Vorstellung: Eine Zystitis-Karriere

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uvae:
Hallo an Alle,
ich möchte zunächst meinen Dank für dieses Forum und die ausgezeichneten Diskussionen und wertvollen Informationen, die hier zu finden sind, zum Ausdruck bringen.
Ich habe mit großem Interesse bereits vieles hier gelesen. Weil ich mit meinen eigenen Forschungen zu meinem Gesundheitsproblem nicht recht weiter komme, würde ich gerne Eure Meinungen dazu hören. Jeder Kommentar ist mir höchst willkommen. Danke Euch im voraus.

Ich bin weiblich und 50 Jahre alt. Seit meinem 18. Lebensjahr leide ich unter immer wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, die immer wieder mit Antibiotika (AB) behandelt wurden.
Vor 10 Jahren nahmen die Blasenentzündungen (BE) in ihrer Häufigkeit drastisch zu, von 2-3 pro Jahr auf eine pro Monat und dann 1 wöchentlich. Die ärztliche Behandlung entsprach dem: Immer längere AB Zyklen und dann zuletzt die Empfehlung einer Dauerantibiose.
Das weckte mich glücklicherweise auf. Um meine Gesundheit zu retten/bestmöglich zu erhalten, lernte ich, die Bes selbst zu behandeln, mit Arbutin und Alkalisierung des Urins. So verbrachte ich die letzten 10 Jahre. Leider mit ziemlichen Einschränkungen, so zieht z.B. der Besuch eines Schwimmbades stets eine BE nach sich. Zu wenig trinken rächt sich bitter. Und Abweichungen von meiner alkalisierenden Ernährung ebenfalls. Die Liste der Dinge, die ich nicht vertrug, wurde immer länger: Kaffee, Schokolade, Zusatzstoffe, usw. Keinerlei Fast Food oder Convenience Food mehr.
Vor ca. einem Jahr wurde ich auf die „Blutgruppendiät“ aufmerksam. Auch noch kein entscheidender Durchbruch.

Zuletzt war ich (zum wiederholten Male) einige Wochen in Japan, wo ich diese Zeit über keinerlei Weißmehlerzeugnisse und keinerlei Kuhmilcherzeugnisse zu mir nahm. Das brachte eine ganz entscheidende Verbesserung des Empfindens. Einen Schub an Wohlbefinden und Energie, guten Schlaf und keinerlei Zwicken und Zwacken im Problemorgan, ob ich nun Kaffee und Rotwein trank oder nicht. Ich muss dazu sagen, dies sind Lebensmittel (?), die die Blutgruppendiät für mich für ok hält.
Aber was ich nicht vertrug, war das Bad in einem Onsen, in einer heißen Quelle. Das alte Problem. Also doch noch nicht der entscheidende Durchbruch. Ich befolge seither weiterhin eine Ernährung ohne all die Dinge, die mir schon lange problematisch schienen (LM-Zusatzstoffe sowie was die Blutgruppendiät für mich für ungeeignet hält) plus nunmehr keinerlei Weizen und keinerlei Milch- (auch nicht Ziegen- oder Schafsmilcherzeugnisse mehr). Und dennoch ist noch immer keine normale Infektabwehr der Schleimhäute gewährleistet. Was ließe sich noch verbessern? Ideen?

V2Martin:
Hallo uvae,

herzlich willkommen hier im Forum! ich will mal ohne viel; Vorrede gleich mal auf deine Beobachtungen eingehen:

Zitat

Zuletzt war ich (zum wiederholten Male) einige Wochen in Japan, wo ich diese Zeit über keinerlei Weißmehlerzeugnisse und keinerlei Kuhmilcherzeugnisse zu mir nahm. Das brachte eine ganz entscheidende Verbesserung des Empfindens. Einen Schub an Wohlbefinden und Energie, guten Schlaf und keinerlei Zwicken und Zwacken im Problemorgan, ob ich nun Kaffee und Rotwein trank oder nicht. Ich muss dazu sagen, dies sind Lebensmittel (?), die die Blutgruppendiät für mich für ok hält.


Vergiss bitte die Blutgruppendiaet, das laesst sich in keiner Weise begruenden, warum das die Loesung sein sollte. Weissmehl und Kuhmilch weg - es geht dir erheblich besser. Das zaehlt. Das kannst Du vermutlich erweitern auf weitere Getreide, Glutamat und Gluten, das klingst sehr wahrscheinlich, dass hier auch Probleme vorliegen. Und die Konservierungs- und Geschmacksstoffe, oder was auch immer noch dabei sein mag. Es gibt so viel, was in unserer taeglichen Nahrung nicht gut ist.

Es lassen sich nicht alle Probleme auf einmal loesen, aber die von dir beschriebene Verbesserung ist doch schon mal was. Darauf laesst sich aufbauen, das ist ein Start.
Ich denke, Uli wird sich auch melden, und Dir Hinweise auf Untersuchungen und Tests geben, die bei deiner Suche hilfreich sein koennen. Da kennst sie eindeutig mehr von als ich. Ich denke, "weniger" wird mehr sein in der Ernaehrung, das wird deutlich helfen. Ich habe die Erfahrung machen duerfen, dass die Infektabwehr deutlich fitter ist, wenn man seine NMUs (NahrungsMittelUnvertraeglichkeiten) gruendlich meidet - dioe Kraft geht dann wieder an die richtigen Stellen.

Viele Gruesse, Martin

Uli:
Liebe uvae,
auch von mir herzlich willkommen!

.Zitat

Jeder Kommentar ist mir höchst willkommen. Danke Euch im voraus.

mhhh – ob wirklich ein jeder Kommentar willkommen sein wird?????? :rolleyes:

Zitat

Ich bin weiblich und 50 Jahre alt. Seit meinem 18. Lebensjahr leide ich unter immer wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, die immer wieder mit Antibiotika (AB) behandelt wurden.
Vor 10 Jahren nahmen die Blasenentzündungen (BE) in ihrer Häufigkeit drastisch zu, von 2-3 pro Jahr auf eine pro Monat und dann 1 wöchentlich. Die ärztliche Behandlung entsprach dem: Immer längere AB Zyklen und dann zuletzt die Empfehlung einer Dauerantibiose
.

Wurde eine interstitielle Zystitis ausgeschlossen? Sind es "nur" Entzündungen mit nachweisbaren Erregern?

Zitat

Das weckte mich glücklicherweise auf. Um meine Gesundheit zu retten/bestmöglich zu erhalten, lernte ich, die Bes selbst zu behandeln, mit Arbutin und Alkalisierung des Urins.

 mhhh – ob das Arbutin eine so gute Lösung war???
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbutin
Denn wenn ich mir die Seite so angucke, kommen mir da so leise Zweifel.......besonders, wenn ich mir die Dauer der Therapie angucke.

Zitat

So verbrachte ich die letzten 10 Jahre. Leider mit ziemlichen Einschränkungen, so zieht z.B. der Besuch eines Schwimmbades stets eine BE nach sich. Zu wenig trinken rächt sich bitter. Und Abweichungen von meiner alkalisierenden Ernährung ebenfalls. Die Liste der Dinge, die ich nicht vertrug, wurde immer länger: Kaffee, Schokolade, Zusatzstoffe, usw. Keinerlei Fast Food oder Convenience Food mehr.


 D. h., Du merktest also schon, dass die BE auch eine Reaktion auf unverträgliche Nahrungsmittel war – und "FastFood" setzt sich ja aus den unterschiedlichsten Zutaten zusammen – da braucht nur ein einziges unverträgliches Teil dabei gewesen zu sein, um Dich leiden zu lassen....
Und Konservierungsstoffe / E-Nummern : ich glaube, an diese Konstrukte aus dem Labor hat die Evolution nicht gedacht und hat versäumt, uns "Strategien" zur besseren Verträglichkeit derselben mit einzubauen!

Zitat

Vor ca. einem Jahr wurde ich auf die „Blutgruppendiät“ aufmerksam. Auch noch kein entscheidender Durchbruch.

 Das glaube ich Dir gerne, denn ich halte wenig bis gar nix davon...........

( nur nebenbei: z.B. Blutgruppe 0 : Eskimos / Inuit und Indianer Perus : Jäger und Sammler lt. d `Adamo...mh, Eskimos/Inuit ja- sie jag(t)en Wale, Robben, Eisbären – zu "sammeln" gab es wohl eher weniger....während die Indianer Perus die Kartoffel kultivierten
http://www.suz-mitte.de/angebote/thema-kartoffel.htm

und Amaranth und Quinoa anbauen : http://de.wikipedia.org/wiki/Quinoa
und ich würde schon meinen, dass das >>bäuerliche Tätigkeiten demnach auch völlig unterschiedlicher traditioneller Ernährungsweise: daher kann man unmöglich einen „Ernährungsplan“ nach Blutgruppen erstellen.......
 Demnach wären für Inuit , Peru-Indios wie Aboriginies gleichermaßen empfehlenswert: Kalb-Rind-Lamm; Essener Brot und Dinkel; Adzuki -Pinto- und Augenbohnen; Artischocken-Kohl-KürbisPaprika; Feigen, Pflaumen, Ananas...Hopfen, Lindenblüten und vieles mehr....
Einen Umstand, den d`Adamo nämlich völlig unberücksichtigt lässt, ist die primäre Laktoseintoleranz, also die genetische Veranlagung der Mehrheit der Weltbevölkerung, nach der Stillzeit keine Laktase mehr zu bilden und aus diesem Grunde auch keine Milch(-produkte) mehr zu vertragen. Und diese primäre LI nimmt ( wie dumm aber auch) keine Rücksicht auf Blutgruppen! )

Zitat

Zuletzt war ich (zum wiederholten Male) einige Wochen in Japan, wo ich diese Zeit über keinerlei Weißmehlerzeugnisse und keinerlei Kuhmilcherzeugnisse zu mir nahm. Das brachte eine ganz entscheidende Verbesserung des Empfindens


Milch und Getreide ( nicht nur "Weißmehl – vor allem Vollkorn!) sind ein ziemlich unverträgliches = allergenes Paar!


. Zitat

Einen Schub an Wohlbefinden und Energie, guten Schlaf und keinerlei Zwicken und Zwacken im Problemorgan, ob ich nun Kaffee und Rotwein trank oder nicht. Ich muss dazu sagen, dies sind Lebensmittel (?), die die Blutgruppendiät für mich für ok hält.
Aber was ich nicht vertrug, war das Bad in einem Onsen, in einer heißen Quelle.

**Sind das "schwefelhaltige" Quellen?????? Schwefel ist leider in Form von z.B. E 221 ( Natriumdisulfat) ein sehr häufiges und unangenehmes Allergen – viele von uns können "ganze Arien" von z.B. zuviel Sulfat im Mineralwasser singen! Und so könnte auch der "womöglich geballte", wenn auch nur äußere Reiz, durch Schwefel zu Reaktionen geführt haben!


 Zitat

Das alte Problem. Also doch noch nicht der entscheidende Durchbruch. Ich befolge seither weiterhin eine Ernährung ohne all die Dinge, die mir schon lange problematisch schienen (LM-Zusatzstoffe sowie was die Blutgruppendiät für mich für ungeeignet hält) plus nunmehr keinerlei Weizen und keinerlei Milch- (auch nicht Ziegen- oder Schafsmilcherzeugnisse mehr). Und dennoch ist noch immer keine normale Infektabwehr der Schleimhäute gewährleistet. Was ließe sich noch verbessern? Ideen?

 Indem Du erst`mal eine einigermaßen "ordentliche" Diagnostik machen lässt – in Form von Abklärung diverser Allergien / Unverträglichkeiten!
Nun weiß ich ja nicht, ob nicht schon Allergien bestehen / bekannt sind – z.B. auf Pollen! Da sollte dann an Kreuzreaktionen gedacht werden.
Wenn Du schon soooo lange Probleme hast, sollte schon an eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gedacht werden –
- Vom Gastroenterologen bitte Laktose-, Sorbitintoleranz und Fruktosemalabsorption abklären lassen.
- Wichtig wäre z.B. auch eine Abklärung einer atypischen Zöliakie ( Unverträglichkeit des Klebereiweißes in Getreide), was allerdings nur unter Exposition möglich ist: Eine Zöliakie führt zu einer Atrophie/Abflachung der Dünndarmzotten, die sich allerdings unter Karenz sehr schnell wieder regenerieren.
- Abklärung von ( Nahrungsmittel) Allergien /- unverträglichkeiten: entweder bei einem "g`scheiten" Allergologen mittels SCRATCH-Hauttest, oder aber einem PRÄSCREEN –Test Auf mögliche IgG-Unverträglichkeiten: z.B.  http://www.ganzimmun.de       Wenn Du nämlich keinerlei Milch(-produkte) von keinem Viech verträgst, dann würde das a) für eine Kasein-Unverträglichkeit  und/oder LI sprechen
- Schilddrüse genau checken lassen!!

Das wären jetzt Punkte, die mir eingefallen sind, was "sinnvoll" wäre.......

LG
Uli

uvae:
hallo Ulli und Martin,

danke für Euer Willkommen und Eure Kommentare.

Mir schwant immer mehr, dass ich auf längerer Sicht wohl auf einer Ernährung wie dieser hier:
http://www.nie-mehr-neurodermitis.de/faqs.htm
landen werde.

Ich kommentiere ein bisschen Eure Kommentare.

Ja, es sind immer Erreger da. (Nitrit positiv.) Die Entzündungen sprachen, als ich noch Medikamente nahm, am besten auf Antimykotika an.

Mittlerweile habe ich Arbutin durch Angocin ersetzt. Bei genügend vorhandener Zeit sind die Infekte aber durch Alkalisierung allein wegzubekommen.

Was die Blutgruppendiät angeht, stimme ich Deinen Argumenten völlig zu, Ulli. Meine Erfahrungen mit Weizen und jeglicher Milch sind eindrücklich.

Danke für die Anregung mit dem Schwefel, Ulli. Ich konnte früher noch nicht mal die häusliche Badewanne ohne negative Folgen benutzen. Mittlerweile geht das, indem ich das Badewasser mit Natron und Meersalz auf pH 8 einstelle. In dem Onsen hätte ich am liebsten auch vorher den pH geprüft. Schwefel in Getränken belastet meiner Meinung nach die Nieren, so wie die schwefelhaltigen Aminosäuren aus "Eiweissüberfütterung". Aber auch im Badewasser...., danke für die Anregung!

Ulli, danke für die klinischen Anregungen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich es nicht einfach empirisch beim Trial and Error lasse.

Martin, ich habe Deine Geschichte mit viel Interesse gelesen. Wie kommst Du klar mit Deiner Ernährung? Und was isst Du so?
Wg. der Ernährung graut mir schon vor Weihnachten. Euch auch?

Uli:
Hallo Uvae,

Zitat

Mir schwant immer mehr, dass ich auf längerer Sicht wohl auf einer Ernährung wie dieser hier:
http://www.nie-mehr-neurodermitis.de/faqs.htm
landen werde.

 mhhhh – könnt` schon sein, dass es so in etwa sein wird – nur: ich kann ( könnte) ja genau abklären lassen, was meinem Immunsystem so arg zusetzt, dass es "aus dem Ruder läuft" – ich halte – ehrlich gesagt – nix von "Diäten einfach so ins Blaue", ich möchte schon genau wissen, was Sache ist!

 
Zitat

Ja, es sind immer Erreger da. (Nitrit positiv.) Die Entzündungen sprachen, als ich noch Medikamente nahm, am besten auf Antimykotika an.

 Das heißt im Klartext wohl: Candida und Co haben sich bei Dir eingenistet und fühlen sich auch sehr wohl......
siehe hierzu:
http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=67&sid=
Ich würde z.B. auch mal eine Stuhlprobe auf Candida hin untersuchen lassen – womöglich fühlt er sich auch in Deinem Darm  "zu Hause"?

Zitat

Mittlerweile habe ich Arbutin durch Angocin ersetzt. Bei genügend vorhandener Zeit sind die Infekte aber durch Alkalisierung allein wegzubekommen.

 Ich fände es allerdings "sinnvoller", sie gar nicht erst entstehen zu lassen!
Und ob das Angocin so "der Weisheit letzter Schluss" ist??? Was, wenn Du womöglich auf Inhaltsstoffe des Medikamentes "allergisch" bist??? Was für "sonstige Bestandteile" enthält das Medikament?
Besonders "angetan" aber  hat es mir dieser Satz  :D :

Zitat

Nebenwirkungen:
Bei besonders empfindlichen Personen können gelegentlich Magen- und Darmbeschwerden auftreten. Für diese Personengruppe wird Angocin® mit Milch besser verträglich
http://www.cysticus.de/medikam.htm

In Abwandlung: bei besonders allergischen Patienten können allergische Reaktionen des Magen-Darmtraktes auftreten , und Milch, ja Milch dürfte hier ja wohl der berühmte Schuss in den Ofen sein!
"Hauptsache pflanzlich" – ein Abschnitt in diesem Thread macht auf die irrige Meinung, "pflanzlich" sei immer gut, aufmerksam:

http://www.lebensmittelallergie.info/thread.php?threadid=655&sid=


 Zitat

Danke für die Anregung mit dem Schwefel, Ulli. Ich konnte früher noch nicht mal die häusliche Badewanne ohne negative Folgen benutzen. Mittlerweile geht das, indem ich das Badewasser mit Natron und Meersalz auf pH 8 einstelle. In dem Onsen hätte ich am liebsten auch vorher den pH geprüft. Schwefel in Getränken belastet meiner Meinung nach die Nieren, so wie die schwefelhaltigen Aminosäuren aus "Eiweissüberfütterung". Aber auch im Badewasser...., danke für die Anregung!

Es gibt so richtig schöne pseudoallergische Reaktionen auf Schwefel – und die erste und wichtigste "Eiweißüberfütterung" dürfte wohl der Milch(-produkte)konsum sein- neben all`der andren Auswirkungen, die Milch ( und auch Gluten ) auf unsren Stoffwechsel, das Immunsystem haben.
http://www.lebensmittelallergie.info/board.php?boardid=102&sid=
...vielleicht schmökerst Du hier einmal in "homöopathischen Dosen" ???

Zitat

Ulli, danke für die klinischen Anregungen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich es nicht einfach empirisch beim Trial and Error lasse.

 Das wird Dir auch mit einer "anständigen Diagnostik" nicht ganz erspart bleiben, diese könnte Dir aber einige "gewaltige "Errors" ersparen helfen......
Z.B. Hafer: Bei einer Zöliakie wohl in Maßen mitunter verträglich, bei einer Pollenkreuzallergie kann diese "Verträglichkeit" ins Gegenteil umschlagen.

Natürlich kannst Du es wie bisher halten , nur: Du hattest um Kommentare gebeten, hier sind sie...( und ich warnte Dich ja schon vorab, ob sie wohl immer so "willkommen" sein werden????? ;) )

LG
Uli

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