Kartoffelpüree – Stiftung Warentest

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Uli:
http://www.stiftung-warentest.de/online/essen_trinken/test/1348615/1348615/1351345.html

...ein paar „Schmankerl“ :evil:

Aroma und Pflanzenfett statt Butter
Auch halten die Pürees nicht immer, was ihre Produktbezeichnung verspricht. Das Maggi „Kartoffelpüree komplett mit feinem Buttergeschmack“ schmeckte säuerlich, war wässrig und rau. Die Kartoffelexperten bemängelten ein fremdartiges Butteraroma. Die Analyse im Labor bestätigt das: Statt echter Butter setzt Maggi gehärtetes Pflanzenfett ein. Das zugesetzte Aroma ist nicht natürlich und von schlechter Qualität . Das Püree enthält auffällig viele Transfettsäuren. Die sind nicht besonders gesund. Testurteil insgesamt: nur ausreichend.
Maggi-Püree enthält zu viel Blei
 Das zweite Maggi-Produkt ist sogar mangelhaft: Das „Kartoffelpüree flockenlocker“ enthält zu viel Blei. 0,84 Milligramm pro Kilogramm Flocken. Für Kartoffelpüree gibt es keinen vorgeschriebenen Grenzwert, wohl aber für frische, geschälte Kartoffeln. Der wird vom Maggi-Püree deutlich überschritten. So deutlich, dass die Flocken gar nicht hätten verkauft werden dürfen. Die anderen Fertigpürees im Test sind in puncto Schadstoffe ohne Tadel.
Biopüree ohne Zusatzstoffe
Auch die Pürees ohne Schadstoffe sind jedoch kein reiner Kartoffelgenuss. Die Flocken enthalten viele Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidationsmittel und Farbstoffe: Kartoffelpüree aus der Tüte ist ein hoch verarbeitetes Produkt. Die verwendeten Zusatzstoffe sind zugelassen. Sie gelten als unbedenklich. Kinder sollten trotzdem nicht zu viele Zusatzstoffe aufnehmen: Je weniger desto besser.  Nur Anbieter von Bio-Pürees verzichten auf Zusätze.
*****

Seht Ihr : manchmal ist`s doch gut, ein „Nahrungsmittelallergiker“ zu sein – uns bleiben all` diese unliebsamen Zutaten schon` mal erspart........ ;)  :D  ;)  :D
Uli

Andreas58:
Doppelt geschädigt ist, wre dieses Bleipürree denn noch mit dem Handrührer von Philips zubereitet:

Philips warnt vor Mixern

Finger in Gefahr

Zu schweren Verletzungen kann ein Fehler an insgesamt rund 120 000 Philips-Mixern der Baureihen HR 1560, 1561 und 1565 führen. Beim versehentlichen Druck auf die „Turbo“-Taste können betroffene Geräte sich auch in Bewegung setzen, wenn sie abgeschaltet sind. Der Motor dreht dann sofort mit voller Leistung. Gefahr droht vor allem beim Wechseln von Schneebesen und Knethaken. Eine Rückrufaktion hält Philips nicht für nötig. Das Unternehmen hat nur einen so genannten Sicherheitshinweis veröffentlicht. Käufer betroffener Mixer können Ihr Gerät allerdings gegen eine fehlerfreies Gerät austauschen lassen.

http://www.stiftung-warentest.de/online/haus_garten/meldung/1340558/1340558.html

Uli:
mhhhhh...
vielleicht behindern kaputte Finger dann den Verzehr des "Pürees"?????? - wär`eine etwas sehr drastische Maßnahme :rolleyes:

alberner Gruß
Uli

V2Martin:
... ich seh' mit meiner bluehenden Phantasie schon den Mixer im "Turbo-Mode" durch die Kueche fegen, er spuert alle unvertraeglichen lebensmittel auf und zerstoert sie - hihihi, das Inferno in Stereo und 3D! :D:D:D

OK, jetzt hoere ich mal lieber auf mit dem Gebloedele... Gruss,  Martin

Andreas58:
Bei allem Spass wird es jetzt wieder ernst:

Ich zitiere aus " Die Ernährungslüge " von Hans-Ulrich Grimm: ( ISBN 3-426-77807-6 )

Seite 50: Doch ist der Darm heute oft nicht mehr ganz dicht: Das Leaky Gut Syndrome breitet sich aus, das Löchriger-Darm-Syndrom. Diese Löcher im Darm können durch Krankheitserreger entstehen, aber auch durch Zusätze in alltäglichen Nahrungsmitteln, wie sie etwa im Kartoffelpüree von Pfanni und Maggi enthalten sind.

Seite 199: E 233, ein Stoff namens Natriumdisulfit, ist etwa in 5-Minuten-Terrinen und im Kartoffelpüree von Pfanni und Maggi enthalten... Diese Zusatzstoffe führen dazu, daß sich bestimmte agressive Bakterien munter vermehren, die den Darm angreifen - und sogar bei Ölbohrfirmen gefürchtet sind, weil sie die Pipelines anfressen.

Guten Appetit

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