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		<title><![CDATA[lebensmittelallergie.info - Krankheiten.Info (read only)]]></title>
		<link>http://www.lebensmittelallergie.info/</link>
		<description><![CDATA[lebensmittelallergie.info - http://www.lebensmittelallergie.info]]></description>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 09:23:17 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Mastzellaktivierungsstörung - MCAD]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4324</link>
			<pubDate>Sun, 27 Dec 2015 11:27:17 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=4324</guid>
			<description><![CDATA[Mastzellaktivierungsstörung - MCAD<br />
<br />
(Mastozytose &amp; Co  )<br />
 MCAD ist  bei Ärzten teilweise  noch nicht bekannt = völlig unbekannt ! <br />
( Erkenntnisse darüber sind auch noch „zu neu“, um in jeder Praxis angekommen zu sein! Dies´ möge man bitte den Ärzten auch nachsehen!) <br />
 <br />
Dieser Beitrag sei an alle die gerichtet sein, die trotz  bisheriger  umfassender  schulmedizinischer Diagnostik und entsprechender „Diät“  weiterhin unter erheblichen Beschwerden zu leiden haben und möglicherweise in der „Psycho-Ecke“ landen (sollen). <br />
<br />
<br />
Guckt Euch bitte diese Seite genau an - vielleicht kann sich der eine oder andere darin wiederfinden ?<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.mastzellaktivierung.info/de/einleitung_kurzfassung.html#zusammenfassung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mastzellaktivierung.info/de/e...menfassung</a><br />
<br />
Ein paar ganz wichtige Erkenntnisse aus dieser Homepage …….<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>MCAD können eine breite Symptomatik hervorrufen und dadurch das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Neuere Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass MCAD die eigentliche Ursache für diverse Krankheiten mit bisher unbekannter Ursache sind. Hierzu gehören insbesondere chronisch-entzündliche Erkrankungen.</blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Symptome<br />
Je nach dem, welche Organe von den veränderten Mastzellen betroffen sind, können ganz unterschiedliche Beschwerdekonstellationen und Schweregrade hervorgerufen werden. Die Symptome gleichen oft einer Allergie, einer chronisch-entzündlichen Erkrankung, einer Erkältung oder einer Lebensmittelvergiftung und können je nach Schweregrad bis zur Erschöpfung und Arbeitsunfähigkeit, teils auch zu anaphylaktoiden Schocks führen. Ein einheitliches Krankheitsbild existiert jedoch nicht.</blockquote>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die grösste Schwierigkeit besteht wohl darin, überhaupt an die Möglichkeit einer MCAD zu denken. Die Erkrankung lässt sich nicht an einem einheitlichen Krankheitsbild erkennen.</blockquote>
</span><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>In den allermeisten Fällen handelt es sich um erworbene Mutationen, die irgendwann im Laufe des Lebens in einer einzelnen heranreifenden Mastzelle oder Vorläuferzelle im Knochenmark auftreten.  </blockquote>
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mastzellaktivierungsstörung - MCAD<br />
<br />
(Mastozytose &amp; Co  )<br />
 MCAD ist  bei Ärzten teilweise  noch nicht bekannt = völlig unbekannt ! <br />
( Erkenntnisse darüber sind auch noch „zu neu“, um in jeder Praxis angekommen zu sein! Dies´ möge man bitte den Ärzten auch nachsehen!) <br />
 <br />
Dieser Beitrag sei an alle die gerichtet sein, die trotz  bisheriger  umfassender  schulmedizinischer Diagnostik und entsprechender „Diät“  weiterhin unter erheblichen Beschwerden zu leiden haben und möglicherweise in der „Psycho-Ecke“ landen (sollen). <br />
<br />
<br />
Guckt Euch bitte diese Seite genau an - vielleicht kann sich der eine oder andere darin wiederfinden ?<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.mastzellaktivierung.info/de/einleitung_kurzfassung.html#zusammenfassung" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mastzellaktivierung.info/de/e...menfassung</a><br />
<br />
Ein paar ganz wichtige Erkenntnisse aus dieser Homepage …….<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>MCAD können eine breite Symptomatik hervorrufen und dadurch das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Neuere Forschungsergebnisse deuten zudem darauf hin, dass MCAD die eigentliche Ursache für diverse Krankheiten mit bisher unbekannter Ursache sind. Hierzu gehören insbesondere chronisch-entzündliche Erkrankungen.</blockquote>
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Symptome<br />
Je nach dem, welche Organe von den veränderten Mastzellen betroffen sind, können ganz unterschiedliche Beschwerdekonstellationen und Schweregrade hervorgerufen werden. Die Symptome gleichen oft einer Allergie, einer chronisch-entzündlichen Erkrankung, einer Erkältung oder einer Lebensmittelvergiftung und können je nach Schweregrad bis zur Erschöpfung und Arbeitsunfähigkeit, teils auch zu anaphylaktoiden Schocks führen. Ein einheitliches Krankheitsbild existiert jedoch nicht.</blockquote>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die grösste Schwierigkeit besteht wohl darin, überhaupt an die Möglichkeit einer MCAD zu denken. Die Erkrankung lässt sich nicht an einem einheitlichen Krankheitsbild erkennen.</blockquote>
</span><br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>In den allermeisten Fällen handelt es sich um erworbene Mutationen, die irgendwann im Laufe des Lebens in einer einzelnen heranreifenden Mastzelle oder Vorläuferzelle im Knochenmark auftreten.  </blockquote>
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hereditäres Angio-Ödem]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3782</link>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 19:42:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3782</guid>
			<description><![CDATA[Hereditäres Angioödem.........<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Nun will ich wahrlich nicht die &gt;&gt; Gäule scheu machen wollen&lt;&lt;....um Himmels Willen: nein!!!!!<br />
Aber dieses Krankheitsbild ist bisher „höchst unbekannt und wirklich höchst selten“...</span><br />
In unserer Region trifft es nur einen ?( mir bekannten )Patienten.......... <br />
<br />
.....der aber diverse NMU`s NMA` zusätzlich ?hat<br />
<br />
Hereditäres Angioödem<br />
 <br />
<br />
ziemlich aktuell......<br />
 <a href="http://www.artikel-promotion.de/gesundheit-fitness/neue-website-des-allergie-centrums-charite-mit-angiooedem-selbsttest_14685.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.artikel-promotion.de/gesundhe...14685.html</a><br />
<br />
<br />
<br />
Sich bitte belesen, bevor irgendwelche Aktionen geplant werden / sind!<br />
<br />
Lieber Gruß<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hereditäres Angioödem.........<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
Nun will ich wahrlich nicht die &gt;&gt; Gäule scheu machen wollen&lt;&lt;....um Himmels Willen: nein!!!!!<br />
Aber dieses Krankheitsbild ist bisher „höchst unbekannt und wirklich höchst selten“...</span><br />
In unserer Region trifft es nur einen ?( mir bekannten )Patienten.......... <br />
<br />
.....der aber diverse NMU`s NMA` zusätzlich ?hat<br />
<br />
Hereditäres Angioödem<br />
 <br />
<br />
ziemlich aktuell......<br />
 <a href="http://www.artikel-promotion.de/gesundheit-fitness/neue-website-des-allergie-centrums-charite-mit-angiooedem-selbsttest_14685.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.artikel-promotion.de/gesundhe...14685.html</a><br />
<br />
<br />
<br />
Sich bitte belesen, bevor irgendwelche Aktionen geplant werden / sind!<br />
<br />
Lieber Gruß<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neurodermitis / atopisches Ekzem]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3406</link>
			<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 07:52:50 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3406</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorgehen bei vermuteter Nahrungsmittelallergie bei atopischer Dermatitis</span><br />
<br />
Sehr interessant – und vor allem positiv zu werten, wurde bisher ( und wird mitunter immer noch!) doch behauptet, dass ein atop. Ekzem nichts mit NMA`s / NMU`s zu tun haben würde......<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.derma.de/fileadmin/derma/pdfs/ll_nma.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.derma.de/fileadmin/derma/pdfs/ll_nma.pdf</a><br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorgehen bei vermuteter Nahrungsmittelallergie bei atopischer Dermatitis</span><br />
<br />
Sehr interessant – und vor allem positiv zu werten, wurde bisher ( und wird mitunter immer noch!) doch behauptet, dass ein atop. Ekzem nichts mit NMA`s / NMU`s zu tun haben würde......<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.derma.de/fileadmin/derma/pdfs/ll_nma.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.derma.de/fileadmin/derma/pdfs/ll_nma.pdf</a><br />
<br />
Uli<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hypoglycämien]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3270</link>
			<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 13:52:57 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3270</guid>
			<description><![CDATA[Hypoglycämie<br />
<br />
Die aufgezählten Symptome der &gt; Unterzuckerung&lt; sind u.a. <br />
-	Müdigkeit – CFS ( chronisches Erschöpfungssyndrom) , Depressionen – Ängstlichkeit, Koordinationsstörungen ( "Verpeilt "- Sein)<br />
-	Hyperaktivität, Reizbarkeit ( cholerisch) Nervosität, Schlaflosigkeit, Herzrhythmusstörungen<br />
-	Schwindel, Schweißausbrüche, Zittern, Muskelschmerzen und/oder – krämpfe, Kopfschmerzen<br />
-	Heißhungerattacken, Suchtgefahr,<br />
-	Wortfindungsstörungen u.v.m.<br />
<br />
Vielen aus den Reihen der Nahrungsmittelallergiker / - Intoleranten sind diese Symptome nur allzu gut bekannt , leider finden sich in der Literatur kaum Hinweise auf mögliche Zusammenhänge NMU / NMA &lt;-&gt; Hypoglyämien.<br />
<br />
<br />
Bekannt ist sie als Symptom einer angeborenen Fruktose-Intoleranz ( HFI – seltener Enzymdefekt)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei Zufuhr größerer Mengen an Fruktose können sich schwere Komplikationen wie Hypoglykämie, metabolische Azidose oder eine Schocksymptomatik mit Zeichen des akuten Leberund<br />
Nierenversagens entwickeln. Bei etwa 90% aller Patienten mit HFI wird die Diagnose innerhalb des<br />
ersten Lebensjahres gestellt [3]. Über eine Erstdiagnose der HFI im Erwachsenenalter wurden bisher nur<br />
vereinzelte Fallberichte publiziert<br />
<br />
<a href="http://www.kup.at/kup/pdf/4826.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.kup.at/kup/pdf/4826.pdf</a></blockquote>
<br />
Und Medikamente, die "Hypos" begünstigen / auslösen können:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Folgende Medikamente können Hypos begünstigen: bestimmte Antibiotika (z.B. Gatifloxacin), Salizylate? (z.B.:Aspirin&gt; 4 g per day), Sulfonamidantibiotika, Trizyklische Antidepressiva, Phenylbutazone, Fibrate, MAO- Hemmer, Pentamidin, Acetaminophen, ACE-Hemmer (Blutdruckmittel),? Betablocker.<br />
<a href="http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=790" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=790</a></blockquote>
<br />
Nun zeigt die Erfahrung der letzten 10 Jahre und Einsicht in Testprotokolle von Laktose- Blutzuckertests, dass einige betroffene LI`ler nach dem Konsum der 50 g Laktose zu Testzwecken mit einer Hypoglyämie reagieren – und zwar kann der BZ bis unter 50 mg/dl fallen! ( mit z.T. den o.g. Symptomen) .<br />
Ich weiß zudem von 2 Diabetikern ( Diabetes Typ I ), dass sie nach dem Verzehr von Milchprodukten hypoglycämische Schocks bekamen: 1 Betroffener hatte eine nachgewiesene ( IgE- vermittelte) Allergie auf Kasein...( was den Ernährungsberater aber nicht davon abhielt, ihm Actimel und Magermilchjoghurts zu empfehlen....), 1 Betroffener hatte "nur" eine Unverträglichkeit auf Kasein, bekam aber auch regelmäßig hypogl. Schocks nach der letzten "Mahlzeit" -&gt; Magermilchjoghurt.<br />
<br />
Was ich nun eigentlich sagen möchte: Sollte jemand von Euch unter Hypoglycämie leiden, bitte grundsätzlich an Nahrungsmittelallergien / - unverträglichkeiten, Pseudoallergien denken und abklären lassen.<br />
Ein ( vielleicht – hoffentlich) sinnvolles Vorgehen wäre:<br />
Anamnese:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3348.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3348.0</a><br />
<br />
Ernährungstagebuch ( womöglich findet man auf diese Weise schon einige Hinweise, zu welcher " Gruppe" von Lebensmitteln /- bestandteilen der Übeltäter gehört)<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3350.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3350.0</a><br />
<br />
Mögliche Ursachen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ( im weitesten Sinne)<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=70.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=70.0</a><br />
<br />
..und Testmöglichkeiten:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2542.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2542.0</a><br />
<br />
<br />
Vielleicht kann dem einen oder andren Betroffenen auf diese Weise geholfen werden<br />
Hofft<br />
Uli<br />
<br />
 <br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hypoglycämie<br />
<br />
Die aufgezählten Symptome der &gt; Unterzuckerung&lt; sind u.a. <br />
-	Müdigkeit – CFS ( chronisches Erschöpfungssyndrom) , Depressionen – Ängstlichkeit, Koordinationsstörungen ( "Verpeilt "- Sein)<br />
-	Hyperaktivität, Reizbarkeit ( cholerisch) Nervosität, Schlaflosigkeit, Herzrhythmusstörungen<br />
-	Schwindel, Schweißausbrüche, Zittern, Muskelschmerzen und/oder – krämpfe, Kopfschmerzen<br />
-	Heißhungerattacken, Suchtgefahr,<br />
-	Wortfindungsstörungen u.v.m.<br />
<br />
Vielen aus den Reihen der Nahrungsmittelallergiker / - Intoleranten sind diese Symptome nur allzu gut bekannt , leider finden sich in der Literatur kaum Hinweise auf mögliche Zusammenhänge NMU / NMA &lt;-&gt; Hypoglyämien.<br />
<br />
<br />
Bekannt ist sie als Symptom einer angeborenen Fruktose-Intoleranz ( HFI – seltener Enzymdefekt)<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Bei Zufuhr größerer Mengen an Fruktose können sich schwere Komplikationen wie Hypoglykämie, metabolische Azidose oder eine Schocksymptomatik mit Zeichen des akuten Leberund<br />
Nierenversagens entwickeln. Bei etwa 90% aller Patienten mit HFI wird die Diagnose innerhalb des<br />
ersten Lebensjahres gestellt [3]. Über eine Erstdiagnose der HFI im Erwachsenenalter wurden bisher nur<br />
vereinzelte Fallberichte publiziert<br />
<br />
<a href="http://www.kup.at/kup/pdf/4826.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.kup.at/kup/pdf/4826.pdf</a></blockquote>
<br />
Und Medikamente, die "Hypos" begünstigen / auslösen können:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Folgende Medikamente können Hypos begünstigen: bestimmte Antibiotika (z.B. Gatifloxacin), Salizylate? (z.B.:Aspirin&gt; 4 g per day), Sulfonamidantibiotika, Trizyklische Antidepressiva, Phenylbutazone, Fibrate, MAO- Hemmer, Pentamidin, Acetaminophen, ACE-Hemmer (Blutdruckmittel),? Betablocker.<br />
<a href="http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=790" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=790</a></blockquote>
<br />
Nun zeigt die Erfahrung der letzten 10 Jahre und Einsicht in Testprotokolle von Laktose- Blutzuckertests, dass einige betroffene LI`ler nach dem Konsum der 50 g Laktose zu Testzwecken mit einer Hypoglyämie reagieren – und zwar kann der BZ bis unter 50 mg/dl fallen! ( mit z.T. den o.g. Symptomen) .<br />
Ich weiß zudem von 2 Diabetikern ( Diabetes Typ I ), dass sie nach dem Verzehr von Milchprodukten hypoglycämische Schocks bekamen: 1 Betroffener hatte eine nachgewiesene ( IgE- vermittelte) Allergie auf Kasein...( was den Ernährungsberater aber nicht davon abhielt, ihm Actimel und Magermilchjoghurts zu empfehlen....), 1 Betroffener hatte "nur" eine Unverträglichkeit auf Kasein, bekam aber auch regelmäßig hypogl. Schocks nach der letzten "Mahlzeit" -&gt; Magermilchjoghurt.<br />
<br />
Was ich nun eigentlich sagen möchte: Sollte jemand von Euch unter Hypoglycämie leiden, bitte grundsätzlich an Nahrungsmittelallergien / - unverträglichkeiten, Pseudoallergien denken und abklären lassen.<br />
Ein ( vielleicht – hoffentlich) sinnvolles Vorgehen wäre:<br />
Anamnese:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3348.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3348.0</a><br />
<br />
Ernährungstagebuch ( womöglich findet man auf diese Weise schon einige Hinweise, zu welcher " Gruppe" von Lebensmitteln /- bestandteilen der Übeltäter gehört)<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=3350.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=3350.0</a><br />
<br />
Mögliche Ursachen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ( im weitesten Sinne)<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=70.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...topic=70.0</a><br />
<br />
..und Testmöglichkeiten:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/index.php?topic=2542.0" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/ind...pic=2542.0</a><br />
<br />
<br />
Vielleicht kann dem einen oder andren Betroffenen auf diese Weise geholfen werden<br />
Hofft<br />
Uli<br />
<br />
 <br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Seltene Erkrankungen : Links]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2996</link>
			<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:08:02 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2996</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.achse-online.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.achse-online.de/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.orpha-selbsthilfe.de/index.php?pid=10" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.orpha-selbsthilfe.de/index.php?pid=10</a><br />
<br />
<br />
Dazu der Artikel im Stern<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Seltene Krankheiten<br />
Waisenkinder der Medizin<br />
Experimente bei der Behandlung<br />
Bekommt die Krankheit endlich einen Namen, bedeutet das oft noch längst nicht das Ende der qualvollen Odyssee. Meistens gibt es keine Medikamente und keine Behandlungsmöglichkeiten. \"Und dann wird einfach darauf losexperimentiert\", erzählt Maria Neubauer. Jeder der rund zehn Ärzte, bei denen sie in Behandlung war, schwor auf ein anderes \"Heilmittel\". Unter anderem wurde ihr ein Medikament gegen Lepra verordnet, woraufhin sich bei ihr eine Leukozytose entwickelte, ein rapide Vermehrung ihrer weißen Blutkörperchen. Mit Hilfe eines Heuschnupfenmittels war Maria Neubauer vier Tage lang beschwerdefrei. Doch wegen der Nebenwirkungen - starke Kopfschmerzen - musste die Arznei wieder abgesetzt werden.</blockquote>
Gesamter Artikel hier:<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Seltene-Krankheiten-Waisenkinder-Medizin/620773.html?p=2&amp;nv=ct_cb" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...2&amp;nv=ct_cb</a><br />
<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.achse-online.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.achse-online.de/</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.orpha-selbsthilfe.de/index.php?pid=10" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.orpha-selbsthilfe.de/index.php?pid=10</a><br />
<br />
<br />
Dazu der Artikel im Stern<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Seltene Krankheiten<br />
Waisenkinder der Medizin<br />
Experimente bei der Behandlung<br />
Bekommt die Krankheit endlich einen Namen, bedeutet das oft noch längst nicht das Ende der qualvollen Odyssee. Meistens gibt es keine Medikamente und keine Behandlungsmöglichkeiten. \"Und dann wird einfach darauf losexperimentiert\", erzählt Maria Neubauer. Jeder der rund zehn Ärzte, bei denen sie in Behandlung war, schwor auf ein anderes \"Heilmittel\". Unter anderem wurde ihr ein Medikament gegen Lepra verordnet, woraufhin sich bei ihr eine Leukozytose entwickelte, ein rapide Vermehrung ihrer weißen Blutkörperchen. Mit Hilfe eines Heuschnupfenmittels war Maria Neubauer vier Tage lang beschwerdefrei. Doch wegen der Nebenwirkungen - starke Kopfschmerzen - musste die Arznei wieder abgesetzt werden.</blockquote>
Gesamter Artikel hier:<br />
<br />
<a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Seltene-Krankheiten-Waisenkinder-Medizin/620773.html?p=2&amp;nv=ct_cb" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...2&amp;nv=ct_cb</a><br />
<br />
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Systemischer Lupus erythometodes (SLE )]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3045</link>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 14:45:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3045</guid>
			<description><![CDATA[Was ist SLE ?<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lupus_erythematodes" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Lupus_erythematodes</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der SLE, für dessen Bezeichnung es keine deutsche Übersetzung gibt, zählt zu den Autoimmunerkrankungen: Das Immunsystem des Betroffenen greift körpereigene Strukturen an und kann dabei großen Schaden anrichten. SLE wird in die Gruppe der Kollagenosen (wörtl. „Bindegewebserkrankungen“) eingereiht und zählt damit zu den rheumatischen Erkrankungen. Beinahe jedes Organ kann im Verlauf der Erkrankung betroffen sein, weshalb das klinische Bild sehr vielfältig und der Verlauf kaum vorhersehbar ist.<br />
<a href="http://www.medizin-netz.de/icenter/sle.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin-netz.de/icenter/sle.htm</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Vom systemischen Lupus erythematodes muss man abgrenzen:<br />
·	kutane (Haut-) Formen des Lupus erythematodes, die die inneren Organe nicht befallen und eine wesentlich bessere Prognose haben <br />
·	den medikamentös induzierten Lupus, der nach der Einnahme mancher Medikamente (insbes. Bluthochdruckmittel, Medikamente zur Therapie der Epilepsie, aber auch die „Pille“) akut einsetzt, meistens aber leichter verläuft und nach dem Absetzen des Medikaments ausheilt. <br />
Ursache<br />
Warum der Körper beginnt, Antikörper, die normalerweise den Organismus vor Fremdkörpern schützen sollen, gegen körpereigene Strukturen zu bilden, ist nicht geklärt. Womöglich beruht der Angriff auf ein „Missverständnis“ des Immunsystems, der aufgrund einer entsprechenden genetischen Veranlagung und/oder nach einem Virusinfekt körpereigene Strukturen für körperfremd hält. Die Bindung der Autoantikörper führt zu einer andauernden Aktiverung des Immunsystems und dadurch zu den chronischen, gewebeschädigenden Entzündungen. Die gebundenen Antikörper können außerdem kleine Gefäße, insbesondere in der Niere, verstopfen, und den Schaden dadurch vergrößern.</blockquote>
 <br />
<br />
....nachdem SLE zu den Autoimmunerkrankungen gehört, kann ich dieses :  " Ursache unbekannt" wohl nicht unterschreiben, denn siehe:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=798&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=798&amp;sid=</a><br />
....als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">eine</span>  mögliche Ursache!<br />
<br />
Nun gibt es wohl eine ( einzige) Publikation zu SLE und Nahrungsmitteln:<br />
<a href="http://www.whale.to/a/lupus.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.whale.to/a/lupus.html</a><br />
<br />
...und hier ist die Rede von "altbekannten" Übeltätern: ( Kuh-) Milch und (glutenhaltiges) Getreide:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dr Wright’s report also points out why my personal habit of taking unresponsive patients off dairy and grains has had such a high success rate for almost thirty years. Having practiced in an area that was once heavily populated with dairy farms made me aware of the disastrous effects of milk early on. One of the first strange things I learned at Chiropractic college was that milk was bad for humans. It was only later that I became aware that the Famous Dr Spock also recommended against drinking cow’s milk.</blockquote>
 <br />
<br />
…dieser Dr. Wright" empfahl , ( Kuh-) Milch und Getreide aus der Ernährung zu streichen – was in einem Landstrich mit "Milchbauern" wohl kein leichtes Unterfangen darstellt!<br />
Und hier sind die assoziierten Krankheiten – die mit zu den "Autoimmerkrankungen" gehören- und die uns hier im Forum in der einen oder andren Form begegnen:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Addison’s Disease<br />
Autoimmune hemolytic anemia<br />
Celiac disease<br />
Childhood asthma<br />
Chronic autoimmune hepatitis<br />
Dermatitis herpetiformis<br />
Grave’s disease<br />
Insulin dependent (type 1) Diabetes mellitus<br />
Lupus erythematosis<br />
Myesthenia gravis<br />
Pernicious anemia [100% also suffer total lack of stomach acid]<br />
Polymyalgia rheumatica<br />
Scleroderma<br />
Sjogren’s syndrome<br />
Thyrotoxicosis<br />
Ulcerative colitis<br />
Vitiligo </blockquote>
 <br />
 ....ich würde sie gerne um das eine oder andre Krankheitsbild erweitern wollen: z.B. M. Hashimoto.......<br />
<br />
Merkwürdigerweise – oder sollte man besser sagen: bezeichnenderweise finden sich diese Hinweise auf einen Zusammenhang Nahrungsmittel(- bestandteile ) &lt;-&gt; Autoimmunerkrankungen höchst selten ( bis gar nicht) in Publikationen zu diesen Erkrankungen .....So gewollt??????<br />
<br />
Und das, obwohl es doch hinlänglich Hinweise dazu gibt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Department of Medicine, Beth Israel Hospital, Boston, MA.<br />
A patient with systemic lupus erythematosus developed gluten-sensitive enteropathy, or celiac sprue. The patient's histocompatibility antigens included HLA-B8 and HLA-DR3, previously found to have a high frequency in gluten-sensitive enteropathy and possibility increased as well in systemic lupus erythematosus. Such histocompatibility antigens are common to a variety of autoimmune disorders. An immune basis for the association is discussed herein.<br />
PMID: 3260095 [PubMed - indexed for MEDLINE] <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez...Pubmed_RVDocSum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez...d_RVDocSum</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>OBJECTIVE: Systemic lupus erythematosus has been associated with false positive autoantibodies for primary biliary cirrhosis, chronic active hepatitis, Sjogren's syndrome, rheumatoid arthritis, thyroid disorders, syphilis, and scleroderma. An increased prevalence of autoantibodies are found in celiac disease and systemic lupus erythematosus, which share the human lymphocyte HLA-B8 and HLA-DR3 histocompatibility antigens. This study examines the prevalence of celiac disease autoantibodies in systemic lupus erythematosus patients.<br />
<br />
<a href="http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1572-0241.2001.03753.x?cookieSet=1&amp;journalCode=ajg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs...alCode=ajg</a></blockquote>
 <br />
<br />
<a href="http://www.haps.nsw.gov.au/Research/Coeliac_Disease_and_Gluten_Sensitivity_Syndrome.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.haps.nsw.gov.au/Research/Coel...drome.aspx</a><br />
<br />
<a href="http://members.cox.net/harold.kraus/gluten/anno_symptoms_files/defects.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://members.cox.net/harold.kraus/glut...efects.htm</a><br />
<br />
<a href="http://community.livejournal.com/autoimmune_diet/2589.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://community.livejournal.com/autoimm.../2589.html</a><br />
<br />
Nun stellt sich natürlich die Frage, weshalb einer "diätetischen Behandlung von Autoimmunerkrankungen" nicht mehr Gewicht beigemessen wird ....ist es wirklich "Unwissenheit", oder ist es nicht vielmehr "Ignoranz" ???<br />
Oder sind es nicht gar "Artikel" wie diese hier...... <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?sid=&amp;postid=19905#post19905" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...#post19905</a><br />
....die "gewollt" jeglichen Zusammenhang von Nahrungsmittel(- bestandteilen) und schweren Erkrankungen abstreiten ( wollen) ?????<br />
Werden hier die Interessen von "Gesellschaften" ( Ärzten, Pharma-Industrie / Ernährung) über die Interessen der Betroffenen gestellt?<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was ist SLE ?<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lupus_erythematodes" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://de.wikipedia.org/wiki/Lupus_erythematodes</a><br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Der SLE, für dessen Bezeichnung es keine deutsche Übersetzung gibt, zählt zu den Autoimmunerkrankungen: Das Immunsystem des Betroffenen greift körpereigene Strukturen an und kann dabei großen Schaden anrichten. SLE wird in die Gruppe der Kollagenosen (wörtl. „Bindegewebserkrankungen“) eingereiht und zählt damit zu den rheumatischen Erkrankungen. Beinahe jedes Organ kann im Verlauf der Erkrankung betroffen sein, weshalb das klinische Bild sehr vielfältig und der Verlauf kaum vorhersehbar ist.<br />
<a href="http://www.medizin-netz.de/icenter/sle.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.medizin-netz.de/icenter/sle.htm</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Vom systemischen Lupus erythematodes muss man abgrenzen:<br />
·	kutane (Haut-) Formen des Lupus erythematodes, die die inneren Organe nicht befallen und eine wesentlich bessere Prognose haben <br />
·	den medikamentös induzierten Lupus, der nach der Einnahme mancher Medikamente (insbes. Bluthochdruckmittel, Medikamente zur Therapie der Epilepsie, aber auch die „Pille“) akut einsetzt, meistens aber leichter verläuft und nach dem Absetzen des Medikaments ausheilt. <br />
Ursache<br />
Warum der Körper beginnt, Antikörper, die normalerweise den Organismus vor Fremdkörpern schützen sollen, gegen körpereigene Strukturen zu bilden, ist nicht geklärt. Womöglich beruht der Angriff auf ein „Missverständnis“ des Immunsystems, der aufgrund einer entsprechenden genetischen Veranlagung und/oder nach einem Virusinfekt körpereigene Strukturen für körperfremd hält. Die Bindung der Autoantikörper führt zu einer andauernden Aktiverung des Immunsystems und dadurch zu den chronischen, gewebeschädigenden Entzündungen. Die gebundenen Antikörper können außerdem kleine Gefäße, insbesondere in der Niere, verstopfen, und den Schaden dadurch vergrößern.</blockquote>
 <br />
<br />
....nachdem SLE zu den Autoimmunerkrankungen gehört, kann ich dieses :  " Ursache unbekannt" wohl nicht unterschreiben, denn siehe:<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=798&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=798&amp;sid=</a><br />
....als <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">eine</span>  mögliche Ursache!<br />
<br />
Nun gibt es wohl eine ( einzige) Publikation zu SLE und Nahrungsmitteln:<br />
<a href="http://www.whale.to/a/lupus.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.whale.to/a/lupus.html</a><br />
<br />
...und hier ist die Rede von "altbekannten" Übeltätern: ( Kuh-) Milch und (glutenhaltiges) Getreide:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Dr Wright’s report also points out why my personal habit of taking unresponsive patients off dairy and grains has had such a high success rate for almost thirty years. Having practiced in an area that was once heavily populated with dairy farms made me aware of the disastrous effects of milk early on. One of the first strange things I learned at Chiropractic college was that milk was bad for humans. It was only later that I became aware that the Famous Dr Spock also recommended against drinking cow’s milk.</blockquote>
 <br />
<br />
…dieser Dr. Wright" empfahl , ( Kuh-) Milch und Getreide aus der Ernährung zu streichen – was in einem Landstrich mit "Milchbauern" wohl kein leichtes Unterfangen darstellt!<br />
Und hier sind die assoziierten Krankheiten – die mit zu den "Autoimmerkrankungen" gehören- und die uns hier im Forum in der einen oder andren Form begegnen:<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Addison’s Disease<br />
Autoimmune hemolytic anemia<br />
Celiac disease<br />
Childhood asthma<br />
Chronic autoimmune hepatitis<br />
Dermatitis herpetiformis<br />
Grave’s disease<br />
Insulin dependent (type 1) Diabetes mellitus<br />
Lupus erythematosis<br />
Myesthenia gravis<br />
Pernicious anemia [100% also suffer total lack of stomach acid]<br />
Polymyalgia rheumatica<br />
Scleroderma<br />
Sjogren’s syndrome<br />
Thyrotoxicosis<br />
Ulcerative colitis<br />
Vitiligo </blockquote>
 <br />
 ....ich würde sie gerne um das eine oder andre Krankheitsbild erweitern wollen: z.B. M. Hashimoto.......<br />
<br />
Merkwürdigerweise – oder sollte man besser sagen: bezeichnenderweise finden sich diese Hinweise auf einen Zusammenhang Nahrungsmittel(- bestandteile ) &lt;-&gt; Autoimmunerkrankungen höchst selten ( bis gar nicht) in Publikationen zu diesen Erkrankungen .....So gewollt??????<br />
<br />
Und das, obwohl es doch hinlänglich Hinweise dazu gibt:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Department of Medicine, Beth Israel Hospital, Boston, MA.<br />
A patient with systemic lupus erythematosus developed gluten-sensitive enteropathy, or celiac sprue. The patient's histocompatibility antigens included HLA-B8 and HLA-DR3, previously found to have a high frequency in gluten-sensitive enteropathy and possibility increased as well in systemic lupus erythematosus. Such histocompatibility antigens are common to a variety of autoimmune disorders. An immune basis for the association is discussed herein.<br />
PMID: 3260095 [PubMed - indexed for MEDLINE] <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez...Pubmed_RVDocSum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez...d_RVDocSum</a></blockquote>
 <br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>OBJECTIVE: Systemic lupus erythematosus has been associated with false positive autoantibodies for primary biliary cirrhosis, chronic active hepatitis, Sjogren's syndrome, rheumatoid arthritis, thyroid disorders, syphilis, and scleroderma. An increased prevalence of autoantibodies are found in celiac disease and systemic lupus erythematosus, which share the human lymphocyte HLA-B8 and HLA-DR3 histocompatibility antigens. This study examines the prevalence of celiac disease autoantibodies in systemic lupus erythematosus patients.<br />
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<a href="http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1572-0241.2001.03753.x?cookieSet=1&amp;journalCode=ajg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs...alCode=ajg</a></blockquote>
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<a href="http://www.haps.nsw.gov.au/Research/Coeliac_Disease_and_Gluten_Sensitivity_Syndrome.aspx" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.haps.nsw.gov.au/Research/Coel...drome.aspx</a><br />
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<a href="http://members.cox.net/harold.kraus/gluten/anno_symptoms_files/defects.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://members.cox.net/harold.kraus/glut...efects.htm</a><br />
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<a href="http://community.livejournal.com/autoimmune_diet/2589.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://community.livejournal.com/autoimm.../2589.html</a><br />
<br />
Nun stellt sich natürlich die Frage, weshalb einer "diätetischen Behandlung von Autoimmunerkrankungen" nicht mehr Gewicht beigemessen wird ....ist es wirklich "Unwissenheit", oder ist es nicht vielmehr "Ignoranz" ???<br />
Oder sind es nicht gar "Artikel" wie diese hier...... <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?sid=&amp;postid=19905#post19905" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...#post19905</a><br />
....die "gewollt" jeglichen Zusammenhang von Nahrungsmittel(- bestandteilen) und schweren Erkrankungen abstreiten ( wollen) ?????<br />
Werden hier die Interessen von "Gesellschaften" ( Ärzten, Pharma-Industrie / Ernährung) über die Interessen der Betroffenen gestellt?<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ms]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3014</link>
			<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 14:55:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3014</guid>
			<description><![CDATA[....und die Verbindung zu "Nahrungsmitteln"<br />
<br />
Hier macht sich jemand ziemlich ( gute) Gedanken um den Zusammenhang Milch &lt;-&gt; MS – und zwar schon vor einigen Jahren!<br />
<br />
<a href="http://www.atelier-pe.de/ms/a/embry.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.atelier-pe.de/ms/a/embry.htm</a><br />
<br />
<br />
Nun weist eine neuere Publikation in eine ähnliche Richtung:<br />
<a href="http://www.nytimes.com/2008/03/11/health/11brod.html?_r=4&amp;ref=health&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nytimes.com/2008/03/11/health...ref=slogin</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>other potential dietary culprits include dairy, grains with gluten, legumes, eggs and yeast.</blockquote>
 <br />
…hier wird nicht nur Milch genannt, sondern auch glutenhaltiges Getreide, Hülsenfrüchte , Eier und Hefe........es sind auch mit die häufigsten "Allergene" !<br />
Der Autor erwähnt auch, dass Betroffene "individuelle" Nahrungsmittelunverträglichkeiten hatten – z.B. Gewürze, Kräuter – und jeder Patient sollte diese herausfinden......<br />
<br />
Ich würde meinen, durch eine "anständige" Diagnostik würde den Betroffenen dieses "trial and error" erspart bleiben!<br />
Weiter meint der Autor, dass diese "Ernährungstherapie" einfach wäre, nichts kosten würde und niemandem daran Geld verdienen würde.......<br />
.......na ja – soooo ganz richtig ist das zwar nicht : "Diät- Lebensmittel" können schon etwas mehr kosten als "normale".......aber sie sind immer noch billiger als diverse "Wundermittel / Nahrungsergänzungsmittel", die den Betroffenen aufgeschwatzt werden!<br />
<br />
So ganz anders allerdings liest es sich allerdings auf dieser Seite:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>2. Kohlenhydrate<br />
Zucker, Honig sparsam (Honig bietet, abgesehen von seinem angenehmen Geschmack, keine besonderen Vorteile gegenüber gewöhnlichem Zucker). Süßstoffe (Saccharin, Zyklamat, Azesulfam) sind erlaubt. Bevorzugte Kohlenhydratlieferanten sind Reis und Getreideprodukte (Vollkornbrot, Haferflocken, Graupen, Gries, Mais, Weizenschrot, Kartoffeln - hier Berücksichtigung der Fettzufuhr durch Braten und Soßen). Kuchen und Süßbackwaren sind besonders kalorienreich durch ihren hohen Fettgehalt.<br />
. Proteine<br />
40 % des Proteins soll tierischer Herkunft sein zur Deckung des Bedarfs an essentiellen Aminosäuren; dabei Fettzufuhr berücksichtigen, da eine relativ proteinreiche Kost meistens mit vermehrter Fettzufuhr einhergeht.<br />
60 % der Proteine können nicht-tierischer Herkunft sein. Dieser Anteil betrifft im wesentlichen die Kohlenhydratlieferanten der Ernährung. Von den in der europäischen Kost üblichen Gemüsen stellen nur die Leguminosen (Erbsen, Bohnen, Linsen) Proteinlieferanten von nennenswerter Bedeutung dar. Davon sind Bohnen und Linsen wegen schlechter Verträglichkeit (Obstipation, Flatulenzneigung) nicht angebracht. Soja-Bohnen sind besonders wertvolle Lieferanten, sowohl von Protein als auch Fett; sie gewinnen in unserer Ernährung zunehmend an Bedeutung.<br />
5. Milch und Milchprodukte<br />
sind wichtige Lieferanten von vollwertigem, gut verdaulichem Protein, Calcium, Kalium und Vitamin A. Im Hinblick auf den Fettgehalt von Vollmilch sind entrahmte Milch, Buttermilch und Magerjoghurt zu bevorzugen. Im Hinblick auf den Calciumgehalt ist Milch, besonders für ältere, durch Behinderung inaktivierte Menschen, wegen der Gefahr der Osteoporose ein wertvolles Nahrungsmittel. Eine milchfreie Diät ist bei Milchallergie, nicht aber im Hinblick auf die MS angezeigt. Ein zu hoher Anteil von Milch und Milchprodukten in der Ernährung (lektovegetabilische Diät) kann u.a. wegen der Gefahr des Eisenmangels bedenklich sein.<br />
<a href="http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/index.php?kategorie=datenbank&amp;cnr=81&amp;anr=173" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-inf...81&amp;anr=173</a></blockquote>
 <br />
<br />
......Statements, die in meinen Augen bar jeder  Logik sind, sondern die 0815-Regeln unserer werten Ernährungsexperten wiedergeben. Wenn ich zudem noch weiß, dass "Unverträglichkeiten" und Autoimmunerkrankungen sehr häufig Hand-in-Hand gehen.<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=798&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=798&amp;sid=</a><br />
<br />
Und hier noch Artikel, die den Nutzen / Nichtnutzen diverser Nahrungsergänzungsmittel / alternaiver Therapien beleuchten – " Allergen - freie" Diäten wurden leider nicht  weiter "erforscht"........<br />
<a href="http://www.amsel.de/ms/index.php?kategorie=medizin&amp;anr=2207" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amsel.de/ms/index.php?kategor...n&amp;anr=2207</a><br />
<br />
<a href="http://www.amsel.de/ms/index.php?kategorie=medizin&amp;anr=2260" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amsel.de/ms/index.php?kategor...n&amp;anr=2260</a><br />
<br />
<br />
Ihr seht, die Datenlage ist verwirrend! Nachdem wir hier aber ein Lebensmittelallergie- Forum sind, wollte ich diese Zusammenhänge kund tun : vielleicht kann der eine oder andere Betroffene hieraus seinen Nutzen ziehen? Allerdings nicht auf`s "Geratewohl" zu diäten beginnen, sondern nach Abklärung etwaiger "richtiger" Allergien, Unverträglichkeiten und KH- Malabsorptionen.<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[....und die Verbindung zu "Nahrungsmitteln"<br />
<br />
Hier macht sich jemand ziemlich ( gute) Gedanken um den Zusammenhang Milch &lt;-&gt; MS – und zwar schon vor einigen Jahren!<br />
<br />
<a href="http://www.atelier-pe.de/ms/a/embry.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.atelier-pe.de/ms/a/embry.htm</a><br />
<br />
<br />
Nun weist eine neuere Publikation in eine ähnliche Richtung:<br />
<a href="http://www.nytimes.com/2008/03/11/health/11brod.html?_r=4&amp;ref=health&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin&amp;oref=slogin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nytimes.com/2008/03/11/health...ref=slogin</a><br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>other potential dietary culprits include dairy, grains with gluten, legumes, eggs and yeast.</blockquote>
 <br />
…hier wird nicht nur Milch genannt, sondern auch glutenhaltiges Getreide, Hülsenfrüchte , Eier und Hefe........es sind auch mit die häufigsten "Allergene" !<br />
Der Autor erwähnt auch, dass Betroffene "individuelle" Nahrungsmittelunverträglichkeiten hatten – z.B. Gewürze, Kräuter – und jeder Patient sollte diese herausfinden......<br />
<br />
Ich würde meinen, durch eine "anständige" Diagnostik würde den Betroffenen dieses "trial and error" erspart bleiben!<br />
Weiter meint der Autor, dass diese "Ernährungstherapie" einfach wäre, nichts kosten würde und niemandem daran Geld verdienen würde.......<br />
.......na ja – soooo ganz richtig ist das zwar nicht : "Diät- Lebensmittel" können schon etwas mehr kosten als "normale".......aber sie sind immer noch billiger als diverse "Wundermittel / Nahrungsergänzungsmittel", die den Betroffenen aufgeschwatzt werden!<br />
<br />
So ganz anders allerdings liest es sich allerdings auf dieser Seite:<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>2. Kohlenhydrate<br />
Zucker, Honig sparsam (Honig bietet, abgesehen von seinem angenehmen Geschmack, keine besonderen Vorteile gegenüber gewöhnlichem Zucker). Süßstoffe (Saccharin, Zyklamat, Azesulfam) sind erlaubt. Bevorzugte Kohlenhydratlieferanten sind Reis und Getreideprodukte (Vollkornbrot, Haferflocken, Graupen, Gries, Mais, Weizenschrot, Kartoffeln - hier Berücksichtigung der Fettzufuhr durch Braten und Soßen). Kuchen und Süßbackwaren sind besonders kalorienreich durch ihren hohen Fettgehalt.<br />
. Proteine<br />
40 % des Proteins soll tierischer Herkunft sein zur Deckung des Bedarfs an essentiellen Aminosäuren; dabei Fettzufuhr berücksichtigen, da eine relativ proteinreiche Kost meistens mit vermehrter Fettzufuhr einhergeht.<br />
60 % der Proteine können nicht-tierischer Herkunft sein. Dieser Anteil betrifft im wesentlichen die Kohlenhydratlieferanten der Ernährung. Von den in der europäischen Kost üblichen Gemüsen stellen nur die Leguminosen (Erbsen, Bohnen, Linsen) Proteinlieferanten von nennenswerter Bedeutung dar. Davon sind Bohnen und Linsen wegen schlechter Verträglichkeit (Obstipation, Flatulenzneigung) nicht angebracht. Soja-Bohnen sind besonders wertvolle Lieferanten, sowohl von Protein als auch Fett; sie gewinnen in unserer Ernährung zunehmend an Bedeutung.<br />
5. Milch und Milchprodukte<br />
sind wichtige Lieferanten von vollwertigem, gut verdaulichem Protein, Calcium, Kalium und Vitamin A. Im Hinblick auf den Fettgehalt von Vollmilch sind entrahmte Milch, Buttermilch und Magerjoghurt zu bevorzugen. Im Hinblick auf den Calciumgehalt ist Milch, besonders für ältere, durch Behinderung inaktivierte Menschen, wegen der Gefahr der Osteoporose ein wertvolles Nahrungsmittel. Eine milchfreie Diät ist bei Milchallergie, nicht aber im Hinblick auf die MS angezeigt. Ein zu hoher Anteil von Milch und Milchprodukten in der Ernährung (lektovegetabilische Diät) kann u.a. wegen der Gefahr des Eisenmangels bedenklich sein.<br />
<a href="http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/index.php?kategorie=datenbank&amp;cnr=81&amp;anr=173" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-inf...81&amp;anr=173</a></blockquote>
 <br />
<br />
......Statements, die in meinen Augen bar jeder  Logik sind, sondern die 0815-Regeln unserer werten Ernährungsexperten wiedergeben. Wenn ich zudem noch weiß, dass "Unverträglichkeiten" und Autoimmunerkrankungen sehr häufig Hand-in-Hand gehen.<br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=798&amp;sid=" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...d=798&amp;sid=</a><br />
<br />
Und hier noch Artikel, die den Nutzen / Nichtnutzen diverser Nahrungsergänzungsmittel / alternaiver Therapien beleuchten – " Allergen - freie" Diäten wurden leider nicht  weiter "erforscht"........<br />
<a href="http://www.amsel.de/ms/index.php?kategorie=medizin&amp;anr=2207" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amsel.de/ms/index.php?kategor...n&amp;anr=2207</a><br />
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<a href="http://www.amsel.de/ms/index.php?kategorie=medizin&amp;anr=2260" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.amsel.de/ms/index.php?kategor...n&amp;anr=2260</a><br />
<br />
<br />
Ihr seht, die Datenlage ist verwirrend! Nachdem wir hier aber ein Lebensmittelallergie- Forum sind, wollte ich diese Zusammenhänge kund tun : vielleicht kann der eine oder andere Betroffene hieraus seinen Nutzen ziehen? Allerdings nicht auf`s "Geratewohl" zu diäten beginnen, sondern nach Abklärung etwaiger "richtiger" Allergien, Unverträglichkeiten und KH- Malabsorptionen.<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CFS - chronisches Müdigkeitssyndrom]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3011</link>
			<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 12:27:18 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=3011</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn Erschöpfung chronisch wird<br />
Von Ingrid Füller<br />
<br />
Chronic Fatigue Syndrom heißt die Krankheit, unter der Zigtausende leiden. Über die Ursache streiten Experten. Aber eines ist sicher: Stress spielt eine Schlüsselrolle. <br />
<br />
Die Liste der Beschwerden, die beim Chronischen Erschöpfungssyndrom auftreten, ist lang: Müdigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Seh- und Konzentrationsstörungen, Missempfindungen im ganzen Körper. Die Symptome variieren von Fall zu Fall, ihr Kern ähnelt sich aber bei allen Erkrankten: starke Schmerzen in unterschiedlichen Regionen des Organismus und eine lähmende, körperliche und geistige Erschöpfung, die sich durch Schlaf und Ruhe nicht bessert.</blockquote>
 <br />
<br />
....immerhin "tröstlich"<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die jüngsten Forschungen aus den USA weisen darauf hin, dass CFS eine organische Krankheit ist. Bislang ordnet die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) in Deutschland das Chronische Erschöpfungssyndrom als Neurasthenie ein, umgangssprachlich als \"Nervenschwäche\" bezeichnet. \"Diese Zuordnung ist nicht richtig\", sagt Professor Michael Sadre Chirazi-Stark, Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Asklepios-Westklinikum Hamburg.</blockquote>
 <br />
Gesamten Beitrag lesen?<br />
Hier:   <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Medizin-%2B-Psyche-Wenn-Ersch%F6pfung-/609252.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...09252.html</a><br />
<br />
<br />
....und wie wär`s denn, als (Mit-) Ursache an Nahrungsmittelunverträglichkeiten /KH- Malabsorptionen zu denken?<br />
...denn wenn das kein "Wink mit dem Zaunpfahl" ist:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Da <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">CFS-Patienten sehr sensibel auf Arzneimittelsubstanzen reagieren</span> , sollten sie so wenig Medikamente wie möglich nehmen. Doch manchmal helfen nur Tabletten, zum Beispiel gegen starke Schmerzen oder quälende Schlaflosigkeit, die die vorhandene Erschöpfung noch verschlimmert. Dann ist die richtige Wahl der Mittel entscheidend: Schmerzmittel, die nur einen Wirkstoff enthalten, sind besser als Kombinationspräparate, die das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Schlafmittel dürfen nicht zu lange eingenommen werden, denn sie können abhängig machen.</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Wenn Erschöpfung chronisch wird<br />
Von Ingrid Füller<br />
<br />
Chronic Fatigue Syndrom heißt die Krankheit, unter der Zigtausende leiden. Über die Ursache streiten Experten. Aber eines ist sicher: Stress spielt eine Schlüsselrolle. <br />
<br />
Die Liste der Beschwerden, die beim Chronischen Erschöpfungssyndrom auftreten, ist lang: Müdigkeit, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Seh- und Konzentrationsstörungen, Missempfindungen im ganzen Körper. Die Symptome variieren von Fall zu Fall, ihr Kern ähnelt sich aber bei allen Erkrankten: starke Schmerzen in unterschiedlichen Regionen des Organismus und eine lähmende, körperliche und geistige Erschöpfung, die sich durch Schlaf und Ruhe nicht bessert.</blockquote>
 <br />
<br />
....immerhin "tröstlich"<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Die jüngsten Forschungen aus den USA weisen darauf hin, dass CFS eine organische Krankheit ist. Bislang ordnet die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) in Deutschland das Chronische Erschöpfungssyndrom als Neurasthenie ein, umgangssprachlich als \"Nervenschwäche\" bezeichnet. \"Diese Zuordnung ist nicht richtig\", sagt Professor Michael Sadre Chirazi-Stark, Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Asklepios-Westklinikum Hamburg.</blockquote>
 <br />
Gesamten Beitrag lesen?<br />
Hier:   <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Medizin-%2B-Psyche-Wenn-Ersch%F6pfung-/609252.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...09252.html</a><br />
<br />
<br />
....und wie wär`s denn, als (Mit-) Ursache an Nahrungsmittelunverträglichkeiten /KH- Malabsorptionen zu denken?<br />
...denn wenn das kein "Wink mit dem Zaunpfahl" ist:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Da <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">CFS-Patienten sehr sensibel auf Arzneimittelsubstanzen reagieren</span> , sollten sie so wenig Medikamente wie möglich nehmen. Doch manchmal helfen nur Tabletten, zum Beispiel gegen starke Schmerzen oder quälende Schlaflosigkeit, die die vorhandene Erschöpfung noch verschlimmert. Dann ist die richtige Wahl der Mittel entscheidend: Schmerzmittel, die nur einen Wirkstoff enthalten, sind besser als Kombinationspräparate, die das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Schlafmittel dürfen nicht zu lange eingenommen werden, denn sie können abhängig machen.</blockquote>
 <br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FMSE =Frühsommer-Meningitis – nicht nur durch Zeckenbisse]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2698</link>
			<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 10:57:36 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=2698</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>stern.de - 14.6.2005 - 18:23<br />
URL: <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/541562.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_...41562.html</a><br />
 Infektionsgefahr<br />
<br />
Zecken verseuchen Milch<br />
<br />
<br />
Bisher war man im Norden Deutschlands davor sicher, sich durch einen Zeckenbiss mit Hirnhautentzündung anzustecken. Doch diese Zeiten sind vorbei, und in Osteuropa lauern noch perfidere Übertragungsweisen.<br />
<br />
Infektionen durch Zeckenstiche breiten sich wegen der zunehmenden Erwärmung des Klimas nach Norden aus. Die von Zecken übertragene Frühsommer-Hirnhautentzündung FSME sei zunehmend auch nördlich der Main-Linie festzustellen, die früher als Grenze galt, sagte der Rostocker Infektionsmediziner Prof. Emil Reisinger am Donnerstag bei einem Kongress in Hamburg. Ein erster Fall aus Mecklenburg-Vorpommern liege vor. Auch aus Südnorwegen seien Infektionen bekannt. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis auch Hamburg und Schleswig-Holstein betroffen seien. <br />
 <br />
Das Klima ist schuld<br />
Grund für die Ausbreitung der Erkrankungen seien auch höhere Durchschnittstemperaturen, sagte Reisinger. Die zu den Milben zählenden Tiere könnten in wärmeren Regionen ihren Entwicklungszyklus schneller durchlaufen und sich schneller vermehren. In den deutschen Risikogebieten seien 0,1 bis fünf Prozent der Tiere mit FSME-Viren infiziert. Das Übertragungsrisiko beträgt zwischen 1:50 und 1:1000. Reisinger empfiehlt Menschen, die sich in Risikogebieten häufig in Wäldern aufhalten, eine Impfung. <br />
 <br />
Mehr zum Thema<br />
Krankheitsüberträger: Zecken auf dem Vormarsch<br />
Zecken: Internationale Vampire<br />
Gegen die weit verbreitete bakterielle Borreliose, die auch von Zecken übertragen wird, hilft nach Reisingers Angaben eine Antibiotikatherapie, die umso besser anschlägt, je früher die Infektion festgestellt wird. <br />
<br />
Starker Anstieg der Erkrankungsfälle<br />
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 274 FSME-Erkrankungen gemeldet. \"Das entspricht einer Zunahme um 574 Prozent\", berichtet Jochen Süss von dem Bundesinstitut in der \"Deutschen Medizinischen Wochenschrift\". Der Professor hatte die heutigen Zahlen mit dem Zeitraum 1974 bis 1983 verglichen.<br />
<br />
Die gestiegenen Durchschnittstemperaturen erlaubten den \"Wirten\" der Zecken - in der freien Natur in der Regel Mäuse -, sich weiter nordwärts auszubreiten. Deshalb dehnten sich die FSME-Risikogebiete aus. Noch Anfang der 90er Jahre traten nach Angaben des Experten weniger als 1,5 Prozent der FSME-Erkrankungen außerhalb der Hochrisikogebiete in Baden-Württemberg und Bayerns auf. Im letzten Jahr seien es bereits 14,6 Prozent gewesen.<br />
<br />
Infektionen durch frische Milchprodukte möglich<br />
Zur Ausbreitung hat laut Süss aber auch der politische Wandel nach 1989 beigetragen. In ehemals kommunistischen Gebieten werde inzwischen wieder verstärkt Weidebetrieb durchgeführt. Ziegen, aber auch Rinder könnten infiziert werden. In der akuten Erkrankungsphase könnten die Viren sogar mit nicht-pasteurisierter Milch oder Käse auf den Menschen übertragen werden. Diese so genannte alimentäre FSME werde in den Ländern des ehemaligen Ostblocks zunehmend beobachtet. In Deutschland sei aber bisher kein Fall aufgetreten.<br />
<br />
Die starke Zunahme der FSME-Fälle in Osteuropa gefährdet nach Angaben des Experten im übrigen nicht nur Touristen. Auch Soldaten der Nato könnten sich im Manöver anstecken. \"Alle 2004 dem Militärbündnis beigetretenen Länder haben ein mittleres bis sehr hohes FSME-Risiko\", sagt Süss. <br />
 <br />
AP/DPA<br />
Artikel vom 10. Juni <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2005 </span>  </blockquote>
 <br />
<br />
...diese Meldung ist zwar schon über 2 Jahre alt - aber ob sie wohl deswegen weniger "aktuell" sein mag? <br />
<br />
<br />
<a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/zecken/default.aspx?sid=300354" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...sid=300354</a><br />
<br />
hier aktueller:<br />
<br />
<a href="http://www.med.uni-jena.de/virologie/de/lehre/FSME-Suess.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.med.uni-jena.de/virologie/de/...-Suess.pdf</a><br />
<br />
<a href="http://www.onmeda.de/aktuelles/monatsthema/fsme/fsme.html?p=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.onmeda.de/aktuelles/monatsthe...e.html?p=3</a><br />
<br />
<br />
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Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>stern.de - 14.6.2005 - 18:23<br />
URL: <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/541562.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_...41562.html</a><br />
 Infektionsgefahr<br />
<br />
Zecken verseuchen Milch<br />
<br />
<br />
Bisher war man im Norden Deutschlands davor sicher, sich durch einen Zeckenbiss mit Hirnhautentzündung anzustecken. Doch diese Zeiten sind vorbei, und in Osteuropa lauern noch perfidere Übertragungsweisen.<br />
<br />
Infektionen durch Zeckenstiche breiten sich wegen der zunehmenden Erwärmung des Klimas nach Norden aus. Die von Zecken übertragene Frühsommer-Hirnhautentzündung FSME sei zunehmend auch nördlich der Main-Linie festzustellen, die früher als Grenze galt, sagte der Rostocker Infektionsmediziner Prof. Emil Reisinger am Donnerstag bei einem Kongress in Hamburg. Ein erster Fall aus Mecklenburg-Vorpommern liege vor. Auch aus Südnorwegen seien Infektionen bekannt. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis auch Hamburg und Schleswig-Holstein betroffen seien. <br />
 <br />
Das Klima ist schuld<br />
Grund für die Ausbreitung der Erkrankungen seien auch höhere Durchschnittstemperaturen, sagte Reisinger. Die zu den Milben zählenden Tiere könnten in wärmeren Regionen ihren Entwicklungszyklus schneller durchlaufen und sich schneller vermehren. In den deutschen Risikogebieten seien 0,1 bis fünf Prozent der Tiere mit FSME-Viren infiziert. Das Übertragungsrisiko beträgt zwischen 1:50 und 1:1000. Reisinger empfiehlt Menschen, die sich in Risikogebieten häufig in Wäldern aufhalten, eine Impfung. <br />
 <br />
Mehr zum Thema<br />
Krankheitsüberträger: Zecken auf dem Vormarsch<br />
Zecken: Internationale Vampire<br />
Gegen die weit verbreitete bakterielle Borreliose, die auch von Zecken übertragen wird, hilft nach Reisingers Angaben eine Antibiotikatherapie, die umso besser anschlägt, je früher die Infektion festgestellt wird. <br />
<br />
Starker Anstieg der Erkrankungsfälle<br />
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 274 FSME-Erkrankungen gemeldet. \"Das entspricht einer Zunahme um 574 Prozent\", berichtet Jochen Süss von dem Bundesinstitut in der \"Deutschen Medizinischen Wochenschrift\". Der Professor hatte die heutigen Zahlen mit dem Zeitraum 1974 bis 1983 verglichen.<br />
<br />
Die gestiegenen Durchschnittstemperaturen erlaubten den \"Wirten\" der Zecken - in der freien Natur in der Regel Mäuse -, sich weiter nordwärts auszubreiten. Deshalb dehnten sich die FSME-Risikogebiete aus. Noch Anfang der 90er Jahre traten nach Angaben des Experten weniger als 1,5 Prozent der FSME-Erkrankungen außerhalb der Hochrisikogebiete in Baden-Württemberg und Bayerns auf. Im letzten Jahr seien es bereits 14,6 Prozent gewesen.<br />
<br />
Infektionen durch frische Milchprodukte möglich<br />
Zur Ausbreitung hat laut Süss aber auch der politische Wandel nach 1989 beigetragen. In ehemals kommunistischen Gebieten werde inzwischen wieder verstärkt Weidebetrieb durchgeführt. Ziegen, aber auch Rinder könnten infiziert werden. In der akuten Erkrankungsphase könnten die Viren sogar mit nicht-pasteurisierter Milch oder Käse auf den Menschen übertragen werden. Diese so genannte alimentäre FSME werde in den Ländern des ehemaligen Ostblocks zunehmend beobachtet. In Deutschland sei aber bisher kein Fall aufgetreten.<br />
<br />
Die starke Zunahme der FSME-Fälle in Osteuropa gefährdet nach Angaben des Experten im übrigen nicht nur Touristen. Auch Soldaten der Nato könnten sich im Manöver anstecken. \"Alle 2004 dem Militärbündnis beigetretenen Länder haben ein mittleres bis sehr hohes FSME-Risiko\", sagt Süss. <br />
 <br />
AP/DPA<br />
Artikel vom 10. Juni <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2005 </span>  </blockquote>
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<br />
...diese Meldung ist zwar schon über 2 Jahre alt - aber ob sie wohl deswegen weniger "aktuell" sein mag? <br />
<br />
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<a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/zecken/default.aspx?sid=300354" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerztezeitung.de/medizin/kran...sid=300354</a><br />
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hier aktueller:<br />
<br />
<a href="http://www.med.uni-jena.de/virologie/de/lehre/FSME-Suess.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.med.uni-jena.de/virologie/de/...-Suess.pdf</a><br />
<br />
<a href="http://www.onmeda.de/aktuelles/monatsthema/fsme/fsme.html?p=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.onmeda.de/aktuelles/monatsthe...e.html?p=3</a><br />
<br />
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Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fibromyalgie]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1851</link>
			<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 10:05:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1851</guid>
			<description><![CDATA[Fibromyalgie<br />
<br />
Hier eine sehr aufschlussreiche Dissertation zum Thema Fibromyalgie und Nahrungsmittelunverträglichkeiten! Und wenn ich mir die Diagnostik so betrachte: so völlig „daneben“, wie es von verschiedenen Seiten her tönt, können die IgG-Tests nicht sein. Wenn sie nämlich wirklich so sinnlos wären, dann hätte der „Doktorvater“ diese Dissertation nicht betreut! Und vor allem : die Ergebnisse lassen doch hoffen, oder????<br />
Interessant sind auch all` die „Begleiterkrankungen“ : es sind „unsere“....<br />
Und vielleicht wäre das Ergebnis noch positiver ausgefallen, wenn auch Kohlenhydratmalabsorptionen und Pseudoallergien ( Konservierungsstoffe) in die Diagnostik mit einbezogen worden wären..........<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>3.4. Besserungsraten<br />
Bei den nach 2-,4-,6- und 8 Wochen stattgefundenen Kontrolldokumentationen war<br />
der Ausprägungsgrad aller Symptome bei den meisten Patienten deutlich niedriger<br />
als zu Behandlungsbeginn. So hatten sich z.B. die Symptome ‚Migräne‘ bei 86,2% und<br />
‚Unverträglichkeitsreaktionen‘ bei 80,4% der betroffenen Patienten gebessert. Weitere<br />
sehr hohe Besserungsraten wurden für u.a. für die Symptome ‚Schmerzhafter Stuhl oder<br />
Harndrang‘ (78,9%), ‚Reizblase‘ (73,7%), ‚Krampfartige Unterleibschmerzen‘<br />
(72,7%), ‚Stuhlverstopfung‘ (72,5%), ‚Brennen der Haut‘ (71,7%) und ‚Allergien‘<br />
(70,8%) ermittelt. Die Ausprägung der Schmerzdruckpunkte hatte sich bei immerhin<br />
50% der betroffenen Patienten verbessert.<br />
Bei 63,2% der Patienten hatte sich das Allgemeinbefinden nach 8wöchiger<br />
Nahrungsumstellung im Vergleich zum Aufnahmebesuch verbessert, bei 29,4%<br />
war das Allgemeinbefinden unverändert geblieben und bei 7,4% hatte es sich<br />
verschlechtert.</blockquote>
 <br />
<br />
Nur schade, dass die „Allergene“ nicht genannt wurden!!!!!!<br />
<br />
<br />
<br />
Aus der Medizinischen Poliklinik – Innenstadt<br />
der Ludwigs-Maximilians-Universität München<br />
Vorstand: Prof. Dr. med. D. Schlöndorff<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IgG vermittelte Nahrungsmittelallergie<br />
als Auslöser von Fibromyalgie-Beschwerden<br />
und der Einfl uss einer Eliminationsdiät</span> <br />
Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin<br />
an der Medizinischen Fakultät der<br />
Ludwig-Maximilians-Universität zu München<br />
Vorgelegt von Mario Krause<br />
aus Rotenburg a. d. Fulda<br />
2005<br />
<a href="http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=977751619&amp;dok_var=d1&amp;dok_ext=pdf&amp;filename=977751619.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?id...751619.pdf</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fibromyalgie<br />
<br />
Hier eine sehr aufschlussreiche Dissertation zum Thema Fibromyalgie und Nahrungsmittelunverträglichkeiten! Und wenn ich mir die Diagnostik so betrachte: so völlig „daneben“, wie es von verschiedenen Seiten her tönt, können die IgG-Tests nicht sein. Wenn sie nämlich wirklich so sinnlos wären, dann hätte der „Doktorvater“ diese Dissertation nicht betreut! Und vor allem : die Ergebnisse lassen doch hoffen, oder????<br />
Interessant sind auch all` die „Begleiterkrankungen“ : es sind „unsere“....<br />
Und vielleicht wäre das Ergebnis noch positiver ausgefallen, wenn auch Kohlenhydratmalabsorptionen und Pseudoallergien ( Konservierungsstoffe) in die Diagnostik mit einbezogen worden wären..........<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>3.4. Besserungsraten<br />
Bei den nach 2-,4-,6- und 8 Wochen stattgefundenen Kontrolldokumentationen war<br />
der Ausprägungsgrad aller Symptome bei den meisten Patienten deutlich niedriger<br />
als zu Behandlungsbeginn. So hatten sich z.B. die Symptome ‚Migräne‘ bei 86,2% und<br />
‚Unverträglichkeitsreaktionen‘ bei 80,4% der betroffenen Patienten gebessert. Weitere<br />
sehr hohe Besserungsraten wurden für u.a. für die Symptome ‚Schmerzhafter Stuhl oder<br />
Harndrang‘ (78,9%), ‚Reizblase‘ (73,7%), ‚Krampfartige Unterleibschmerzen‘<br />
(72,7%), ‚Stuhlverstopfung‘ (72,5%), ‚Brennen der Haut‘ (71,7%) und ‚Allergien‘<br />
(70,8%) ermittelt. Die Ausprägung der Schmerzdruckpunkte hatte sich bei immerhin<br />
50% der betroffenen Patienten verbessert.<br />
Bei 63,2% der Patienten hatte sich das Allgemeinbefinden nach 8wöchiger<br />
Nahrungsumstellung im Vergleich zum Aufnahmebesuch verbessert, bei 29,4%<br />
war das Allgemeinbefinden unverändert geblieben und bei 7,4% hatte es sich<br />
verschlechtert.</blockquote>
 <br />
<br />
Nur schade, dass die „Allergene“ nicht genannt wurden!!!!!!<br />
<br />
<br />
<br />
Aus der Medizinischen Poliklinik – Innenstadt<br />
der Ludwigs-Maximilians-Universität München<br />
Vorstand: Prof. Dr. med. D. Schlöndorff<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IgG vermittelte Nahrungsmittelallergie<br />
als Auslöser von Fibromyalgie-Beschwerden<br />
und der Einfl uss einer Eliminationsdiät</span> <br />
Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin<br />
an der Medizinischen Fakultät der<br />
Ludwig-Maximilians-Universität zu München<br />
Vorgelegt von Mario Krause<br />
aus Rotenburg a. d. Fulda<br />
2005<br />
<a href="http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=977751619&amp;dok_var=d1&amp;dok_ext=pdf&amp;filename=977751619.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?id...751619.pdf</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[M. Parkinson]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1708</link>
			<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 09:05:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1708</guid>
			<description><![CDATA[Eine Meldung und "Hintergründe" :<br />
<br />
URL: <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/567362.html?nv=cb" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...html?nv=cb</a><br />
Studie<br />
<br />
Allergie erhöht Parkinson-Risiko<br />
<br />
Chronische Entzündungsprozesse bei Allergien könnten auch Nervenzellen zerstören und somit auch Parkinson auslösen <br />
<br />
<br />
Beunruhigende Nachrichten für Allergiker: Chronischer allergischer Schnupfen könnte das Risiko erhöhen, an Parkinson zu erkranken. Die Ergebnisse einer US-Studie sind beunruhigend.<br />
<br />
Das schließen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen einer Studie mit 196 Parkinson-Patienten und einer Gruppe von gesunden Kontrollpersonen. Verantwortlich für diesen Zusammenhang sind nach Ansicht der Wissenschaftler die Entzündungen, die mit der allergischen Reaktion einhergehen und die Veränderungen der chemischen Gleichgewichte im Gehirn, die als Folge davon entstehen. Über ihre Arbeit berichten James Bower und seine Kollegen von der Mayo-Klinik in Rochester in der Fachzeitschrift "Neurology" (Bd. 67, S. 494).<br />
<br />
Risiko dreimal so hoch<br />
Schon in früheren Studien hatte es Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Entzündungsreaktionen und dem Parkinsonrisiko gegeben. So scheint etwa die regelmäßige Einnahme entzündungshemmender Wirkstoffe wie Ibuprofen die Wahrscheinlichkeit, an Parkinson zu erkranken, deutlich zu senken.<br />
(<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> nur fatal, wenn man auf Ibuprofen oder einen Füllstoff im Präparat auch allergisch reagiert...  Uli.)</span> <br />
 Um diese Verknüpfung genauer zu untersuchen, verglichen Bower und seine Kollegen in ihrer Studie nun die Krankengeschichten der Parkinson-Patienten mit denen ihrer gesunden Altersgenossen. Das Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit, an der neurologischen Störung zu erkranken, lag bei Probanden mit allergischem Schnupfen fast dreimal so hoch wie bei Testteilnehmern ohne eine solche Allergie.<br />
<br />
e ausgeprägter und langwieriger die allergische Reaktion, desto wahrscheinlicher sei es auch, dass die zugrunde liegende Immunantwort auch das Gehirn beeinflusse, betont Studienleiter Bower den Zusammenhang. Das könne eine Entzündung und damit die Produktion bestimmter Botenstoffe im Hirn auslösen, die wiederum der für Parkinson typischen Zerstörung von Hirnzellen den Weg bereiten. Obwohl die Forscher in ihrer eher kleinen Studiengruppe keinen Einfluss anderer entzündlicher Erkrankungen wie Asthma, Rheuma oder der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes auf das Parkinsonrisiko finden konnten, glaubt Bower, auf einen allgemeinen Zusammenhang gestoßen zu sein. Weitere Studien sollen das nun bestätigten. <br />
 <br />
Die Ergebnisse bedeuten jedoch nicht, dass Allergien Parkinson auslösen, kommentiert der Forscher. Zwar könne allergischer Schnupfen nach momentanem Wissensstand tatsächlich als ein Risikofaktor unter vielen betrachtet werden, es verhalte sich dabei jedoch wie beim Herzinfarkt: Auch hier seien einzelne Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte oder Rauchen nur jeweils ein Teil des Gesamtbildes und lösten für sich genommen nur in den seltensten Fällen tatsächlich einen Infarkt aus.<br />
<br />
DDP <br />
 ********<br />
USA. Milchkonsum fördert Parkinson <br />
Wenn Männer täglich mehr als einen halben Liter Milch trinken, haben sie im Vergleich zu Männern ohne Milchkonsum ein mehr als doppelt so hohes Risiko, im weiteren Leben eine Parkinson-Krankheit zu entwickeln (relatives Risiko: 2,3). Zu diesem Ergebnis gelangen M. Park und Kollegen durch die Auswertung von Daten aus dem „Honolulu Heart Program“. In dieser Studie waren 7.504 Männer im Alter von 45 bis 68 Jahren zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und anschließend 30 Jahre beobachtet worden. 108 Untersuchungsteilnehmer erkrankten an Parkinson. Die Datenanalyse ergab, dass das Erkrankungsrisiko mit der Menge des täglichen Milchkonsums anstieg. Das als Teil der Milch aufgenommene Calcium schien dabei keine Rolle zu spielen, da sich keine Korrelation zwischen der Calciumaufnahme aus Nicht-Milchprodukten und dem Parkinson-Risiko abzeichnete. Der ursächliche Zusammenhang bleibt somit spekulativ. Möglicherweise werden zusammen mit der Milch vermehrt Neurotoxine aufgenommen. Denkbar ist auch, dass das Nichttrinken von Milch nur ein Marker für noch unbekannte Schutzfaktoren ist: Warum sollte nicht eine Laktose-Intoleranz gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen haben?<br />
M. Park u. a.: Consumption of milk and calcium in midlife and the future risk of Parkinson disease. Neurology 2005 (64) 1047-1051<br />
<a href="http://www.zns-spektrum.com/Neuroscience2005-2/1Parkinson/ZNS_Parkinson_Telegramm_Neuroscience_Spektrum.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zns-spektrum.com/Neuroscience...ektrum.htm</a><br />
<br />
Und hier: Original-Abstrakt:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15781824&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
********<br />
CONCLUSIONS: Findings suggest that milk intake is associated with an increased risk of Parkinson disease. Whether observed effects are mediated through nutrients other than calcium or through neurotoxic contaminants warrants further study.<br />
<br />
<a href="http://neurology.org/cgi/content/abstract/64/6/1047" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://neurology.org/cgi/content/abstract/64/6/1047</a><br />
<br />
<br />
Wie heißt es so schön in dem einem Artikel????<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Warum sollte nicht eine Laktose-Intoleranz gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen haben?</blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Meldung und "Hintergründe" :<br />
<br />
URL: <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/567362.html?nv=cb" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...html?nv=cb</a><br />
Studie<br />
<br />
Allergie erhöht Parkinson-Risiko<br />
<br />
Chronische Entzündungsprozesse bei Allergien könnten auch Nervenzellen zerstören und somit auch Parkinson auslösen <br />
<br />
<br />
Beunruhigende Nachrichten für Allergiker: Chronischer allergischer Schnupfen könnte das Risiko erhöhen, an Parkinson zu erkranken. Die Ergebnisse einer US-Studie sind beunruhigend.<br />
<br />
Das schließen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen einer Studie mit 196 Parkinson-Patienten und einer Gruppe von gesunden Kontrollpersonen. Verantwortlich für diesen Zusammenhang sind nach Ansicht der Wissenschaftler die Entzündungen, die mit der allergischen Reaktion einhergehen und die Veränderungen der chemischen Gleichgewichte im Gehirn, die als Folge davon entstehen. Über ihre Arbeit berichten James Bower und seine Kollegen von der Mayo-Klinik in Rochester in der Fachzeitschrift "Neurology" (Bd. 67, S. 494).<br />
<br />
Risiko dreimal so hoch<br />
Schon in früheren Studien hatte es Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Entzündungsreaktionen und dem Parkinsonrisiko gegeben. So scheint etwa die regelmäßige Einnahme entzündungshemmender Wirkstoffe wie Ibuprofen die Wahrscheinlichkeit, an Parkinson zu erkranken, deutlich zu senken.<br />
(<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"> nur fatal, wenn man auf Ibuprofen oder einen Füllstoff im Präparat auch allergisch reagiert...  Uli.)</span> <br />
 Um diese Verknüpfung genauer zu untersuchen, verglichen Bower und seine Kollegen in ihrer Studie nun die Krankengeschichten der Parkinson-Patienten mit denen ihrer gesunden Altersgenossen. Das Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit, an der neurologischen Störung zu erkranken, lag bei Probanden mit allergischem Schnupfen fast dreimal so hoch wie bei Testteilnehmern ohne eine solche Allergie.<br />
<br />
e ausgeprägter und langwieriger die allergische Reaktion, desto wahrscheinlicher sei es auch, dass die zugrunde liegende Immunantwort auch das Gehirn beeinflusse, betont Studienleiter Bower den Zusammenhang. Das könne eine Entzündung und damit die Produktion bestimmter Botenstoffe im Hirn auslösen, die wiederum der für Parkinson typischen Zerstörung von Hirnzellen den Weg bereiten. Obwohl die Forscher in ihrer eher kleinen Studiengruppe keinen Einfluss anderer entzündlicher Erkrankungen wie Asthma, Rheuma oder der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes auf das Parkinsonrisiko finden konnten, glaubt Bower, auf einen allgemeinen Zusammenhang gestoßen zu sein. Weitere Studien sollen das nun bestätigten. <br />
 <br />
Die Ergebnisse bedeuten jedoch nicht, dass Allergien Parkinson auslösen, kommentiert der Forscher. Zwar könne allergischer Schnupfen nach momentanem Wissensstand tatsächlich als ein Risikofaktor unter vielen betrachtet werden, es verhalte sich dabei jedoch wie beim Herzinfarkt: Auch hier seien einzelne Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte oder Rauchen nur jeweils ein Teil des Gesamtbildes und lösten für sich genommen nur in den seltensten Fällen tatsächlich einen Infarkt aus.<br />
<br />
DDP <br />
 ********<br />
USA. Milchkonsum fördert Parkinson <br />
Wenn Männer täglich mehr als einen halben Liter Milch trinken, haben sie im Vergleich zu Männern ohne Milchkonsum ein mehr als doppelt so hohes Risiko, im weiteren Leben eine Parkinson-Krankheit zu entwickeln (relatives Risiko: 2,3). Zu diesem Ergebnis gelangen M. Park und Kollegen durch die Auswertung von Daten aus dem „Honolulu Heart Program“. In dieser Studie waren 7.504 Männer im Alter von 45 bis 68 Jahren zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und anschließend 30 Jahre beobachtet worden. 108 Untersuchungsteilnehmer erkrankten an Parkinson. Die Datenanalyse ergab, dass das Erkrankungsrisiko mit der Menge des täglichen Milchkonsums anstieg. Das als Teil der Milch aufgenommene Calcium schien dabei keine Rolle zu spielen, da sich keine Korrelation zwischen der Calciumaufnahme aus Nicht-Milchprodukten und dem Parkinson-Risiko abzeichnete. Der ursächliche Zusammenhang bleibt somit spekulativ. Möglicherweise werden zusammen mit der Milch vermehrt Neurotoxine aufgenommen. Denkbar ist auch, dass das Nichttrinken von Milch nur ein Marker für noch unbekannte Schutzfaktoren ist: Warum sollte nicht eine Laktose-Intoleranz gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen haben?<br />
M. Park u. a.: Consumption of milk and calcium in midlife and the future risk of Parkinson disease. Neurology 2005 (64) 1047-1051<br />
<a href="http://www.zns-spektrum.com/Neuroscience2005-2/1Parkinson/ZNS_Parkinson_Telegramm_Neuroscience_Spektrum.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.zns-spektrum.com/Neuroscience...ektrum.htm</a><br />
<br />
Und hier: Original-Abstrakt:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15781824&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
********<br />
CONCLUSIONS: Findings suggest that milk intake is associated with an increased risk of Parkinson disease. Whether observed effects are mediated through nutrients other than calcium or through neurotoxic contaminants warrants further study.<br />
<br />
<a href="http://neurology.org/cgi/content/abstract/64/6/1047" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://neurology.org/cgi/content/abstract/64/6/1047</a><br />
<br />
<br />
Wie heißt es so schön in dem einem Artikel????<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Warum sollte nicht eine Laktose-Intoleranz gesundheitlich vorteilhafte Wirkungen haben?</blockquote>
 <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chronische Urtikaria und Gluten-Unverträglichkeit]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1411</link>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 22:32:12 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1411</guid>
			<description><![CDATA[Chronische Urtikaria und Gluten-Unverträglichkeit<br />
Sprue ist eine Erkrankung des Darmes, die auf einer Unverträglichkeit von Gluten beruht. Gluten ist ein Eiweiss, das in Weizenmehl, Roggenmehl, Gerstenmehl und manchmal auch Hafermehl vorkommt. Wird Gluten mit der Nahrung aufgenommen, kommt es in den meisten Fällen zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen, Gewichtsverlust und allgemeiner Schwäche. <br />
Eine Forschungsgruppe aus Italien berichtet jetzt über den Fall einer Patientin, die als einziges Zeichen der Sprue eine Urtikaria entwickelt hat. Bei ihr fielen in einer Blutuntersuchung erhöhte Antikörper gegen Gliadin auf. Eine Darmuntersuchung bestätigte dann den Verdacht einer Sprue. <br />
Durch eine glutenfreie Diät heilte die Urtikaria innerhalb eines Monats ab. <br />
Möglicherweise liegt durch die entzündliche Darmerkrankung eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand vor, wodurch Stoffe aus dem Darm leichter in den Körper eindringen können und dann eine Urtikaria auslösen können. <br />
Sicherlich sind jedoch noch weitere Untersuchungen nötig, um den genauen Zusammenhang zwischen chronischen Darmerkrankungen und Urtikaria aufklären zu können. <br />
(Referenz: Scala E, Giani M, Pirrotta L, Guerra EC, De Pita O, Puddu P: Urticaria and adult celiac disease.In: Allergy. 1999 Sep;54(9):1008-9)<br />
<a href="http://www.urtikaria.net/index.php?id=267&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.urtikaria.net/index.php?id=26...&amp;tx_ttnews</a>[pointer]=3&amp;tx_ttnews[tt_news]=10&amp;tx_ttnews[backPid]=95<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=10505471&amp;query_hl=2&amp;itool=pubmed_docsum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...med_docsum</a><br />
<br />
und hier noch in Kombination mit Schilddrüsenproblemen bei einem Kind:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=10429142&amp;query_hl=6&amp;itool=pubmed_docsum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...med_docsum</a><br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=15176493&amp;query_hl=6&amp;itool=pubmed_docsum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...med_docsum</a><br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Chronische Urtikaria und Gluten-Unverträglichkeit<br />
Sprue ist eine Erkrankung des Darmes, die auf einer Unverträglichkeit von Gluten beruht. Gluten ist ein Eiweiss, das in Weizenmehl, Roggenmehl, Gerstenmehl und manchmal auch Hafermehl vorkommt. Wird Gluten mit der Nahrung aufgenommen, kommt es in den meisten Fällen zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen, Gewichtsverlust und allgemeiner Schwäche. <br />
Eine Forschungsgruppe aus Italien berichtet jetzt über den Fall einer Patientin, die als einziges Zeichen der Sprue eine Urtikaria entwickelt hat. Bei ihr fielen in einer Blutuntersuchung erhöhte Antikörper gegen Gliadin auf. Eine Darmuntersuchung bestätigte dann den Verdacht einer Sprue. <br />
Durch eine glutenfreie Diät heilte die Urtikaria innerhalb eines Monats ab. <br />
Möglicherweise liegt durch die entzündliche Darmerkrankung eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand vor, wodurch Stoffe aus dem Darm leichter in den Körper eindringen können und dann eine Urtikaria auslösen können. <br />
Sicherlich sind jedoch noch weitere Untersuchungen nötig, um den genauen Zusammenhang zwischen chronischen Darmerkrankungen und Urtikaria aufklären zu können. <br />
(Referenz: Scala E, Giani M, Pirrotta L, Guerra EC, De Pita O, Puddu P: Urticaria and adult celiac disease.In: Allergy. 1999 Sep;54(9):1008-9)<br />
<a href="http://www.urtikaria.net/index.php?id=267&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.urtikaria.net/index.php?id=26...&amp;tx_ttnews</a>[pointer]=3&amp;tx_ttnews[tt_news]=10&amp;tx_ttnews[backPid]=95<br />
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<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=10505471&amp;query_hl=2&amp;itool=pubmed_docsum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...med_docsum</a><br />
<br />
und hier noch in Kombination mit Schilddrüsenproblemen bei einem Kind:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=10429142&amp;query_hl=6&amp;itool=pubmed_docsum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...med_docsum</a><br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=15176493&amp;query_hl=6&amp;itool=pubmed_docsum" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...med_docsum</a><br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Systemische Mastozytose als Grund für chronische gastrointestinale Beschwerden]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1410</link>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 22:07:55 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1410</guid>
			<description><![CDATA[Bei chronischen unspezifischen gastrointestinalen Beschwerden in Form von krampfartigen und/oder brennenden Schmerzen mit oder ohne eine begleitende Diarrhö sollte die systemische Mastozytose frühzeitig in die differenzialdiagnostischen Überlegungen einbezogen werden. Mit spezifischen, wenig invasiven Untersuchungsverfahren kann in den meisten Fällen die Diagnose gesichert und eine erkrankungsgerechte, an der individuellen Symptomatik orientierte Therapie eingeleitet werden. <br />
Schlüsselwörter: Mastozytose, Colon irritabile, Diagnosestellung, Differenzialdiagnose, Klassifikation<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;id=47323" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...e&amp;id=47323</a><br />
<br />
Selbsthilfeverein<br />
<a href="http://www.mastozytose.de/lay/mastozytose_ev.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mastozytose.de/lay/mastozytose_ev.html</a><br />
<br />
<br />
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Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei chronischen unspezifischen gastrointestinalen Beschwerden in Form von krampfartigen und/oder brennenden Schmerzen mit oder ohne eine begleitende Diarrhö sollte die systemische Mastozytose frühzeitig in die differenzialdiagnostischen Überlegungen einbezogen werden. Mit spezifischen, wenig invasiven Untersuchungsverfahren kann in den meisten Fällen die Diagnose gesichert und eine erkrankungsgerechte, an der individuellen Symptomatik orientierte Therapie eingeleitet werden. <br />
Schlüsselwörter: Mastozytose, Colon irritabile, Diagnosestellung, Differenzialdiagnose, Klassifikation<br />
<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&amp;id=47323" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...e&amp;id=47323</a><br />
<br />
Selbsthilfeverein<br />
<a href="http://www.mastozytose.de/lay/mastozytose_ev.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.mastozytose.de/lay/mastozytose_ev.html</a><br />
<br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Restless Legs Syndrom]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1302</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2006 09:11:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1302</guid>
			<description><![CDATA[Restless – Legs - Sndrom<br />
<br />
Nachtwanderer oder auch Nightwalker werden Menschen genannt, die vom Rest Less Legs Syndrom betroffen sind.<br />
Durch ihre meist in der Nacht auftretenden, quälenden und den Schlaf störenden Missempfindungen kommt es zu einer starken inneren Unruhe mit Bewegungsdrang.<br />
Diese Unruhe zwingt die Betroffenen sich auf die Füße zu stellen, sich zu bewegen und umher zu gehen.....<br />
Das "Restless Legs Syndrom" (RLS) wird im deutschen Sprachraum als "Syndrom der unruhigen Beine" bezeichnet und gehört zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern. Vor mehr als 300 Jahren wurde es erstmals beschrieben, war aber selbst bei Medizinern bis vor wenigen Jahren, teilweise noch heute, weitgehend unbekannt. Die Symptome dieser Erkrankung können von Betroffenen oft nur schwer beschrieben werden. Am häufigsten werden sie als Missempfindungen in den Beinen, seltener auch in den Armen, charakterisiert. Die Beschreibungen reichen von unerträglichem Kribbeln im "Inneren der Waden" über Ziehen, Reißen, Stechen bis hin zu quälenden Schmerzen. Diese Beschwerden treten fast ausschließlich in Ruhesituationen und ganz besonders heftig abends vor dem Einschlafen auf.............<br />
<br />
<a href="http://www.restless-legs.org/RLSeV/HomeRLSeV/Home.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.restless-legs.org/RLSeV/HomeRLSeV/Home.html</a><br />
<br />
aber auch hier:<br />
<a href="http://www.dr-feldheim.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dr-feldheim.de/</a><br />
<br />
Hauptsächlich der Diagnostik wegen im Schlaflabor!<br />
<br />
<br />
Weshalb ich das hier schreibe?<br />
Zum einen leiden so einige „Nahrungsmittelallergiker“ an RLS, zum anderen könnte auch so manche „Hyperaktivität“ hierin begründet liegen. Vielleicht kann der eine oder andere Forums-Nutzer Nutzen aus den o.g. Links ziehen.<br />
<br />
Ich zitiere aus einer Info-Broschüre der Firma &gt; Roche&lt; Pharma<br />
<br />
RLS bei Kindern:<br />
....Die Kinder beklagen häufig abendliche oder nächtliche Schmerzen der Beine, die meist als „Wachstumsschmerzen“, sogenannte Growing pains“ fehlinterpretiert werden.<br />
Möglicherweise ist auch das ADSH  (– oder Syndrom des hyperaktiven Kindes) klinischer Ausdruck eines RLS im Kindesalter.<br />
Typische Zeichen: <br />
- Ausgeprägte Unruhe beim Zubettgehen mit heftiger Aktivität in den Beinen. <br />
- Häufiges Umdrehen im Bett<br />
- Mehrfaches nächtliches Erwachen<br />
- Teilweise Aufstehen<br />
-	„Zerwühltes“ Bett<br />
<br />
Da RLS häufig weitervererbt wird , würde eine „gezielte Frage nach &gt;unruhigen Beinen in der Familie&lt; bei der Anamnese sehr hilfreich sein!<br />
<br />
Parallelen zu &gt; uns NMU`lern &lt;<br />
-	Eisenmangel ( einmal durch Resorptionsstörungen , dann durch Mikroblutungen der Darmschleimhaut)<br />
-	„Fatigue-Syndrom“ = chronische Müdigkeit: Der Betroffene „schläft“ zwar, kommt aber nicht in die Tiefschlafphasen(n). In der o.g. Diagnostik im Schlaflabor können zum einen Muskelkontraktionen festgestellt werden, zum anderen auch kleine „Geschehnisse“ im Hirn, die zusammen die Diagnose RLS erlauben.<br />
-	Dysfunktionen der Schilddrüse<br />
-	Vitamin B-12-Mangel und Folsäuremangel<br />
-	Rheumatoide Arthritis<br />
-	Polyneuropathie<br />
-	M. Parkinson <br />
<br />
Unter den « Ursachen » wird neben der erblichen Komponente auch die Einnahme bestimmter Medikamente genannt , z.B.<br />
-	Östrogene<br />
-	Neuroleptika<br />
-	Antidepressiva....um nur ein paar wenige zu nennen!<br />
<br />
Allgemeine &gt;psychische Probleme&lt; <br />
-	Gereiztheit, Müdigkeit, Anspannung, innere Unruhe<br />
-	Gestörtes Wohlbefinden<br />
-	Leistungsabfall<br />
-	Vermeidungsverhalten gegenüber Auslösersituationen<br />
-	Ängste: enge Räume, Menschensammlungen<br />
-	Enge Kleidung, Bettdecke<br />
Schlafstörungen: Verhältnis zwischen Schlaf- und Wachzeiten deutlich reduziert; stark verminderte Schlafqualität; verlängerte Einschlaf-Zeit; häufiges nächtliches Erwachen;<br />
Tagesmüdigkeit ( CFS)<br />
<br />
<br />
Man geht von etwa 10% Betroffener aus, wobei die „Dunkelziffer“ wohl etwas höher liegen dürfte.<br />
<br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Restless – Legs - Sndrom<br />
<br />
Nachtwanderer oder auch Nightwalker werden Menschen genannt, die vom Rest Less Legs Syndrom betroffen sind.<br />
Durch ihre meist in der Nacht auftretenden, quälenden und den Schlaf störenden Missempfindungen kommt es zu einer starken inneren Unruhe mit Bewegungsdrang.<br />
Diese Unruhe zwingt die Betroffenen sich auf die Füße zu stellen, sich zu bewegen und umher zu gehen.....<br />
Das "Restless Legs Syndrom" (RLS) wird im deutschen Sprachraum als "Syndrom der unruhigen Beine" bezeichnet und gehört zu den häufigsten neurologischen Krankheitsbildern. Vor mehr als 300 Jahren wurde es erstmals beschrieben, war aber selbst bei Medizinern bis vor wenigen Jahren, teilweise noch heute, weitgehend unbekannt. Die Symptome dieser Erkrankung können von Betroffenen oft nur schwer beschrieben werden. Am häufigsten werden sie als Missempfindungen in den Beinen, seltener auch in den Armen, charakterisiert. Die Beschreibungen reichen von unerträglichem Kribbeln im "Inneren der Waden" über Ziehen, Reißen, Stechen bis hin zu quälenden Schmerzen. Diese Beschwerden treten fast ausschließlich in Ruhesituationen und ganz besonders heftig abends vor dem Einschlafen auf.............<br />
<br />
<a href="http://www.restless-legs.org/RLSeV/HomeRLSeV/Home.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.restless-legs.org/RLSeV/HomeRLSeV/Home.html</a><br />
<br />
aber auch hier:<br />
<a href="http://www.dr-feldheim.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.dr-feldheim.de/</a><br />
<br />
Hauptsächlich der Diagnostik wegen im Schlaflabor!<br />
<br />
<br />
Weshalb ich das hier schreibe?<br />
Zum einen leiden so einige „Nahrungsmittelallergiker“ an RLS, zum anderen könnte auch so manche „Hyperaktivität“ hierin begründet liegen. Vielleicht kann der eine oder andere Forums-Nutzer Nutzen aus den o.g. Links ziehen.<br />
<br />
Ich zitiere aus einer Info-Broschüre der Firma &gt; Roche&lt; Pharma<br />
<br />
RLS bei Kindern:<br />
....Die Kinder beklagen häufig abendliche oder nächtliche Schmerzen der Beine, die meist als „Wachstumsschmerzen“, sogenannte Growing pains“ fehlinterpretiert werden.<br />
Möglicherweise ist auch das ADSH  (– oder Syndrom des hyperaktiven Kindes) klinischer Ausdruck eines RLS im Kindesalter.<br />
Typische Zeichen: <br />
- Ausgeprägte Unruhe beim Zubettgehen mit heftiger Aktivität in den Beinen. <br />
- Häufiges Umdrehen im Bett<br />
- Mehrfaches nächtliches Erwachen<br />
- Teilweise Aufstehen<br />
-	„Zerwühltes“ Bett<br />
<br />
Da RLS häufig weitervererbt wird , würde eine „gezielte Frage nach &gt;unruhigen Beinen in der Familie&lt; bei der Anamnese sehr hilfreich sein!<br />
<br />
Parallelen zu &gt; uns NMU`lern &lt;<br />
-	Eisenmangel ( einmal durch Resorptionsstörungen , dann durch Mikroblutungen der Darmschleimhaut)<br />
-	„Fatigue-Syndrom“ = chronische Müdigkeit: Der Betroffene „schläft“ zwar, kommt aber nicht in die Tiefschlafphasen(n). In der o.g. Diagnostik im Schlaflabor können zum einen Muskelkontraktionen festgestellt werden, zum anderen auch kleine „Geschehnisse“ im Hirn, die zusammen die Diagnose RLS erlauben.<br />
-	Dysfunktionen der Schilddrüse<br />
-	Vitamin B-12-Mangel und Folsäuremangel<br />
-	Rheumatoide Arthritis<br />
-	Polyneuropathie<br />
-	M. Parkinson <br />
<br />
Unter den « Ursachen » wird neben der erblichen Komponente auch die Einnahme bestimmter Medikamente genannt , z.B.<br />
-	Östrogene<br />
-	Neuroleptika<br />
-	Antidepressiva....um nur ein paar wenige zu nennen!<br />
<br />
Allgemeine &gt;psychische Probleme&lt; <br />
-	Gereiztheit, Müdigkeit, Anspannung, innere Unruhe<br />
-	Gestörtes Wohlbefinden<br />
-	Leistungsabfall<br />
-	Vermeidungsverhalten gegenüber Auslösersituationen<br />
-	Ängste: enge Räume, Menschensammlungen<br />
-	Enge Kleidung, Bettdecke<br />
Schlafstörungen: Verhältnis zwischen Schlaf- und Wachzeiten deutlich reduziert; stark verminderte Schlafqualität; verlängerte Einschlaf-Zeit; häufiges nächtliches Erwachen;<br />
Tagesmüdigkeit ( CFS)<br />
<br />
<br />
Man geht von etwa 10% Betroffener aus, wobei die „Dunkelziffer“ wohl etwas höher liegen dürfte.<br />
<br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Migräne, M. Meniere und Allergien]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1225</link>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2005 15:51:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1225</guid>
			<description><![CDATA[Komorbidität von Migräne und Morbus Menière <br />
<br />
Migräne : immer wieder fällt einem auf, dass es zwar viel Literatur über Migräne gibt , dass aber der Zusammenhang Allergien&lt;-&gt; Migräne nahezu keine Erwähnung findet. Allenfalls findet man bestimmte Nahrungsmittel als Trigger (Auslöser) – wie z.B. Alkohol, Kaffee, Käse und Schokolade.<br />
In einem wirklich sehr ausführlichem Buch &gt;&gt;Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne &lt;&lt; von Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Göbel / Kiel, Springer Verlag; ISBN 3-540-40777-4 , Ausgabe 2004 ist zwar von 242 verschiedenen Kopfschmerzarten die Rede, von Entzündungsstoffen und chemischen Botenstoffen, die für Schmerzattacken verantwortlich sind – sie werden allerdings nicht beim Namen genannt.<br />
Fragt man nun Betroffene – Nahrungsmittelunverträglichkeiten plus Migräne/Kopfschmerzen – so erfährt man sehr oft, dass sich die Kopfschmerzattacken unter Karenz der „allergenen“ Nahrungsmittel bessern oder gar völlig verschwinden.<br />
Viele der bei Migräne typischen Symptome lassen sich auf NMU`ler übertragen:<br />
„Sogenannte“ Hinweissymptome auf eine nahende Attacke:<br />
-	Müdigkeit – Depressionen- Energielosigkeit – Rastlosigkeit<br />
-	Und/oder<br />
-	Gähnen – Heißhungerattacken- Frieren – Schwitzen<br />
-	Und/oder<br />
-	Kreativität – Rastlosigkeit- Hochstimmung- Schwung<br />
Welcher NMU`ler kennt diese Symptome nicht? Auch derjenige ohne Kopfschmerzen „reagiert“ auf Unverträgliches in o.g. Weise.<br />
Als Triggerfaktoren werden weiter angegeben: Regelblutung, Schokolade, Aspartam....<br />
Während als &gt;&gt;Ursachen&lt;&lt; Folgendes genannt wird:<br />
-	äußere Reize wie Licht-Lärm-Gerüche (!!!!)<br />
-	Änderung der normalen (??) Nahrungszufuhr ( Alkohol, Kaffee, Gewürze, Käse)<br />
-	Wetteränderung, körperlicher und psychischer Stress<br />
-	Hormonveränderungen ( Hinweis: Histamin ist ein Hormon!)<br />
Es „soll“ zu Reaktionen im Bereich der betroffenen Blutgefäße mit Entzündungszeichen wie Rötung und Schwellung kommen.<br />
Beteiltigt  ist Serotonin : dieses Hormon ist in der Lage, Blutgefäße zu verengen :<br />
( Erinnern wir uns: Serotonin wird zusammen mit Histamin bei allergisch/pseudoallergischen Reaktionen freigesetzt und hat Einfluß auf die glatte (= unserem Willen nicht unterworfenen) Muskulatur -&gt; „Bauchmigräne“)<br />
Serotonin kann ebenso die Wirkung von Entzündungsstoffen ( Histamin!!!) verstärken.<br />
Diese „Gefäßtheorie“ wird allerdings vom Autor des o.g. Buches als unwahrscheinlich erachtet : warum????<br />
Einen kleinen Hinweis auf eine mögliche Beteiligung von Nahrungsmitteln findet man noch bei den verschiedenen Therapiemöglichkeiten : diese allerdings wird als „unkonventionell“ erachtet -&gt; die Eversdiät. Ich würde sie eher  „unprofessionell“ nennen, denn es werden keine individuellen Unverträglichkeiten berücksichtigt!( Ist eine hauptsächlich lakto-ovo-vegetabile Vollkornernährung – und diese dürfte bei den wenigsten der Betroffenen wirkliche Linderung bringen.<br />
<br />
Und hier nun Publikationen zu diesem Thema – es wird noch der M. Meniere mit einbezogen : auch er ist vielen  NMU`lern kein „Unbekannter“!<br />
<br />
*******<br />
Bereits Prosper Menière vermutete in seiner Erstbeschreibung eine Assoziation zwischen Migräne und der nach ihm benannten Erkrankung.<br />
 Der Hypothese, dass Allergien möglicherweise das gemeinsame pathophysiologische Bindeglied darstellen könnten, gingen Wissenschaftler des Whipps Cross University Hospital in London nach. <br />
<br />
Anhand eines per Internet publizierten Fragebogens rekrutierten HNO Kollegen des Whipps Cross Universitiy Hospitals 108 Patienten mit Morbus Menière. Als Kontrollgruppe dienten 100 Patienten ohne Morbus Menière, die die Klinik aus anderen Gründen aufsuchten. Alter und Geschlecht waren in beiden Gruppen ähnlich.<br />
Die Prävalenz von Migräne war bei den Menière-Patienten signifikant höher 39%) als in der Kontrollgruppe (18%).<br />
 Die Häufigkeit von Allergien (inhalativ oder durch Nahrungsmittel bedingt) war in der Gruppe der Menière-Patienten ebenfall höher (52% versus 23%).<br />
 In einer Subgruppenanalyse stellten die Wissenschaftler fest, dass Allergien signifikant häufiger bei Menière-Patienten mit Migräne vorkommen als bei Menière- Patienten ohne Migräne-Symptomatik<br />
 In der Kontrollgruppe dagegen fanden sich keine Zusammenhänge zwischen Migräne und Allergien: 22,2% der Patienten mit und 23,2% ohne Migräne litten an Allergien.<br />
<br />
Fazit: Migräne und Allergien haben Menière- Patienten signifikant häufiger als die Normalbevölkerung. Gleichzeitiges Auftreten von Morbus Menière und Migräne ist signifikant häufiger mit Allergien vergesellschaftet als bei Menière allein. Die Autoren vermuten deswegen einen „immunologischen Link" zwischen Migräne und M. Menière. (mlg) <br />
<br />
<br />
Sen P  et al.: Co-morbidity of migraine and Meniere's disease -- is allergy the link?   : 2005 Vol. 119  455-60<br />
<br />
Und hier der Link zum englischen Abstract:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15992471&amp;dopt=Citation" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Citation</a><br />
<br />
<br />
<br />
Hier wird die Rolle der Mastzellen bei der Entstehung von Migräne beschrieben:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=15960987&amp;query_hl=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...query_hl=3</a><br />
<br />
<br />
Und hier Migräne , Histamin und IgE  : den meisten von uns wohl nur allzu gut bekannt<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=12641658&amp;query_hl=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...query_hl=3</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Komorbidität von Migräne und Morbus Menière <br />
<br />
Migräne : immer wieder fällt einem auf, dass es zwar viel Literatur über Migräne gibt , dass aber der Zusammenhang Allergien&lt;-&gt; Migräne nahezu keine Erwähnung findet. Allenfalls findet man bestimmte Nahrungsmittel als Trigger (Auslöser) – wie z.B. Alkohol, Kaffee, Käse und Schokolade.<br />
In einem wirklich sehr ausführlichem Buch &gt;&gt;Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne &lt;&lt; von Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Göbel / Kiel, Springer Verlag; ISBN 3-540-40777-4 , Ausgabe 2004 ist zwar von 242 verschiedenen Kopfschmerzarten die Rede, von Entzündungsstoffen und chemischen Botenstoffen, die für Schmerzattacken verantwortlich sind – sie werden allerdings nicht beim Namen genannt.<br />
Fragt man nun Betroffene – Nahrungsmittelunverträglichkeiten plus Migräne/Kopfschmerzen – so erfährt man sehr oft, dass sich die Kopfschmerzattacken unter Karenz der „allergenen“ Nahrungsmittel bessern oder gar völlig verschwinden.<br />
Viele der bei Migräne typischen Symptome lassen sich auf NMU`ler übertragen:<br />
„Sogenannte“ Hinweissymptome auf eine nahende Attacke:<br />
-	Müdigkeit – Depressionen- Energielosigkeit – Rastlosigkeit<br />
-	Und/oder<br />
-	Gähnen – Heißhungerattacken- Frieren – Schwitzen<br />
-	Und/oder<br />
-	Kreativität – Rastlosigkeit- Hochstimmung- Schwung<br />
Welcher NMU`ler kennt diese Symptome nicht? Auch derjenige ohne Kopfschmerzen „reagiert“ auf Unverträgliches in o.g. Weise.<br />
Als Triggerfaktoren werden weiter angegeben: Regelblutung, Schokolade, Aspartam....<br />
Während als &gt;&gt;Ursachen&lt;&lt; Folgendes genannt wird:<br />
-	äußere Reize wie Licht-Lärm-Gerüche (!!!!)<br />
-	Änderung der normalen (??) Nahrungszufuhr ( Alkohol, Kaffee, Gewürze, Käse)<br />
-	Wetteränderung, körperlicher und psychischer Stress<br />
-	Hormonveränderungen ( Hinweis: Histamin ist ein Hormon!)<br />
Es „soll“ zu Reaktionen im Bereich der betroffenen Blutgefäße mit Entzündungszeichen wie Rötung und Schwellung kommen.<br />
Beteiltigt  ist Serotonin : dieses Hormon ist in der Lage, Blutgefäße zu verengen :<br />
( Erinnern wir uns: Serotonin wird zusammen mit Histamin bei allergisch/pseudoallergischen Reaktionen freigesetzt und hat Einfluß auf die glatte (= unserem Willen nicht unterworfenen) Muskulatur -&gt; „Bauchmigräne“)<br />
Serotonin kann ebenso die Wirkung von Entzündungsstoffen ( Histamin!!!) verstärken.<br />
Diese „Gefäßtheorie“ wird allerdings vom Autor des o.g. Buches als unwahrscheinlich erachtet : warum????<br />
Einen kleinen Hinweis auf eine mögliche Beteiligung von Nahrungsmitteln findet man noch bei den verschiedenen Therapiemöglichkeiten : diese allerdings wird als „unkonventionell“ erachtet -&gt; die Eversdiät. Ich würde sie eher  „unprofessionell“ nennen, denn es werden keine individuellen Unverträglichkeiten berücksichtigt!( Ist eine hauptsächlich lakto-ovo-vegetabile Vollkornernährung – und diese dürfte bei den wenigsten der Betroffenen wirkliche Linderung bringen.<br />
<br />
Und hier nun Publikationen zu diesem Thema – es wird noch der M. Meniere mit einbezogen : auch er ist vielen  NMU`lern kein „Unbekannter“!<br />
<br />
*******<br />
Bereits Prosper Menière vermutete in seiner Erstbeschreibung eine Assoziation zwischen Migräne und der nach ihm benannten Erkrankung.<br />
 Der Hypothese, dass Allergien möglicherweise das gemeinsame pathophysiologische Bindeglied darstellen könnten, gingen Wissenschaftler des Whipps Cross University Hospital in London nach. <br />
<br />
Anhand eines per Internet publizierten Fragebogens rekrutierten HNO Kollegen des Whipps Cross Universitiy Hospitals 108 Patienten mit Morbus Menière. Als Kontrollgruppe dienten 100 Patienten ohne Morbus Menière, die die Klinik aus anderen Gründen aufsuchten. Alter und Geschlecht waren in beiden Gruppen ähnlich.<br />
Die Prävalenz von Migräne war bei den Menière-Patienten signifikant höher 39%) als in der Kontrollgruppe (18%).<br />
 Die Häufigkeit von Allergien (inhalativ oder durch Nahrungsmittel bedingt) war in der Gruppe der Menière-Patienten ebenfall höher (52% versus 23%).<br />
 In einer Subgruppenanalyse stellten die Wissenschaftler fest, dass Allergien signifikant häufiger bei Menière-Patienten mit Migräne vorkommen als bei Menière- Patienten ohne Migräne-Symptomatik<br />
 In der Kontrollgruppe dagegen fanden sich keine Zusammenhänge zwischen Migräne und Allergien: 22,2% der Patienten mit und 23,2% ohne Migräne litten an Allergien.<br />
<br />
Fazit: Migräne und Allergien haben Menière- Patienten signifikant häufiger als die Normalbevölkerung. Gleichzeitiges Auftreten von Morbus Menière und Migräne ist signifikant häufiger mit Allergien vergesellschaftet als bei Menière allein. Die Autoren vermuten deswegen einen „immunologischen Link" zwischen Migräne und M. Menière. (mlg) <br />
<br />
<br />
Sen P  et al.: Co-morbidity of migraine and Meniere's disease -- is allergy the link?   : 2005 Vol. 119  455-60<br />
<br />
Und hier der Link zum englischen Abstract:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=15992471&amp;dopt=Citation" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Citation</a><br />
<br />
<br />
<br />
Hier wird die Rolle der Mastzellen bei der Entstehung von Migräne beschrieben:<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=15960987&amp;query_hl=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...query_hl=3</a><br />
<br />
<br />
Und hier Migräne , Histamin und IgE  : den meisten von uns wohl nur allzu gut bekannt<br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=12641658&amp;query_hl=3" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...query_hl=3</a><br />
<br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Morbus Fabry]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1167</link>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2005 09:17:29 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=1167</guid>
			<description><![CDATA[Diesen Beitrag bitte als einen Hinweis auf einen ( zumindest lt. Literatur ) seltenen, und daher allzu häufig nicht erkannten – <br />
genetischen Enzymdefekt  betrachten.<br />
Aktuell wird von einer hohen „Dunkelziffer“ nicht erkannter Erkrankungen ausgegangen, da diese Erkrankung mit einer Vielzahl <br />
von  Symptomen einhergeht und es in der Regel zu Fehldiagnosen kommt; z.B. rheumatisches Fieber, Fibromyalgie und Colon irritabile – um nur ein paar wenige zu nennen.<br />
Je früher diese Erkrankung aber erkannt wird, desto besser ist die Prognose : Für diese Erkrankung gibt es eine (echte) Enzym- Ersatztherapie, die Organ- und Gefäßschäden verhindert.<br />
<br />
Weitere Informationen bitte den u.a. Links entnehmen<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Symptome<br />
<a href="http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fzdesc.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fzdesc.asp</a><br />
<br />
Kindheit:<br />
 	Empfindungsstörungen in Armen und Beinen (z.B. Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Pelzigkeit)<br />
 	Wärme- oder Kälteunverträglichkeit<br />
 	Starke Schmerzen (sog. "Fabry-Krisen")<br />
 	Auffällige dunkelrote bis blauschwarze, ca. 1 - 3 mm große Papeln auf der Haut im "Badehosenbereich", sogenannte Angiokeratome<br />
<br />
<br />
Jugend:<br />
<br />
 	Blähungen und Schmerzen nach dem Essen sowie Unterleibskrämpfe, Übelkeit und Durchfall<br />
 	Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse<br />
 	Vergrößerung der linken Herzkammer<br />
 	Herzrhythmusstörungen<br />
 	Herzinfarkt<br />
<br />
Erwachsenenalter:<br />
 	Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zu Schlaganfall<br />
 	Eiweißausscheidung im Urin<br />
 	Zunehmende Nierenfunktionsstörung<br />
 	Kurzatmigkeit und Atemnot<br />
 	Schwerhörigkeit<br />
 	Depressionen<br />
<br />
<br />
Einführung in das Krankheitsbild des Morbus Fabry<br />
<a href="http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fz.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fz.asp</a><br />
<br />
 ! Selbsthilfegruppe – Internetseite<br />
<a href="http://www.fabry-selbsthilfegruppe.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fabry-selbsthilfegruppe.de/</a><br />
<br />
<a href="http://www.gesundheitswerkstatt.de/Morbus_Fabry.93.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gesundheitswerkstatt.de/Morbu....93.0.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diesen Beitrag bitte als einen Hinweis auf einen ( zumindest lt. Literatur ) seltenen, und daher allzu häufig nicht erkannten – <br />
genetischen Enzymdefekt  betrachten.<br />
Aktuell wird von einer hohen „Dunkelziffer“ nicht erkannter Erkrankungen ausgegangen, da diese Erkrankung mit einer Vielzahl <br />
von  Symptomen einhergeht und es in der Regel zu Fehldiagnosen kommt; z.B. rheumatisches Fieber, Fibromyalgie und Colon irritabile – um nur ein paar wenige zu nennen.<br />
Je früher diese Erkrankung aber erkannt wird, desto besser ist die Prognose : Für diese Erkrankung gibt es eine (echte) Enzym- Ersatztherapie, die Organ- und Gefäßschäden verhindert.<br />
<br />
Weitere Informationen bitte den u.a. Links entnehmen<br />
<br />
Uli<br />
<br />
Symptome<br />
<a href="http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fzdesc.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fzdesc.asp</a><br />
<br />
Kindheit:<br />
 	Empfindungsstörungen in Armen und Beinen (z.B. Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühl, Pelzigkeit)<br />
 	Wärme- oder Kälteunverträglichkeit<br />
 	Starke Schmerzen (sog. "Fabry-Krisen")<br />
 	Auffällige dunkelrote bis blauschwarze, ca. 1 - 3 mm große Papeln auf der Haut im "Badehosenbereich", sogenannte Angiokeratome<br />
<br />
<br />
Jugend:<br />
<br />
 	Blähungen und Schmerzen nach dem Essen sowie Unterleibskrämpfe, Übelkeit und Durchfall<br />
 	Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse<br />
 	Vergrößerung der linken Herzkammer<br />
 	Herzrhythmusstörungen<br />
 	Herzinfarkt<br />
<br />
Erwachsenenalter:<br />
 	Durchblutungsstörungen des Gehirns bis hin zu Schlaganfall<br />
 	Eiweißausscheidung im Urin<br />
 	Zunehmende Nierenfunktionsstörung<br />
 	Kurzatmigkeit und Atemnot<br />
 	Schwerhörigkeit<br />
 	Depressionen<br />
<br />
<br />
Einführung in das Krankheitsbild des Morbus Fabry<br />
<a href="http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fz.asp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.genzyme.de/thera/fz/de_p_tp_thera-fz.asp</a><br />
<br />
 ! Selbsthilfegruppe – Internetseite<br />
<a href="http://www.fabry-selbsthilfegruppe.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.fabry-selbsthilfegruppe.de/</a><br />
<br />
<a href="http://www.gesundheitswerkstatt.de/Morbus_Fabry.93.0.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.gesundheitswerkstatt.de/Morbu....93.0.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milch und Akne]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=997</link>
			<pubDate>Mon, 13 Jun 2005 10:03:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=997</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Milch – ein potentieller Auslöser für Akne?</span><br />
 High school dietary dairy intake and teenage acne<br />
Clement A. Adebamowo, MD, ScD,a,g Donna Spiegelman, ScD,b,c F. William Danby, MD,f<br />
A. Lindsay Frazier, MD,d,e Walter C. Willett, MD, DrPH,a,c,e and Michelle D. Holmes, MD, DrPHe<br />
Boston, Massachusetts; Hanover, New Hampshire; and Ibadan, Nigeria<br />
<br />
Background: Previous studies suggest possible associations between Western diet and acne. We examined data from the Nurses Health Study II to retrospectively evaluate whether intakes of dairy foods during high school were associated with physician-diagnosed severe teenage acne.<br />
Methods: We studied 47,355 women who completed questionnaires on high school diet in 1998 and<br />
physician-diagnosed severe teenage acne in 1989. We estimated the prevalence ratios and 95% confidence intervals of acne history across categories of intakes.<br />
Results: After accounting for age, age at menarche, body mass index, and energy intake, the multivariate<br />
prevalence ratio (95% confidence intervals; P value for test of trend) of acne, comparing extreme categories of intake, were: 1.22 (1.03, 1.44; .002) for total milk; 1.12 (1.00, 1.25; .56) for whole milk; 1.16 (1.01, 1.34; .25) for low-fat milk; and 1.44 (1.21, 1.72; .003) for skim milk. Instant breakfast drink, sherbet, cottage cheese, and cream cheese were also positively associated with acne.<br />
Conclusion: We found a positive association with acne for intake of total milk and skim milk. We<br />
hypothesize that the association with milk may be because of the presence of hormones and bioactive<br />
molecules in milk. ( J Am Acad Dermatol 2005;52:207-14.)<br />
<a href="http://www.acnehelp.org.uk/papers/Article1.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.acnehelp.org.uk/papers/Article1.pdf</a><br />
****<br />
Die Menge der aufgenommenen Nahrung insgesamt ist nicht Schuld an der Entstehung einer schweren Jugendakne, auch nicht tierische oder pflanzliche Fette, einfach – oder mehrfachgesättigte Fettsäuren, Cholesterol oder der Gehalt an Kohlenhydraten.<br />
Zu diesem Ergebnis kommt ein amerikanisches Forscherteam nach der Auswertung von Fragebögen, in denen 47 355 Krankenschwestern Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten im Alter von 13 und 18 Jahren gemacht haben.<br />
Statistisch aufgesplittert nach Altersgruppen, Alter bei Eintritt der Menarche, Bodymass-Index und aufgenommener Energiemenge zeichneten sich positive Korrelationen allerdings für Milch und eine Reihe von Milchprodukten ab, darunter Instant-Milchgetränke, Hütten- und Streichkäse.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Besonders deutlich ist der Zusammenhang von schwerer Akne mit dem Konsum entrahmter Milch.</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit</span> : Scheinbar gibt es einen positiven Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milch, bzw. Milchprodukten und der Entstehung von Akne. Der Fettgehalt der Milch scheint für die Entstehung von Akne keine zentrale Rolle zu spielen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entscheidender Auslöser könnte jedoch der Hormongehalt der Milch sein, vermuten die Autoren der Studie. <br />
Milch enthält neben Östrogenen und Progesteron auch Androgenvorläufer sowie 5a-reduzierte Steroide, die an der Entstehung von Komedonen( = Mitesser, mit Keratin Talg gefüllte Haarfollikel) beteiligt sind. Daneben scheinen auch IGF1(= Wachstumshormon)-vermittelte Prozesse als Auslöser in Frage zu kommen.</span> <br />
<br />
Uli<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit Uli: Magermilch macht nicht nur Pickel, nein - man wird auch noch dick davon ( von all`den andren Erkrankungen mal abgesehen....).....!</span> <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?sid=&amp;postid=6049#post6049" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...9#post6049</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Milch – ein potentieller Auslöser für Akne?</span><br />
 High school dietary dairy intake and teenage acne<br />
Clement A. Adebamowo, MD, ScD,a,g Donna Spiegelman, ScD,b,c F. William Danby, MD,f<br />
A. Lindsay Frazier, MD,d,e Walter C. Willett, MD, DrPH,a,c,e and Michelle D. Holmes, MD, DrPHe<br />
Boston, Massachusetts; Hanover, New Hampshire; and Ibadan, Nigeria<br />
<br />
Background: Previous studies suggest possible associations between Western diet and acne. We examined data from the Nurses Health Study II to retrospectively evaluate whether intakes of dairy foods during high school were associated with physician-diagnosed severe teenage acne.<br />
Methods: We studied 47,355 women who completed questionnaires on high school diet in 1998 and<br />
physician-diagnosed severe teenage acne in 1989. We estimated the prevalence ratios and 95% confidence intervals of acne history across categories of intakes.<br />
Results: After accounting for age, age at menarche, body mass index, and energy intake, the multivariate<br />
prevalence ratio (95% confidence intervals; P value for test of trend) of acne, comparing extreme categories of intake, were: 1.22 (1.03, 1.44; .002) for total milk; 1.12 (1.00, 1.25; .56) for whole milk; 1.16 (1.01, 1.34; .25) for low-fat milk; and 1.44 (1.21, 1.72; .003) for skim milk. Instant breakfast drink, sherbet, cottage cheese, and cream cheese were also positively associated with acne.<br />
Conclusion: We found a positive association with acne for intake of total milk and skim milk. We<br />
hypothesize that the association with milk may be because of the presence of hormones and bioactive<br />
molecules in milk. ( J Am Acad Dermatol 2005;52:207-14.)<br />
<a href="http://www.acnehelp.org.uk/papers/Article1.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.acnehelp.org.uk/papers/Article1.pdf</a><br />
****<br />
Die Menge der aufgenommenen Nahrung insgesamt ist nicht Schuld an der Entstehung einer schweren Jugendakne, auch nicht tierische oder pflanzliche Fette, einfach – oder mehrfachgesättigte Fettsäuren, Cholesterol oder der Gehalt an Kohlenhydraten.<br />
Zu diesem Ergebnis kommt ein amerikanisches Forscherteam nach der Auswertung von Fragebögen, in denen 47 355 Krankenschwestern Angaben zu ihren Ernährungsgewohnheiten im Alter von 13 und 18 Jahren gemacht haben.<br />
Statistisch aufgesplittert nach Altersgruppen, Alter bei Eintritt der Menarche, Bodymass-Index und aufgenommener Energiemenge zeichneten sich positive Korrelationen allerdings für Milch und eine Reihe von Milchprodukten ab, darunter Instant-Milchgetränke, Hütten- und Streichkäse.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Besonders deutlich ist der Zusammenhang von schwerer Akne mit dem Konsum entrahmter Milch.</span> <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit</span> : Scheinbar gibt es einen positiven Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milch, bzw. Milchprodukten und der Entstehung von Akne. Der Fettgehalt der Milch scheint für die Entstehung von Akne keine zentrale Rolle zu spielen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Entscheidender Auslöser könnte jedoch der Hormongehalt der Milch sein, vermuten die Autoren der Studie. <br />
Milch enthält neben Östrogenen und Progesteron auch Androgenvorläufer sowie 5a-reduzierte Steroide, die an der Entstehung von Komedonen( = Mitesser, mit Keratin Talg gefüllte Haarfollikel) beteiligt sind. Daneben scheinen auch IGF1(= Wachstumshormon)-vermittelte Prozesse als Auslöser in Frage zu kommen.</span> <br />
<br />
Uli<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fazit Uli: Magermilch macht nicht nur Pickel, nein - man wird auch noch dick davon ( von all`den andren Erkrankungen mal abgesehen....).....!</span> <br />
<a href="http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?sid=&amp;postid=6049#post6049" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lebensmittelallergie.info/thr...9#post6049</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Essstörungen]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=905</link>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2005 18:12:31 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=905</guid>
			<description><![CDATA[der - im Moment! - aktuellste Beitrag zu diesem Thema:<br />
Holtkamp, Kristian; Herpertz-Dahlmann, Beate<br />
Zertifizierte Medizinische Fortbildung: Anorexia und Bulimia nervosa im Kindes- und Jugendalter<br />
Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 1-2 vom 10.01.2005, Seite A-50 / B-40 / C-38<br />
MEDIZIN<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=44902" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=44902</a><br />
<br />
Zusammenfassung<br />
Etwa ein bis drei Prozent der weiblichen Jugendlichen erkranken an Anorexia oder Bulimia nervosa. In der letzten Dekade haben sich das Verständnis der Ätiologie und der aufrechterhaltenden Bedingungen sowie die Therapie der Essstörungen gewandelt. So scheinen neben soziokulturellen auch genetisch geprägte Temperamentsfaktoren, sowie biologische Faktoren, wie eine Vulnerabilität des serotoninergen Neurotransmittersystems, ätiologisch bedeutsam. Die Therapie der Essstörungen erfolgt multimodal und stützt sich auf die drei Säulen somatische Rehabilitation und Ernährungstherapie, individuelle psychotherapeutische Behandlung sowie Einbeziehung der Familie.<br />
<br />
Wichtige körperliche Befunde bei Essstörungen ( Kasten 3)<br />
-	Trockene, schuppige Haut, Haarausfall, Speicheldrüsenschwellung, ausgeprägte Karies, Schwielen an den Fingern und Läsionen am Handrücken; Minderwuchs und verzögerte Pubertätsentwicklung.<br />
-	Labor: Blutbildveränderungen: Leukopenie, Anämie und Thrombozytopenie; Elektrolytstörungen; Erhöhung der Transaminasen, Amylase und hanrpflichtige Substanzen, Veränderungen des Lipidstoffwechsels, Zinkmangel<br />
-	Endokrinologie: Erhöhung von Cortisol und CFR= Corticotropin releasing factor; TSH und T4 normal bis erniedrigt, T3 erniedrigt und vieles mehr<br />
-	Übrige: MRT-Veränderungen; Ösophagitis, EKG-Veränderungen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Malabsorptionen, Obstipation, Osteoporose</span> -	Depressive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen<br />
<br />
Wobei sich nun bei vielen der o.g. Befunde die Frage aufdrängt : sind sie Folge und nicht gar ( Mit-)Auslöser von Essstörungen, denn bei Essstörungen sollten (laut Artikel) folgende Erkrankungen ausgeschlossen worden sein : ( Kasten 4)<br />
Morbus Crohn; Colitis ulcerosa, Zöliakie, Hyperthyreose, Diabetes mellitus, versch. Tumorerkrankungen und Medikamentennebenwirkungen,<br />
Sowie Schizophrenie und div. „Störungen“.<br />
***<br />
„Vergessen „ wurden leider Allergien ( Pollen und Nahrungsmittel) sowie Unverträglichkeiten und/oder Pseudoallergien.<br />
 <br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[der - im Moment! - aktuellste Beitrag zu diesem Thema:<br />
Holtkamp, Kristian; Herpertz-Dahlmann, Beate<br />
Zertifizierte Medizinische Fortbildung: Anorexia und Bulimia nervosa im Kindes- und Jugendalter<br />
Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 1-2 vom 10.01.2005, Seite A-50 / B-40 / C-38<br />
MEDIZIN<br />
<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=44902" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/arti...p?id=44902</a><br />
<br />
Zusammenfassung<br />
Etwa ein bis drei Prozent der weiblichen Jugendlichen erkranken an Anorexia oder Bulimia nervosa. In der letzten Dekade haben sich das Verständnis der Ätiologie und der aufrechterhaltenden Bedingungen sowie die Therapie der Essstörungen gewandelt. So scheinen neben soziokulturellen auch genetisch geprägte Temperamentsfaktoren, sowie biologische Faktoren, wie eine Vulnerabilität des serotoninergen Neurotransmittersystems, ätiologisch bedeutsam. Die Therapie der Essstörungen erfolgt multimodal und stützt sich auf die drei Säulen somatische Rehabilitation und Ernährungstherapie, individuelle psychotherapeutische Behandlung sowie Einbeziehung der Familie.<br />
<br />
Wichtige körperliche Befunde bei Essstörungen ( Kasten 3)<br />
-	Trockene, schuppige Haut, Haarausfall, Speicheldrüsenschwellung, ausgeprägte Karies, Schwielen an den Fingern und Läsionen am Handrücken; Minderwuchs und verzögerte Pubertätsentwicklung.<br />
-	Labor: Blutbildveränderungen: Leukopenie, Anämie und Thrombozytopenie; Elektrolytstörungen; Erhöhung der Transaminasen, Amylase und hanrpflichtige Substanzen, Veränderungen des Lipidstoffwechsels, Zinkmangel<br />
-	Endokrinologie: Erhöhung von Cortisol und CFR= Corticotropin releasing factor; TSH und T4 normal bis erniedrigt, T3 erniedrigt und vieles mehr<br />
-	Übrige: MRT-Veränderungen; Ösophagitis, EKG-Veränderungen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Malabsorptionen, Obstipation, Osteoporose</span> -	Depressive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen<br />
<br />
Wobei sich nun bei vielen der o.g. Befunde die Frage aufdrängt : sind sie Folge und nicht gar ( Mit-)Auslöser von Essstörungen, denn bei Essstörungen sollten (laut Artikel) folgende Erkrankungen ausgeschlossen worden sein : ( Kasten 4)<br />
Morbus Crohn; Colitis ulcerosa, Zöliakie, Hyperthyreose, Diabetes mellitus, versch. Tumorerkrankungen und Medikamentennebenwirkungen,<br />
Sowie Schizophrenie und div. „Störungen“.<br />
***<br />
„Vergessen „ wurden leider Allergien ( Pollen und Nahrungsmittel) sowie Unverträglichkeiten und/oder Pseudoallergien.<br />
 <br />
<br />
Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milch und Koronare Herzerkrankung]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=900</link>
			<pubDate>Sun, 10 Apr 2005 09:40:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=900</guid>
			<description><![CDATA[A1 – A2 Milch<br />
<br />
N Z Med J. 2003 Jan 24;116(1168 ) :U295.<br />
<br />
Comment in: <br />
·	N Z Med J. 2003 Feb 21;116(1169):U346. <br />
·	N Z Med J. 2003 Jan 24;116(1168 ) :U291. <br />
·	N Z Med J. 2003 Mar 14;116(1170):U368. <br />
·	N Z Med J. 2003 Mar 14;116(1170):U375. <br />
<br />
Ischaemic heart disease, Type 1 diabetes, and cow milk A1 beta-casein.<br />
<br />
Laugesen M, Elliott R.<br />
<br />
Health New Zealand, Auckland, New Zealand. <a href="mailto:laugesen@healthnz.co.nz" class="mycode_email">laugesen@healthnz.co.nz</a><br />
<br />
AIM: To test the correlation of per capita A1 beta-casein (A1/capita) and milk protein with: 1) ischaemic heart disease (IHD) mortality; 2) Type 1 (insulin-dependent) diabetes mellitus (DM-1) incidence. METHODS: A1/capita was estimated as the product of per capita cow milk and cream supply and its A1 beta-casein content (A1/beta) (calculated from herd tests and breed distribution, or from tests of commercial milk), then tested for correlation with: 1) IHD five years later in 1980, 1985, 1990 and 1995, in 20 countries which spent at least US &#36;1000 (purchasing power parities) per capita in 1995 on healthcare; 2) DM-1 at age 0-14 years in 1990-4 (51 were surveyed by WHO DiaMond Project; 19 had A1 data). For comparison, we also correlated 77 food, and 110 nutritive supply FAO (Food and Agriculture Organization)-based measures, against IHD and DM-1. RESULTS: For IHD, cow milk proteins (A1/capita, r = 0.76, p &lt;0.001; A1/capita including cheese, r = 0.66; milk protein r = 0.60, p = 0.005) had stronger positive correlations with IHD five years later, than fat supply variables, such as the atherogenic index (r = 0.50), and myristic, the 14-carbon saturated fat (r = 0.48, p &lt;0.05). The Hegsted scores for estimating serum cholesterol (r = 0.42); saturated fat (r = 0.37); and total dairy fat (r = 0.31) were not significant for IHD in 1995. Across the 20 countries, a 1% change in A1/capita in 1990 was associated with a 0.57% change in IHD in 1995. A1/capita correlations were stronger for male than female mortality. On multiple regression of A1/capita and other food supply variables in 1990, only A1/capita was significantly correlated with IHD in 1995. DM-1 was correlated with supply of: A1/capita in milk and cream (r = 0.92, p &lt;0.00001); milk and cream protein excluding cheese (r = 0.68, p &lt;0.0001); and with A1/beta in milk and cream (r = 0.47, p &lt;0.05). Correlations were not significant for A2, B or C variants of milk beta-casein. DM-1 incidence at 0-4, 5-9 and 10-14 years was equally correlated (r = 0.80, 0.81, 0.81 respectively) with milk protein supply. A 1% change in A1/capita was associated with a 1.3% change in DM-1 in the same direction. CONCLUSIONS: Cow A1 beta-casein per capita supply in milk and cream (A1/capita) was significantly and positively correlated with IHD in 20 affluent countries five years later over a 20-year period--providing an alternative hypothesis to explain the high IHD mortality rates in northern compared to southern Europe. For DM-1, this study confirms Elliott's 1999 correlation on 10 countries for A1/capita,1 but not for B beta-casein/capita. Surveys of A1 beta-casein consumption in two-year-old Nordic children, and some casein animal feeding experiments, confirm the A1/capita and milk protein/capita correlations. They raise the possibility that intensive dairy cattle breeding may have emphasised a genetic variant in milk with adverse effects in humans. Further animal research and clinical trials would be needed to compare disease risks of A1-free versus 'ordinary' milk.<br />
<br />
PMID: 12601419 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=12601419" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...s=12601419</a><br />
<br />
Kurzfassung: Um einen Zusammenhang von A1 Beta-Kasein und Milchprotein zur Sterbilichkeitsrate bei Koronarer Herzerkrankung (KHK) und der Inzidenz von Diabetes mellitus Typ I zu prüfen, wurde in 20 Ländern über 20 Jahre hinweg der pro Kopf Konsum von A1 Milch geschätzt. Einbezogen wurden ebenfalls 77 Nahrungsmittel und 100 Nahrungsergänzungen.<br />
Nach 5 Jahren zeigte sich ein stark positiver Zusammenhang von KHK zu A1 Milch ( mehr als zu Fett!); die Sterblichkeit betraf mehr Männer als Frauen.<br />
Auch für Diabetes mellitus I zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang zu A1 Milch.<br />
Kuhmilch-A1-Beta-Kasein zeigte einen signifikanten Zusammenhang zu KHK in 20 „wohlhabenden“ Ländern und könnte so die vergleichsweise hohe Sterblichkeitsrate durch KHK in Nordeuropa im Vergleich zu Südeuropa erklären.<br />
Ebenso zeigte sich dieser Zusammenhang für Diabetes mellitus I und A1-Beta-Kasein in 10 Ländern.<br />
<br />
*****<br />
Med Hypotheses. 2001 Feb;56(2):262-72.<br />
   <br />
beta-casein A1, ischaemic heart disease mortality, and other illnesses.<br />
<br />
McLachlan CN.<br />
<br />
A2 Corporation Ltd, 29 Summer Street, Devonport, Auckland, New Zealand. <a href="mailto:mclachln@ihug.co.nz" class="mycode_email">mclachln@ihug.co.nz</a><br />
<br />
The risk factors identified with cardiovascular disease studied in the WHO MONICA project have been shown to have a limited relationship with the coronary heart disease mortality rates between centres, and in mirroring the historical rise and decline in deaths from the disease. Here we show that correlation of the calculated consumption of the milk protein, beta-casein A1 (excluding milk protein in cheese) against ischaemic heart disease (IHD) mortality has a r2 = 0.86. In the states of the former West Germany, where the breed composition of regional cattle herds has remained virtually constant since the 1950s, IHD mortality by state correlates with the estimated consumption of beta-casein A1. Information on other recognized dietary risk factors does not indicate any significant regional difference. Similarly, the populations of Toulouse in France and Belfast in Northern Ireland have almost identical collective 'traditional' risk factors for heart disease, yet the respective mortality rates vary more than threefold. People from Northern Ireland are estimated to consume 3.23 times more beta-casein A1, excluding cheese, than the French. The remarkable agreement between mortality and the consumption of this allele suggests that this factor is worthy of serious consideration as a potential source of cardiovascular disease when taken in conjunction with regional variations in the traditional risk factors. beta-casein A1 consumption also correlates strongly with type 1 diabetes incidence in 0-14-year-olds, suggesting that IHD and diabetes may share at least one causative risk factor.<br />
<br />
PMID: 11425301 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=11425301&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
<br />
Hier werden die Sterblichkeitsrate bei KHK und die Inzidenz von Diabetes mellitus Typ I im Zusammenhang von A1 Milch und im Ländervergleich dargestellt.<br />
In den „alten Bundesländern“, in denen die Kuhrassen seit den 50er Jahren nahezu unverändert sind, korreliert die Sterblichkeitsrate von KHK mit dem geschätzten Konsum von A1-Milch.<br />
Andere Risikofaktoren ( verdächtige Nahrungsmittel) zeigen keinerlei Einfluss auf die regionalen Unterschiede.<br />
Die Bewohner von Toulouse (Frankreich) und Belfast ( Nordirland) haben nahezu die gleichen traditionellen Risikofaktoren, die im allgemeinen für die Entstehung von Herzerkrankungen verantwortlich gemacht werden; aber trotzdem unterscheidet sich die Sterblichkeitsrate um mehr als das 3-fache. In Nordirland wird um das mehr als 3-fache an A1-Milch ( ausgenommen Käse) konsumiert als das in Frankreich der Fall ist.<br />
Ebenso deutlich ist Diabetes mellitus Typ I bei unter 14-Jährigen mit dem Konsum von A1-Milch assoziiert, so dass man annehmen kann, dass beide Erkrankungen (KHKH und Diab.mell I ) sich einen gemeinsamen ursächlichen Risikofaktor teilen.<br />
<br />
<br />
******<br />
******<br />
<br />
Erklärung, was es mit dieser A1- und A2 Milch auf sich hat.<br />
Milch besteht zu 88% aus Wasser und 12% fester Bestandteile wie Milchfett, Proteine , Laktose und Mineralstoffe. Proteine sind Kaseine und Molkeneiweiß. Kasein wird in 3 Gruppen unterteilt: in alpha, beta und kappa-Kasein. In 1 l Milch finden sich etwa 15 Gramm beta-Kasein.<br />
Der Unterschied von A1- zu A2-Milch ist ein winziger im beta-Kasein: Beide enthalten 209 Aminosäuren und nur eine einzige unterscheidet sich in der A1-Milch zu der A2-Milch.<br />
In der A1-Milch entsteht das Peptid beta-casomorphin 7 ( BCM7), nicht aber in der A2-Milch. BCM7 ist ein „machtvolles“ Opioid, was bedeutet: es wirkt auch wie Morphium. Bei machen Konsumenten gelangt es ins Blut.<br />
Mit diesem BCM7 werden u.a. Schizophrenie und Autismus assoziiert -&gt; nur scheinen unsere verantwortlichen Ärzte noch nie etwas davon gehört zu haben oder wollen es nicht hören.<br />
<br />
Ursprünglich war jede Milch A2 Milch!<br />
Irgendwann vor etwa 5000 Jahren ( Jungsteinzeit) fand beim europäischen Hausrind eine Genmutation statt und manche dieser Kühe produzierten – und produzieren noch heute- A1 Milch. Die Rinder Asiens und Afrikas, sowie Schafe und Ziegen produzieren ausschließlich <br />
A2-Milch.<br />
Nun könnte man so argumentieren, dass A2 Milch die „normale“ Milch sei und A1-Milch die „abnormale“......<br />
<br />
Wer Lust hat, der kann dieses Thema noch „vertiefen“ und sich unter u.a. Links weiter informieren<br />
<br />
The A2 Milk Debate: Searching for the Evidence<br />
<br />
<a href="http://www.lincoln.ac.nz/amac/woodford_pdf/a2%20milk%20debate.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lincoln.ac.nz/amac/woodford_p...debate.pdf</a><br />
<br />
*****<br />
<br />
<a href="http://www.nzfsa.govt.nz/policy-law/projects/a1-a2-milk/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nzfsa.govt.nz/policy-law/proj...1-a2-milk/</a><br />
§	Beta casein A1 and A2 in milk and human health - Report to New Zealand Food Safety Authority <br />
<br />
New Zealand Food Safety Authority<br />
68-86 Jervois Quay<br />
PO Box 2835<br />
Wellington<br />
NEW ZEALAND<br />
<br />
<br />
Uli]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[A1 – A2 Milch<br />
<br />
N Z Med J. 2003 Jan 24;116(1168 ) :U295.<br />
<br />
Comment in: <br />
·	N Z Med J. 2003 Feb 21;116(1169):U346. <br />
·	N Z Med J. 2003 Jan 24;116(1168 ) :U291. <br />
·	N Z Med J. 2003 Mar 14;116(1170):U368. <br />
·	N Z Med J. 2003 Mar 14;116(1170):U375. <br />
<br />
Ischaemic heart disease, Type 1 diabetes, and cow milk A1 beta-casein.<br />
<br />
Laugesen M, Elliott R.<br />
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Health New Zealand, Auckland, New Zealand. <a href="mailto:laugesen@healthnz.co.nz" class="mycode_email">laugesen@healthnz.co.nz</a><br />
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AIM: To test the correlation of per capita A1 beta-casein (A1/capita) and milk protein with: 1) ischaemic heart disease (IHD) mortality; 2) Type 1 (insulin-dependent) diabetes mellitus (DM-1) incidence. METHODS: A1/capita was estimated as the product of per capita cow milk and cream supply and its A1 beta-casein content (A1/beta) (calculated from herd tests and breed distribution, or from tests of commercial milk), then tested for correlation with: 1) IHD five years later in 1980, 1985, 1990 and 1995, in 20 countries which spent at least US &#36;1000 (purchasing power parities) per capita in 1995 on healthcare; 2) DM-1 at age 0-14 years in 1990-4 (51 were surveyed by WHO DiaMond Project; 19 had A1 data). For comparison, we also correlated 77 food, and 110 nutritive supply FAO (Food and Agriculture Organization)-based measures, against IHD and DM-1. RESULTS: For IHD, cow milk proteins (A1/capita, r = 0.76, p &lt;0.001; A1/capita including cheese, r = 0.66; milk protein r = 0.60, p = 0.005) had stronger positive correlations with IHD five years later, than fat supply variables, such as the atherogenic index (r = 0.50), and myristic, the 14-carbon saturated fat (r = 0.48, p &lt;0.05). The Hegsted scores for estimating serum cholesterol (r = 0.42); saturated fat (r = 0.37); and total dairy fat (r = 0.31) were not significant for IHD in 1995. Across the 20 countries, a 1% change in A1/capita in 1990 was associated with a 0.57% change in IHD in 1995. A1/capita correlations were stronger for male than female mortality. On multiple regression of A1/capita and other food supply variables in 1990, only A1/capita was significantly correlated with IHD in 1995. DM-1 was correlated with supply of: A1/capita in milk and cream (r = 0.92, p &lt;0.00001); milk and cream protein excluding cheese (r = 0.68, p &lt;0.0001); and with A1/beta in milk and cream (r = 0.47, p &lt;0.05). Correlations were not significant for A2, B or C variants of milk beta-casein. DM-1 incidence at 0-4, 5-9 and 10-14 years was equally correlated (r = 0.80, 0.81, 0.81 respectively) with milk protein supply. A 1% change in A1/capita was associated with a 1.3% change in DM-1 in the same direction. CONCLUSIONS: Cow A1 beta-casein per capita supply in milk and cream (A1/capita) was significantly and positively correlated with IHD in 20 affluent countries five years later over a 20-year period--providing an alternative hypothesis to explain the high IHD mortality rates in northern compared to southern Europe. For DM-1, this study confirms Elliott's 1999 correlation on 10 countries for A1/capita,1 but not for B beta-casein/capita. Surveys of A1 beta-casein consumption in two-year-old Nordic children, and some casein animal feeding experiments, confirm the A1/capita and milk protein/capita correlations. They raise the possibility that intensive dairy cattle breeding may have emphasised a genetic variant in milk with adverse effects in humans. Further animal research and clinical trials would be needed to compare disease risks of A1-free versus 'ordinary' milk.<br />
<br />
PMID: 12601419 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=12601419" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...s=12601419</a><br />
<br />
Kurzfassung: Um einen Zusammenhang von A1 Beta-Kasein und Milchprotein zur Sterbilichkeitsrate bei Koronarer Herzerkrankung (KHK) und der Inzidenz von Diabetes mellitus Typ I zu prüfen, wurde in 20 Ländern über 20 Jahre hinweg der pro Kopf Konsum von A1 Milch geschätzt. Einbezogen wurden ebenfalls 77 Nahrungsmittel und 100 Nahrungsergänzungen.<br />
Nach 5 Jahren zeigte sich ein stark positiver Zusammenhang von KHK zu A1 Milch ( mehr als zu Fett!); die Sterblichkeit betraf mehr Männer als Frauen.<br />
Auch für Diabetes mellitus I zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang zu A1 Milch.<br />
Kuhmilch-A1-Beta-Kasein zeigte einen signifikanten Zusammenhang zu KHK in 20 „wohlhabenden“ Ländern und könnte so die vergleichsweise hohe Sterblichkeitsrate durch KHK in Nordeuropa im Vergleich zu Südeuropa erklären.<br />
Ebenso zeigte sich dieser Zusammenhang für Diabetes mellitus I und A1-Beta-Kasein in 10 Ländern.<br />
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Med Hypotheses. 2001 Feb;56(2):262-72.<br />
   <br />
beta-casein A1, ischaemic heart disease mortality, and other illnesses.<br />
<br />
McLachlan CN.<br />
<br />
A2 Corporation Ltd, 29 Summer Street, Devonport, Auckland, New Zealand. <a href="mailto:mclachln@ihug.co.nz" class="mycode_email">mclachln@ihug.co.nz</a><br />
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The risk factors identified with cardiovascular disease studied in the WHO MONICA project have been shown to have a limited relationship with the coronary heart disease mortality rates between centres, and in mirroring the historical rise and decline in deaths from the disease. Here we show that correlation of the calculated consumption of the milk protein, beta-casein A1 (excluding milk protein in cheese) against ischaemic heart disease (IHD) mortality has a r2 = 0.86. In the states of the former West Germany, where the breed composition of regional cattle herds has remained virtually constant since the 1950s, IHD mortality by state correlates with the estimated consumption of beta-casein A1. Information on other recognized dietary risk factors does not indicate any significant regional difference. Similarly, the populations of Toulouse in France and Belfast in Northern Ireland have almost identical collective 'traditional' risk factors for heart disease, yet the respective mortality rates vary more than threefold. People from Northern Ireland are estimated to consume 3.23 times more beta-casein A1, excluding cheese, than the French. The remarkable agreement between mortality and the consumption of this allele suggests that this factor is worthy of serious consideration as a potential source of cardiovascular disease when taken in conjunction with regional variations in the traditional risk factors. beta-casein A1 consumption also correlates strongly with type 1 diabetes incidence in 0-14-year-olds, suggesting that IHD and diabetes may share at least one causative risk factor.<br />
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PMID: 11425301 [PubMed - indexed for MEDLINE] <br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=PubMed&amp;list_uids=11425301&amp;dopt=Abstract" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query...t=Abstract</a><br />
<br />
Hier werden die Sterblichkeitsrate bei KHK und die Inzidenz von Diabetes mellitus Typ I im Zusammenhang von A1 Milch und im Ländervergleich dargestellt.<br />
In den „alten Bundesländern“, in denen die Kuhrassen seit den 50er Jahren nahezu unverändert sind, korreliert die Sterblichkeitsrate von KHK mit dem geschätzten Konsum von A1-Milch.<br />
Andere Risikofaktoren ( verdächtige Nahrungsmittel) zeigen keinerlei Einfluss auf die regionalen Unterschiede.<br />
Die Bewohner von Toulouse (Frankreich) und Belfast ( Nordirland) haben nahezu die gleichen traditionellen Risikofaktoren, die im allgemeinen für die Entstehung von Herzerkrankungen verantwortlich gemacht werden; aber trotzdem unterscheidet sich die Sterblichkeitsrate um mehr als das 3-fache. In Nordirland wird um das mehr als 3-fache an A1-Milch ( ausgenommen Käse) konsumiert als das in Frankreich der Fall ist.<br />
Ebenso deutlich ist Diabetes mellitus Typ I bei unter 14-Jährigen mit dem Konsum von A1-Milch assoziiert, so dass man annehmen kann, dass beide Erkrankungen (KHKH und Diab.mell I ) sich einen gemeinsamen ursächlichen Risikofaktor teilen.<br />
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Erklärung, was es mit dieser A1- und A2 Milch auf sich hat.<br />
Milch besteht zu 88% aus Wasser und 12% fester Bestandteile wie Milchfett, Proteine , Laktose und Mineralstoffe. Proteine sind Kaseine und Molkeneiweiß. Kasein wird in 3 Gruppen unterteilt: in alpha, beta und kappa-Kasein. In 1 l Milch finden sich etwa 15 Gramm beta-Kasein.<br />
Der Unterschied von A1- zu A2-Milch ist ein winziger im beta-Kasein: Beide enthalten 209 Aminosäuren und nur eine einzige unterscheidet sich in der A1-Milch zu der A2-Milch.<br />
In der A1-Milch entsteht das Peptid beta-casomorphin 7 ( BCM7), nicht aber in der A2-Milch. BCM7 ist ein „machtvolles“ Opioid, was bedeutet: es wirkt auch wie Morphium. Bei machen Konsumenten gelangt es ins Blut.<br />
Mit diesem BCM7 werden u.a. Schizophrenie und Autismus assoziiert -&gt; nur scheinen unsere verantwortlichen Ärzte noch nie etwas davon gehört zu haben oder wollen es nicht hören.<br />
<br />
Ursprünglich war jede Milch A2 Milch!<br />
Irgendwann vor etwa 5000 Jahren ( Jungsteinzeit) fand beim europäischen Hausrind eine Genmutation statt und manche dieser Kühe produzierten – und produzieren noch heute- A1 Milch. Die Rinder Asiens und Afrikas, sowie Schafe und Ziegen produzieren ausschließlich <br />
A2-Milch.<br />
Nun könnte man so argumentieren, dass A2 Milch die „normale“ Milch sei und A1-Milch die „abnormale“......<br />
<br />
Wer Lust hat, der kann dieses Thema noch „vertiefen“ und sich unter u.a. Links weiter informieren<br />
<br />
The A2 Milk Debate: Searching for the Evidence<br />
<br />
<a href="http://www.lincoln.ac.nz/amac/woodford_pdf/a2%20milk%20debate.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.lincoln.ac.nz/amac/woodford_p...debate.pdf</a><br />
<br />
*****<br />
<br />
<a href="http://www.nzfsa.govt.nz/policy-law/projects/a1-a2-milk/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.nzfsa.govt.nz/policy-law/proj...1-a2-milk/</a><br />
§	Beta casein A1 and A2 in milk and human health - Report to New Zealand Food Safety Authority <br />
<br />
New Zealand Food Safety Authority<br />
68-86 Jervois Quay<br />
PO Box 2835<br />
Wellington<br />
NEW ZEALAND<br />
<br />
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Uli]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Milch und Diabetes]]></title>
			<link>http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=862</link>
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2005 14:03:34 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.lebensmittelallergie.info/showthread.php?tid=862</guid>
			<description><![CDATA[Diabetes: Die Molke macht's <br />
von Udo Pollmer<br />
<br />
Am Anfang sah alles ganz einfach aus: Stillen schützt vor Diabetes. Je länger gestillt wird, desto seltener tritt die Krankheit auf, wie Studien rund um den Globus zeigten. Demnach müßte unter den zahlreichen Schutzfaktoren der Muttermilch auch einer gegen Diabetes aufzuspüren sein. Aber: Fehlanzeige. Inzwischen ist klar: Es liegt nicht an der Muttermilch, sondern an der Ersatznahrung. <br />
<br />
Verwechslung im Immunsystem <br />
<br />
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe des Finnen Karjalainen waren in der Sache eindeutig: Ein bestimmter Teil des Molkeneiweißes der Kuhmilch ähnelt einem Eiweißbestandteil der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produziert. Da die Eiweißpartikel der Molke problemlos durch die Darmwand des Säuglings schlüpfen (Persorption), muß sie der Körper als "fremd" erkennen und unschädlich machen. Wegen der Ähnlichkeit der beiden Eiweiße greifen die so trainierten Zellen des Immunsystems nun aber auch die Bauchspeicheldrüse an und zerstören die insulinproduzierenden Zellen. Je früher und je mehr Molkeneiweiß der Säugling aufnimmt, desto eher kann Diabetes auftreten. Ist die Abwehr einmal programmiert, löst möglicherweise jede Molkenaufnahme einen Angriff auf die Bauchspeicheldrüse aus. <br />
Natürlich ist das Bild stark vereinfacht - und sollte nicht zum voreiligen Schluß verleiten, den Kuhmilchkonsum als solchen zu verdammen. Auch die Beobachtung, daß milchfrei ernährte Versuchstiere selten zuckerkrank werden, sollte als klarer Hinweis auf das Problem, aber nicht als "Verbrauchertip" aufgefaßt werden.<br />
<br />
Angepasst? <br />
<br />
Adaptierte Babynahrung enthält doppelt soviel Molke wie gewöhnliche Milch, da ihr Molkepulver zugesetzt wird. Das hat einen denkbar einfachen, sprich wirtschaftlichen Grund: Während Muttermilch 40 Prozent Molkeneiweiß enthält, sind es in der Kuhmilch nur 20 Prozent. Was lag also näher, als die Ersatznahrung auf Kuhmilchbasis mit dem spottbilligen Molkenpulver zu strecken und das Ganze als "Adaptation" an das natürliche Vorbild auszugeben.<br />
<br />
Molke - allgegenwärtig <br />
<br />
Dem technologischen Fortschritt verdanken wir, daß die Molke inzwischen zum beinahe unverzichtbaren Bestandteil zahlreicher Fertigprodukte avancierte. Mit modernen Membrantrennverfahren wurde es möglich, das Molkeneiweiß aus der Milch herauszufiltern, in seine Bestandteile zu zerlegen, zu modifizieren und einzelne Komponenten hochdosiert unseren Lebensmitteln zuzusetzen. Durch geschicktes Manipulieren bei der Herstellung lassen sich aus Molke "funktionale Additive" schneidern, die Zusatzstoffe mit "anrüchigen" E-Nummern ersetzen sollen. So bleibt das Etikett "sauber". Darüber hinaus kann die teure Milch in vielen Rezepturen durch Molkenproteine ersetzt werden. <br />
In der Vergangenheit wurde die Molke allenfalls in Notzeiten oder zu diätetischen Zwecken konsumiert. Man mag sich fragen, warum die Menschheit dieses wertvolle tierische Eiweiß lieber als Futtermittel verwendete, wo doch sonst praktisch alle Bestandteile der Tiere verspeist wurden, angefangen von den Knorpeln in Form von Gelatine bis zum Gedärm als Wursthülle. So genial der technologische Durchbruch hier auch gewesen sein mag: Vielleicht haben frühere Generationen die Molke nicht mangels Technik "verworfen", sondern aufgrund unerfreulicher gesundheitlicher Erfahrungen. <br />
<a href="http://www.das-eule.de/3996.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.das-eule.de/3996.html</a> <br />
<br />
Uli<br />
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diabetes: Die Molke macht's <br />
von Udo Pollmer<br />
<br />
Am Anfang sah alles ganz einfach aus: Stillen schützt vor Diabetes. Je länger gestillt wird, desto seltener tritt die Krankheit auf, wie Studien rund um den Globus zeigten. Demnach müßte unter den zahlreichen Schutzfaktoren der Muttermilch auch einer gegen Diabetes aufzuspüren sein. Aber: Fehlanzeige. Inzwischen ist klar: Es liegt nicht an der Muttermilch, sondern an der Ersatznahrung. <br />
<br />
Verwechslung im Immunsystem <br />
<br />
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe des Finnen Karjalainen waren in der Sache eindeutig: Ein bestimmter Teil des Molkeneiweißes der Kuhmilch ähnelt einem Eiweißbestandteil der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produziert. Da die Eiweißpartikel der Molke problemlos durch die Darmwand des Säuglings schlüpfen (Persorption), muß sie der Körper als "fremd" erkennen und unschädlich machen. Wegen der Ähnlichkeit der beiden Eiweiße greifen die so trainierten Zellen des Immunsystems nun aber auch die Bauchspeicheldrüse an und zerstören die insulinproduzierenden Zellen. Je früher und je mehr Molkeneiweiß der Säugling aufnimmt, desto eher kann Diabetes auftreten. Ist die Abwehr einmal programmiert, löst möglicherweise jede Molkenaufnahme einen Angriff auf die Bauchspeicheldrüse aus. <br />
Natürlich ist das Bild stark vereinfacht - und sollte nicht zum voreiligen Schluß verleiten, den Kuhmilchkonsum als solchen zu verdammen. Auch die Beobachtung, daß milchfrei ernährte Versuchstiere selten zuckerkrank werden, sollte als klarer Hinweis auf das Problem, aber nicht als "Verbrauchertip" aufgefaßt werden.<br />
<br />
Angepasst? <br />
<br />
Adaptierte Babynahrung enthält doppelt soviel Molke wie gewöhnliche Milch, da ihr Molkepulver zugesetzt wird. Das hat einen denkbar einfachen, sprich wirtschaftlichen Grund: Während Muttermilch 40 Prozent Molkeneiweiß enthält, sind es in der Kuhmilch nur 20 Prozent. Was lag also näher, als die Ersatznahrung auf Kuhmilchbasis mit dem spottbilligen Molkenpulver zu strecken und das Ganze als "Adaptation" an das natürliche Vorbild auszugeben.<br />
<br />
Molke - allgegenwärtig <br />
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Dem technologischen Fortschritt verdanken wir, daß die Molke inzwischen zum beinahe unverzichtbaren Bestandteil zahlreicher Fertigprodukte avancierte. Mit modernen Membrantrennverfahren wurde es möglich, das Molkeneiweiß aus der Milch herauszufiltern, in seine Bestandteile zu zerlegen, zu modifizieren und einzelne Komponenten hochdosiert unseren Lebensmitteln zuzusetzen. Durch geschicktes Manipulieren bei der Herstellung lassen sich aus Molke "funktionale Additive" schneidern, die Zusatzstoffe mit "anrüchigen" E-Nummern ersetzen sollen. So bleibt das Etikett "sauber". Darüber hinaus kann die teure Milch in vielen Rezepturen durch Molkenproteine ersetzt werden. <br />
In der Vergangenheit wurde die Molke allenfalls in Notzeiten oder zu diätetischen Zwecken konsumiert. Man mag sich fragen, warum die Menschheit dieses wertvolle tierische Eiweiß lieber als Futtermittel verwendete, wo doch sonst praktisch alle Bestandteile der Tiere verspeist wurden, angefangen von den Knorpeln in Form von Gelatine bis zum Gedärm als Wursthülle. So genial der technologische Durchbruch hier auch gewesen sein mag: Vielleicht haben frühere Generationen die Molke nicht mangels Technik "verworfen", sondern aufgrund unerfreulicher gesundheitlicher Erfahrungen. <br />
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Uli<br />
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