun soll....<br />
<br />
Verzweifelte Gruesse,<br />
Haeuflein Elend<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo von Robin]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3924</link>
			<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 17:27:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3924</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
<br />
Ich bin hier gelandet durch das googlen von Symptomen, eigene Forschung und viel Leiden. <br />
<br />
Meine Geschichte:<br />
<br />
Bei mir fing es in der Kinderheit an mit total viel Milchschorf, meine Mutter erzählte mir das sie mir keine Brustmilch geben konnte, ich keine Kuhmilch ab konnte und ich somit dann mit Sojamilch grossgezogen wurde. Das war 1962. Der Arzt wunderte sich ueber meine Blutwerte die fuer ihn schlecht aussahen aber Mutter konnte sich nicht mehr errinnern was damit los war. Es legte sich alles. <br />
<br />
Heute kann ich mich errinnern das ich viel schmerzen in den Muskeln hatte und Kopfschmerzen. Das ging dann so bis ich 17 war. Zu den Kopfschmerzen kam dann juckende Augen und ein furchtbares jucken im Anus und Rectalbereich. Ich ging dann selber endlich zum Arzt wagte aber als Teenager nicht ueber den juckenden Hintern zu reden. Die machten verschiedene Teste und meinten das ich eine Histamine ueberproduktion hätte. Hmmm...<br />
<br />
Ich fragte die dann als 17 jähriger ob das schlimm sei und die sagten nein, iss einfach Antihistamine. Das tat ich aber es half nix und machte mich muede. <br />
Dannach ging es ziemlich ruhig viele Jahre, Kopfschmerzen, Pojucken und Augenprobleme verblieben aber ich gewöhnte mich daran. Mit 24 bekam ich kronischen Durchfall. Es wurde meine Magen und Darmspiegelung gemacht die nur anzeigte das es eine kleine Rötung im Darm gab. Hmmm.<br />
<br />
Immernoch jung und unsicher fragte ich ob das schlimm sei und die sagten nein, ...ich sollte fiberreich essen und stress weglassen....hmmm<br />
<br />
Es halft nicht viel aber ich fing an mich auch daran zu gewöhnen, Durchfall, normal, Verstoppfung und so ging das in und her. Ich fing an Vertrauen zu den Ärzten zu verlieren. <br />
<br />
So gingen die Jahre dahin und vor 2 Jahren wurde es unmöglich. Es fing an mit einem Gefuehl das ich mir in die Hose mache oder immer auf das WC rennen muesste. Ich ging zum Arzt aber die fanden nichts. Dann das Abtasten der Prostata, ich bin jetzt ins Alter gekommen, und did fanden nichts. <br />
Alle meine Probleme verschlimmerten sich und ich bekam Gehirnnebel dazu, fuehlte mich als wenn ich jeden Tag besoffen wäre, bekam kalte Hände und fror die ganze Zeit, schlief mit Kleidern an und manchmal zwei Decken. Dann plötzlich schwitzen etc. Bauchschmerzen, Pojucken, Augenjucken, alles verstärkte sich. Dann kam ein Gefuehl von Seekrankheit oder Grippe dazu. Mein System fing an zusammen zu brechen. Schlafstörungen etc. <br />
<br />
Der Ueberhammer kam dann im Oktober. Aus tiefem Schlaf wurde ich von meinem Körper geweckt. Voller Alarm! Ich wusste sofort das was falsch war. Es fuehlte sich an als wenn mein Blut kochen wuerde oder als wenn millionen von Ameisen in meinem Körper hoch und runterlaufen. Klaustrophobi im Bett, ich hatte das Gefuehl aus meinem Körper zu fallen...eine furchtbare Angst erfuellte mich. <br />
<br />
Ich hatte sowas noch nie erlebt und lernte dann später das dass eine Panickattacke war. <br />
<br />
Ich war in 49 Jahren niemals deppressiv oder hatte Angst. Jetzt brach ich weinent als erwachsener Mann in den Armen meiner Frau zusammen. Es war furchtbar....und verblieb so eine sehr lange Zeit. Durch Mindfullness bekam ich eine gewisse Balance und durch EFT. <br />
<br />
Leider sind die Sypmpthome meiner Krankheit immer noch da,? nur leichter ist es? geworden seid ich gemerkt habe das gesundes Essen mit viel Fiber mich kränker macht. Ich hatte immer sehr gesund gelebt mit Gemuese, Frucht, Vollkornbrot, kein rauchen, kaum Alkohol etc wusste aber nicht das ich es nicht abkonnte. Ich schrieb dann alles auf was ich ass aber in ueber? Monaten Essenstagebuch finde ich keine logic darin. Manchmal fuehle ich mich gut und will dann die gleichen Sachen wieder essen damit der zweite Tag auch gut wird aber es wird ein höllentag. Ich finde keine logic nur das viel Fiber es alles schlimmer macht. <br />
<br />
Als ich dann anfing weisses Brot zu essen, kein Gemuese, keine Frucht usw ging es mir besser. Wenn ich dann denke ich sollte doch etwas gesundes fuer den Magen tun und fermentierte sachen essen wird es schlimmer. Durch meine eigene Forschung bin ich an Mastozytose, Histaminose gestossen, oder eine Krankheit die SIBO heisst. Small Intestines Bacterial Overgrowth. Ich habe keine Ahnung was ich habe. Es fuehlt sich als wenn ich mit einem Folterknecht eingesperrt bin der manchmal nett zu mir ist und mich in Ruhe lässt um mich dann gleich wieder durchzupruegeln. <br />
<br />
Leider kann ich mich nicht richtig durch checken lassen weil ich in Schweden wohne wo man nicht selber den Doktor wählen kann. Ich muss allso erstmal den allgemeinen Arzt ueberzeugen dass er mich weiterschickt. Problem ist nur das die Ärzte hier oben im Norden wo ich wohne Geld sparen wollen und wenn man noch lebt und nicht am sterben ist, kaum hilfe bekommt. Hier glauben die nicht an Essensunverträglichkeit. <br />
<br />
Auch luegen die Aerzte hier mein Arzt sagte mir das man nicht auf Histamine testen kann. Aber hier im Forum lese ich das es geht?!<br />
<br />
Und jetzt bin ich hier gelandet weil ich es heute einfach wieder nicht in meinem Körper aushalte und mit jemanden reden wollte. <br />
<br />
alles Liebe<br />
Robin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr Lieben,<br />
<br />
Ich bin hier gelandet durch das googlen von Symptomen, eigene Forschung und viel Leiden. <br />
<br />
Meine Geschichte:<br />
<br />
Bei mir fing es in der Kinderheit an mit total viel Milchschorf, meine Mutter erzählte mir das sie mir keine Brustmilch geben konnte, ich keine Kuhmilch ab konnte und ich somit dann mit Sojamilch grossgezogen wurde. Das war 1962. Der Arzt wunderte sich ueber meine Blutwerte die fuer ihn schlecht aussahen aber Mutter konnte sich nicht mehr errinnern was damit los war. Es legte sich alles. <br />
<br />
Heute kann ich mich errinnern das ich viel schmerzen in den Muskeln hatte und Kopfschmerzen. Das ging dann so bis ich 17 war. Zu den Kopfschmerzen kam dann juckende Augen und ein furchtbares jucken im Anus und Rectalbereich. Ich ging dann selber endlich zum Arzt wagte aber als Teenager nicht ueber den juckenden Hintern zu reden. Die machten verschiedene Teste und meinten das ich eine Histamine ueberproduktion hätte. Hmmm...<br />
<br />
Ich fragte die dann als 17 jähriger ob das schlimm sei und die sagten nein, iss einfach Antihistamine. Das tat ich aber es half nix und machte mich muede. <br />
Dannach ging es ziemlich ruhig viele Jahre, Kopfschmerzen, Pojucken und Augenprobleme verblieben aber ich gewöhnte mich daran. Mit 24 bekam ich kronischen Durchfall. Es wurde meine Magen und Darmspiegelung gemacht die nur anzeigte das es eine kleine Rötung im Darm gab. Hmmm.<br />
<br />
Immernoch jung und unsicher fragte ich ob das schlimm sei und die sagten nein, ...ich sollte fiberreich essen und stress weglassen....hmmm<br />
<br />
Es halft nicht viel aber ich fing an mich auch daran zu gewöhnen, Durchfall, normal, Verstoppfung und so ging das in und her. Ich fing an Vertrauen zu den Ärzten zu verlieren. <br />
<br />
So gingen die Jahre dahin und vor 2 Jahren wurde es unmöglich. Es fing an mit einem Gefuehl das ich mir in die Hose mache oder immer auf das WC rennen muesste. Ich ging zum Arzt aber die fanden nichts. Dann das Abtasten der Prostata, ich bin jetzt ins Alter gekommen, und did fanden nichts. <br />
Alle meine Probleme verschlimmerten sich und ich bekam Gehirnnebel dazu, fuehlte mich als wenn ich jeden Tag besoffen wäre, bekam kalte Hände und fror die ganze Zeit, schlief mit Kleidern an und manchmal zwei Decken. Dann plötzlich schwitzen etc. Bauchschmerzen, Pojucken, Augenjucken, alles verstärkte sich. Dann kam ein Gefuehl von Seekrankheit oder Grippe dazu. Mein System fing an zusammen zu brechen. Schlafstörungen etc. <br />
<br />
Der Ueberhammer kam dann im Oktober. Aus tiefem Schlaf wurde ich von meinem Körper geweckt. Voller Alarm! Ich wusste sofort das was falsch war. Es fuehlte sich an als wenn mein Blut kochen wuerde oder als wenn millionen von Ameisen in meinem Körper hoch und runterlaufen. Klaustrophobi im Bett, ich hatte das Gefuehl aus meinem Körper zu fallen...eine furchtbare Angst erfuellte mich. <br />
<br />
Ich hatte sowas noch nie erlebt und lernte dann später das dass eine Panickattacke war. <br />
<br />
Ich war in 49 Jahren niemals deppressiv oder hatte Angst. Jetzt brach ich weinent als erwachsener Mann in den Armen meiner Frau zusammen. Es war furchtbar....und verblieb so eine sehr lange Zeit. Durch Mindfullness bekam ich eine gewisse Balance und durch EFT. <br />
<br />
Leider sind die Sypmpthome meiner Krankheit immer noch da,? nur leichter ist es? geworden seid ich gemerkt habe das gesundes Essen mit viel Fiber mich kränker macht. Ich hatte immer sehr gesund gelebt mit Gemuese, Frucht, Vollkornbrot, kein rauchen, kaum Alkohol etc wusste aber nicht das ich es nicht abkonnte. Ich schrieb dann alles auf was ich ass aber in ueber? Monaten Essenstagebuch finde ich keine logic darin. Manchmal fuehle ich mich gut und will dann die gleichen Sachen wieder essen damit der zweite Tag auch gut wird aber es wird ein höllentag. Ich finde keine logic nur das viel Fiber es alles schlimmer macht. <br />
<br />
Als ich dann anfing weisses Brot zu essen, kein Gemuese, keine Frucht usw ging es mir besser. Wenn ich dann denke ich sollte doch etwas gesundes fuer den Magen tun und fermentierte sachen essen wird es schlimmer. Durch meine eigene Forschung bin ich an Mastozytose, Histaminose gestossen, oder eine Krankheit die SIBO heisst. Small Intestines Bacterial Overgrowth. Ich habe keine Ahnung was ich habe. Es fuehlt sich als wenn ich mit einem Folterknecht eingesperrt bin der manchmal nett zu mir ist und mich in Ruhe lässt um mich dann gleich wieder durchzupruegeln. <br />
<br />
Leider kann ich mich nicht richtig durch checken lassen weil ich in Schweden wohne wo man nicht selber den Doktor wählen kann. Ich muss allso erstmal den allgemeinen Arzt ueberzeugen dass er mich weiterschickt. Problem ist nur das die Ärzte hier oben im Norden wo ich wohne Geld sparen wollen und wenn man noch lebt und nicht am sterben ist, kaum hilfe bekommt. Hier glauben die nicht an Essensunverträglichkeit. <br />
<br />
Auch luegen die Aerzte hier mein Arzt sagte mir das man nicht auf Histamine testen kann. Aber hier im Forum lese ich das es geht?!<br />
<br />
Und jetzt bin ich hier gelandet weil ich es heute einfach wieder nicht in meinem Körper aushalte und mit jemanden reden wollte. <br />
<br />
alles Liebe<br />
Robin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ich hab euch gefunden  ;)]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3859</link>
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:19:48 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3859</guid>
			<description><![CDATA[Halli Hallo,<br />
nachdem ich mal wieder ein wenig im Netz gesurft bin auf der Suche nach Antworten habe ich euch hier gefunden.<br />
Ich heiße Sarah, bin 24 Jahre alt und studiere.<br />
<br />
Was mich hierher führt sind wohl meine "netten" Begleiter: Neurodermitis, Nahrungsmittelallergien, andere Allergien, Lactoseintoleranz, (Gelenkschmerzen)..?  :-X? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /><br />
<br />
Die Liste könnte man endlos weiter führen wie bei vielen bei euch? :o<br />
<br />
Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch, und freue mich dieses tolle Forum gefunden zu haben!? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Grüße, Sarah]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Halli Hallo,<br />
nachdem ich mal wieder ein wenig im Netz gesurft bin auf der Suche nach Antworten habe ich euch hier gefunden.<br />
Ich heiße Sarah, bin 24 Jahre alt und studiere.<br />
<br />
Was mich hierher führt sind wohl meine "netten" Begleiter: Neurodermitis, Nahrungsmittelallergien, andere Allergien, Lactoseintoleranz, (Gelenkschmerzen)..?  :-X? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" /><br />
<br />
Die Liste könnte man endlos weiter führen wie bei vielen bei euch? :o<br />
<br />
Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch, und freue mich dieses tolle Forum gefunden zu haben!? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Grüße, Sarah]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo erstmal... :)]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3855</link>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:36:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3855</guid>
			<description><![CDATA[Allem voran: Danke, dass ich hier angenommen wurde! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen (googeln ist mein Hobby ;D) und hoffe hier Leute zu finden, die ähnliche Allergien haben wie ich und sich gerne mit mir darüber austauschen würden!<br />
<br />
Meine Vorgeschichte ist, wie bei den meisten hier, recht lange, aber ich versuche es kurz zu fassen (sonst mag das ja keiner lesen) <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Meine erste (Lebensmittel-)Allergie wurde schon im Kleinkindalter festgestellt; diese beschränkte sich zu der Zeit noch auf verschiedene Obst-Sorten, am Schlimmsten waren Bananen, Äpfel und Birnen (was man Babys eben so in den Brei mischt). Mit ca. 4/5 Jahren kamen dann etliche Allergien gegen Gräser, Pollen, Tierhaare, Hausstaub etc. hinzu inkl. allergisches Asthma, das mir bis heute geblieben ist.<br />
Damit konnte ich trotz allem ganz gut leben (Cetirizin sei Dank).? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Ab meinem 15ten Lebensjahr begannen dann regelmäßig heftigste Bauchkrämpfe, Magen-Darm Geschichten und alles was dazu gehört (Inzwischen bekomme ich auch oft Migräneanfälle). Verzweifelt (vor allem, weil ich in dieser Zeit bis auf 46kg abgemagert war) rannte ich natürlich von Arzt zu Arzt. Jeder hatte hier eine andere Diagnose, bis hin zu Vermutung auf Darmkrebs (!!). Infolgedessen habe ich auch 2 Magen-Darm Spiegelungen ohne Erfolg über mich ergehen lassen. (Bei der ersten bekam ich das Ergebnis Zöliakie, was sich aber im Nachhinein als falsch herausstellte.)<br />
<br />
Bis vor kurzem wusste ich also immernoch nicht genau, was nun der Auslöser ist. Hatte die Vermutung, dass es sich um eine Lactose Intoleranz handelt (hatte die passenden Symptome nach Milchgenuss) und bin auf MinusL umgestiegen.<br />
Da das alles aber auch nichts brachte, habe ich mich dann doch (mit 22 Jahren) für den (etwas teuren) RAST Test entschieden.<br />
<br />
Das für mich (zuerst) schockierende Ergebnis:<br />
Starke Allergie auf <br />
-(Voll-)Ei<br />
-Haselnüsse/Erdnüsse<br />
-Milcheiweiß (keine Lactosetoleranz)<br />
<br />
Mittelmäßige Allergie auf<br />
-Weizen<br />
-Lauch<br />
-Krabben<br />
-Senf<br />
<br />
Aus der Allergie gegen die diversen Obstsorten bin ich anscheinend herausgewachsen. Konnte mich aber bisher trotzdem noch nicht mit Bananen, etc. anfreunden.<br />
<br />
Leider hat mir meine Hausärztin keinerlei Ratschläge gegeben, wie ich damit umgehen soll (außer: "Du musst jetzt einfach auf all das verzichten!").<br />
Habe mich zwar schon relativ gut umgestellt, aber es tauchen doch immer wieder Fragen auf.<br />
Vor allem, weil das Ganze wirklich sehr umfangreich ist und ich mich immernoch sehr unwissend fühle.<br />
<br />
Also, ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt und ich würde mich wirklich über Antworten von Leuten freuen, die ähnliche Allergieerfahrungen haben (und damit vielleicht auch schon länger zu tun haben).<br />
<br />
Liebe Grüße, Kim <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Allem voran: Danke, dass ich hier angenommen wurde! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen (googeln ist mein Hobby ;D) und hoffe hier Leute zu finden, die ähnliche Allergien haben wie ich und sich gerne mit mir darüber austauschen würden!<br />
<br />
Meine Vorgeschichte ist, wie bei den meisten hier, recht lange, aber ich versuche es kurz zu fassen (sonst mag das ja keiner lesen) <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Meine erste (Lebensmittel-)Allergie wurde schon im Kleinkindalter festgestellt; diese beschränkte sich zu der Zeit noch auf verschiedene Obst-Sorten, am Schlimmsten waren Bananen, Äpfel und Birnen (was man Babys eben so in den Brei mischt). Mit ca. 4/5 Jahren kamen dann etliche Allergien gegen Gräser, Pollen, Tierhaare, Hausstaub etc. hinzu inkl. allergisches Asthma, das mir bis heute geblieben ist.<br />
Damit konnte ich trotz allem ganz gut leben (Cetirizin sei Dank).? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Ab meinem 15ten Lebensjahr begannen dann regelmäßig heftigste Bauchkrämpfe, Magen-Darm Geschichten und alles was dazu gehört (Inzwischen bekomme ich auch oft Migräneanfälle). Verzweifelt (vor allem, weil ich in dieser Zeit bis auf 46kg abgemagert war) rannte ich natürlich von Arzt zu Arzt. Jeder hatte hier eine andere Diagnose, bis hin zu Vermutung auf Darmkrebs (!!). Infolgedessen habe ich auch 2 Magen-Darm Spiegelungen ohne Erfolg über mich ergehen lassen. (Bei der ersten bekam ich das Ergebnis Zöliakie, was sich aber im Nachhinein als falsch herausstellte.)<br />
<br />
Bis vor kurzem wusste ich also immernoch nicht genau, was nun der Auslöser ist. Hatte die Vermutung, dass es sich um eine Lactose Intoleranz handelt (hatte die passenden Symptome nach Milchgenuss) und bin auf MinusL umgestiegen.<br />
Da das alles aber auch nichts brachte, habe ich mich dann doch (mit 22 Jahren) für den (etwas teuren) RAST Test entschieden.<br />
<br />
Das für mich (zuerst) schockierende Ergebnis:<br />
Starke Allergie auf <br />
-(Voll-)Ei<br />
-Haselnüsse/Erdnüsse<br />
-Milcheiweiß (keine Lactosetoleranz)<br />
<br />
Mittelmäßige Allergie auf<br />
-Weizen<br />
-Lauch<br />
-Krabben<br />
-Senf<br />
<br />
Aus der Allergie gegen die diversen Obstsorten bin ich anscheinend herausgewachsen. Konnte mich aber bisher trotzdem noch nicht mit Bananen, etc. anfreunden.<br />
<br />
Leider hat mir meine Hausärztin keinerlei Ratschläge gegeben, wie ich damit umgehen soll (außer: "Du musst jetzt einfach auf all das verzichten!").<br />
Habe mich zwar schon relativ gut umgestellt, aber es tauchen doch immer wieder Fragen auf.<br />
Vor allem, weil das Ganze wirklich sehr umfangreich ist und ich mich immernoch sehr unwissend fühle.<br />
<br />
Also, ich hoffe ich habe euch nicht gelangweilt und ich würde mich wirklich über Antworten von Leuten freuen, die ähnliche Allergieerfahrungen haben (und damit vielleicht auch schon länger zu tun haben).<br />
<br />
Liebe Grüße, Kim <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu hier - schwankend zw. verhaltenem Optimismus und totaler Aufgabe]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3852</link>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 16:55:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3852</guid>
			<description><![CDATA[Hallo liebe Mitleidenden,<br />
<br />
ich habe Neurodermitis, massive Hautausschläge, massive Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten etc. seit meiner Kindheit (heute 24 Jahre alt). Dazu kommen Pollenallergien und Allergien gegen einiges andere: z.B. gegen Daunen oder diese chem. 'Kleidungserfrischer'. Ich habe schon viel 'mitgemacht' und viel 'erlebt', sowohl an guten Methoden als auch an bescheuerter Geldmacherei.<br />
<br />
Die Neurodermitis (die vorallem sich in Nahrungsmittelallergien =&gt; Jucken =&gt; Blutig Kratzen) zeigt, war mehrmals bereits 'weg'. Zum ersten Mal nach einer mehrjährigen Diät, als ich 7 war - damals galt ich schulmedizinisch als geheilt.<br />
<br />
Pustekuchen natürlich, ich hatte alle paar Jahre mal wieder schlimme Zustände, wo ich dann wieder Diät halten musste und mit Homöopathie, Bioresonanz und Ähnlichem mich wieder 'gesund-arbeiten' musste. Bei meinem letzten Ausbruch vor ca. 3 Jahren half mir eine Kombination von Isopathie-Kügelchen nach dem Heilpraktiker Brenneke aus Hamburg und eine bestimmte Art von Bioresonanz (ein ganz bestimmt. System) - hierzu kann ich gerne mehr Infos geben, für die, die es interessiert, schließlich hat es damals geholfen.<br />
<br />
Damals ging es mir aber im Vergleich zu heute 'relativ gut'. Ich konnte damals nur diverse Gemüse, wenige Getreide und z.B. gar kein Brot essen, stattdessen aß ich Babybrei. Mit den Kügelchen und der Bioresonanz und etwas Diät (nicht zu streng) wurde ich damals wieder gesund.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE GLEICHEN METHODEN scheiterten aber bei meinem jüngsten Ausbruch</span>. Ich hatte das 'Gefühl' die Bioresonanz steckt irgendwie fest (so als würde man auf der Stelle laufen) und die Kügelchen bringen diesmal nichts. Ich vermute, ich hatte dieses Mal zu spät Gegenmaßnahmen ergriffen, denn ich hatte das Problem lange ignoriert und gedacht 'das geht schon wieder weg, zu Ärzten brauchst du nicht gehen, die helfen ja eh nicht' (denn das war meine Erfahrung). Nicht nur habe ich anfänglich zu spät reagiert, auch als die 'alten Methoden' nicht wirkten, habe ich noch gehofft: Vlt. wirken sie demnächst, und wieder hat es sich verschlecht. Reagiert habe ich dann erst, als mein eines Bein komplett blutig gekratzt war und knallrot wie eine Brandwunde aussah (erstmal Kortison, natürlich :-)).<br />
<br />
Ich bin jetzt bei einem homöopathischen Arzt in Behandlung, mache Bioresonanz und mache täglich autogenes Training (AT) (das AT ist essentiell für die Besserung und war es bei allen vergangenen Ausbrüchen). Bei dem Arzt fühle ich mich nichtmal sonderlich gut aufgehoben, aber nachdem es zwischendrin bergauf ging, weiß ich, dass seine Methoden helfen. Leider habe ich es dann vor einem Monat selbst wieder zerstört und indem ich zu schnell zuviel zugesetzt habe - es gab so wenig Reaktionen und ich bin leichtsinnig geworden. ?:-[ :-\ <br />
<br />
Jetzt bin/war ich wieder am absoluten 0 Punkt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ICH KANNTE KEIN EINZIGES Nahrungsmittel was ich vertrug</span>. Ich BIN LÄNGST von normalen Getreiden weg gewesen, hatte sowieso nur noch so Dinge wie Emmer, Kamut, Quinoa etc. probert. Und alles natürlich Bio...<br />
<br />
Ich habe die letzten 3 Wochen dann - SOWEIT ES GING - jeglichen Stress gemieden und weiter meine Homöopathie genommen und so... es SCHEINT jetzt ETWAS besser. Statt dass es mich JEDE NACHT juckt und ich meine alten, verschorften Wunden wieder aufkratzen muss, juckt es jetzt nur noch so, dass es reicht, den Juckreiz 'wegzustreicheln', man muss nicht mehr mit Gewalt und wie im Rausch kratzen bis man blutet. Aber es juckt immernoch, wenn auch deutl. weniger.<br />
<br />
Ich habe in letzter Zeit zu den anderen Sachen noch zusätzlich Akupunktur gemacht und so zu dieser Verbesserung beigetragen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aber ist das wirklich eine Verbesserung?</span> Ich will mehr essen. Ich komme an keinem Tag auf meine Kalorien, da ich nur ca. 4 Sachen habe, bei denen es nur 'ein wenig juckt'. Ich probiere dauernd neue, exotische Öle, damit ich irgendeins finde was ich vertrage... (außer Kokosöl, was in geringen Mengen ok zu sein scheint) Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.<br />
<br />
Ich schwanke zwischen vorsichtigem Optimismus, den ich eig. habe, denn es wird ja offenbar geringfügig besser, und wenn ich diesmal aufpasse, und mein Ernährungstagebuch intensiv analysiere... vlt. schaff ich's dann wieder...<br />
<br />
...aber andererseits will ich manchmal auch gar nicht mehr aufstehen, und denke, ich bringe mich einfach damit um, dass ich die nächsten 4 Wochen jeden Tag 2 Tafeln leckere Schokolade oder Pralinen esse. Manchmal stelle ich mir vor, Schokolade im Mund zu haben, weil das für mich einfach das größte Glück auf Erden wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo liebe Mitleidenden,<br />
<br />
ich habe Neurodermitis, massive Hautausschläge, massive Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten etc. seit meiner Kindheit (heute 24 Jahre alt). Dazu kommen Pollenallergien und Allergien gegen einiges andere: z.B. gegen Daunen oder diese chem. 'Kleidungserfrischer'. Ich habe schon viel 'mitgemacht' und viel 'erlebt', sowohl an guten Methoden als auch an bescheuerter Geldmacherei.<br />
<br />
Die Neurodermitis (die vorallem sich in Nahrungsmittelallergien =&gt; Jucken =&gt; Blutig Kratzen) zeigt, war mehrmals bereits 'weg'. Zum ersten Mal nach einer mehrjährigen Diät, als ich 7 war - damals galt ich schulmedizinisch als geheilt.<br />
<br />
Pustekuchen natürlich, ich hatte alle paar Jahre mal wieder schlimme Zustände, wo ich dann wieder Diät halten musste und mit Homöopathie, Bioresonanz und Ähnlichem mich wieder 'gesund-arbeiten' musste. Bei meinem letzten Ausbruch vor ca. 3 Jahren half mir eine Kombination von Isopathie-Kügelchen nach dem Heilpraktiker Brenneke aus Hamburg und eine bestimmte Art von Bioresonanz (ein ganz bestimmt. System) - hierzu kann ich gerne mehr Infos geben, für die, die es interessiert, schließlich hat es damals geholfen.<br />
<br />
Damals ging es mir aber im Vergleich zu heute 'relativ gut'. Ich konnte damals nur diverse Gemüse, wenige Getreide und z.B. gar kein Brot essen, stattdessen aß ich Babybrei. Mit den Kügelchen und der Bioresonanz und etwas Diät (nicht zu streng) wurde ich damals wieder gesund.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE GLEICHEN METHODEN scheiterten aber bei meinem jüngsten Ausbruch</span>. Ich hatte das 'Gefühl' die Bioresonanz steckt irgendwie fest (so als würde man auf der Stelle laufen) und die Kügelchen bringen diesmal nichts. Ich vermute, ich hatte dieses Mal zu spät Gegenmaßnahmen ergriffen, denn ich hatte das Problem lange ignoriert und gedacht 'das geht schon wieder weg, zu Ärzten brauchst du nicht gehen, die helfen ja eh nicht' (denn das war meine Erfahrung). Nicht nur habe ich anfänglich zu spät reagiert, auch als die 'alten Methoden' nicht wirkten, habe ich noch gehofft: Vlt. wirken sie demnächst, und wieder hat es sich verschlecht. Reagiert habe ich dann erst, als mein eines Bein komplett blutig gekratzt war und knallrot wie eine Brandwunde aussah (erstmal Kortison, natürlich :-)).<br />
<br />
Ich bin jetzt bei einem homöopathischen Arzt in Behandlung, mache Bioresonanz und mache täglich autogenes Training (AT) (das AT ist essentiell für die Besserung und war es bei allen vergangenen Ausbrüchen). Bei dem Arzt fühle ich mich nichtmal sonderlich gut aufgehoben, aber nachdem es zwischendrin bergauf ging, weiß ich, dass seine Methoden helfen. Leider habe ich es dann vor einem Monat selbst wieder zerstört und indem ich zu schnell zuviel zugesetzt habe - es gab so wenig Reaktionen und ich bin leichtsinnig geworden. ?:-[ :-\ <br />
<br />
Jetzt bin/war ich wieder am absoluten 0 Punkt. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">ICH KANNTE KEIN EINZIGES Nahrungsmittel was ich vertrug</span>. Ich BIN LÄNGST von normalen Getreiden weg gewesen, hatte sowieso nur noch so Dinge wie Emmer, Kamut, Quinoa etc. probert. Und alles natürlich Bio...<br />
<br />
Ich habe die letzten 3 Wochen dann - SOWEIT ES GING - jeglichen Stress gemieden und weiter meine Homöopathie genommen und so... es SCHEINT jetzt ETWAS besser. Statt dass es mich JEDE NACHT juckt und ich meine alten, verschorften Wunden wieder aufkratzen muss, juckt es jetzt nur noch so, dass es reicht, den Juckreiz 'wegzustreicheln', man muss nicht mehr mit Gewalt und wie im Rausch kratzen bis man blutet. Aber es juckt immernoch, wenn auch deutl. weniger.<br />
<br />
Ich habe in letzter Zeit zu den anderen Sachen noch zusätzlich Akupunktur gemacht und so zu dieser Verbesserung beigetragen. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aber ist das wirklich eine Verbesserung?</span> Ich will mehr essen. Ich komme an keinem Tag auf meine Kalorien, da ich nur ca. 4 Sachen habe, bei denen es nur 'ein wenig juckt'. Ich probiere dauernd neue, exotische Öle, damit ich irgendeins finde was ich vertrage... (außer Kokosöl, was in geringen Mengen ok zu sein scheint) Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.<br />
<br />
Ich schwanke zwischen vorsichtigem Optimismus, den ich eig. habe, denn es wird ja offenbar geringfügig besser, und wenn ich diesmal aufpasse, und mein Ernährungstagebuch intensiv analysiere... vlt. schaff ich's dann wieder...<br />
<br />
...aber andererseits will ich manchmal auch gar nicht mehr aufstehen, und denke, ich bringe mich einfach damit um, dass ich die nächsten 4 Wochen jeden Tag 2 Tafeln leckere Schokolade oder Pralinen esse. Manchmal stelle ich mir vor, Schokolade im Mund zu haben, weil das für mich einfach das größte Glück auf Erden wäre.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3839</link>
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 21:35:04 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3839</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nun will ich uns doch mal kurz vorstellen, nachdem ich schon eine Weile gestöbert habe.<br />
<br />
Ich bin Janine.Aber eigentlich geht es nicht um mich, obwohl ich auch Allergiker bin, gegen fast alles was blüht und auch eine Menge Obst und Gemüse eigentlich nicht vertrage. Obst esse ich kaum noch und Gemüse trotzdem, auch wenn es im Hals kribbelt und Niesanfälle verursacht.<br />
<br />
Aber um mich geht es weniger, denn eigentlich geht es mehr um meinen Sohnemann. Er heißt Ewan und ist 5 Jahre alt.Wir haben auch shcon einiges hinter...<br />
Nachdem bei ihm schon sehr früh kein Hustensaft angeschlagen hat und im Alter von 2,5 Jahren auch schon Asthma Bronchiale festgestellt wurde, nehmen wir seitdem fast durchgängig Singulair. Allergien wurden auch schon mit 3 Jahren festgestellt. Herauskristallisiert haben sich Haselnuss, Birke und Gräser. Außerdem wurde auch schon mit 1 Jahr eine? Neurodermitis festgestellt.<br />
<br />
Letztes Jahr im Januar fing es dann an. Ewan fing sich an am ganzen Körper zu kratzen und man sah gar nichts. Wenn ich im Kindergarten nachgefragt habe, hat man mich fast für verrückt erklärt. Da würde er sich nicht kratzen, zu hause? ja. Sehr eigenartig. Ok... wir haben diverse Cremes ausprobiert. Es half nichts... Stattdessen vermutete die Kinderärztin eine Kreuzallergie mit Sellerie, weil es schlimm nach Eintöpfen war. Anfang August fingen dann unerklärliche Bauchschmerzen an. Sie traten plötzlich auf und stechend. Zu dem Zeitpunkt habe ich schon ein wenig über Neurodermitis gelesen und unter anderem auch, dass viele Kinder auch mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu tun haben. Daraufhin habe ich die Kinderärztin darauf angesprochen. Die schickte uns aber erst mal zum Ultraschall. Die meinten, dass Ewan vergrößterte Lympfknoten hätte (womit er schon als Baby zu tun hat, beim letzten US mit knapp 1 Jahr? auch festgestellt). Ich blieb aber an der Unverträglichkeit dran. Die haben mir erzählt, dass das auch mit Erkältungen und Infekten zusammenhängen kann und Ewan hatte zum Auftritt der Bauchschmerzen keinen Infekt. Anfang diesen Jahres hatten wir den Test auf Unverträglichkeit. Spontan wurde entschieden auf Fruktose zu testen. Diese Entscheidung war richtig. Die werte schossen recht schnell in die Höhe. Im März haben wir auf Anraten der Ernährungsberaterin noch einen Laktosetest gemacht, auch der fiel postiv aus. <br />
Die Sache mit der Ernährungsberaterin war zwar relativ ein Flop, weil es erst Hüh hieß und dann Hott.Aber wir bleiben weiter beim Ball und nun haben wir die Karenzphase, in der wir relativ arm gegessen haben hinter und Ewan ist soweit, dass er auch sagt,wenn ihm etwas weh tut oder auch übel ist. Das zeigt mir, wir sind richtig....<br />
<br />
VG Janine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
nun will ich uns doch mal kurz vorstellen, nachdem ich schon eine Weile gestöbert habe.<br />
<br />
Ich bin Janine.Aber eigentlich geht es nicht um mich, obwohl ich auch Allergiker bin, gegen fast alles was blüht und auch eine Menge Obst und Gemüse eigentlich nicht vertrage. Obst esse ich kaum noch und Gemüse trotzdem, auch wenn es im Hals kribbelt und Niesanfälle verursacht.<br />
<br />
Aber um mich geht es weniger, denn eigentlich geht es mehr um meinen Sohnemann. Er heißt Ewan und ist 5 Jahre alt.Wir haben auch shcon einiges hinter...<br />
Nachdem bei ihm schon sehr früh kein Hustensaft angeschlagen hat und im Alter von 2,5 Jahren auch schon Asthma Bronchiale festgestellt wurde, nehmen wir seitdem fast durchgängig Singulair. Allergien wurden auch schon mit 3 Jahren festgestellt. Herauskristallisiert haben sich Haselnuss, Birke und Gräser. Außerdem wurde auch schon mit 1 Jahr eine? Neurodermitis festgestellt.<br />
<br />
Letztes Jahr im Januar fing es dann an. Ewan fing sich an am ganzen Körper zu kratzen und man sah gar nichts. Wenn ich im Kindergarten nachgefragt habe, hat man mich fast für verrückt erklärt. Da würde er sich nicht kratzen, zu hause? ja. Sehr eigenartig. Ok... wir haben diverse Cremes ausprobiert. Es half nichts... Stattdessen vermutete die Kinderärztin eine Kreuzallergie mit Sellerie, weil es schlimm nach Eintöpfen war. Anfang August fingen dann unerklärliche Bauchschmerzen an. Sie traten plötzlich auf und stechend. Zu dem Zeitpunkt habe ich schon ein wenig über Neurodermitis gelesen und unter anderem auch, dass viele Kinder auch mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu tun haben. Daraufhin habe ich die Kinderärztin darauf angesprochen. Die schickte uns aber erst mal zum Ultraschall. Die meinten, dass Ewan vergrößterte Lympfknoten hätte (womit er schon als Baby zu tun hat, beim letzten US mit knapp 1 Jahr? auch festgestellt). Ich blieb aber an der Unverträglichkeit dran. Die haben mir erzählt, dass das auch mit Erkältungen und Infekten zusammenhängen kann und Ewan hatte zum Auftritt der Bauchschmerzen keinen Infekt. Anfang diesen Jahres hatten wir den Test auf Unverträglichkeit. Spontan wurde entschieden auf Fruktose zu testen. Diese Entscheidung war richtig. Die werte schossen recht schnell in die Höhe. Im März haben wir auf Anraten der Ernährungsberaterin noch einen Laktosetest gemacht, auch der fiel postiv aus. <br />
Die Sache mit der Ernährungsberaterin war zwar relativ ein Flop, weil es erst Hüh hieß und dann Hott.Aber wir bleiben weiter beim Ball und nun haben wir die Karenzphase, in der wir relativ arm gegessen haben hinter und Ewan ist soweit, dass er auch sagt,wenn ihm etwas weh tut oder auch übel ist. Das zeigt mir, wir sind richtig....<br />
<br />
VG Janine]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[auch neu hier ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3786</link>
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 18:11:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3786</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen, <br />
ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Christian und ich bin 38 Jahre alt. Ich erhoffe mir als "Anfänger" hier schlauer zu werden. <br />
Seit einigen Jahren schlage ich mich vorwiegend in der Früh- und Hauptsaison mit "Heuschnupfen" rum. Nachdem es die letzten zwei Jahre schlimmer wurde und ein Etagenwechsel drohte, habe ich diesen Sommer endlich mal einen Allergietest machen lassen. Es war dann doch etwas mehr als nur "Heuschnupfen". <br />
Prick or positiv: Birke, Hasel, Erle, Buche, Eiche, Ragweed, Hausstaubmilben, Katzen+Hundehaare, Pilze<br />
Rast-Allergentest: Birke +6fach, Hasel +3fach, Buche +4fach, Lieschgras +5fach, Roggen +4fach, Derm pteron und Derm farinae +3fach. <br />
Bisher hatte ich das immer mit Cetirizin behandelt, wobei ich hier das Gefühl hatte das die Nebenwirkungen wie Rachenentzündungen stärker wurden. Auch mit zusätzlichen Augentropfen war an Sport in der freien Natur kaum noch zu denken. <br />
Vor kurzem habe ich dann mit einer 3-Jahres Hyposensibisierung angefangen, was aber dank meiner Ärzte und mir eher schleppend anläuft.- ich arbeite in der Werbung und haben wenig Zeit und umso mehr Streß - was sicherlich einige Symptome verstärkt. Das Rauchen konnte ich teilweise auch nicht lassen. <br />
<br />
Neuerdings bzw. teilweise schon länger treten einige Nahrungsmittel Allergien bzw. Unverträglichkeiten auf. Lactose nur in kleinen Mengen,- normale Milch geht gar nicht mehr. Das schlägt mir auf Magen und Darm. <br />
(Säurehaltiges) Obst wie Äpfel, Orangen und teils auch Bananen gehen leider auch nicht mehr, da brennt mir der Mundraum. Das hat mir Obst im Allgemeinen verleidet.<br />
Hasennüsse gehen eh nicht und manche Brotsorten scheinbar auch nicht. <br />
<br />
Und zu guter letzt habe ich aktuell eine Candidose (Mund Soor). Nach einer Weißheitszahn Op vor drei Monaten hat man mich von allen Seiten (Zahnarzt, Kieferchirurg, HNO, Allgemeinarzt) mit Antibiotika behandelt,- trotz meiner Bedenken. Da war allerdings auch noch eine nachfolgende Bronchitis + Mandelenzündung dabei...<br />
Die Folge ist der Soor und seit drei Monaten leichtere Hals- und Schluckschmerzen in unteren Rachen. Bis endlich ein Arzt einen Abstrich gemacht hat war das ein langer Weg. <br />
Ich nehme jetzt seit einer Woche 4x täglich Ampho-Moronal, aber so wirklich hat sich der Belag und die Entzündung an den Zungenrändern noch nicht gebessert. <br />
Schauen wir mal was passiert...<br />
<br />
Insgesamt gesehen geht es mir vergleichsweise gut, ich lasse mir mein Hobby Kochen auch nicht verleiden und plane nach dem Soor wieder Sport zu treiben. <br />
Die Arzt Lauferei nervt nur etwas. <br />
<br />
Schöne Grüße,<br />
Christian ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen, <br />
ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Christian und ich bin 38 Jahre alt. Ich erhoffe mir als "Anfänger" hier schlauer zu werden. <br />
Seit einigen Jahren schlage ich mich vorwiegend in der Früh- und Hauptsaison mit "Heuschnupfen" rum. Nachdem es die letzten zwei Jahre schlimmer wurde und ein Etagenwechsel drohte, habe ich diesen Sommer endlich mal einen Allergietest machen lassen. Es war dann doch etwas mehr als nur "Heuschnupfen". <br />
Prick or positiv: Birke, Hasel, Erle, Buche, Eiche, Ragweed, Hausstaubmilben, Katzen+Hundehaare, Pilze<br />
Rast-Allergentest: Birke +6fach, Hasel +3fach, Buche +4fach, Lieschgras +5fach, Roggen +4fach, Derm pteron und Derm farinae +3fach. <br />
Bisher hatte ich das immer mit Cetirizin behandelt, wobei ich hier das Gefühl hatte das die Nebenwirkungen wie Rachenentzündungen stärker wurden. Auch mit zusätzlichen Augentropfen war an Sport in der freien Natur kaum noch zu denken. <br />
Vor kurzem habe ich dann mit einer 3-Jahres Hyposensibisierung angefangen, was aber dank meiner Ärzte und mir eher schleppend anläuft.- ich arbeite in der Werbung und haben wenig Zeit und umso mehr Streß - was sicherlich einige Symptome verstärkt. Das Rauchen konnte ich teilweise auch nicht lassen. <br />
<br />
Neuerdings bzw. teilweise schon länger treten einige Nahrungsmittel Allergien bzw. Unverträglichkeiten auf. Lactose nur in kleinen Mengen,- normale Milch geht gar nicht mehr. Das schlägt mir auf Magen und Darm. <br />
(Säurehaltiges) Obst wie Äpfel, Orangen und teils auch Bananen gehen leider auch nicht mehr, da brennt mir der Mundraum. Das hat mir Obst im Allgemeinen verleidet.<br />
Hasennüsse gehen eh nicht und manche Brotsorten scheinbar auch nicht. <br />
<br />
Und zu guter letzt habe ich aktuell eine Candidose (Mund Soor). Nach einer Weißheitszahn Op vor drei Monaten hat man mich von allen Seiten (Zahnarzt, Kieferchirurg, HNO, Allgemeinarzt) mit Antibiotika behandelt,- trotz meiner Bedenken. Da war allerdings auch noch eine nachfolgende Bronchitis + Mandelenzündung dabei...<br />
Die Folge ist der Soor und seit drei Monaten leichtere Hals- und Schluckschmerzen in unteren Rachen. Bis endlich ein Arzt einen Abstrich gemacht hat war das ein langer Weg. <br />
Ich nehme jetzt seit einer Woche 4x täglich Ampho-Moronal, aber so wirklich hat sich der Belag und die Entzündung an den Zungenrändern noch nicht gebessert. <br />
Schauen wir mal was passiert...<br />
<br />
Insgesamt gesehen geht es mir vergleichsweise gut, ich lasse mir mein Hobby Kochen auch nicht verleiden und plane nach dem Soor wieder Sport zu treiben. <br />
Die Arzt Lauferei nervt nur etwas. <br />
<br />
Schöne Grüße,<br />
Christian ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu hier und Vielsymptomatiker ]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3777</link>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 20:49:57 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3777</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich heiße Sabrina, bin 26 Jahre und zufällig auf dieses Forum gestoßen. Nachdem ich ein bißchen gelesen habe, dachte ich, ich bin nicht alleine mit meinem Schicksal und hab mich sofort angemeldet. Ich freu mich hier sein zu dürfen und hoffe auch regen Austausch.<br />
<br />
Ich probier mal die Vorgeschichte so kurz wie möglich zu halten:<br />
<br />
Seit dem Teenialter bin ich Allergiker. Ich reagierte stark auf Pollen ( Birke, Gräser und noch mehr) und Katzen. Zu der Zeit wurde ein Pricktest gemacht und ich erinnere mich wage es kam noch Haselnuss, Bohnen, Hausstaub raus. An den Rest erinnere mich nicht genau. Damals war alles kein Problem mit Augen und Nasentropfen an schlimmen Tagen Anthihistamin war mein Leben gut.<br />
<br />
Mit der Zeit hab ich dann aber extrem auf jegliches Kernobst reagiert. Sehr schlimm, leider mit Halszuschwellen. So kam über die Jahre immer mehr und mehr an Obst dazu Kiwi, Erdbeeren ect bis dann gar nichts mehr übrig blieb. Dafür war aber Zeitweise die Pollenallergie komplett weg.<br />
<br />
Und dann kam der schlimme Supergau. Ich bin vor 3 Jahren nach Schweden gezogen und ab dem zweiten Sommer ging es los. Ich hab so dermaßen auf die Pollen reagiert, dass ich selbst mit 2x Antihistamintabletten am tag starke Symptome hatte. Halsscherzen, enge Gefühl im Hals, extremes Jucken und Kribbeln auch im Mundraum, starkes Druckgefühl auf Ober und Unterkiefer. Und mir ging es draußen wirklich schlecht.<br />
<br />
Dann hab ich auf einmal auf ganz viele Lebensmittel reagiert! Mit ähnlichen Symptomen wie auf die Pollen. Dies ist über die letzten Jahre so schlimm geworden, dass ich im Moment so ca. 10 Lebenmittel zu mir nehme (weder Fleisch noch Fisch). Natürlich hat meine Angst des Halszuschwillen ( einmal musste ich ins Krankenhaus) mich auch vorsichtig machen lassen, mit dem testen von Nahrungsmittel.<br />
<br />
Ich konnte dann auch feststellen, dass ich neben den Mund/Kiefer/Halssymptomen auch öfter mit Bauchscherzen, Bauchkrämpfen ( mit völliger Entleerung auf der Toilette ?:<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ) Durchfall und Blähbauch zu kämpfen hatte. <br />
<br />
Die Liste der Lebensmittel wurde immer weniger und dann hab ich auch Fleisch weggelassen, weil ich da sehr starke Magenkrämpfe bekam.<br />
<br />
Mit dem Weglassen der Lebensmittel gehts mir besser, aber auch nicht gut. Vorallem die Hals und Kiefersymptome hab ich fast immer, aber im Sommer viel stärker ausgeprägt. Diesen Sommer wars so schlimm, dass ich 3 Monate komplett nur in der Wohnung war.<br />
<br />
Ich reagiere in letzer Zeit auch extrem empfindlich auf Duftstoffe / Parfüm ( Mund und Halsraumreaktion). Und auch ist mein Geruchssinn so sensibel geworden, viele Sachen "stinken" aufeinmal für mich.<br />
<br />
Mit dem wenig Essen, kommt Magensäure, Müdigkeit und Schlappheit daher. Und manchmal ist es auch schwer fürs Gemüt. Ich kann nirgends Essen kaufen, muss alles vorbereiten und mitnehmen und das macht soziale Leben nicht gerade leicht.<br />
<br />
Einen Hund haben wir auch, und ich habe das gefühl, dass ich auch schwach auch ihn mittlerweile reagiere.<br />
<br />
Ich war hier bei Ärtzen, es wurde Blut und Pricktest (Standardtest: Pollen, Tierhaare, ein paar Lebensmittel z.B. Nuss) gemacht, aber nicht mit anderen Ergebnissen als ich erwartet hätte ( also die Sachen, die ich wusste, da hab ich auch reagiert). Blutbild wurde auch gemacht, ohne Befund. Weitere Test oder Allergietest wurden nicht gemacht, Man könnte mir nicht helfen und hat mich mit Kortison nach Hause geschickt. Bis jetzt waren alle Arztversuche erfolglos, man könnte nichts machen ( bilde mir das anscheinend nur ein!).<br />
<br />
So nun ist es doch etwas lang geworden ?:<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Vielen lieben Dank fürs zuhören<br />
<br />
PS: Meine Kurzanamnese hab ich auch ausgefüllt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
<br />
Ich heiße Sabrina, bin 26 Jahre und zufällig auf dieses Forum gestoßen. Nachdem ich ein bißchen gelesen habe, dachte ich, ich bin nicht alleine mit meinem Schicksal und hab mich sofort angemeldet. Ich freu mich hier sein zu dürfen und hoffe auch regen Austausch.<br />
<br />
Ich probier mal die Vorgeschichte so kurz wie möglich zu halten:<br />
<br />
Seit dem Teenialter bin ich Allergiker. Ich reagierte stark auf Pollen ( Birke, Gräser und noch mehr) und Katzen. Zu der Zeit wurde ein Pricktest gemacht und ich erinnere mich wage es kam noch Haselnuss, Bohnen, Hausstaub raus. An den Rest erinnere mich nicht genau. Damals war alles kein Problem mit Augen und Nasentropfen an schlimmen Tagen Anthihistamin war mein Leben gut.<br />
<br />
Mit der Zeit hab ich dann aber extrem auf jegliches Kernobst reagiert. Sehr schlimm, leider mit Halszuschwellen. So kam über die Jahre immer mehr und mehr an Obst dazu Kiwi, Erdbeeren ect bis dann gar nichts mehr übrig blieb. Dafür war aber Zeitweise die Pollenallergie komplett weg.<br />
<br />
Und dann kam der schlimme Supergau. Ich bin vor 3 Jahren nach Schweden gezogen und ab dem zweiten Sommer ging es los. Ich hab so dermaßen auf die Pollen reagiert, dass ich selbst mit 2x Antihistamintabletten am tag starke Symptome hatte. Halsscherzen, enge Gefühl im Hals, extremes Jucken und Kribbeln auch im Mundraum, starkes Druckgefühl auf Ober und Unterkiefer. Und mir ging es draußen wirklich schlecht.<br />
<br />
Dann hab ich auf einmal auf ganz viele Lebensmittel reagiert! Mit ähnlichen Symptomen wie auf die Pollen. Dies ist über die letzten Jahre so schlimm geworden, dass ich im Moment so ca. 10 Lebenmittel zu mir nehme (weder Fleisch noch Fisch). Natürlich hat meine Angst des Halszuschwillen ( einmal musste ich ins Krankenhaus) mich auch vorsichtig machen lassen, mit dem testen von Nahrungsmittel.<br />
<br />
Ich konnte dann auch feststellen, dass ich neben den Mund/Kiefer/Halssymptomen auch öfter mit Bauchscherzen, Bauchkrämpfen ( mit völliger Entleerung auf der Toilette ?:<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> ) Durchfall und Blähbauch zu kämpfen hatte. <br />
<br />
Die Liste der Lebensmittel wurde immer weniger und dann hab ich auch Fleisch weggelassen, weil ich da sehr starke Magenkrämpfe bekam.<br />
<br />
Mit dem Weglassen der Lebensmittel gehts mir besser, aber auch nicht gut. Vorallem die Hals und Kiefersymptome hab ich fast immer, aber im Sommer viel stärker ausgeprägt. Diesen Sommer wars so schlimm, dass ich 3 Monate komplett nur in der Wohnung war.<br />
<br />
Ich reagiere in letzer Zeit auch extrem empfindlich auf Duftstoffe / Parfüm ( Mund und Halsraumreaktion). Und auch ist mein Geruchssinn so sensibel geworden, viele Sachen "stinken" aufeinmal für mich.<br />
<br />
Mit dem wenig Essen, kommt Magensäure, Müdigkeit und Schlappheit daher. Und manchmal ist es auch schwer fürs Gemüt. Ich kann nirgends Essen kaufen, muss alles vorbereiten und mitnehmen und das macht soziale Leben nicht gerade leicht.<br />
<br />
Einen Hund haben wir auch, und ich habe das gefühl, dass ich auch schwach auch ihn mittlerweile reagiere.<br />
<br />
Ich war hier bei Ärtzen, es wurde Blut und Pricktest (Standardtest: Pollen, Tierhaare, ein paar Lebensmittel z.B. Nuss) gemacht, aber nicht mit anderen Ergebnissen als ich erwartet hätte ( also die Sachen, die ich wusste, da hab ich auch reagiert). Blutbild wurde auch gemacht, ohne Befund. Weitere Test oder Allergietest wurden nicht gemacht, Man könnte mir nicht helfen und hat mich mit Kortison nach Hause geschickt. Bis jetzt waren alle Arztversuche erfolglos, man könnte nichts machen ( bilde mir das anscheinend nur ein!).<br />
<br />
So nun ist es doch etwas lang geworden ?:<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Vielen lieben Dank fürs zuhören<br />
<br />
PS: Meine Kurzanamnese hab ich auch ausgefüllt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[gerade angekommen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3761</link>
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:31:10 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3761</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich habe mich in den letzten Tagen mal ein wenig durch das Board gelesen, da ich vor ein paar Monaten eine LI diagnostiziert bekommen habe. Zunächst nicht sehr ernst genommen (gedacht: "Milch mag und trinke ich eh kaum noch, die anderen Milchprodukte sind ja nicht so schlimm"), dann doch ernst genommen und es wurde nicht besser.<br />
<br />
Da habe ich auf den kurzen Gedanken einer Naturheilkundlerin hin "was ist mit Histamin?" mal im Internet gestöbert. Das erste, was ich fand war <a href="http://www.histaminintoleranz.ch" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.histaminintoleranz.ch</a>, dort habe ich eine Liste mit einer "Vereinfachten Eliminationsdiät" ausgedruckt und einen Link zu Euch gefunden. <br />
<br />
Jetzt mache ich seit 10 Tagen diese Diät. Es tut mir richtig gut, ich komme wieder "auf den Boden", sprich: bin entspannter, Schlafstörungen lassen nach, habe unendlich viel Hunger - auch wenn die Lebensmittelauswahl ja sehr beschränkt ist. Mein Hunger besonders auf Schokolade ist ziemlich nervig und wenn ich die anderen so Kuchen futtern sehe (bin verheiratet, habe 3 Kinder) oder sonstwas leckeres Verbotenes werde ich ganz schön neidisch!<br />
<br />
Aber noch bin ich standfest - es tut mir z.Zt. ja gut...<br />
<br />
Hier meine Kurzanamnese: <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?board=128.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...oard=128.0</a><br />
<br />
Ich werde nächste Woche nochmal mit diesen neuen Gedanken und Möglichkeiten zu meinem Arzt gehen, vielleicht kann er mich homöopathisch unterstützen oder noch weitere, bisher nicht gemachte Checks machen.<br />
<br />
Also, ich denke, es wird noch spannend<br />
<br />
Eure Pumin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich habe mich in den letzten Tagen mal ein wenig durch das Board gelesen, da ich vor ein paar Monaten eine LI diagnostiziert bekommen habe. Zunächst nicht sehr ernst genommen (gedacht: "Milch mag und trinke ich eh kaum noch, die anderen Milchprodukte sind ja nicht so schlimm"), dann doch ernst genommen und es wurde nicht besser.<br />
<br />
Da habe ich auf den kurzen Gedanken einer Naturheilkundlerin hin "was ist mit Histamin?" mal im Internet gestöbert. Das erste, was ich fand war <a href="http://www.histaminintoleranz.ch" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.histaminintoleranz.ch</a>, dort habe ich eine Liste mit einer "Vereinfachten Eliminationsdiät" ausgedruckt und einen Link zu Euch gefunden. <br />
<br />
Jetzt mache ich seit 10 Tagen diese Diät. Es tut mir richtig gut, ich komme wieder "auf den Boden", sprich: bin entspannter, Schlafstörungen lassen nach, habe unendlich viel Hunger - auch wenn die Lebensmittelauswahl ja sehr beschränkt ist. Mein Hunger besonders auf Schokolade ist ziemlich nervig und wenn ich die anderen so Kuchen futtern sehe (bin verheiratet, habe 3 Kinder) oder sonstwas leckeres Verbotenes werde ich ganz schön neidisch!<br />
<br />
Aber noch bin ich standfest - es tut mir z.Zt. ja gut...<br />
<br />
Hier meine Kurzanamnese: <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?board=128.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...oard=128.0</a><br />
<br />
Ich werde nächste Woche nochmal mit diesen neuen Gedanken und Möglichkeiten zu meinem Arzt gehen, vielleicht kann er mich homöopathisch unterstützen oder noch weitere, bisher nicht gemachte Checks machen.<br />
<br />
Also, ich denke, es wird noch spannend<br />
<br />
Eure Pumin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu und hungrig :)]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3703</link>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 20:01:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3703</guid>
			<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich freue mich jetzt auch mal was schreiben zu können, hab eine Zeit lang immer schön fleißig nur gelesen und so einiges neues gelernt...<br />
Jetzt bin ich aber auch richtig dabei! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Ich hab seit ca. 6 Jahren Magen-Darm-Probleme (bin übrigens 22)(und auch so einige andere Geschichten, bei denen man ja erst später mal auf den Zusammenhang kommt sind in den Jahren dazu gekommen)<br />
und wurde jahrelang von meinem überforderten Hausarzt auf meine erhöhte Stressanfälligkeit hin nach hause geschickt, nachdem er bei einer Magenspiegelung nichts Verdächtiges gefunden hatte.....<br />
<br />
Allergiker und Asthmatiker bin ich schon seit ich ganz klein bin (so 2) und habe dementsprechend auch empfindliche Haut (Trockenheit u. Juckreiz), Asthma ist irgendwann nach einer Akupunktur Behandlung viel besser geworden, sodass ich in den letzten Jahren relativ beschwerdefrei war, was das zumindestens angeht. Ist jetz aber auch wieder schlimm geworden, nachdem ich im letzten Sommer akut fiesen Heuschnupfen und keinen Zugang zu den üblichen Medikamenten hatte....<br />
<br />
Ich bin dann im Herbst 2008 irgendwann selbst auf die Idee gekommen, die Laktose mal wegzulassen (war 2 Monate im Ausland und habe da kaum Milchprodukte zu mir genommmen siehe da Besserung!) da wars dann auch viel besser mit dem Bauch(obwohl der Laktose H2 Test negativ war). Allerdings auch nicht 100% weg,? aber wenigstens mal Phasen ohne Beschwerden!!!<br />
Dann wurde es leider immer schlimmer und jetzt weiß ich bald gar nicht mehr was überhaupt noch geht....<br />
<br />
Ich vermute dass ich Allergien habe, wie zB Nüsse (Kreuz), bei denen ich noch nicht weiß, dass sie mir auch auf den Magen schlagen und dass ich Fruchtzucker nicht gut vertrage ist relativ offensichtlich, ich hoffe allerdings dass das nicht so stark ist. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Ich habe vor einem Jahr mal einen Monat gehabt, wo ich fast keine Beschwerden hatte, das war so schön, da war ich bei einer Forschungsstation...es gab eine Köchin, die vegan gekocht hat und aufgrund der Versorgungssituation gab es auch keine frischen Früchte und Saft. Dort habe ich Reaktionen auf getrocknete Früchte, Kichererbsen gehabt. Als ich Xusal (Heuschnupfen!) nehmen musste, war Magen Darm generell wieder gereizter...<br />
<br />
Danach gings aber wieder weiter und seit ca. einem halben Jahr ist es wieder ganz schlimm. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Im Übrigen ernähre ich mich hauptsächlich vegan, also kein Fleisch, keine Milchprodukte(auch nicht minus L <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" />) und keine Eier.<br />
Ich wüsste also langsam mal gerne welche von den "gesunden" Lebensmitteln, die mein Körper dementsprechend braucht ich auch ungestört zu mir nehmen kann <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Soweit dazu. Der Plan:<br />
<br />
zum Allergologen!!<br />
ich weiß allerdings nicht welche Allergietests aussagekräftig/sinnvoll sind<br />
<br />
Fruchtzuckertest machen/ Laktosetest wiederholen(Überprüfung mit Blutzucker, haben sie letztes mal nicht gemacht^^)<br />
Blut auf Zöliakie testen (obwohl ich nicht denke dass es das ist)<br />
<br />
Ernährungstagebuch weiterführen (konsequenter ähem)<br />
<br />
Eliminationsdiät machen!!<br />
<br />
<br />
allerdings habe ich die Befürchtung, dass ich auf Hormonpräparate (-&gt;Verhütungspflaster)evtl schlecht reagiere (bzw sie die Symptome/Empfindlichkeit verstärken) und ich die vllt absetzten sollte bevor ich mir die ganze Mühe weiterhin umsonst mache( ich habe die zur Zeit hauptsächlich wg meines unregelmäßigen Rhythmus). Ich habe neulich ausserdem gelesen, dass dieser Zusammenhang gerade nachgewiesen wurde.... Habt ihr damit Erfahrungen gemacht??<br />
<br />
<br />
das wars erstmal von mir<br />
<br />
viele Grüße!!<br />
<br />
Liser<br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
ich freue mich jetzt auch mal was schreiben zu können, hab eine Zeit lang immer schön fleißig nur gelesen und so einiges neues gelernt...<br />
Jetzt bin ich aber auch richtig dabei! <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Ich hab seit ca. 6 Jahren Magen-Darm-Probleme (bin übrigens 22)(und auch so einige andere Geschichten, bei denen man ja erst später mal auf den Zusammenhang kommt sind in den Jahren dazu gekommen)<br />
und wurde jahrelang von meinem überforderten Hausarzt auf meine erhöhte Stressanfälligkeit hin nach hause geschickt, nachdem er bei einer Magenspiegelung nichts Verdächtiges gefunden hatte.....<br />
<br />
Allergiker und Asthmatiker bin ich schon seit ich ganz klein bin (so 2) und habe dementsprechend auch empfindliche Haut (Trockenheit u. Juckreiz), Asthma ist irgendwann nach einer Akupunktur Behandlung viel besser geworden, sodass ich in den letzten Jahren relativ beschwerdefrei war, was das zumindestens angeht. Ist jetz aber auch wieder schlimm geworden, nachdem ich im letzten Sommer akut fiesen Heuschnupfen und keinen Zugang zu den üblichen Medikamenten hatte....<br />
<br />
Ich bin dann im Herbst 2008 irgendwann selbst auf die Idee gekommen, die Laktose mal wegzulassen (war 2 Monate im Ausland und habe da kaum Milchprodukte zu mir genommmen siehe da Besserung!) da wars dann auch viel besser mit dem Bauch(obwohl der Laktose H2 Test negativ war). Allerdings auch nicht 100% weg,? aber wenigstens mal Phasen ohne Beschwerden!!!<br />
Dann wurde es leider immer schlimmer und jetzt weiß ich bald gar nicht mehr was überhaupt noch geht....<br />
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Ich vermute dass ich Allergien habe, wie zB Nüsse (Kreuz), bei denen ich noch nicht weiß, dass sie mir auch auf den Magen schlagen und dass ich Fruchtzucker nicht gut vertrage ist relativ offensichtlich, ich hoffe allerdings dass das nicht so stark ist. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
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Ich habe vor einem Jahr mal einen Monat gehabt, wo ich fast keine Beschwerden hatte, das war so schön, da war ich bei einer Forschungsstation...es gab eine Köchin, die vegan gekocht hat und aufgrund der Versorgungssituation gab es auch keine frischen Früchte und Saft. Dort habe ich Reaktionen auf getrocknete Früchte, Kichererbsen gehabt. Als ich Xusal (Heuschnupfen!) nehmen musste, war Magen Darm generell wieder gereizter...<br />
<br />
Danach gings aber wieder weiter und seit ca. einem halben Jahr ist es wieder ganz schlimm. <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Im Übrigen ernähre ich mich hauptsächlich vegan, also kein Fleisch, keine Milchprodukte(auch nicht minus L <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/tongue.gif" alt="Tongue" title="Tongue" class="smilie smilie_5" />) und keine Eier.<br />
Ich wüsste also langsam mal gerne welche von den "gesunden" Lebensmitteln, die mein Körper dementsprechend braucht ich auch ungestört zu mir nehmen kann <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /><br />
<br />
Soweit dazu. Der Plan:<br />
<br />
zum Allergologen!!<br />
ich weiß allerdings nicht welche Allergietests aussagekräftig/sinnvoll sind<br />
<br />
Fruchtzuckertest machen/ Laktosetest wiederholen(Überprüfung mit Blutzucker, haben sie letztes mal nicht gemacht^^)<br />
Blut auf Zöliakie testen (obwohl ich nicht denke dass es das ist)<br />
<br />
Ernährungstagebuch weiterführen (konsequenter ähem)<br />
<br />
Eliminationsdiät machen!!<br />
<br />
<br />
allerdings habe ich die Befürchtung, dass ich auf Hormonpräparate (-&gt;Verhütungspflaster)evtl schlecht reagiere (bzw sie die Symptome/Empfindlichkeit verstärken) und ich die vllt absetzten sollte bevor ich mir die ganze Mühe weiterhin umsonst mache( ich habe die zur Zeit hauptsächlich wg meines unregelmäßigen Rhythmus). Ich habe neulich ausserdem gelesen, dass dieser Zusammenhang gerade nachgewiesen wurde.... Habt ihr damit Erfahrungen gemacht??<br />
<br />
<br />
das wars erstmal von mir<br />
<br />
viele Grüße!!<br />
<br />
Liser<br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wieder da mit Befund]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3700</link>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 17:35:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3700</guid>
			<description><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
vor einiger Zeit habe ich ja hier gepostet wegen meiner diversen gesundheitlichen Probleme.<br />
<br />
Inzwischen ist der Allergietest da, den ich euch nicht vorenthalten? möchte:<br />
<br />
Allergien/Unverträglichkeiten auf:<br />
<br />
Apfel, Birne, Nektarine, Orange, Pflaume, Rosine, Traube, Glutamat, Dinkel, Gerste, weisser Weizen, Hartkäse, alle Milchprodukte, Milchzucker, weisser Zucker<br />
<br />
Dazu kommen Allergien auf:<br />
<br />
Birke, Eiche, Erle, Glatthafer, Hasel, Honiggras, Pappel, Milben, Phosphat<br />
<br />
und der Säure-Basen-Haushalt ist sauer. <br />
<br />
Da sich der Arzt auch mit Naturheilkunde? beschäftigt, hat er mir wegen meiner dauernden Darmprobleme erstmal eine "Hydro-Colon-Therapie" empfohlen (ist eine Darmreinigung mit lliiiterweise warmen Wasser) - die ich aber nach gründlicher Rechersche im I-net nicht machen möchte - vorallem ist der Nutzen einer solchen ja auch von Schulmedizinern nicht bestätigt und teuer ist es auch noch. <br />
<br />
Ich habe jetzt auf alle Fälle eine Ernährungsberatung mal auf eigene Kosten "gebucht", weil ich ja nicht mehr weiss, wie ich mich jetzt ernähren soll. <br />
<br />
Jetzt mal ne Frage an euch - wie schaut das z.B. mit dem Säure-Basen-Haushalt aus - wie krieg ich den wieder hin? Hat jemand wirklich hilfreiche Tipps?<br />
<br />
Was haltet ihr von dieser Colon-Hdydro-Therapie? Kennt sie jemand hier?<br />
<br />
Und was ist mit der Allergie auf Milben? MIr jucken Tag wie Nacht die Augen, die Nase ist dauerhaft zu - was kann man da ändern? <br />
<br />
Irgendwie fühl ich mich verloren mit der Diagnose, ich weiss zwar was ich habe jetzt, aber immernoch nicht, wie ich damit umgehe, damit es mir endlcih besser geht...<br />
<br />
Im übrigen hat man mir auch gleich Blut abgenommen, weil man eine Infektion mit dem Helicobac Pylori Bakterium vermutet. Ergebnis hierzu bekomme ich aber erst noch. <br />
<br />
Lg<br />
Lane]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo, <br />
<br />
vor einiger Zeit habe ich ja hier gepostet wegen meiner diversen gesundheitlichen Probleme.<br />
<br />
Inzwischen ist der Allergietest da, den ich euch nicht vorenthalten? möchte:<br />
<br />
Allergien/Unverträglichkeiten auf:<br />
<br />
Apfel, Birne, Nektarine, Orange, Pflaume, Rosine, Traube, Glutamat, Dinkel, Gerste, weisser Weizen, Hartkäse, alle Milchprodukte, Milchzucker, weisser Zucker<br />
<br />
Dazu kommen Allergien auf:<br />
<br />
Birke, Eiche, Erle, Glatthafer, Hasel, Honiggras, Pappel, Milben, Phosphat<br />
<br />
und der Säure-Basen-Haushalt ist sauer. <br />
<br />
Da sich der Arzt auch mit Naturheilkunde? beschäftigt, hat er mir wegen meiner dauernden Darmprobleme erstmal eine "Hydro-Colon-Therapie" empfohlen (ist eine Darmreinigung mit lliiiterweise warmen Wasser) - die ich aber nach gründlicher Rechersche im I-net nicht machen möchte - vorallem ist der Nutzen einer solchen ja auch von Schulmedizinern nicht bestätigt und teuer ist es auch noch. <br />
<br />
Ich habe jetzt auf alle Fälle eine Ernährungsberatung mal auf eigene Kosten "gebucht", weil ich ja nicht mehr weiss, wie ich mich jetzt ernähren soll. <br />
<br />
Jetzt mal ne Frage an euch - wie schaut das z.B. mit dem Säure-Basen-Haushalt aus - wie krieg ich den wieder hin? Hat jemand wirklich hilfreiche Tipps?<br />
<br />
Was haltet ihr von dieser Colon-Hdydro-Therapie? Kennt sie jemand hier?<br />
<br />
Und was ist mit der Allergie auf Milben? MIr jucken Tag wie Nacht die Augen, die Nase ist dauerhaft zu - was kann man da ändern? <br />
<br />
Irgendwie fühl ich mich verloren mit der Diagnose, ich weiss zwar was ich habe jetzt, aber immernoch nicht, wie ich damit umgehe, damit es mir endlcih besser geht...<br />
<br />
Im übrigen hat man mir auch gleich Blut abgenommen, weil man eine Infektion mit dem Helicobac Pylori Bakterium vermutet. Ergebnis hierzu bekomme ich aber erst noch. <br />
<br />
Lg<br />
Lane]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neu hier mit vielen Allergien...]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3694</link>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:20:01 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3694</guid>
			<description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
ich leide seit über einem Jahr an schlimmen Hautausschlägen, die furchtbar jucken (Oberkörper und Beine). Haut- und Hausärzte waren relativ ratlos, haben mir lediglich Cortisonsalben verschrieben. Der Hautarzt kam mit dem tollen Spruch "Na warten wir auf den Sommer, da ist das ja meist besser mit der Haut" - ganz schön frech. Mit den Salben gingen die Ausschläge erst mal weg, kamen aber an einer anderen Stelle wieder... ein Prick- und Scratch-Test wurden auch gemacht, mit dem Ergebnis Hausstaub- und Getreideallergie (war mir schon bekannt). Was die Lebensmittel anging, wurde nur eine Handvoll getestet, meiner Meinung nach auch ziemlich willkürlich ("Bringen Sie mal ein paar Sachen mit, die Sie gerne essen") und wenig aufschlussreich.<br />
<br />
Habe mich vor 4 Wochen in die Hände einer Heilpraktikerin begeben, bei der ich mich gut aufgehoben fühle. Sie tippte sofort auf Nahrungsmittelallergien und hat mit mir einen großen Igg-Test (288 Lebensmittel) gemacht. Das Ergebnis war erschütternd: Heftige Reaktionen in fast allen Bereichen - Getreide, Milch, Eier... Die HP tippte aufgrund des Ergebnisses auf "Leaky Gut". Sie verschrieb mir einige Mittel zur Darmsanierung, gleichzeitig mache ich nun eine Eliminationsdiät, bei der ich die verbotenen Lebensmittel nicht mehr esse und die eingeschränkten nur alle 4 Tage. Das hat meine gesamte Ernährung auf den Kopf gestellt, was mit meiner bisherigen Ernährung (viel Süßes, viel Brot, viel Milch, viel Fast Food) nicht das Schlechteste ist. Insgesamt finde ich das Ganze gut, es macht mir Spaß, mich gesund zu ernähren und ich fühle mich viel fitter und wacher. <br />
<br />
In den ersten 2 Wochen waren die Fortschritte gut sichtbar, das Jucken wurde weniger, es traten keine neuen Stellen mehr auf. Nun ist jedoch eine Art Stillstand eingekehrt, es sind sogar ein paar neue Juckherde" aufgetaucht. Am Essen verändert habe ich nichts, und ich weiß nicht, warum es nicht ganz verschwindet. Bin ich zu ungeduldig? Das Ganze frustriert mich momentan. Ich verzichte auf so viel und anscheinend ist das noch nicht genug. <br />
<br />
Über meine Erfahrungen mit den Nahrungsmittelallergien schreibe ich einen Blog. Wer will, kann hier mal lesen:<br />
<a href="http://nahrungsmittelallergie.goneoblog.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://nahrungsmittelallergie.goneoblog.de/</a><br />
<br />
Freue mich über Tipps und Eure Erfahrungen, besonders mit Diäten nach den bei Schulmedizinern so umstrittenen Igg-Tests. <br />
<br />
Liebe Grüße Eva.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
ich leide seit über einem Jahr an schlimmen Hautausschlägen, die furchtbar jucken (Oberkörper und Beine). Haut- und Hausärzte waren relativ ratlos, haben mir lediglich Cortisonsalben verschrieben. Der Hautarzt kam mit dem tollen Spruch "Na warten wir auf den Sommer, da ist das ja meist besser mit der Haut" - ganz schön frech. Mit den Salben gingen die Ausschläge erst mal weg, kamen aber an einer anderen Stelle wieder... ein Prick- und Scratch-Test wurden auch gemacht, mit dem Ergebnis Hausstaub- und Getreideallergie (war mir schon bekannt). Was die Lebensmittel anging, wurde nur eine Handvoll getestet, meiner Meinung nach auch ziemlich willkürlich ("Bringen Sie mal ein paar Sachen mit, die Sie gerne essen") und wenig aufschlussreich.<br />
<br />
Habe mich vor 4 Wochen in die Hände einer Heilpraktikerin begeben, bei der ich mich gut aufgehoben fühle. Sie tippte sofort auf Nahrungsmittelallergien und hat mit mir einen großen Igg-Test (288 Lebensmittel) gemacht. Das Ergebnis war erschütternd: Heftige Reaktionen in fast allen Bereichen - Getreide, Milch, Eier... Die HP tippte aufgrund des Ergebnisses auf "Leaky Gut". Sie verschrieb mir einige Mittel zur Darmsanierung, gleichzeitig mache ich nun eine Eliminationsdiät, bei der ich die verbotenen Lebensmittel nicht mehr esse und die eingeschränkten nur alle 4 Tage. Das hat meine gesamte Ernährung auf den Kopf gestellt, was mit meiner bisherigen Ernährung (viel Süßes, viel Brot, viel Milch, viel Fast Food) nicht das Schlechteste ist. Insgesamt finde ich das Ganze gut, es macht mir Spaß, mich gesund zu ernähren und ich fühle mich viel fitter und wacher. <br />
<br />
In den ersten 2 Wochen waren die Fortschritte gut sichtbar, das Jucken wurde weniger, es traten keine neuen Stellen mehr auf. Nun ist jedoch eine Art Stillstand eingekehrt, es sind sogar ein paar neue Juckherde" aufgetaucht. Am Essen verändert habe ich nichts, und ich weiß nicht, warum es nicht ganz verschwindet. Bin ich zu ungeduldig? Das Ganze frustriert mich momentan. Ich verzichte auf so viel und anscheinend ist das noch nicht genug. <br />
<br />
Über meine Erfahrungen mit den Nahrungsmittelallergien schreibe ich einen Blog. Wer will, kann hier mal lesen:<br />
<a href="http://nahrungsmittelallergie.goneoblog.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://nahrungsmittelallergie.goneoblog.de/</a><br />
<br />
Freue mich über Tipps und Eure Erfahrungen, besonders mit Diäten nach den bei Schulmedizinern so umstrittenen Igg-Tests. <br />
<br />
Liebe Grüße Eva.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Halli Hallo ich bin neu hier]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3687</link>
			<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 14:03:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3687</guid>
			<description><![CDATA[Halli Hallo!<br />
Mein Name ist Janina bin 22 Jahre, mit 12 wurde bei mir eine Lebensmittelunverträglichkeit und eine Lactoseintolleranz festgestellt. Die meisten die ich näher kennenlerne und die meinen Allergiepass lesen, fragen mich immer was ich noch essen darf? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />, aber wie ihr bestimmt auch alle wisst, irgendwie lebt man damit. <br />
Ich bin auf diese Seit per Suchmaschine gekommen, denn nicht jeder versteht was es heißt damit zu leben oder rümpfen immer die Nase wenn man sagt, dass man gewisse Dinge halt einfach nicht essen darf. <br />
Ich hoffe halt einfach ein paar nette Leute kennen zulernen denen es auch so geht und vielleicht unerwartete Tipps noch zu kriegen wie man damit noch besser Leben kann.<br />
<br />
Ich freu mich schon drauf<br />
<br />
Lg Janina<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Halli Hallo!<br />
Mein Name ist Janina bin 22 Jahre, mit 12 wurde bei mir eine Lebensmittelunverträglichkeit und eine Lactoseintolleranz festgestellt. Die meisten die ich näher kennenlerne und die meinen Allergiepass lesen, fragen mich immer was ich noch essen darf? <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />, aber wie ihr bestimmt auch alle wisst, irgendwie lebt man damit. <br />
Ich bin auf diese Seit per Suchmaschine gekommen, denn nicht jeder versteht was es heißt damit zu leben oder rümpfen immer die Nase wenn man sagt, dass man gewisse Dinge halt einfach nicht essen darf. <br />
Ich hoffe halt einfach ein paar nette Leute kennen zulernen denen es auch so geht und vielleicht unerwartete Tipps noch zu kriegen wie man damit noch besser Leben kann.<br />
<br />
Ich freu mich schon drauf<br />
<br />
Lg Janina<img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/smile.gif" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo - neu hier und verunsichert]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3679</link>
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:16:38 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3679</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich bin die Lane, 32 Jahre alt und im Moment fühlt sich mein Alltag wie ein einziger, anstrengender Kraftakt an, obwohl ich derzeit eigentlich sehr viel Ruhe habe. <br />
<br />
Ich kam mit einer Neurodermitis zur Welt, die im Kleinkindalter vorerst wieder verschwand. Allerdings kehrte sie mit ca. 11 Jahren zurück und blieb mir ersteinmal bis zu meinem 19./20. Lebensjahr erhalten. In dieser Zeit wurde mir von den Ärzten höchstens Cortison-Salbe verschrieben, sonst könne man nichts machen hiess es. So zogen viele Jahre ins Land, in denen ich mich dauernd müde, antriebslos und depressiv fühlte. Mit 16 war schonmal eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, jedoch nicht behandelt worden mit dem Hinweis, dass man das mit etwas Jodsalz im Essen schon "bereinigen" könnte. Die folgenden Jahre waren ein stetiges gewichtsmässiges auf- und ab mal ganz zu schweigen von der ständigen Müdigkeit. Mit 27 wurde dann die Unterfunktion nocheinmal diagnostiziert und auch behandelt - allerdings besserte sich kein einziges Symptom. Mit 29 bekam ich Asthmaanfälle, wenn ich Milch trank und litt zum ersten mal in meinem Leben unter einer Pollenallergie - juckende Augen, Schnupfen, Atembeschwerden etc. "inclusive". Ein Test beim Allergelogen ergab dann, dass ich auf das nicht hitzebeständige Eiweiss in der Milch sowie auf Birke, Eiche und Pappel allergisch bin. <br />
<br />
Seit 2006 lasse ich also die Kuhlmilch ganz weg, habe vieles entweder durch Soja (hab hiergegen keine Allergie) ersetzt oder ganz gestrichen. <br />
<br />
Im übrigen bin ich mit Kuhmilch schon fast "hochgezogen" worden - ich war ein sehr schlankes Kind, das nicht viel aß? und meine Mutter lebte in ständiger Angst, ich könnte unterernährt sein. Also sagte ihr der Kinderarzt, sie sollte mir dann Kuhmilch zu jeder Gelegenheit geben und so wuchs ich damit auf und trank sogar als Erwachsene teilweise 2 - 3 Liter Kuhmilch pro Tag. Dass sich daraus eine Allergie entwickelte, war wohl eine ganz logische Folge. Ich weiss auch nicht, was ich mir dabei gedacht habe, sogar als erwachsene - schon übergewichtige - Frau noch literweise Kuhmilch täglich zu trinken <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Seit einigen Wochen leide ich unter einer Magenschleimhautreizung, was sich duch ständiges Sodbrennen, Aufstossen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit etc. bemerkbar macht. Ein Arztbesuch dauerte 5 Minuten und ich ?bekam 40 mg Omeprazol täglich verschrieben. Seitdem ich diese Tabletten nehme, fühle ich mich wie eine "lebende Tote", ich krieg die Augen gar nicht mehr auf, kann kaum arbeiten, habe Schweissausbrüche und Herzstolperer, bin wenn es irgendwie geht noch lustloser und erschöpfter als zuvor und schleppe mich durch den Tag. Ich habe die Tabletten jetzt abgesetzt und habe mir erstmal einen Arzttermin bei einem neuen Hausarzt geben lassen, der sich u.a ?auch mit Naturheilkunde befasst und der sehr gut sein soll. Übermorgen ist Termin. <br />
<br />
Mein frührer Allergologe - der inzwischen nicht mehr praktiziert - meinte 2006 - nachdem er die Milcheiweißallergie diagnostizierte - dass sich bestimmt noch mehr Nahrungsmittelallergien dazu "mogeln" würden, man müsste dies regelmässig testen und darauf achten. Auch meinte er, dass meine Bemühungen endlich Gewicht zu verlieren, bei einer Nahrungsmittelallergie durchaus für die Katz sein könnten, weil die Bedingungen sehr schwer wären ????<br />
<br />
Mein neuer Allergologe testet höchstens meine Lungenfunktion - ach ja, aufgrund der Milcheiweißallergie habe ich mir dann auch noch Asthma eingefangen und muss täglich Foster nehmen, ein Sprühmedikament mit Cortison - und als er das letzte mal einen Test auf die schonmal festgestellten Eiche, Pappel und Birke machte, war die Allergie angeblich verschwunden... <br />
<br />
Trotzdem laufe ich mit juckenden Augen herum, habe Dauerschnupfen, bin sowas von müde und lustlos, hab keinen normalen Stuhlgang ?mehr sondern meistens Schmier- und Fettstühle (eine Stuhlprobe ergab Nichts) und habe kaum noch Kraft, um meinen Alltag zu überstehen. Und nein - ich bin nicht depressiv, auch wenn Ärzte es gerne auf die Psyche schieben. Seelisch gesehen geht es mir gut, wenn es ir körperlich so gut ginge - dann wäre alles "palletti". <br />
<br />
Ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin, aber vielleicht hat jemand noch einen Tipp für mich, auf was ich mich alles testen lassen sollte? Hab den nächsten Termin beim Allergologen für Ende April, vorher war kein Termin mehr frei. <br />
<br />
Ach ja, irgendwann murmelte der Allergologe was von Histamin und das wars. Ich weiss aber, dass ich bei einem anderen Lungenarzt mal Histamin direkt in die Lunge bekam und dann einen Lungenfunktionstest machen sollte. Ich musste aber abbrechen, weil ich absolut keine Luft mehr bekam und vor Panik fast die Wände rauf ging. Die Arzthelferin meinte noch, ich sollte mich mal ?nicht so anstellen, sie hätte ja das "Gegenmittel" parat, aber ich konnte einfach nimmer. Seitdem weigere ich mich, mir nochmal das Zeug in die Lungen zu pumpen für irgendwelche Tests. Der jetzige Allergologe meinte nur "wenn Sie ja wissen, dass Sie so auf das Histamin reagieren, dann machen wir das mal besser nicht". Ob ich jetzt tasächlich eine Allergie auf Histamin habe, weiss ich bis heute nicht...<br />
<br />
Wisst ihr, ich möchte nur endlich mal wieder wach sein den ganzen Tag und nicht nur die ersten 5 Minuten am Morgen... <br />
<br />
Ach ja, das Asthma macht mir die wenigsten Probleme, eigentlich so gut wie keine mehr, seit ich das Foster nehme. Das ist das einzige, was sich positiv entwickelt hat <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Hat jemand einen Rat für mich? <br />
<br />
Danke!<br />
<br />
Liebe Grüsse<br />
Lane]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich bin die Lane, 32 Jahre alt und im Moment fühlt sich mein Alltag wie ein einziger, anstrengender Kraftakt an, obwohl ich derzeit eigentlich sehr viel Ruhe habe. <br />
<br />
Ich kam mit einer Neurodermitis zur Welt, die im Kleinkindalter vorerst wieder verschwand. Allerdings kehrte sie mit ca. 11 Jahren zurück und blieb mir ersteinmal bis zu meinem 19./20. Lebensjahr erhalten. In dieser Zeit wurde mir von den Ärzten höchstens Cortison-Salbe verschrieben, sonst könne man nichts machen hiess es. So zogen viele Jahre ins Land, in denen ich mich dauernd müde, antriebslos und depressiv fühlte. Mit 16 war schonmal eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, jedoch nicht behandelt worden mit dem Hinweis, dass man das mit etwas Jodsalz im Essen schon "bereinigen" könnte. Die folgenden Jahre waren ein stetiges gewichtsmässiges auf- und ab mal ganz zu schweigen von der ständigen Müdigkeit. Mit 27 wurde dann die Unterfunktion nocheinmal diagnostiziert und auch behandelt - allerdings besserte sich kein einziges Symptom. Mit 29 bekam ich Asthmaanfälle, wenn ich Milch trank und litt zum ersten mal in meinem Leben unter einer Pollenallergie - juckende Augen, Schnupfen, Atembeschwerden etc. "inclusive". Ein Test beim Allergelogen ergab dann, dass ich auf das nicht hitzebeständige Eiweiss in der Milch sowie auf Birke, Eiche und Pappel allergisch bin. <br />
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Seit 2006 lasse ich also die Kuhlmilch ganz weg, habe vieles entweder durch Soja (hab hiergegen keine Allergie) ersetzt oder ganz gestrichen. <br />
<br />
Im übrigen bin ich mit Kuhmilch schon fast "hochgezogen" worden - ich war ein sehr schlankes Kind, das nicht viel aß? und meine Mutter lebte in ständiger Angst, ich könnte unterernährt sein. Also sagte ihr der Kinderarzt, sie sollte mir dann Kuhmilch zu jeder Gelegenheit geben und so wuchs ich damit auf und trank sogar als Erwachsene teilweise 2 - 3 Liter Kuhmilch pro Tag. Dass sich daraus eine Allergie entwickelte, war wohl eine ganz logische Folge. Ich weiss auch nicht, was ich mir dabei gedacht habe, sogar als erwachsene - schon übergewichtige - Frau noch literweise Kuhmilch täglich zu trinken <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
<br />
Seit einigen Wochen leide ich unter einer Magenschleimhautreizung, was sich duch ständiges Sodbrennen, Aufstossen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit etc. bemerkbar macht. Ein Arztbesuch dauerte 5 Minuten und ich ?bekam 40 mg Omeprazol täglich verschrieben. Seitdem ich diese Tabletten nehme, fühle ich mich wie eine "lebende Tote", ich krieg die Augen gar nicht mehr auf, kann kaum arbeiten, habe Schweissausbrüche und Herzstolperer, bin wenn es irgendwie geht noch lustloser und erschöpfter als zuvor und schleppe mich durch den Tag. Ich habe die Tabletten jetzt abgesetzt und habe mir erstmal einen Arzttermin bei einem neuen Hausarzt geben lassen, der sich u.a ?auch mit Naturheilkunde befasst und der sehr gut sein soll. Übermorgen ist Termin. <br />
<br />
Mein frührer Allergologe - der inzwischen nicht mehr praktiziert - meinte 2006 - nachdem er die Milcheiweißallergie diagnostizierte - dass sich bestimmt noch mehr Nahrungsmittelallergien dazu "mogeln" würden, man müsste dies regelmässig testen und darauf achten. Auch meinte er, dass meine Bemühungen endlich Gewicht zu verlieren, bei einer Nahrungsmittelallergie durchaus für die Katz sein könnten, weil die Bedingungen sehr schwer wären ????<br />
<br />
Mein neuer Allergologe testet höchstens meine Lungenfunktion - ach ja, aufgrund der Milcheiweißallergie habe ich mir dann auch noch Asthma eingefangen und muss täglich Foster nehmen, ein Sprühmedikament mit Cortison - und als er das letzte mal einen Test auf die schonmal festgestellten Eiche, Pappel und Birke machte, war die Allergie angeblich verschwunden... <br />
<br />
Trotzdem laufe ich mit juckenden Augen herum, habe Dauerschnupfen, bin sowas von müde und lustlos, hab keinen normalen Stuhlgang ?mehr sondern meistens Schmier- und Fettstühle (eine Stuhlprobe ergab Nichts) und habe kaum noch Kraft, um meinen Alltag zu überstehen. Und nein - ich bin nicht depressiv, auch wenn Ärzte es gerne auf die Psyche schieben. Seelisch gesehen geht es mir gut, wenn es ir körperlich so gut ginge - dann wäre alles "palletti". <br />
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Ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin, aber vielleicht hat jemand noch einen Tipp für mich, auf was ich mich alles testen lassen sollte? Hab den nächsten Termin beim Allergologen für Ende April, vorher war kein Termin mehr frei. <br />
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Ach ja, irgendwann murmelte der Allergologe was von Histamin und das wars. Ich weiss aber, dass ich bei einem anderen Lungenarzt mal Histamin direkt in die Lunge bekam und dann einen Lungenfunktionstest machen sollte. Ich musste aber abbrechen, weil ich absolut keine Luft mehr bekam und vor Panik fast die Wände rauf ging. Die Arzthelferin meinte noch, ich sollte mich mal ?nicht so anstellen, sie hätte ja das "Gegenmittel" parat, aber ich konnte einfach nimmer. Seitdem weigere ich mich, mir nochmal das Zeug in die Lungen zu pumpen für irgendwelche Tests. Der jetzige Allergologe meinte nur "wenn Sie ja wissen, dass Sie so auf das Histamin reagieren, dann machen wir das mal besser nicht". Ob ich jetzt tasächlich eine Allergie auf Histamin habe, weiss ich bis heute nicht...<br />
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Wisst ihr, ich möchte nur endlich mal wieder wach sein den ganzen Tag und nicht nur die ersten 5 Minuten am Morgen... <br />
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Ach ja, das Asthma macht mir die wenigsten Probleme, eigentlich so gut wie keine mehr, seit ich das Foster nehme. Das ist das einzige, was sich positiv entwickelt hat <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/sad.gif" alt="Sad" title="Sad" class="smilie smilie_8" /><br />
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Hat jemand einen Rat für mich? <br />
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Danke!<br />
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Liebe Grüsse<br />
Lane]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Phönix aus der Asche]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3677</link>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:13:29 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3677</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Forumsteilnehmer,<br />
Hier möchte ich mich einmal vorstellen und meine Leidensgeschichte, die letztenendlich dazu führte, daß es mir heute sehr gut geht.<br />
<br />
Seit meiner Geburt leide ich offenbar an einer Stoffwechselkrankheit, die vielleicht genetisch bedingt oder durch die damaligen Nachkriegszustände verursacht wurden, da meine Mutter bereits schon etwas älter war und obendrein habe ich einen zweieiigen Zwillingsbruder. Die Ursachen sind als nicht klar. Ich kam zerkratzt auf die Welt und hatte wie bei Neurodermitis einen starken Juckreiz. Schon als Säugling hatte ich eine extreme Aversion gegen sämtliche tierischen Produkte aber keine Allergie! Meine Eltern allerdings hatten ausgerechnet diese tierischen Produkte als Lieblingsspeise. So wuchs ich krank auf, mit einen sehr geschwächten Immunsystem, starken Untergewicht und siebzehn Jahre quälten mich die Ärzte, bis ich an Krebs beinahe gestorben wäre, wenn ich das nicht erfahren hätte. Einer Ärztin konnte ich mit letzter Kraft noch abpressen, daß ich nur noch ein paar Tage zu leben hatte. Diese Information war aber mein Glück! Denn schon als Kind bemerkte ich, daß logisch im medizinischen System etwas nicht stimmt. Wenn die Ärtze nicht mehr weiterwußten, schoben sie alles auf die Psyche. Das medizinische System basiert auf vier Grundprinzipien, die sich seit vierhundert Jahren nicht verändert haben! Also kein Fortschritt bezüglich der Prinzipien! Ich bemerkte schon sehr früh die Widersprüche in diesen System und entwickelte eigene Erkenntnisse und neue Wege um mein Problem zu lösen. Jedoch schimpften mich die Ärzte als Laien oder gaben vor mir helfen zu können, weil sie doch so große Fortschritte machten. Nun waren das nur Verbesserungen im Bekämpfungsprinzip um nicht mehr mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, sondern mit Schrot, um Schäden durch ihr Vorgehen zu minimieren. Sie hinderten mich daran, meine eigenen Erkenntnisse umzusetzen. Ich hatte die Nase voll, von der Gängelei und setzte meine Erkenntnisse im Alter von siebzehn Jahren endlich um, als ich meine kurze Lebenserwartung erfahren hatte. Das war vor 46 Jahren und seitdem bin ich mit Absicht nicht mehr krank geworden und meine Erkenntnisse könnten dazu führen, daß Ärzte und Pharmazeuten arbeitslos werden. Ich hatte seitdem noch nicht einmal eine Erkältung und alles in den Griff bekommen. Schon als Kind habe ich mich gewundert, weswegen die meisten Menschen so abscheulich schmeckende Dinge wie Milch, Käse, Fisch, Fleisch etc. verzehren. Ich dachte, es wäre normal, daß man nach dem Genuß dieser Sachen sich schlecht fühlt, so wie man beim Alkohol einen Kater hat. Ich flüchtete aus dem Krankenhaus und fing an, ein Leben nach eigener Facon zu gestalten. Ich aß nur noch Dinge, die mir schmeckten, und siehe da, die Tumore verschwanden weil das Immunsystem besser wurde. Ich erkannte, daß alle Aktionen wie beispielsweise Essen, Trinken, Atem, Laufen, Gehen, Sitzen, Liegen, Denken usw. uns chemisch und physikalisch beeinflussen, und man diese so gestalten kann, daß sich das Wohlbefinden steigert, welches Grundlage wird für Reparationsmechnismen im Körper. Der Appetit regelte also genau das, was ich brauchte. Meine Instinkte wiesen den Weg, was schädlich oder gut ist. Mit Hilfe des Tastsinns lernte ich, Kontrolle über jede Zelle zu erlangen. Die Grundlage für meine Genesung war die Beobachtung und das Umsetzen der eigenen Erkenntnisse zum Trotz der Meinungen Anderer insbesondere der Ärzte! Nun meine angeborene Krankheit konnte ich nicht los werden, jedoch habe ich es gelernt, symptomfrei zu leben. Versuchweise hatte ich mal meinen alten Lebenstil kurz noch einmal aufgenommen, und so kam die Misere wieder zurück. <br />
Meine Symptome sind dann ähnlich wie Neurodermitis, jedoch führt der Verzehr von tierischen Produkten zu einer langsamen Vergiftung, wo dann Entzündungen im gesamten Körper auftreten was dann das Immunsystem schwächt und letztenendlich Tumore die Folge sind. Die Symptome zeigen sich erst nach sechs Wochen, wenn ich tierische Produkte wieder essen würde. Es scheint so, als würde ich bestimmte Abbauprodukte nicht so schnell loswerden und der Körper packt dann dieses zuerst auf die Haut, weil sie das größte Ausscheidungsorgan ist, und somit entzündet sie sich und bildet Juckreiz. <br />
ch habe meine Erfahrungen in Rahmen von Volkshochschulkursen weitergegeben und hierbei sind viele Rheumatiker und Krebskranke wieder aus eigener Kraft gesund geworden, und ich würde als Scharlatan gelten, wenn dieses unter den Ärzten bekannt würde. Jedoch haben alle Betroffenen für Ihre Gesundheit was getan, so daß man nich von Spontanheilung sprechen kann! Die Erfahrungen dieser Menschen wurden gesammelt und als Anreiz und Anregung für Andere zur Verfügung gestellt. Zum Glück darf man ja Erkenntnisse weitergeben oder austauschen ohne daß man als Scharlatan hierfür bestraft wird. <br />
<br />
Gruß Wolfgang<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Forumsteilnehmer,<br />
Hier möchte ich mich einmal vorstellen und meine Leidensgeschichte, die letztenendlich dazu führte, daß es mir heute sehr gut geht.<br />
<br />
Seit meiner Geburt leide ich offenbar an einer Stoffwechselkrankheit, die vielleicht genetisch bedingt oder durch die damaligen Nachkriegszustände verursacht wurden, da meine Mutter bereits schon etwas älter war und obendrein habe ich einen zweieiigen Zwillingsbruder. Die Ursachen sind als nicht klar. Ich kam zerkratzt auf die Welt und hatte wie bei Neurodermitis einen starken Juckreiz. Schon als Säugling hatte ich eine extreme Aversion gegen sämtliche tierischen Produkte aber keine Allergie! Meine Eltern allerdings hatten ausgerechnet diese tierischen Produkte als Lieblingsspeise. So wuchs ich krank auf, mit einen sehr geschwächten Immunsystem, starken Untergewicht und siebzehn Jahre quälten mich die Ärzte, bis ich an Krebs beinahe gestorben wäre, wenn ich das nicht erfahren hätte. Einer Ärztin konnte ich mit letzter Kraft noch abpressen, daß ich nur noch ein paar Tage zu leben hatte. Diese Information war aber mein Glück! Denn schon als Kind bemerkte ich, daß logisch im medizinischen System etwas nicht stimmt. Wenn die Ärtze nicht mehr weiterwußten, schoben sie alles auf die Psyche. Das medizinische System basiert auf vier Grundprinzipien, die sich seit vierhundert Jahren nicht verändert haben! Also kein Fortschritt bezüglich der Prinzipien! Ich bemerkte schon sehr früh die Widersprüche in diesen System und entwickelte eigene Erkenntnisse und neue Wege um mein Problem zu lösen. Jedoch schimpften mich die Ärzte als Laien oder gaben vor mir helfen zu können, weil sie doch so große Fortschritte machten. Nun waren das nur Verbesserungen im Bekämpfungsprinzip um nicht mehr mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, sondern mit Schrot, um Schäden durch ihr Vorgehen zu minimieren. Sie hinderten mich daran, meine eigenen Erkenntnisse umzusetzen. Ich hatte die Nase voll, von der Gängelei und setzte meine Erkenntnisse im Alter von siebzehn Jahren endlich um, als ich meine kurze Lebenserwartung erfahren hatte. Das war vor 46 Jahren und seitdem bin ich mit Absicht nicht mehr krank geworden und meine Erkenntnisse könnten dazu führen, daß Ärzte und Pharmazeuten arbeitslos werden. Ich hatte seitdem noch nicht einmal eine Erkältung und alles in den Griff bekommen. Schon als Kind habe ich mich gewundert, weswegen die meisten Menschen so abscheulich schmeckende Dinge wie Milch, Käse, Fisch, Fleisch etc. verzehren. Ich dachte, es wäre normal, daß man nach dem Genuß dieser Sachen sich schlecht fühlt, so wie man beim Alkohol einen Kater hat. Ich flüchtete aus dem Krankenhaus und fing an, ein Leben nach eigener Facon zu gestalten. Ich aß nur noch Dinge, die mir schmeckten, und siehe da, die Tumore verschwanden weil das Immunsystem besser wurde. Ich erkannte, daß alle Aktionen wie beispielsweise Essen, Trinken, Atem, Laufen, Gehen, Sitzen, Liegen, Denken usw. uns chemisch und physikalisch beeinflussen, und man diese so gestalten kann, daß sich das Wohlbefinden steigert, welches Grundlage wird für Reparationsmechnismen im Körper. Der Appetit regelte also genau das, was ich brauchte. Meine Instinkte wiesen den Weg, was schädlich oder gut ist. Mit Hilfe des Tastsinns lernte ich, Kontrolle über jede Zelle zu erlangen. Die Grundlage für meine Genesung war die Beobachtung und das Umsetzen der eigenen Erkenntnisse zum Trotz der Meinungen Anderer insbesondere der Ärzte! Nun meine angeborene Krankheit konnte ich nicht los werden, jedoch habe ich es gelernt, symptomfrei zu leben. Versuchweise hatte ich mal meinen alten Lebenstil kurz noch einmal aufgenommen, und so kam die Misere wieder zurück. <br />
Meine Symptome sind dann ähnlich wie Neurodermitis, jedoch führt der Verzehr von tierischen Produkten zu einer langsamen Vergiftung, wo dann Entzündungen im gesamten Körper auftreten was dann das Immunsystem schwächt und letztenendlich Tumore die Folge sind. Die Symptome zeigen sich erst nach sechs Wochen, wenn ich tierische Produkte wieder essen würde. Es scheint so, als würde ich bestimmte Abbauprodukte nicht so schnell loswerden und der Körper packt dann dieses zuerst auf die Haut, weil sie das größte Ausscheidungsorgan ist, und somit entzündet sie sich und bildet Juckreiz. <br />
ch habe meine Erfahrungen in Rahmen von Volkshochschulkursen weitergegeben und hierbei sind viele Rheumatiker und Krebskranke wieder aus eigener Kraft gesund geworden, und ich würde als Scharlatan gelten, wenn dieses unter den Ärzten bekannt würde. Jedoch haben alle Betroffenen für Ihre Gesundheit was getan, so daß man nich von Spontanheilung sprechen kann! Die Erfahrungen dieser Menschen wurden gesammelt und als Anreiz und Anregung für Andere zur Verfügung gestellt. Zum Glück darf man ja Erkenntnisse weitergeben oder austauschen ohne daß man als Scharlatan hierfür bestraft wird. <br />
<br />
Gruß Wolfgang<br />
]]></content:encoded>
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