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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Krankheiten.Wissen]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 10:55:12 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Clostridium difficile]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4365</link>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 10:11:04 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4365</guid>
			<description><![CDATA[.....mögliche Ursache?<br />
<br />
Trehalose<br />
<br />
Diesen Artikel fand ich sehr interessant - einmal wegen des (fast) vergessenen Disaccharides Trehalose , zum anderen der mögliche Einfluss auf die gestiegene Anzahl an Infektionen mit Clostridium difficile…<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/trehalose-zuckeraustauschstoff-scheint-gefaehrlichen-durchfallerreger-zu-foerdern-a-1186012.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...86012.html</a><br />
<br />
Trehalose findet sich aber nicht nur in Pilzen, sondern auch in Insekten, bzw. deren Kokons…..<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trehalose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Trehalose</a><br />
Nachdem sich die Trehalase ( also das Trehalose-spaltende Enzym) wie Laktase auch im Dünndarm befindet, liegt der Verdacht nahe, dass es bei einer Schädigung der Dünndarmmucosa zu einem Mangel an Trehalase kommt. Und ein Mangel , bzw. Fehlen der Trehalase kann z.B. bei einer LI beobachtet werden, oder aber bei einer nicht erkannten Zöliakie.<br />
<br />
Insofern dürfte der Rat dieser Seite, Trehalose als „Zuckerersatz“ bei LI und FM zu nutzen, obsolet sein….<br />
<a href="https://www.gesundheitsmanufaktur.de/gesundo/trehalose-zucker" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gesundheitsmanufaktur.de/ges...ose-zucker</a><br />
<br />
Zudem wird die Trehalose i.d. Regel aus Maisstärke gewonnen - auch dies` dürfte so manchem Allergiker nicht gut bekommen….( Ausnahme dürfte wohl obiges Produkt sein - hier ist Tapioka-Stärke das Ausgangsprodukt)<br />
<a href="http://www.transgen.de/datenbank/zutaten/2147.trehalose.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.transgen.de/datenbank/zutaten...alose.html</a><br />
<br />
Die Crux ist nur : ich habe diesen „neuen und tollen Zucker“  noch nirgendwo entdeckt - werde also meine Augen offen halten.<br />
Und Ihr vielleicht auch, wenn Ihr Probleme mit Clostr. diff. haben solltet oder Unverträglichkeitssymptome nach bestimmten Produkten -&gt; da würde sich vielleicht ein Blick auf die Zutaten-Deklaration lohnen.<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[.....mögliche Ursache?<br />
<br />
Trehalose<br />
<br />
Diesen Artikel fand ich sehr interessant - einmal wegen des (fast) vergessenen Disaccharides Trehalose , zum anderen der mögliche Einfluss auf die gestiegene Anzahl an Infektionen mit Clostridium difficile…<br />
<br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/trehalose-zuckeraustauschstoff-scheint-gefaehrlichen-durchfallerreger-zu-foerdern-a-1186012.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...86012.html</a><br />
<br />
Trehalose findet sich aber nicht nur in Pilzen, sondern auch in Insekten, bzw. deren Kokons…..<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trehalose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://de.wikipedia.org/wiki/Trehalose</a><br />
Nachdem sich die Trehalase ( also das Trehalose-spaltende Enzym) wie Laktase auch im Dünndarm befindet, liegt der Verdacht nahe, dass es bei einer Schädigung der Dünndarmmucosa zu einem Mangel an Trehalase kommt. Und ein Mangel , bzw. Fehlen der Trehalase kann z.B. bei einer LI beobachtet werden, oder aber bei einer nicht erkannten Zöliakie.<br />
<br />
Insofern dürfte der Rat dieser Seite, Trehalose als „Zuckerersatz“ bei LI und FM zu nutzen, obsolet sein….<br />
<a href="https://www.gesundheitsmanufaktur.de/gesundo/trehalose-zucker" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gesundheitsmanufaktur.de/ges...ose-zucker</a><br />
<br />
Zudem wird die Trehalose i.d. Regel aus Maisstärke gewonnen - auch dies` dürfte so manchem Allergiker nicht gut bekommen….( Ausnahme dürfte wohl obiges Produkt sein - hier ist Tapioka-Stärke das Ausgangsprodukt)<br />
<a href="http://www.transgen.de/datenbank/zutaten/2147.trehalose.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.transgen.de/datenbank/zutaten...alose.html</a><br />
<br />
Die Crux ist nur : ich habe diesen „neuen und tollen Zucker“  noch nirgendwo entdeckt - werde also meine Augen offen halten.<br />
Und Ihr vielleicht auch, wenn Ihr Probleme mit Clostr. diff. haben solltet oder Unverträglichkeitssymptome nach bestimmten Produkten -&gt; da würde sich vielleicht ein Blick auf die Zutaten-Deklaration lohnen.<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Angio-Ödem]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3704</link>
			<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:49:40 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3704</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn die Haut plötzlich anschwillt <br />
<br />
Schwellungen im Gesicht, vor allem an Augen und Lippen oder im Mundraum sind ein Zeichen für ein Angioödem. Der Grund ist eine Wasseransammlung in tieferen Gewebeschichten. Viele Auslöser können die Reaktion hervorrufen: Medikamente, Lebensmittel, Infekte oder Kälte.<br />
<br />
<a href="http://wefind.stern.de/stern/search?query=Angio%F6dem" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://wefind.stern.de/stern/search?query=Angio%F6dem</a></blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>In den meisten Fällen ist das Angioödem das Symptom einer anderen Erkrankung. Am häufigsten ist es eine Begleiterscheinung einer Nesselsucht - der Botenstoff Histamin aus den Mastzellen vermittelt die Schwellung.</blockquote>
.....wobei ich mir nicht sicher bin, ob nicht auch KH- Malabsorptionen dazu beitragen könn(t)en – die allerdings von Allergologen eher weniger „ beachtet“ werden...... ???<br />
<br />
Dies` finde ich wichtig!<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Angioödeme durch Behandlung mit Medikamenten (zum Beispiel ACE-Hemmern) oder Nahrungsmittelzusatzstoffen (Intoleranz-Angioödem)</blockquote>
<br />
<br />
Dieser Beitrag soll nun um Himmels Willen keine Panikmache sein – zeigt er aber doch,<br />
dass auch Medikamente und E- Nummern dafür verantwortlich sein können.....<br />
Beides sollte man – so gut es geht- vermeiden!<br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn die Haut plötzlich anschwillt <br />
<br />
Schwellungen im Gesicht, vor allem an Augen und Lippen oder im Mundraum sind ein Zeichen für ein Angioödem. Der Grund ist eine Wasseransammlung in tieferen Gewebeschichten. Viele Auslöser können die Reaktion hervorrufen: Medikamente, Lebensmittel, Infekte oder Kälte.<br />
<br />
<a href="http://wefind.stern.de/stern/search?query=Angio%F6dem" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://wefind.stern.de/stern/search?query=Angio%F6dem</a></blockquote>
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>In den meisten Fällen ist das Angioödem das Symptom einer anderen Erkrankung. Am häufigsten ist es eine Begleiterscheinung einer Nesselsucht - der Botenstoff Histamin aus den Mastzellen vermittelt die Schwellung.</blockquote>
.....wobei ich mir nicht sicher bin, ob nicht auch KH- Malabsorptionen dazu beitragen könn(t)en – die allerdings von Allergologen eher weniger „ beachtet“ werden...... ???<br />
<br />
Dies` finde ich wichtig!<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Angioödeme durch Behandlung mit Medikamenten (zum Beispiel ACE-Hemmern) oder Nahrungsmittelzusatzstoffen (Intoleranz-Angioödem)</blockquote>
<br />
<br />
Dieser Beitrag soll nun um Himmels Willen keine Panikmache sein – zeigt er aber doch,<br />
dass auch Medikamente und E- Nummern dafür verantwortlich sein können.....<br />
Beides sollte man – so gut es geht- vermeiden!<br />
<br />
LG<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ohrenleiden]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3651</link>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:03:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3651</guid>
			<description><![CDATA[Ich hatte lange Zeit verstopfte Ohren -&gt; Ohrschmalzpfropf. Ging zu Frau Dr. HNO. "Müssen wir ausspülen." - "Kann ich etwas dagegen tun?" - "Nein, bei manchen ist das so, z.B. weil der Gehörgang zu eng ist. Kommen Sie in einem Jahr wieder zum Ausspülen, damit sich das Ohrenschmalz nicht so festsetzt."<br />
<br />
Mehrere Male musste ich in Abständen von ein bis zwei Jahren die Ohren ausspülen lassen. In meiner Jugend hatte ich das Problem jedoch nicht.<br />
<br />
Ich hatte oft auch seltsame Knackgeräusche im Ohr. Frau Dr. HNO hat ein Untersuchungsprogramm abgespult. Nichts gefunden.<br />
<br />
Als ich meine allergenen Belastungen erkundete, verschiedene Allergene ausschaltete, stellte ich fest, dass es Auswirkungen auf die Ohren gab. Eine mögliche Erklärung hat Wildkraut mal angedeutet: Die Ohrspeicheldrüse könne anschwellen. Ein Blick ins Anatomiebuch ist erhellend: Die Ohrspeicheldrüse ist riesengroß und legt sich so halb um den Gehörgang. Schwillt sie an, gibt es Druck auf den Ohren.<br />
<br />
Außerdem habe ich folgende Überlegung: Ohr und Gehörgang sind mit Haut bedeckt. Es ist die gleiche Haut wie an anderen Stellen des Kopfes und die gesamte Außenhaut des Menschen stellt ein Kontinuum dar. Die Kopfhaut auf dem Schädel und die Haut an der Stirn tut mir bei bestimmten allergenen Belastungen weh. Wenn die Ohrhaut schmerzt, hat man den Eindruck, das Ohr selbst würde weh tun. Als Folge von Allergien kann es eine starke Talg- und Schuppenproduktion auf dem Kopf geben. Auch die Produktion von Ohrenschmalz kann entsprechend schwanken.<br />
<br />
Nach Umstellung der Kosmetik haben sich die Ohrgeräusche deutlich reduziert, ist der Druck auf den Ohren verschwunden, wandert das Ohrenschmalz von selbst aus dem Gehörgang, das Ohr setzt sich nicht mehr zu.<br />
<br />
Ich war schon seit Jahren nicht mehr bei Frau Dr. HNO und höre gut.?  8) 8) 8)<br />
<br />
Verwende ich aber zwischendurch (testweise) alte, parfumierte Kosmetik (Shampoo, Duschbad), dann habe ich wieder Druck auf den Ohren. <br />
<br />
Bolek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hatte lange Zeit verstopfte Ohren -&gt; Ohrschmalzpfropf. Ging zu Frau Dr. HNO. "Müssen wir ausspülen." - "Kann ich etwas dagegen tun?" - "Nein, bei manchen ist das so, z.B. weil der Gehörgang zu eng ist. Kommen Sie in einem Jahr wieder zum Ausspülen, damit sich das Ohrenschmalz nicht so festsetzt."<br />
<br />
Mehrere Male musste ich in Abständen von ein bis zwei Jahren die Ohren ausspülen lassen. In meiner Jugend hatte ich das Problem jedoch nicht.<br />
<br />
Ich hatte oft auch seltsame Knackgeräusche im Ohr. Frau Dr. HNO hat ein Untersuchungsprogramm abgespult. Nichts gefunden.<br />
<br />
Als ich meine allergenen Belastungen erkundete, verschiedene Allergene ausschaltete, stellte ich fest, dass es Auswirkungen auf die Ohren gab. Eine mögliche Erklärung hat Wildkraut mal angedeutet: Die Ohrspeicheldrüse könne anschwellen. Ein Blick ins Anatomiebuch ist erhellend: Die Ohrspeicheldrüse ist riesengroß und legt sich so halb um den Gehörgang. Schwillt sie an, gibt es Druck auf den Ohren.<br />
<br />
Außerdem habe ich folgende Überlegung: Ohr und Gehörgang sind mit Haut bedeckt. Es ist die gleiche Haut wie an anderen Stellen des Kopfes und die gesamte Außenhaut des Menschen stellt ein Kontinuum dar. Die Kopfhaut auf dem Schädel und die Haut an der Stirn tut mir bei bestimmten allergenen Belastungen weh. Wenn die Ohrhaut schmerzt, hat man den Eindruck, das Ohr selbst würde weh tun. Als Folge von Allergien kann es eine starke Talg- und Schuppenproduktion auf dem Kopf geben. Auch die Produktion von Ohrenschmalz kann entsprechend schwanken.<br />
<br />
Nach Umstellung der Kosmetik haben sich die Ohrgeräusche deutlich reduziert, ist der Druck auf den Ohren verschwunden, wandert das Ohrenschmalz von selbst aus dem Gehörgang, das Ohr setzt sich nicht mehr zu.<br />
<br />
Ich war schon seit Jahren nicht mehr bei Frau Dr. HNO und höre gut.?  8) 8) 8)<br />
<br />
Verwende ich aber zwischendurch (testweise) alte, parfumierte Kosmetik (Shampoo, Duschbad), dann habe ich wieder Druck auf den Ohren. <br />
<br />
Bolek]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Endometriose]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2937</link>
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:41:54 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2937</guid>
			<description><![CDATA[Endometriose<br />
<br />
<br />
Endometriosis <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">- A Key to Healing and Fertility through Nutritionvon </span>  <br />
Shepperson Mills, Dian; Vernon, Michael<br />
<br />
Preis: 	 	EUR 18,95<br />
Erscheinungsdatum: 	 1999<br />
Einband: 	 	Taschenbuch<br />
Seitenanzahl: 	 	257<br />
Herausgeber: 	 	thorsons<br />
ISBN: 	 	0007133103<br />
Erhältlich bei: 	 	Amazon<br />
Internet-Link: 	 	<a href="http://www.amazon.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amazon.de</a><br />
<br />
Beschreibung / Inhalt:<br />
<br />
Es wird erklärt, was Endometriose ist, welche Auswirkungen sie hat und was man dagegen tun kann. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf operativen und hormonellen Methoden, sondern auf einer strikten und angepassten Ernährungsumstellung. Das Buch enthält viele Erfahrungsberichte von Frauen, die von der Autorin D. Shepperson Mills in ihrer Praxis in Großbrittanien behandelt wurden. <br />
Die empfohlene Anti-Endometriose Diät ist in den allermeisten Fällen L-frei und weizenfrei. Damit können viele Frauen ihre Beschwerden nahezu vollständig in den Griff bekommen, und sogar ihre Unfruchtbarkeit überwinden.<br />
<br />
****<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Women &amp; dairy <br />
According to gynecologist, Christiane Northrum, \"Stopping dairy food often improves menstrual cramps, endometriosis pain, allergies, sinusitis and even recurrent vaginitis.\" Other problems associated with dairy food may include: benign breast conditions, chronic vaginal discharge, acne, fibroids, and chronic intestinal upset. \"I can't help but think that there might be some correlation between over stimulation of the cow's mammary glands and subsequent over stimulation of our own, resulting in benign breast conditions.\"13 <br />
<a href="http://veg.ca/content/view/139/110/#women" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://veg.ca/content/view/139/110/#women</a></blockquote>
 ….wobei ich mit der hier (an -) gepriesenen Sojamilch als Alternative erhebliche "Schwierigkeiten" habe  X( – "alte Hasen " im Forum wissen um das allergene Potenzial von Soja!<br />
<br />
Aber interessant dürfte dieses Thema allemal sein, oder?????<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Endometriose<br />
<br />
<br />
Endometriosis <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">- A Key to Healing and Fertility through Nutritionvon </span>  <br />
Shepperson Mills, Dian; Vernon, Michael<br />
<br />
Preis: 	 	EUR 18,95<br />
Erscheinungsdatum: 	 1999<br />
Einband: 	 	Taschenbuch<br />
Seitenanzahl: 	 	257<br />
Herausgeber: 	 	thorsons<br />
ISBN: 	 	0007133103<br />
Erhältlich bei: 	 	Amazon<br />
Internet-Link: 	 	<a href="http://www.amazon.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amazon.de</a><br />
<br />
Beschreibung / Inhalt:<br />
<br />
Es wird erklärt, was Endometriose ist, welche Auswirkungen sie hat und was man dagegen tun kann. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf operativen und hormonellen Methoden, sondern auf einer strikten und angepassten Ernährungsumstellung. Das Buch enthält viele Erfahrungsberichte von Frauen, die von der Autorin D. Shepperson Mills in ihrer Praxis in Großbrittanien behandelt wurden. <br />
Die empfohlene Anti-Endometriose Diät ist in den allermeisten Fällen L-frei und weizenfrei. Damit können viele Frauen ihre Beschwerden nahezu vollständig in den Griff bekommen, und sogar ihre Unfruchtbarkeit überwinden.<br />
<br />
****<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Women &amp; dairy <br />
According to gynecologist, Christiane Northrum, \"Stopping dairy food often improves menstrual cramps, endometriosis pain, allergies, sinusitis and even recurrent vaginitis.\" Other problems associated with dairy food may include: benign breast conditions, chronic vaginal discharge, acne, fibroids, and chronic intestinal upset. \"I can't help but think that there might be some correlation between over stimulation of the cow's mammary glands and subsequent over stimulation of our own, resulting in benign breast conditions.\"13 <br />
<a href="http://veg.ca/content/view/139/110/#women" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://veg.ca/content/view/139/110/#women</a></blockquote>
 ….wobei ich mit der hier (an -) gepriesenen Sojamilch als Alternative erhebliche "Schwierigkeiten" habe  X( – "alte Hasen " im Forum wissen um das allergene Potenzial von Soja!<br />
<br />
Aber interessant dürfte dieses Thema allemal sein, oder?????<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[systemische Autoimmunerkrankung – Gluten]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2907</link>
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 12:24:36 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2907</guid>
			<description><![CDATA[Hab was anderes gesucht, das ist auch interessant.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Case reports: Three patients are described whose original presentation and immunological profile led to the erroneous diagnosis of systemic lupus erythematosus. The correct diagnosis of gluten sensitivity was made after years of treatment with steroids and other immunosuppressive drugs.<br />
<a href="http://ard.bmj.com/cgi/collection/systemic_lupus_erythematosus?page=7" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://ard.bmj.com/cgi/collection/system...sus?page=7</a></blockquote>
 <br />
<br />
zur Erklärung – Autoimmunerkrankung <br />
<a href="http://www.autoimmun.org/dseiten/00.02.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.autoimmun.org/dseiten/00.02.html</a><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jutta]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hab was anderes gesucht, das ist auch interessant.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Case reports: Three patients are described whose original presentation and immunological profile led to the erroneous diagnosis of systemic lupus erythematosus. The correct diagnosis of gluten sensitivity was made after years of treatment with steroids and other immunosuppressive drugs.<br />
<a href="http://ard.bmj.com/cgi/collection/systemic_lupus_erythematosus?page=7" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://ard.bmj.com/cgi/collection/system...sus?page=7</a></blockquote>
 <br />
<br />
zur Erklärung – Autoimmunerkrankung <br />
<a href="http://www.autoimmun.org/dseiten/00.02.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.autoimmun.org/dseiten/00.02.html</a><br />
<br />
Liebe Grüße <br />
Jutta]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unklare körperliche Beschwerden]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2474</link>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 10:48:35 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2474</guid>
			<description><![CDATA[Unklare körperliche Beschwerden<br />
<br />
<br />
Mir ist beim "Ausmisten" eine kleine Broschüre in die Hände gefallen – und bevor ich diese dem Papierkorb übergebe, wollte ich Euch ein wenig an "meiner Freude darüber" teilhaben lassen........<br />
<br />
Also- es geht um unklare körperliche Beschwerden...wer von uns kennt die nicht? Nach einer "ordentlichen Diagnostik" aber sind diese Beschwerden nicht mehr sooo "unklar", sondern lassen sich sehr wohl bestimmten "Dingen" ( Nahrungsmittel, Pollenflug u.s.w.) zuordnen!<br />
<br />
Ein paar "Highlights"<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>&gt;&gt; Unklare körperliche Beschwerden sind Beschwerden, für die es keine körperliche Ursache gibt, es ist also kein Organ unsres Körpers der Auslöser. Von solchen Beschwerden können alle Körperteile betroffen sein. Dementsprechend können sich \"unklare körperliche Beschwerden\" als Rücken- und Gelenkbeschwerden, als Bauchschmerzen, Übelkeit, Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel, Unterbauchbeschwerden oder als Atembeschwerden äußern.</blockquote>
 <br />
..........( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">hier lasse ich die weiteren "Plattitüden" aus </span>  )<br />
Hervorgehoben aber ist:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MERKE : Unklare körperliche Beschwerden = funktionelle Störung = somatoforme Störungen</span> </blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Nächste Seite.....</span> <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Verschiedene Ursachen......<br />
Stress, Belastungen, Anspannungszustände können Auslöser sein. Sie äußern sich in Muskelverkrampfungen oder Herzklopfen.</blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jetzt aber kommt`s </span> <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auch die veränderte Konzentration an Botenstoffen des Körpers – Überträgerstoffe, Hormone – können die Ursache sein</span> .</blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Da wird aber nicht weiter darauf eingegangen, sondern ....</span> <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Somatoforme Störungen können Begleiterscheinungen bei Ängsten und Depressionen, bei Unzufriedenheit mit sich selbst oder auch Folgen bestimmter Lebensbedingungen sein.<br />
<br />
Die übersteigerte, übertriebene Selbstbeobachtung von Körpervorgängen kann dazu führen, dass diese Körpervorgänge verstärkt wahrgenommen werden......<br />
u.s.w.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MERKE</span>  : Wenn es einmal irgendwo weh tut, ist das kein Grund, sich Sorgen zu machen.<br />
Beobachten Sie sich selbst – entspannen Sie, vermeiden Sie Belastungen..</blockquote>
 Wer am  - vielleicht verregneten Wochenende – nichts Besseres weiß , oder wer seinen "Adrenalinschub" braucht ( ist übrigens ein "Hormon / Überträgerstoff"....), der kann ihn sich hier holen, indem er diese Seiten liest:<br />
<a href="http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/Med._Psychosomatische_Klinik_Roseneck/PDFs_Behandlungskonzepte/Themenheft_Soma.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/M...t_Soma.pdf</a><br />
<br />
<br />
...und der Ruf nach einem "Umdenken der Ärzte" sollte in Richtung der Autoren gehen: SIE sollten umdenken und nicht durch "Verkennen der wahren Ursachen" die Betroffenen in eine mehr als fragwürdige Karriere als "Hypochonder" treiben!<br />
<br />
Uli<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>MERKE<br />
Versuchen Sie sich selbst zu helfen<br />
Denken Sie an Dinge, die Ihnen Freude bereiten<br />
Gehen Sie einem Hobby nach<br />
Halten Sie sich körperlich</blockquote>
 .......wird uns noch als Abschlusswort mit auf den Weg gegeben ! Ersteres will dieses Forum unterstützen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unklare körperliche Beschwerden<br />
<br />
<br />
Mir ist beim "Ausmisten" eine kleine Broschüre in die Hände gefallen – und bevor ich diese dem Papierkorb übergebe, wollte ich Euch ein wenig an "meiner Freude darüber" teilhaben lassen........<br />
<br />
Also- es geht um unklare körperliche Beschwerden...wer von uns kennt die nicht? Nach einer "ordentlichen Diagnostik" aber sind diese Beschwerden nicht mehr sooo "unklar", sondern lassen sich sehr wohl bestimmten "Dingen" ( Nahrungsmittel, Pollenflug u.s.w.) zuordnen!<br />
<br />
Ein paar "Highlights"<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>&gt;&gt; Unklare körperliche Beschwerden sind Beschwerden, für die es keine körperliche Ursache gibt, es ist also kein Organ unsres Körpers der Auslöser. Von solchen Beschwerden können alle Körperteile betroffen sein. Dementsprechend können sich \"unklare körperliche Beschwerden\" als Rücken- und Gelenkbeschwerden, als Bauchschmerzen, Übelkeit, Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel, Unterbauchbeschwerden oder als Atembeschwerden äußern.</blockquote>
 <br />
..........( <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">hier lasse ich die weiteren "Plattitüden" aus </span>  )<br />
Hervorgehoben aber ist:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MERKE : Unklare körperliche Beschwerden = funktionelle Störung = somatoforme Störungen</span> </blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> Nächste Seite.....</span> <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Verschiedene Ursachen......<br />
Stress, Belastungen, Anspannungszustände können Auslöser sein. Sie äußern sich in Muskelverkrampfungen oder Herzklopfen.</blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Jetzt aber kommt`s </span> <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Auch die veränderte Konzentration an Botenstoffen des Körpers – Überträgerstoffe, Hormone – können die Ursache sein</span> .</blockquote>
 <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Da wird aber nicht weiter darauf eingegangen, sondern ....</span> <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Somatoforme Störungen können Begleiterscheinungen bei Ängsten und Depressionen, bei Unzufriedenheit mit sich selbst oder auch Folgen bestimmter Lebensbedingungen sein.<br />
<br />
Die übersteigerte, übertriebene Selbstbeobachtung von Körpervorgängen kann dazu führen, dass diese Körpervorgänge verstärkt wahrgenommen werden......<br />
u.s.w.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MERKE</span>  : Wenn es einmal irgendwo weh tut, ist das kein Grund, sich Sorgen zu machen.<br />
Beobachten Sie sich selbst – entspannen Sie, vermeiden Sie Belastungen..</blockquote>
 Wer am  - vielleicht verregneten Wochenende – nichts Besseres weiß , oder wer seinen "Adrenalinschub" braucht ( ist übrigens ein "Hormon / Überträgerstoff"....), der kann ihn sich hier holen, indem er diese Seiten liest:<br />
<a href="http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/Med._Psychosomatische_Klinik_Roseneck/PDFs_Behandlungskonzepte/Themenheft_Soma.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/M...t_Soma.pdf</a><br />
<br />
<br />
...und der Ruf nach einem "Umdenken der Ärzte" sollte in Richtung der Autoren gehen: SIE sollten umdenken und nicht durch "Verkennen der wahren Ursachen" die Betroffenen in eine mehr als fragwürdige Karriere als "Hypochonder" treiben!<br />
<br />
Uli<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>MERKE<br />
Versuchen Sie sich selbst zu helfen<br />
Denken Sie an Dinge, die Ihnen Freude bereiten<br />
Gehen Sie einem Hobby nach<br />
Halten Sie sich körperlich</blockquote>
 .......wird uns noch als Abschlusswort mit auf den Weg gegeben ! Ersteres will dieses Forum unterstützen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Akne]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2401</link>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 14:10:51 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2401</guid>
			<description><![CDATA[Siehe auch hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1179&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1179&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Für schwere Akne gibt es auch Medikamente – deren Einnahme man sich aber sehr gut überlegen – und nicht vielleicht vorher mögliche Ursachen abklären lassen sollte.<br />
Als "mögliche Ursachen" kämen z.B. Nahrungsmittelallergien / Unverträglichkeiten in Frage!<br />
<br />
Denn:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.swissinfo.org/ger/wirtschaft/detail/Roche_wegen_Akne_Mittel_verurteilt.html?siteSect=161&amp;sid=7873994" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.swissinfo.org/ger/wirtschaft/...id=7873994</a><br />
Ein amerikanisches Gericht hat den Schweizer Pharmakonzern Roche wegen Nebenwirkungen seines Akne-Mittels Accutane zu Schadenersatz verurteilt.</blockquote>
  <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Sonstige Bestandteile: <br />
Sojabohnenöl; partiell hydriertes Sojabohnenöl; hydriertes Sojabohnenöl; gelbes Wachs; Gelatine; Glycerol 85 %; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend); Titandioxid E171; Canthaxanthin E161g; Erdnußöl; Palmitoylascorbinsäure; all-rac-alpha-Tocopherol; Eisenoxidhydrat E172; Schellack. <br />
<a href="http://www.aknetherapie.de/BProa.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aknetherapie.de/BProa.htm</a></blockquote>
 <br />
Und siehe auch hier : Nebenwirkungen!<br />
Erhöhte Leberwerte sind häufig bei KH- Malabsorptionen und NMU`s  zu finden –und da finden sich einige "Anwärter" im Medikament-&gt; z.B. Sorbitol, Soja und Erdnuss.....<br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>22.08.2006<br />
Akne: Erhöhte Lipid- und Leberwerte unter Isotretinoin <br />
San Francisco - Unter der Einnahme von Isotretinoin, dem mit Abstand wirksamsten Aknemedikament, kann es zu einem Anstieg von Triglyzeriden, Cholesterin und Transaminasen kommen. Diese Laborveränderungen sind nach einer Studie in den Archives of Dermatology (2006; 142: 1016-1022) häufiger als bisher angenommen, aber in der Regel reversibel.<br />
<br />
Unter der Therapie mit Isotretinoin kommt es bei neun von zehn Patienten zu einer langfristigen Besserung der Akne. Vor allem bei den schweren Erkrankungsformen wie Acne conglobata, die auf andere Methoden nicht mehr ansprechen, erzielt Isotretinoin oft sehr gute Besserungen. Dies erklärt, warum die toxikologisch nicht unbedenkliche Substanz bei einer an sich doch benignen Erkrankung eingesetzt werden darf, wenn auch unter Auflagen. So müssen weibliche Teenager eine sichere Kontrazeption betreiben, denn Isotretinoin ist eine hoch teratogene Substanz. Dies ist jedoch nicht das einzige Risiko, das mit der Einnahme von Isotretinoin verbunden ist. Isotretinoin führt auch zu einem Anstieg von Triglyzeriden und Leberenzymen. Deren Inzidenz ist offensichtlich in den klinischen Studien, die Grundlage für die Angabe in den Fachinformationen ist, unterschätzt worden. Die US-Labels geben die Inzidenz erhöhter Triglyzeride mit 25 Prozent und die Inzidenz erhöhter Leberenzyme mit 15 Prozent an.<br />
<br />
Lee Zane von der Universität von Kalifornien in San Francisco kommt in einer retrospektiven Studie auf der Basis von 13.772 Isotretinoin-Anwendern im Alter von 13 bis 50 Jahren zu anderen Zahlen. Danach kam es bei 44 Prozent der Anwender zu erhöhten Triglyzeridwerten. Bei 31 Prozent wurden erhöhte Cholesterinwerte und bei 11 Prozent erhöhte Transaminasen festgestellt. <br />
<br />
Zane betont, dass diese Werte den Einsatz von Isotretinoin nicht infrage stellen, zumal es bei den meisten Patienten nach dem Absetzen von Isotretinoin zu einer Normalisierung der Laborwerte kommt. In der Studie waren die Transaminasen nach dem Ende der Therapie bei 92 Prozent der Patienten nicht mehr oder nur noch leicht (Grad 1) erhöht. Bei den Triglyzeriden wurde dies bei 80 Prozent der Patienten und bei den Cholesterinwerten bei 79 Prozent der Patienten beobachtet. Es ist bleibt offen, ob die Patienten durch den vorübergehenden Anstieg der Lipidwerte einen bleibenden Schaden erleiden. Völlig auszuschließen sei es jedenfalls nicht, so Zane und Mitarbeiter, dass die Lipidstoffwechselstörung die Entstehung eines metabolischen Syndroms oder einer späteren koronaren Herzkrankheit begünstige. © rme/aerzteblatt.de<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=103755" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc....cId=103755</a></blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Siehe auch hier:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1179&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1179&amp;sid=</a><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Für schwere Akne gibt es auch Medikamente – deren Einnahme man sich aber sehr gut überlegen – und nicht vielleicht vorher mögliche Ursachen abklären lassen sollte.<br />
Als "mögliche Ursachen" kämen z.B. Nahrungsmittelallergien / Unverträglichkeiten in Frage!<br />
<br />
Denn:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><a href="http://www.swissinfo.org/ger/wirtschaft/detail/Roche_wegen_Akne_Mittel_verurteilt.html?siteSect=161&amp;sid=7873994" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.swissinfo.org/ger/wirtschaft/...id=7873994</a><br />
Ein amerikanisches Gericht hat den Schweizer Pharmakonzern Roche wegen Nebenwirkungen seines Akne-Mittels Accutane zu Schadenersatz verurteilt.</blockquote>
  <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Sonstige Bestandteile: <br />
Sojabohnenöl; partiell hydriertes Sojabohnenöl; hydriertes Sojabohnenöl; gelbes Wachs; Gelatine; Glycerol 85 %; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend); Titandioxid E171; Canthaxanthin E161g; Erdnußöl; Palmitoylascorbinsäure; all-rac-alpha-Tocopherol; Eisenoxidhydrat E172; Schellack. <br />
<a href="http://www.aknetherapie.de/BProa.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aknetherapie.de/BProa.htm</a></blockquote>
 <br />
Und siehe auch hier : Nebenwirkungen!<br />
Erhöhte Leberwerte sind häufig bei KH- Malabsorptionen und NMU`s  zu finden –und da finden sich einige "Anwärter" im Medikament-&gt; z.B. Sorbitol, Soja und Erdnuss.....<br />
<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>22.08.2006<br />
Akne: Erhöhte Lipid- und Leberwerte unter Isotretinoin <br />
San Francisco - Unter der Einnahme von Isotretinoin, dem mit Abstand wirksamsten Aknemedikament, kann es zu einem Anstieg von Triglyzeriden, Cholesterin und Transaminasen kommen. Diese Laborveränderungen sind nach einer Studie in den Archives of Dermatology (2006; 142: 1016-1022) häufiger als bisher angenommen, aber in der Regel reversibel.<br />
<br />
Unter der Therapie mit Isotretinoin kommt es bei neun von zehn Patienten zu einer langfristigen Besserung der Akne. Vor allem bei den schweren Erkrankungsformen wie Acne conglobata, die auf andere Methoden nicht mehr ansprechen, erzielt Isotretinoin oft sehr gute Besserungen. Dies erklärt, warum die toxikologisch nicht unbedenkliche Substanz bei einer an sich doch benignen Erkrankung eingesetzt werden darf, wenn auch unter Auflagen. So müssen weibliche Teenager eine sichere Kontrazeption betreiben, denn Isotretinoin ist eine hoch teratogene Substanz. Dies ist jedoch nicht das einzige Risiko, das mit der Einnahme von Isotretinoin verbunden ist. Isotretinoin führt auch zu einem Anstieg von Triglyzeriden und Leberenzymen. Deren Inzidenz ist offensichtlich in den klinischen Studien, die Grundlage für die Angabe in den Fachinformationen ist, unterschätzt worden. Die US-Labels geben die Inzidenz erhöhter Triglyzeride mit 25 Prozent und die Inzidenz erhöhter Leberenzyme mit 15 Prozent an.<br />
<br />
Lee Zane von der Universität von Kalifornien in San Francisco kommt in einer retrospektiven Studie auf der Basis von 13.772 Isotretinoin-Anwendern im Alter von 13 bis 50 Jahren zu anderen Zahlen. Danach kam es bei 44 Prozent der Anwender zu erhöhten Triglyzeridwerten. Bei 31 Prozent wurden erhöhte Cholesterinwerte und bei 11 Prozent erhöhte Transaminasen festgestellt. <br />
<br />
Zane betont, dass diese Werte den Einsatz von Isotretinoin nicht infrage stellen, zumal es bei den meisten Patienten nach dem Absetzen von Isotretinoin zu einer Normalisierung der Laborwerte kommt. In der Studie waren die Transaminasen nach dem Ende der Therapie bei 92 Prozent der Patienten nicht mehr oder nur noch leicht (Grad 1) erhöht. Bei den Triglyzeriden wurde dies bei 80 Prozent der Patienten und bei den Cholesterinwerten bei 79 Prozent der Patienten beobachtet. Es ist bleibt offen, ob die Patienten durch den vorübergehenden Anstieg der Lipidwerte einen bleibenden Schaden erleiden. Völlig auszuschließen sei es jedenfalls nicht, so Zane und Mitarbeiter, dass die Lipidstoffwechselstörung die Entstehung eines metabolischen Syndroms oder einer späteren koronaren Herzkrankheit begünstige. © rme/aerzteblatt.de<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=103755" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc....cId=103755</a></blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hanta- Virus]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2382</link>
			<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 16:26:07 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2382</guid>
			<description><![CDATA[Auch hier aus aktuellem Anlass ( leider ) und einer aktuellen Meldung in der Tageszeitung   vom 1.6. 07<br />
...so goldig die Viecher auch sind – in Haus und Garten müsste man sie nicht haben.<br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanta-Virus" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Hanta-Virus</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/953.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/953.htm</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch hier aus aktuellem Anlass ( leider ) und einer aktuellen Meldung in der Tageszeitung   vom 1.6. 07<br />
...so goldig die Viecher auch sind – in Haus und Garten müsste man sie nicht haben.<br />
<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanta-Virus" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Hanta-Virus</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/953.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/953.htm</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dermatitis durch Eichenprozessionsspinnerraupen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2380</link>
			<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 15:53:40 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2380</guid>
			<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass seien diese "Tiere" hier erwähnt : wenn man die Zeitungsberichte der letzten Jahre verfolgt, dann kann man auch hier ( wie bei den Pollen) feststellen, dass auch diese "Viecher" 3 Wochen früher zuschlagen als in den letzten Jahren .<br />
Nun heißt es also, beim Spazieren gehen nicht nur auf die Pollen zu achten ( bzw. sich durch Medikamente zu schützen), sondern auch vor den umherfliegenden "Giftpfeile" der Raupen in Acht zu nehmen. Treten die in den Links angeführten Beschwerden auf, so bitte nicht unbedingt an verkehrte Nahrungsmittel denken ( was man als Nahrungsmittelallergiker unweigerlich tut), sondern evtl. auch den letzten Spaziergang, bzw. dessen Route,  zu bedenken.<br />
<br />
<a href="http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/649.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/649.htm</a><br />
<br />
und hier<br />
<a href="http://www.med4you.at/derma/allerg_intol/eichenprozessionsspinner.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.med4you.at/derma/allerg_intol...pinner.htm</a><br />
<br />
Möget Ihr alle verschont bleiben!<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus aktuellem Anlass seien diese "Tiere" hier erwähnt : wenn man die Zeitungsberichte der letzten Jahre verfolgt, dann kann man auch hier ( wie bei den Pollen) feststellen, dass auch diese "Viecher" 3 Wochen früher zuschlagen als in den letzten Jahren .<br />
Nun heißt es also, beim Spazieren gehen nicht nur auf die Pollen zu achten ( bzw. sich durch Medikamente zu schützen), sondern auch vor den umherfliegenden "Giftpfeile" der Raupen in Acht zu nehmen. Treten die in den Links angeführten Beschwerden auf, so bitte nicht unbedingt an verkehrte Nahrungsmittel denken ( was man als Nahrungsmittelallergiker unweigerlich tut), sondern evtl. auch den letzten Spaziergang, bzw. dessen Route,  zu bedenken.<br />
<br />
<a href="http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/649.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/649.htm</a><br />
<br />
und hier<br />
<a href="http://www.med4you.at/derma/allerg_intol/eichenprozessionsspinner.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.med4you.at/derma/allerg_intol...pinner.htm</a><br />
<br />
Möget Ihr alle verschont bleiben!<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bei Asthma ist jetzt für die weitere Behandlung der Grad der Krankheitskontrolle entscheidend]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2151</link>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 16:41:30 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2151</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die neue Asthma-Leitlinie der Global Initiative for Asthma (GINA) ist ein wichtiges Thema beim Pneumologen-Kongress in Mannheim. Diese ähnelt in ihren Therapie-Empfehlungen sehr der aktualisierten Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie. \"Wir möchten Langzeiterfolge damit erzielen, dass wir den Patienten keine Therapieschäden zufügen, ihnen aber auch keine Lebensqualität vorenthalten, die bei guter Therapie möglich wäre\". Das sagte Kongress-Präsident Professor Gerhard W. Sybrecht im Gespräch mit Christiane Inholte von der \"Ärzte Zeitung\".<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Was sind die wesentlichen Änderungen nach der neuen internationalen GINA-Leitlinie zu Asthma?<br />
<br />
Professor Sybrecht: Die Behandlung nach dem Schweregrad-Schema, etwa nach intermittierenden oder persistierenden leichten Symptomen, wurde aufgegeben. Stattdessen ist nun der Grad der Asthma-Kontrolle für die Therapie entscheidend.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Wie sind die Grade definiert?<br />
<br />
Sybrecht: Es gibt jetzt drei verschiedene Grade der Asthma-Kontrolle. Grad eins bedeutet: Es liegt ein kontrolliertes Asthma vor. Das heißt, dass die Patienten keine Tages- und keine nächtlichen Symptome wie Aufwachen haben. Außerdem sind sie nicht in ihrer körperlichen Aktivität eingeschränkt. Die Patienten brauchen keine Notfallmedikation. Ihre Lungenfunktion und der Peak Flow sind normal. Es kommt auch nicht zu Exazerbationen.<br />
<br />
Bei Grad zwei ist das Asthma nur partiell kontrolliert: Solche Patienten haben mehr als zwei Mal pro Woche tagsüber Asthma-Symptome. Die körperliche Belastbarkeit ist eingeschränkt, und sie benötigen mehr als zwei Mal pro Woche eine Notfallmedikation. Die Lungenfunktion beträgt weniger als 80 Prozent der Sollfunktion, und es kommt zu mehr als einer Exazerbation pro Jahr.<br />
<br />
Grad drei bedeutet: Das Asthma ist unkontrolliert. In dieser Phase haben Patienten mehr als eine Exazerbation pro Woche und mehr als drei der genannten Einschränkungen wie Tages- oder Nachtsymptome, steigende Medikation und körperliche Limitationen.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Wie sieht die Therapie nach dem neuen Schema der GINA-Leitlinie aus?<br />
<br />
Sybrecht: Entscheidend ist hierbei, dass das Asthma kontrolliert ist. Das kann sehr aufwendig sein und bedeuten, dass ein Patient mehr Medikamente einnehmen muss als vorher. Bei nur partiell kontrollierter oder unkontrollierter Erkrankung muss die Therapie so reguliert werden, dass wieder Asthma-Kontrolle erreicht wird.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Können sich Kollegen dabei auch an dem Stufenschema der aktualisierten Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie orientieren?<br />
<br />
Sybrecht: Ja, die Kollegen sollten nur die Einstellung nach diesem Schema vornehmen. So kann bei einem Patienten zunächst eine Bedarfsmedikation mit einem rasch wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum reichen. Ist der Patient mit dieser Therapie aber im späteren Verlauf nicht mehr ausreichend kon-trolliert, können etwa niedrig dosierte inhalative Kortikoide oder eventuell Leukotrien-Antagonisten dazu gegeben werden. Die Therapie wird so lange optimiert, bis das Asthma kontrolliert ist.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Entspricht das nicht der Empfehlung der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, die Therapie nach der Ersteinstellung je nach Bedarf zu intensivieren oder zu reduzieren?<br />
<br />
Sybrecht: Im Prinzip schon, die GINA-Leitlinie gebraucht nur eine andere Art der Darstellung der Therapieprinzipien, die gut in die Praxis umzusetzen ist, da professionelle Medizin-Didaktiker daran mitgearbeitet haben.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Welche spannenden Themen wird es noch beim diesjährigen Pneumologen-Kongress in Mannheim geben?<br />
<br />
Sybrecht: Auch die fettleibigen Patienten sind ein wichtiges Thema. Adipositas hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen und mit ihr Komorbiditäten wie die schlafbezogenen Atemstörungen. Zudem nimmt die COPD als Todesursache immer mehr zu. Der Erkrankung ist die diesjährige Plenarsitzung gewidmet. Außerdem wird beim Kongress die neue COPD-Leitlinie vorgestellt.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Auch das Passivrauchen wird derzeit heftig diskutiert. Es ist ja auch beim Kongress ein wichtiges Thema. Wie stehen Sie zu dieser Problematik?<br />
<br />
Sybrecht: Schon seit Jahren deuten Studienergebnisse auf die Folgen wie kardiovaskuläres Risiken hin, die Passivrauchen mit sich bringt. Wir Pneumologen sprechen uns ganz klar gegen Passivrauchen am Arbeitsplatz aus. Jeder Arbeitsplatz - auch die kleine Eckkneipe - müssen zu 100 Prozent rauchfrei werden. Wird das nicht strikt gehandhabt, dann werden sich immer wieder Schlupflöcher auftun. Es gibt keine Grenzwerte für die Kanzerogene, und deshalb kann es auch keine Luftqualitäts-Messungen oder durch technische Verfahren verbesserte Luft geben. Die Werbung verspricht aber schon jetzt verbesserte Luft durch technische Lösungen. Das darf nicht zugelassen werden!<br />
ZUR PERSON<br />
<br />
Professor Gerhard Walter Sybrecht ist der Präsident des diesjährigen Pneumologen-Kongresses.<br />
<br />
Seit dem ersten Januar 1986 ist er Direktor der Medizinischen Universitätsklinik und Poliklinik Homburg im Saarland. Der Pneumologe, der seine Facharztausbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover absolviert hat, ist seit 1992 im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und seit 1994 Vorstand der Deutschen Lungenstiftung. Seit 2001 ist Sybrecht zudem Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin und seit 2003 im Vorstand der European Respiratory Society.<br />
<br />
Der in Unna geborene Sybrecht ist seit 1967 verheiratet und Vater von drei Kindern. (cin)<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Quelle: <a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/03/14/048a0203.asp?cat=/medizin/asthma" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/03...zin/asthma</a></span></blockquote>
<br />
Ähm...ich seh da jetzt keine wesentliche Änderung in der Vorgehensweise. ?(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die neue Asthma-Leitlinie der Global Initiative for Asthma (GINA) ist ein wichtiges Thema beim Pneumologen-Kongress in Mannheim. Diese ähnelt in ihren Therapie-Empfehlungen sehr der aktualisierten Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie. \"Wir möchten Langzeiterfolge damit erzielen, dass wir den Patienten keine Therapieschäden zufügen, ihnen aber auch keine Lebensqualität vorenthalten, die bei guter Therapie möglich wäre\". Das sagte Kongress-Präsident Professor Gerhard W. Sybrecht im Gespräch mit Christiane Inholte von der \"Ärzte Zeitung\".<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Was sind die wesentlichen Änderungen nach der neuen internationalen GINA-Leitlinie zu Asthma?<br />
<br />
Professor Sybrecht: Die Behandlung nach dem Schweregrad-Schema, etwa nach intermittierenden oder persistierenden leichten Symptomen, wurde aufgegeben. Stattdessen ist nun der Grad der Asthma-Kontrolle für die Therapie entscheidend.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Wie sind die Grade definiert?<br />
<br />
Sybrecht: Es gibt jetzt drei verschiedene Grade der Asthma-Kontrolle. Grad eins bedeutet: Es liegt ein kontrolliertes Asthma vor. Das heißt, dass die Patienten keine Tages- und keine nächtlichen Symptome wie Aufwachen haben. Außerdem sind sie nicht in ihrer körperlichen Aktivität eingeschränkt. Die Patienten brauchen keine Notfallmedikation. Ihre Lungenfunktion und der Peak Flow sind normal. Es kommt auch nicht zu Exazerbationen.<br />
<br />
Bei Grad zwei ist das Asthma nur partiell kontrolliert: Solche Patienten haben mehr als zwei Mal pro Woche tagsüber Asthma-Symptome. Die körperliche Belastbarkeit ist eingeschränkt, und sie benötigen mehr als zwei Mal pro Woche eine Notfallmedikation. Die Lungenfunktion beträgt weniger als 80 Prozent der Sollfunktion, und es kommt zu mehr als einer Exazerbation pro Jahr.<br />
<br />
Grad drei bedeutet: Das Asthma ist unkontrolliert. In dieser Phase haben Patienten mehr als eine Exazerbation pro Woche und mehr als drei der genannten Einschränkungen wie Tages- oder Nachtsymptome, steigende Medikation und körperliche Limitationen.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Wie sieht die Therapie nach dem neuen Schema der GINA-Leitlinie aus?<br />
<br />
Sybrecht: Entscheidend ist hierbei, dass das Asthma kontrolliert ist. Das kann sehr aufwendig sein und bedeuten, dass ein Patient mehr Medikamente einnehmen muss als vorher. Bei nur partiell kontrollierter oder unkontrollierter Erkrankung muss die Therapie so reguliert werden, dass wieder Asthma-Kontrolle erreicht wird.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Können sich Kollegen dabei auch an dem Stufenschema der aktualisierten Leitlinie der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie orientieren?<br />
<br />
Sybrecht: Ja, die Kollegen sollten nur die Einstellung nach diesem Schema vornehmen. So kann bei einem Patienten zunächst eine Bedarfsmedikation mit einem rasch wirksamen Beta-2-Sympathomimetikum reichen. Ist der Patient mit dieser Therapie aber im späteren Verlauf nicht mehr ausreichend kon-trolliert, können etwa niedrig dosierte inhalative Kortikoide oder eventuell Leukotrien-Antagonisten dazu gegeben werden. Die Therapie wird so lange optimiert, bis das Asthma kontrolliert ist.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Entspricht das nicht der Empfehlung der Deutschen Atemwegsliga und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, die Therapie nach der Ersteinstellung je nach Bedarf zu intensivieren oder zu reduzieren?<br />
<br />
Sybrecht: Im Prinzip schon, die GINA-Leitlinie gebraucht nur eine andere Art der Darstellung der Therapieprinzipien, die gut in die Praxis umzusetzen ist, da professionelle Medizin-Didaktiker daran mitgearbeitet haben.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Welche spannenden Themen wird es noch beim diesjährigen Pneumologen-Kongress in Mannheim geben?<br />
<br />
Sybrecht: Auch die fettleibigen Patienten sind ein wichtiges Thema. Adipositas hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen und mit ihr Komorbiditäten wie die schlafbezogenen Atemstörungen. Zudem nimmt die COPD als Todesursache immer mehr zu. Der Erkrankung ist die diesjährige Plenarsitzung gewidmet. Außerdem wird beim Kongress die neue COPD-Leitlinie vorgestellt.<br />
<br />
Ärzte Zeitung: Auch das Passivrauchen wird derzeit heftig diskutiert. Es ist ja auch beim Kongress ein wichtiges Thema. Wie stehen Sie zu dieser Problematik?<br />
<br />
Sybrecht: Schon seit Jahren deuten Studienergebnisse auf die Folgen wie kardiovaskuläres Risiken hin, die Passivrauchen mit sich bringt. Wir Pneumologen sprechen uns ganz klar gegen Passivrauchen am Arbeitsplatz aus. Jeder Arbeitsplatz - auch die kleine Eckkneipe - müssen zu 100 Prozent rauchfrei werden. Wird das nicht strikt gehandhabt, dann werden sich immer wieder Schlupflöcher auftun. Es gibt keine Grenzwerte für die Kanzerogene, und deshalb kann es auch keine Luftqualitäts-Messungen oder durch technische Verfahren verbesserte Luft geben. Die Werbung verspricht aber schon jetzt verbesserte Luft durch technische Lösungen. Das darf nicht zugelassen werden!<br />
ZUR PERSON<br />
<br />
Professor Gerhard Walter Sybrecht ist der Präsident des diesjährigen Pneumologen-Kongresses.<br />
<br />
Seit dem ersten Januar 1986 ist er Direktor der Medizinischen Universitätsklinik und Poliklinik Homburg im Saarland. Der Pneumologe, der seine Facharztausbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover absolviert hat, ist seit 1992 im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und seit 1994 Vorstand der Deutschen Lungenstiftung. Seit 2001 ist Sybrecht zudem Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin und seit 2003 im Vorstand der European Respiratory Society.<br />
<br />
Der in Unna geborene Sybrecht ist seit 1967 verheiratet und Vater von drei Kindern. (cin)<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Quelle: <a href="http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/03/14/048a0203.asp?cat=/medizin/asthma" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/03...zin/asthma</a></span></blockquote>
<br />
Ähm...ich seh da jetzt keine wesentliche Änderung in der Vorgehensweise. ?(]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Amalgam-Ausleitung mit Milch]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2007</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 16:44:24 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2007</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Höchst fragwürdige "Ausleitungs-Methoden"</span> <br />
<br />
z.B. Amalgam/ Quecksilber-Ausleitung mit Milch....<br />
<br />
<br />
Immer wieder höre und lese ich von Betroffenen, die ihre Schwermetallbelastung mit Milch ausleiten wollen und ich frage mich, wie das gehen soll. Bisher habe ich noch keine einzige  Wissenschaftliche Arbeit darüber gefunden, wie Milch Schwermetalle aus dem Körper ( die sich womöglich in "Depots" festgesetzt haben) herausbringen soll – die Annahme, dass Durchfall den Stoffwechsel "anregt" und somit "entgiftet", dürfte eher einer "Milchmädchenrechnung" gleichen denn einer wissenschaftlich gesicherten Erkenntnis.<br />
( Ich weiß allerdings von "Zunft-Regeln" –z.B. Arbeitern in der Galvanik - Industrie, Malern, Schreinern , denen pro Tag eine bestimmte Milchmenge zum "Entgiften zugestanden hat).<br />
<br />
Durchfall dient im allgemeinen dazu, "Gifte" aus dem Körper zu leiten – das stimmt! <br />
Aber häufig sind es Toxine von Bakterien , Viren oder anderen Krankheitserregern. Im Falle der Milch aber dürfte der Körper, wenn er denn mit Durchfall reagiert, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dieses</span>  Gift so schnell als möglich ausscheiden – sei es aufgrund der Laktose, der Milchproteine ( die hoch allergen sind) oder der Benzoesäure in gesäuerten Milchprodukten. <br />
Und bei einem exsessivem Gebrauch dieser Art der "sogenannten Ausleitung " besteht zudem noch die Gefahr, dass ich mich auf Milchproteine sensibilisiere ( wenn ich es früher noch nicht getan habe...)und/oder aufgrund der Laktoseüberfachtung eine Laktoseintoleranz "anzüchte". <br />
<br />
Die Symptome, die auftreten, werden dann in der Regel als "Entgiftungszeichen" gewertet – seien es psychische Probleme, Hauterscheinungen, Schmerzen in allen möglichen Körperteilen, erhöhte Infektanfälligkeit, oder gar Beschwerden der Kieferhöhlen / Sinusitis, die dann mit der "Herdsanierung" in Verbindung gebracht werden, bis hin zu massiven Anal-/ Genitalekzemen, die mit dem "ausgeleiteten Quecksilber" assoziiert werden : dabei sind das schlicht und ergreifend allergische Reaktionen auf das "Heilmittel Milch". <br />
<br />
Das Fatale aber ist auch, dass der Betroffene ausschließlich die "Schwermetallausleitung" focusiert und dabei andere ( sehr wohl mögliche ) Ursachen seines schlechten gesundheitlichen Zustandes völlig außer Acht lässt , denn:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viele der Symptome, die "Amalgam-Geschädigte" für sich in Anspruch nehmen, können ebenso Zeichen / Symptome einer Nahrungsmittelunverträglichkeit ( mit all` ihren Facetten) , einer Schilddrüsenerkrankung, einer Candida-Überbesiedlung sein ( um nur ein paar wenige zu nennen).</span> <br />
Die Symptome zeigen eigentlich "nur" eine "Stoffwechselstörung" an – <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht aber, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">was </span>  diesen Stoffwechsel stört </span>  <br />
( nur 2 Beispiele)<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schilddrüsenerkrankungen:<br />
Muskelschmerzen, <br />
Motivations- und Antriebslosigkeit,<br />
 Vergeßlichkeit, <br />
Konzentrationsstörungen, <br />
Wortfindungsstörungen, <br />
Sprachstörungen, <br />
kalte Hände und Füße, <br />
Herzrasen, -klopfen, -stiche, <br />
Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmaßen, <br />
Müdigkeit, Erschöpfung, erhöhtes Schlafbedürfnis, <br />
Atemnot, <br />
Verstopfung, <br />
Freßattacken, <br />
Häufiges Räuspern und Hüsteln, heisere oder belegte Stimme, <br />
Halsschmerzen, <br />
Schluckbeschwerden, erhöhtes Cholesterin und viele weitere Symptome - </blockquote>
oder:<br />
  <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Pilz“erkrankungen ( Candidose)<br />
<br />
-Extreme Muskelverspannungen/Kreuzschmerzen <br />
-Kopfschmerzen <br />
-Blasen- und Scheidenentzündungen <br />
-Hautprobleme <br />
-extreme Blähungen, wobei die Winde nur zögerlich abgingen <br />
-Durchfall (fast täglich) <br />
-Abnahme der Feinmotorik <br />
-Wortfindungsstörungen <br />
-Konzentrationsprobleme <br />
-trockene Augen <br />
-Panikattacken, mangelndes Selbstwertgefühl <br />
-nächtliche Schwitzattacken <br />
-auch ständiges Frieren <br />
-Durchschlafproblem <br />
-Periodenschmerzen(Krämpfe)<br />
-Eiterabzesse </blockquote>
  <br />
...wenn ich mir da die Symptome einer Nahrungsmittelallergie /- unverträglichkeit/ Kpohlenhydratmalabsorption anschaue: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wir sind "voll dabei"</span> <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1127&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1127&amp;sid=</a><br />
und:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=894&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=894&amp;sid=</a><br />
<br />
******<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zitat:<br />
Ausleitung im Sinne der Orthomolekulartherapie<br />
Auch die Gabe von Milch sei während der Sanierung sinnvoll, da dadurch die Resorption von verschlucktem Quecksilber eingeschränkt wird. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( Durch Durchfall oder wie soll man das verstehen??????) </span>  <a href="http://www.dr-kramer.de/Dr_Axel_Kramer/bibliothek/amalgam.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dr-kramer.de/Dr_Axel_Kramer/b...algam.html</a></blockquote>
 <br />
 Was durch die "Ausleitungswilligkeit" leider völlig übersehen wird: auch Nahrungsmittel können höchst "potente Gifte" darstellen!<br />
Milch z.B. -&gt;    <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=102&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=102&amp;sid=</a><br />
<br />
oder Konservierungsstoffe<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=108&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=108&amp;sid=</a><br />
<br />
oder Gluten<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=105&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=105&amp;sid=</a><br />
<br />
....um nur einen kurzen Abriss der möglichen Übeltäter zu geben......<br />
<br />
Oder es können andere Krankheiten übersehen werden, da man seine Symptome einzig und alleine dem Amalgam /Quecksilber zuschreibt...<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=111&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=111&amp;sid=</a>   ( auch wieder nur ein paar wenige Möglichkeiten ! )<br />
<br />
<br />
Was mich auch immer wieder aufs höchste verwundert : Der Darm und seine "Flora" ist in den Medien durch Werbung ständig präsent -&gt; mittlerweile dürfte auch jedem klar sein, dass dieser Darm und seine "Bewohner" wichtig für unser Immunsystem ist und dass Störungen desselben zu erheblichen gesundheitlichen Störungen führen / führen können. Ob "Abführorgien"  und die Zufuhr potentieller Allergene diesem Darmmilieu eher Schaden zufügen als nützen -&gt; auch diese Überlegungen / Erkenntnisse gehen in der "Ausleitungseuphorie / - hysterie" völlig unter. <br />
<br />
<br />
( Sehr) Langer Rede kurzer Sinn:<br />
Vor jedweden Ausleitungsversuchen bitte eine ordentliche schulmedizinische Diagnostik, ob Amalgam/ Quecksilber das alleinige Problem ist, oder ob es sich nicht um "multifaktorielle Ursachen" der gesundheitlichen Probleme handelt.<br />
Kontrollieren lassen, ob alle Organfunktionen in Ordnung sind..........<br />
Ratschläge aus diversen Internetforen nicht kritik- ( hirn)los übernehmen : überdenken und "quer prüfen" ( auch die Ratschläge aus diesem Forum........ <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )<br />
Denn merke:<br />
- viele Dinge können gleichzeitig ablaufen, <br />
- viele Dinge bauen aufeinander auf, <br />
- viele Faktoren können gleiche oder ähnliche Symptome bewirken.<br />
<br />
Viel Glück für Eure Gesundheit<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Höchst fragwürdige "Ausleitungs-Methoden"</span> <br />
<br />
z.B. Amalgam/ Quecksilber-Ausleitung mit Milch....<br />
<br />
<br />
Immer wieder höre und lese ich von Betroffenen, die ihre Schwermetallbelastung mit Milch ausleiten wollen und ich frage mich, wie das gehen soll. Bisher habe ich noch keine einzige  Wissenschaftliche Arbeit darüber gefunden, wie Milch Schwermetalle aus dem Körper ( die sich womöglich in "Depots" festgesetzt haben) herausbringen soll – die Annahme, dass Durchfall den Stoffwechsel "anregt" und somit "entgiftet", dürfte eher einer "Milchmädchenrechnung" gleichen denn einer wissenschaftlich gesicherten Erkenntnis.<br />
( Ich weiß allerdings von "Zunft-Regeln" –z.B. Arbeitern in der Galvanik - Industrie, Malern, Schreinern , denen pro Tag eine bestimmte Milchmenge zum "Entgiften zugestanden hat).<br />
<br />
Durchfall dient im allgemeinen dazu, "Gifte" aus dem Körper zu leiten – das stimmt! <br />
Aber häufig sind es Toxine von Bakterien , Viren oder anderen Krankheitserregern. Im Falle der Milch aber dürfte der Körper, wenn er denn mit Durchfall reagiert, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dieses</span>  Gift so schnell als möglich ausscheiden – sei es aufgrund der Laktose, der Milchproteine ( die hoch allergen sind) oder der Benzoesäure in gesäuerten Milchprodukten. <br />
Und bei einem exsessivem Gebrauch dieser Art der "sogenannten Ausleitung " besteht zudem noch die Gefahr, dass ich mich auf Milchproteine sensibilisiere ( wenn ich es früher noch nicht getan habe...)und/oder aufgrund der Laktoseüberfachtung eine Laktoseintoleranz "anzüchte". <br />
<br />
Die Symptome, die auftreten, werden dann in der Regel als "Entgiftungszeichen" gewertet – seien es psychische Probleme, Hauterscheinungen, Schmerzen in allen möglichen Körperteilen, erhöhte Infektanfälligkeit, oder gar Beschwerden der Kieferhöhlen / Sinusitis, die dann mit der "Herdsanierung" in Verbindung gebracht werden, bis hin zu massiven Anal-/ Genitalekzemen, die mit dem "ausgeleiteten Quecksilber" assoziiert werden : dabei sind das schlicht und ergreifend allergische Reaktionen auf das "Heilmittel Milch". <br />
<br />
Das Fatale aber ist auch, dass der Betroffene ausschließlich die "Schwermetallausleitung" focusiert und dabei andere ( sehr wohl mögliche ) Ursachen seines schlechten gesundheitlichen Zustandes völlig außer Acht lässt , denn:<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viele der Symptome, die "Amalgam-Geschädigte" für sich in Anspruch nehmen, können ebenso Zeichen / Symptome einer Nahrungsmittelunverträglichkeit ( mit all` ihren Facetten) , einer Schilddrüsenerkrankung, einer Candida-Überbesiedlung sein ( um nur ein paar wenige zu nennen).</span> <br />
Die Symptome zeigen eigentlich "nur" eine "Stoffwechselstörung" an – <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht aber, <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">was </span>  diesen Stoffwechsel stört </span>  <br />
( nur 2 Beispiele)<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Schilddrüsenerkrankungen:<br />
Muskelschmerzen, <br />
Motivations- und Antriebslosigkeit,<br />
 Vergeßlichkeit, <br />
Konzentrationsstörungen, <br />
Wortfindungsstörungen, <br />
Sprachstörungen, <br />
kalte Hände und Füße, <br />
Herzrasen, -klopfen, -stiche, <br />
Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmaßen, <br />
Müdigkeit, Erschöpfung, erhöhtes Schlafbedürfnis, <br />
Atemnot, <br />
Verstopfung, <br />
Freßattacken, <br />
Häufiges Räuspern und Hüsteln, heisere oder belegte Stimme, <br />
Halsschmerzen, <br />
Schluckbeschwerden, erhöhtes Cholesterin und viele weitere Symptome - </blockquote>
oder:<br />
  <br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>„Pilz“erkrankungen ( Candidose)<br />
<br />
-Extreme Muskelverspannungen/Kreuzschmerzen <br />
-Kopfschmerzen <br />
-Blasen- und Scheidenentzündungen <br />
-Hautprobleme <br />
-extreme Blähungen, wobei die Winde nur zögerlich abgingen <br />
-Durchfall (fast täglich) <br />
-Abnahme der Feinmotorik <br />
-Wortfindungsstörungen <br />
-Konzentrationsprobleme <br />
-trockene Augen <br />
-Panikattacken, mangelndes Selbstwertgefühl <br />
-nächtliche Schwitzattacken <br />
-auch ständiges Frieren <br />
-Durchschlafproblem <br />
-Periodenschmerzen(Krämpfe)<br />
-Eiterabzesse </blockquote>
  <br />
...wenn ich mir da die Symptome einer Nahrungsmittelallergie /- unverträglichkeit/ Kpohlenhydratmalabsorption anschaue: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wir sind "voll dabei"</span> <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1127&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1127&amp;sid=</a><br />
und:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=894&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=894&amp;sid=</a><br />
<br />
******<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Zitat:<br />
Ausleitung im Sinne der Orthomolekulartherapie<br />
Auch die Gabe von Milch sei während der Sanierung sinnvoll, da dadurch die Resorption von verschlucktem Quecksilber eingeschränkt wird. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( Durch Durchfall oder wie soll man das verstehen??????) </span>  <a href="http://www.dr-kramer.de/Dr_Axel_Kramer/bibliothek/amalgam.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dr-kramer.de/Dr_Axel_Kramer/b...algam.html</a></blockquote>
 <br />
 Was durch die "Ausleitungswilligkeit" leider völlig übersehen wird: auch Nahrungsmittel können höchst "potente Gifte" darstellen!<br />
Milch z.B. -&gt;    <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=102&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=102&amp;sid=</a><br />
<br />
oder Konservierungsstoffe<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=108&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=108&amp;sid=</a><br />
<br />
oder Gluten<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=105&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=105&amp;sid=</a><br />
<br />
....um nur einen kurzen Abriss der möglichen Übeltäter zu geben......<br />
<br />
Oder es können andere Krankheiten übersehen werden, da man seine Symptome einzig und alleine dem Amalgam /Quecksilber zuschreibt...<br />
<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=111&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/boa...d=111&amp;sid=</a>   ( auch wieder nur ein paar wenige Möglichkeiten ! )<br />
<br />
<br />
Was mich auch immer wieder aufs höchste verwundert : Der Darm und seine "Flora" ist in den Medien durch Werbung ständig präsent -&gt; mittlerweile dürfte auch jedem klar sein, dass dieser Darm und seine "Bewohner" wichtig für unser Immunsystem ist und dass Störungen desselben zu erheblichen gesundheitlichen Störungen führen / führen können. Ob "Abführorgien"  und die Zufuhr potentieller Allergene diesem Darmmilieu eher Schaden zufügen als nützen -&gt; auch diese Überlegungen / Erkenntnisse gehen in der "Ausleitungseuphorie / - hysterie" völlig unter. <br />
<br />
<br />
( Sehr) Langer Rede kurzer Sinn:<br />
Vor jedweden Ausleitungsversuchen bitte eine ordentliche schulmedizinische Diagnostik, ob Amalgam/ Quecksilber das alleinige Problem ist, oder ob es sich nicht um "multifaktorielle Ursachen" der gesundheitlichen Probleme handelt.<br />
Kontrollieren lassen, ob alle Organfunktionen in Ordnung sind..........<br />
Ratschläge aus diversen Internetforen nicht kritik- ( hirn)los übernehmen : überdenken und "quer prüfen" ( auch die Ratschläge aus diesem Forum........ <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" />  <img src="http://www.lebensmittelallergie.info/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> )<br />
Denn merke:<br />
- viele Dinge können gleichzeitig ablaufen, <br />
- viele Dinge bauen aufeinander auf, <br />
- viele Faktoren können gleiche oder ähnliche Symptome bewirken.<br />
<br />
Viel Glück für Eure Gesundheit<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Krank durch Tonerstaub]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1958</link>
			<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 21:35:05 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1958</guid>
			<description><![CDATA[Giftiger Feinstaub<br />
Aus Laser-Druckern / Tonerstaub macht krank<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,4092693,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872...93,00.html</a><br />
<br />
und<br />
<a href="http://www.krank-durch-Toner.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.krank-durch-Toner.de</a><br />
<br />
kleiner Ausschnitt aus der Sendung Frontal 21<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Aus den toxikologischen Gutachten geht hervor, das Tonerpulver aromatische Verbindungen wie Styrol, Benzol, Zylol und Tolorol enthält - Stoffe, die erhebliche Gesundheitsschäden verursachen können: \"Bei uns steht im Vordergrund der Betrachtung Schäden am Nervensystem, d.h. also, dass es zu einer erhöhten Müdigkeit kommt, es kommt zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, zu Durchfällen\", warnt Dr. Kruse. Besonders gefährlich: Die kleinen Tonerpartikel schädigen Lunge und Atemwege. </blockquote>
 <br />
<br />
 Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Giftiger Feinstaub<br />
Aus Laser-Druckern / Tonerstaub macht krank<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,4092693,00.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872...93,00.html</a><br />
<br />
und<br />
<a href="http://www.krank-durch-Toner.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.krank-durch-Toner.de</a><br />
<br />
kleiner Ausschnitt aus der Sendung Frontal 21<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Aus den toxikologischen Gutachten geht hervor, das Tonerpulver aromatische Verbindungen wie Styrol, Benzol, Zylol und Tolorol enthält - Stoffe, die erhebliche Gesundheitsschäden verursachen können: \"Bei uns steht im Vordergrund der Betrachtung Schäden am Nervensystem, d.h. also, dass es zu einer erhöhten Müdigkeit kommt, es kommt zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche, zu Durchfällen\", warnt Dr. Kruse. Besonders gefährlich: Die kleinen Tonerpartikel schädigen Lunge und Atemwege. </blockquote>
 <br />
<br />
 Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Asthmatherapie in Europa: Kursänderung gefordert]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1926</link>
			<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 08:13:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1926</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Seit Februar 2004 arbeiten 25 Forschungseinrichtungen aus 16 europäischen Ländern im sogenannten GA2LEN-Netzwerk (Global Allergy and Asthma European Network) zusammen. Ziel ist es, die Forschung auf dem Gebiet allergisch-asthmatischer Erkrankungen voranzubringen und die medizinische Versorgung zu optimieren. Von deutscher Seite nehmen das Berliner Allergie-Zentrum der Charité, die Technische Universität München und die bayerische Ludwig-Maximilians-Universität am Konsortium teil. Außerdem wirken an dem Verbund der Europäische Berufsverband der Allergologen und die Europäische Vereinigung der Patientenorganisationen mit.<br />
Bis 2008 erhält das Netzwerk Mittel in Höhe von 14,4 Millionen Euro aus dem Fördertopf des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In neun Projekten untersucht man unterschiedliche Auslöser und Wechselwirkungen, die zu Allergien und Asthma führen können, angefangen von bestimmten Lebensmitteln bis hin zu genetischen Ursachen.</span> Die Forschungsergebnisse sollen Eingang in europäische Leitlinien zur Diagnose und Therapie von Asthma und Allergien finden. Ein weiterer Aspekt ist die Schulung von medizinischem Personal und Studenten in der korrekten Betreuung der Patienten.</blockquote>
<br />
So schließt ein Artikel in der neusten Ausgabe des Deutschen Ärtzeblattes ab. Bleibt zu hoffen, dass das dann auch vernünftig ausgearbeitet wird und bei den Ärzten und somit beim Patienten ankommt.<br />
<br />
Gesamter Artikel unter <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;id=53657" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...t&amp;id=53657</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Seit Februar 2004 arbeiten 25 Forschungseinrichtungen aus 16 europäischen Ländern im sogenannten GA2LEN-Netzwerk (Global Allergy and Asthma European Network) zusammen. Ziel ist es, die Forschung auf dem Gebiet allergisch-asthmatischer Erkrankungen voranzubringen und die medizinische Versorgung zu optimieren. Von deutscher Seite nehmen das Berliner Allergie-Zentrum der Charité, die Technische Universität München und die bayerische Ludwig-Maximilians-Universität am Konsortium teil. Außerdem wirken an dem Verbund der Europäische Berufsverband der Allergologen und die Europäische Vereinigung der Patientenorganisationen mit.<br />
Bis 2008 erhält das Netzwerk Mittel in Höhe von 14,4 Millionen Euro aus dem Fördertopf des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In neun Projekten untersucht man unterschiedliche Auslöser und Wechselwirkungen, die zu Allergien und Asthma führen können, angefangen von bestimmten Lebensmitteln bis hin zu genetischen Ursachen.</span> Die Forschungsergebnisse sollen Eingang in europäische Leitlinien zur Diagnose und Therapie von Asthma und Allergien finden. Ein weiterer Aspekt ist die Schulung von medizinischem Personal und Studenten in der korrekten Betreuung der Patienten.</blockquote>
<br />
So schließt ein Artikel in der neusten Ausgabe des Deutschen Ärtzeblattes ab. Bleibt zu hoffen, dass das dann auch vernünftig ausgearbeitet wird und bei den Ärzten und somit beim Patienten ankommt.<br />
<br />
Gesamter Artikel unter <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&amp;id=53657" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...t&amp;id=53657</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chronische Schmerzzustände - Links / Adressen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1662</link>
			<pubDate>Mon, 07 Aug 2006 08:08:36 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1662</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Rat und Hilfe bei starken und chronischen Schmerzzuständen</span> </span> <br />
<br />
Unter <a href="http://www.schmerz.de/adressen/links.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerz.de/adressen/links.php</a><br />
<br />
sind eine ganze Reihe von Links und Adressen zum Thema `Schmerz´ verzeichnet; unter anderem diese (vollständige Liste siehe Link):<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bundesverband Deutsche Schmerzhilfe e.V.</span> <br />
Der Verband versteht sich als Interessenvertreter der Schmerzpatienten. Mit vielen Informationen und moderiertem Forum.<br />
<a href="http://www.schmerzhilfe.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerzhilfe.de</a><br />
<a href="http://www.schmerzselbsthilfe.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerzselbsthilfe.de</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Schmerzliga e.V.	</span> <br />
Selbsthilfeorganisation<br />
<a href="http://www.dsl-ev.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dsl-ev.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Algesiologen und Schmerztherapeuten in Deutschland</span> 	<br />
Informationen zu Schmerztherapeuten nach Postleitzahlen geordnet.<br />
<a href="http://www.schmerztherapeuten.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerztherapeuten.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schmerz Online	</span> <br />
Umfangreiche Linklisten.<br />
<a href="http://www.schmerz-online.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerz-online.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kölner Internet Schmerzmanual</span> 	<br />
Kölner Schmerztherapheutischen Netwerkes STAN informiert über Tumorschmerzen und Kopfschmerzen.<br />
<a href="http://www.medizin.uni-koeln.de/stan/Schmerzmanual" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.uni-koeln.de/stan/Schmerzmanual</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klinik für Anaesthesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie, Bochum	</span> <br />
Mit vielen Texten zur Schmerztherapie und umfangreicher Linkliste.<br />
<a href="http://www.anaesthesia.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.anaesthesia.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz (DGK) </span>  	<br />
Umfangreiche Patienten-Informationen über häufige Schmerzerkrankungen und deren Therapie. Außerdem Adressen von Selbsthilfegruppen und Schmerztherapeuten sowie praktische Beispiele für Entspannungs- und Bewegungsübungen. Zum Austausch von Informationen und Erfahrungen mit anderen Betroffenen steht ein Patienten-Forum zur Verfügung.<br />
<a href="http://www.forum-schmerz.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.forum-schmerz.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.	</span> <br />
<a href="http://www.daegfa.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.daegfa.de</a><br />
<br />
	<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Akupunktur aktuell	</span> <br />
Informationen zum Thema Akupunktur.<br />
<a href="http://www.akupunktur-aktuell.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.akupunktur-aktuell.de</a><br />
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rheumanet	</span> <br />
Seite des Kompetenznetzes Rheuma.<br />
<a href="http://www.rheumanet.org" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rheumanet.org</a><br />
<br />
	<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V. </span>  	<br />
<a href="http://www.rheuma-liga.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rheuma-liga.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">St. Willibrord-Spital in Emmerich</span> 	<br />
Rheuma-Informationen für Betroffene. Mit moderiertem Diskussionsforum.<br />
<a href="http://www.rheuma-zentrum.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rheuma-zentrum.com</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Arthrosehilfe</span> 	<br />
<a href="http://www.arthrose.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.arthrose.de</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heilpflanzen - Das große Lexikon von HEXAL</span> 	<br />
Mehr als 200 Heilpflanzen mit über 900 Fotos.<br />
<a href="http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de</a></blockquote>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://www.schmerz.de/adressen/links.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerz.de/adressen/links.php</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 3pt;" class="mycode_size">Rat und Hilfe bei starken und chronischen Schmerzzuständen</span> </span> <br />
<br />
Unter <a href="http://www.schmerz.de/adressen/links.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerz.de/adressen/links.php</a><br />
<br />
sind eine ganze Reihe von Links und Adressen zum Thema `Schmerz´ verzeichnet; unter anderem diese (vollständige Liste siehe Link):<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bundesverband Deutsche Schmerzhilfe e.V.</span> <br />
Der Verband versteht sich als Interessenvertreter der Schmerzpatienten. Mit vielen Informationen und moderiertem Forum.<br />
<a href="http://www.schmerzhilfe.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerzhilfe.de</a><br />
<a href="http://www.schmerzselbsthilfe.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerzselbsthilfe.de</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Schmerzliga e.V.	</span> <br />
Selbsthilfeorganisation<br />
<a href="http://www.dsl-ev.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dsl-ev.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Algesiologen und Schmerztherapeuten in Deutschland</span> 	<br />
Informationen zu Schmerztherapeuten nach Postleitzahlen geordnet.<br />
<a href="http://www.schmerztherapeuten.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerztherapeuten.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schmerz Online	</span> <br />
Umfangreiche Linklisten.<br />
<a href="http://www.schmerz-online.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerz-online.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Kölner Internet Schmerzmanual</span> 	<br />
Kölner Schmerztherapheutischen Netwerkes STAN informiert über Tumorschmerzen und Kopfschmerzen.<br />
<a href="http://www.medizin.uni-koeln.de/stan/Schmerzmanual" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin.uni-koeln.de/stan/Schmerzmanual</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Klinik für Anaesthesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie, Bochum	</span> <br />
Mit vielen Texten zur Schmerztherapie und umfangreicher Linkliste.<br />
<a href="http://www.anaesthesia.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.anaesthesia.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz (DGK) </span>  	<br />
Umfangreiche Patienten-Informationen über häufige Schmerzerkrankungen und deren Therapie. Außerdem Adressen von Selbsthilfegruppen und Schmerztherapeuten sowie praktische Beispiele für Entspannungs- und Bewegungsübungen. Zum Austausch von Informationen und Erfahrungen mit anderen Betroffenen steht ein Patienten-Forum zur Verfügung.<br />
<a href="http://www.forum-schmerz.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.forum-schmerz.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V.	</span> <br />
<a href="http://www.daegfa.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.daegfa.de</a><br />
<br />
	<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Akupunktur aktuell	</span> <br />
Informationen zum Thema Akupunktur.<br />
<a href="http://www.akupunktur-aktuell.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.akupunktur-aktuell.de</a><br />
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rheumanet	</span> <br />
Seite des Kompetenznetzes Rheuma.<br />
<a href="http://www.rheumanet.org" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rheumanet.org</a><br />
<br />
	<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V. </span>  	<br />
<a href="http://www.rheuma-liga.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rheuma-liga.de</a><br />
	<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">St. Willibrord-Spital in Emmerich</span> 	<br />
Rheuma-Informationen für Betroffene. Mit moderiertem Diskussionsforum.<br />
<a href="http://www.rheuma-zentrum.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.rheuma-zentrum.com</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Deutsche Arthrosehilfe</span> 	<br />
<a href="http://www.arthrose.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.arthrose.de</a><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Heilpflanzen - Das große Lexikon von HEXAL</span> 	<br />
Mehr als 200 Heilpflanzen mit über 900 Fotos.<br />
<a href="http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de</a></blockquote>
 <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Quelle:</span>  <a href="http://www.schmerz.de/adressen/links.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.schmerz.de/adressen/links.php</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Primär - biliäre Zirrhose]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1449</link>
			<pubDate>Tue, 02 May 2006 15:11:36 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1449</guid>
			<description><![CDATA[primär-biliäre Zirrhose<br />
<a href="http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk10a-99.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk10a-99.html</a><br />
<br />
<br />
Ein sehr interessanter Artikel, vor allem die „assoziierten“ Erkrankungen sind vielen von uns nicht &gt;ganz unbekannt&lt;. Leider findet sich in dem Beitrag kein Hinweis auf  NMU &amp;Co  als Auslöser.........<br />
<br />
Ein paar Zitate:<br />
<br />
PBZ-assoziierte Erkrankungen <br />
Die PBZ kann fast von jeder bekannten Autoimmunkrankheit begleitet sein. Kollagenkrankheiten, besonders Schilddrüsenerkrankungen und das Sjögren-Syndrom, sind häufig. Weitere assoziierte Erkrankungen sind die Sklerodermie oder das CREST-Syndrom (Calcinosis cutis, Raynaud's syndrome, Esophageal dysfunction, Sclerodactyly, Teleangiectasia), eine Osteoporose sowie eine Zöliakie.<br />
 <br />
Schilddrüse <br />
Bei 15 bis 25% der Kranken mit PBZ finden sich Schilddrüsenantikörper. Die Hypothyreose als Endergebnis einer Autoimmunthyreoiditis ist die häufigste mit der PBZ assoziierte Autoimmunerkrankung. Aber auch Hyperthyreosen sind im Initialstadium der Autoimmunthyreoiditis beschrieben. Eine unbehandelte Hypothyreose kann die Cholestase und die Müdigkeit verstärken.  <br />
<br />
 <br />
Osteoporose/Osteomalazie <br />
<br />
Es wird angenommen, dass 70% der Osteoporosefälle in der Bevölkerung mit der Expression eines speziellen Vitamin-D-Rezeptor-Subtyps verknüpft sind. Auch die Osteoporose bei der PBZ scheint durch genetische Faktoren beeinflusst zu sein. Ein solcher genetischer Faktor würde erklären, warum die Osteoporose auch bei vollständig blandem Verlauf der PBZ auftreten kann. Die Koinzidenz der Osteoporose mit der PBZ ist so hoch, dass routinemässig eine Knochendensitometrie empfohlen wird.  <br />
Weiterhin sollte der 25-Hydroxy-Vitamin-D-Spiegel als Marker für einen bestehenden Vitamin-D-Mangel bestimmt werden.<br />
Siehe hierzu: <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=215&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=215&amp;sid=</a><br />
 <br />
Rheumatologische Erkrankungen <br />
25% der Kranken mit PBZ haben einen positiven Rheumafaktor und sehr viel seltener auch das Krankheitsbild der rheumatoiden Arthritis. Bis zu 70% der Kranken weisen ein Sicca-Syndrom mit Xerostomie und Xerophthalmie auf. <br />
<br />
Siehe: <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1406&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1406&amp;sid=</a><br />
<br />
 <br />
Weitere assoziierte Erkrankungen <br />
Personen mit PBZ erkranken gehäuft an einem hepatozellulären Karzinom. Dieses tritt jedoch erst bei länger etablierter Zirrhose auf. Die Hypothese, dass retinierte Gallensäuren zu einer erhöhten Inzidenz von Mammakarzinomen bei PBZ-Patientinnen führen, ist noch Gegenstand der Diskussion. Weitere seltene Komplikationen sind die renale tubuläre Azidose, gehäufte Harnwegsinfekte, Glomerulonephritiden, Polymyositis, Sarkoidose und Vitiligo.  <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[primär-biliäre Zirrhose<br />
<a href="http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk10a-99.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.infomed.org/pharma-kritik/pk10a-99.html</a><br />
<br />
<br />
Ein sehr interessanter Artikel, vor allem die „assoziierten“ Erkrankungen sind vielen von uns nicht &gt;ganz unbekannt&lt;. Leider findet sich in dem Beitrag kein Hinweis auf  NMU &amp;Co  als Auslöser.........<br />
<br />
Ein paar Zitate:<br />
<br />
PBZ-assoziierte Erkrankungen <br />
Die PBZ kann fast von jeder bekannten Autoimmunkrankheit begleitet sein. Kollagenkrankheiten, besonders Schilddrüsenerkrankungen und das Sjögren-Syndrom, sind häufig. Weitere assoziierte Erkrankungen sind die Sklerodermie oder das CREST-Syndrom (Calcinosis cutis, Raynaud's syndrome, Esophageal dysfunction, Sclerodactyly, Teleangiectasia), eine Osteoporose sowie eine Zöliakie.<br />
 <br />
Schilddrüse <br />
Bei 15 bis 25% der Kranken mit PBZ finden sich Schilddrüsenantikörper. Die Hypothyreose als Endergebnis einer Autoimmunthyreoiditis ist die häufigste mit der PBZ assoziierte Autoimmunerkrankung. Aber auch Hyperthyreosen sind im Initialstadium der Autoimmunthyreoiditis beschrieben. Eine unbehandelte Hypothyreose kann die Cholestase und die Müdigkeit verstärken.  <br />
<br />
 <br />
Osteoporose/Osteomalazie <br />
<br />
Es wird angenommen, dass 70% der Osteoporosefälle in der Bevölkerung mit der Expression eines speziellen Vitamin-D-Rezeptor-Subtyps verknüpft sind. Auch die Osteoporose bei der PBZ scheint durch genetische Faktoren beeinflusst zu sein. Ein solcher genetischer Faktor würde erklären, warum die Osteoporose auch bei vollständig blandem Verlauf der PBZ auftreten kann. Die Koinzidenz der Osteoporose mit der PBZ ist so hoch, dass routinemässig eine Knochendensitometrie empfohlen wird.  <br />
Weiterhin sollte der 25-Hydroxy-Vitamin-D-Spiegel als Marker für einen bestehenden Vitamin-D-Mangel bestimmt werden.<br />
Siehe hierzu: <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=215&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=215&amp;sid=</a><br />
 <br />
Rheumatologische Erkrankungen <br />
25% der Kranken mit PBZ haben einen positiven Rheumafaktor und sehr viel seltener auch das Krankheitsbild der rheumatoiden Arthritis. Bis zu 70% der Kranken weisen ein Sicca-Syndrom mit Xerostomie und Xerophthalmie auf. <br />
<br />
Siehe: <a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=1406&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...=1406&amp;sid=</a><br />
<br />
 <br />
Weitere assoziierte Erkrankungen <br />
Personen mit PBZ erkranken gehäuft an einem hepatozellulären Karzinom. Dieses tritt jedoch erst bei länger etablierter Zirrhose auf. Die Hypothese, dass retinierte Gallensäuren zu einer erhöhten Inzidenz von Mammakarzinomen bei PBZ-Patientinnen führen, ist noch Gegenstand der Diskussion. Weitere seltene Komplikationen sind die renale tubuläre Azidose, gehäufte Harnwegsinfekte, Glomerulonephritiden, Polymyositis, Sarkoidose und Vitiligo.  <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[NASH - nichtalkoholische Steatohepatitis]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1357</link>
			<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 10:00:24 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1357</guid>
			<description><![CDATA[Dancygier, Henryk<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis<br />
Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 39 vom 28.09.2001, Seite A-2511 / B-2143 / C-2007<br />
MEDIZIN<br />
<br />
Zusammenfassung<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH) ist eine Leberkrankheit mit den histologischen Zeichen einer alkoholischen Hepatitis, bei Patienten ohne nennenswerten Alkoholkonsum. Bis zu 20 Prozent der Patienten mit einer Transaminasenerhöhung unklarer Ursache sollen eine NASH aufweisen. In circa 80 Prozent ist die NASH mit Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 assoziiert. Besonders betroffen sind Frauen im mittleren Lebensalter. Pathogenetisch sind Steatose, Hyperinsulinämie, Endotoxine, proinflammatorische Zytokine, oxidativer Stress und genetische Faktoren bedeutsam. Histologische Kennzeichen der NASH sind Leberzellschaden, entzündliche Zellinfiltrate und Fibrose. Die meisten Patienten sind beschwerdefrei oder klagen über uncharakteristische rechtsseitige Oberbauchbeschwerden. Die Transaminasenwerte liegen unter 100 U/l, die Alaninaminotransferase ist gegenüber der Aspartataminotransferase erhöht. Die Langzeitprognose ist gut, bei einzelnen Patienten ist die Erkrankung jedoch progredient, und hinter mancher kryptogenen Zirrhose verbirgt sich eine NASH. Therapeutisch ist eine behutsame Gewichtsreduktion und eine optimale Einstellung der Zuckerkrankheit anzustreben. Viel versprechende erste Studien wurden mit Ursodesoxycholsäure, Vitamin E und Thiazolidindionen durchgeführt.<br />
<br />
Schlüsselwörter: Lebererkrankung, Nichtalkoholische Steatohepatitis, Fettleberhepatitis, Übergewicht<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;id=28821" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...e&amp;id=28821</a><br />
<br />
<br />
<br />
Ein höchst interessanter Leserbrief zu dem o.g. Beitrag<br />
<br />
Schwabedissen, Otto Meyer zu<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis: Nahrungsmittelallergie ursächlich<br />
Deutsches Ärzteblatt 99, Ausgabe 11 vom 15.03.2002, Seite A-729 / B-592 / C-557<br />
MEDIZIN: Diskussion<br />
 <br />
zu dem Beitrag Prof. Dr. med. Henryk Dancygier in Heft 39/2001<br />
<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH) ist die häufigste Krankheit, beziehungsweise das häufigste Begleitsymptom der funktionellen und algetischen Störungen in der Praxis (2). Bei 1 648 neu untersuchten Patienten (4), innerhalb von 16 Jahren, (unterteilt in drei Perioden; zwei mal sechs Jahre und ein mal vier Jahre) zeigt sich, dass 76,5 Prozent eine Fettleber hatten, davon etwa die Hälfte mit Transaminasenerhöhung, die andere lediglich palpatorisch tastbar. Ähnliche Ergebnisse berichtete auch der Kanadier Naylor 1936 in der Münchner Medizinischen Wochenschrift. Bei der Untersuchung von 1 000 gesunden Rekruten fand er bei 43 Prozent palpatorisch vergrößerte Lebern.<br />
1968 habe ich wegen des Zusammenhangs mit Virusinfekten und dem schubweisen Verlauf, wie er in Wochenstatistiken zum Ausdruck kommt und auch von der Blutspendezentrale bestätigt wurde, die Krankheit katarrhalische Hepatose genannt (3). Die unterschiedliche Intensität von Transaminaseschüben mit und ohne leichter Bilirubinerhöhung bis 3 mg Prozent Gesamtbilirubin, lassen vermuten, dass unterschiedliche Virusinfekte die Krankheit bedingen. So gab es 1966 deutliche Bilirubinerhöhungen, während 1967/68 vom September 1967 bis August 1968 nur ganz vereinzelt Bilirubinerhöhungen bei den Transaminasenschüben nachweisbar waren.<br />
In ihrer Publikation stellen Kaufmann und Hahn (1) 1982 fest, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dass intrazelluläre Infektionen beispielsweise mit Chlamydien aber auch mit Viren, eine Typ-3-Allergie nach sich ziehen. Daraus schließe ich, dass diese Typ-3-Allergie sich wahrscheinlich auf eine sich entwickelnde Intoleranz gegen Nahrungsmoleküle bezieht. Es handelt sich also bei der Mitbeteiligung der Leber um eine Intoleranz oder vielleicht auch um eine echte Allergie auf Nahrungsmittel. Jedenfalls hat sich eine Ernährungstherapie mit Austestung der Nahrung bewährt. Die Parameter, die die Nahrungsauswahl als zweckmäßig bestätigen, sind sowohl klinische Daten, wie Besserung des Befindens, Nachlassen der algetischen Zustände wie Rückenschmerzen und Kopfschmerzen als auch das Verschwinden der Transaminasenerhöhung und auch eine schnelle Gewichtsabnahme, wenn vom „Richtigen“ viel gegessen wurde.</span>  So war der Gewichtsverlust von 100 unausgewählten Patienten in drei Tagen durchschnittlich 2,2 Kilo, in vier Wochen 6,3 Kilo, in 6 Wochen 8,2 Kilo. Der Nahrungsstoffwechsel wird als therapeutische Maßnahme in der Klinik schon aus Organisationsgründen (Großküche) zu wenig beachtet. Zu den im Textkasten 2 aufgeführten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ursachen der NASH ist zu bemerken, dass Adipositas und Typ-2-Diabetes Ausdruck dieser Nahrungsintoleranz sind und dass eine Nahrungsintoleranz im Einzelfall ausgetestet werden muss. Es gibt keine „gesunde“ Kost sondern nur ausgesuchte verträgliche Nahrung. Dies gilt besonders für Diabetiker und auch für die Adipositas, die ebenso wie die NASH zur Nahrungsintoleranz gehört.</span> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( dürfte einigen von uns ziemlich bekannt vorkommen)</span>  <br />
Dr. med. Otto Meyer zu Schwabedissen<br />
Am Stadtgarten 25<br />
77855 Achern<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30802" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=30802</a><br />
<br />
und Antwort ( und Schlusswort!)des Autors:<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30803" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=30803</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dancygier, Henryk<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis<br />
Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 39 vom 28.09.2001, Seite A-2511 / B-2143 / C-2007<br />
MEDIZIN<br />
<br />
Zusammenfassung<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH) ist eine Leberkrankheit mit den histologischen Zeichen einer alkoholischen Hepatitis, bei Patienten ohne nennenswerten Alkoholkonsum. Bis zu 20 Prozent der Patienten mit einer Transaminasenerhöhung unklarer Ursache sollen eine NASH aufweisen. In circa 80 Prozent ist die NASH mit Adipositas und Diabetes mellitus Typ 2 assoziiert. Besonders betroffen sind Frauen im mittleren Lebensalter. Pathogenetisch sind Steatose, Hyperinsulinämie, Endotoxine, proinflammatorische Zytokine, oxidativer Stress und genetische Faktoren bedeutsam. Histologische Kennzeichen der NASH sind Leberzellschaden, entzündliche Zellinfiltrate und Fibrose. Die meisten Patienten sind beschwerdefrei oder klagen über uncharakteristische rechtsseitige Oberbauchbeschwerden. Die Transaminasenwerte liegen unter 100 U/l, die Alaninaminotransferase ist gegenüber der Aspartataminotransferase erhöht. Die Langzeitprognose ist gut, bei einzelnen Patienten ist die Erkrankung jedoch progredient, und hinter mancher kryptogenen Zirrhose verbirgt sich eine NASH. Therapeutisch ist eine behutsame Gewichtsreduktion und eine optimale Einstellung der Zuckerkrankheit anzustreben. Viel versprechende erste Studien wurden mit Ursodesoxycholsäure, Vitamin E und Thiazolidindionen durchgeführt.<br />
<br />
Schlüsselwörter: Lebererkrankung, Nichtalkoholische Steatohepatitis, Fettleberhepatitis, Übergewicht<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;id=28821" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...e&amp;id=28821</a><br />
<br />
<br />
<br />
Ein höchst interessanter Leserbrief zu dem o.g. Beitrag<br />
<br />
Schwabedissen, Otto Meyer zu<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis: Nahrungsmittelallergie ursächlich<br />
Deutsches Ärzteblatt 99, Ausgabe 11 vom 15.03.2002, Seite A-729 / B-592 / C-557<br />
MEDIZIN: Diskussion<br />
 <br />
zu dem Beitrag Prof. Dr. med. Henryk Dancygier in Heft 39/2001<br />
<br />
Die nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH) ist die häufigste Krankheit, beziehungsweise das häufigste Begleitsymptom der funktionellen und algetischen Störungen in der Praxis (2). Bei 1 648 neu untersuchten Patienten (4), innerhalb von 16 Jahren, (unterteilt in drei Perioden; zwei mal sechs Jahre und ein mal vier Jahre) zeigt sich, dass 76,5 Prozent eine Fettleber hatten, davon etwa die Hälfte mit Transaminasenerhöhung, die andere lediglich palpatorisch tastbar. Ähnliche Ergebnisse berichtete auch der Kanadier Naylor 1936 in der Münchner Medizinischen Wochenschrift. Bei der Untersuchung von 1 000 gesunden Rekruten fand er bei 43 Prozent palpatorisch vergrößerte Lebern.<br />
1968 habe ich wegen des Zusammenhangs mit Virusinfekten und dem schubweisen Verlauf, wie er in Wochenstatistiken zum Ausdruck kommt und auch von der Blutspendezentrale bestätigt wurde, die Krankheit katarrhalische Hepatose genannt (3). Die unterschiedliche Intensität von Transaminaseschüben mit und ohne leichter Bilirubinerhöhung bis 3 mg Prozent Gesamtbilirubin, lassen vermuten, dass unterschiedliche Virusinfekte die Krankheit bedingen. So gab es 1966 deutliche Bilirubinerhöhungen, während 1967/68 vom September 1967 bis August 1968 nur ganz vereinzelt Bilirubinerhöhungen bei den Transaminasenschüben nachweisbar waren.<br />
In ihrer Publikation stellen Kaufmann und Hahn (1) 1982 fest, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">dass intrazelluläre Infektionen beispielsweise mit Chlamydien aber auch mit Viren, eine Typ-3-Allergie nach sich ziehen. Daraus schließe ich, dass diese Typ-3-Allergie sich wahrscheinlich auf eine sich entwickelnde Intoleranz gegen Nahrungsmoleküle bezieht. Es handelt sich also bei der Mitbeteiligung der Leber um eine Intoleranz oder vielleicht auch um eine echte Allergie auf Nahrungsmittel. Jedenfalls hat sich eine Ernährungstherapie mit Austestung der Nahrung bewährt. Die Parameter, die die Nahrungsauswahl als zweckmäßig bestätigen, sind sowohl klinische Daten, wie Besserung des Befindens, Nachlassen der algetischen Zustände wie Rückenschmerzen und Kopfschmerzen als auch das Verschwinden der Transaminasenerhöhung und auch eine schnelle Gewichtsabnahme, wenn vom „Richtigen“ viel gegessen wurde.</span>  So war der Gewichtsverlust von 100 unausgewählten Patienten in drei Tagen durchschnittlich 2,2 Kilo, in vier Wochen 6,3 Kilo, in 6 Wochen 8,2 Kilo. Der Nahrungsstoffwechsel wird als therapeutische Maßnahme in der Klinik schon aus Organisationsgründen (Großküche) zu wenig beachtet. Zu den im Textkasten 2 aufgeführten <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ursachen der NASH ist zu bemerken, dass Adipositas und Typ-2-Diabetes Ausdruck dieser Nahrungsintoleranz sind und dass eine Nahrungsintoleranz im Einzelfall ausgetestet werden muss. Es gibt keine „gesunde“ Kost sondern nur ausgesuchte verträgliche Nahrung. Dies gilt besonders für Diabetiker und auch für die Adipositas, die ebenso wie die NASH zur Nahrungsintoleranz gehört.</span> <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">( dürfte einigen von uns ziemlich bekannt vorkommen)</span>  <br />
Dr. med. Otto Meyer zu Schwabedissen<br />
Am Stadtgarten 25<br />
77855 Achern<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30802" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=30802</a><br />
<br />
und Antwort ( und Schlusswort!)des Autors:<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=30803" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=30803</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[rheumatoide Arthritis]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1322</link>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2006 17:21:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1322</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=25092" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/...m?id=25092</a><br />
<br />
Entzündete Gelenke<br />
<br />
 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ist Arthritis eine Allergie?</span> <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Na- das sagen wir doch schon die ganze Zeit! Vor allem dann, wenn unter Karenz der „bekannten Hauptübeltäter“ bei den Nahrungsmitteln z.B. die Beschwerden auch ohne medikamentöse Behandlung abklingen oder sehr viel weniger intensiv und beeinträchtigend sind.<br />
Antihistaminica sind vielleicht eine Option – aber es wäre wiederum nur eine symptomatische und keine ursächliche Therapie!<br />
Uli</span> <br />
<br />
<br />
| 17.02.06, 18:37 Uhr |<br />
 <br />
Forscher sind bei der Suche nach Ursachen für Arthritis auf das Allergiemolekül Histamin gestoßen. Das lässt sie an neue Behandlungsansätze denken.<br />
Rheumatoide Arthritis greift das körpereigene Immunsystem die Gelenke an. Das führt zu wiederholten Entzündungen und ihrer allmählichen Zerstörung. Forscher vom Joslin Diabetes Center und dem Massachusetts General Hospital in Boston haben jetzt in den Entzündungsherden der Arthritis eine überraschende Entdeckung gemacht: Sie fanden Histamin, einen Stoff, den die Zellen des Immunsystems bei Allergien und Asthma ausschütten. <br />
<br />
Histamin entsteht offenbar während des Entzündungsprozesses einer Arthritis, wie die Wissenschaftler um Christophe Benoist im Fachmagazin „Nature Immunology“ schreiben. Histamin macht die Blutgefäße in den Gelenken durchlässig und damit besonders angreifbar für Attacken des Immunsystems. <br />
<br />
Histamin öffnet Entzündungsstoffen die Tür<br />
<br />
„Für Patienten mit rheumatoider Arthritis könnte das heißen, dass irgendwann Medikamente, die die Blutgefäße vor Histamin schützen, auch die Entzündungsschübe ihrer Krankheit bremsen", erklärt Studienleiter Benoist.<br />
<br />
Die Wissenschaftler entwickelten für ihre Studie eine Methode, mit der sie unter dem Mikroskop die Durchlässigkeit der Blutgefäße narkotisierter Mäuse sehen konnten. Innerhalb von Minuten, nachdem sie den Mäusen Antiköper gespritzt hatten, die eine Arthritis auslösen, wurden die Blutgefäße um die Gelenke undicht. Die Antikörper konnten problemlos in die Gelenkspalte gelangen, wo sie einen Schwall von Entzündungszellen anlockten.<br />
<br />
Antihistaminika gegen Arthritis?<br />
<br />
„Dass andere Blutgefäße im Körper nicht undicht wurden, war ein Hinweis dafür, dass in den Gelenkgefäßen irgend etwas anders ist", sagt Bryce Binstadt, einer der Autoren der Studie. Auf der Suche nach dieser Besonderheit entdeckten die Wissenschaftler dann das Histamin als Auslöser der Durchlässigkeit.<br />
<br />
Bis das Studienergebnis der Bostoner Wissenschaftler Konsequenzen für Arthritis-Patienten hat, wird es noch eine ganze Weile dauern. Doch vielleicht kommen irgendwann spezielle Anthistaminika zur Therapie der rheumatoiden Arthritis. <br />
 <br />
Petra Apfel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=25092" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/...m?id=25092</a><br />
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Entzündete Gelenke<br />
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 <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ist Arthritis eine Allergie?</span> <br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Na- das sagen wir doch schon die ganze Zeit! Vor allem dann, wenn unter Karenz der „bekannten Hauptübeltäter“ bei den Nahrungsmitteln z.B. die Beschwerden auch ohne medikamentöse Behandlung abklingen oder sehr viel weniger intensiv und beeinträchtigend sind.<br />
Antihistaminica sind vielleicht eine Option – aber es wäre wiederum nur eine symptomatische und keine ursächliche Therapie!<br />
Uli</span> <br />
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| 17.02.06, 18:37 Uhr |<br />
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Forscher sind bei der Suche nach Ursachen für Arthritis auf das Allergiemolekül Histamin gestoßen. Das lässt sie an neue Behandlungsansätze denken.<br />
Rheumatoide Arthritis greift das körpereigene Immunsystem die Gelenke an. Das führt zu wiederholten Entzündungen und ihrer allmählichen Zerstörung. Forscher vom Joslin Diabetes Center und dem Massachusetts General Hospital in Boston haben jetzt in den Entzündungsherden der Arthritis eine überraschende Entdeckung gemacht: Sie fanden Histamin, einen Stoff, den die Zellen des Immunsystems bei Allergien und Asthma ausschütten. <br />
<br />
Histamin entsteht offenbar während des Entzündungsprozesses einer Arthritis, wie die Wissenschaftler um Christophe Benoist im Fachmagazin „Nature Immunology“ schreiben. Histamin macht die Blutgefäße in den Gelenken durchlässig und damit besonders angreifbar für Attacken des Immunsystems. <br />
<br />
Histamin öffnet Entzündungsstoffen die Tür<br />
<br />
„Für Patienten mit rheumatoider Arthritis könnte das heißen, dass irgendwann Medikamente, die die Blutgefäße vor Histamin schützen, auch die Entzündungsschübe ihrer Krankheit bremsen", erklärt Studienleiter Benoist.<br />
<br />
Die Wissenschaftler entwickelten für ihre Studie eine Methode, mit der sie unter dem Mikroskop die Durchlässigkeit der Blutgefäße narkotisierter Mäuse sehen konnten. Innerhalb von Minuten, nachdem sie den Mäusen Antiköper gespritzt hatten, die eine Arthritis auslösen, wurden die Blutgefäße um die Gelenke undicht. Die Antikörper konnten problemlos in die Gelenkspalte gelangen, wo sie einen Schwall von Entzündungszellen anlockten.<br />
<br />
Antihistaminika gegen Arthritis?<br />
<br />
„Dass andere Blutgefäße im Körper nicht undicht wurden, war ein Hinweis dafür, dass in den Gelenkgefäßen irgend etwas anders ist", sagt Bryce Binstadt, einer der Autoren der Studie. Auf der Suche nach dieser Besonderheit entdeckten die Wissenschaftler dann das Histamin als Auslöser der Durchlässigkeit.<br />
<br />
Bis das Studienergebnis der Bostoner Wissenschaftler Konsequenzen für Arthritis-Patienten hat, wird es noch eine ganze Weile dauern. Doch vielleicht kommen irgendwann spezielle Anthistaminika zur Therapie der rheumatoiden Arthritis. <br />
 <br />
Petra Apfel]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die juvenile Fibromyalgie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1244</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 08:05:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1244</guid>
			<description><![CDATA[Oder besser: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mein  Aufreger der Woche!</span><br />
 „ Eine diagnostische und therapeutische Herausforderung für den Kinder- und Jugendarzt“<br />
...so die weitere Überschrift einer Veröffentlichung der Kinder- und Rheumakinderklinik Garmisch-Partenkirchen. Wobei Fibromyalgie immer eine „Herausforderung“ für den Arzt (und Patienten) darstellt....<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei der juvenilen Fibromyalgie handelt es sich um ein chronisches Schmerzsyndrom. Die Symptomatik äußert sich in generalisierten Gelenk- und Muskelschmerzen sowie vegetativen Beschwerden.<br />
Bei der Untersuchung findet man druckschmerzhafte Punkte im Bereich von Muskel- und Sehnenansätzen. Ursächlich spielt wahrscheinlich eine gestörte Schmerzverarbeitung mit Chronifizierung die zentrale Rolle. (Ursache???????)<br />
Therapeutisch bringt eine multidisziplinäre Gruppentherapie die besten Ergebnisse. Dosiertes körperliches Training, Entspannung und Schmerzverarbeitung sind wichtige Bausteine in der Behandlung. Die Wirkung einer medikamentösen Therapie bleibt begrenzt. Am ehesten helfen Medikamente, die in den zentralen Stoffwechsel eingreifen <br />
( Antidepressiva, 5-HT3-Rezeptor-Antagonisten) .Gelegentlich beobachtet man im Kindes- und Jugendalter Spontanremissionen oder zumindest einen deutlichen Rückgang der subjektiven Beschwerden. Bei den übrigen Patienten besteht das Therapieziel darin, die Beeinträchtigung im Alltag zu minimieren.</blockquote>
 <br />
(5-HT3-Rezeptor-Antagonisten sind Medikamente, die eigentlich zur Bekämpfung der Übelkeit bei Chemotherapie eingesetzt werden......)<br />
<br />
Das „Werk“ ist 10 Seiten lang, davon sind 3 Zeilen den sogenannten „vegetativen“ Beschwerden gewidmet:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Auf Befragen geben die meisten Kinder auch vegetative Beschwerden an. Am häufigsten klagen sie über chronische Bauch – und/oder Kopfschmerzen. Auch eine ständige Müdigkeit wird oft berichtet, manchmal im Zusammenhang mit Schlafstörungen.</blockquote>
 <br />
<br />
Aber Hallo ?  Wie hätten wir`s denn??? <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum</span>  haben denn die Kinder Bauchschmerzen?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum</span>  Kopfschmerzen ? <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum</span>  Schlafstörungen und CFS ????? <br />
Aber Rheumatologen gucken wohl in erster Linie nur auf die anamnestisch geschilderten Gelenk- und Muskelschmerzen sowie den Nachweis von druckschmerzhaften Punkten im Bereich von Muskel- und Sehnenansätzen. .....und das nach international anerkannten Klassifikationskriterien! ?(  X( <br />
<br />
Zu den therapeutischen Maßnahmen: <br />
Medikamentös....sie gestaltet sich wohl äußerst schwierig! Mit NSAR erreicht man keine Besserung, mit Antidepressiva nur manchmal.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Eine völlige Schmerzfreiheit ist allerdings kaum zu erwarten. Jeder 4. bis 5. Patient beendet die Therapie wegen Nebenwirkungen, wobei insbesondre Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel und verstärkte Müdigkeit geklagt werden.</blockquote>
 <br />
<br />
Etwas bessere Erfahrungen werden mit physikalischen Anwendungen gemacht....<br />
In psychologischen Gesprächsgruppen lernen die Kinder und Jugendlichen, besser mit den Schmerzen zurecht zu kommen.......<br />
<br />
Fazit:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ein Rückgang der Schmerzen ist am Ende der Therapie meist nicht erkennbar.<br />
Auch die druckschmerzhaften Punkte bestehen weiterhin. Die Einstellung der Patienten zu ihrer Krankheit hat sich jedoch positiv verändert. Sie fühlen sich informiert, haben keine Sorge vor bleibenden Schäden und sind in der Lage, aktiv zur Schmerzbewältigung beizutragen.</blockquote>
 <br />
<br />
Mein Gott – tut das weh!<br />
Im wahrsten Sinne des Wortes!!!<br />
Ähnlich wird übrigens auch mit den „erwachsenen“ Fibromyalgie-Patienten verfahren –<br />
Keine „Ursachen“-Forschung, keine interdisziplinäre Zusammenarbeit –bzw.  kein interdisziplinäres Denken! Nichtrheumatologischen Beschwerden wird keine Beachtung geschenkt – bzw. werden „nebenbei“ mit ein paar Worten erwähnt.<br />
.....und dass die „Gesundheit im Darm sitzt“, das weiß inzwischen jedes Kind:<br />
oft genug flimmert dieser Satz in den Werbespots über den Bildschirm der Flimmerkiste!<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Oder besser: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mein  Aufreger der Woche!</span><br />
 „ Eine diagnostische und therapeutische Herausforderung für den Kinder- und Jugendarzt“<br />
...so die weitere Überschrift einer Veröffentlichung der Kinder- und Rheumakinderklinik Garmisch-Partenkirchen. Wobei Fibromyalgie immer eine „Herausforderung“ für den Arzt (und Patienten) darstellt....<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei der juvenilen Fibromyalgie handelt es sich um ein chronisches Schmerzsyndrom. Die Symptomatik äußert sich in generalisierten Gelenk- und Muskelschmerzen sowie vegetativen Beschwerden.<br />
Bei der Untersuchung findet man druckschmerzhafte Punkte im Bereich von Muskel- und Sehnenansätzen. Ursächlich spielt wahrscheinlich eine gestörte Schmerzverarbeitung mit Chronifizierung die zentrale Rolle. (Ursache???????)<br />
Therapeutisch bringt eine multidisziplinäre Gruppentherapie die besten Ergebnisse. Dosiertes körperliches Training, Entspannung und Schmerzverarbeitung sind wichtige Bausteine in der Behandlung. Die Wirkung einer medikamentösen Therapie bleibt begrenzt. Am ehesten helfen Medikamente, die in den zentralen Stoffwechsel eingreifen <br />
( Antidepressiva, 5-HT3-Rezeptor-Antagonisten) .Gelegentlich beobachtet man im Kindes- und Jugendalter Spontanremissionen oder zumindest einen deutlichen Rückgang der subjektiven Beschwerden. Bei den übrigen Patienten besteht das Therapieziel darin, die Beeinträchtigung im Alltag zu minimieren.</blockquote>
 <br />
(5-HT3-Rezeptor-Antagonisten sind Medikamente, die eigentlich zur Bekämpfung der Übelkeit bei Chemotherapie eingesetzt werden......)<br />
<br />
Das „Werk“ ist 10 Seiten lang, davon sind 3 Zeilen den sogenannten „vegetativen“ Beschwerden gewidmet:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Auf Befragen geben die meisten Kinder auch vegetative Beschwerden an. Am häufigsten klagen sie über chronische Bauch – und/oder Kopfschmerzen. Auch eine ständige Müdigkeit wird oft berichtet, manchmal im Zusammenhang mit Schlafstörungen.</blockquote>
 <br />
<br />
Aber Hallo ?  Wie hätten wir`s denn??? <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum</span>  haben denn die Kinder Bauchschmerzen?<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum</span>  Kopfschmerzen ? <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Warum</span>  Schlafstörungen und CFS ????? <br />
Aber Rheumatologen gucken wohl in erster Linie nur auf die anamnestisch geschilderten Gelenk- und Muskelschmerzen sowie den Nachweis von druckschmerzhaften Punkten im Bereich von Muskel- und Sehnenansätzen. .....und das nach international anerkannten Klassifikationskriterien! ?(  X( <br />
<br />
Zu den therapeutischen Maßnahmen: <br />
Medikamentös....sie gestaltet sich wohl äußerst schwierig! Mit NSAR erreicht man keine Besserung, mit Antidepressiva nur manchmal.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Eine völlige Schmerzfreiheit ist allerdings kaum zu erwarten. Jeder 4. bis 5. Patient beendet die Therapie wegen Nebenwirkungen, wobei insbesondre Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel und verstärkte Müdigkeit geklagt werden.</blockquote>
 <br />
<br />
Etwas bessere Erfahrungen werden mit physikalischen Anwendungen gemacht....<br />
In psychologischen Gesprächsgruppen lernen die Kinder und Jugendlichen, besser mit den Schmerzen zurecht zu kommen.......<br />
<br />
Fazit:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Ein Rückgang der Schmerzen ist am Ende der Therapie meist nicht erkennbar.<br />
Auch die druckschmerzhaften Punkte bestehen weiterhin. Die Einstellung der Patienten zu ihrer Krankheit hat sich jedoch positiv verändert. Sie fühlen sich informiert, haben keine Sorge vor bleibenden Schäden und sind in der Lage, aktiv zur Schmerzbewältigung beizutragen.</blockquote>
 <br />
<br />
Mein Gott – tut das weh!<br />
Im wahrsten Sinne des Wortes!!!<br />
Ähnlich wird übrigens auch mit den „erwachsenen“ Fibromyalgie-Patienten verfahren –<br />
Keine „Ursachen“-Forschung, keine interdisziplinäre Zusammenarbeit –bzw.  kein interdisziplinäres Denken! Nichtrheumatologischen Beschwerden wird keine Beachtung geschenkt – bzw. werden „nebenbei“ mit ein paar Worten erwähnt.<br />
.....und dass die „Gesundheit im Darm sitzt“, das weiß inzwischen jedes Kind:<br />
oft genug flimmert dieser Satz in den Werbespots über den Bildschirm der Flimmerkiste!<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[z.B. Hashimoto Thyreoiditis]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1117</link>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 21:12:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1117</guid>
			<description><![CDATA[und das Märchen vom &gt;Jodmangelgebiet Deutschland&lt;<br />
<br />
Ein Leserbrief aus unserer Tageszeitung zu einem ( der vielen unsäglichen) Berichte darüber, dass wir in einem Jodmangelgebiet leben würden und lieber etwas „mehr“ denn zu wenig Jod zu uns nehmen sollten.....<br />
<br />
Eine Leserin schrieb:<br />
Aus Ihren Artikel geht für mich hervor, dass alle Schilddrüsenerkrankungen auf Jodmangel beruhen, dabei ist bekannt, dass in Gebieten mit normaler Jodversorgung Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufiger sind als in Jodmangelgebieten.<br />
Sie schreiben: Weil viele Menschen nicht genug Jod mit der täglichen Nahrung aufnehmen, kommt die Produktion der Stoffwechselhormone durcheinander oder die Schilddrüse vergrößert sich und bildet einen Kropf. Gleichzeitig heißt es im weuteren Verlauf des Artikels: Erworbene Formen der Unterfunktion nehmen zu. An erster Stelle stehen hier Entzündungen, bei denen sich Antikörper gegen die Schilddrüse richten. Die Autoimmunerkrankungen werden als häufigste Schilddrüsenerkrankung genannt; da ist es für mich widersprüchlich , mangelnde Jodversorgung als Grund dafür zu nennen, denn genau das Gegenteil ist der Fall!<br />
  Bei mir wurde im Mai 2004 eine Schilddrüsenentzündung ( Hashimoto Thyreoiditis) festgestellt. Bis dahin hatte ich noch nie von dieser Erkrankung gehört. In dem Glauben, dass es gesund ist, Jod zu konsumieren und da Deutschland ja ein Jodmangelgebiet ist, habe ich dementsprechend Jodsalz und Nahrungsergänzungsmittel mit Jod zu mir genommen, um einer Schilddrüsenerkrankung vorzubeugen.<br />
Leider wusste ich nicht, dass ich dadurch diese Erkrankung aktiviert habe.<br />
  Ich finde es bedenklich, dass Jod überall als Heilmittel für alle Schilddrüsenerkrankungen propagiert wird, obwohl neuere Erkenntnisse belegen, dass Deutschland mit jodierten Produkten überversorgt ist. Dieser Artikel hat mich darin bestärkt, nicht nur selbst kritisch den bedenkenlosen Jodempfehlungen gegenüberzustehen, sondern auch andere darauf aufmerksam zu machen, sich mehr über Jod und Hashimoto Thyreoiditis zu informieren.<br />
Übrigens ist Hashimoto mit einem Anteil von 10% der Bevölkerung keine seltene Krankheit.<br />
Wer sich über diese Erkrankung informieren möchte, kann das z.B. über <a href="http://www.hashimotothyreoiditis.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hashimotothyreoiditis.de</a>  tun.<br />
********<br />
<br />
Soweit so <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht gut </span>  – das leidige Thema! Weiterhin werden die Hersteller von Nahrungsmitteln angehalten, Jodsalz zu verwenden, Gynäkologen verschreiben den Schwangeren Jod-Tabletten – ohne sich auch nur im geringsten um mögliche „Schilddrüsenprobleme“ zu kümmern. Sie scheinen verinnerlicht zu haben: Jodmangelgebiet -&gt; also viel Jod - &gt; es wird schon nicht schaden.......<br />
<br />
Siehe dazu auch:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=797&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=797&amp;sid=</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[und das Märchen vom &gt;Jodmangelgebiet Deutschland&lt;<br />
<br />
Ein Leserbrief aus unserer Tageszeitung zu einem ( der vielen unsäglichen) Berichte darüber, dass wir in einem Jodmangelgebiet leben würden und lieber etwas „mehr“ denn zu wenig Jod zu uns nehmen sollten.....<br />
<br />
Eine Leserin schrieb:<br />
Aus Ihren Artikel geht für mich hervor, dass alle Schilddrüsenerkrankungen auf Jodmangel beruhen, dabei ist bekannt, dass in Gebieten mit normaler Jodversorgung Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufiger sind als in Jodmangelgebieten.<br />
Sie schreiben: Weil viele Menschen nicht genug Jod mit der täglichen Nahrung aufnehmen, kommt die Produktion der Stoffwechselhormone durcheinander oder die Schilddrüse vergrößert sich und bildet einen Kropf. Gleichzeitig heißt es im weuteren Verlauf des Artikels: Erworbene Formen der Unterfunktion nehmen zu. An erster Stelle stehen hier Entzündungen, bei denen sich Antikörper gegen die Schilddrüse richten. Die Autoimmunerkrankungen werden als häufigste Schilddrüsenerkrankung genannt; da ist es für mich widersprüchlich , mangelnde Jodversorgung als Grund dafür zu nennen, denn genau das Gegenteil ist der Fall!<br />
  Bei mir wurde im Mai 2004 eine Schilddrüsenentzündung ( Hashimoto Thyreoiditis) festgestellt. Bis dahin hatte ich noch nie von dieser Erkrankung gehört. In dem Glauben, dass es gesund ist, Jod zu konsumieren und da Deutschland ja ein Jodmangelgebiet ist, habe ich dementsprechend Jodsalz und Nahrungsergänzungsmittel mit Jod zu mir genommen, um einer Schilddrüsenerkrankung vorzubeugen.<br />
Leider wusste ich nicht, dass ich dadurch diese Erkrankung aktiviert habe.<br />
  Ich finde es bedenklich, dass Jod überall als Heilmittel für alle Schilddrüsenerkrankungen propagiert wird, obwohl neuere Erkenntnisse belegen, dass Deutschland mit jodierten Produkten überversorgt ist. Dieser Artikel hat mich darin bestärkt, nicht nur selbst kritisch den bedenkenlosen Jodempfehlungen gegenüberzustehen, sondern auch andere darauf aufmerksam zu machen, sich mehr über Jod und Hashimoto Thyreoiditis zu informieren.<br />
Übrigens ist Hashimoto mit einem Anteil von 10% der Bevölkerung keine seltene Krankheit.<br />
Wer sich über diese Erkrankung informieren möchte, kann das z.B. über <a href="http://www.hashimotothyreoiditis.de" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.hashimotothyreoiditis.de</a>  tun.<br />
********<br />
<br />
Soweit so <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht gut </span>  – das leidige Thema! Weiterhin werden die Hersteller von Nahrungsmitteln angehalten, Jodsalz zu verwenden, Gynäkologen verschreiben den Schwangeren Jod-Tabletten – ohne sich auch nur im geringsten um mögliche „Schilddrüsenprobleme“ zu kümmern. Sie scheinen verinnerlicht zu haben: Jodmangelgebiet -&gt; also viel Jod - &gt; es wird schon nicht schaden.......<br />
<br />
Siehe dazu auch:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=797&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=797&amp;sid=</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Asthma und Nahrungsmittelallergien]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1014</link>
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2005 22:03:15 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1014</guid>
			<description><![CDATA[J Allergy Clin Immunol. 2005 May;115(5):1076-80.<br />
   <br />
Food allergen sensitization in inner-city children with asthma.<br />
Nahrungsmittelallergien bei Kindern mit Asthma <br />
Wang J, Visness CM, Sampson HA.<br />
<br />
Division of Allergy and Immunology, Department of Pediatrics, Mount Sinai Hospital, New York, NY, USA.<br />
<br />
BACKGROUND: Asthma continues to be an increasing cause of morbidity in the pediatric population, and studies have shown an association between food sensitivity and asthma.<br />
::: Asthma bleibt weiterhin der Grund für steigende Krankheitsfälle in der Kinderheilkunde und Studien konnten den Zusammenhang von Nahrungsmittelallergien und Asthma aufzeigen.<br />
 OBJECTIVE: We investigated the degree of food allergen sensitization in inner-city patients with asthma.<br />
::: Die Mediziner untersuchten den Grad der Sensibilisierung auf Nahrungsmittel bei asthmatischen Kindern aus der Stadt.<br />
 METHODS: Five hundred four random serum samples from the National Cooperative Inner City Asthma Study were evaluated for specific IgE (UniCap) to 6 common food allergens (egg, milk, soy, peanut, wheat, and fish). Statistical analyses were performed to determine food sensitization prevalence and its association with asthma morbidity. RESULTS: Forty-five percent of patients had evidence of sensitization (food-specific IgE &gt; or = 0.35 kU/L) to at least 1 food. Nineteen percent had IgE levels at &gt; or = 50% positive predictive value for clinical reactivity to at least 1 food, with 4% of patients having levels &gt; 95% positive predictive value for food allergy. Children sensitized to foods had higher rates of asthma hospitalization (P &lt; .01) and required more steroid medications (P = .025). Sensitization to foods also correlated with sensitization to more indoor and outdoor aeroallergens (P &lt; .001).<br />
::: Untersucht wurden 504 Blutproben auf spez. IgE der 6 häufigsten Allergene: Hühnereiweiß, Milch, Soja, Erdnuss, Weizen und Fisch.<br />
Die Kinder, die auch auf Nahrungsmittel positiv reagierten waren häufiger krank und benötigten mehr Medikamente, auch zeigten Nahrungsmittelallergiker mehr Allergien auf aerogene Allergene( Hausstaub/-milbe, Pollen u.s.w.) <br />
CONCLUSION: Food allergen sensitization is highly prevalent in the inner-city population with asthma, and it is associated with increased asthma healthcare and medication use. Therefore, food allergen sensitivity may be a marker for increased asthma severity.<br />
Eine Sensibilisierung auf Nahrungsmittel ist bei asthmatischen Stadtkindern häufig und ist mit der medikamentösen Behandlung von Asthma assoziiert.<br />
Nahrungsmittelallergien können deswegen als Hinweis auf eine steigende Anzahl schweren Asthmas gelten.<br />
<br />
PMID: 15867869 [PubMed - in process] <br />
<br />
Hier wurde wenigstens nach Nahrungsmittelallergien geforscht – bei uns werden nur aerogene Allergene ( Hausstäube, Pollen, Tierepithelien und Schimmelpilze) getestet!<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15867869&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
<br />
hier etwas ausführlicher<br />
: <a href="http://www.newswise.com/articles/view/511677/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.newswise.com/articles/view/511677/</a><br />
hier wird beschrieben, dass die Reaktionen bei Soja- und Erdnussallergie( beides Leguminosen)  häufiger Notfälle sind, sie mehr Zeit im Krankenhaus verbringen und mehr Medikamente benötigen!<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[J Allergy Clin Immunol. 2005 May;115(5):1076-80.<br />
   <br />
Food allergen sensitization in inner-city children with asthma.<br />
Nahrungsmittelallergien bei Kindern mit Asthma <br />
Wang J, Visness CM, Sampson HA.<br />
<br />
Division of Allergy and Immunology, Department of Pediatrics, Mount Sinai Hospital, New York, NY, USA.<br />
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BACKGROUND: Asthma continues to be an increasing cause of morbidity in the pediatric population, and studies have shown an association between food sensitivity and asthma.<br />
::: Asthma bleibt weiterhin der Grund für steigende Krankheitsfälle in der Kinderheilkunde und Studien konnten den Zusammenhang von Nahrungsmittelallergien und Asthma aufzeigen.<br />
 OBJECTIVE: We investigated the degree of food allergen sensitization in inner-city patients with asthma.<br />
::: Die Mediziner untersuchten den Grad der Sensibilisierung auf Nahrungsmittel bei asthmatischen Kindern aus der Stadt.<br />
 METHODS: Five hundred four random serum samples from the National Cooperative Inner City Asthma Study were evaluated for specific IgE (UniCap) to 6 common food allergens (egg, milk, soy, peanut, wheat, and fish). Statistical analyses were performed to determine food sensitization prevalence and its association with asthma morbidity. RESULTS: Forty-five percent of patients had evidence of sensitization (food-specific IgE &gt; or = 0.35 kU/L) to at least 1 food. Nineteen percent had IgE levels at &gt; or = 50% positive predictive value for clinical reactivity to at least 1 food, with 4% of patients having levels &gt; 95% positive predictive value for food allergy. Children sensitized to foods had higher rates of asthma hospitalization (P &lt; .01) and required more steroid medications (P = .025). Sensitization to foods also correlated with sensitization to more indoor and outdoor aeroallergens (P &lt; .001).<br />
::: Untersucht wurden 504 Blutproben auf spez. IgE der 6 häufigsten Allergene: Hühnereiweiß, Milch, Soja, Erdnuss, Weizen und Fisch.<br />
Die Kinder, die auch auf Nahrungsmittel positiv reagierten waren häufiger krank und benötigten mehr Medikamente, auch zeigten Nahrungsmittelallergiker mehr Allergien auf aerogene Allergene( Hausstaub/-milbe, Pollen u.s.w.) <br />
CONCLUSION: Food allergen sensitization is highly prevalent in the inner-city population with asthma, and it is associated with increased asthma healthcare and medication use. Therefore, food allergen sensitivity may be a marker for increased asthma severity.<br />
Eine Sensibilisierung auf Nahrungsmittel ist bei asthmatischen Stadtkindern häufig und ist mit der medikamentösen Behandlung von Asthma assoziiert.<br />
Nahrungsmittelallergien können deswegen als Hinweis auf eine steigende Anzahl schweren Asthmas gelten.<br />
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PMID: 15867869 [PubMed - in process] <br />
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Hier wurde wenigstens nach Nahrungsmittelallergien geforscht – bei uns werden nur aerogene Allergene ( Hausstäube, Pollen, Tierepithelien und Schimmelpilze) getestet!<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15867869&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
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hier etwas ausführlicher<br />
: <a href="http://www.newswise.com/articles/view/511677/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.newswise.com/articles/view/511677/</a><br />
hier wird beschrieben, dass die Reaktionen bei Soja- und Erdnussallergie( beides Leguminosen)  häufiger Notfälle sind, sie mehr Zeit im Krankenhaus verbringen und mehr Medikamente benötigen!<br />
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Uli]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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